Danke für eure Erklärungen. Werde dann versuchen, dass ich einen zweiten zeitgleich vom Händler bekomme.
Beiträge von chrisse0988
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Hmm, niemand hier, der eine Meinung dazu hat?
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Hi ihr Riffbarschexperten,
ich hätte die Möglichkeit für mein frisches Becken eine Demoiselle Chrysiptera arnazae aus einer Auflösung zu bekommen.
Nun habe ich zwei Fragen:
1. Zu welchem Zeitpunkt sollte ich das Tier einsetzen? Könnte er Stress im Becken machen, wenn ich ihn relativ früh einsetze und andere Tiere wie Lippfische, Grundel, usw. später einbringe? Oder bleiben die Demoisellen i.d.R. anderen Beckenbewohnern ggü. friedlich?
2. Ich würde das einzelne Tier natürlich gerne verpaaren. Welche Chancen habe ich da? Oder ist es wahrscheinlicher, dass ich einen einzelnen Raufbold im Becken behalte?Ich habe natürlich schon einiges im Internet gefunden. Jedoch fast nur Erfahrungsberichte, die auf der einen Seite sagen, nachsetzen wäre überhaupt kein Problem und ohne Probleme möglich, andererseits wurden Nachkömmlinge tagelang durchs Becken gejagt.
Was mir jetzt noch fehlt, um nicht bei der 50/50 Ausgangslage zu verbleiben, sind die Rückschlüsse aus den Erfahrungsberichten...?
Von welchen Umständen könnte es abhängen ob es klappt? Kommt es auf den Zeitpunkt des Einsetzens an? Ist es vielleicht klüger ein gekauftes, kleines Tier ins Becken zu setzen, was einen "Heimvorteil" hat und dann das ältere Tier nachzusetzen? Oder provoziert das direkt den Stress? Sodass es erfoglversprechender sein könnte, zuerst das alte Tier einzusetzen und dann ein kleineres, sodass die Rollen gleich klar verteilt sind? Kann man beim Nachsetzen an sich Fehler machen?
Oder läuft es Ende doch wieder darauf hinaus, dass jedes Tier ein Individuum und das Verhalten kaum Vorherzusagen ist?
Ich danke euch schon einmal vorab für eure Einschätzungen zu dem Thema! -
Hi zusammen, danke für eure Anregungen!
Also ich fasse mal ein wenig zusammen:
- Sowohl Mirakelbarsch, als auch Spitzkopfkugelfisch und Riffhummer könnten auf Grund ihres räuberischen Verhaltens schwierig werden. Zumindest zusammen mit Garnelen. Gilt gleiches nicht auch für Korallenwächter?
- Doktorfisch ist zumindest kritisch!
- Riffbarsche, z.B. Chrysiptera parasema kein Problem, solange es bei einem paar bleibt
- Ein paar Gramma loreto auch gut haltbar
- Macropharyngodon als Paar unter der Voraussetzung, dass genug Sand im Becken ist. Wie hoch müsste der Bodengrund sein? Reichen 2cm?
- Valencienna puellaris als Baggergrundel am besten geeignet.
- Gobiodon okinawae möglichst als Paar. Ist eine Vergesellschaftung mit Korallenwächtern und Baggergrundeln denn möglich? Könnte es nicht insbesondere mit ersteren Probleme geben?
- Ein Pärchen Zwergkaiser kommen auf jeden Fall
- Salarias ramosus kommt auf jeden Fall
- Elacatinus oceanops gibt es keine Reibungspunkte mit anderen Grundeln? Ansonsten sicher als Paar
- Pseudathias squampinni könnte bei meiner Beckengröße schwierig werden. Ich hätte allerdings schon gerne eine Gruppe Freischwimmer im Becken. Der Riffaufbau ist ja wirklich sehr luftig, da Raumteilerbecken und zudem noch aus Riffkeramik. Meint ihr ich bekommen mit denen wirklich ein Problem? -
Hi Bernhard,
danke für deine Einschätzung!
- Ich würde schon gerne nen Dok im Becken haben, aber ich werde mir definitiv noch mal Gedanken drüber machen!
- Bei den Zwergkaisern habe ich mir schon gedacht, dass wohl nur ein paar haltbar sein wird. Sind die Tiere zwischenartlich so agressiv?
- Allein vom optischen tendiere ich schon eher zu den Fahnenbarschen als zu den Chromis. Allerdings sollen sie bzgl der Ernährung ein wenig heikel sein oder?
- Mit dem Riffhummer habe ich mich ehrlich gesagt noch nicht viel beschäftigt. Bei Mrutzek ist mir der Debelius Riffhummer im speziellen aufgrund seiner strahlenden Farben ins Auge gefallen. Und im MeWaLex steht, dass er nicht zu groß werden soll und prinzipiell auch im Gemeinschaftsbecken gut haltbar sein soll
- Bzgl. der Garnelen mache ich mich noch mal ein wenig schlau, ich dachte aber immer, dass gerade Putzergarnelen prinzipiell gut in Gruppen haltbar sind.
- Na klar, Seestern erst frühestens nach einem Jahr, er soll schließlich genug zu fressen haben.Was gibt es denn sonst noch so für Meinungen?
Bei einigen Tieren bin ich mir ganz besonders unsicher:
- oft werden Riffbarsche ja als kleine Raufbolde beschrieben. Na klar haben sie ihr eigenes Revier und zwei Pärchen, bzw. zwei Männchen sind in Becken meiner Größe nicht haltbar. Aber könnte es auch Schwierigkeiten mit anderen Arten geben?
- Wie sieht es mit einem Mirakelbarsch aus? Finde das Tier grundsätzlich sehr schön. Aber ist er nicht räuberisch und könnte kleineren Fischen und Garnelen ggü. gefährlich werden?
- Macropharyngodon bipartitus vs. Macropharyngodon meleagris welcher ist grundsätzlich besser haltbar, bzw. wo liegen bei den Tieren die Unterschiede?
- Welche Baggergrundeln sind grundsätzlich einfacher? Einige steigen glaube ich oft auf und schütten gerne mal die ein oder andere Koralle zu...
- Ich habe bisher nur recht wenig Erfahrungsberichte zum canthigaster valentini gefunden? Wie ist er grundsätzlich einzustufen? Und vor allen Dingen wie giftig ist er?
- Und abschließend noch einmal zu Knallkrebs + Partnergrundel. Ist das eher was für ein Artenbecken, oder lassen sich die Gesellen auch gut im Gemeinschaftsbecken mit Fischen und Garnelen halten?So, eine Menge Futter für euch!! Ich würde mich wirklich freuen, wenn wir zu dem Thema hier ein wenig diskutieren könnten!!
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Hi zusammen,
einige kennen bestimmt schon den Diskussionsthread zu meinem Raumteilerriff, für alle anderen Interessierten hier einmal der Link:
500l Raumteiler - Mein erstes MW BeckenAber für die Lesefaulen
hier mein momentaner Planungsstand noch einmal kurz zusammengefasst:Ich bin Anfänger im Thema Meerwasseraquaristik, habe mich aber über einige Monate intensiv in das Thema eingelesen und Diskussionen verfolgt. Mein Becken plane ich seit fast einem Jahr, was allerdings auch berufliche Gründe hatte. Ihr seht aber, dass mir wenig daran gelegen ist über Schnellschüsse und nach "Haben-Will-Manier" ein solches Thema anzugehen, sondern ich lieber alles sorgfältig durchplane. Zu meinem Becken folgende Fakten:
- Becken LxBxH: 115x70x60cm Ist bestellt und wird in ca. zwei Wochen geliefert
- Riffgestaltung: Korallenwelt Riffkeramik und ein wenig Lebendgestein und Sand als Bodengrund
- Abschäumer: Aqua Medic Turboflotor Blue 3000
- RFP: Jebao DCT 4000
- Strömung: 2 x Aqua Mediv EcoDrift 8.0
- Beleuchtung: ATI Sunpower 8x39WIch möchte von Anfang an mit der Unterstützung von Jörg Kokott und seiner Sangokai Produkte starten, da ich in letzter Zeit nur positive Kommentare zu seinen Produkten und insbesondere dem Kundenservice gelesen habe. Gerade als Anfänger erhoffe ich mir hier eine kompetente Unterstützung für die Einfahrphase mit Riffkeramik.
Nun aber zum eigentlichen Threadthema
:Jörgs Konzept zur Einfahrphase sieht ja etwas anders aus, als die meisten propagierten Vorgehensweisen, die auf einen langsam aufzubauenden Besatz und das Abwarten der einzelnen Algenphasen setzen.
Vorraussichtlich werde ich wohl nicht auf einen Schlag, aber doch schneller als allgemein üblich, mein Becken mit einfachen Korallen und Fischen aufstocken um einem günstigen Milieu für Algen von Anfang an entgegen zu wirken.Da ich mir natürlich schon viele Gedanken und Wünsche zum Fischbesatz gemacht habe (denn die vielen verschiedenartigen und bunten Fische waren ursprünglich der Grund, warum mich ein Riffaquarium so fasziniert hat
), möchte ich gerne hier mit euch über einen möglichst harmonischen und für meine Beckengröße passenden Besatz diskutieren.Ich werde hier einfach mal ein paar Fische und Wirbellose aufführen, die mich vom optischen oder von ihrer Verhaltensweise interessieren würden. Diese Liste soll nicht in Gänze meinen Erstbesatz darstellen, aber ich würde mich freuen, wenn ich mit euren Anregungen und Ideen daraus eine Aquariengemeinschaft entwickeln könnte, die harmonisch zusammen leben kann.
Hier nun also einen "Wunschliste":- 1 x Zebrasoma flavescens - Zitronen Segelflossendoktor
- später 1 x FF festen Chelmon rostratus - Kupferband Pinzettfisch
- 2 x Centropyge loricula - Flammen Zwergkaiser
- 2 x Centropyge acanthops - Orangerücken Zwergkaiser
- 1 x Salarias ramosus - Schleimfisch
- 2 x Chrysiptera parasema - Gelbschwanz Riffbarsch
- 4-5 x Pseudathias squampinni - Juwelen Fahnenbarsch
- oder 4-5 x Chromis viridis - Grünes Schwalbenschwänzchen
- 2 x Gramma loreto - Königs Feenbarsch
- 1 x Calloplesiops altivelis - Echter Mirakelbarsch
- 1 - 2 x Macropharyngodon bipartitus - Diamant-Lippfisch
- 1 - 2 x Macropharyngodon meleagris - Leoparden-Lippfisch
- 2 x Elacatinus oceanops - Putzergrundel
- 1 oder 2 x Gobiodon okinawae - Gelbe Korallengrundel
- 2 x Valencienna puellaris - Baggergrundel
- 2 x Amphirion occelaris + Entacmea quadricolor - Falscher Clown Anemonenfisch + Partneranemone
- 1 x Canthigaster valentini - Spitzkopfkugelfisch
- später 2 x Synchiropus splendidus - Mandarin Leierfisch
- Knallkrebs + Partnergrundel - habe mich noch nicht genügend informiert, welche Art am besten geeignet ist
- 1 x Enoplometopus debelius - Debelius Riffhummer
- 3-5 x Lysmata amboinensis - Weißband Putzergarnele
- 2 x Lysmata debelius - Kardinals Putzergarnele
- später Seestern - habe mich noch nicht genauer informiert welche Art, falls überhauptIhr seht, die Liste ist lang, einige Arten schließen sich mit Sicherheit gegenseitig aus, aber ich denke aus so ziemlich jeder Richtung ist etwas dabei, sodass sich doch eine passende Gesellschaft zusammenstellen ließe. Falls ihr Anregungn für andere interessante Tiere habt, gerne! Ansonsten lasst eure Gedanken zu oben Aufgeführtem freien Lauf, aber bringt es bitte zu Tastatur
Also lasst mich bitte dran teilhaben, aus jedem Gedankengang kann ich nur lernen!!
Vorab schon mal ein dickes Dankschön für eure Hilfe!!
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Nachdem ihr mir nachvollziehbar davon abgeraten habt einen Teil meiner Strömung neben originären Strömungspumpen über die RFP zu realisieren, möchte ich einfach mal die Frage in den Raum werfen, wie denn ein stimmiges Strömungskonzept für ein Raumteilerbecken mit meinen Maßen aussehen könnte?
Kurz die Voraussetzungen und meine Wünsche:
- Beckenmaße (LxBxH): 115x70x60cm
- Ablaufschacht an einer kurzen Seite
- Strömung nach Möglichkeit nur über die eine kurze Seite an der sich der Ablaufschacht befindet
- Schacht und Rückwand an der dieser sich befindet sollen mit Riffkeramik verkleidet werdenDen Riffaufbau habe ich mir ungefähr so vorgestellt:
Ich hätte vor der verkleideten Rückwand gerne ein Hauptriff, welches über zwei, drei Äste mit der Rückwand verbunden ist. Evtl. links oder rechts davon, zu einer langen Seite gewand, eine größere Sandfläche auf der ich ein, zwei Steine oder Ähnliches platzieren kann. Das Miniriff an der ggü. liegenden kurzen Seite soll als Anemoneninsel dienen. Ist dieser Standort für Entacmea Quadricolor + 2 Amphirion Ocellaris geeignet? Ich fände ihn schön, denn so wären die "Nemos" immer schön in Sichtweite für meine Neffen und Nichten
Ich würde den Bodengrund gerne mit Sand gestalten, nicht vermörteln.Mein bisheriges Konzept zur Pumpenanordnung sah wie folgt aus:
Zwar bin ich davon mittlerweile schon wieder abgerückt, aber so hat man zumindest eine Diskussionsbasis.
Ich hatte vor eine Grundströmung über eine etwas stärkere RFP umzusetzen und zusätzliche Power und Turbulenzen über zwei gepulste Aqua Medic Eco Drift 8.0 zu erzeugen. Diese sollten von unten, schräg oben ins Riff pusten.
Im vorherigen Thread wurde schon von der Lösung mit stärkerer RFP abgeraten, allein schon aus Energieeffizienzgründen.Nun meine Fragen:
Ist eine Strömung eurer Meinung nach für mein Becken überhaupt von nur einer kurzen Seite aus umzusetzen?
Sollte ich, sofern ich die RFP etwas kleiner, d.h. 3.000 - 4.000l, dimensioniere, evtl. eine dritte Propellerpumpe einplanen?
Ist die Anordnung an den von mir eingezeichneten Stellen überhaupt sinnvoll? Oder bringen die Pumpen näher unter der Wasseroberfläche nach unten gerichtet mehr? -
Hi,
ok, dann bin ich schon einmal etwas schlauer. Werde dann wohl eine etwas kleiner dimensionierte Pumpe nehmen. Über die neuen Jebao DCT Pumpen habe ich viele positive Meinungen gelesen. Als Abschäumerpumpe habe ich eine Ocean Runner 2500. Also würde ich zu einer 4000er als RFP tendieren und diese ein wenig runter regeln.
Da ich ja bzgl. meines Strömungskonzeptes ein wenig auf dem Holzweg war, bietet es sich wohl an das Ganze noch einmal extra zu diskutieren. -
Hi, zusammen,
danke für eure Anmerkungen. Na klar Jan, Stefan ich glaube euch gerne, dass beide Pumpen ihr Geld wert sind. Die Aquabee liegt ja schon preislich fast auf dem Niveau einer kleinen RD 3 Speedy...
Aber mir ist das als Anfänger einfach eine zu große Investition, ich denke eine solide Mittelklassepumpe sollte für meine Bedürfnisse vorerst genügen.
Vielleicht noch kurz zur Info: Ich bin keineswegs darauf festgelegt, dass ich über die RFP die Strömung realisieren möchte.
Mein Gedankengang ging eher in die Richtung, dass ich über ein Y Stück oben eine Grundströmung an beiden Seiten des Beckens durch die RFP umsetzen kann. Als Propellerpumpen würde ich zwei Aqua Medic Eco Drift 8.0 einsetzen. Diese sollen dann gepulst Turbulenzen und Power rein bringen. Ich denke ausschließlich zwei Propellerpumpen würden, bei einer Beströmung über nur eine kurze Seite, nicht ausreichen.
Oder liege ich da vom Gefühl her nicht unbedingt richtig? Aus Erfahrung kann ich das ja leider noch nicht beurteilen da bin ich auf euch angewiesen
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Hi zusammen,
Nachdem ich für mein erstes Becken ( http://meerwasserforum.com/index.php?page…&threadID=63116 ) nun fast alle technischen Komponenten zusammen habe bin ich noch am grübeln welche Förderpumpe ich nehmen sollte.
Kurz zu den Vorraussetzungen: Ich plane zur Zeit mein erstes MW-Becken, einen 500l Raumteiler (115x70x60) mit Technikbecken. Die Strömung möchte ich über zwei Propellerpumpen realisieren, aber die RFP soll auch noch ihren Anteil beitragen.
Na klar könnte ich einfach eine Red Dragon nehme und wäre auf der sicheren Seite, aber den Preis bin ich momentan noch nicht bereit auszugeben. Vielleicht ändert sich das ja in ein paar Jahren, aber dann könnte ich immer noch umrüsten. Ist bei einem ca. 500l Becken und 1,4m Förderhöhe eine 5000l Pumpe angemessen wenn sie auch noch zur Strömung beitragen soll? Die Lautstärke wäre mir auch wichtig da das Becken ja im Wohnzimmer steht.
Ist es wichtig, dass die Pumpe regelbar ist?
Momentan habe ich die Aquabee UP 5000 oder die neue Jebao DCT 6000 auf dem Schirm.
Hat jemand Erfahrungen mit der Aquabee?
Oder könnt ihr mir andere Pumpe in einer ähnlichen Preisklasse empfehlen? -
Dass der Ytong auf Grund der hohen Luftfeuchtigkeit im Unterschrank Wasser zieht. Oder durch eine Pfütze am Boden, die ich nicht direkt bemerke, aufquillt. Diese Gefahr habe ich zumindest den meisten Kommentaren bisher entnommen.
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Am Samstag war Shopping Tag
Ich habe so ziemlich alle Materialien zusammen, die ich benötige. Erschrocken habe ich mich erstmal, was preislich in Summe bei dem ganzen Holz raus kommt. Zwar schlagen die Einzelposten nicht so stark zu Buche, allerdings läppert sich das Ganze schon...
Ich habe auch deinen Rat berücksichtigt und eine Siebdruckplatte unter den Eisenträgern eingeplant.Momentan bin ich mir noch unsicher ob ich den richtigen Tiefengrund gekauft habe. Leider ließ die Kompetenz des Verkäufers bei der Frage, ob der Tiefengrund auch zuverlässig vor Feuchtigkeit versiegelt etwas nach. Wisst ihr, ob dieser Tiefengrund geeignet ist?
http://www.obi.de/decom/product/…m=1&pageSize=24
Ich wollte die Innenseite der Ytongwände ja nicht weiter versiegeln -
Hallo noch einmal zusammen,
für einen Unterschrank aus Stahlprofilen habe ich leider keinen Ansprechpartner an den ich mich wenden könnte und selbst schweißen wird bei mir nichts.
Ich denke die Lösung mit Ytongsteinen ist ja relativ bewehrt, deswegen werde ich diese wohl so realisieren.
Harryjens, meinst du ich könnte Probleme bekommen, wenn ich die Stahlprofile auf den äusseren Steinen auflege? Könnten die hier einsenken? Welchen Vorteil hätte dein eine Holzplatte unter den Profilen? Die Auflagefläche würde sich dadurch ja nicht vergrößern...
Der Nachteil von Kalk-Sandstein ist allerdings, dass er längst nicht so einfach zu bearbeiten ist wie Ytong. Du hast die Ytongsteine nie versiegelt und ein Technikbecken im Unterschrank betrieben?? Aber du schreibst doch selbst, dass sie extrem Wasser ziehen. Wie geht das zusammen?
Hat denn jemand einen Ytongschrank schon einmal mit Stahlprofilen und nur zwei Ytong Säulen so gebaut/gesehen?
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Hab grad mal nachgemessen Stefan, bin 2-3 cm größer als du. Also sollte eine Gesamthöhe vom Schrank von 75cm + 60 cm Becken passen. Danke für den Tipp, auf die einfachsten Ideen kommt man natürlich nicht selbst

Guter Punkt Joe, ich hatte mir auch schon Gedanken gemacht wie ich die Eisenprofile vernünftig mit dem Ytong verbinde. Sollten die Profile steif mit den Säulen verbunden sein müsste es von der Statik her doch eigentlich passen oder? Da die erste Säule ca. 30 cm von der Wand entfernt steht könnte ich die beiden Stahlprofile auch auf 150cm machen und bis vor die Wand laufen lassen und dort mit je einem Winkel abstützen. Dann hätte ich eine steife Verbindung zur Hauswand... Könnte das ganze so funktionieren?
Meine Frage, wie gesagt nur immer noch, wie verbinde ich die Stahlprofile am besten mit dem Ytong? -
Stefan du hast Recht. Natürlich steht ggü. z.B. ein Expedit-Regal flächig auf dem Boden. Bei so etwas macht man sich auch keine Gedanken ob evtl. Wasser drunter ziehen könnte oder das Laminat irgendwelche Schäden nimmt. Ich male mir wohl einfach Probleme aus, wo in der Realität keine sind ...
Also fasse ich zusammen:
Der Schrank wird von der Höhe (Innenmaß 70cm) und Maßen so umgesetzt wie auf der Zeichnung.
Die Längsseite wird nicht aus Ytong gemauert sondern nur die beiden kurzen Säulen. Diese verbinde ich über zwei U-Profile an welchen ich einfach über Magneten Türplatten oder Verkleidungen befestigen kann.
Die Konstruktion steht auf einer Multiplex-Trägerplatte.
Soweit alles klar? Oder irgendwelche weiteren Anmerkungen/Kritikpunkte?Ein paar Fragen hätte ich allerdings noch:
Muss ich zwischen unterer Trägerplatte und Laminat noch irgendein Puffermaterial, z.B. Aquairenunterlage oder Ähnliches einbringen?
Bei den Ytong-Säulen reicht eine mehrfache Behandlung mit Tiefengrund aus?
Aus welchem Material wähle ich am besten die U-Profile? Einfachen Stahl, den ich lackiere?
Kann ich die obere Platte einfach von oben mit den Ytong-Säulen verschrauben/dübeln? Natürlich setze ich zwischen obere Platte und Becken noch eine Aquarienunterlage. -
Hi zusammen,
die Wandpaneele in Steinoptik sind auf den ersten Blick ne feine Sache ! Kannte ich vorher noch nicht, danke!
Neben der Gewichtsersparnis scheinen sie auch sehr resistent ggü. Umwelteinflüssen zu sein, da Kunststoff! Damit ließe sich eine Variante mit nur zwei Säulen + U-Profil leicht realisieren und ich hätte die Rückseite voll zugängig. Den Punkt, dass ein Zugang zum Technikbecken von beiden Seiten sehr hilfreich ist, kann ich nachvollziehen!Peter, dein Gedankenspiel bzgl. der Stabilität hätte sich bei dieser Konstellation auch erledigt oder? Ich weiß nicht, ob ich deinen Ansatz ganz richtig verstanden habe. Du meinst im Prinzip zwei, nach vorne offene Würfel, die ich nebeneinander setze, so zwei abgetrennte Räume und eine stabiles Tragwerk habe?
Stefan, ich denke nicht, dass es 15-20 Jahre stehen wird. Nicht weil ich denke, dass mir mein Hobby dann keinen Spass mehr machen wird, sondern eher weil ich wohl nicht länger als 6-7 Jahre in er Wohnung wohnen werde
Ich lebe auf dem Land und da möchte man sich irgendwann doch den Traum vom eigenen Heim (natürlich mit von Anfang an eingeplantem Aquarium
) erfüllen. Daher wäre es natürlich schön wenn es dem Laminat nach der Beckennutzung noch so gut geht, dass für einen Nachmieter kein neues rein muss. Oder seht ihr da erfahrungsgemäß schwarz?Nochmal zurück zu der Lösung mit Paneelen. Hast du Erfahrungen damit Stefan? Kann ich diese alleine als Verkleidung verwenden oder sind sie in sich nicht stabil genug und müssen z.B. auf eine Trägerplatte aufgebracht werden?
Auch noch immer offen: Gibt es Erfahrungen wie sich Laminat dauerhaft unter einer Multiplexplatte verhält? Macht es Sinn die Platte nach unten abzudichten? Oder kann ich davon ausgehen, dass in dieser Hinsicht sowieso Hopfen und Malz verloren ist und ich das Laminat nach Abbau des Beckens erneuern muss?
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Danke für die interessanten Anregungen Peter! Auf die Idee, dass sich die Platte verziehen könnte bin ich bisher noch nicht gekommen, da wie gesagt, die Zwischendecke aus Stahlbeton ist. Was meinst du mit "anderes Material"? Statt der Ytongsteine einen anderen Baustoff? Womit meinst du soll ich die Steine verspachteln? Normale Spachtelmasse? Kann der Tiefengrund dann noch dadurch wirken? Den Flexfliesenkleber werde ich mir merken

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Moin zusammen,
ersteinmal freue ich mich über die vielen Antworten und, dass euch die Planung gefällt!
Ihr habt schon einige Punkte angesprochen über die ich momentan auch noch grüble. Also gehe ich mal auf jeden ein
@Ina: Das ist natürlich das Optimum, wenn man beim Hausbau von Anfang an einen Aquarienwunsch mit einplanen kann. Leider wohne ich noch in einer Mietwohnung, weshalb ich mich mit den Gegebenheiten arrangieren muss. Allerdings habe ich in der Hinsicht Glück, dass sich im Wohnzimmer keine Fussbodenheizung befindet. Ursprünglich hatte ich auch gedacht, dass ich den Schrank verputzen oder komplett mit Holz verkleiden möchte. Allerdings kam meine Freundin auf die Idee mit den Riemchen, da sich diese an einer Wand im Raum wieder finden würden und sich das Becken so harmonischer einfügt. Ich denke durch die weiße Kiesblende und den Springschutz relativiert sich die wuchtige Wirkung etwas.
Mit Tiefengrund würde ich die Steine natürlich behandeln. Reicht denn einzig eine Behandlung mit Tiefengrund an den Innenseiten des Schrankes aus oder muss ich die Steine irgendwie noch zusätzlich versiegeln?@Marcus: Danke für die Tipps!!
Hast du sowohl als Boden- als auch als Deckplatte "nur" 12mm? Ich hätte gedacht, dass die Platte auf der das Becken steht stärker sein müsste.@Hans: Das mit den unteren Steinen verschrauben ist eine sehr gute Idee! Ich brauche also für Ytong keinen extra Kleber/Speis?
@Sebastian: Ich gebe mir Mühe alles möglichst ausführlich zu beschreiben! Denn als Anfänger weiß ich selbst ausführliche, möglichst detaillierte Dokumentationen zu schätzen!
Du glaubst gar nicht wie viele Stunden ich als stiller Mitleser hier im Forum unterwegs war und Beckenvorstellungen und insbesondere deren Bilder voller Vorfreude aufgesogen habe 
@Stefan: Zu diesem Punkt habe ich mir noch keine umfassenden Gedanken gemacht. Aber auf genau solche Anregungen hoffe ich hier! Danke!
Ich denke ins Besondere ein Kalkreaktor braucht viel Platz. Richtig? Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass sich ein Kalkreaktor tendenziell eher bei größeren Becken bezahlt macht. Habe ich das richtig auf dem Schirm? Wäre das so, würde ich dann eher zum Balling tendieren. Muss ich für die Becken-/Unterschrankplanung hier irgendetwas berücksichtigen?Torsten & Torben: Meine erste Planung sah auch so aus, dass ich den Unterschrank aus Aluprofilen bauen wollte. Dann wäre es ja emehr oder weniger infach möglich gewesen, einen rundum zu öffnenden Schrank zu bauen. Auf Ytong bin ich vor allen Dingen auf grund der Idee mit den Riemchen gekommen. Also rein optische Gründe. Da solche Steinverblender aber nicht unbedingt leicht sind, dachte ich mir, dass es einfacher wäre diese an Ytong zu kleben, als über eine Platte an Aluprofilen zu befestigen. Zudem wäre eine Schwenktür oder komplett abnehmbare, über Magnete befestigte und mir Riemchen verkleidete Platte denke ich so schwer, dass sie nur schwer zu handeln ist oder?
Fazit: Möchte ich Riemchen, brauche ich eine Ytong-Rückwand. Habe ich diese Schlussfolgerung richtig gezogen oder gibt es evtl. andere Lösungen?@ Georg: Der Punkt den du ansprichst hat mir auch schon Kopfzerbrechen bereitet und ich konnte noch keine Lösung finden. Meine bisherigen Gedanken zusammengefasst:
1. Der Unterboden besteht aus Laminat, was ich auch nicht einfach ändern kann, da Mietswohnung. dies führt, so denke ich zu
2. auf Laminat sollte ein schweres Becken nicht als Punktlast über einige Füße abgestützt werden, weshalb ich
3. eine flächige Auflage auf dem Laminat, sprich Bodenplatte brauche. Dies führte mich zu dem von dir genannten Problem, dass
4. sich unter einer flächigen Auflage im schlimmsten Fall Feuchtigkeit sammelt, die nicht entweichen kann und so den Boden zerstört. Mir sind zwei Lösungen eingefallen, mit welchen ich beiden nicht zufrieden bin. Nämlich:
5. ich sorge, wie du schon sagtest, irgendwie für eine Belüftung. Aber wie??
Komme ich da nicht automatisch wieder zu Punkt 2 ??
oder
6. ich dichte die Bodenplatte zum Laminat mit Silikon ab. Da ist nur die Frage ob ich es später wieder rückstandslos entfernt bekomme?Ich würde mich freuen wenn ihr euch auch weiterhin so beteiligt und mir weiterhelft. Vielleicht habe ich im neuen Jahr dann ja schon ein neues Möbelstück

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Hi zusammen,
im Diskussionsthread habe ich schon mal grob meine Ideen vorgestellt. Hier denke ich, bin ich aber besser aufgehoben wenn es um Detailfragen bzgl. meines Unterschrankbaus geht. Und da gibt es unterschiedlichste zu allen Bereichen, ihr könnt euch auf was gefasst machen Zu meinen bisherigen Überlegungen/Planungen:
Ich möchte einen Unterschrank für mein 120 x 70 x 60cm Raumteilerbecken bauen. Der Unterschrank soll prinzipiell aus einer als „F“ gemauerten Ytongwand, einem U-Eisen zwischen den beiden Schenkeln und Siebdruckplatten oben und unten bestehen. Ich würde das Becken ca. 30cm von der Wand abrücken und hätte somit zur Hauswand, wo sich direkt zwei Steckdosen befinden, ein abgetrenntes „Elektronikabteil“. Durch zwei Bohrungen im Ytong kann ich Kabel ins Hauptbecken führen. Die Ytongsteine möchte ich mit Steinverblendern verkleiden. Die offene Seite soll über lackierte, weiße Holztüren komplett geöffnet werden können. Auch Kiesblende und ggf. später Springschutz sollen aus weißem Holz bestehen.
Wie ich mir den Aufbau gedacht habe wird auf den Bildern denke ich recht gut deutlich.Nun meine Fragen:
Ich habe im Internet eigentlich keine Bilderbeispiele gefunden auf denen Unterschränke mit Riemchen verkleidet waren. Gibt es dazu vielleicht irgendwelche praktischen Beweggründe oder habe ich einen so verschrobenen Geschmack, dass sonst niemand auf diese Idee kommt?
Das Becken steht im ersten Stock. Da die Zwischendecke aus Stahlbeton besteht muss ich mir um diese keine Sorgen machen. Allerdings denke ich über das Laminat nach. Kann es do irgendwelche Probleme wegen der Belastung geben oder muss ich evtl. den Schrank unten noch gegen den Boden abdichten, dami keine Feuchtigkeit drunter zieht? Ich wollte unten eine Art Schutz auslegen (vielleicht Trittschalldämmung oder gibt es da besseres?), darauf dann eine erste Multiplexplatte (wie stark muss die wohl sein?) und darauf dann die Ytongsteine mauern.Muss ich die Multiplexplatte irgendwie behandeln unter der ersten Schicht Ytongsteine?
Welche Breite von Steinen würdet ihr nehmen? Ich habe jetzt mit 10cm geplant. Ich denke damit sollte ich auf der sicheren Seite sein. Denn druckstabil sind die Dinger ja.
Da die Steine, die ich bisher gefunden habe alle 20cm hoch sind, denke ich, dass ich ein kleines Problem bzgl. der Höhe meines Unterschranks habe. Ich denke 60cm Innenmaß ist ein wenig zu niedrig oder? Gerne würde ich innen ca. 70cm Höhe haben. Falls es nur 20er Steine gibt, gibt es irgendeinen Trick Ytongsteine schnell, exakt und einfach der Länge nach zu schneiden?

Als nächstes die Verkleidung: Kann ich Fliesenkleber einfach direkt auf die Steine bringen oder muss ich die Steine erst noch mit einem Mittel grundieren, sonstig behandeln?
Was habt ihr für Erfahrungen mit dem Innenbereich von Ytongunterschränken gemacht? Reicht es aus die Steine zu grundieren/streichen? Oder sollte ich am besten auch von innen Fliesen? Das würde ich mir natürlich gerne ersparen.Was in diesem Planungsstadium noch wichtig wäre, wäre zu überlegen, wie ich die Befestigung der Türen umsetze. Ich habe bei einigen Beckenvorstellungen schon gelesen, dass sie die Türen über Magnete aufgehängt haben. Momentan favorisiere ich diese Lösung auch. Dann könnte ich die Magnete einfach im Holz und Ytong versenken und hätte keine, für Salzwasser anfällige Stelle, wie Scharniere. Hat jemand von euch seine Türen über Magnete befestigt und könnte mir evtl. Fotos schicken wie ihr das realisiert habt? Sitzen die Türen später über Magnete denn gerade davor oder hängen sie oft ein wenig schief und nicht vernünftig ausgerichtet?
Was mir alles noch zum Umgang mit dem Holz einfällt frage ich später, sonst hat nachher niemand mehr Lust sich den halben Roman durchzulesen

Beste Grüße und schon einmal einen herzlichen Dank für die Antworten,
Christopher
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Gibt es eigentlich in der Nähe von Nordhorn/Lingen noch weitere Händler? Bin momentan nämlich gerade dabei mein erstes Becken zu planen und da würde ich gerne mal bei einem Händler vor Ort vorbei schauen.
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Kommt natürlich stark darauf an welchen Umfang die Arbeit haben soll. Eine einfache amortisationsrechnung von led beleuchtungen wäre doch mit Sicherheit auch interessant! Das ganze könnt man anhand von investitionskosten, stromkosten und leuchtmittelkosten mit t5 und hqi vergleichen. Stößt bestimmt auch auf Interesse hier im Forum

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