Beiträge von Fotojäger

    Hey Guten Morgen zusammen,

    es reicht doch schon das meine Korallen ein schlechtes Polypenbild zeigen,
    jetzt fahrt Eure Polypen nicht auch noch ein und werden zickig, oder nehmt auch
    ein bisschen Kohle. :smiling_face_with_sunglasses:

    So also ich habe auch noch nicht in die Anleitung geschaut, ist mir aber auch noch nie was
    aufgefallen...
    Die Tunze sind bei mir auch nicht von Privat sondern direkt vom Händler.
    Also werde ich den Korallen was Zeit geben und ein paar Tage was Kohle
    mitlaufen lassen, dann sehen wir mal weiter...

    --> Was mich einfach interessieren würde wäre, ob Ihr schonmal selbe Beobachtungen
    gemacht habt, das Eure Korallen nach Ströumungsumbau auch gezickt haben? :confused_face:

    Guten Abend zusammen,

    ich habe nun seit 3 Tagen noch zwei zusätzliche Tunze 6095 installiert um
    was mehr Wirbel ins Becken zu bekommen.

    Jetzt ist mir aufgefallen das einige SPS ihr Polypen nicht mehr so schön zeigen, die Weichen
    und LPS sehen gut aus.

    Jetzt habe ich Hornochse die beiden Pumpen vorher nicht abgespült, kann es sein das die
    mir irgendwas ans Wasser abgegeben haben was die SPS zickig sein lässt.
    Oder ist es einfach das mehr an Strömung woran sie sich gewöhnen müssen.

    Habt ihr da ähnliche Erfahrung bei neuer oder mehr Strömung im Becken ?

    Guten Abend Mark,

    habe leider auch das Problem, genau auch wenn ich Rolladen runtermachen.
    Habe auch schon ATI angemailt, aber die haben da auch keine Lösung, sagten
    mir das Aquarium auf eine andere Phase legen, aber das kann ich nicht, da bei mir
    jedes Zimmer an der selben Phase hängt.

    Es kommt zum Glück nicht sehr oft vor, also werde ich wohl damit leben müssen...
    Oder wirklich einen Netzfilter vor die Lampe setzen aber was und wie hab ich mich
    noch nicht informiert.

    Guten Abend zusammen,

    habe den Long jetzt auch seit ein paar Tagen, bin auch wirklich sehr zufrieden, normale Beläge bekommt man gut
    mit den Kunststoffflächen ab, keine Kratzer auch wenn man im Sand wühlt und wenn es hartnäckig wird (Kalkrotalgen)
    einfach die Metallklinge dranmachen und alles lässt sich wunderbar lösen, kann ihn nur empfehlen.
    Für mich kein Vergleich zu einem normalen Magneten (Floaty Blade) gerade wenn man feinen Sand hat.

    Guten Abend zusammen,

    Hallo Matthias,

    meine Erfahrungen mit Grundeln sind ja alle noch recht frisch, wie mit der ganzen Meerwasseraquaristik.
    Ich habe als erstes ein Pärchen V.wardii eingesetzt, leider habe ich selber dabei einige Fehler gemacht:
    1. Hatte ich kein Mondlicht.
    2. Meine damalige HQI ging über Zeitschaltuhr abends plötzlich aus.
    3. War mein Becken zwar abgedeckt aber zwischen Abdeckung und Überlaufschachtabdeckung war noch Platz.
    4. Habe ich nicht auf Hinweise hier im Forum gehört das gerade diese Art heikler ist als andere.
    So kam es das in der zweiten Nacht eine Wardii auf die Abdeckung des Überlaufschachts sprang und dort verstarb.
    Die zweite ist nach einer Woche spurlos verschwunden (nein sie ist nicht rausgesprungen, mein Becken ist von allen Seiten einsehbar)

    Also habe ich einen zweiten Versuch mit V.puellaris versucht:
    1. Mit Mondlicht
    2. Mit dimmbarer Beleuchtung, das Licht geht langsam über 2 Stunden aus
    Und so freuen sich beide Puellaris seit ca. 3 Monate bester Gesundheit.
    Schön ist zu sehen, das sie balzen, mehrere unterschiedliche Höhlen nutzen, keinerlei Scheu mehr zeigen, und fett sind,
    ich würde sagen augenscheinlich geht es ihnen super gut.
    Ich will sie nicht mehr missen, ist ihr ganzes Verhalten und ihr unermütliches Arbeiten ist super interessant anzuschauen.

    Zu meinen Fragen weiter oben:
    - Mein Becken könnt Ihr in meinem Diskussions-Threat anschauen, ebenso die Fischgesellschaft.

    Der Grund für diese Größe dürfte in der spärlichen Nahrung im Sand liegen

    Guten Abend Ándre und alle anderen,

    genau das wird, wie bei allen Tieren der springende Punkt sein, das Revier wird dem Futterangebot, bzw. dem Futterverbrauch angepasst.
    Das sollte aber in einem gut gefütterten Aquarium nicht so stark ausgeprägt sein, außerdem gibst Du ja selber an, wie es bei anderen Fischen aussieht,
    also was passt dann nun in unsere Becken, gesehen vom natürlichen Habitat aus, da bleibt nicht viel übrig :confused_face:


    Auch Dein Zwischenfazit Hans-Werner sollte dann bitte konsequenter Weise weiter gedacht werden:
    -Wieviele empfindliche Acanthurus-Arten sind schon an Pünktchen eingegangen...
    -Wieviel Lippfisch insbesondere Zwerglippfischarten sind bedingt durch ihre Transportempfindlichkeit eingegangen...
    -Wieviele Barschartige sind bei dem Versuch der Vergesellschaftung bzw. Paarbildung eingegangen...
    -Wieviele empfindliche Acropora-Stocke sind "uns" schon zum Opfer gefallen...
    .
    .
    .

    Was sollte dann meerwasseraquaristisch gepflegt werden ???

    Bitte nicht falsch verstehen, ich bin 100% kein Freund von heiklen Tieren, da verzichte ich gerne auf besondere Formen, Farben etc.
    Aber die Haltung von z.B. V.puellaris als Zwischenfazit besser zu unterlassen, halte ich für absolut unbegründet.

    Da bin ich ganz bei den Leuten die sagen:
    Lasst uns mal einen List / Threat erstellen, der aufzeigt, wie lange, in welcher Beckenart (am besten mit Foto), mit welcher Vergesellschaftung
    halte ich eine Valenciennea Art...

    Außerdem ist es in diesem Threat schwierig überein zu kommen, bzw. sachlich zu diskutieren , da hier Äpfel und Birnen in einen
    Topf geworfen werden, zu groß ist die Vielfältigkeit und Unterschiedlichkeit in Lebensweise, Habitat usw. der unterschiedlichen
    Grundel-Arten, das sollte schon differenzierter bzw. Art spezifischer diskutiert werden.

    Also Hans-Werner,

    wenn hier einer sachliche und ausführliche Antworten gibt, dann steht Hajo mit Sicherheit ganz oben auf der Liste...
    Vielen Dank Hajo für Deine, für mich, oft sehr hilfreichen und lehreichen Beiträge und die gute Erziehung kann ich aus
    Deinen Texten heraus nur bestätigen.

    Guten Tag Hans-Werner,

    dann würde, die logische Konsequenz, aus Deinen unter Punkt 1 genannten Argumenten, die sofortige
    Einstellung der Meerwasseraquaristik bedeuten.

    Zu Punkt 2 wäre das Gegenargument, das in der freien Wildbahn natürlich auch viel mehr kleinere Fische
    den Räubern zum Opfer fallen, die in diesem Zusammenhang eine viel kürzere Lebensdauer aufweisen wie in
    einem Aquarium, wo es diese Predatoren nicht gibt.

    Du setzt in Punkt 3 vorraus, das mit kleinen Fischen automatisch eine höhere Fischdichte, bzw. Individuenzahl
    im Becken entsteht.
    Die Frage dabei ist wenn da 3 große Doktoren um die Chefposition kämpfen, sind das 3 Individuen,
    wenn ich statt dessen 2 Pärchen Zwergkaiser einsetze, sind das 2 Individuen, die rein logisch betrachtet
    weniger gestresst sind. Das Wort Individuen setzte ich in diesem Zusammenhang mal mit Arten gleich.

    Ich denke auch hier ist eine vernünftige Information und Planung der zu pflegen Individuen bzw. Arten
    der Schlüssel zum Erfolg und einer einigermaßen tiergerechten Pflege.

    Fische, die über gute Wegadressen in bekannter Umgebung verfügen und beim Herannahen eines Feindes, nicht geradewegs von diesem fort, sondern wohlorientiert zur nächsten Deckung schwimmen, werden nicht Opfer ihrer selbst. Es sei denn, ihre Wegadressen fallen einem besonderen Raumproblem zum Opfer.

    Das denke ich ist ein ganz wesentlicher Punkt, bei meinem Pärchen V.puellaris ist auch gut zu erkennen, das sie immer mal wieder ihre Höhle wechseln, meist nachdem das Weibchen 2-3 Tage eingegraben wurde (Brutpflege?)
    So ist nun auch zu erkennen, das diese Grundeln immer mehr ihre anfängliche Scheu verlieren.
    Anfänglich brauchte nur ein größere Fisch in ihre Nähe zu kommen, schon ging es auf zur panischen Flucht in die Wohnhöhle, wo sie dann auch einige Zeit nicht mehr rauskamen.
    Mittlerweile steigen sie beim Füttern bis zur Beckenmitte auf und schnappen sogar den Doktoren und Zergkaisern den ein oder anderen Futterbrocken weg.
    Selbst wenn ich mit meiner Eheimzange den Bodengrund mal wieder ein bisschen planiere sitzen sie direkt daneben um gleich wieder alles umzubauen.

    So denke ich steht und fällt das Springverhalten mit:
    --> Unzureichende Versteckmöglichkeiten (keine Steine zum unterwühlen)
    --> Falsche Vergesellschaftung (Stichwort Ctenochaetus tominiensis )
    --> Eingewöhnung ohne Mondlicht zur Orientierung, bis die Lichtzeiten verinnerlicht sind.
    --> Evtl. größere nachtaktive (un)erwünschte Tiere, die die Gundeln aufscheuchen (Borstenwürmer,Krabben etc.)

    Das sind einfach mal meine Überlegungen zu dem Thema, aber ich stehe noch ganz am Anfang meiner Erfahrungswelt, mal schauen was es noch zu entdecken gibt...

    P.S. Sorry, Corinna für den nochmals abschweifenden Beitrag, aber ich finde das ein sau interessantes Thema. (Könntest Du das nicht in einen eigenen Threat verschieben) ?

    Grüß Dich Hans-Werner,

    so wie ich Hajo verstehe, ging es ihm eher um die Vergesellschaftung als um reine Beckengröße...
    Die Frage wäre treten solche Sprünge auch in einem Grundelartenbecken auf?

    Wenn ein Verhalten einer Grundel im natürlichen Lebensraum nicht in den Sinn kommen soll, weshalb dann im Aquarium? Welche mentalen Prozesse setzt Du da voraus?


    Existentielle Flucht, die in einem beschränken Raum nicht in die Fläche, sondern mangels Platz in die vertikale Ausrichtung geht.

    Hallo Hans-Werner,

    da hast du vollkommen recht, viele Dinge, Verhaltensweisen etc. können wir so at hoc nicht erklären.

    Mich interessiert es einfach, da ich als Springer 2 V.puellaris habe, bis jetzt sind keinerlei Sprungversuche erfolgt.
    Verstehe ich den Zusammenhang dann richtig, das evtl. eine "falsche" Vergesellschaftung zu Problemen führen kann,
    sprich wenn die Grundel bedrängt, verfolgt werden?
    In meinem Becken haben die Grundeln eigentlich Ruhe, kein andere Fisch interessiert sich besonders für sie und ich kann
    auch keinerlei Schreckhaftigkeit bei ihnen erkennen, wenn irgendein Mitbewohner in ihre Nähe kommt.

    Ob das jetzt eine "nicht Sprung Garantie" ist, weiß ich nicht :confused_face:

    die Sprünge sind keine Unfälle, dazu werden Spalten und Lücken zu gut getroffen. Das ginge mit einem Spiegelbild nicht. Würde in der Natur nur in Gezeitentümpeln Sinn machen.

    Guten Morgen Hans-Werner,

    was denkst Du denn haben diese gezielten Sprünge durch eine Spalte etc. in der Natur für einen Sinn, bzw. woher sollte diese instinktive Verhalten und Können von Meeresfischen kommen?

    P.S. Bitte nicht als Kritik verstehen, sondern wirklich als interessierter Mitleser.

    Guten Morgen zusammen,

    liegt das eigentlich am Herbstanfang oder beginnenden Winterdepressionen, momentan ist das Forumklima doch recht
    elektrisiert (nicht nur in diesem Threat) :confused_face:

    Die Argumentationen nach dem Motto "Wenn es dem einen Fisch schlecht geht ist es auch egal wenn es anderen Fischen schlecht geht"
    werde ich wohl nie verstehen, vielleicht bin ich auch zu blöde dafür :upside_down_face:

    Und das wir kein grenzenloses Meer zuhause haben ist nunmal klar, und in wie weit Heimtierhaltung artgerecht ist, bleibt wohl immer
    ein Wunderpunkt, ganz egal, ob ein Vogel im Käfig, eine Schlange im Terrarium, eine Katze als Stubentieger oder ein Hund auf dem Schoß...

    Aber nun zum Threat:

    Grüß Dich Donovan,

    und entschuldige bitte, für meine zynischen Beiträge am Anfang, aber manchmal gehen einem auch die Pferde durch, sorry.
    Ich finde Dein Becken vom Aufbau her wirklich gelungen und ich gebe Dir vollkommen recht, Du hast schön viel Schwimmraum :thumbs_up:

    Und nun zu meinem Ratschlag für Deinen Besatz, bzw. was würde ich machen:
    --> Ich würde die 3 Docs abgeben, sie werden einfach zu groß, ich finde das sieht auch optisch nachher nicht mehr schön aus.
    --> Wenn Du ein absoluter Doc Fan bist würde ich einen max. 2 Zebrasoma flavescens einsetzen.
    --> Würde ich ein Pärchen Zwergkaiser einsetzen, wenn Du keine Doc´s einsetzt würde ich 2 Pärchen einsetzen.
    --> Würde ich mich in den Bereichen Riffbarsche, Zwerglippfische, Feenbarsche umschauen und damit den Besatz ergänzen.

    Solch ein Polypenbild kenne ich auch von zu starker Nährstoffarmut (kurz vor der Limitierung), gekoppelt mit zu starker Beleuchtung.

    Guten Morgen zusammen,

    das ist auch bei mir ein Anknüpfungspunkt bzw. Überlegunspunkt, da mein PO4 immer an der Nachweisgrenze rumschwirrt.
    Natürlich zupfen bei mir mal die Loris aber ob das der einzige Grund ist glaube ich kaum, evtl. werde ich mein Blauanteil im
    Licht noch etwas runterschrauben.
    Und will mal einen Versuch mit Sangokai Nutri Comlpete starten, sollte das das Po4 auch nicht hochbringen werde ich zu
    Natriumdihydrogenphosphat greifen, aber da bin ich noch bissel vorsichtig :face_with_open_mouth:

    Da wünschte ich mir so ein Polypenbild wie Du es hast Dirk, anbei mal ein Bild von einer meinen Montis:

    Es ist nicht so sehr der aktuelle Zustand, der mich nervt. Das hat jetzt so seinen Lauf genommen. Nicht mehr zu ändern. Vielmehr ist es die Uneinsichtigkeit des Themenstarters.

    Hallo zusammen,

    genau das sehe ich hier auch eher als Problem an, deshalb habe ich auch die etwas zynischen Beiträge oben gepostet.
    Denn wenn man sich die beiden Links vom Wolfgang anschaut, habe ich keine weiteren Fragen mehr euer Ehren...

    Wie Hajo schön schreibt, ist jetzt noch ein guter Zeitpunkt zum handeln und die Gesellschaft etwas anzupassen, dann würden hier sicher
    auch einige gute Tipps kommen, da aber keine Einsicht herrscht, warum sollte man Ratschläge bringen (übrigens das mit den Schlägen
    finde ich sehr gut Wolfgang :winking_face: )

    Den Vergleich mit den Lebenszeiten der einzelnen Arten kann ich auch nicht ganz nachvollziehen Hans-Werne, das eine kann ich doch
    nicht gegen das andere aufwiegen.
    Ich denke egal wie hoch das Lebensalter der einzelnen Arten ist, sollte die Lebenszeit im Aquarium so gut wie möglich gestaltet sein.

    Guten Morgen zusammen,

    ich klemme mich mal einfach hier mit rein, mein PO4 ist auch immer sehr niedrig, sprich mit dem
    Gilberstest immer an der Nachweisgrenze.
    Welche Möglichkeiten habe ich um den P04 etwas kontrolliert anzuheben?
    Lobstereier füttere ich wie verrückt (meine Chromis platzen bald), wasche mein Frostfutter
    immer mal wieder nicht aus, also alles mit ins Becken, aber mein PO4 bleibt immer unten.
    Mein Nitrat bewegt sich zwischen 5-8 mg/l

    Was könnte ich da dosieren, ohne das mein Nitrat weiter ansteigt?

    dabei hat sich voll die milchige Suppe vom Kleber gelöst und dann hat der Abschäumer wie wild angefangen Luftbläschen ins Wasser zu schießen

    Hallo Hamburger-Jung

    genau diese Erfahrung habe ich mit dem Kleber auch gemacht und meine Korallen haben nach der Anwendung immer paar Tage rumgezickt und das in 500L, ich werde den nicht mehr verwenden.
    Ich benutzte jetzt schon längere Zeit den Korallenstick von Grotec ohne Probleme, Nebel, Überkochen oder sonstiges.

    Huhu Stefan,

    ich bin immer mit Hammer und Meißel zu Werke gegangen, da es so natürlicher aussieht, wenn es eben
    dort eine Bruchstelle gibt, keine abgesägte glatte Kante, nur ist da natürlich immer das Risiko, das der Stein auch an andere Stelle bricht...

    Guten Tag zusammen,

    ich sehe das genau so wie Ralf, wenn ich mir so unsicher in den Messwerten bin, bzw. solche Sprünge
    messe, würde ich auf jeden Fall eine Probe an Gilbers senden, das gibt dann Klarheit.

    Ich bevorzuge das sowieso, gerade auch für Neulinge alle 3 Monate eine Probe zu Gilbers zu
    schicken und so auch einen Abgleich seiner eigenen Messreihen zu bekommen, das Geld
    ist auf jeden Fall gut investiert.

    Und wenn man dann mit handfesten Ergebnissen hier diskutiert, ist das alle male gehaltvoller.