Beiträge von Fotojäger

    Hallo Leute,

    vielen Dank für eure Zahlreichen Rückmeldungen, dann bin ich einfach mal guter Dinge das es klappt und Foto´s folgen dann natürlich,
    auch von den restlichen Neuzugängen.

    Ich habe die Catala. bei Claude (Fauna Marine) bestellt, ich kann leider nicht sagen, bzw.es ist nicht ersichtlich ob es sich nun um ein
    australisches oder indonesisches Tier handelt, aber ich vertraue einfach mal Claude :winking_face:

    Hallo zusammen,

    wie schon in einem anderen Threat gesagt, habe ich mir eine Catalaphyllia jardinei bestellt,
    nun gehen ja da die Meinungen bezüglich des Haltungserfolges, sowie Füttern ja / nein usw. sehr
    stark auseinander. :face_with_open_mouth:

    Ich will einfach mal in die Runde fragen, wer hält so ein Tier und wie klappt es?
    Was sollte ich beachten?

    Als Standort soll sie bei mir auf dem Boden in mittlere Strömung platziert werden, so zusagen am
    Fuße des Riffs.

    Hallo Leute,

    vielen danke erstmal für eure Rückmeldungen,
    hatte gar nicht auf dem Schirm, das RE auch solche Schlitzrohre herstellt,
    aber nach einem Vergleich habe ich mir nun die verlinkten Schutzrohre bestellt, das sollte dann schon hinhauen, zur
    äußersten Not, habe ich bei beiden Pumpen steuerungstechnisch noch Luft nach oben.

    Huhu Steffi,

    wunderschön und einfach mal ganz was anderes. :thumbs_up:

    Wolfgang
    ja das Mittelmeer hat auch ganz schön was zu bieten, das durfte ich auf vielen mediterranen Tauchgängen
    selber erleben, es kommt sehr auf das Tauchgebiet und auf vernünftige Beleuchtung an. :thumbs_up:

    Hoffe mir sind die beiden Mittelmeer-Fotos erlaubt Steffi, will deinen Threat nicht missbrauchen ?!?

    Guten Abend Willi,

    also erstmal kann ich Erbul und Ines nur 100% zustimmen, nimm Kontakt zu Norbert auf, ist ja bei dir um die Ecke, der ist Kompetent und hilft wo er kann,
    mein Becken, bzw. die Deko habe ich auch mit ihm aufgebaut.
    --> Du kannst ja bisschen in meinem Beckentagebuch stöbern, da siehst du auch die Rückwände und Schachtverkleidung die der Norbert entwirft,
    ich kann dazu nur sagen, absolut top, 2,5 Jahre Standzeit ohne Probleme durch die Deko. Ich würde immer wieder genau so starten.

    Was mir einfach auffällt, du denkst schon in riesen Maßstäben und vielen vielen Verschnörkelungen, die alle schön sind, die Erleichterung bringen,
    aber für ein erfolgreiches Becken erstmal sekundär sind. (Aqua.Computer, Notstrom, Batterie, Photovoltaik, Refugium usw.usw. sogar Dosierpumpe).

    Wie Erbul sagt, wichtig ist, Beleuchtung, Strömung, und ein vernünftiger Abschäumer, damit hast du 90% der benötigten Technik, mehr habe ich auch nicht an Technik
    (außer zur Wasseraufbereitung eine UO-Anlage und Mischbettharz).
    Die anderen Dinge kannst du alle bei dem Hausumbau berücksichtigen, aber sie sind zum Beckenstart und dessen Betrieb nicht notwendig und können meiner Meinung
    nach und nach angeschafft und erweitert werden.

    Und lass dich nicht zu sehr von dem "AquaScap" Threat verunsichern, denke darauf sprichst du an, diese Becken sind ein Weg, aber es gibt auch viele andere Wege, erfolgreich
    Meerwasseraquaristik zu betreiben (auch mit Rückwänden :winking_face: )

    Guten Abend zusammen,

    Ich bin da auch ganz beim Norbert und denke das viele Wege nach Rom führen, sicherlich gibt es auch Sackgassen auf dem Weg, aber viel häufiger gibt es
    ungeduldige Läufer, die meinen schnelle Abkürzungen oder ständig wechselnde Routen nehmen zu müssen. Ich denke ein Stück weit Beharrlichkeit ist im
    salzigen Hobby unverzichtbar.

    Was einfach auffällt und das ist denke ich was Hajo meint, das deine "Gegenbeispiele" Klaus, alles absolut vernachlässigte Becken sind, ließe man nun so
    ein "gescaptes" Becken ein paar Wochen ungepflegt, macht ne bescheidene Beleuchtung drüber und knippst das Ding mit einer Polaroid, wie sieht es dann aus.

    Ich habe seinerzeit einen Mittelweg gewählt, 95% Totgestein vom Norbert (selber mit Chlor gereinigt) und 5% Lebendgestein zum animpfen.
    Dann ziemlich schnell mit Korallen (und da auch schnell wachsende Weichkorallen) besetzt und auch schnell (vielleicht zu schnell) einen Großteil
    der Fische eingesetzt.
    Ich hatte auch die typischen Algenphasen, kurz aber recht heftig, dann gingen und das sei der großen Dekooberfläche geschuldet, die Nährstoffe in den Keller.
    Die Folge war der Verlust einiger Korallen und kaum Wachstum.
    Dann habe ich 2 sehr wichtige Schritte gemacht, erstens für eine vernünftige Nährstoffversorgung gesorgt (in meinem Fall das Sangokaisystem) und für vernünftige
    Beleuchtung gesorgt (ATI-Hybrid) dazu den Fischbesatz noch was erhöht. Das hat dazu geführt das alles wächst und gedeiht, Nährstoffsorgen habe ich keine mehr
    und das System läuft absolut stabil, selbst nach einem fast SuperGau hatte sich das Aquarium sofort wieder gefangen.

    Anbei noch ein paar Bilder durch meine Beckengeschichte, nicht als Gegenbeispiel gedacht, sondern einfach als einen möglichen Weg.
    Ich würde jederzeit wieder so starten, würde den Aufbau wohl auch verkleinern, um einfacher gärtnern und besetzen zu können, aber auf die Rückwand würde
    ich niemals verzichten wollen.

    März 2014
    Der fertige Aufbau aus totem Gestein und ein paar Brocken LS (die dunklen Steine kann man vielleicht erkennen).

    April 2014
    Erste Algenhase, Kieselalgen, lag auch wohl daran das ist 50% Leitungswasser mit erhöhtem Silicatwert genommen habe.

    April 2014
    Erster Korallenbesatz und beginn der Fadenalgenphase

    Juni 2014
    Ende der Algenplagen und weiter Besatz mit Korallen

    September 2014
    Umstellung auf Sangokai und ATI Hybrid, bis dato kaum Wachstum, besonders bei den SPS.

    Dezember 2014
    Man sieht nun deutliche Wachstum (Wachstumsspitzen) Fischbesatz vollständig

    März 2015
    Standzeit 1 Jahr

    Dezember 2015

    März 2016
    Standzeit 2 Jahre

    Aktuell

    P.S. Und jetzt ab zu den Kölner Lichtern Klaus, ich schaue nachher mal vom Dach meiner Arbeitsstelle rüber :thup

    Ohne Bodengrund und lebende Steine ist auch viel weniger im Becken das abstirbt wenn der Strom weg ist.

    Grüß dich Reinhard,

    ich dachte eher daran, wenn dann mal 2-3 Fische im Becken verenden und in Verwesung übergehen, wie kommt damit so ein "cleanes" Becken zurecht,
    fehlen dann nicht die Restekonsumenten und umwandelnde Bakterien?
    Auch denke ich das man in solchen Becken beim Füttern fein aufpassen muß, damit ja nicht zuviel im Becken verbleibt, das dann nicht mehr verwertet wird,
    so dass man eher zur "Unterernährung" der Fische neigt, aber das ist nur eine Mutmaßung meinerseits.

    Und deshalb bin ich ein Befürworter von Sand :grinning_squinting_face:

    Guten Abend zusammen,

    meiner Meinung nach ist es, wie bei so vielem, in erster Linie eine Geschmacksfrage, wie Bernhard schon sagt, finde ich auch den
    goldenen Mittelweg am besten.
    Für meinen Geschmack bildet die Natürlichkeit die Ästhetik, d.h. ein ausgewogener Mischbesatz, mit möglichst natürlicher Beleuchtung
    und für die Bedürfnisse der Beckeninsassen angepasste Verhältnisse.
    Dazu gehört, wenn ich bestimmte Fische pflegen will z.B. Grundeln, Docs, Lippfische schonmal Sand, bei Zwergkaisern und Riffbarsche
    viele Versteck/Rückzugmöglichkeiten usw.

    Aber etwas will ich doch zu Bedenken geben, bei diesen sehr "sterilen" Becken, was ist wenn es mal zu einer plötzlichen starken Wasserbelastung kommt,
    wie bei meinem "Worst Case" (genaueres könnt ihr in meinem Tagebuch nachlesen).
    Wenn dann plötzlich 3-4 Fische im Becken verenden, in einem "vollen ausgewogenen" Becken, werden sie von Borstenwürmern, Kleinstorganismen, Microben und
    einer Unmenge an Bakterien recycelt.
    Was passiert aber in so einem "sauberen" Becken, ich denke das es da schnell zum Supergau kommen kann und das ganze System kippt...

    Nur mal meine Gedanken als gebranntes Kind...

    Huhu Thorsten,

    es sieht auf dem Foto so aus, als wenn der Doktor um das Auge Hautprobleme/Verfärbungen hat,
    evtl. könnte es sich um Kopf- Seitenlinienkrankeit handeln.
    Das würde auch erklären, warum nur der Doktor in deinem Becken betroffen ist.
    Hast du regelmäßig Norialgen gefüttert, evtl. das Futter was vitaminisiert ?

    Denke deshalb fragte Ina auch nach der Kohlefilterung :winking_face:

    Ich habe aber nicht in der Nacht abgesenkt, sondern immer 5 Stunden Strömung von links - eine Stunde Strömungspumpen aus - 5 Stunden Strömung von rechts usw.

    Hallo Wolfgang,
    das ist auch eine sehr interessante Variante.

    Meine Pumpen wechseln alle 2 Stunden, so das die Strömung einmal von links und einmal von rechts kommt, das halte ich, auch gerade für den Korallenwuchs und gegen Gammelecken, für sehr wichtig.
    Alle Pumpen gleichzeitig habe ich auch alle 8 Stunden, Tunze nennt das Sturmzyklus (dauer ca. 10 Minuten), auch eine wichtige Sache um Gammelecken und Mulmbildung vorzubeugen.

    Hallo zusammen,

    meine Überlegung geht eher in die Richtung, schadet es nicht, dann ist es einfach eine sinnvolle Energie und Material Schonung.
    Wie gesagt ich konnte bis jetzt weder bei den Korallen, noch bei den Fische irgend eine negative Beobachtung machen.

    Die Überlegung kam einfach auch mit eigenen Erfahrungen beim Tauchen, so ist es genau wie Klaus schrieb
    das gerade im Oberflächenbereich sprich Riffdach, Brandungszone Abends/Nachts eine gewissen Beruhigung eintritt.
    Kennt man ja auch selber vom Strandurlaub, das sich häufig abends der Seewind legt und das Meer ruhiger wird.

    --> Die Erklärung dafür gibt es hier: Nächtliche Strahlungsinversion

    Andreas
    Meine Info über das Korallenwachstum ist genau andersherum, nämlich das tagsüber die Hauptkalkbildungsrate erreicht wird
    schau mal hier:
    "...Die Kalkbildungsrate beträgt bei rezenten Korallen am Tage das Zehnfache gegenüber der Nacht..."

    Quelle und Kompletter Text : http://www.william-hogarth.de/Korallen

    Meine Überlegung dahingehen war halt, das ja durch die fehlende Beleuchtung der Stoffwechsel der Koralle reduziert ist,
    somit weniger Nährstoffbedarf, Temperaturabgabe etc.

    Hallo zusammen,

    will hier einfach mal einen Threat aufwerfen und eure Meinungen, Vorgehensweisen usw. dazu hören.

    Ich steuere meine 4 Tunze Strömungspumpen mit dem Multicontroller, dieser hat ja einen Lichtsensor verbaut,
    so dass ich eine Nachtabsenkung (Beleuchtung aus) für meine Pumpen einstellen kann.
    Aktuell habe ich das so laufen, dass die Pumpen mit 50-100% am Tage pulsen und eben dann nach Beleuchtung aus,
    nur noch konstant auf 50% fahren.

    --> Mein Gedanke dabei ist folgender, da durch die abgeschaltete Beleuchtung die Korallen/niederen Tiere viel
    weniger stoffwechseltechnisch aktiv sind, brauchen sie nicht so einen großen Wasseraustausch wie eben Tagsüber.
    Somit kann ich durch Drosselung der Pumpen Energie und Verschleiß einsparen.

    Ich fahre das nun von Beginn des Beckens an und habe bis jetzt keinerlei negativen Auswirkungen erkennen können.

    --> Nun einfach mal in die Forenrunde, wie handhabt ihr das, was denke ihr darüber, wie sind eure Beobachtungen Erfahrungen?

    unsere möglichkeiten im riffbecken mit knoblauch und sanostol sind mehr action zur beruhigung, dass man was tut, als eine behandlung.

    Vielleicht nicht "Behandlung" aber auf alle Fälle Unterstützung.
    Ich habe es immer so gehalten, das wenn bei mir nachbesetzt wurde, ich einige Zeit vorher und auch nachher mit Knoblauch angereichertes Futter
    gegeben habe. Es gab nie krankheitsbedingte Probleme im Becken weder beim Altbesatz, als auch bei den Neuzugängen, selbst bei empfindlichen Fahnenbarschen / Zwerglippfischen.
    Und bei mir läuft keine UV, kein Quarantänebecken etc.

    Deshalb bin ich da bei Linda und würde das auch nicht so ganz einfach wegwischen...

    Aber will da auch keine Diskussion hier anzetteln, hier im Threat geht es um eine andere Problematik, also Back to Threat.

    Grüß dich Corinna,

    so wie Andi sagt, habe auch den Tunze Care Magnet, Sandkörner zwischen Scheibe und Magnet gehören damit der Vergangenheit an,
    selbst wenn ich damit im Sand rumwühle.
    Außerdem kannst du den Wahlweise mit Metallklinge oder Kunstsoff betreiben.
    Von mir klare Kaufempfehlung, hab nur keine Erfahrung wie er sich bei 15mm verhält.

    Guten Morgen zusammen,

    @Michael
    Hört sich jetzt vielleicht hart und auch böse an, aber das wird sich bei dir von selber erledigen und das dominante Chromi Paar bleibt übrig, der Rest wird
    immer weiter dezimiert, dass war bei mir ganz genau so, von 8 eingesetzten Chromis ist einer übrig geblieben.

    Ralf und Marcus
    aber wie oder wo stelle ich die Falle ins Becken, so viel Freifläche habe ich nicht mehr im Becken :confused_face:

    Guten Morgen Simon,

    wie die anderen schon geschrieben haben, kann man da nicht viel machen und es wird sich zeigen ob und welche Spätfolgen auftreten.
    Von der Sache mit dem Korallenfutter habe ich noch nie gehört, ich denke du solltest nun keine großen Änderungen machen, um
    die Tiere nicht noch weiter zu stressen und einfach die Füße still halten.

    Hallo Ralf,

    ja denk Gedanken hatte ich auch schon, einfach um es wirklich beweisen zu können, aber da gibt es zwei Probleme:
    1.
    Wie bekomme ich sie gefangen, ich habe zwar diese Aqua Medic Fischfalle
    aber ich bekomme sie nicht ins zugewachsene Becken, wo soll ich sie hinstellen, auf die Korallen?
    Habe mich immer schon gefragt, wie ihr in vollgewachsenen Becken Fische fangen könnt?

    2.
    Hadere ich mit mir, weil mir auch die beiden Schisshasen ans Herzgewachsen sind und mit meine ersten Fische waren.

    --> Aber ich würde das wahnsinnig gerne mal ausprobieren und das Verhalten beobachten, auch wäre es sehr interessant zu sehen wie sich die Docs in einem anderen Aquarium dann verhalten würden.

    Für Fischfangtipps wäre ich dankbar :smiling_face:

    Hallo zusammen,

    @Bernhard
    da ich ja nur die 4er T5 Variante habe, habe ich da etwas Angst, dass die SPS dann doch schaden nehmen. :confused_face:
    Ich meine dann beleuchte ich ja nur noch mit 4x54W ???

    @Klaus und Hajo
    danke euch für eure Rückmeldung, dann klammere ich die Pumpen aus. (hätte mich auch schwer gewundert).


    --> Nach weiteren Überlegungen und Beobachtungen, denke ich wirklich dass das Flavenscens Pärchen eine
    starke "natürliche" Scheu hat und damit die andern Fische nach und nach ansteckt.
    Sie waren mit die ersten im Becken und haben sich immer sehr scheu verhalten, gar nicht dieses typische
    "Doktorverhalten".

    Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen mit einem speziellen "Hosenscheißer-Fisch" im Becken, der das
    ganze Becken verrückt macht, bzw. nach desen Auszug sich das Beckenverhalten veränderte?

    Hmm... was mir in dem Zusammenhang noch einfällt:

    Meine LED erzeugt gerade im Dimmvorgang wohl ein Hochfrequenzpfeifen, so hoch das meine Maschinenlärm und
    Metal Musik geplagten Ohren das gar nicht mehr hören, aber meine Frau hat das gerade in der Anfangszeit der LED
    sehr stark gehört, mittlerweile tritt das wohl nur noch leicht auf...
    --> Könnte das evtl. ins Wasser übertragen werden, oder eine Störung bei Fischen verursachen?

    Andere Idee wäre noch, meine Tunzepumpen werden ja über den Multicontroller gesteuert, dieser arbeitet mit einer
    Nachtabsenkung, d.h. meine Pumpen laufen bei ausgeschalteter Beleuchtung konstant auf 40%.
    Wenn die Beleuchtung an ist, arbeiten die Pumpen in einem Pulsmodus von 40-80%.
    --> Könnte durch das Pulsen, bzw. dort durch Schall oder Vibrationen eine Störung entstehen?
    --> Könnte die Strömung zu stark/ zu unregelmäßig sein (kann ich mir kaum vorstellen).

    Hallo zusammen,

    ja ähh *hust* also da gebe ich Corinna vollkommen recht, ein Unterbesatzt besteht bei mir absolut nicht, eher das Gegenteil in meinem
    Becken herrscht auf jeden Fall Einreisesperre.
    Meine aktuelle Besatzliste, vielleicht gibt es da auch Aufälligkeiten, obwohl es eigentlich "Standartfische" sind:
    1 Siganus vulpinus
    2 Zebrasoma flavenscens
    2 Centrophyge loriculus
    2 Valenciennea puellaris
    2 Gramma loretto
    1 Cirrhilabrus rubriventralis
    1 Chromi viridis
    5 Pseudanthias pulcherrimus
    5 Pseudanthias squamipinnis

    also da ist was los im Becken :smiling_face_with_sunglasses:

    @Corinna
    Nun zum Fuchs, kann ich nur sagen, er war ja nicht von Anfang an im Becken sondern ist erst viel später eingezogen und scheu war meine "Gesellschaft" eigentlich von
    Anfang an, mein Erstbesatz war:
    2 Zebrasoma flavenscens
    2 Centrophyge loriculus
    2 Gramma Loretto
    5 Chromis viridis

    Was ich beim Fuchs beobachte ist das er augenscheinlich keinen interessiert, nur die V.puellaris haben was angst vor ihm, bzw. halten Abstand, denke wegen seiner Größe.
    Also ich sehe kein Dominazverhalten bei ihm, sprich anschwimmen, verdrängen usw. von anderen Fischen, wie war das denn damals bei euch, konntet ihr sowas beobachten?

    Gibt es da noch ähnliche Beobachtungen das einen Siganus i euren Becken betrifft?

    Die Fische aus dem kleineren Becken wurden nun ins Hauptbecken umgesetzt. Alle Fische haben sich von dem schreckhaften Verhalten der Neulinge anstecken lassen. Mit zunehmender Zeit wurden die Fische immer versteckter. Auch der Versuch, weitere "Freischwimmer" nachzusetzen um Sicherheit zu suggerieren klappte nicht.
    Die Fische blieben über die Jahre hinweg immer recht schreckhaft. Zufall? Ich kann es nicht sagen.

    Hallo und guten Abend zusammen,

    sehr gut das dieses Thema so großes Interesse finden und schon viele gute Gedanken und Überlegungen gesprochen worden sind...

    Aber es ist bei mir ganz ähnlich, bzw. genau so wie Ralf es sagt, ich habe ja nun 2 mal ein Trupp Pseudanthias nachgesetzt, die ersten Tage und
    Wochen sehr schön im Freiwasser (bei gleicher Beleuchtung) dann werden sie immer scheuer und nun zeigen sie sich nur hin und wieder alle
    zusammen im freien Wasser. Warum, Wieso, keine Ahnung.
    Meine Vermutung geht nun nach allen Überlegungen dahin, dass die ängstliche Stammbesatzung (und da sehe ich als erstes das Flavescens Pärchen)
    die anderen Flossenträger mit scheu macht.

    --> Sprich hat man einen, bzw. mehrere Angsthasen im Becken, machen diese die anderen Tiere mit verrückt, die These, dass es bei größeren Becken
    besser wurde, würde ich dann auf größere Distanzen unter den Tieren selber schieben.

    Weiter Beobachtungen und Überlegungen zu meinem Becken:
    --> Störungen durch Lichtreflexionen denke ich eher weniger, da die Problematik auch bei herunter gelassenen Rollladen besteht.
    --> Viel Bewegung und Störungen durch Menschen, schließe ich auch aus, zwar toben hier auch mal Kids rum, aber alle wissen
    Papas Aquarium ist tabu. Also da dürfte man in Schaubecken keinen Fisch mehr sehen.
    --> Versteckmöglichkeiten sind eigentlich wirklich viele vorhanden, gerade im Zusammenhang mit Aquascaping Becken, also wenn
    ich mal im Becken rumfuchtele ist kein Fisch mehr zu sehen.

    --> Noch eine Überlegung von mir ist, das es eine Schallübertragung ins Becken gibt, durch z.B. vorbeigehende Schritte?
    Mein Becken steht ja vollflächig auf Paketboden, nun ist mir halt schon aufgefallen, dass wenn mir auch in einiger
    Entfernung zum Becken was runterfällt, es zur Schreckreaktion im Becken kommt. :confused_face:
    Evtl. gibt es da auch Beobachtungen von euch?

    --> Was ich auch meine beobachtet zu haben ist, dass wenn ich mal was weniger füttere die Tiere mehr rauskommen,
    gibt es da evtl. ein "Wir sind zufrieden und satt und brauchen gar nicht großartig raus?
    Gibt es da Beobachtungen von euch?
    Ich sehe das z.B. sehr extrem wenn ich Salat oder Löwenzahn im Futterclips anbiete, den hänge ich immer weit oben
    links oder rechts an der Frontscheibe.
    Mit größter Vorsicht und Scheu treib es die Doks und den Fuchs hoch zum Clip, schnell was abbeissen und wieder nach unten verschwinden.

    Ich denke auch das es ein Zusammenspiel, bzw. zusammentreffen so einiger Faktoren ist, aber was eindeutiges kann ich nicht
    erkennen.

    Wenn die Fischgesellschaft einen recht "stinkigen Chef" hat, kann es aber auch sein, dass die Fische nicht so gerne im Freiwasser unterwegs sind.

    Grüß dich Corinna,

    nun eigentlich habe ich keine "Stinkstiefel" im Becken, also sprich die Fischgesellschaft ist untereinander sehr verträglich...
    Auch einen wirklichen Aquariumchef habe ich nicht, der Fuchs ist durch seine Größe zwar was dominat, aber ein gutmütiger
    absolut ruhiger Kerl.

    Bin mal gespannt, wie deine späteren Beobachtungen und Erfahrungen mit der neuen Lichttechnik sind, ob du auch
    ein anderes Fischverhalten beobachten kannst?

    der Flavescens und der Fuchs haben gar keine Chance vom Glasboden zu picken. Der ist vollstaendig bedeckt. Sie sehen ihn also nicht. Sie raspeln Sandkorn für Sandkorn ab

    Guten Morgen zusammen,

    auch sollte man bedenken, das Doktoren und Kaninchenfische kleinste Steinchen für die Verdauung aufnehmen, bzw. brauchen.

    Das A und O bei einer Sandfläche ist, das diese halt bewegt, bzw. durchwühlt wird, dann kippt da auch nix, bzw. es bilden
    sich keine Depots. Bei mir übernehmen diese Aufgabe ein Pärchen V.Puellaris, allein wegen den beiden und den tollen
    Beobachtungen würde ich nicht auf eine Sandschicht verzichten wollen.

    Hallo ihr beiden,

    hmm diesen Versuch würde ich ja gerne mal antreten, ob meine Fischlies wirklich mutiger werden,
    wenn ich eine HQI übers Becken hänge, leider ist das nicht so einfach zu realisieren... :smiling_face_with_sunglasses:

    Also Alternative... Sonnenbrillen an die Fische verteilen und Sonnenmilch dosieren ?