Der Grund für diese Größe dürfte in der spärlichen Nahrung im Sand liegen
Guten Abend Ándre und alle anderen,
genau das wird, wie bei allen Tieren der springende Punkt sein, das Revier wird dem Futterangebot, bzw. dem Futterverbrauch angepasst.
Das sollte aber in einem gut gefütterten Aquarium nicht so stark ausgeprägt sein, außerdem gibst Du ja selber an, wie es bei anderen Fischen aussieht,
also was passt dann nun in unsere Becken, gesehen vom natürlichen Habitat aus, da bleibt nicht viel übrig 
Auch Dein Zwischenfazit Hans-Werner sollte dann bitte konsequenter Weise weiter gedacht werden:
-Wieviele empfindliche Acanthurus-Arten sind schon an Pünktchen eingegangen...
-Wieviel Lippfisch insbesondere Zwerglippfischarten sind bedingt durch ihre Transportempfindlichkeit eingegangen...
-Wieviele Barschartige sind bei dem Versuch der Vergesellschaftung bzw. Paarbildung eingegangen...
-Wieviele empfindliche Acropora-Stocke sind "uns" schon zum Opfer gefallen...
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Was sollte dann meerwasseraquaristisch gepflegt werden ???
Bitte nicht falsch verstehen, ich bin 100% kein Freund von heiklen Tieren, da verzichte ich gerne auf besondere Formen, Farben etc.
Aber die Haltung von z.B. V.puellaris als Zwischenfazit besser zu unterlassen, halte ich für absolut unbegründet.
Da bin ich ganz bei den Leuten die sagen:
Lasst uns mal einen List / Threat erstellen, der aufzeigt, wie lange, in welcher Beckenart (am besten mit Foto), mit welcher Vergesellschaftung
halte ich eine Valenciennea Art...
Außerdem ist es in diesem Threat schwierig überein zu kommen, bzw. sachlich zu diskutieren , da hier Äpfel und Birnen in einen
Topf geworfen werden, zu groß ist die Vielfältigkeit und Unterschiedlichkeit in Lebensweise, Habitat usw. der unterschiedlichen
Grundel-Arten, das sollte schon differenzierter bzw. Art spezifischer diskutiert werden.