Beiträge von Matthias S.

    Nur meine Nemos machen mir etwas Sorgen.Sie Fressen ... Sie Wachsen und sind Fit, aber Schwimmen jeden Tag die vollen 24h nur oben Rechts im Eck ... Sie kommen nie ins Riff geschweige den in die Anmeone.... Habe mir jetzt eine Kupferanmone eingesetzt vor 2 Wochen aber auch mit der bleiben Sie die vollen 24h oben Rechts im. Nur zum Fressen kommen Sie aus diesem Eck raus.

    Kann mir einer Sagen was das Problem ist :frowning_face:

    Hallo Timo,

    das ist alles okay. Mach Dir keine Sorgen. Das wird öfters beobachtet so. Wenn es beispielsweise Clownfisch-Nachzuchten sind (und diese würde ich immer empfehlen :smiling_face: im Gegensatz zu Wildfängen :O ), dann kennen die manchmal ihr eigentlich arttypisches Verhalten mit der Symbioseanemone zuerst nicht. Das kann sich aber auch noch entwickeln, sodass sie doch noch eine Anemone als überwiegenden Aufenthaltsort annehmen und nicht mehr nur im Eck verweilen.
    Kann sein, aber sagen kann Dir das keiner.
    Wichtig ist, dass die Fische fressen und wie Du ja geschrieben hast, dass sie gesund sind.

    Du hast alles richtig gemacht. :smiling_face:

    Gruß,
    Matthias

    du hattest noch nie einen titan kühler in gebrauch gehabt, oder? die durchfluss geschwindigkeit von 2000l/h ist defintiv nicht zu hoch. gerade beim titan 1500.

    Das ist korrekt. Kenne den AM Kühler nicht. Aber Teco.
    Und obwohl ich denke, dass hier im vorliegenden Fall ein technischer Defekt vorzuliegen scheint, bin ich der Meinung dass eine niedrigere Durchflussgeschwindigkeit grundsätzlich eine Effektivitätssteigerung in der Kühlleistung bedeuten kann.
    Weniger Wasser, längere Kontaktzeit, schnellere Kühlung. :wink

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Daniel,

    Du solltest die Durchflussgeschwindigkeit verringern. 2000l/h erscheinen mir etwas hoch.
    Falls dadurch keine Besserung erlangt werden kann, wirst Du das Kühlaggregat wohl zur Reparatur geben müssen.
    Aber versuche zuerst mal, den Durchfluss zu verringern.

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Heiko,

    Du musst in jedem Fall darauf achten, dass der optische Sensor völlig fettfrei ist. Dieser sollte sauber mit einem Küchentuch abgewischt werden, bevor er montiert wird. Das ist wichtig. Ansonsten meint dieser, er hänge in der Luft und pumpt daraufhin Nachfüllwasser.
    Versuche es am besten nochmal, ggf. auch mal außerhalb des Technikbeckens. Eimer oder so.

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Niederbayer :wink ,

    Du füllst ja nicht unbedingt das ganze Aquarium mit Wasser.
    Das geht schon auf diese Weise einen guten Aufbau mit Lebendgestein zu machen. Trocken sollten die Steine natürlich nicht werden während einer Neueinrichtung.
    Daher immer mal wieder bisschen mit Salzwasser befeuchten, was nicht im Moment im Wasser ist.

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Florian,

    ist es jetzt ein 120 Liter oder ein 90 Liter Aquarium, das Du aufstellen könntest?
    60 x 40 x 40 cm wären 96Liter. Hattest Du da das 30 Liter Aquarium, das Du evt. als TB verwenden möchtest, dazugezählt?
    Man kann m.E. schon mehr als Gobiodon oder kleine Grundeln in 90 Litern halten. Aber wenn Du noch ein paar Liter größer planen könntest, hätte das natürlich Vorteile.

    Wie groß könnte es denn maximal werden?

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Torsten,

    habe ich auch beides. Und viele andere auch. :wink

    Was wichtig ist, dass Du den Gesamtzustand Deines Beckens betrachtest.
    So Teilausschnitte bringen oft nicht viel, um im Gesamtbild Phänomene wie Cyanos oder Algen richtig zu beurteilen.

    Cyanobakterien gehen auch wieder weg und die Bryopsis kannst Du abzupfen.

    Gruß,
    Matthias

    Allerdings sind kurz nach dem Beginn der Nutzung SPS eingezogen, die stehen auch sehr gut.

    Hallo Steffi,

    darf ich Dich mal fragen, ob Du die SPS wegen der Essentials eingesetzt hast oder weil sie Deinem Wunschbesatz entsprechen?
    Was war denn der Grund für die Dosierung?

    Manche setzen nämlich SPS ein bzw wird ihnen dazu geraten, um die Essentials nutzen zu können. :winking_face_with_tongue:

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Daniel,

    für den Start eines neuen Aquariums kannst Du auch eine kleine Menge eingefahrenen Sand aus einem laufenden System einbringen. Das ist ebenfalls eine Möglichkeit, um am Anfang die Biologie etwas in Schwung zu bringen. Von den ganzen Bakterienpräparaten halte ich eher wenig. Braucht man nicht unbedingt.
    Außerdem bekommst Du auch über die Ablegersteine der eingesetzten Korallen nützliche Bakterien rein.

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Torsten,

    bei der Gelegenheit kannst Du ja auch mal die grünen Algen näher betrachten.
    Sehen aus wie Bryopsis oder Derbesia.
    Könntest es ja mal überprüfen.

    Gruß,
    Matthias

    Wer sich von ATI Essential Wunder verspricht liegt da falsch, aber die Dosierung und Kontrolle ist einfacher als beim Balling und
    eine Innenverschiebung muss man auch nicht fürchten.

    Beim Balling kommt es zur ionenverschiebung beim Balling Light eigendlich nicht solange regelmäßig Wasserwechsel gemacht werden .

    Dieses Thema verläuft gerade in die falsche Richtung, hier soll es um ATI Essentials gehen und nicht um Balling oder Balling Light.

    Hallo Sascha,

    das Thema verläuft m.E. nicht in die falsche Richtung.

    Solche Sachen muss man schon korrigieren, wenn Du schreibst, dass es bei der Balling-Methode zu einer Ionenverschiebung kommt.
    Das ist nicht richtig. Ebenso das Thema Spurenelemente, da muss man auch differenzieren.

    Wir freuen uns ja, dass es Deinem Aquarium besser geht, auch über Deinen Beitrag.
    Wie Andreas bereits sagte, gibt es verschiedene Ansätze warum es zu einer Besserung gekommen ist.

    Gruß,
    Matthias

    Beim Balling werden Ca. Mg. und Kh regelmäßig gemessen und der Verbrauch ermittelt ! zb über den Aqua Calculator.
    Daraus ergibt sich das die drei Lösungen in unterschielichen Dosierungen zugeführt werden!? komplieziert ist Balling light nicht wirklich, aber es müssen zur Dosierung eben drei
    Werte ermittelt und entsprechend dosiert werden, was Essentials in meinen Augen einfacher macht.

    Wenn ich da falschliege habe ich wohl über eine längere Zeit alles falsch gemacht .
    Ich glaube auch das die Spurenelemente versorgung besser und gleichmäßiger sein wird, ist aber meine persönliche Meinung, was anderes soll dieser Beitrag ja auch nicht sein !

    Beim Balling kommt es zur ionenverschiebung beim Balling Light eigendlich nicht solange regelmäßig Wasserwechsel gemacht werden . Tehma dürfte allen bekannt sein, darum gehe ich hier auch nicht weiter auf Balling ein.

    Hallo Sascha,

    meintest Du jetzt Balling Light oder Original-Balling?
    Bei der Original Balling-Methode wird nur der KH-Wert gemessen und alle 3 fertig angemischten Lösungen äquivalent dosiert. So hatte es ja Hans-Werner (Balling) gerade nochmals erklärt.
    Ebenfalls werden die Spurenelemente durch Lösung #1 und #2 zugegeben.
    Bei der Ballingmethode kommt es eben NICHT zu einer Ionenverschiebung!
    Das System ist einfach, sicher und preiswert.

    Für den Verbraucher ist das recht einfach selbst herzustellen. Und es ist absolut klar was in den Lösungen drin ist.

    Das weiß man von den bunten Flaschen ja nicht ganz. :winking_face:
    Außerdem hat das von Dir genannte Produkt nichts mit Nährstoffen zu tun!

    Das Thema scheint gerade viele zu interessieren. Leider kommt es in diesem Zusammenhang oft zu massiven Missverständnissen.


    Gruß,
    Matthias

    Hallo Heiko,

    ich würde Dir auch abraten so Lichtrasterplatten einzusetzen.
    Wenn Du grabende Tiere hast, dann kann es sein, dass Du immer auf die Platten schaust. :winking_face:
    Nur keine spitzen Stellen direkt aufs Glas stellen, aber das wird in der Anfertigung im Grunde sowieso berücksichtigt.

    Gruß,
    Matthias

    @ Markus

    Hallo Markus,

    ja, da wird es schon eng mit einem Ventilator.
    Irgendwann nimmt die Luft ja auch keine Feuchtigkeit mehr auf. Und dann ist damit sowieso keine Kühlung mehr möglich.

    Gruß,
    Matthias


    @ Werner
    Hallo Werner,

    da hast Du vollkommen recht. Sollte schon richtig dimensioniert sein das mobile Klimagerät.

    Bei festinstallierten Klimaanlagen ist halt die Montage zu erwähnen. Außerdem sieht man bei so Geräten immer außen den Lüfter am Haus.
    Aber es ist auf jeden Fall besser, den Raum zu kühlen, wenn möglich.
    Denn auch Kühlaggregate fürs Aquarium geben Wärme ab. Und heizen letztlich den Raum noch mehr auf.
    Somit wird der Wärmeaustrag aus dem Aquarium eben verlagert.
    Effektiv für die Wassertemp im Becken ist es so ein Kühlaggregat. Nur eben mit einem Temp.-Anstieg im Raum verbunden.

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Markus,

    ich hab ein Klimagerät aus der Delonghi Pac-Serie.
    Wassertemperatur ist grade 28°C. Es ist aktuell ein sehr kleines MW-Aquarium. Hat nur 140 Liter.
    Stehen aber noch 3 Süßwasseraquarien in dem Zimmer.
    Insgesamt bin ich zufrieden mit der Temperatur.
    Raumtemperatur ist 24,6°C. Will da nicht weiter runtergehen.

    Werde evt. nachher das Teco-Kühlaggregat einschalten und die Abwärme wird dann vom mobilen Klimagerät nach draußen geleitet.

    Muss aber ganz klar sagen, dass es auch gut mit einem einfachen Ventilator geht.
    Nur steigt dann halt die Luftfeuchtigkeit.

    Wie groß ist Dein Aquarium, Markus?

    Gruß,
    Matthias

    ich habe den Ventilator auf die Scheibe gerichtet und es brachte nicht wirklich einen Erfolg


    Hallo Sascha,

    das Prinzip ist die Verdunstungskühlung.
    Durch die Scheibe verdunstet nix. :winking_face:

    Ich habe hier einen Teco TC 10 Kühler angeschlossen. Kann man auch gebraucht kaufen.
    Habe ich aber nicht in Betrieb.
    Im Moment läuft im Aquarienzimmer ein mobiles Klimagerät.
    Funktioniert prima.
    Und ich halte mich jetzt da noch viel lieber auf bei den Temperaturen grade.

    Gruß,
    Matthias

    Ja, ich glaube auch, dass eine Schrankbeleuchtung gemeint ist.
    Nur spontan hab ich da in dem Shop nichts Brauchbares finden können.

    Es gibt so LED-Leisten. Evt. könnte man so was verwenden.

    Gruß,
    Matthias

    Also ich finde nicht, dass Du unbedingt so viele Mittelchen brauchst. Aber, okay musst Du entscheiden.
    Wie lange ist das schon so? Hast Du was an der Beleuchtung geändert?

    In der Regel legt sich das mit der Zeit. Das Becken ist ja gerade ein paar Wochen alt.
    Ist aber eigentlich alles ganz normal, geht wieder weg das "Scheibenplankton". :winking_face:

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Thorsten,

    vorhin ist es nun auch mir gelungen die Auswertungen downzuloaden :winking_face:

    Meine Meinung:
    Iod und Zink sind etwas gering. Zink ist ja laut Analyse gar nicht vorhanden. Dann Deine Salinität mit 36 psu würde ich auf 35 psu bringen. Dein (leicht erhöhter) Calcium-Wert und Dein (etwas zu niedriger) KH-Wert spielen sich dann besser ein.

    Und wegen des PO4-Wertes :wink
    Kauf Dir doch bitte zusätzlich einen PO4-Test und eine Multireferenz. Du musst diesen Wert selber messen können.

    Gruß,
    Matthias

    Zitat von »cubicus«

    photometrisch gemessenes, reaktives PO4 + 0,1 = ca. Gesamtphosphat
    (0,0010 - 0,0099 mg/l) + 0,10 = 0,1010 - 0,1099 mg/l Gesamtphosphat

    Die Gleichung kann ich nicht nachvollziehen. Wo nimmst du die Zahlen denn her?

    Hallo Ingrid,

    das mit dem Faktor 0,1 habe ich aus dem Link von Hans-Werner.

    Hier hatte ich was dazu geschrieben.

    Die Zahlen nehme ich eben aus den relevanten, möglichen Bereichen.

    Gruß,
    Matthias

    Zitat von »cubicus«
    zunächst bitte ich darum, Aussagen von anderen, nicht mit meinem Namen zu zitieren. Ist wahrscheinlich nur ein Schreibfehler, aber ich bitte Dich den Zitatrahmen in Beitrag #60 abzuändern.

    Das habe ich nämlich nicht gesagt!

    Gruß,
    Matthias

    'tschuldigung, Matthias. Ist geändert. Beim Zitieren ist bei mir heute der Wurm drin.

    Grüße
    Ingrid

    Hallo Ingrid,

    ich bin beim Zitieren auch kein Meister. :winking_face: Gar kein Ding.
    Ist jetzt zwar OffTopic, aber bei mir fehlt immer der "äußere" Rahmen, wenn ich verschachtelte Abschnitte zitieren möchte. Das ist mir wohl forenübergreifend nicht möglich. :winking_face:

    Gruß,
    Matthias


    Hallo Ingrid,

    ich kann in den Ausführungen von Hans-Werner nur Übereinstimmungen zu meinen gemachten Aussagen sehen.


    Ich habe oben ja geschrieben, dass ein weites Verhältnis von 5 zwischen reaktivem Phosphat und Gesamtphosphat möglich ist. Ein Verhältnis von 50 erscheint mir aber doch etwas zu weit und ich würde doch einmal versuchen, dem mit einem Test-Kit auf den Grund zu gehen. Ein Teil des nicht-reaktiven Phosphates kann bereits durch einfaches Erhitzen der angesäuerten Probe (mit erstem Reagenz des Test-Kits) in reaktives Phosphat umgewandelt werden.

    Hans-Werner spricht hier natürlich vollkommen berechtigterweise das scheinbar zu große Differenzverhältnis der Tests an. Nun ist es aber so, dass wie wir ja alle von Peter erfahren haben, der Wert PO4 (reefanalytics) = 0,002 mg/l um eben eine Null erweitert wurde. Dies aus Gründen der Signalwirkung für den Aquarianer. Evt ist der Wert ja auch etwas höher. In jedem Fall scheint es so zu sein wie ich es bereits (nun mehrmals) geschrieben habe.
    photometrisch gemessenes, reaktives PO4 + 0,1 = ca. Gesamtphosphat
    (0,0010 - 0,0099 mg/l) + 0,10 = 0,1010 - 0,1099 mg/l Gesamtphosphat
    Links steht der Bereich, den Peter gemessen hat.
    Rechts steht der Bereich der Tritonanalyse.

    q.e.d.


    Die Wahrscheinlichkeit, dass das Gesamtphosphat bei 0,1 mg/l liegt und Orthophosphat unterhalb der Nachweisgrenze von 0,01 mg/l, ist in meinen Augen äußerst gering. Daran hat Hans-Werner ja auch schon Zweifel geäußert.


    Warum siehst Du hier keine Wahrscheinlichkeit?
    Ich sehe durchaus ein (mögliche) Wahrscheinlichkeit.


    siehe Zitat von Hans-Werner:

    Alternative Erklärung bleibt natürlich nach wie vor, dass eine der Messungen nicht stimmt. Ich wollte nur aufzeigen, dass es ganz so einfach doch nicht ist und unterschiedliche Messmethoden zu unterschiedlichen und trotzdem richtigen Ergebnissen führen können.


    Wieder eine Übereinstimmung zu meiner gemachten Aussage.


    Die den beiden Wasseranalyseverfahren zugrunde liegenden charakteristischen Eigenschaften wurden von mir berücksichtigt und soweit mir die Daten vorliegen in einen m.E. vollkommen naheliegenden Zusammenhang gebracht.

    (Ich kann die Anhänge übrigens problemlos öffnen.)

    Grüße
    Ingrid

    Das ist schön. Ich kann die Anhänge vom Mac aus so nicht sehen.
    Muss nachher mal an den PC.

    Denn irgendwo da könnte es ja ein Spurenelement geben, das evt. nicht so ganz passt. Denn beim Phosphat gibt es ja offensichtlich keine Probleme. :winking_face:

    Gruß,
    Matthias

    Die Angabe eine Messwertes unterhalb der Bestimmungsgrenze ist auch nicht gerade seriös.

    Hallo Ronny,
    Hallo zusammen,


    das sehe ich in dem Punkt etwas anders.
    Peter will dem Aquarianer durch diese Angabe signalisieren, wie evt. deutlich kritisch zu niedrig seine Werte sind. Und zwar aufgrund seiner mit einem Photometer durchgeführten Analyse des reaktiven, anorganischen Phosphats.

    Nur eben bei PO4 ist das aufgrund des Messverfahrens eben wie oben erwähnt nicht deckungsgleich mit einer ICP-OES Analyse.
    Das liegt in der Natur der Sache.

    Kurze Anmerkung und persönliche Meinung:
    Es ist absolut unsinnig bei bestimmten Werten ein Ampelsystem zu gebrauchen. Warum?
    Ich nehme jetzt mal das Beispiel von Thorsten. Er hat laut Tritonanalyse PO4 = 0,105 mg/l. Da steht ganz sicher eine ROTE Ampel, der diesen Wert interpretieren möchte. Leider ist diese Interpretation falsch wie man sehen kann. Denn es besteht offenkundig überhaupt kein Problem mit zuviel Phosphat. Egal welches jetzt, sei es anorganisches Phosphat, gelöstes organisches oder partikuläres Phosphat.

    Peters Angabe ist eine wertneutrale Aussage. Es ist ein Wert. Eine Zahl.
    Vollkommen korrekt mag sie nicht sein, aber sind wir mal ehrlich, wer kann schon in den Bereichen so genau messen? Unter 0,01 mg/l? Ich finde das vollkommen in Ordnung, dass hier eine Zahl angegeben wird, obwohl man auch PO4 n.n. angeben könnte. Dann aber zusätzlich die Bestimmungsgrenze-Thematik ansprechen sollte. Könnte man ändern, muss man aber nicht. Ich sehe da kein großes Problem.

    Was sagen die Tests?
    Reaktives, anorganisches PO4 im Wasser ist etwas niedrig, aber Gesamtphosphat ist genug vorhanden.


    Beide Tests sind korrekt, beide Tests sind richtig.

    Das muss nochmal klar festgehalten werden hier! :smiling_face:

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Peter,

    das mit dem ungefähren Zusammenhang der Werte hatte ich jedenfalls auch so verstanden und in Beitrag #31 schon gepostet.
    Jetzt hast Du da ein :confused_face: dahinter gemacht bei dem Zitat von Ronny.
    Könntest Du das als absoluter Fachmann auf dem Gebiet bitte kurz erklären, wo Du da Unstimmigkeiten siehst?
    Vielen Dank.

    Gruß,
    Matthias