Beiträge von jan111

    Hi
    Hab mal wieder ne Frage in Sachen Technik^^

    Ich hab im Netz schon ein paar DIY Controller gefunden um Wellen zu simulieren
    Theoretisch muss das Ding ja nichts anderes können, als in einer (am besten) regelbaren Frequenz den Strom ab-/und anzuschalten
    Die, die ich im Netz gefunden hab sind allerdings alle selbstgebastelt und ich bin kein Elektriker und hab daher auch kaum Ahnung davon^^
    Laut den Beschreibungen kosten die Dinger im Selbstbau nur ein paar Euro

    Meine Frage ist jetz, ob es sowas schon vorgefertigt gibt und wie man sowas nennt :grinning_squinting_face:
    Da ich den Namen für sowas nicht kenne, hab ich bei Ebay auch nichts gefunden

    Wäre halt eine günstige Alternative zu den teueren Controllern von Tunze etc

    Hi
    Die Suna hast du wahrscheinlich um das Eck richtig auszuleuchten.
    Hab grad kurz üverlegt ob zwei 120w sinn machen würden aber nein^^

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    Jop
    Dachte mir das halt so...wenn ich die 16kk nehm is sie auf voller stufe blaulastig...wenn ich dann blau runterreguliere passt die farbe zwar wieder aber ich hab weniger leistung^^
    Achso...brauch ich bei einem 200l Becken überhaupt die 160w Version? Es streiten sich zwar die Leute darum aber man sagt ja bei LED 0,5w/l
    Theoretisch wuerde da ja die 120w Version reichen aber die wirds nicht länger als 52cm geben oder?!
    Andreas: welche variate hast du denn über wieviel Litern? Und wie ist das Wachstum?

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    Jop das stimmt...Preis/Leistung scheint wirklich gut zu sein.
    Das mit dem Anpassen der Farbe über die einzelnen Kanäle hab ich mir auch schon gedacht :winking_face:

    Laut Datenblatt stecken in der 10.000k Version mehr weisse LEDs also werd ich wohl die nehmen. Ist mir lieber, wenn ich noch mehr weiss nachregulieren kann :winking_face:
    Aber werde bis dahin nochmal schaun dass ich sie mir irgendwo anschaun kann

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    Grad schnell zwei Videos angeschaut...kann es sein, dass die 16.000k ziemlich blaulastig ist? Finde die 10.000k zumindest in den Videos schöner
    Also man kann Sonnenauf/-untergang simulieren und keine Wolken, Gewitter etc oder hab ich jetz was übersehn?^^ Ist mir wie gesagt nicht wichtig...nur interessehalber

    Hi

    Hab jetz stundenlanges googlen hinter mir und hab nicht so wirklich was eindeutiges gefunden. Deshalb dachte ich, ich frag jetz einfach mal hier...
    Ich suche nach einer LED Beleuchtung für ein 200l Becken. Die von zB Vertex sind natürlich genial aber ich hab nicht vor, dafür so viel auszugeben^^
    Die Lampe sollte eine Sonnenauf-/untergangsphase haben aber sonst hab ich da kaum ansprüche. Hauptsache genug Licht und nicht zu blaulastig^^


    Achja in dem Becken werden hauptsächlich Weichkorallen und LPS sein...vll ein zwei pflegeleichte SPS recht weit oben im Riff
    Das Becken wird die Standartmaße haben also 100x40x50 (höhe)

    Wüsstet ihr da was?

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    Hi
    Habe mir für mein 54Liter Becken eine Lampe selbst gebaut.
    Beim Obi zwei Leuchtstoffröhren inkl Fassungen gekauft. Blaue Röhre im Netz bestellt. Gestellt aus Hartholz gebaut, Fassungen angeschraubt, Kabel sauber verlegt inkl. Zugentlastungen usw...war ne Sache von 30 € und funst super

    Solltest du handwerklich allerdings unbegabt sein, lass es lieber

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    Hi
    Also das mit der Störanfälligkeit der großen Reeflight kann ich nicht bestätigen. Meine läuft seit einem Jahr ohne Probleme.

    Hm das mit der Strömung...ich denke dass die Leistung der Pumpen bei Würfeln stärker durchkommt als zb bei einem Rechteckaq. Ist halt meine Erfahrung. Habe im 60L Würfel die Koralia 900l/h und den 4in1 Zirkulator. Sind zusammen glaub ich 1300l/h. Dann hab ich noch ein 54Liter Becken mit einer 1600l/h Strömungspumpe und einem AquaClear Filter. Müsste zusammen auf knappe 2000l/h kommen...davon merkste aber nix....Strömung is total normal :winking_face:

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    Also ich hab jetz weisse Arbeitsplatten gekauft 2x 1m und 38mm Stärke. Werde wahrscheinlich die zwei Seitenstützen lassen und die in der Mitte entfernen. Als Rückwand evtl eine 1, 8er Buchenleimholzplatte oder was stärkeres. Und an den Seiten Bretter in der gleichen Stärke die senkrecht zu den Stützplatten festgeschraubt sind. Zwischen denen und der Rückwand Fächer verschrauben...dann dürfte das Ganze bombig sein.


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    Wegen den Siebdruckplatten hab ich mir was anderes überlegt zecks Kosten (die sind ja recht teuer^^)
    Wenn es von der Stabilität her keinen Unterschied macht könnte man beim Obi in der "Restebox" schauen
    Als ich letztes mal da war, war die voll mit Arbeitsplatten mit ca 1m Länge und ordendlicher Dicke (4-5cm)...allerdings das Meiste aus Span. Und preislich waren die grademal bei 5-10€
    Um dann ein Aufquillen an den offenen Schnittkanten zu vermeiden könnte man Kantenanleimer ankleben oder Leisten aus Buche anbringen, die leicht nach oben überstehen (Kiesblende) und die Stoßkante von innen mit Silikon abdichten
    Was nutzt ihr denn als Sicherheitsunterlage? Bei meinem 112L hab ich einfach eine Styroporplatte mit 3-4cm Dicke genommen

    Hiho

    Ihr habt mich da jetz auf eine Idee gebracht^^ Der Unterschrank is ausbaubar
    So wie Daniel das beschrieben hat und zusätzlich an den Seiten im rechten Winkel zu den Stützplatten nochmal zwei schmale Stützen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob die Deckplatte das aushält wenn ich durchs Technikbecken zB einen Abstand von 80cm habe

    Bin auch grad etwas überfragt, zwecks der Größe des Technikbeckens. Hab das gestern schon gegooglet aber keine konkrete Antwort gefunden
    Ich hab noch ein paar Aquarien rumstehen. 2x 60L Rechteck 1x 112L Rechteck und ein >200L Eckaquarium
    (Hab gerade überlegt, ob ich das Eckaquarium fürs Riff nehme aber das will ich nicht^^ Hab auch keinen Platz dafür. Außerdem is der Unterschrank marode)
    Und da ich mene jetzigen dann auflöse und den Inhalt ins 200L Becken packe dann noch ein 50L mit gebogener Scheibe und einen 60L Würfel
    Also an Möglichkeiten fehlts nicht aber welche Größe brauche ich?^^

    Ach optisch taugt der mir, sonst hätt ich ihn ja anders gebaut :grinning_squinting_face:
    Und wegen der Dimensionierung...ich denke einen zu starken Unterschrank gibt es nicht :grinning_squinting_face:
    Ich nehm lieber Bretter die dicker sind, als nötig und geh auf Nummer sicher

    Naja ich muss den Schrank bis dahin eh nochmal zerlegen, wenn ich ihn umbauen will. Dann kommt halt zusätzlich zu den Winkeln und Schrauben noch Leim dazu :grinning_face_with_smiling_eyes:
    Ob ich die Rückwand wirklich aus einer 40er Arbeitsplatten mach, weiß ich noch nicht. Ist für den Zweck evtl etwas arg viel

    Du bringst mich mit dem Technikbecken da aber auf nen wichtigen Punkt...hab ich total vergessen

    Hi

    Hab das Thema schon in einem anderen Forum erstellt und wollte nicht
    alles nochmal schreiben...hoffe das geht mit dem Traffic i.O.


    Ich habe vor kurzem mein 112L Süßwasser aufgelöst, da ich plane statt
    dessen ein 200L Meerwasserbecken mit den Maßen (LxTxH) 100cm x 40cm x
    50cm aufzustellen.

    Für das Süßwasserbecken habe ich damals einen Unterschrank gebaut, der wie folgt aussieht:

    http://imagizer.imageshack.us/v2/800x600q90/689/i8l1.jpg
    (Entschuldigt die Unordnung...die Idee, euch zu fragen, kam ziemlich spontan :smiling_face: )


    Er ist 63,6 cm hoch, die Deckplatte ist 80cm breit und 40cm tief genau
    wie die Bodenplatte. An den Stützplatten ist er 73cm breit. Die äußeren
    Stützplatten sind 32,5 tief, die mittlere 38cm.
    Die Rückwand ist aus zwei Platten a 40cm x 60cm gefertigt. Die
    Stützplatten und Rückwand sind so zugeschnitten, dass sie auf der
    Bodenplatte aufstehen und die Deckplatte schließend daraufgeschraubt
    werden konnte.
    Die Zwischenböden haben zur Deckplatte einen Abstand von 22cm.

    Das Ganze wurde mit Winkeln verschraubt und zusätzlich mit Schrauben
    Die Stützplatten wurden aus einer 4cm dicken Leimholz Arbeitsplatte aus
    Buche gefertigt. Der Rest sind 1,8cm Kiefervollholzplatten


    Mein Plan wäre jetzt, Boden und Deckplatte gegen eine 4 cm dicke
    Arbeitsplatte mit den Maßen 100cm x 40cm auszutauschen. Evtl auch die
    Bodenplatte. Die Rückwand würde ich auch gegen eine 4cm dicke
    Arbeitplatte mit entsprechenden Maßen austauschen und das Ganze noch
    zusätzlich mit ordendlichen Schrauben verstärken

    Was haltet ihr davon? Trägt das ein 200L Becken, welches inkl Steinen, Glas, Sand, Wasser ca 250kg haben dürfte?

    Als ich ca 16 war hatte ich ein 200l Süßwasserbecken und einen 0 8 15
    Unterschrank (ich glaube) vom De****, der nur aus 1,8cm dicken
    Spanplatten bestand. Damals hab ich mir um das Gewicht nicht so den Kopf
    gemacht :smiling_face: Aber gehalten hat es

    Also sollte es meiner doch auch tragen?!

    Um die Statik an der Wand mach ich mir keine Gedanken, da es eine
    tragende Steinwand ist, hinter der ein gemauerter Kamin hochläuft

    Was sagt ihr?

    Hi
    Ich hatte so einen netten Bewohner auch mal im Becken
    Hat mir bis auf eine Gorgonie und eine Euphyllia, sowie meine Anemonen alles gekillt. Seesterne, Schnecken, Algen, verschiedene Korallen etc
    Meiner war am Schluss auch 60cm lang als ich ihn rausgeholt hab^^

    Hi
    Jap...Wurmschnecke.
    Hatte ich auch eine, deren Röhre ich mit Korallenkleber zugeklebt hab und die Sache war erledigt :winking_face:
    Ich fand sie ja eigentlich ganz schön aber sie hat sich direkt an meine Euphyllia gesetzt und diese ständig mit ihrem Netz gestört

    Hi
    Glaub ich würde den nicht drin lassen. Grad wenn du Fraßschäden findest

    Ich hab auch einige Feuerborstis die total harmlos sind aber die sind leicht durchsichtig und nicht so stark gefärbt wie deiner

    Ich würde die Korallen vorerst zurückgeben, den Sand gegen neuen austauschen und das ganze mit
    neu angemischten Salzwasser aus Osmosewasser erstmal eine ganze Weile laufen lassen

    Ich hab zwar schon oft gelesen, dass Leute Sand, Wasser etc aus einem bestehenden Becken nehmen und sofort loslegen
    aber ich bin der Meinung, dass sich die ganze Biologie durch neue Beleuchtung, neues Beckenvolumen, LG Anteil etc erstmal einpendlen muss
    Die Salze von zb Red Sea sind inzwischen schon so gut, dass das Wasser recht schnell nach dem Anmischen brauchbar ist und man dann "frische Salze" und kein evtl schon vorbelastetes Wasser hat