Hallo Tommy,
Vielleicht habe ich Dich falsch verstanden, aber wenn man Deinen Text liest, denkt man Du hast ein 560 l Becken, das Du jetzt so umbauen willst, das Du es mit einem externen TB betreiben kannst und es bei Dir jetzt mit einem 9012 läuft.
Das mit dem Sportlich nehme ich zurück. Hatte irgendwie falsche Werte von dem Ding im Kopf und dachte daher, das er für 560 l zu klein ist, ist er aber nicht. Sollte klappen.
Kannst Du nochmal klarstellen, was Du wirklich vor hast?
Beiträge von Walhai
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Hallo,
soll sich denn etwas ändern? Läuft alles prima, oder gibt es Handlungsbedarf?
Ein Tunze 9012 für ein 560 l Becken ist schon sportlich.
Was erhofst Du Dir denn von dem möglichen Umbau?
Gruß Axel -
Hallo,
nur kein Sand, ist wirklich guter Sand!

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Hallo Dieter
ich habe zwar dieses Präparat noch nicht getestet, aber einige Andere und die haben das Planarien-Problem gar nicht gelöst.
Letztendlich habe ich sie mit Kunststoff-Pipetten Stück für Stück von den Korallen abgesaugt. Ging sogar auf LPS, aber dort ist es nicht so einfach. Das Quarantänebecken würde ich aber auch empfehlen, da es sehr unwahrscheinlich ist, das man in einem Vorgang alle Planarien entfernen kann.
Gruß Axel -
Hallo,
ich bin mit keinem Phosphatadsorber wirklich glücklich geworden, auch nicht in Verbindung mit einem Fließbettfilter.
Hatte irgendwann die Nase voll und bin lieber der Ursache für die hohen PO4 Werte, auf den Grund gegangen. Grund ist dabei ein gutes Stichwort.
Trotz wenig Sand, Nadelschnecken und Lippfisch, hatte sich mein Sand bereits nach einem Jahr in ein unerschöpfliches PO4 Depot verwandelt (nur 2 kleine Fütterungen am Tag).
Habe das gesamte Becken geleert, dabei jeden Stein vor der Entnahme, unter Wasser "ausgeschüttelt" (Beckenwasser), 50% des Altwassers abgefüllt, Sand komplett entsorgt und komplett ohne Sand wieder neu gestartet. Habe praktisch alles wieder so aufgebaut wie gehabt, nur ohne Sand.
Nun habe ich keine PO4 Probleme mehr und das Becken läuft prima mit einem Mix aus SPS, LPS und Weichen.
Würde ich immer wieder so machen.
Von der Bodenscheibe sieht man so gut wie nichts mehr. Muß man nicht so machen, aber ich war es einfach Leid, immer gegen diese PO4 Werte anzukämpfen.
Gruß Axel -
Hallo Bettina,
auch ich kann regelmäßig diese von Dir beschriebenen Beläge, stellenweise beobachten. Als Ursache meine ich Aminosäuren erkannt zu haben. Da ich im Wechsel mit anderen Salzen, auch immer mal Salze mit "Amino" verwende, treten dann nach meinen Beobachtungen, ein paar Tage später diese "Zotteln" auf.
Darüber freut sich aber mein Seehase, der die mit Wonne abfräst. Auch die Tectus Schnecken mögen das Zeug.
Würde an Deiner Stelle aber nichts dagegen unternehmen, denn wenn sonst alles prima läuft, kann es nur schlechter werden.
Gruß Axel -
Großes Lob an Dich,.... der AC ist super und ein klasse Hilfsmittel. Die errechneten Salzmengen sind perfekt. Ich möchte den AC nicht mehr missen. Einfach genial!
Vielen Dank.
Gruß Axel -
Hallo Martin,
Salz ist seit heute zu Dir unterwegs.
Gruß Axel -
Hallo Martin,
wohin soll ich das Salz denn schicken?
Gruß Axel -
Hallo Martin,
hast Du schon in Planung, das neue Salz von Aqua-Medic (Reef Salt Coral) mit in Deine Salzauswahl aufzunehmen?
Gruß Axel -
Hallo,
also ich würde mir keinen steuerbaren Abschäumer kaufen und dafür extra viel Geld ausgeben. Die einfache Version, wo man die Luftmenge über eine kleinen Schlauchklemme reguliert, reicht mir vollkommen. Wenn man den AS 1-2 x im Jahr komplett reinigt, sollte das auch keine Probleme machen. Bei mir jedenfalls läuft das wunderbar.
Geräusche entstehen eigentlich nur durch das Schäumen selbst. Die Pumpe darin höre ich nicht.
Für mich muß ein Aquarium aber auch nicht geräuschlos sein und laut brummen tut keine meiner Tunze-Pumpen.Gruß Axel
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Hi,
ja, einer, oder mehrere kleine Schlangensterne, die ihre Arme aus dem Gestein halten, um vorbeitreibendes Futter zu fangen.
Gruß Axel -
Hi,
ich würde sagen, es gibt nicht "das beste Salz".
Die Markensalze haben alle ihre Berechtigung und man muß halt gucken, welches von den Werten her am besten zu den eigenen Bedürfnissen und Parametern paßt.
Red Sea-Sea salt ist sicherlich ein sehr Gutes und von den Werten her auch ein für viele Aquarianer optimales Salz.
Da es aber sinnvoll ist, verschiedene Salze im Wechsel zu benutzen, sollte man auch noch andere Markensalze stehen haben.
Ich habe zusätzlich noch Red Sea-Coral pro, Tropic Marin Pro Reef und das Dupla Marin-Amino Active.
Bei Letzterm war ich mir erst nicht sicher, ob es für mich eine gute Wahl ist, bzw. was die zugesetzten Aminos in meinem Becken bewirken. Bin inzwischen aber überzeugt, daß es eine gute Wahl war und es meinem Becken, im Wechsel mit den anderen Salzen, gut tut.
Andere hier haben sicherlich auch noch andere Salze in ihr Herz geschlossen.
Gruß Axel -
Hallo,
"Abschäumer läuft gut und ständig", .....läuft ständig kannst Du sicherlich sagen und beurteilen, aber läuft gut, ist so eine Sache.
Für mich sieht das irgendwie nicht so aus, als wenn der "gut" läuft. Auch der Hinweis, "nicht überläuft" erzeugt bei mir Fragezeichen.
Stimmt die Einbautiefe? Bildet sich überhaupt Schaum?
Wie auch schon Andere, die hier vor mir geantwortet haben, sehe ich auf Deinem ersten Foto Dinge und Gegebenheiten, die aus Erfahrung nicht mit einem erfolgreichen Meerwasser-Aquarium-Start zusammenpassen.
Das möchte ich und wollten auch alle Anderen zum Ausdruck bringen. Keiner hier möchte Dich beleidigen, oder Dir und Deinem Plan schaden.
Es sind alles gutgemeinte Ratschläge, weil wir alle mal "Anfänger" waren und jeder von uns auch leider schon viel Lehrgeld gezahlt hat.
Man könnte Dich auch einfach ins offene Messer laufen lassen, in dem man auf Deinen Beitrag hin, einfach antworten würde:
"Viel Glück"
Da wir aber, auch wenn Du das vielleicht nicht glauben willst, es gut mit Dir meinen und uns die armen Lebewesen leid tun, die Deine Anfängerfehler ertragen und evtl. auch nicht überleben würden, schreiben wir Dir, was alles unstimmig in Deinem Becken ist.
Ein ganz wichtiger Punkt in der Meeresaquaristik ist die Beständigkeit der Wasserwerte, die natürlich auch in einem Bereich liegen müssen, wo vielfältiges Leben möglich ist. Ich will hier gar nicht auf bestimmten Werten herumreiten, denn es gibt da schon einen gewissen Toleranzbereich, in dem sich entsprechende Arten halten lassen.
Um aber Erfolg zu haben, muß Du es hinbekommen, diese Werte so konstant wie möglich zu halten.
Das ist aber sehr schwierig und so gut wie unmöglich, wenn man grundlegende Fehler beim Aufbau des Beckens macht. Das betrifft die verwendeten Materialien im Becken, die Technik, Salze, wie auch Abläufe in der Wartung und Pflege.
Eigenarten der möglichen Einwohner mal ganz außen vorgelassen.
Dein Beckenfoto erzeugt bei jedem von uns den Eindruck, daß da ein Süßwasser-Aquarianer, ohne sich in die Meerwasseraquaristik eingelesen zu haben, sein Becken eingerichtet hat.
In jedem guten Einsteigerbuch der Meeresaquaristik steht aber gleich am Anfang, daß man, falls vorhanden, Wissen aus der Süßwasseraquaristik komplett vergessen kann und soll, den außer vielleicht dem Ansaugen des Wasserschlauches beim Wasserwechsel, nichts übertragbar ist.
Du wirst nur beständige Werte haben, wenn Du es schaffst, ein gutes Zusammenspiel aller relevanten Faktoren zu erreichen.
Licht, Strömung, Dichte, Temperatur PH, KH, PO4, NO3, Ca, Mg, usw., um ein paar aufzuzählen, beeinflussen und bedingen einander und daher kann man nicht so wie Du es sagst, "mal sehen was kommt, es ist noch nichts fest geplant", an die Sache herangehen.
Man hat ein Ziel, nämlich das, was in dem Becken gehalten werden soll, und man muß auf dem direkten Weg darauf hin arbeiten, um die Bedingungen zu schaffen, das dies möglich ist.
Alle Veränderungen in einem Becken, wie anderes Licht, Sand rein, oder raus, lebende Steine rein, oder raus, Fische rein, oder raus, Korallen rein, oder raus, führen direkt zu sich ändernden Werten, besonders in so einem kleinen Becken wie dem Deinen.
Wie schon meine Vorredner bereits schrieben, sehe auch ich in Deiner Beleuchtung, Deiner Steinauswahl, Deinem Riffaufbau, dem vielen Sand, der geringen Oberflächenbewegung und vermutlichem Strömungsmangel, die größten Probleme für Deinen Start.
Die Wahl Deines Lichts ist auch relativ unsinnig. Bei der Beckentiefe wird so ein Strahler gar nicht gebraucht. Da wäre eine T5 Lampe über dem gesamten Becken, oder ein LED-Balken wesentlich sinnvoller.
Wie gesagt, alles nur gute Ratschläge und die kannst sie nutzen, oder in den Wind schlagen. Das bleibt ganz bei Dir.Gruß Axel
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Hallo Hajo,
Danke für die Richtigstellung des Namens.
Du hast natürlich Recht, ich meinte eine Heliofungia.
Die Tridacna steht schon etwa 15 cm höher und ist dort im Riff festgewachsen. Die Heliofungia ist nun aber auch an dem Teil des Riffs hochgewachsen und hat sich damit in eine Richtung bewegt, die ich nicht erwartet hatte.
Naja, wenn Du sagst, daß sie der Tridacna nicht gefährlich wird, muß ich mir ja keine Sorgen machen. Xenien und Krustenanemonen übersten die Nachbarschaft zur Heliofungia jedoch nicht. Nach und nach, schafft sie sich Platz.
Bin ihr auch nicht böse, denn sie ist wirklich schön und Xenien wachsen bei mir wie Unkraut.
Gruß Axel -
Hallo zusammen,
da sich meine Hydro Fungia immer breiter macht, wird sie in absehbarer Zeit in der Lage sein, mit ihren Polypen die Tridacna zu erreichen.
Wird sie die Muschel vernesseln, oder nicht?- Gruß Axel
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Hi,
schön das ATI Dir diese Antwort gegeben hat und sogar Ersatz anbietet.
Um nochmal auf das "Umrühren" zu kommen.
Ich sitze auch nicht vor dem Eimer und rühre da vor mich hin.
4-5 Mal, innerhalb einer Stunde, für ein paar Sekunden mit einem Kunststoffstab umrühren, bis sich ein Wirbel in der Mitte des Eimers bildet und schon ist das Salz aufgelöst. Das ist nun wirklich keine Arbeit.
Nun ja, es hat offensichtlich am Salz selbst gelegen und nun kann ja wieder, jeder wie er mag, sein Salz auflösen.
Gruß Axel
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Hallo,
also ich habe ein 300 l Becken und mache jede Woche einen WW mit 30 l.
Dazu habe ich einen 30 l Eimer. Erst wenn das Wasser im Eimer wieder klar ist, hänge ich die Pumpe in den Eimer und pumpe das Wasser in das Aquarium.
Es geht mir darum, das die Pumpe vorher nichts in dem Eimer zu suchen hat. Da muß nichts stundenlang umgewälst werden.
Selbst bei 60, oder 100 l, muß das nicht stundenlang umgewälst werden. Natürlich muß der Behälter rund sein, um es vernünftig rühren zu können und der "Rührstab" muß entsprechen dimensioniert sein.
Z.B. Salz von Red Sea löst sich super leicht und schnell auf, aber Andere können das auch.
Gruß Axel -
Hallo David,
Ich habe auch nichts unter den Steinen und halte das auch nicht für notwendig.
Gruß Axel -
Hallo,
hast Du mal an Deiner Pumpe gerochen? Was soll das überhaupt mit der Pumpe?
Ich schütte das abgewogene Salz einfach in das Osmosewasser im Eimer und rühre es innerhalb 1 Std, hin und wieder mal um. Das ist schon alles und wenn das Wasser im Eimer wieder klar ist, beginne ich mit dem WW.
Du weißt schon, das gerade während des Einbringens, das Salz mit dem Wasser heftig reagiert, was für eine Pumpe sicherlich ungesund ist. Ich könnte mir durchaus vorstellen, das dabei je nach Material der Pumpe, merkwürdige Gerüche auftreten können. Laß die Pumpe mal weg und rühre das Ganze nur um. Dann siehst Du ja, ob immernoch der Geruch auftritt.
Die Krümel, die unten im Eimer liegen bleiben, sind Verunreinigungen im Salz. (Z.B. Sand)
Gruß Axel -
Hallo Andreas,
danke für Deine schnelle Antwort.
Hätte mir nur gewünscht, daß mehr Antworten kommen.
Gruß Axel
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Hallo zusammen,
wollte mal hören, wie Eure Erfahrungen mit diesem, im Titel genannten Salz sind.
Positive, oder negative Veränderungen im Becken beobachtet, oder was könnt Ihr dazu berichten.
Gruß
Axel -
Hallo,
ich kann hier zwar nicht mit fachsimpleln, aber ich möchte meine kürzlich gemachte Beobachtung trotzdem hier mitteilen.
Mein Becken, ca 3 Jahre Standzeit, wurde vor 4 Wochen undicht und ich war gezwungen in ein gleichgroßes Leihbecken umzuziehen, bis das neue, größere Becken fertig ist.
Ich hatte immer hier und da diese Cyano-Beläge (optisch wie eine dunkelrote Schmieralge) auf den verschiedensten Stellen und Untergründen im Becken, aber ein Problem waren sie nie. In dem Becken hatte ich einen ca 2 cm dicken Bodengrund aus feinstem Sand.
PO4 lag leider sehr hoch bei 0,4 mg/l und NO3 bei ca 12-15 mg/l. Gorgonien, Weichkorallen und Krusten kamen trotzdem gut damit zurecht. Als nun das Becken undicht wurde und ich mit ca. 70% des Altwassers, dem gesamten LS, Korallen, Fischen usw. in das gleichgroße Leihbecken umgezogen bin, habe ich komplett auf den alten Sand verzichtet und habe auch keinen neuen Sand verwendet.
Soll heißen, gleicher Riffaufbau, gleiche Pumpen an gleicher Stelle, gleiche Tiere, nur diesmal keinen Sand.
Das Ergebnis hat mich etwas verblüfft, denn die Wasserwerte waren nach 1 Woche wieder genau wie vorher, aber die Korallen waren schöner denn je. Sie wachsen schneller, haben ein noch üppigeres Polypenbild und die Cyanos, so wie ich sie immer hatte, sind weg.
Erklären kann ich das nicht, aber ich dachte, ich berichte hier mal in diesem Zusammenhang darüber.Gruß Axel
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Hallo Hajo,
vielen Dank für Deine ausführliche Information zu der besagten Art.
Ja, ich habe mich vorher über die Art informiert und ja, mir gefällt auch die besondere Färbung und was für mich auch ein Argument war, daß für diese Art spricht, ist die Größenangabe von ca. 15 cm.
Die Muscheln verfügen ja auch über einen, ich nenne ihn jetzt mal "ausfahrbaren Fuß", obwohl es mehr wie eine Zunge aussieht, mit dem/der sie sich sogar ganz gut bewegen kann. Habe schon eine andere Art dabei beobachtet, wie sie nicht nur alle möglichen Richtungen und Lagen damit ausprobieren konnte, sondern sogar in sichtbarer Geschwindigkeit, gekrochen ist, um aus ihrem "Muschelstein" heraus zu gelangen.
Auch die Crocea hat diesen Fuß und benutzt ihn auch. Warum sollte sie ihn nicht, wie alle anderen Muscheln auch dazu nutzen, sich so in Position zu bringen, wie es ihr am Besten gefällt??
Man kann ja zum Beispiel auch im Becken von Sebastian sehen, daß andere Arten in unmittelbarer Nähe stehen und scheinbar Licht und Strömung ganz gut finden. Sie sehen jedenfalls nicht unglücklich aus.
Die Crocea von Sebastian liegt z.B. im groben Sand und könnte sich dort, wenn gewollt, aufrecht stehend, etwas eingraben. Sie bevorzugt aber eine Seitenlage!?
Ich habe direkt einen AM-LED Spot auf die Tridacnas gerichtet und Strömung ist dort auch ausreichend vorhanden.
Wenn sie sich hinlegen würde, um weitergespült zu werden, warum fängt sie bei mir an, sich zu befestigen? Ich kann das so genau beobachten, da sie sich eine Stelle nahe der Seitenscheibe gesucht hat. Leider in einer mir leicht abgewandten Richtung, aber das gönne ich ihr, wenn es ihr so scheinbar besser gefällt.
Ihr Hinterteil kann ich dafür um so besser sehen.
Ist denn aus der Natur überliefert, daß sie dort nur senkrecht stehen?
Werde das Ganze mal weiter beobachten und bei besonderen Veränderungen, mich ggf. hier wieder melden.
Gruß Axel -
Hallo,
ich danke Euch für Eure schnellen Antworten und die eigenen Beobachtungen, Bilder usw..
Diese Muscheln haben ja trotz ihres sehr unbeholfenen Aussehen, recht wirkungsvolle Möglichkeiten, ihren Standort und Position selbst zu beeinflussen.
Diese Beobachtung läßt mich recht positiv hoffen, daß sie sich nicht in einer Position verankern, oder verharren wird, in der sie sich nicht wohl fühlt und/oder nicht lebensfähig ist.
Ihre jetzige Position ist schon dem Licht und der Strömung zugewandt, aber sicherlich auch noch zum Licht hin, ausbaufähig.
Die kleinen Steinchen, die noch an ihr hängen, sind natürlich etwas störend, um sich liegend, oder auch stehend, neu zu verankern, aber ich traue ihr zu, das sie einen Weg findet, um das für sich zufriedenstellend zu lösen.
Meine andere Tridacna ist auch mehrfach umgezogen, bis sie die für sich optimale Position gefunden hatte.
Nochmals vielen Dank für Eure Erklärungen, Beobachtungen und Hinweise.Gruß Axel
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Hallo zusammen,
habe mir kürzlich eine Tridacna crocea gekauft. 6-7 cm groß und seit einer Woche bei mir im Becken.
Im Verkaufsbecken steckte sie in Muschelbruch und hatte sich an zwei ca. 1cm großen Stücken festgesetzt.
Ich stellte die Muschel wieder auf die Seite, wo noch die zwei Steinchen an ihr fest saßen, habe allerdings nur harten, geschlossenen Untergrund.
Sie öffnete sich relativ schnell bei mir im Becken, aber als wenn ihr die Steinchen unter dem Hintern drückten, hopste sie sofort los und fiel auf die Seite.
Für das Erste kam dann Ruhe rein, wobei sie auf der Seite liegend, hin und wieder, ihre Ausrichtung änderte.
Ein erneuter Versuch, sie wieder aufzustellen, verlief genau wie beim ersten Mal. Jetzt liegt sie seit ca. 4-5 Tagen still auf der Seite, ist weit geöffnet, die prächtigen Hautlappen Richtung Licht gerichtet und filtert vor sich hin.
Nun meine Frage: Wird sie sich von den an ihr baumelnden Steinchen trennen und sich irgendwann selbst aufrichten, oder gibt es auch Exemplare, die ihr Leben im Liegen verbringen?
Hat jemand von Euch ein späteres Aufrichten schon mal beobachten können?
Den Vorschlag, sie auch wieder in Muschelbruch zu stecken, möchte ich ausschließen.
Ein anderes Exemplar, das ich schon länger in meinem Becken habe, hatte keine Steinchen dran und steht vom ersten Tag an mehr, oder weniger alleine, ist aber auch schon herumgemuschelt, um sich in die für sie perfekte Stellung zu bringen.
Gruß Axel -
Hallo Reinhard,
Ja, Du hast Recht, 8 W LED wird wohl doch nicht an die 24 W T5 Röhre heranreichen, jedenfalls ist das schwer vorstellbar.
Tja, schade, wäre echt super, wenn es diese Möglichkeit der Umrüstung gäbe, aber wie Stefan bereits zu bedenken gab, hätte man dann bei höherer Leistung, ein Problem mit der Wärmeentwicklung, bzw. dessen Abtransports.
Ok, also schön das wir mal darüber gesprochen haben.
Gruß Axel
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Hallo Reinhard,
wenn Du bei Amazon "arcadia led" im Suchfeld eingibst, kommst Du auf die Seite, wo die verschiedenen Größen angeboten werden.
Der Link von Ewald ist ja schon mal sehr interessant, denn dort werden schon interessante Infos, zu dem Produkt gegeben.
Nachdem ich das dort nun gelesen habe, werde ich demnächst mal eine blaue und eine weiße T5 Röhre, gegen so einen LED Balken austauschen.
Sollte ja einen schönen Hybrid-Effekt im Becken erzeugen.
Schade, hatte gehofft, daß hier aus der Forengemeinde, die Dinger schon Jemand ausprobiert hat.
Gruß Axel
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Hallo,
hat die Dinger noch keiner von Euch ausprobiert, oder habe ich hier nur gerade Pech mit den Antworten?
Gruß Axel -
Hallo,
bin letztens über diese LED Tubes für T5 Lampen gestolpert und wollte hier mal hören, ob jemand von Euch Erfahrungen damit gesammelt hat?
Gibt es ja in weiß und blau und wenn die Dinger etwas taugen, könnte man sie z.B. mit T5 Röhren mischen und hätte eine Art Hybrid-Lampe.
Kosten ca. das Doppelte einer T5 Röhre, halten aber auch um Einiges länger.
Was könnt Ihr mir dazu sagen?Gruß Axel
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Hallo,
ich danke Euch für die schnelle Hilfe und freue mich, daß sich hier gleich drei Leute mit der selben Meinung gemeldet haben.
Habe Euren Rat schon beherzigt und mit Stickstoff plus, NO3 angehoben. Bin gespannt, was nun der PO4 Wert macht.
Werde mich dazu hier wieder melden, denn diesen Tip von Euch, wird wohl so Mancher brauchen, der sich für einen Pelletreaktor entschieden hat.
Der Hersteller gibt ja leider keinen Hinweis auf dieses Problem, was ich sehr schade finde.
Also, nochmals vielen Dank an Euch.Gruß Axel
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Hallo zusammen,
habe seit dem 4.8.16 einen Dupla Pelletreaktor an mein TB angeschlossen. Sauge das Wasser mit einer JBL 1200 l/h an und lasse es durch den Reaktor, zurück in das TB fließen, wo auch der AS hängt. Habe inzwischen ca 200 ml von den Dupla Pellets im Reaktor, die komplett, gut bewegt, im Reaktor umgewälzt werden.
Anfänglich reduzierte sich der Phosphatwert etwas, während der Nitratwert extrem in den Keller ging.
Der Phosphatwert steigt wieder, wohingegen der Nitratwert weiterhin sehr niedrig 2-3 mg/l bleibt.
Der Hersteller schreibt, daß sich nach ca. 2-4 Wochen genügend Bakterien gebildet haben, um den Nitrat- und Phosphatwert zu senken. Weiter steht in der Anleitung, daß man über die Stärke der Strömung beeinflussen kann, ob mehr Nitrat, oder mehr Phosphat abgebaut wird. Bei stärkerer Strömung soll mehr Phosphat abgebaut werden.
Da sich alle Pellets bei mir im Reaktor stark bewegen/durchmischen, gehen ich davon aus, daß ich ihn mit starker Strömung betreibe und daher die Bedingungen für den Phosphatabbau erfülle. Leider reduziert sich der Phosphatwert nicht, sondern steigt sogar noch etwas, jetzt bei >0,5; trotz wöchentlichem 10%igem WW.
Den AS (Tunze 9012) habe ich fast auf volle Pulle laufen, so das ich alle 3-4 Tage den Schaumtopf leeren muß. Das Becken hat nur ca. 120 l Netto-Inhalt.
Habe gehört, daß es sehr lange dauern kann, bis der Phosphatabbau läuft, während Nitrat schon nach kurzer Zeit abgebaut wird.
Mögliche Phosphatdepots kann ich leider nicht ausschließen, da ich in der Vergangenheit bereits kurzzeitig mit erhöhten Werten zu kämpfen hatte.
Wie sind Eure Erfahrungen, bzw. was könnt Ihr mir zu diesem Thema sagen?
Meine Weichkorallen, Krusten und LPS stehen übrigens gut und auch sonst ist alles ok, wenn man von ein paar Algen an der Rückwand und den Pumpen mal absieht. Auch die Kalkrotalgen wachsen z.Zt. recht schlecht. Möchte aber trotzdem meinen Phosphatwert wieder auf max. 0,1 herunterbringen.Gruß Axel
PS. Die von mir ermittelten NO3 und PO4 Werte, wurden übrigens durch ein Labortest bei Gilbers bestätigt.
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Hallo,
bei Mrutzek gibt es die auch.

Gruß Axel
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Hallo Reinhard,
ja, so ist jedenfalls meine Beobachtung und gelesen habe ich das auch schon irgendwo. Ob es nun direkt das Phosphat ist, oder die Bedingungen, die unter erhöhten Phosphatwerten im Becken herrschen, kann ich nicht sagen. Jedenfalls fühlen sie sich in nährstoffreichem Wasser wohler und vermehren sich stärker.
Teilst Du diese Beobachtung nicht?Gruß Axel
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Hi,
wenn sie nur auf Deinen Lederkorallen sitzen, saug sie mit einer Pipette einfach ab.
Phosphatwert ok? Die Viecher lieben erhöhte Phosphatwerte.Gruß Axel
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Hallo,
ich würde es mal mit etwas Stickstoff+ versuchen. Dein Nitratwert läßt wenig Spielraum für Schwankungen. Das Betreiben eines Beckens in der Nähe der Nachweisgrenze ist sehr riskant. Wenn sich da mal durch irgendwelche Schwankungen der Verbrauch, bzw. die Verfügbarkeit verändert, geht das Korallensterben los. Mit etwas mehr Nährstoffen läuft das Becken stabiler und so krass schlechter, sehen die Korallen damit auch nicht aus.
Meine Meinung.Gruß Axel
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Hi,
bei Amazon kannst Du Natriumhydrogencarbonat (Backsoda) in Lebensmittelqualität bestellen. 5 kg im Eimer kosten inkl. Porto ca. 15,-€. Das Ganze x 5 kostet Dich dann ca. 75,- €.
Das benutze ich seit 2 Jahren und alles ist gut. Wurde mir auch von einem MW-Aquarianer empfohlen, der das schon viel länger erfolgreich benutzt.
Gruß Axel
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Hi,
wenn ich das auf den Fotos richtig sehe, hast Du relativ groben Sand in Deinem Becken. Der macht es immer schwierig, einen schönen weißen Bodengrund zu haben/halten.
Bei Mrutzek habe ich mal super feinen Live Sand gekauft. Der war übertrieben gesagt wie Mehl und ist dadurch auch immer etwas in Bewegung. Der blieb immer schön weiß.
Erst als ich den dann mit gröberem Sand gestreckt habe, weil mein Lippfisch größer wurde und mehr Sand brauchte, haben sich die gröberen Körner farblich verändert.
Die Sache mit dem Sand ist nicht unbedingt als Lösung für Dein Problem gedacht, aber es hilft Dir sicherlich dauerhaft, schönen hellen Sand im Becken zu haben/halten.
Gruß Axel
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Hallo zusammen,
also ich habe auch besagten AS von Tunze und kenne dieses Problem nicht. Bei mir läuft der einwandfrei und bläst nicht eine Blase heraus, egal ob ich ihn nass, oder trocken einstelle.
Ich bin mehr als zufrieden mit dem Ding.
Gruß Axel
