Beiträge von Sabine Sax

    Hallo ihr Beiden,

    ich persönlich würde immer dazu tendieren, das Becken selbst neu zu starten. So lernt ihr die Meeresaquaristik von Anfang an kennen und Zusammenhänge zu verstehen. Ganz abgesehen von den interessanten Beobachtungen, die ihr während der Einfahrphase machen werdet.

    Ein komplettes Becken zu nehmen, nur weil ihr dann die Unterstützung des Verkäufers bekommen könnt, sollte kein vorrangiger Entscheidungsgrund sein. - Zumal der Vekäufer, wenn ich das richtig sehe, 200km entfernt ist.
    Hilfe bekommt ihr auch hier oder vielleicht durch andere Aquarianer in eurer Nähe.

    Um euch bei eurer Entscheidung zu helfen, schlage ich Folgendes vor:

    1. Gebrauchtes Becken:
    Listet doch mal auf, was bei dem Becken dabei ist (welche Technik, Alter, etc.) und postet ein Foto von dem Becken.

    2. Geht morgen zu eurem Händler und lasst euch das Angebot erklären. Dann postet ihr hier, welche Komponenten euch angeboten wurden.

    Denn dann können wir leichter beurteilen, was für euch wohl vorteilhafter wäre.


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Zusammen,

    Marubis arbeitet derzeit an einem Informationsblatt über die Haltung und richtige Kombination von Grundeln und Knallkrebsen.

    Für einige Bilder, die wir dafür bekommen haben, bräuchten wir Bestimmunghilfen
    (Alle Bilder Copyright Wolfgang Suchy)


    Bild 1: Lotilia graciliosa + ?
    Bild 2: ? + Alpheus randalli
    Bild 3: ? + ?
    Bild 4: ? + ?

    Schon vorab herzlichen Dank.


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Zusammen,

    hier einige Bilder, die das Wachstum und die Entwicklung unseres Mangrovenwaldes in Indien seit Beginn des Projekts zeigen.

    Viele Grüße, Sabine


    Das MARUBIS Mangrovenprojekt im Laufe der Zeit

    2006


    2007


    2008


    2009




    2010




    Hallo Martin,

    wie Adi schon gesagt hat, sind Mandarinfische nicht dazu geeignet, um den Sand sauber zu halten. Mandarinfische picken den ganzen Tag am Gestein und auf dem Sand, auf der Suche nach Kleinstlebewesen, graben den Sand aber nicht um.
    Siehe auch: Pterosynchiropus splendidus - Mandarin Leierfisch

    Was du suchst, sind Baggergrundeln, wobei ich finde, dass die meisten Arten für dein Becken zu groß werden.
    Z.B.: Amblygobius phalaena - Braunstreifen Baggergrundel

    Von der Beckengröße wären Signigobius biocellatus zu empfehlen. Diese sind aber nicht einfach in der Eingewöhnung und bei der Futteraufnahme. Bei diesen Tieren ist es extrem wichtig, beim Kauf darauf zu achten, dass sie keine eingefallenen Bäuche haben, und Frostfutter annehmen. Viele Tiere kommen schon so geschwächt hier an, dass es leider Todeskandidaten sind. Einmal eingewöhnt und fressend, sind sie nach meiner Erfahrung wunderbare Pfleglinge, die ihren 'Job' wirklich gut machen.

    Alternativ zu grabenden Fischen sind bei deiner Beckengröße auch grabende Schnecken gut geeignet, den Bodengrund sauber zu halten.
    z.B.
    Buccinulum corneum (früher: Babylonia zeylanica) oder Cerithium sp.

    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Julian und Henrike,

    herzlich Willkommen hier im Forum :wink

    Ergänzend zu Martins Ausführungen:

    Beim Lebendgestein solltet ihr nicht sparen, denn dieses bildet das 'Herzstück' eurer Filterung. Achtet beim Lebendgestein auf gute Qualität: Leicht, porös, zerklüftet, riecht nach Meer und stinkt nicht, guter Bewuchs.

    Gebrauchtes Lebendgestein aus laufenden Becken bringt oft Phoshpateinschlüsse mit, die dann in eurem Becken zu Problemen führen.

    Es muss nicht immer ganz frisches LS direkt aus der Import-Box sein (wobei dies bei Neueinrichtungen durchaus seine Berechtigung und seinen Reiz hat). Gut konditioniertes LS ist mindestens genauso zu empfehlen (das heisst, das LS wird beim Händler mit Wasser umspült, so dass vergammelte Teile abfallen und vielleicht auch der ein oder andere, leider oft unerwünschte 'Gast' das Gestein verlässt.

    Hier ein LINK , damit ihr euch das besser vorstellen könnt.


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Uwe,

    ich bin mir nicht sicher, könnte aber gut sein.
    Bewegen sie sich?- Wenn ja dann sind es eher Dinoflagellaten, wobei diese wiederum nicht so kreisrund sind. - Also vermutlich doch Goldalgen.

    Wie sieht das Becken aus?


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Martin,

    findest du es nicht etwas anmaßend, am 2. Tag deiner Forenmitgliedschaft ein langjähriges und bestens bekanntes Mitglied der 'Trollerei' zu bezichtigen?
    Auf derartige Unterstellungen solltest du bitte künftig verzichten.

    Im Übrigen bitte ich nun alle, sich wieder dem ursprünglichen Thema zu widmen und dieses auf sachlicher Ebene weiter zu diskutieren.


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Matthias und alle anderen Interessierte :smiling_face:

    selbstverständlich sind Helfer rund um das Biorock-Projekt in Ban Thai herzlich gern gesehen.

    Wenn ihr Interesse habt, mailt mir bitte an sabine.sax@marubis.de
    Ihr bekommt dann die Kontaktdaten für weitere Infos.


    Ich würde mich im Übrigen sehr freuen, wenn ihr mich darüber informieren würdet, falls tatsächlich jemand dorthin fliegt.

    Viele Grüße,
    Sabine

    Matthias: Du hast Mail :winking_face:

    Hallo mensch,

    da du ja erst neu in diesem Forum bist, weißt du vermutlich auch nicht, dass deine Art zu schreiben hier nicht der übliche Umgangston ist.
    Ebenso ist der Hinweis, dass dein Fischbesatz für dein Becken völlig unangemessen ist, kein sinnloses Gerede, sondern mehr als gerechtfertigt.

    Torsten's Antwort mit der Bitte um weitere Infos war völlkig korrekt - mit deinen ursprünglichen Angaben ist es unmöglich, eine Diagnose zu stellen.

    Damit deinem Tier also geholfen werden kann:
    - Poste ein möglichst gutes Bild von dem Fisch. Da er ja im Ablaichkasten sitzt sollte das kein Problem sein.
    - Wie lang hast du die Ocellaris schon?
    - Gibt es äußerliche Anzeichen?
    - Wie sieht die Atmung aus?
    - Hast du in letzter Zeit Tiere eingesetzt?
    - Zeigen andere Tiere auffälliges Verhalten?


    Viele Grüße,
    Sabine

    P.S.
    Und ein Vorname gehört sicherlich nicht zu vertraulichen persönlichen Daten, machen den Umgang aber doch gleich um einiges freundlicher :smiling_face:

    Zitat

    Original von AlexRügamer
    mein fisch schwimmt die ganze zeit durchs becken bzw lässt sich von der strömung treiben, is das normal?
    alex

    Hallo Alex,

    arttypisch ist das Verhalten sicher nicht. Vielleicht muss er sich erst eingewöhnen oder er findet nicht den richtigen Platz...erzähl doch etwas mehr über dein Becken: Besatz, Einrichtung etc.

    @Jannes:
    Welches Futter würdest du empfehlen und welche schlechten Erfahrungen hast du mit Stinte gemacht?
    Mich interessiert das besonders aufgrund dieses Threads: Wunde (?) an Antennarius maculatus
    Denn irgendwoher muss diese Infektion ja gekommen sein...


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Alex,

    alle 3-4 Tage füttern halte ich für zu viel.
    Ich habe mein Tier maximal einmal pro Woche, wenn nicht sogar nur alle 1 1/2 Wochen gefüttert.
    Geangelt hat meiner auch öfter, das habe ich aber gekonnt ignoriert. :winking_face:

    Ich würde dir auch empfehlen, den Stint ab und zu anzureichern. Ich habe dazu Lipovit verwendet.


    Viele Grüße,
    Sabine

    Zitat

    @all Welche konkreten Möglichkeiten haben wir, die Bedingungen vor Ort zu beeinflussen? Vorwürfe und Floskeln helfen da leider nicht.

    Hallo Dirk,

    ich denke, wir haben durch unser Kauf-Verhalten durchaus einen gewissen Einfluss auf Handelsbdingungen und dadurch auch indirekt auf die Auswirkungen der Meeresaquaristik im Riff.

    Es geht schon an mit der Fangmethode. Durch gezieltes Nachfragen kann man schon herausbekommen, wie die Tiere gefangen wurden. Einige Großhändler schreiben das sogar auf die Stocklisten, so dass dir der Händler schon Auskunft geben könnte.
    Hier hättest du also die Möglichkeit, auf Tiere zu verzichten, die mit Gift gefangen wurden.

    Weiter gibt es inzwischen einige Tiere, die sowohl als Wildfänge, wie auch als Nachzuchten (wenn auch nicht unbedingt deutsche Nachzuchten) angeboten werden. Hier sollte immer auf NZ zurückgegriffen werden - auch wenn man dafür vielleicht ein paar Euro mehr bezahlt.

    Der Preis der Tiere ist sowieso eine Sache für sich.
    Ich denke nicht, dass wir darüber diskutieren müssen, dass Tiere, die z.B. vor Ort nach MAC-Standard gefangen und behandelt werden, mit denen sowohl beim Großhändler, wie auch beim Händler entsprechend sorgfältig umgegangen wird, die zunächst in Quarantäne kommen und beobachtet werden und erst futterfest verkauft werden, eine um ein Vieles höhere Überlebenschance haben, als Tiere, die sofort nach dem Import, quasi aus der Tüte, zu Billigpreisen 'verramscht' werden.
    Aber solang hier die Geiiz-ist-Geil-Mentalität vorherrscht und beim Kauf von Tieren immer nur auf den Preis geschaut wird, haben verantwortungbewusste Händler, die versuchen, diese Kriterien zu berücksichtigen und danach handeln, kaum eine Chance.

    Und letztendlich landen wir doch wieder bei den Haltungsbedingungen in unseren Aquarien und unserer eigenen Einstellung der Tierhaltung gegenüber.
    Es ist wohl unbestritten, dass ein Tier, dem wir in unseren Aquarien möglichst optimale Haltungsbedingungen bieten, viel länger in unserer Obhut leben wird, als ein Tier, das wir nur um des Haben-Willens kaufen, ohne dessen Bedürfnisse zu kennen und erfüllen zu können. Und ein Tier, das viele Jahre in unserem Aquarium lebt, muss nun mal nicht mehrfach nachgekauft - sprich gefangen - werden.

    Sicher sind nicht alle Punkte für alle Tiere anwendbar, aber dort wo wir die Möglichkeit haben, sollten wir auch entsprechend handeln. Es ist nicht immer nur eine Frage des OB, sondern auch eine Frage des WIE.

    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Sascha,

    zusätzlich zu dem von Peter genannten, sehe ich auch die Anemone der Ocellaris (sie haben doch hoffentlich eine Anemone :winking_face: ) als großes Problem.

    Seepferdchen halten sich an allem fest, was greifbar ist. Hier würde es mit Sicherheit zu Vernesselungen kommen.

    Ich würde ebenfalls abraten und Seepferdchen immer in einem Artenbecken halten und bei diesen ohnehin schon empfindlichen Tieren keine Kmpromisslösungen eingehen.


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Nic,

    es gibt auf dem Markt recht gute Anreicherungsmittel für Futter:
    Z.B. Lipovit von Tropic Marin oder Food Energizer von Fauna Marin.
    Auch eine Anreicherung mit Knoblauch und/oder Multi Sanostol (ohne Zucker) ist sinnvoll.
    Anreichern solltest du das Futter auf alle Fälle.

    Bezüglich des weiteren Besatzes gebe ich Thomas recht. Auch ich würde dir von einer Pflege von Z. flavescens UND C. rostratus in deinem Becken abraten.
    Trotzdem möchte ich dir deine Frage zur Haltung des zebrasoma beantworten:
    Wenn das Becken groß genug ist, sollten diese Tiere zu zweit oder sogar als Gruppe gehalten werden.

    Haltungsinformationen zu beiden Tieren findest du auch hier:
    Zebrasoma flavescens - Gelber Hawaii Seebader
    Chelmon rostratus - Orangebinden- oder Kupferbinden-Pinzettfisch

    Bei deiner Beckengröße kannst du auch diverse Einsiedler und Schnecken als Algenvernichter einsetzen.
    So ist auch diese Nische besetzt und es bleibt genügend Raum für andere interessante kleiner bleibende Fische.


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo,

    auf dem dritten und vierten Bild sind Kieselalgen zu erkennen.
    Die runden Algen können Dinos oder Goldalgen sein. Wenn sie sich wie Autoscooter bewegen sind es Dinos.

    Die Gebilde auf dem ersten Bild kann ich überhaupt nicht zuordnen.

    Wie bereitest du dein Wasser auf?
    Wie ist der Silikatwert des Nachfüll- / Wechselwassers?


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Wolfgang,

    Zitat

    Aber daran stören mich jetzt wieder die Preußenfische :grinning_squinting_face:


    du kannst ja einen Photoshop-Spezialisten fragen, ob er die Preußen weiß-blau einfärbt :grinning_squinting_face:


    Zitat

    Das bringt mich jedoch auf die Frage, was auf "unserem" Riff wirklich wachsen soll. Ich denke, vorwiegend Steinkorallen, oder?


    Obwohl der Meeresboden dort sehr starke Ablagerungen aufgrund der geringen Tiefe und der dadurch entstehenden Sand- und Dreckaufwirbelungen während der Monsunzeiten aufweist, überwiegen immer noch Steinkorallen. Weichkorallen sind eher seltener zu finden.
    Entsprechend wird auch das Riff 'bepflanzt' werden, da die Korallen ja in der Umgebung gesammelt werden.

    Bei früheren Projekten in der Umgebung kam es zudem hauptsächlich zur Selbstansiedelung von Steinkorallen und Austern an den Strukturen und nur vereinzelt von Weichkorallen oder Anemonen.
    Da dieses Riff aber in seichteren Gewässern als die anderen Projekte gebaut wird, kann man schlecht vorhersagen, ob es sich hier genauso verhalten wird.


    Viele Grüße,
    Sabine

    Zitat

    Original von Reinhard Seidl
    Hallo Sabine!

    Was ist eigentlich aus der Mangrovengeschichte in Indien geworden?

    Hallo Reinhard,

    die Mangrovenwiederaufforstung in Indien ist nach wie vor ein wichtiges Projekt von Marubis und läuft konsequent weiter. Marubis investiert auch dieses Jahr wieder 4500 EUR in die weitere Betreuung und Aufforstung in beiden Gebieten.
    Wir hoffen, dass wir im März/April den Report von 2009 bekommen. Diesen werden wir dann wieder auf unserer Homepage und hier im Forum online stellen.
    Her der link zum Bericht 2008: http://www.marubis.de/index.php?opti…&id=56&Itemid=1

    Viele Grüße,
    Sabine

    Im Anschluss noch 2 Bilder des Wiederaufforstungsgebiets von 2007 und 2009

    Liebe Leser,

    zu Beginn des Jahres ist Marubis in ein neues Projekt gestartet.
    In Kooperation mit dem Sun&Sea e.V., der Global Coral Reef Alliance und Biorock Technology Thailand werden wir in den zerstörten Küstengewässern vor Koh Samui ein neues Korallenriff und damit einen neuen Lebensraum für unzählige Meeresbewohner entstehen lassen.

    Informationen zum Biorock-System:
    Durch den Aufbau künstlicher Riffstrukturen mit Hilfe der Mineral-Akkretions-Technologie (MAT) (Biorock-Technologie) werden u.a. Regenerationszentren für die Schlüsselarten des Biotops geschaffen.
    Es bilden sich dadurch Riffstrukturen, welche sukzessiv die vielfältigen Funktionen von natürlich gewachsenen Riffen übernehmen.
    Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass diese Strukturen für kalkskelettbildende Organismen wie Korallen, Muscheln und viele andere Gattungen ein ideales Besiedlungssubstrat.
    darstellen, was sich u.a. in schnellerem Wachstum (3-5fach erhöht), erhöhter Stresstoleranz und gesteigerten Reproduktionsraten beobachten lässt.

    Hier einige Bilder bereits bestehender Biorock-Riffe zur Verdeutlichung:




    Copyright Sun&Sea e.V / Global Coral Reef Allience


    Das von Marubis ins Leben gerufene Riff wird in etwa 3 Meter Wassertiefe entstehen. Die Höhe der Konstruktion beträgt ca 60cm.
    Die Konstruktion ist so geplant, dass sie optimal an die Begebenheiten unter Wasser angepasst ist und zusätzlich der immer stärker zunehmenden Küstenerosion vor Ort entgegen wirkt.
    Die gesamte Riffkonstruktion besteht aus 7 der abgebildeten Grundeinheiten und hat eine Größe von etwa 12m x 9m.

    Hier eine Computergrafik der Grundeinheit:


    Copyright Sun&Sea e.V / Global Coral Reef Allience


    ‚Bepflanzt‘ wird das neue Riff mit Korallenbruchstücken, die in der Umgebung eingesammelt wurden. Dabei wird darauf geachtet, dass keine Korallenstöcke abgebrochen, sondern lediglich umherliegende Korallenstücke, die nicht mehr anwachsen würden, verwendet werden.



    Copyright Sun&Sea e.V / Global Coral Reef Allience


    Das neue Riff wird in den ersten 2-3 Jahren betreut, kontrolliert und die Entwicklung dokumentiert, so dass auch wir mit verfolgen können, wie aus einem Stahlgerüst ein neues Biotop entsteht.

    Wir freuen uns, dass wir mit diesem Projekt einen kleinen Beitrag dazu leisten können, den Lebensraum Riff nicht nur zu erhalten, sondern auch ein kleines Stückchen davon neu zu schaffen.

    Gern werden wir euch hier über den weiteren Fortschritt dieses Projekts auf dem Laufenden halten.


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Alexander,

    Silikat = NN ist sehr unwahrscheinlich direkt hinter der Osmoseanlage, wenn du so massive Probleme mit Kieselalgen hast . Du solltest den Wert gegenchecken.
    Wenn die Kieselalgen ganz plötzlich aufgetreten sind, hast du vielleicht auch ein Problem mit der Osmoseanlage.
    Ein Kieselsäurefilter sollte aber bestimmt helfen.

    Zu deinem Problem mit dem Korallenwachstum:
    Ich finde auf Anhieb nichts Auffälliges an deiner Beckenbeschreibung, das erklären würde, woher dein Problem kommt. Gibst du Spurenelemente zu?
    Ich würde dir empfehlen, zu diesem generellen Problem einen Thread im Board Korallen aufzumachen.


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo (ein Name zum Anreden wäre schön :smiling_face: )

    wo ist der Silikatwert gemessen? Im Becken?
    Mess ihn mal bitte direkt nach der Osmoseanlage. Evtl. solltest du einen Reinstwasserfilter mit Silikatharz hinter die Osmoseanlage hängen.

    Was heißt, es kam nie richtig zum Laufen? Erzähl mal etwas mehr über das Becken...Größe, Technik, Besatz.

    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo (?),

    das sind Kieselalgen.

    Wie lange steht dein Becken schon?
    Wie bereitest du dein Wasser auf? (Osmose, Reinstwasserfilter?)
    Kannst du Bilder einstellen?


    Viele Grüße,
    Sabine