Hallo Martin,
bezahlbare Ventile aus Kunsstoff gibt es hier, auch ein Ventil mit 1 Eingang und 2 Ausgängen.
Hallo Martin,
bezahlbare Ventile aus Kunsstoff gibt es hier, auch ein Ventil mit 1 Eingang und 2 Ausgängen.
Hi Robert,
beim X mento gehen Deine Videos nicht
Hi Jörg,
kann gut sein, dass das mit Innotec alles nix zu tun hat. Das wir über Ursachen nur wild spekulieren können wird ja auch in diesem Thread deutlich.
edit: und das gleiche gilt eben auch für die Keramik.
Hai Kai,
billiger als die Steckdose von Tunze ist der Bausatz von ELV
Hi Schnockel,
ich habe auch Innotec verwendet, allerdings keine Keramik. Beim mir dauerte es ca. 18 Monate, bis die unerklärlichen Ausfälle aufgehört haben. Ich habe eine knappe Kartusche im 500l Becken verbaut.
Richtiges Wachstum hatte ich erst nach 2 Jahren.
Hallo Heinz,
wichtig finde ich bei der Auswahl eines Systems neben der redundanten Auslegung der Sensoren auch eine Zeitabschaltung. Diese bewirkt, dass die Pumpe nach einer gewissen Zeit abschaltet, auch wenn die Sensoren nicht melden, dass der Wasserstand wieder erreicht ist.
Das verhindert eine Aussüßung des Beckens insbesdondere auch dann, wenn das Wasser nicht aus einem Vorratstank kommt sondern direkt aus der Osmosenanlage / Wasserleitung. Damit dieser doppelte Boden wirkt darf die Zuleitungspumpe nicht zu stark sein, bzw. muss auf die Zeitspanne abgestimmt sein.
Der Osmolater erfüllt auch diese Anforderung (die Zeitspanne ist nicht einstellbar). Läuft auch bei mir seit 3 Jahren einwandfrei, übrigens ohne jede Reinigung.
Hallo Matthias,
würdest Du sagen, dass eloxieren besser ist als pulverbeschichten? Was sind die Vorteile?
Hallo Stefan,
ich würde das Aluminium Pulverbeschichten lassen. Mache ich zumindest bei meiner neuen Anlage.
Macht Dir jeder Metallbauer.
ZitatOriginal von Matthias Bauer
[aber....wie kommst Du in den Kommandestand rein ?? Ne Wendeltreppe vom Obergeschoß aus wäre o.k......hach ja, das nötige Kleingeld fehlt halt
die Frage verstehe ich nicht. wieso sollte peter rein oder raus? er bleibt drin. ![]()
Hi Chris,
das einzige was mir einfällt sind Kaninchenfische (habe ich hier im Forum mal gelesen), aber die werden zu groß für Dein Becken.
Tolle Sache das. Gibt es auch bei Tunze, kostet da aber > 50 € ![]()
Hallo Artur,
die Pumpen von Conrad Elektronik sind mehr oder weniger die gleichen, also auch sehr laut.
Bei 12 V fallen mir nur Dosierpumpen als Alternative ein.
Wenn Du die 12 V zum Schalten eines Relais verwendest, kannst Du aber auch 220V einsetzen, und da gibt es durchaus leise und bezahlbare Modelle, z.B. Eheim compakt für ca. 10 €.
Bei Mobau habe ich blaue PVC Platten gesehen, die dürften farbstabiler sein. Für den Kleber gilt das gleiche: Polymer.
Hi Roger,
also meiner Erfahrung nach (und das ist keine Theorie
) sind die Zeiten recht zuverlässig. Will sagen: Wenn Deine Tiere z.B. 1 1/2 Std brauchen, statt 30 min, wird es beim nächsten mal auch in etwa wieder so sein, wenn Du nicht durch Taschenlampe o.ä. Unruhe in den Rhytmus bringst.
Ich kann übrigens hören!, wenn die Larven entlassen wurden, da die Garnelen bei der Abgabe kurz aus dem Wasser springen, wie z.B. auch Mandarinfische. Ob das aber immer so sein muss, weiß ich nicht.
Hi Topper,
eine Larvenfalle kannst Du Dir sparen. Wenn das Licht aus ist, stellst Du die Stömung ab. ca. 30-60 Minuten später werden die Larven entlassen. Dann leuchtest Du mit einer Laschenlampe in eine Ecke und kannst die Larven einfach mit einem Messbecher abschöpfen.
Wie Uwe schon schreibt, kannst Du bei guten Nauplien (z.B. INVE AF) die Anreicherung weglassen.
Fütterung 1-2 x täglich reicht, immer soviel, wie sie bis zur nächsten Fütterung verputzt haben.
Phytoplankton braust Du definitiv keinen, wenn Du 1 x am Tag 50% Wasserwechsel machst. Mit Stress haben die Larven kein Problem. Mit einem Schaumstoffpatronen-Filter (wie z.B. der Brilliant) kannst Du das Ammoniak senken.
Die Larven vertragen ordendlich Strömung (mit Luftschlauch). Die solltest Du so einstellen, dass sich die Larven nicht auf dem Boden ansammeln.
Hallo Sabine,
das Verhalten kann ich bei mir auch beobachten, nicht nur bei Swiftia. Seitenäste werden dabei nicht gebildet (eigendlich schade ![]()
Keine Ahnung, wofür das gut ist, schaden tut es aber in jedem Fall nicht.
Hi Ray,
da Du neu im Seewasser bist, würde ich Dir für den Anfang 500l empfehlen, da sind die Fehler deutlich billiger. Das machst Du so 1-2 Jahre, und dann hast Du gelernt, was Du alles an Schnickschnack nicht brauchst.
Hi Ray,
ich stimmme Torsten zu, Beton lohnt nicht bei der Größe.
Ich baue gerade ein Beton Becken. Damit Du eine Vorstellung vom Aufwand bekommst: s. hier
Hallo Reinhard,
Gegenfrage: Gibt es welche die Meerwassertauglich sind?
Bei mir halten die auf Dauer auch nicht.
Hi Christian
das sind seegurken, habe ich auch einige von aus dem ls.
Hallo Daniel,
die Woche ist aber auch noch gar kein Problem, wenn sie gut in Schuss ist steckt sie das locker weg. Ich habe auch eine, die zwei Wochen nicht aufging. Dann habe ich die Position gewechselt, und seitdem ist sie fast 24h offen.
An der Anpassung wird es meiner Meinung nach nicht liegen.
Das einzige was mit einfällt ist Standortwechsel, laminare Strömung, 10-20 cm/s
Hallo Torsten und Klaus,
wenn ich von der Wavebox spreche meine ich nicht zwingend die Plastikdose von Tunze sondern eher das Prinzip. Vielleicht fällt euch ein besserer Name ein, der nicht gleich das Produkt assoziiert?
Gelle Torsten, Du kannst das auch mit anderen Volumina und Frequenzen.
Klaus, die Idee finde ich genau richtig: Schaukeln und Ebbe/Flut Simulation. So hat man meiner Meinung nach die größte Chanche, bei den üblichen gemischten Becken im Laufe des Tages für jedes Tier mal die richte Strömung zu erwischen.
Auch in Deiner neuen laminaren Strömungsanlage würde ich in jedem Fall die Strömungsgeschwindigkeiten an- und abschwellen lassen, so von 0 - 30 cm/s. Es schadet auch nicht, wenn mal ne Stunde keine Strömung ist, die Restströmung des Filters reicht dann schon aus.
Das man zusätzlich zur Wavebox eine Strömungspumpe braucht ist klar und finde ich überhaupt nicht dramatisch. Das höre ich immer wieder als Negativpunkt.
Statt "Wavebox alleine finde ich doof" o.ä. kann man die Argumentation ja auch anders aufziehen: Die Wavebox ist eine ergänzende, stromersparende Maßnahme. Ohne Wavebox bräucht man z.B: 3 weitere Streams.
@Klaus,
ich habe bei den letzen Urlauben (Rotes Meer, Philippinen) auch drauf geachtet und war sehr überrascht, wie hoch die Frequenz des Rumgeschwappes auf dem Riffdach ist. Liegt teilweise auch im Bereich weniger Sekunden.
Diese Beobachtung hat meiner Beziehung zur Wavebox eine positive(re) Richtung gegeben, bei Jonny fand ich das bis dahin auch nicht so toll.
Auch wenn ich mein Becken eher als Filtriererbecken betreiben werde und eine laminare Strömung da eher angesagt ist, werde ich zusätzlich eine Wavebox installieren, als Zugeständnis an die Energiepreise. Ob die dann 24h laufen muss ist ja eine andere Frage.
Vielleicht mache ich einen Bewegungssensor, damit das Geschwappe beim Betreten des Raumes aufhört? ![]()
Ich würde eher auf Manjano tippen
nur falls das falsch rübergekommen ist: die Excel-Datei habe ich gemacht, nicht Ernst Pawlowski. Sie basiert nur auf seinen Überlegungen, bzw. auf dem, was ich verstanden habe. Die 300.000 Liter Pumpe ist nur Spielerei von mir.
Das Geniale an der Wavebox oder vergleichbaren Konstruktionen ist, dass man durch Ausnutzung der Resonanzfrequenz des Beckens mit wenig Energie die gesamte Wassersäule in Bewegung versetzen kann, und es so wenig Tote Zonen im Becken gibt.
Dadurch ist sie was den Stoffaustausch angeht der gleichen Stream-Pumpe ohne Box überlegen, obwohl beide den gleichen Schub haben. Aber da vergleichst Du Äpfel mit Biirnen.
Hallo Stefan,
was die Auslegung von Standardbecken angeht gebe ich Dir völlig recht. In meinem Fall interessiert mich das aber, weil mir zu meinem neuen Becken keiner den ich kenne Erfahrungswerte liefern kann.
Was das Theoretische angeht finde ich es schon OK ein Erklärungsmodell für die unterschiedliche Wirkung verschiedener Bauformen zu haben. Es wird ja niemand gezwungen sich damit zu beschäftigen.
Eine andere Möglichkeit wäre ein separater Kühlkreislauf mit Süßwasser und Wärmetauscher.
Hi Frank,
eine andere Idee wäre, mit einer guten Kamera (definierter Belichtungszeit) die Geschwindigkeit eines Partikels in der Strömung am Pumpenaustritt zu messen.
Hallo Steffen,
richtig, es ist komplex ![]()
Die Frage lässt sich also - wenn überhaupt - nur unter Berücksichtigung diversester Parameter beantworten. Und ich habe mit Kugel-/Kofferfischen überhaupt keine Erfahrung, also wollte ich dazu eigendlich nichts inhaltliches sagen, da ich das weder bewerten kann noch eine Meinung dazu habe.
Nur so viel:
Die Erfahrungen reichen von "super gau auch in anderen Becken der Anlage" bis zu "ungiftig, auch bei Berührung und Reinbeißen durch andere Fische".
Unter anderem spielt evtl. eine Rolle, wie lange der Fisch schon "in Gefangenschaft" ist, oder ob es sich um eine Nachzucht handelt.
Auf ein "potentiell" können wir uns aber sicher einigen.
Hallo zusammen,
auf dem 8. Symposium http://www.meerwassersymposium.de/ hat Joachim Frische das Thema ausführlich behandelt. Der 16-Seitige Vortrag ist im Tagungsband abgedruckt, den man auf der Seite beziehen kann. (Mail an helmut.schmidt.luenen@t-online.de)
wenn Du mal in die Tabelle guckst wirt Du sehen, dass eine 12.000er soviel Schub bringt wie 4 x 6.000er.
Das liegt daran, das der Durchmesser gleich bleibt.
Das ist ja gerade das interessante an dieser Betrachtung, dass sich der Schub eben ganz anders verhält als die Literleistung.
Das deckt sich auch mit dem subjektiven Empfinden, dass eine 6.000er Stream nicht sowie Dampf macht wie eine 4.000er Turbelle, oder eine 12.000er nicht sowiel wie eine RD12.
Hey Joe,
Wenn Du mal in die Formeln guckst wirst Du sehen, dass genau das gemacht wird.
Dimensionsgleichung:
Die Geschwindigkeit berechnet sich aus der Literleistung/Querschnitt = (m3/s)/m2 -> m/s
Hi Torsten,
die Auswirkung des eingebrachten Schubes auf die Strömungsgeschwindigkeit an der Koralle wird wohl nicht in eine Formel zu bringen sein. Deshalb finde ich die Idee mit einer Sammlung von Erfahrungswerten nicht verkehrt.
Wenn denn die Theorie stimmt und der Schub eine "objektive" Einheit ist, könnte das dann so aussehen:
Standardbecken: l x b x t
Standard-Deko: Rückwand + Säule Modell xy
Eingebrachter Schub: x hinten links, y hinten rechts, dazu noch wavebox z
-> minimale und maximale gemessene Geschwindigkeit im Becken
Dann kann man bei der Pumpenauswahl zumindest näherungsweise das Ergebnis voraussagen.
Hi Ruedi,
so genau wollte ichs garnicht wissen ![]()
Für die Obergrenze des Schubs gibt es keine Aussage. Ich würde sagen, wenn das Gewebe der Korallen weggeblasen ist ![]()
Spass beiseite: es gelten nachwievor die Empfehlungen für die Strömungsgeschwindigkeiten an der Koralle von ca. 10 cm/s an aufwärts. Diese hängen aber natürlich einerseits von der kinetischen Energie ab, die die Pumpe ins Becken bringt (dem Schub), und andererseits vom Aufbau und der Strömungsführung.
Gab es denn bei der empfohlenen Literleistung/h eine Obergrenze? Wenn ja, kannst Du die ja einfach in den Schub umrechnen.
Bei einer Verdoppelung der Literleistung vervierfacht sich der Schub bei gleichbleibender Geometrie.
Beispiel:
min = 10 fache Umwälzung = 1N/100l
max = 20 fache Umwälzung = 4N/100l
Hi Rafael,
maßgeblich ist die Geschwindigkeit am Pumpenaustritt. Das habe ich vielleicht nicht deutlich genug formuliert.
Wenn Du da noch Rohrleitungen an der Pumpe hast, musst Du natürlich die Geschwindigkeit am Ende der Rohrleitung ermitteln, also z.B. die effektive Fördermenge/Zeit auslitern.
Die Herstellerangabe der Literleistung ist sicherlich nur bei Strömungs-, nicht bei Förderpumpen verwendbar.
Für eine Beckenplanung, wenn man also nicht auslitern kann, muss man Annahmen zum Leitungsverlust machen. Die habe ich gerade aber nicht parat. Ich glaube aber, dass Klaus mal was von 8% Verlust pro Bogen oder Winkel??? geschrieben hat.
Hallo zusammen,
Ernst Pawlowsky hat in Lünen in seinem Vortrag "Strömung im Riffaquarium" vorgeschlagen, Pumpen nicht nach der Literleistung, sondern nach dem Schub (Literleistung x Geschwindigkeit am Pumpenaustritt) zu bewerten.
Der Schub beschreibt die kinetische Energie, die die Pumpe an das Wasser abgibt.
Im Anhang findet ihr eine Excel-Kalkulation, mit welcher sich der Schub berechnen lässt.
Pawlowsky schlägt eine Sollgröße von 1N/100l Beckenvolumen vor. Diesen Vorschlag hat er ermittelt, indem er den üblichen Richtwert von 10-facher Beckenumwälzung bei Pumpen konventioneller Bauform in den Schub umgerechnet hat.
Hi Micha,
ich stimme Dir zu: Schlangensterne sind Grundsätzlich sogar erstmal nützliche Tiere. Wenn Sie allerdings so dicht an dicht sitzen, dass die Polypen nicht mehr aufgehen, gehen die Korallen kaputt.
Hallo zusammen,
ich hatte eine Gorgonie, die voll davon war. Mein Tomentosus hat die Schlangensterne vernichtet.
Mein Becken läuft häufig ne Woche ohne Aufsicht, war bislang auch nie ein Problem. Das muss nicht immer Urlaub sein, auch beruflich bin ich häufig weg.
Stromausfall hatte ich auch noch nie mehr als ein paar Minuten.
Das neue Becken wird mir aber einfach zu teuer, um das Risiko einzugehen, denn irgendwann ist immer das erste mal. Die 2.000,- von dem Angebot halte ich aber auch für etwas happig, ich denke für 1.000,- sollte sich da was machen lassen.
