Beiträge von Matthias S.

    bei einer gebrauchten UO solltest du davon ausgehen,
    dass mindestens nochmal 40 € für eine neue Membrane fällig werden. Dazu kommen noch die Filter.

    Genau davon kann man eben ausgehen. Ob sich das dann lohnt. Dass das von mir zur Überprüfung vorgeschlagene TDS-Meter bei einer gebrauchten Membran eben nicht die gewünschten niedrigen Werte anzeigt, ist höchstwahrscheinlich. Trotzdem wollte ich nochmal sagen, kauf Dir so ein TDS-Meter, Dimitris. Denn sonst weißt Du nicht wirklich was Sache ist.

    Und so eine neue Anlage kommt inklusive aller(!) Filter auf ca. 70,--. Würde ich wenn, dann neu kaufen.

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Dimitris,

    das mit einer gebrauchten Osmoseanlage ist immer so eine Sache. Das stimmt schon.

    Was Du beachten solltest ist, dass hier eher die Zeitspanne der letzten Inbetriebnahme von Bedeutung ist. Nicht vorrangig die Gesamtmenge der geleisteten Wasserproduktion. Durch die Membran sollte immer mal wieder Wasser mit Druck durch, sonst kann die Membran verblocken. Man sagt mindestens 1 x pro Woche in Betrieb nehmen oder kurz laufenlassen. Ein paar Minuten reicht da ggf. auch aus, wenn nicht sowieso Wasser für den WW wöchentlich produziert wird. Im Grunde ist die Membran auch gleich das Teuerste (aber wenn korrekt gepflegt auch langlebigste) bei einer Osmoseanlage.


    zu Frage 1: Nein, die Anlage als solche hat keine begrenzte Lebensdauer. Aber die jeweiligen Filter.

    zu Frage 2: Optisch erkennen kannst Du nur beim Vorfilter/Sedimentfilter, ob dieser ausgetauscht werden muss oder nicht. Das siehst Du am Zustand bzw "Farbe" des Filters.
    Kohlefilter sollte mindestens alle 6 Monate ausgewechselt werden. Keine sichtbare Überprüfbarkeit möglich. Ich wechsle meinen immer alle 4 Monate.
    Membran s.o.

    zu Frage 3: Die angegebenen Tagesleistungen sind oftmals nicht das, was Du dann in der Praxis tatsächlich haben wirst. Kommt auf Wassertemperatur, Leitungsdruck etc an wieviel Wasser Du in welcher Zeit mit der Anlage produzieren kannst. Ich würde da, wenn möglich, eine Nummer größer nehmen. Aber gehen tut das schon auch so, ganz klar. Ich schätze grob, dass Du um die 12-14 Stunden brauchen wirst, um die 50Liter Wasser für den WW zu produzieren. Da hab ich jetzt mal noch den optionalen, aber empfehlenswerten Mischbettharzfilter miteinbezogen, der hinter die Osmoseanlage geschaltet wird.

    zu Frage 4: Optimal ist es natürlich, wenn Du eine Anlage mit eingebauter Druckerhöhungspumpe kaufst. Dann geht die Wasserproduktion schneller und Du produzierst somit auch weniger Abwasser. Da müsste man dann mal noch schauen, welches Modell Dir da zusagt. Ich denke um die 300,-- + 50,-- Harzfilter sind dafür realistisch.
    Aber auch empfehlenswerte Komplettangebote mit mitgeliefertem Harzfilter gibt es für deutlich weniger Geld.
    Kannst auch ne 380Liter/Tag Anlage für ca 70,-- kaufen + ca 50,-- Harzfilter. Angebote gibt es genug :smiling_face:

    Frage 5 hat Werner schon beantwortet. Das Allermeiste holt Dir die Membran aus dem Leitungswasser. Und ob die gebrauchte Membran noch okay ist, kannst Du am besten mit einem TDS-Meter überprüfen. Einfach das "Reinwasser" der Osmoseanlage auf Leitfähigkeit damit überprüfen.
    Bleibt jedoch auch dann noch die Frage nach dem Zustand oder der Haltbarkeit der bereits angesprochenen Kohlefilter und Vorfilter.

    Meiner Meinung nach solltest Du da nicht sparen bei der Osmoseanlage und Dich da auch über Wartung und Pflege informieren.

    Gruß,
    Matthias

    So, habe nochmal nachgedacht. :wink

    Wenn man das thematische Feld klar umgrenzen könnte, wäre das vielleicht doch ganz sinnvoll was Peter hier vorgeschlagen hat.

    Als Stichwort Acropora wird weiß.

    Mögliche Ursachen wie oben beschrieben. Vielleicht erhöhte Temperatur erwähnen. Dann könnte derjenige, bei dem das im Aquarium auftritt schonmal die einzelnen Punkte durchgehen und feststellen, ob was zutrifft bei ihm. Da könnte man dann auch einen Bildvergleich machen.
    So sieht das aus, wenn das so ist und so weiter... :winking_face:

    Chronologisch und zeitlich betrachtet bliebe dies jedoch dennoch ein für sich gestelltes Szenario was dort beschrieben würde. Das ist definitiv so. Und dies ist eine nicht unerhebliche Einschränkung.

    Jedoch fällt mir beim Lesen oft auf, dass immer wieder dieselben Problematiken auftreten.
    Man könnte das doch mal klar rausschreiben. Bleibt jedoch immer der Aspekt der klar umgrenzten Thematik. Sonst ist das dann ein Wischiwaschi..

    Was denkt Ihr darüber?

    Gruß,
    Matthias

    Zitat
    Acropora wird unten weiß. - Nun, Phosphatmangel, Phosphatschwankungen


    Ohne die Betrachtung des Stickstoffs im Becken würde ich, nur mal als Beispiel, sehr vorsichtig sein.

    Hallo Thorsten,

    und genau das ist jetzt so ein Punkt. Man kann eben nicht alle evt. möglichen Faktoren aufzählen, die es dem Einzelnen möglich machen, hier eine genaue Diagnose zu stellen. Und diese richtig einzuordnen.

    Das mit der Wassertesterei sehe ich genauso wie Du. In den allermeisten Fällen messen die Leute unnötige Werte. Nicht zuletzt sind die gemessenen Werte zudem falsch und oftmals kommt dann der größte Fehler: Man handelt falsch. Macht irgendwas..

    Da sehe im Grunde den Ansatz von Peter auch als sehr, sehr gut an. Ein Beobachten und Ruhigbleiben ist oft viel besser als teils blinder Aktionismus.
    Nur eben in Bezug auf die Machbarkeit und Vollständigkeit der anzuführenden Phänomene und Symptome mit all ihren möglichen und auch nicht möglichen Ursachen.. - das Feld sehe ich einfach als zu breit gefächert an.

    Gruß,
    Matthias

    Dennoch bin ich überzeugt, daß man bestimmte Dinge "sehen" kann.

    Hallo Peter,

    Dein Ansatz ist durchaus lobenswert und ich denke, dass es viele, sehr erfahrene Meerwasserquarianer gibt, die ihr eigenes Becken und die in diesem Becken stattfindenden Prozesse und Veränderungen sehen, richtig deuten und interpretieren können. Daraufhin zu handeln oder nicht, das ist dann die Entscheidung auf die es primär ankommt.

    Bei dem was Du anspricht, also ein "Leitfaden für evt. Probleme, Erscheinungen, Phänomene" sehe ich keine wirkliche Grundlage wie man das machen könnte. Letztendlich landet man dabei bei etwas, das man allgemeine Haltungsansprüche und Empfehlungen nennen kann. Und die haben wir ja an verschiedener Stelle. Hier ja auch gut gemacht bei Marubis e.V. :smiling_face:

    Beispiel:
    Algen können bei zu hohen Nährstoffwerten entstehen ebenso kommen sie oft mit niedrigen Werten zurecht. Zuviel Licht, das falsche Licht, veraltete Leuchtmittel, Verschiebungen im Spektrum. Das sind alles Möglichkeiten für das Entstehen von Algen.
    Direktes Sonnenlicht macht beim einen was aus, beim anderen wiederum nicht.
    Mangelnde Konkurrenz durch zuwenig Korallen, strömungsinduzierte Algenaufkommen oder mit dem LS eingeschleppte Algen. Sind alles weitere Möglichkeiten...

    Wo soll denn der Anfänger da klarkommen? Wonach soll er suchen und was machen?
    Denn im Grunde wären es ja genau eben die Anfänger, die so einen Leitfaden ggf. zur Hand nehmen. Die Frage ist, würde es ihnen helfen?

    Noch ein kleines Beispiel:
    Acropora wird unten weiß.
    Nun, Phosphatmangel, Phosphatschwankungen, Eigenabschattung etc. Alles Möglichkeiten für das beschriebene Phänomen. Die eine Möglichkeit liegt näher, die andere etwas ferner. Kommt auf die Sichtweise und die eigenen Fähigkeiten an, diese Ursachen entsprechend zu validieren.

    Die vielseitigen Ursachen und vor allem die Gewichtung in der Bedeutung der gemachten Beobachtungen, das sind die Punkte, die man hier mal ansprechen sollte. Ein reines Probleme darstellen und Möglichkeiten aufzählen wie man diese Probleme wieder los wird, das sehe ich bisweilen etwas kritisch eben in diesem Zusammenhang der individuellen Problematik.
    Da würde man den Anfänger ggf. eher verwirren bzw. stellenweise unnötig in Unruhe versetzen, die ihn dann möglicherweise falsch handeln lässt.

    Dies jedoch nur meine persönliche Meinung. :wink

    Bei den Plagegeistern ist es wiederum etwas anders zu sehen. Die sind dann schon eher mehr oder weniger eindeutig zu beurteilen, zu entdecken. Da weiß man was man hat. :grinning_squinting_face:

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Peter,

    das sehe ich genauso wie Bernd. Da gibt es viel zu viele Parameter, die da mit reinspielen. Im Aquarium sowieso. Der eine hat algenfressende Doktorfische oder eine im Lebendgestein eingeschleppte Krabbe, der andere nicht. Mal als profanes Beispiel.
    Dann sind vergleichbare Momentaufnahmen bzgl der auftretenden Phänomene oder Wasserwerte schon wieder nicht möglich. Bzw lassen sich eben nicht vergleichen.

    Mit Gartenpflanzen z.B. funktioniert das mit etwas Erfahrung ja sehr gut..


    Gartenpflanzen sind eine eigene Welt. :grinning_squinting_face:

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Timo,

    mir wäre das auch zu umständlich mit mehreren Technikbecken, Abschäumern, Rückforderpumpen... Du musst bedenken, dass jedes Teil funktionieren muss. Muss man ständig danach schauen.

    Also ich kann verstehen, dass Du Dein jetziges Becken so gut wie möglich gebrauchen möchtest. Bohrungen willst Du keine machen. Okay.
    Dann würde ich ehrlich gesagt, es so machen, dass Du ein innenliegendes, abgetrenntes Technikabteil machst. Wie auch bereits schon vorgeschlagen wurde. Bei ca 170cm Länge hast Du ja Platz dafür. :smiling_face:

    Frage zur Optik musst Du allerdings entscheiden.

    Bitte auch die stattfindende Verdunstung berücksichtigen. Wenn Du das MW-Becken offen betreibst, denk an gutes Lüften des Raumes. Dachschräge heißt Dachgeschoss...ebenfalls dran denken ein funktionierendes Kühlsystem zu haben. Zumindest für den Sommer.
    Tiefe mit ca 50cm ist jetzt auch nicht so Top, geht aber wenn man einen guten Steinaufbau macht.

    Gut, das sind alles Punkte, die muss man dann zusätzlich beachten. Sind mir halt spontan eingefallen.

    Was ich aber definitiv nicht machen würde, wären 2 Technikbecken in den vorhandenen Unterschrank einzubauen. Gründe s.o.

    Und die Frage nach dem Zaster ist auch nicht außer Acht zu lasten, wurde ja bereits angesprochen. Anschaffungskosten für Lampe, Abschäumer, gute Steine, Betriebskosten und was es alles so gibt und noch dazukommt. :winking_face:

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Dietmar,

    also ich habe den Teco TC 10 und empfinde die Lautstärke bei diesem Modell jetzt nicht als störend. Gut, hören wirst Du jedes Kühlaggregat und ich weiß nicht wie das beim TC 20 ist. Aber der "Ton" ist bei meinem TC 10 ist echt akzeptabel.
    Soweit ich weiß gibt es da ne neue Serie von Teco, TK 1000, 2000, 3000 etc. Beim TC 20 hast Du halt den Vorteil des zusätzlich eingebauten UV-C Filters sofern Du diesen betreiben willst. Die TK-Serie hat keinen UV-C Filter.

    Ob man die Kühlaggregate ins Freie stellen kann weiß ich nicht. Denke aber, dass das nicht unbedingt empfehlenswert ist.
    ....nicht wegen der Lautstärke, sondern fürs Gerät und so... :smiling_face:

    Gruß,
    Matthias

    P04 nicht messbar (Gibers mit Referenz)
    NO3 nicht messbar wenn dann nur leicht (Salifert mit Referenz)

    Hallo Ben,

    ich würde mal die Nährstoffe anheben. Cyanos können bei NO3 "nicht nachweisbar" von der geringen Nährstoffverfügbarkeit profitieren. Das nutri-complete wäre ein probates Mittel, um die Nährstoffe langsam zu erhöhen und gleichzeitig würde ich, wie bereits gesagt wurde, mit Korallen besetzen.

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Florian,

    wie bereits erwähnt wurde, sind Deine Wasserwerte nicht im optimalen Bereich. Hast Du zum Überprüfen der Wassertests mal eine Multireferenz verwendet? Fährst Du immer Dichte 1,024? 1,023 müsste eigentlich reichen. KH, Ca werden dann ggf. auch weniger sein bei 1,023. Ich denke aber, dass es in erster Linie mit Deinem PO4-Wert zusammenhängt, dass die SPS diese Erscheinungen zeigen.

    Die anderen genannten Korallen tolerieren einen PO4-Wert von 0,2 mg/l eher als SPS.

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Martin,

    Deine Spurenelementemessung ist ja auch nur eine Momentaufnahme. Du hast jetzt den Kupferwert des im Moment der Wasserentnahme vorhandenen im Wasser gelösten Kupfers. Es gibt freies und gebundenes Kupfer. Wieviel an "gesamtem" Kupfer Du im System hast lässt sich aufgrund des Messwertes nicht wirklich sagen.

    Armin Glaser hatte hier in diesem Thread bereits schonmal eine Hilfestellung gegeben. Vielleicht liest Du es Dir mal durch und überlegst was Du machen könntest.

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Butch,

    man kann Deine Werte leider nur sehr schlecht erkennen. Könntest Du mal die Daten in höherer Auflösung posten?
    Klar, Kupferleitungen wären nicht gerade ideal :winking_face: Wie bereitest Du denn Dein Wasser auf?

    Gruß,
    Matthias


    EDIT: zwischenzeitlich sind wohl bessere Bilder zur Verfügung gestellt worden. Wie gesagt, erste Frage wäre nach der Wasseraufbereitung.

    Hallo Hans-Werner,

    mittlerweile ist mein Nitratwert bei fast n.n. und der PO4 bei 0,15 mg/l stagniert. Ich überlege ELIMI-PHOS einzusetzen, um den PO4 auf unter 0,1 mg/l zu senken. Soll ich das NP-Bacto-Balance in der Zeit weiter verwenden oder erstmal mit dem Phosphatadsorber arbeiten und danach mit der Dosierung von NP-Bacto-Balance weitermachen? Es wurde ja des öfteren hier im Thread bereits betont, dass die Wirkung von NP-Bacto-Balance eher den Nitratwert senkt/beeinflusst als den PO4-Wert.

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Bernhard,

    ich habe die Lampe bei mir über dem Becken. Bin mit dem Licht soweit ganz zufrieden. Gute flächige Ausleuchtung. Manche sagen es wirke etwas gelblastig, was wohl im Vergleich zu den mittlerweile immer blaulastigeren Lampen auch tendenziell so sein mag. Jedoch finde ich das Licht sehr natürlich und ziehe es den blauen Lampen vor. :smiling_face: Die aquareefLED hat 11 weiße und 7 blaue LEDs mit jeweils 3 Watt Bestromung.

    Der Sunrise Controller ist für Sonnenaufgang/Sonnenuntergang sowie die Ansteuerung der Kanäle. Blau, Weiß, Mondlicht, Wolkenflug. Über die Sinnhaftigkeit zum Einsatz der einzelnen Funktionen kann jeder selbst entscheiden. Möglich ist das alles. Du hast 10 voreingestellte Programme, die Du mit der mitgelieferten Software je nach Wunsch anpassen und geändert abspeichern und auf die Lampe spielen kannst. Man braucht den Controller nicht, aber ohne geht halt nur Licht An/ Licht Aus.

    Passive Kühlung hattest Du bereits angesprochen. Hervorzuheben ist noch die sehr gute Verarbeitung und der gute Service von Aqua Medic als Hersteller.

    Wie groß ist Dein Nano denn?

    Gruß,
    Matthias

    EDIT: Die Beckengröße steht ja da :winking_face: Habe auch 50 x 50 x 50 cm. Von dem her wäre es in diesem Punkt vergleichbar.

    Hallo Hans-Werner,

    vielen Dank für die Antwort und Deinen Support. Habe heute Abend die Cyanos größtenteils entfernt und setze nun auf Dein Mittel.

    Wie soll ich die Pro Coral K+ und die Pro Coral A- in meinem Fall dosieren? Spurenelementezugabe könnte bei Cyanos ja auch zu vermehrtem Wachstum führen. Wobei ich sagen muss, dass ich gestern und heute mal das Pro Coral A- (1ml täglich) ausprobiert habe und ich sagen muss, dass die Korallen auf jeden Fall dadurch noch besser dastehen als vorher. :smiling_face: Das werde ich denke ich zudosieren, wenn Du das 'okay' gibst. Das Pro Coral K+ ist ja schon im NP-Bacto-Balance enthalten, wenn ich das richtig verstanden habe. Du hattest geschrieben, dass allerdings ab einer unterschrittenen Gesamt-Mindestdosierung des NP-Bacto-Balance auch eine angepasste (reduzierte) Zudosierung von K+ Elements hilfreich sein kann. Habe das in einem Beitrag gestern hier im Thread gelesen, kann aber die Angaben im Moment leider nicht mehr finden.
    Was würdest Du in meinem Fall empfehlen?

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Nejmeh,

    dass das Thermometer evt. etwas anderes anzeigt als die am Heizer eingestellte Temperatur ist nicht so ungewöhnlich. Du schreibst, Du hattest 27 Grad Celsius abgelesen, der Zeiger am Heizer war auf 25 Grad Celsius eingestellt. Wenn Du Deinem Thermometer glaubst, dann dreh den Heizer einfach um 2 Grad Celsius zurück. Dann müsste die Temperatur stimmen. 25 Grad.

    Nur diese Digitalthermometer laufen ja mit Batterie. Ich würde so was im Meerwasseraquarium nicht empfehlen.

    Und dass das neu gekaufte (analoge) Thermometer defekt ist, ist denke ich offensichtlich. Würde ich reklamieren und umtauschen lassen.

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Hans-Werner,

    ich habe jetzt das NP-Bacto-Balance gekauft und ebenfalls die Pro Coral K+ und Pro Coral A- Elements. Soll ich das jetzt alles miteinander zudosieren gemäß Dosieranleitung oder was würdest Du empfehlen? Mein Hauptaugenmerk liegt darauf, endlich die Cyanos loszuwerden. Um dies zu erreichen setze ich auf das NP-Bacto-Balance und seine Eigenschaft, unter anderem für ein günstiges N : P-Verhältnis zu sorgen.

    Ich werde die Minimalmenge dosieren und das Ziel sind auch keine Werte an der Nachweisgrenze, sondern einfach die Nährstoffverhältnisse zu stabilisieren.

    Ist das so in Ordnung vom Denkansatz?

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Hans-Werner,

    ich hätte mal gerne kurz Deine Meinung, Deinen Rat gehört. Ich überlege, das NP Bacto Balance einzusetzen, um meinen Nährstoffhaushalt zu stabilisieren und unter anderem auch eine ziemlich starke Cyanoplage zu bekämpfen. Aufgrund anhaltender Nichtnachweisbarkeit von Nitrat und Phosphat, habe ich vor 7 Wochen a) meinen Abschäumer sehr trocken, bzw zeitweise ganz abgestellt b) ein Kombiprodukt eines Herstellers verwendet, das den kontinuierlichen Anstieg von Nitrat/Phosphat in einem geeigneten Verhältnis gewährleisten soll c) das Frostfutter nicht mehr gespült.

    Nun ist die Situation die, dass ich mittlerweile Nitrat = 4 mg/l und Phosphat = 0,2 mg/l habe. Im 140Liter-Becken sind LPS, diverse Euphyllias, Blastomussa, Duncanopsammia axifuga, unempfindliche Discosomas, Ricordeas, Briareum etc. Also alles Korallen, die ggf. auch mit (den nun) mehr Nährstoffen klarkommen. Beleuchtet wird 8 Stunden Blau/Weiß 100% und jeweils zusätzlich 1 Stunde Blau (1% - 100%), danach 0,5 Stunden Weiß (0% - 100%). Am Tagesende dann entsprechend.
    Das Becken wird mit 8% Wasserwechsel betrieben, alle 14 Tage. Es werden verschiedene Salze gemischt.

    Ich hätte eben ganz gerne von Dir gewusst, ob Du mir das NP Bacto Balance in meinem Fall empfehlen kannst. Es dient ja vor allem dazu, die vorhandenen Nährstoffe in entsprechende Biomasse einzubauen und somit den Nährstoffhaushalt zu stabilisieren. Somit würde ich da ggf. endlich ein stabiles Gleichgewicht bekommen.
    Und bei der Bekämpfung von Cyanos waren ja auch einige andere schon dank des Mittels erfolgreich. :smiling_face:

    Da ich Deinen fachkundigen Rat sehr schätze wäre ich Dir dankbar, wenn Du mir da kurz Auskunft geben könntest, ob der Einsatz von NP Bacto Balance bei mir empfehlenswert ist.
    Falls noch Infos nötig sind, gerne einfach danach fragen.

    Vielen Dank!

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Erbul,

    ich würde statt diesen künstlichen (chemischen) Mittelchen zur Flohbekämpfung ganz einfach Bio Kokosöl nehmen. Unser kleiner Yorkshire Terrier hatte anfangs immer mal wieder eine kleine Zecke im Sommer. Seit wir das Bio Kokosöl verwenden, hatte er nie wieder irgendetwas. Das soll bei Flöhen genauso erfolgreich sein. Und das Wichtigste: Es ist ein vollkommen natürliches Mittel ohne irgendwelche möglicherweise (anderweitig) schädlichen Inhaltsstoffe. Ich denke, dass das bei Dir erfolgreich sein wird und dass das alle Familienmitglieder, den Hund eingeschlossen, am Wenigsten strapaziert. Von den Sprays würde ich abraten, wie sie alle heißen mögen. Sind oftmals nicht erfolgreich und Ihr habt ja auch Nachwuchs. Das wäre mir zu gefährlich, wenn es da evt. Probleme geben könnte.

    Nun hat der Hund nach der Zeit mittlerweile sich sicher viel gekratzt und seine Haut ist sicherlich strapaziert. Da empfehle ich zusätzlich irgendwas, was da beruhigend wirkt. Nachtkerzenöl und/oder ein geeignetes Pflegebalsam. Ganz besonders wirksam hat sich hier das Nachtkerzenöl von vet-concept gezeigt. Das ist wirklich sehr gut.
    Das Bio Kokosöl habe ich von Dr. Georg. Gibt es in jedem Lebensmittelgeschäft für EUR 2,--.

    Gruß und Euch viel Erfolg,
    Matthias

    Hallo Andy,

    ist das Problem jetzt zum ersten Mal aufgetaucht?
    Wie heißt denn das TDS-Meter genau (Marke, Modell)?
    War in dem Eimer irgendwas drin, war er richtig ausgespült?
    War das Wasser, das in der Klarwasserkammer war, denn tadellos oder kann es (mit) daran liegen?

    Wenn das Wasser hinter dem Harz soweit okay war, dann dürfte es nicht zu so einer Veränderung kommen.

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Laurens,

    das habe ich auch schon beobachtet was Linda schreibt. Du musst die 4/6er Schläuche richtig kräftig in die Kupplungen reinschieben. Sonst läuft das Wasser aus. In den Steckverbindungen bei den Kupplungen sind weiße Sicherungsringe verbaut. Diese musst Du zum Entfernen des Schlauches aus der Steckverbindung gleichmäßig nach hinten drücken, um dann den Schlauch aus der Verbindung rausziehen zu können.

    Wenn der Schlauch richtig montiert ist, dann tut sich beim Versuch diesen "einfach so" mal rauszuziehen nämlich gar nichts.
    Kannst das bei Dir ja mal überprüfen.

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Hajo,

    vielen Dank für Deine, wie von Dir gewohnt, tollen Beiträge. :smiling_face:
    Habe ich wieder mal mit großem Interesse gelesen.

    Beim Thema Futter habe ich auch die Einstellung, dass abwechslungsreiches Futter das beste ist. Meine Fische beispielsweise gehen überhaupt nicht an Trockenfutter. Auch hochwertiges Granulatfutter wird ignoriert oder sofort wieder ausgespuckt. Ich füttere nur Frostfutter oder Lebendfutter. Zwar halte ich keine Anthias/Pseudanthias, aber gutes Futter ist ja für alle aus dem Meer und auch aus der Nachzucht stammende Fische wichtig.

    Welche Multivitaminprodukte kannst Du empfehlen? Was hat sich bei Dir bewährt?

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Dennis,

    es würde, wie bereits von meinen Vorschreiben empfohlen, hilfreich sein, eine professionelle Wasseranalyse machen zu lassen.
    Oder Du könntest halt erstmal zumindest eine Referenzlösung zum Gegenprüfen Deiner Wassertests verwenden.

    Jedoch kann ich bei Deinen aufgezählten, selbstgemessenen Werten keinen Wert zur Alkalinität (KH-Wert) erkennen.

    Wie hoch ist denn dieser KH-Wert laut Deinen Bestimmungsmöglichkeiten?

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Linda,
    Hallo Thomas (Geisel),

    ich wollte mich noch bedanken für Eure sehr guten Tipps und Ratschläge! So werde ich es dann machen und hoffe da Erfolg zu haben. Eine Frage hätte ich noch zur Temperatur. Bei wieviel Grad Celsius Wassertemperatur zur Zucht/Hälterung habt Ihr die besten Erfahrungen gemacht?

    Vielen Dank nochmal.

    Gruß,
    Matthias

    Ich habe auch gerade deine drei Beiträge im Meerwasserlexikon zu Acanthurus leucosternum Paracanthurus hepatus und Zebrasoma xanthurus gelesen.

    Hallo Donovan,

    habe ich auch gerade gelesen. Finde es gut, dass Du Dich engagiert zeigst und Dich mittlerweile ganz gut einbringst! :thup

    Eine kleine Bitte hätte ich...

    Beim Acanthurus leucosternon schreibst Du als "Fazit":

    Zitat -Anfang-
    Fazit:
    Dieser Fisch ist zwar sehr empfindlich, aber ob das sicher stimmt muss man selbst wissen. Man trägt selbst die Verantwortung des Fisches, es müssen aber auch alle Wasserwerte inordnung sein (im Grünen Bereich)Er schwimmt jetzt friedlich im Becken mit einem Zwergkaiser, Mirakel Barsch, 4 Clownfische, Paletten Doc, Rot Meer Doc.

    Zitat -Ende-


    Es wäre super, wenn Du das aktualisieren könntest im MeWaLexikon. Du hast den Weißkehl-Doktorfisch ja aus uns bekannten Gründen abgeben müssen. Und diese Gründe hingen ja ganz eng mit dem oben zitierten Restbesatz zusammen. Das konntest Du am 28.08. natürlich noch nicht in dieser Konsequenz schreiben, wenn Du ihn erst am 23.08. ins Aquarium gesetzt hast. Das verstehe ich daher schon.


    Nur wenn jetzt jemand von außerhalb den Kommentar liest, dann könnte derjenige tatsächlich auf die Idee kommen, dass eine friedliche Vergesellschaftung von Weißkehl, Paletten Doc und Rotmeer Doc in dieser Konstellation in Deinem Aquarium geklappt hat und möglicherweise daraus falsche Schlüsse ziehen.


    Von daher wäre ich Dir dankbar, wenn Du an der Stelle ergänzen würdest, dass der Weißkehl rausmusste und warum.


    Gruß,
    Matthias


    Irgendwie traue ich auch den Phosphat und Nitrattest nicht, die zeigen schon immer n.n. an.

    Hallo,

    in einem sehr nährstoffarmen (Steinkorallen-)Becken provozierst Du durch die Kalkwasserzugabe, dass das sehr knappe Phosphat dann zum Mangelfaktor wird. Wenn Du bereits die ganze Zeit schon Nitrat n.n. Phosphat n.n. hast, dann solltest Du spätestens jetzt mit einer gezielten Phosphatzudosierung starten. Der Nitratgehalt ist ebenfalls anzuheben.
    Nährstoffmangelsituation wurde ja von meinen Vorrednern schon angesprochen.

    Gruß,
    Matthias

    Hallo zusammen,

    habe grade nochmal die Tipps und Anmerkungen der ifmn zur Zucht/Aufzucht lebender Artemia gelesen und habe nun beschlossen die Tage ebenfalls zu starten mit dem Züchten. Das hatte ich schon mehrmals probiert mit dem Großziehen von geschlüpften Artemia, konnte aber bisher noch keine nennenswerten Erfolge verbuchen. Die meisten Nauplien sind kurzerhand weggestorben. Vermutlich ist das Wasser gekippt; Instar II-Phase.

    Habe mir eine Ecke im Keller dazu eingerichtet mit Equipment. Viel braucht man ja nicht, aber ein paar Sachen sind schon wichtig. Ich zB nutze einen länglichen Keramikausströmer mit ganz kleinen Luftbläschen, Heizstab werde ich wie gehabt auf 25 - 26 Grad einstellen. Der Kellerraum selber hätte im Moment nur 16 - 18 Grad. Und das ist meiner Meinung nach zu wenig. Durch die wärmere Temperatur wird ja zugleich die Schlupfrate der Zysten erhöht. Vorwiegend dient das ohnehin vorhandene Umgebungslicht hier als Beleuchtung. Behälter ist ein lebensmittelechter 12 Liter Eimer aus dem Baumarkt. Eine Handvoll gewaschener Korallenbruch wird als 'Bodengrund' dazugegeben (Siedlungssubstrat für nützliche Bakterien). Salzgehalt 30 Promille. Verdunstetes Wasser wird mit Osmosewasser aufgefüllt. Als Zuchtansatz dienen Artemia-Zysten von Hobby.

    Nun hätte ich eine Frage an die erfahrenen Züchter:

    Was nehmt Ihr als Futter? Was sind Eure Empfehlungen?

    Ich habe bisher dasselbe benutzt wie Thomas es bei seinem Projekt vorhat. Liquizell/Mikrozell.
    Oder sind lebende Algen bei der Aufzucht in jedem Fall zu bevorzugen? So wird das auf der ifmn-Seite ja nachvollziehbarerweise empfohlen.

    Eine kleine Anmerkung noch....
    Einen Eimer habe ich im Keller eigentlich ständig am Laufen mit der von mir oben genannten Ausstattung. Darin halte ich gekaufte, ausgewachsene Artemia. Kann man ja auch online kaufen in diesen 90ml Tüten. Die Haltung klappt da sehr gut. Fütterung mit Liquizell/Mikrozell. Lasse mir immer ca im 14-Tage-Intervall Futter schicken, was halt mit der Zeit schon etwas Geld kostet.

    Da wäre ich froh, wenn das mit dem Züchten bzw Großziehen nun erfolgreich wäre. Denn Lebendfutter zu verfüttern halte ich für eine gute Sache und vorteilhafter als ständiges Füttern mit (nur) Frostfutter.

    Ich hoffe es ist okay, wenn ich mich da mal an den Thread von Thomas (Phreak) mit drangehängt habe.

    Dient ja der gleichen Sache...und ist ein spannendes Thema!

    Gruß,
    Matthias

    Mir ist bei meiner dori aufgefallen, dass sie bei den schwarzen Streifen etwas helles leuchtet wenn sie normal schwimmt. Was will die damit sagen?

    Hallo Donovan,

    kannst Du vielleicht etwas näher beschreiben, was Du da meinst. Dann können es wir es uns besser vorstellen. Was "leuchtet" da?

    Gruß,
    Matthias

    Hallo ek-ak,

    Die Frage ist kriegt man so ein kleines Becken überhaupt richtig zum laufen?

    siehe

    Meine Aquarien sind aber überwiegend Minis dieser Größenordnung, mein 12 Liter-Schreibtischnano feiert im kommenden Februar seinen 6. Geburtstag.

    Auch wie Steffi schon geschrieben hat, gehen tut das schon. Ist halt mit etwas (mehr) Fingerspitzengefühl zu betreiben so was in der kleinen Dimension.

    Außerdem gebe ich Linda recht, die Lampe erscheint mir etwas überdimensioniert vor allem gerade am Anfang. Theoretisch kannst Du das schon so einfahren, aber besser wäre - insbesondere aufgrund Deiner aktuellen, beschriebenen Problematik - wohl das Licht etwas zu reduzieren. Außerdem erscheint mir Dein Licht etwas blaulastig eingestellt zu sein. Wie ist die Konfiguration?

    Was ist denn das ganz unten rechts auf dem Bodengrund, das Grüne da?

    Gruß,
    Matthias

    Das klappt wunderbar mit dem Schlauch. Kann ich Jedem empfehlen der anfangs einen Chelmon hält aber dann nur das Futter was er gerne frisst sonst geht er nicht daran.

    Hallo Donovan,

    das freut mich zu hören :thup

    Und was frisst Dein Chelmon jetzt genau?

    Prima, dass Du das mit den Protopalythoa angehst. Ob 2 Schnecken bei der Dimension des Befalls bei Dir reichen, weiß ich nicht. Es ist aber zumindest ein Anfang!

    Ja ich lass es lieber mit der erdbeer anemone, ich hab so ne schöne Steinkoralle entdeckt bei meinem Händler die so ähnlich aus sieht wie ne Wiese.. Aber weiß nicht wie sie heißt.

    Ja, ist besser so.

    Frag den Händler doch am besten nochmal, was das genau für eine Steinkoralle ist.

    Ansonsten viel Erfolg!

    Gruß,
    Matthias

    Habe seit ca 4 Wochen ein 10L Nanoaquarium und Kriege dieses einfach gar nicht zum laufen.

    Hallo,

    10 Liter....klingt nach einem interessanten Projekt. Was möchtest Du denn da drin halten?

    Danke für die Daten. Aber Dichte, NO3, PO4, Silikat, Temperatur und KH wären ausserdem auch hilfreich, um Dir helfen zu können.

    Und ein Foto des 10Liter-Beckens wäre auch nicht schlecht, damit wir sehen, wovon wir genau sprechen.

    Gruß,
    Matthias

    Der Chelmon schwinmt entspannt durch mein Becken, der rot dok hat ihm so langsam akzeptiert.

    Hallo Donovan,

    mal eine ganz kurze Frage von mir: Geht der Chelmon denn jetzt ans Futter? Hast Du da eine erfolgreiche Lösung gefunden?

    Das ist jetzt zwar offtopic, finde ich aber superwichtig. Wäre nett, wenn Du uns das kurz sagen könntest.

    Die Corynactis californica ist definitiv nicht zu empfehlen. Das haben meine Vorredner ausführlich und richtig dargestellt. Die Haltungsbedingungen dieser Scheibenanemone gehen eben nicht konform mit den Haltungsbedingungen der Tiere, die Du bereits im Becken hast. Laut MeWaLexikon gilt 18 Grad Celsius als optimale Temperatur dieser doch recht speziellen Erdbeeranemone.

    Es gibt so viele schöne Korallen, die Du halten kannst. Es muss nicht immer das komplizierteste Tier sein, auch wenn es auf den ersten Blick noch so schön sein mag!

    Da wir gerade beim Thema sind: Wie sieht's aus mit Deinen Protopalythoa? Konntest Du da schon Erfolge in der Dezimierung verbuchen? Ich hatte Dir in einem anderen Thread ja krustenfressende Schnecken empfohlen zur ersten Bekämpfungsmassnahme bzw als ersten Versuch.

    Gruß,
    Matthias

    habe heute weitere Korallen ins Becken gesetzt.ich hoffe ihr könnt mir auch zu den Tieren die Bezeichnung liefern da bei ihn an den Becken nichts stand.

    Hallo Denis,

    Bild 1 aus Beitrag #11 zeigt Zoanthus sp.

    Bild 2 erinnert an eine Caulastraea


    Bild 3 aus Beitrag # 11 zeigt meiner Meinung nach eine Euphyllia paraancora

    Am besten den jeweiligen Händler fragen, was Du da einkaufen willst und wie die Haltungsbedingungen/Voraussetzungen sind. Ansonsten helfen wir Dir da natürlich auch gerne jederzeit weiter mit der Bestimmung. Besser ist es jedoch immer sich vorher zu informieren und darauf aufbauend dann zu entscheiden, ob man das Tier zum entsprechenden Zeitpunkt halten kann.

    Gruß,
    Matthias

    EDIT: Andreas hat recht mit Bild 2. Auch was den Leidenszustand anbelangt...

    Hallo Ricardo,

    ich würde zunächst die 80cm T5-Beleuchtung wählen. Du kannst später immer noch aufrüsten. Nutze das, was Du hast. Zu der Lampe selber kann ich leider nichts Genaues sagen, da ich diese nicht kenne. Für Deinen geplanten Besatz ist das denke ich aber für einen Anfang ausreichend.

    Viel Freude beim Wiedereinstieg in unser tolles Hobby!

    Gruß,
    Matthias