Beiträge von Markus Göllner

    Hallo Armin,

    vielen Dank für die prompte Antwort!

    Das Zutreffen von Punkt 1 und 3 kann ich im Nachhinein leider nicht hundertprozentig ausschließen.

    Werde beim Ansetzen der Lösung beim nächsten Mal noch genauer aufpassen!

    Habe die Salze bei Mrutzek gekauft und gehe somit doch stark davon aus, dass Punkt 2 als Ursache

    auf keinen Fall in Frage kommt.


    Gruß
    Markus

    Hallo zusammen,

    wende seit einigen Wochen Balling nach dem Rezept von Armin Glaser mit Hilfe des
    Aquacalculators an.
    Geniales Tool, alles lässt sich genau berechnen und Zielwerte stimmen immer.
    Bei dieser Gelegenheit Danke an Martin Kuhn, Spende erfolgt auf jeden Fall!

    Vor Entnahme der Lösungen schüttle ich die Kanister immer etwas durch und habe heute festgestellt, dass es in dem Kanister
    mit dem Calciumchlorid Dihydrat kräftig rasselte.
    Habe dann von unten und durch die Verschlussöffnung genauer nachgsehen, konnte aber erstmal nichts erkennen.
    Beim Absaugen mit einem transparenten Schlauch sah ich dann absolut glasklare, transparente Kristalle, beinahe wie klares Glas oder Eis.

    In 1 Liter Osmosewasser habe ich 800 g des Salzes aufgelöst, zum Ansetzzeitpunkt befanden sich keinerlei feste Bestandteile in der Lösung.

    Kann mir jemand das Phänomen erklären und mir auch sagen, ob die Lösung noch brauchbar ist?

    Viele Grüße
    Markus

    Hallo zusammen,

    habe das Problem, dass im Moment Magnesiumchlorid Hexahydrat und Natriumhydrogencarbonat verklumpen.

    Hatten für mehrere Tage immer mal wieder Gewitter mit schwüler Luft und entsprechend hoher Luftfeuchtigkeit.

    Könnte mir vorstellen, dass die Salze besonders hygroskopisch sind, obwohl ich sie in einem dichtschließenden/wiederverschließbaren Beutel aufbewahre.

    Beinflusst das nun die Wirksamkeit oder kann ich sie weiterverwenden?

    Schon jetzt Danke für Eure Antworten.

    Gruß
    Markus

    Hallo zusammen,

    Danke Euch für Eure Antworten!

    Hauke, werde wohl Deinen Tip mit dem Aiptasia-X ausprobieren.

    In diesem Fall geht es mir wirklich um die exakte und punktgenaue Verabreichung des Mittels, um benachbarte

    Korallen nicht in Mitleidenschaft zu ziehen.

    Das scheint mit dem Zeug wohl möglich zu sein.

    Gruß
    Markus

    Hallo zusammen,

    habe drei Glasrosen auf dem Ablegerstein meiner Pinnigorgia entdeckt.
    Wenn bisher sporadisch mal eine Glasrose aufgetaucht war, habe ich diese problemlos mit Calciumhydroxidbrei
    beseitigen können.

    Nun habe ich aber das Problem, dass die Pinnigorgia auf dem Ablegerstein viele kleine, nebeneinander wachsende Äste und Triebe bildet und somit auch flächig und nicht nur vertikal wächst.
    Zudem hat sie so etwas wie ein Coenenchym ausgebildet.
    Und mitten in diesem "Wäldchen" aus Pinnigorgiatrieben haben sich die Glasrosen angesiedelt.
    Bei Anwendung der Calciumhydroxidmethode würde ich also auch zwangsläufig die Koralle mitbehandeln.

    Üblicherweise scheint die Art (Pinnigorgia) ja einen solitär wachsenden Hauptast zu bilden, um sich dann
    baumartig nach oben zu verzweigen.

    Da ich den Ablegerstein aber noch nicht befestigt habe, könnte ich ihn aus dem Becken nehmen und
    das in der Überschrift erwähnte Süsswasserbad durchführen.

    Glaubt Ihr, dass es so möglich ist, die Glasrosen zu vernichten, ohne der Gorgonie zu schaden?

    Bin Euch, wie immer, dankbar für eine Antwort.

    Gruß
    Markus

    Hallo Jens,

    Du bringst es mal wieder auf den Punkt.
    Der Kunde und "Verbraucher" hat 's halt mal wieder in der Hand.
    Und, um ehrlich zu sein, finde auch ich ein partielles Importverbot nicht grundsätzlich falsch.

    Hallo Andre,

    Dein Beitrag erklärt das Verhalten des Händlers.
    Werde auf jeden Fall mal dranbleiben und nachfragen, einfach auch, weil genaue Herkunft
    und Importweg der Fische mich interessieren.

    Gruß
    Markus

    Hallo zusammen,

    das Thema Nachhaltigkeit, Riffschutz, ökologische Verträglichkeit usw. wurde
    und wird hier zum Glück immer wieder mal disskutiert.
    Insofern will ich hier keinen neuen Thread eröffnen.

    Aber allein schon in meiner kurzen Zeit als (endlich :smiling_face: ) praktizierender MW-Aquarianer stelle ich
    immer wieder fest, wie aufwändig und mühsam der Kauf und die Suche nach nachgezüchteten Fischen für den Kunden sein kann.
    Und dabei spreche ich von bekanntermaßen nachzüchtbaren Gattungen wie Pseudochromis und Pterapogon.

    Und bei den Händlern, bei denen der Bedarf doch zuerst registriert werden müsste, scheint sich da insgesamt
    wohl auch noch nicht viel getan zu haben.

    Scheinbar wird von uns als Kunden noch immer nicht häufig und nachdrücklich genug nachgefragt.

    Wie gesagt, keine neue Erkenntniss, aber immer wieder frustrierend.

    Gruß
    Markus

    Hallo zusammen,

    habe meine Fischgesellschaft heute um ein wunderschönes Pärchen
    Centropyge acanthops ergänzt.
    Fische sind putzmunter.
    Im Zusammenhang mit der Haltung von Fischen bin ich sehr an nachzüchtbaren
    Arten interessiert, auch wenn das abhängig von der jeweiligen Art natürlich immer
    noch in den wenigsten Fällen möglich ist.
    Daher meine Frage:
    Weiss jemand von Euch, ob die hier erwähnte Art nachgezüchtet wird?

    Ich kaufe bei einem für meine Begriffe sehr kompetenten Händler, leider konnte
    er in diesem Fall aber auch nur vermuten, dass es sich wegen der noch sehr geringen Größe der Tiere
    wohl um Nachzuchten handeln könne.

    Schon jetzt Danke und viele Grüße

    Markus

    Hallo,

    hab mein TB mittels passgenau zugeschnittener Styroporplatte abgedeckt.
    Muss deswegen aber nicht wirklich weniger Verdunstungswasser nachfüllen.

    Grund für das Abdecken war auch bei mir eine erhoffte Reduzierung der Luftfeuchtigkeit
    im Unterschrank und eine Vermeidung von Staubeintrag ins TB.

    Verdunstungsrate ist bei der Größe meines Beckens aber sowieso nicht hoch.

    Gruß
    Markus

    Hallo Sascha,

    bei mir läuft eine Eheim Universal 1250.
    Bin eigentlich auch etwas geräuschempfindlich, aber die Pumpe selbst arbeitet
    nahezu geräuschlos.
    Nur wenn ich den Kopf in den Unterschrank stecke, höre ich ein leichtes Brummen.
    Das sind aber wohl eher Resonanzgeräusche (Holzunterschrank) und nicht das Geräusch der Pumpe
    selbst.
    Habe allerdings auch schon andere Berichte über die Geräuschentwicklung dieses Models gelesen.
    Kommt wohl immer auf Standort und Rahmenbedingungen an.

    Viele Grüße
    Markus

    Hallo Thomas,

    schließe mich meinen Vorschreibern voll und ganz an.

    Auch ich habe bei wohl gleichem Beckenvolumen (Aquarium Andreas) nur 5 kg Lebendgestein benutzt.
    Hatte nicht die Absicht, damit den Riffaufbau zu gestalten, sondern wollte halt eben das Becken biologisch
    animpfen.
    Auch wenn das Aquarium zugegebenermaßen noch nicht lange steht, würde ich es genauso wieder machen.
    Echte "Plagen" habe ich bisher nicht erlebt, für einige Wochen haben mich Bryopsis-Algen etwas genervt, das ist jetzt
    aber überstanden.

    Konnte anfangs das Leben in den Steinen nicht so richtig einordnen, bei jedem Borsti stand mir der Schweiß auf der Stirn :D.
    Heute freue ich mich über alles, was da so herumwuselt und genau diese Klein- u. Kleinstlebewesen machen die Sache
    ja so faszinierend.

    Habe das Gestein bei M. Mrutzek gekauft, sicher kein Geheimtip aber absolut empfehlenswert.
    Man kann dort sogar Wünsche, wie ungefähre Form und Größe angeben.
    Das Gestein wird dort vor dem Verkauf in einer dafür konstruierten Anlage vorgehältert/konditioniert und per Overnight-Express verschickt.


    Viele Grüße
    Markus

    Hallo Markus,

    jetzt interessiert mich natürlich noch Deine Begründung

    für ein Abraten von den Zwergkaisern.

    Beim C. loriculus würde mir fast noch das wohl grenzwertige Volumen des Beckens einleuchten, aber sonst?

    Wäre wirklich interessiert an einer Antwort, da ich vermeidbaren Stress (für alle Beteiligten :winking_face: ) gern umgehen würde.

    Viele Grüße
    Markus

    Danke Euch Beiden für die Antworten!

    Ina, den Vorschlag mit dem E. stigmatura finde ich interessant, hat eine lustige Art, sich zu bewegen.

    Mich interessiert aber immer noch, ob es in der Ab- oder Reihenfolge des Einsetzens etwas zu bedenken gibt.
    Lese zum Beispiel immer wieder, das der Friedmani ein ziemlicher "Raufbold" sein kann.
    Da könnte es doch sinnvoll sein, ihn ganz zuletzt einzusetzen, wenn sich die anderen, (angeblich) weniger aggressiven Fische
    schon ein wenig eingewöhnt und orientiert haben.

    Oder mache ich mir unnötig Gedanken?

    Viele Grüße
    Markus

    Hallo zusammen,

    mache mir mal wieder Gedanken zum Fischbesatz meines Beckens.
    Denke, dass ich so langsam damit beginnen kann.

    Meine derzeitige Vorstellung:

    1 Paar Pterapogon kauderni

    1 Paar Pseudochromis fridmani (alternativ auch andere Zwergbarsche)

    1 Paar Cetropyge loriculus (alternativ auch andere Zwergkaiser)

    1 Paar Amphiprion ocellaris

    Ich gestehe, dass ich zu Beginn, wie eben viele Anfänger, auch die Haltung von Z. flavescens erwogen hatte.
    Anstelle des Centropyge-Pärchens.
    Der Aufbau der RK ist insgesamt sehr "luftig", und fast überall um- und durchschwimmbar.
    Um vermeidbares Tierleid und Komplikationen zu umgehen, habe ich mich aber schon seit geraumer Zeit
    von diesem Gedanken verabschiedet.

    Wie Ihr sicherlich bemerkt habt, sind die aufgezählten Arten alle als Nachzucht erhältlich, ein für mich als Anfänger ebenfalls nicht unwichtiges Kriterium.

    Unsicher bin ich insbesondere bei der Reihenfolge des Besetzens (welche Art zuerst, welche zuletzt).

    Bin dankbar für alle Ratschläge, Tipps und Meinungen!

    Viele Grüße
    Markus

    Hallo zusammen,

    verfolge die Diskussion mit regem Interesse und komme nicht umhin,
    mich beunruhigt einzuklinken.
    Habe seinerzeit auch eine Plexiglasplatte mit Silikon eingeklebt, die, wie ich heute weiss, nicht richtig hält.
    Habe bei dem Versuch, eine im Nachhinein doch deplaziert wirkende, kleine RK-Säule zu entfernen, die Platte an einer
    Ecke angehoben.
    Somit ist natürlich Wasser unter die Platte geflossen.
    Norbert Dammers erwähnte eingangs, dass es in diesem Fall zu unkontrollierbaren Fäulnisprozessen kommen kann, und genau das beunruhigt
    mich nun ziemlich.
    Allerdings habe ich die Platte mittels sich rechteckig kreuzender Linien verklebt, so dass sich in der Draufsicht lauter Rechtecke ergeben. Auch hatte ich eine äußere, umlaufende Silikonnaht gezogen.
    Daher hoffe ich, dass das Wasser nicht vollflächig eingedrungen ist.
    Gibt's vielleicht Erfahrungen mit dem Problem?

    Viele Grüße
    Markus

    Hallo zusammen,

    das ist ja mal wieder richtig ergiebig :] !
    Dank an alle für Tipps und Adressen!

    Hatte zwischenzeitlich auch mal in den Kleinanzeigen der Bucht gestöbert und tatsächlich Korallen
    (Ableger und Stöcke) von Privatleuten ganz in meiner Nähe gefunden.
    Fotos machen erstmal einen sehr guten Eindruck und preislich sehr fair.
    Werde zu gegebener Zeit mal berichten.

    Viele Grüße
    Markus

    Hallo und Danke für Eure Antworten!

    Christopher und Jan, Euren Beiträgen entnehme ich, dass eine Bestellung dort wohl unbedenklich
    ist. Mit den üblichen Unwägbarkeiten natürlich.

    Andreas, wie gesagt, wohne ich meerwassertechnisch wohl am A...rm :winking_face: der Welt.
    Dementsprechend ist mein PLZ-Bereich, wenn überhaupt auch nur schwach vertreten.

    Hypocampo, bin im Prinzip Deiner Meinung und deswegen ja auch noch unentschlossen.
    Will aber keine Grundsatzdiskussion zum Internethandel mit lebenden Tieren entfachen und denke, dass die bekannten
    und seriösen Handler ihren Job schon ganz gut/tiergerecht erledigen. Beauftragung eines geeigneten Spediteurs vorausgesetzt.

    Viele Grüße
    Markus

    Hallo zusammen,

    wohne in Sachen Meerwasseraquaristik leider ziemlich weit ab vom Schuss und möchte nicht jedesmal
    300 km und mehr zum Einkaufen fahren.
    Hab natürlich viel Zubehör im Internet gekauft und nur gute Erfahrungen gemacht.
    Wegen meiner langen An- und Rückfahrt freunde ich mich aber so langsam mit dem Gedanken an,
    auch Korallen auf diesem Wege zu erwerben, auch wenn ich mir das zuvor nicht vorstellen konnte.
    Die Top-Händler der Branche sind mir natürlich bekannt.
    Nun bin ich beim Stöbern u. A. auf KN-Aquaristik in Nordhorn gestoßen und fand das Angebot an Korallen recht ansprechend.
    Allerdings sind die Erfahrungsberichte im Netz recht durchwachsen.

    Hat hier im Forum vielleicht schon jemand dort gekauft und kennt das Geschäft?

    Viele Grüße
    Markus

    Hi Jan,

    das mit den Bilder wollte ich zu anderer Gelegenheit schonmal tun, bekomme es aber irgendwie nicht geregelt.
    Es wurde immer der ganze Ordner hochgeladen, und somit war das Datenvolumen natürlich viel zu groß.
    War mir etwas peinlich, danach zu fragen, kurze Anleitung für Dummies wäre Klasse!
    Bin gleich erstmal unterwegs, würde nach Unterweisung :winking_face: in den nächsten Tagen einen weiteren Versuch starten.

    Gruß
    Markus

    Hallo zusammen,

    da hab ich ja eine rege und für mich als MW-Beginner sehr interessante Diskussion ausgelöst.
    Um die Sache aber ein wenig zu relativieren, möchte ich bemerken, dass ich bisher ja keine wirklichen
    Probleme habe. Wenn ich mich hier im Forum so umsehe, gibt es Einsteiger (und auch Fortgeschrittene) mit weit gravierenderen Komplikationen.

    Wie bereits gesagt, zeigt die Briareum seit heute wieder ein schönes Polypenbild, somit stehen von 6 "Erstkaufkorallen" 5 bisher sehr gut.
    Einzig die M. digitata öffnet nun ihre Polypen nicht zur Gänze, wobei ich doch die Hoffnung habe, dass sich das im weiteren Verlauf auch gibt.

    Gekauft habe ich die Tiere bei einem renomierten Züchter/Händler, den ich besucht hatte, um eigentlich erstmal Weich- und Lederkorallen zu erwerben, die üblichen
    Anfängertiere eben.
    Ein Mitarbeiter hatte sich dann sehr viel Zeit genommen, hat mich wirklich gut beraten und hat sich natürlich auch nach den Voraussetzungen (Beckengröße, Technik, Wasserwerte etc.)
    erkundigt.
    Das Resultat dieser Beratung war, dass ich es unter den gegebenen Umständen durchaus auch schon mit relativ robusten SPS, den Montiporas versuchen könne.
    Für mich war das ebenso überraschend wie erfreulich, und ich bin der Meinung, dass er auf jeden Fall richtig lag.
    Er riet mir auch davon ab, das Becken jetzt ausschließlich mit schnell wachsenden Weich- u. Lederkorallen zu besetzen, da später hinzugesetzte, anspruchsvollere Tiere
    es dann schwerer haben, sich zu etablieren.
    Für mich ein einleuchtendes Argument, das meiner Meinung nach auch nichts mit Geldmacherei oder Anfängerabzocke zu tun hat.

    Wie gesagt, auch Fortgeschrittene mit langjähriger Erfahrung haben offensichtlich schonmal Probleme mit vermeintlich "einfachen" Montis.
    Als Anfänger ist man bei Problemen der vorliegenden Art halt erstmal verunsichert, da nutzt auch das intensivste Literaturstudium wenig.

    Als Ergebnis Eurer Beiträge werde ich nun erstmal abwarten und beobachten und, je nach weiterer Entwicklung, im nächsten Monat weiter mit Korallen besetzen.

    Nochmal Danke an alle für Meinungen und Austausch, echt lebendiges Forum hier!

    Viele Grüße
    Markus

    Hallo zusammen,

    tatsächlich habe ich noch keinen Besatz, der gefüttert werden müsste.
    Wollte halt nichts überstürzen und alles mit Bedacht angehen.
    Bisher ist ja auch alles ganz gut gelaufen.
    Werde das mit dem Besatz nun ändern und vorsichtig mit den ersten Fischen besetzen.
    Andreas, offensichtlich hast Du Recht, seit heute morgen ist die Briareum wieder voll da.
    Werde auch den AS-Topf intervallweise mal abnehmen.

    Im Zusammenhang mit den Korallen aber nochmal eine Frage:
    Womit befestigt Ihr die auf einem Ablegerstein wachsenden Korallen in/auf der Dekoration?
    Könntet Ihr konkret ein Produkt empfehlen?


    Grüße und vielen Dank!
    Markus

    Hallo Jan,

    danke für' s schnelle Antworten!
    Da Anfängern üblicherweise (zurecht?) vom Erhöhen der genannten Parameter abgeraten wird, habe ich mich mit
    dem Thema noch nicht beschäftigt.
    Wie macht man das, ohne dass es womöglich ins Gegenteil umschlägt?
    Hab auch schonmal gedacht, einfach mal den AS auszulassen.
    Würde nur ungern aktiv irgendwelche Substanzen zuführen.

    Hatte die Monti tatsächlich mal in vollem Licht und starker Strömung, konnte aber keinen Unterschied feststellen, sie befand sich dort aber
    nur für 24 Std.
    Hab sie dann wieder an den Platz gesetzt, an dem sie für eine Woche echt toll aussah.

    Viele Grüße
    Markus

    Hallo zusammen,

    am 01.10.13 habe ich meine ersten Korallen ins Becken (Start 06.08.13) eingesetzt:

    eine grüne Sinularia (genaue wissenschafliche Bezeichnung mir leider nicht bekannt)
    eine Klyxum
    eine Cribrinopsis crassa
    eine Briareum (exakte Nomenklatur mir ebenfalls nicht bekannt, Coenenchym kräftig violett, Polypen neongrün)
    eine Montipora hoffmeisteri
    eine Montipora digitata

    Die wichtigsten Wasserwerte:
    Dichte 1,023/25°C
    KH 8,0
    pH 8,0
    Ca 430
    NO2 n.n.
    NO3 n.n.
    PO4 n.n.

    PO4 gemessen mit Gilbers-Test, Rest mit Salifert.
    Mehr messe ich im Moment nicht, Salifert wird, wenn verbraucht und soweit schon erhältlich, gegen Gilbers ausgetauscht.

    Beckendekoration besteht aus RK und LS.

    Nun geben mir seit 2 Tagen die Briareum und die M. digitata Anlass zur Sorge.
    Erstere öffnet sich gar nicht mehr, die Digitata wesentlich weniger als zuvor.
    Alle anderen Korallen stehen für meine Begriffe gut.

    Als Anfänger ist die Versuchung nun natürlich groß, im Becken umherzuräumen und die Korallen so lange Umzustellen (stehen auf Ablegersteinen, die ich noch nicht in der Dekoration
    befestigt habe), bis die vermeintlich optimalste Position (Strömung, Licht) gefunden wurde.
    Mit der M. digitata habe ich das zugegebenermaßen auch schon erfolglos versucht.
    Dabei ist mir aber klar, dass das die Korallen vermutlich noch mehr stresst.

    Irgendwie weiss ich mir keinen Rat, aufgefallen ist aber auch mir die geringe Konzentration anorganischer Nährstoffe.
    Wäre es vielleicht sinnvoll, schonmal mit den ersten Wasserwechseln zu beginnen, um so evtl. Spurenelemente nachzudosieren?
    Oder sollte ich, wie so oft in der Einfahr- und Anfangsphase, einfach abwarten und gar nichts unternehmen :confused_face: ?

    Wäre Euch dankbar für eine Einschätzung und Ratschläge!

    Viele Grüße
    Markus

    Hallo zusammen,

    hänge mich mal dran, weil es mir da ähnlich geht wie Jan.
    Habe vor einigen Wochen die kleinste Nanostream gekauft und beim Auspacken erstaunt
    festgestellt, dass die Magneten in den Haltern völlig frei liegen und nicht mehr vergossen sind.
    Das Material hat somit direkten Kontakt mit Salzwasser.
    Kann das sein?
    Alex, das Ergebnis Deiner Reklamation würde mich sehr interessieren, wäre schön, wenn Du hier nochmal
    berichten würdest.

    Viele Grüße
    Markus

    Hallo Andreas, hallo Bernd,

    habt wohl recht, ich sollte jetzt nicht überreagieren.

    Grundsätzlich begrüße ich ja auch alles, was sich im Becken regt.
    Auch ist mir die bereichernde und wichtige Funktion der meisten Borstenwurmarten klar.
    Ist nur ganz schön unangenehm, wenn einem als Anfänger gleich die ersten Tiere verschwinden.
    Werde dann doch erstmal die Hufe stillhalten und weiter beobachten.

    Danke für Eure beruhigenden Worte :winking_face: !

    Viele Grüße
    Markus

    Hallo zusammen,

    danke für Eure aufschlussreichen Antworten!

    Es gehört wohl nicht unbedingt in diesen Bereich des Forums, aber tatsächlich habe ich nun die ersten, vermutlich
    durch nachtaktive Räuber verursachten Probleme.
    In der letzten Nacht ist die Minianemone ( Durchmesser etwa 3,5 cm) spurlos verschwunden, dabei gilt die Art ja als standorttreu, jedenfalls war sie heute morgen nicht mehr da.

    Für mich kommen drei Möglichkeiten in Frage:
    1.
    Die Anemone hat sich doch vom Substrat gelöst, ist verdriftet und dann von einer der Pumpen geschreddert worden.
    2.
    Die Krabbe, die ich gestern seit längerer Zeit mal wieder in affenartiger Geschwindigkeit über die Riffkeramik turnen sah, ist doch nicht so harmlos.
    Allerdings bedeckt sie gerade mal die Fläche eines 20 Centstücks, so dass ich ihr bisher keine nennenwerten Untaten zugetraut hatte.
    Leider gelingt mir aber weder eine Aufnahme noch die Identifikation, sie hat aber Ähnlichkeit mit den Arten, die in einem Buch über
    Plagegeister als eher harmlos eingestuft werden.
    3.
    Mit dem Kauf der neuen Korallen habe ich mir vorgestern einen größeren Borstenwurm eingeschleppt, größer heißt für mich hier ca. 10 cm Länge.
    Unangenehmerweise kroch er in der Dunkelphase tatsächlich aus dem Stolon einer Briareum hamrum, die bisher aber keine für mich erkennbare Beeinträchtigung zeigt.
    Ich hatte dann erfolglos versucht, ihn mit einer Pinzette zu ergreifen, nun werde ich wohl eine Falle bauen.

    Würde wirklich gern Eure Einschätzung des Problems hören, klar ist nun aber auch mir, dass Wurm und Krabbe aus dem Becken müssen.


    Viele Grüße
    Markus

    Hallo zusammen,

    habe heute meine ersten Korallen gekauft :], jede auf einem Ablegerstein.
    Auch wenn' s sich für die Erfahrenen unter Euch möglicherweise komisch anhört, aber muss ich die Steine im Riff noch befestigen/kleben oder reicht
    das bloße Hineinstellen der auf dem Ablegerstein angewachsenen Koralle in die Dekoration?

    Unter den Tieren befindet sich auch eine Minianemone (Cribrinopsis crassa), sollte diese zusätzlich gefüttert werden, oder reicht
    die Versorgung über die Zooxantellen?

    Schon jetzt Danke für Eure Antworten!

    Markus

    Hallo,

    Danke für Eure Antworten.

    Björn, natürlich habe ich mich zuvor über den Laden erkundigt und die Erfahrungen waren insgesamt
    positiv. Bezahlt habe ich auch noch nichts, insofern gibt' s ja auch kein Problem.
    Werde die Bestellung aber wohl Widerrufen und wieder in vertrauten Gefilden fischen :smiling_face: .

    Gruß
    Markus

    Hallo zusammen,

    habe vor vier Tagen bei "Korallenablegerversand.de " Korallen gekauft und trotz mehrerer Mails und
    Besprechen der Mailbox noch keinerlei Reaktion erhalten.
    Eine automatische Anmelde- und Kaufbestätigung habe ich sofort erhalten.
    Bin über das komplette Ausbleiben irgendeiner Reaktion dann doch etwas verwundert.
    Der Inhaber scheint das Geschäft nebenberuflich zu betreiben und somit erwarte ich ja gar nicht die unglaublich
    schnelle Reaktion der großen, renomierten Online-Versender.
    Nur eine, wie auch immer geartete Kontaktaufnahme hätte ich dann doch erwartet, zumal das Ganze sonst einen seriösen Eindruck macht.

    Hat vielleicht jemand von Euch Erfahrungen mit dem Laden?

    Danke im Voraus und viele Grüße!

    Markus

    Hallo Linda,

    danke auch Dir für den Tipp!

    Ich weiss allerdings nicht, ob die Einsiedler schon geschlechtsreif sind.
    Die kleinsten sind incl. Behausung gerade mal 2 cm lang und bestimmt
    noch nicht ausgewachsen.
    Werde mich da mal belesen.

    Deine Homepage gefällt mir übrigens sehr gut.
    Hab auch mal mit dem Gedanken gespielt, Phelsumen zu halten.

    Viele Grüße

    Markus

    Hallo Corinna,

    hatte auch schon auf Schwebegarnelen getippt.
    Meerwasserwiki ist mir natürlich ein Begriff, hatte die Aufnahme innerhalb der
    Rubrik "Lebendgestein" bisher aber nicht entdeckt.
    Demnach könnte es sich tatsächlich um Mysis gehandelt haben.

    Danke für Deine Antwort und den Link!

    Viele Grüße

    Markus

    Hallo zusammen,

    mein Aqua befindet sich gerade in der Einfahrphase, alles läuft bisher bestens.
    Als Einsteiger bin ich natürlich noch fasziniert und begeistert von allem, was da so kreucht und fleucht.

    Als ich vorgestern, ca. 2 Std. nach dem Ausschalten der Beleuchtung, wieder einmal mit der Taschenlampe im
    Becken umherforschte :smiling_face: , bemerkte ich dann schätzungsweise mehrere Dutzend im Wasser umhertreibende
    Larven?, die mich von Aussehen und Fortbewegungsweise noch am ehesten an die im Süßwasser lebenden schwarzen Mückenlarven
    erinnerten.
    Jedes der Tiere war nur etwa 2 mm lang, hatte im Verhältnis zur Körpergröße auffällig große, silbrig reflektierende Augen und bewegte sich nach Art der
    erwähnten Mückenlarve. Gestern war dann schon nichts mehr zu sehen.
    Meine Beschreibung ist leider nicht sehr genau, wie gesagt - alles winzig klein und Taschenlampenlicht.

    Sonst befinden sich in Becken nur Lebendgestein und die ersten hinzugesetzten Einsiedler und Schnecken.
    Leider kann ich nicht mit "Fahndungsfotos" dienen und meine Suche in Literatur und Internet hat mich nicht fündig werden lassen.

    Hat jemand von Euch vielleicht ein Idee, was das für Tiere gewesen sein könnten?

    Viele Grüße

    Markus