Beiträge von Sleepwalker

    Hallo zusammen!
    Ich habe vor einer Woche mal wieder eine neue Koralle erstanden und interessanter Weise konnte man mir nicht mal sagen welche es eigentlich ist. Wohl eine Monti, da hört es dann aber auch auf. Bisher habe ich das gute Stück noch nicht wirklich woanders gesehen (oder bemerkt) also wurde es prompt mitgenommen. Sie hat jetzt innerhalb einer Woche schon eine leicht grüne Grundfärbung bekommen, bin echt gespannt wie es weitergeht. Ich habe versucht sie im Lexikon zu finden und habe eine einzige gefunden die vom Polypenbild her ähnlich aussieht. Wäre spitze, wenn jemand sagen kann, ob es sich bei der Koralle um eine Montipora turgescens handelt oder ob ich stark daneben liege. Sie wächst Plattenartig, aber nicht so glatt wie ich das sonst von Montis kenne, sondern teils auch verzweigt.

    Anbei 3 pics (Im 3. Bild die Koralle im hintergrund)

    Vielen Dank und
    viele Grüße,
    Eric

    Hi Mike!
    Ich verwende diesen Filter in meinem Nano. Habe die Filtermedien entfernt und den Filter mit einem Sack Phosphatadsorber geladen. Bisher konnte ich keinerlei Probleme feststellen. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich diesen Filter nicht im Dauereinsatz habe, er kommt nur rein, wenn ich mit Aktivkohle oder Phosphatadsorber filtern möchte. Dannach kommt er wieder raus und wird gereinigt für den nächsten Einsatz. Würde dir den 4in1 Bio-Circulator trotzdem empfehlen, die Oberflächenabsaugung ist einfach top!

    Grüße,
    Eric

    Alle Werte gemessen mit Salifert Testen. Noch keine Referenz benutzt. Haltbar sind aber alle Teste noch bis Ende 2014.

    Hier könntest du vielleicht auch mal ansetzen. Salifert tests sind nicht unbedingt für ihre Präzision bekannt. Würde in jedem Fall mal die Tests mit einer Referenzlösung prüfen und / oder dir was neues zulegen.


    Grüße,
    Eric

    Hallo zusammen!
    Nachdem ich nun seit fasst einem Jahr meine ersten Gehversuche in der MW-Aquaristik gemacht habe, hat es mich nun auch erwischt und die erste (kleine) vergrößerung steht an. Hierzu schießen mir allerdings in der Planungsphase schon zich Fragen durch den Kopf, auf die ich hoffe hier Antwort zu finden.

    Im moment fasst mein "Becken" 30l und soll erstmal auf ~100l erweitert werden. Geplant ist den Besatz zu übernehmen und ein klein wenig aufzustocken.

    Ich frage mich z.B. ob ich den alten Bodengrund wegfeuer und in das neue Becken auch neuen Bodengrund einbringe. Oder sollte ich den alten Grund lieber übernehmen, zwecks Bakterien und Kleinstgetier? Bin mir hier unschlüssig, da sich ja auch sicher einiges an Dreck / Depots im Grund angereichert haben könnte.
    Außerdem brauche ich zusätzliches Lebendgestein für das Becken. Wenn ich nun aber neuen Bodengrund einbringe + neue Steine muss doch das ganze System erstmal wieder einfahren?

    Ich denke mal so einfach ein neues Becken mit neuem Grund füllen, frisches Wasser rein, neues LS rein und dann das alte LS mit den Tieren dazu wird schiefgehen, da ich ja sicherlich ne neue Einfahrphase bekommen werde und ja auch alles beispielsweise ganz anders durchströmt wird als bisher.

    Gibt es denn eine Möglichkeit das neue Becken aufzustellen und das alte gleich aufzulösen? Oder muss ich nun ebend das neue befüllen und das alte so laufen lassen wie bisher und warten bis sich in dem neuen Becken alles stabilisiert hat um dann erst die Tiere langsam umzusetzen?

    Freu mich über jeden Praxistip! :smiling_face:

    Mit vielem Dank und
    vielen Grüßen,
    Eric

    Danke für die Infos Kai!
    Werd mal die Strömung hochschrauben und gucken was passiert. Wenn das nichts bringt, habe ich ja nun ein genug andere Ansatzpunkte. :smiling_face:

    Als ich dein clip sah, kamen bei mir böse Erinnerungen hoch. Mir ist das auch passiert! :grinning_face_with_smiling_eyes:
    War dann doch ne Bogessi und hat sich auch so über nen Ableger hergemacht. Konnte zum Glück den Aufbau aus dem Becken nehmen und die Garnele rausfangen und umsetzen ehe sie fertig war. Die Koralle sah dann aus wie auf dem Pic zu sehen. Hat sich aber wieder ganz erholt. :smiling_face:
    Bei mir hat das Biest noch ganz andere Sachen abgezogen, das glaubt mir auch keiner aber ich habs auf Video. :grinning_squinting_face:
    Bin mir nich sicher was genau die da treiben, aber für putzen war das arg ruppig ... http://youtu.be/3l2Wg6_nCY4

    Seither kommen mir keine Garnelen mehr ins Becken.

    Hi Björn!
    Mit dem Licht war ich auch skeptisch, aber die SPS wachsen ja dennoch sehr gut. Denke also es reicht aus, das mit der Abschattung wäre ne Möglichkeit, aber ist das nicht in der Natur auch so, wenn die Koralle oben wächst kommt unten weniger an? Wundert mich, dass das gleich einen Gewebeverlust mit sich bringt.

    Hi Stephan!
    Ist das typisch das SPS bei mangelnder Strömung diese Symtome zeigen? Dein Tip könnte Gold wert sein, ich glaube ich nahm 2 Wochen bevor das zum ersten Mal anfing meine 2te Strömungspumpe aus dem Becken. Werd si emal wieder reinhängen und beobachten.

    Danke für die 2 netten Ratschläge! Wer sonst noch was weiß, ich freu mich über jeden Wink! :grinning_squinting_face:

    Hallo zusammen!
    Ich habe ein kleines Problem mit ein paar meiner SPS. Diese verlieren Gewebe von unten her, man sieht anschließend lediglich noch das nackte, weiße Skelett. Dieser Prozess geschieht nur sehr langsam, vielleicht so maximal 1mm pro Woche. Zeitgleich wachsen die Korallen aber wunderbar weiter zum Licht. Ich hatte das Problem schon bei meiner Stylo, dort hat sich das von alleine wieder geregelt und sie wuchs sogar wieder abwärts über das alte Skelett. Nun habe ich leider das gleiche Problem bei einer Monti und einer Acro und ich weiß so langsam einfach echt nicht mehr woran es liegen könnte. Zumal alle anderen Montis und Acros wunderbar stehen und sich ja auch die Stylo erholt hatte.

    Aktuelle Wasserwerte:

    Salinität: 35

    Nitrit: nn

    Nitrat: nn

    Phosphat: 0,05

    Mg: 1320

    Ca: 420

    dKh: 7,5

    (gemessen mit TM + Gilbers und auch durch Referenz geprüft)

    Das "Becken" fasst 30l, wird beleuchtet mit einem LED Spot - 12 Watt, die SPS stehen direkt unter dem Spot im Lichtkegel (so ~30 cm abstand zur Lampe). Pumpe pustet 150l die Stunde durch das "Becken". Wasserwechsel 1x die Woche ~15%. Täglich kommt ein wenig FroFu und Granulat ins becken sowie 1-2x Woche Staubfutter. Außerdem dosiere ich BactoBalance.

    Was kann denn das Ganze auslösen? Zu wenig Licht? Zu wenig Strömung? Oder doch zuwenig Nitrat? Oder noch was ganz anderes? Freue mich über alle Meinungen und Ideen! :smiling_face:

    Anbei 2 aktuelle Bilder von der Monti und ein Gesamtüberblick.

    Vielen Dank und
    viele Grüße,
    Eric

    Das Polypenbild ist ganz ok, denke ich. Meine Acros zeigen die Polypen meist erst nachts so richtig, außer ich habe gerade BB dosiert, dann zeigen sie sich auch Tagsüber weit geöffnet. Die Polypen bei Montis und Stylo stehen super. Heller werden auch bisher nur die eine Acropora und die Stylo. Wobei ich mir eigentlich nur etwas Sorge um die eine Acropora mache. Diese war mal einheitlich tief lila, das ist sie nun nur noch an den Wachstumsspitzen, der Rest wird deutlich heller. Auf dem Bild glaubt man schon fast weiße Stellen zu sehen, diese sind aber noch mit Gewebe überzogen, welches gaaaanz hell rosa ist, das packt die Cam nicht (am Fuß und im Zentrum). Wachstumsränder sind aber noch immer tief lila und wachsen tut auch noch alles. Anbei mal ein paar Bilder.

    Hallo Hans-Werner,
    ich finde das Produkt bisher ziemlich gut, das einzige was das noch topt, ist der Support der hier geliefert wird. Ich verwende das BB nun seit ca. 2 Wochen täglich (0,2ml auf 100l) und ergänze das lt. Dosierempfehlung mit den K und A Elementen.

    Ausgangsbasis war in meinem Becken ein heftiges Ungleichgewicht. Die Werte lagen zwischenzeitlich bei 0,025-0,05 Phosphat zu ca. 25 Nitrat. Die Scheiben waren nach 2-3 Tagen immer grün. Um den Phosphatwert unten zu halten, hatte ich durchgehend Phosphatadsorber mitlaufen. Mit der Dosierung von BB habe ich den Phosphatadsorber aus dem Becken genommen, in der Hoffnung das sich ein Gleichgewicht, ohne Phosphatexplosion, einstellt.

    Nun nach 2 Wochen liegt, trotz verstärkter Fütterung, der Phosphatwert irgendwo zwischen n.n. und 0,025 und der Nitratwert liegt bei ca. 1-2. Die Scheiben setzen nicht mehr an, selbst nach einer Woche kein grün zu sehen, lediglich dann ein ganz leichter weißer Bakterienfilm. In dem Becken stehen zum Großteil SPS, aber auch ein paar LPS und Weiche. Das Gewebe der SPS ist heller geworden und alles wächst sehr gut.

    Bin etwas in Sorge, dass sich bei weiterer Dosierung bald eine Limitierung einstellt, wobei das BB dem ja eigentlich entgegenwirken soll. Das Produkt hat seinen zweck voll erfüllt, die Werte sind gesunken, stabil und angeglichen. Die Frage ist nun, ob ich die Dosis reduzieren sollte, damit die Baks weniger verarbeiten und sich wieder etwas mehr im Wasser sammelt oder ob ich eher mehr dosieren sollte, da das Produkt ja eigentlich auch die Korallen versorgen soll?

    Vielen Dank
    und viele Grüße,
    Eric

    Erstmal danke für die Antworten,
    von der Koralle bekommen wird leider nichts, die Biester lassen sich nichtmal absaugen, krallen sich scheinbar gut fest. Absammeln fällt auch flach, die sind nichtmal einen halben Millimeter groß, das klappt also auch nicht ohne zerquetschen. Bisher ist die Acro auch die einzig befallende Koralle, die Montis und co sind sauber.

    Also bleibt wohl doch nur der Weg zum Tierarzt und Interceptor. PestControl oder ein Jodbad würde ich eigentlich vorziehen, fürchte aber fast, dass das nicht viel bringen wird. Sonst wäre mit sicherheit irgendwo noch die Rede davon, es wird ja aber immer nur Interceptor erwähnt oder kennen die Kollegen aus Übersee kein Jodbad? :confused_face:

    Könnte jetzt natürlich durchprobieren, aber die sicherlich geschwächte Koralle nun jede Woche in eine andere Lösug zu tauchen, wird sicher auch nicht das beste sein.

    Hatte vor mir schon jemand hier das vergnügen und weiß, dass das Jodbad oder PestControl auch wirkt? Wundere mich dann etwas wieso nur Interceptor erwähnt wird, an welches man ja hier schwer rankommt.

    Hallo zusammen!
    Ich dachte ja eigentlich ich hätte derweil alles an Plagen durch ... mal wieder falsch gedacht. Nach kleiner Recherche fürchte ich fast einer meiner Acroporaableger hat Red Bugs. Habe den Ableger gute 2 Monate und bisher war alles ok, nichts von irgendwelchen Punkten oder Tierchen zu sehen. Der Ableger hat auch ne schöne Basalscheibe gebildet und ist ein Stück gewachsen. Vor 2 Wochen habe ich ein paar lebende ArtemiaNauplien ins Becken gegeben und bemerkte ein paar Tage später kleine orange-rote Punkte auf dem Acroableger, welche hin und her wuseln. Mein erster Gedanke war, da sitzen ein paar überlebende Artemia Nauplien. Allerdings sind nun fast 2 Wochen rum und sie sind noch immer da. Also glaube ich mal kann ich lebende ArtemiaNauplien ausschließen. Dann bleiben ja eigentlich nur noch die Red Bugs? Über diese fiesen kleinen Kerlchen konnte ich leider nicht viel in Erfahrung bringen. Man liest viel, dass es diese fast nur in Amerika gibt, hier eigentlich gar nicht ... naja ich mal wieder :grinning_face_with_smiling_eyes: Und das man, um sie loszuwerden ein verschreibungspflichtiges Medikament für Hunde dosieren kann. Nun das möchte ich aus diversen Gründen nur sehr ungern probieren.

    Kann mir jemand sagen, ob ich mit meiner Befürchtung Red Bugs richtig liege (hoffe man kann sie auf dem Bild erkennen, die sind echt verdammt winzig)? Und hat zufällig noch jemand einen guten Ratschlag wie ich die wieder loswerde? :loudly_crying_face:

    Vielen Dank
    und viele Grüße,
    Eric

    Hi Flo,
    ich bin zwar selber noch grün hinter den Ohren was MW-Aquaristik angeht, aber ich betreibe auch seit einer Weile den Dennerle 30l Cube. Ich kann dir den 4in1 Zirkulator eigentlich nur empfehlen. Das Teil hat nämlich noch einen Oberflächenabzug, damit verhinderst du die Bildung einer Kahmhaut und das Becken wird durch das kleine Fallrohr im Absauger auch ganz gut mit Sauerstoff versorgt.

    Mit dem ReefLight von Dennerle habe ich persönlich keine guten Erfahrungen gemacht. Das Licht war extrem weißlastig. Grüne Scheibenanemonen, die ich beim Händler gekauft hatte, waren bei mir unter dem Licht einfach nur braun. Die blaue Röhre leuchtete scheinbar normal, aber vielleicht hatte sie ja auch einen Knax weg. Ich bin auf eine kleine LED Umgestiegen, damit läuft es deutlich besser und die Farben leuchten ordentlich.

    Dazu was möglich ist mit dem Ding, bin ich hier im Forum über mein Becken am berichten. Derweil sogar SPS-Korallen. :smiling_face:

    Viel Erfolg bei deinem Vorhaben!

    Grüße,
    Eric

    So, nun ist das Kind in den Brunnen gefallen. Habe die letzten 2 Wochen hin und wieder mal einen abgesaugt. Gestern sah ich 3 der Plagegeister, kam aber nicht ran zum Absaugen. Heute gucke ich in mein Becken und sehe gut 30-40 dieser Kandidaten in unterschiedlichen größen.

    Korallen und Weiche werden in Ruhe gelassen, diese Biester sammeln sich bisher nur auf LS und an den Scheiben und sind eher ein wenig grün/gelblich. Bin mir ziemlich sicher, dass es Convolutriloba retrogemma ist. Habe zum Thema Fressfeinde etwas über:

    - Pseudocheilinus hexataenia
    und
    - Synchiropus splendidus

    gelesen, allerdings heißt es meist, die gehen nur an Acropora-Strudelwürmer und gucken die retrogemma nichtmal mit der Schwanzflosse an.

    Hat jemand Erfahrungen mit den Beiden und retrogamma sammeln können oder kennt sonst noch jemand hungrige Fressfeinde?

    Grüße,
    Eric

    Hallo zusammen,
    meine Tridacna maxima mochte ihren Muschelhalter nicht sonderlich und ist 2 mal dort rausgehüpft. Dieser befindet sich auf dem Sand. etwa 10cm daneben hat sich bereits eine andere Tridacna festgemacht. Beim 2ten mal machte sie sich dann auch einfach an einem Stück LS fest, welches teilweise von Sand bedeckt ist. Soweit so gut, dachte ich mir, nun hört das Wandern endlich auf und sie hat einen Platz der ihr gefällt. Leider drehte sie sich einen Tag später so, dass ein großer Teil des Mantellappens gegen eine Pavona decussata stößt. Diese LPS macht mir bei mir mit so ziemlich allem kurzen Prozess, auch mit Scheiben und Krusten. Der Mantellapen der Muschel ist an der Stelle nicht komplett ausgefahren, sondern meist irgendwie etwas geknittert, hat aber permanemt kontakt mit der Koralle. Da auch die Schale kontakt mit der Koralle hat, wird diese sicher auch irgendwann hinüber auf die Muschel wachsen. Die Muschel drehen oder bewegen funktioniert nicht mehr, da sie sich ja dort festgemacht hat.

    Wenn ihr der Kontakt schadet, dreht sie sich dann von alleine noch ein Stück weg oder wandert wieder? Oder bleibt sie bis zum Verrecken jetzt wo sie sich festgemacht hat? Bin etwas in Sorge um das Tier, da ich ja um die Nesselkraft der Pavona weiß.

    Ansonsten ist sie eigentlich immernoch voll geöffnet, bis auf die Stelle ebend, wo die LPS den Mantellappen etwas faltet.

    Grüße,
    Eric

    Hallo zusammen,
    vor einigen Tagen stieß ich mal wieder auf einen neuen Bewohner in meinem Becken. Heute saß er, sie, es wieder an der gleichen Stelle und ich konnts mal knippsen. Ist leider ziemlich klein, aber vielleicht erkennt jemand um was es sich handeln könnte und ob Freund oder Feind. Ist ca. 5mm groß, platt, gemasert und hat einen orange / weißen Kopf. Sehe das Ding zum 2. Mal, saß beide mal an meiner Pumpe, ich denke es frisst dort Algen, bin mir aber nicht sicher, woanders konnte ich das Tier noch nicht beobachten.

    Was ist es? Könnts gefährlich für mich oder Korallen sein?

    Danke für eure Hilfe!
    Grüße,
    Eric

    Hallo zusammen,
    mir fielen vor ein paar Tagen ein paar kleine, weiße Punkte an verschiedenen Stellen des Aquariums auf. Diese sind fast kreisrund und haben einen Durchmesser von ca. 3mm. Sie befinden sich auf nem Stück LS, an, bzw. in einem leeren Schneckenhaus und außen auf dem Haus eines Einsiedlers. Ich frage mich nun ganz stark zu wem das Gelege, sollte es eines sein, gehört.

    Besatz:
    - Clibanarius tricolor
    - Nerita polita oder Nerita albicilla (bin nicht sicher)
    - Nassarius vibex
    - Tectus fenestratus

    Außerdem habe ich noch mehrere kleine Gehäuseschnecken, die ich nicht wirklich identifizieren kann. Diese sind allerdings selbst nur so groß wie das Gelege, kommen also denke ich nicht in Frage?

    Vielleicht ist es ja auch von irgendwem, den ich via LS in mein Bekcen befördert, aber noch nicht gesehen habe? Erkennt das jemand wieder oder hat jemand ne Vermutung?

    Vielen Dank,
    viele Grüße,
    Eric

    Hi Ingrid,
    das wirds wohl sein. Habe gerade mal meine 4KG Packung TM Salz abgesucht, nirgends auf der Packung steht, wieviel eigentlich genau von was drin ist. Steht nur zich mal, dass es alle 70 Spurenelemente von natürlichem Meerwasser enthält. Wenn du aber sagst, dass die Werte bei dem standart Salz so niedrig ausfallen, kann das sehr gut sein, würde ja auch zu meinem Problem passen.

    Nun bringt ja leider meist eine Antwort gleich die nächste Frage mit sich, die gebe ich mal gleich zum Besten:

    Kann hier jemand ein Salz empfehlen, welches annehmbarere Mg/Ca-Werte hat und mit dem er gute Erfahrungen gemacht hat? Vielleicht lieber TM Pro Reef nutzen?

    Ich kann ja jetzt täglich meine Ballinglösungen zugeben, spätestens der nächste WW ruiniert mir das ja wieder und trägt eher Nährstoffe aus als ein. :frowning_face:

    Vielen Dank und
    viele Grüße,
    Eric

    Alles klar, danke Bernd!

    Also kann ich das Wachstum wohl auf die guten Haltungsbedingungen beim Züchter zurückführen. Wieder etwas gelernt, so ergibt das ganze dann auch einen Sinn. Mir fiel auch gerade erst auf, dass auf dem Ablegerstein der Monti die Kalkrotalgen fast komplett verschwunden sind. Denke mal das hängt jetzt mit den niedrigen Werten zusammen oder gibts etwas was die futtert? Habe aber eigentlich nurn paar Einsiedler, Turbos, Napfschnecken undn paar Asterinas drin.

    Also werd ich weiter fleissig Mg dosieren und dann irgendwann Ca nachziehen. Und an Wachstum gibt es ja auch, solange es stattfindet, nichts auszusetzen. :grinning_squinting_face:

    Was mich allerdings noch wundert ist, wieso ich trotz der vielen WW auf so einem niedrigen Stand bin, das Standart TM Meersalz sollte ja eigentlich deutlich mehr enthalten?

    Grüße,
    Eric

    Hi Bernd,
    habe mich vielleicht ungenau ausgedrückt, aber genau das ist es was ich meine.

    "in der kurzen Zeit von etwa zwei Wochen wirst Du an den Korallen noch keine großen Reaktionen erkennen können" - Die Mg und Ca Werte sind furchtbar, dennoch ist in dieser sehr kurzen Zeit die Monti, besonders in der Spitze, ziemlich gut gewachsen, trotz der noch sehr niedrigen Werte. Das ist es was mich wundert, da ich auf Grund der Werte mit allem gerechnet habe, aber nicht mit Wachstum.

    Oder meinst du, sie ist noch im "Wachstumszustand" durch das Händlerwasser in dem sie noch vor 2 Wochen stand und wird ihr Wachstum auf Grund der niedrigen Kalzifizierungswerte noch einstellen?

    Das ich die Werte angleichen muss, steht für mich eigentlich außer Frage. Ich frage mich nur warum sie eigentlich trotzdem so "gut" wächst und ob das ein Zeichen sein kann, dass meine neuen Wassertests + Reflösung vielleicht nen knax haben oder ob das üblich ist, dass SPS auch bei zu geringen Ca-Werten wachsen und ab wo der Wert wirklich kritisch wird.

    Sind viele Fragen, ich würde einfach gerne etwas mehr wissen, als man muss den Wert zwischen 380 und 420 mg/l halten, da meine Koralle ja trotz Ca 300 noch wächst.

    Vielleicht bin ich aber auch einfach nur mal wieder zu penibel :smiling_face:

    Grüße,
    Eric

    Hallo zusammen,
    ich bin mal wieder etwas verwundert und hoffe von euch ein paar Meinungen / Erfahrungen zu hören.
    Ich habe vor 16 Tagen ein paar kleine SPS-Ableger in mein Becken eingebracht, da mit meinen Wasserwerten alles in Ordnung schien:

    Nitrit: nn
    Nitrat: ~5
    Phosphat 0,025

    Da ich in Erfahrung bringen konnte, das gerade für Steinkorallenwachstum Ca + Kh ein wichtige Rolle spielen, entschied ich mich in dem Zusammenhang gleich mal meinen angeblich sehr ungenauen JBL Mg/Ca Kombitest gegen etwas besseres zu tauschen. Ich legte mir die Tests von Gilbers zu sowie eine Referenzlösung. Da kam der böse Schreck, die Werte die sich laut JBL grob im Soll befanden, waren alles andere als ok:

    Mg: 910
    Ca: 310
    dKh: 8

    Bisher hatte ich nur Weichkorallen, Scheiben und Krusten im Becken sowie 2 LPS, diese haben sich nichts anmerken lassen und wuchsen, wenn auch nicht sehr schnell.

    Nun war ich natürlich sofort in Sorge um meine kleinen neuen SPS-Ableger. Also hab ich mich schlau gemacht, den AquaCalculator benutzt und mir ein paar Ballinglösungen angerührt. Laut AquaCalc dosiere ich im moment nur Magnesium hinzu, um den Wert erstmal wieder auf ein gesundes Niveau zu bringen. Vorher würde eine Ca Dosierung wohl eh nicht viel bringen, da der Wert ja teils am Mg-Wert hängt (falls ich das richtig verstanden habe).

    Nun ist es exakt 16 Tage her, das ich die SPS-Ableger eingesetzt habe und täglich Mg dosiere. Die aktuellen Werte:

    Mg: 1020
    Ca: 300
    dKh: 8
    Nitrit: nn
    Nitrat: ~5
    Phosphat: 0,025
    Dichte: 1,023

    Zu meinem Erstaunen habe ich ein relativ beachtliches Wachstum bei den neuen SPS-Ablegern beobachtet. Meine eine Acro, die farbliches ziemlich blass und in einem Plastikplug bei mir ankam hat inzwischen eine kleine Fußscheibe auf dem Ablegerstein gebildet und die Farbe kippt immer mehr richtung blau / rot :grinning_squinting_face:
    Meine Monti hat in der ziemlich kurzen Zeit auch einen kleinen Schub gemacht.

    Ich habe bei den Werten eigentlich mit einem Degenerieren der Korallen gerechnet, wenigstens mit einem absoluten Wachstumsstop. Wie kann das sein? Sind die überall angegebenen Werte von Mg: 1300 Ca: 420 nur Idealwerte bei denen sich das Wachstum nur noch maximiert und niedrige Werte sind gar nicht so schlimm? Oder könnten die Tests doch noch extrem daneben liegen, trotz auf Referenzlösung und 2 verschiedener Tests?

    Frage mich auch wie solch niedrige Werte überhaupt entstehen konnten. Verwende das standart TM Salz, mache wöchentlich 15% Wasserwechsel. Verwende keinen Abschäumer oder sonstige Filtermaterialien. Gefiltert wird über das LS im Becken, lediglich ein Beutel Phosphatadsorber kommt gelegentlich rein.

    Vielen Dank für eure Meinungen und Infos!

    Grüße,
    Eric

    Hier ein paar Vergleichsbilder von vor 16 Tagen und heute:

    Hi Julian,
    wielange steht denn dein Becken? Mir wurde das so gesagt, dass Magnesium bei noch recht jungen Becken recht ordentlich verbraucht wird (wuchernde Kalkrotalgen ect.), der Verbrauch dann aber mit der Zeit stagniert und dann eher Calcium und Kh verbraucht wird. Die These würde ich gern mal überprüfen. :grinning_squinting_face:
    Oder ist dein Becken voll mit lauter weichen, die ziehen das Magnesium wohl auch ganz gern ...

    Ob das Ganze nun so sitmmt, kann ich dir aber leider nicht zusichern. Mein Becken läuft nun seit nem halben Jahr und ich habe auch noch immer heftig mit meinem Magnesiumwert zu kämpfen. Dieser liegt trotz 15% wöchentlichem Wasserwechsel mit TM Salz momentan bei ~975 :loudly_crying_face:

    Versuche noch mit dem AquaCalc den Wert anzupassen, aber das was ich als tägliche Maximaldosis zugeben soll, wird zu gut 90% innerhalb eines Tages auch schon wieder verbraucht.

    (MG gemessen mit Gilbers und JBL, getestet mit Referenzlösung, passt alles)

    Grüße,
    Eric

    Moin,
    ich find die auch alle nicht so super was Nitrat angeht. Konnte das Problem mit ner Referenzlösung ganz gut in den Griff bekommen. Angeblich liegt bei dieser der Nitratwert bei 10, also ein Reagenz mit Aquarienwasser und eins mit der Lösung gefüllt und den Test gemacht (in dem Fall mit TM). Ist der Farbumschlag vom Aquarienwasser dann heller, liegt das Nitrat unter 10 und ich bin zufrieden, ist er dunkler als der Farbumschlag der Referenzlösung, dann liegt Nitrat ebend über 10. Lässt sich dann ja auch ganz gut ermitteln wo genau, da man ja in etwa nen farblichen Ausgangspunkt hat mit den Fix 10 Nitrat der Referenzlösung.

    Wenn man es noch genauer möchte, ist auf der Lösung auch die Berechnung von dem Korrekturfaktor angegeben, damit kannste dann auch noch ungenaue Tests hochrechnen, ohne lang zu überlegen. Allerdingings ist mir das persönlich bei Nitrat nicht ganz so wichtig, hauptsache es liegt unter 10, aber nich bei 0. :grinning_squinting_face:

    Grüße,
    Eric

    Hi Bernd,
    danke dir für das Konkretisieren im Fall der "schwindenden" Membran. Ich denke ein Leitwertmessgerät, welches ich hier so um die 20 € finde, sollte ruhig sein. Ich meine, lieber die 20 € extra und auf der sicheren Seite sein, als am Ende wegen 20 € geiz das Becken retten zu müssen. Aber das kann ja jeder halten wie er will :smiling_face:

    Ich glaube nun, dank euch, zumindest zu wissen worum es geht und worauf es ankommt, mal sehen wie sich das praktisch umsetzen lässt :grinning_squinting_face:

    Grüße,
    Eric

    @ Roland: Doch doch, keine Sorge, ich habe aber nur ein 30l Becken, bei dem ich wöchentlich 5l wechsel, da das System ohne Abschäumer läuft. Ab und an mal etwas verdunstetes Wasser nachfüllen und um hin und wieder mal neue Technik vor dem Gebrauch zu reinigen, benutze ich auch meist Osmosewasser, wenn ich nicht gerade eh nen ww gemacht habe und das alte Meerwasser dafür nutze.

    Hallo Ralf,
    ok ich glaube ich komme der Sache näher, die Rückhalterate ist denke ich das, wonach ich auf der Suche war. Nimmt diese ab, also die Zahl der Stoffe im Osmosewasser zu, sollte man die Membran wechseln? Bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege! Dann bleibt nur noch die große Frage: wie bestimme und kontrolliere ich die Rückhalterate?

    Oder ist es sogar eher so, dass die Anlage nicht irgendwann mehr Dreck durchlässt, sondern einfach nur immer weniger Wasser rauskommt weil die Membran verstopft ist und es nun Zeit zum Membranwechsel ist? Oder gibts sogar beide Varianten?
    Bitte um Aufklärung! :smiling_face:

    Grüße,
    Eric

    Danke für die doch zahlreichen Antworten!
    An dem Punkt " Da ist die Membrane weit vorher kaputt." muss ich nochmal ansetzen ... Ist die Membran das einzig auszutauschende Teil? Wie bekommt ihr mit, dass die Anlage zuviel durchlässt? Ich meine, jedesmal Wassertesten ... ok, kenne mich jetzt nicht wirklich mit dem Verfahren aus, aber es ist doch sicher möglich, dass z.b. Nitrat in meinem Osmosewasser NN ist, sich aber bereits andere Schadstoffe durchzwängen, die ich dann munter in mein Becken kippe. Gibt es dazu extra Messverfahren? Oder seh ich das viel zu kompliziert und die Membran hat ein dickes, großes Loch in der Mitte, wenn sie den Geist aufgegeben hat?

    Wie sieht es mit den anderen Komponenten aus? Muss sonst etwas getauscht werden außer der Membran und evt. des Kieselsäurefilters?

    Würde vorher gerne Wissen worauf ich mich einlasse :grinning_squinting_face:

    Und wenn wir heute schon am tippen sind ... wünsche ich euch allen ein frohes Fest!

    Grüße,
    Eric

    Hallo!

    Ich bin das Kanisterschleppen leid und spiele mit dem Gedanken mir eine Osmoseanlage zu kaufen. Wie bei Technik üblig, gibt es die ja nun in ziemlich allen Preisklassen und wie bei mir üblich, suche ich was günstiges :grinning_squinting_face:
    Da ich nen wöchentlichen verbrauch von ca. 10 Litern habe, brauche ich auch keine hohe Durchflussgeschwindigkeit.

    Das gute Stück hat mein Interesse geweckt: http://www.shop-meeresaquaristik.de/product_info.php?products_id=12246

    Ich kenne mich mit den Anlagen leider nicht wirklich aus bisher und frage mich nun, ob die auch alles aus dem Wasser zieht, so dass ich es problemlos zum Ansetzen für frischen Meerwasser nutzen kann oder ob man noch weitere Filter zwischenschalten sollte, bzw. ob jemand eine andere Anlage empfehlen kann. Eventuell sind die Anlagen in dieser Preisklasse auch gar nicht zu gebrauchen?

    Wie prüft ihr, ob die Anlage noch vernünftig läuft oder ob sie bereits unerwünschte Stoffe durchlässt? Oder wechselt ihr die Filtermedien und die Membran einfach regelmäßig?

    Vielen Dank für das Entwirren und
    viele Grüße,
    Eric

    Um ehrlich zu sein hatte ich das schon im Kopf ... habs aber gelassen, da ich die ersten Tage sicher keinen sonderlich netten Text verfasst hätte und wie heißt es doch so schön: Hast du nichts nettes zu sagen ... sag' lieber nichts! :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Aber mit dem derweil beruhigten Gemüt sollte ich das wohl doch noch in Angriff nehmen, schon alleine um weitere Tiere vor ihrem Ende zu bewahren.

    Grüße,
    Eric

    Grüß' dich!
    Ich war mir nicht sicher, ob ich das hier sagen darf, aber wenn du so direkt fragst ...

    Ich hatte mal den AquaScape Korallenkleber von Deltec ausprobiert, die rosa Färbung des Klebers passe so schön zu meinen Kalkrotalgen, dachte ich mir. Habe von den 2 Stangen zu gleichen Teilen etwas abgemacht und lange geknetet bis sich die Komponenten verbunden hatten. Naja, ebend so, wie ich sonst mit meinem alten Kleber auch hantiert habe. Anschließend habe ich das etwa 2€-Münz große Stück an die Unterseite der Koralle gedrückt und Koralle samt Kleber kurz in eine extra Schale mit Meerwasser gehalten. Sah alles gut aus, also Koralle wieder raus aus der Schale und rein ins Becken. Kaum tauchte ich die Koralle ein, gab es ein kleine Wolke, nicht weiter wild. Habe die Koralle dann ans LS gedrückt und etwas ausgerichtet, hierbei muss sich durch das Quetschen oder den Abrieb einiges gelöst haben, denn dabei entstand die große, dichte Wolke. Ich konnte in meinem 30x30 Becken meine Hand nur noch in Umrissen erkennen. Schnecken und Muschel verschwanden sofort in ihren Gehäusen, Polypen und Weichkorallen zogen sich ein. Ein Seestern krümmte sich am Boden und rollte sich zusammen wie ne tote Spinne und lag dort regungslos.

    Ich habe sofort 50% Wasser gewechselt und die Trübung nahm ab, am nächsten Tag war das Wasser wieder fast klar, es lagen aber alle Schnecken auf dem Boden und die Einsiedler waren fleissig am futtern. Die Muschel stand recht weit offen, das Tier hatte sich aber innen von der Schale gelöst und war eigentlich nur noch ein Haufen Schleim, der sich immer weiter auflöste.

    Habe alle 3 Tage erneut 10% WW gemacht für noch ne Woche und Aktivkohle geschaltet.

    Wie die Balstomussa aussieht, seit des Zwischenfalls siehst du ja auch.

    Vielleicht gab es das Problem nur, weil ich mein Becken ohne Abschäumer fahre, kann ich dir aber nicht genau sagen.

    Der Kleber landete im Müll und ich benutze wieder meinen Alten, da hatte ich selbst bei 10facher Menge nie ein Problem mit Wasser oder Tieren.

    Heute, knappe 2 Monate später, hat sich das System gefangen und alles läuft wieder gut - außer meiner Xenien, die Pumpen seitdem nicht mehr und scheinen auch zu degenerieren. Vor dem Zwischenfall wuchsen sie wochenlang rasant und pumpten fleissig.

    Grüße,
    Eric

    Danke für die vielen Infos Elisabeth!
    Also geht der Kampf gegen die Cyanos in die nächste Runde :winking_face: Die Mysis gefallen ihr! :smiling_face:

    Der AquaCalc ist ja echt nett, habe mal etwas mit gespielt und mich über Balling schlau gemacht so gut es ging - hierzu folgen in den nächsten Tagen mit Sicherheit noch ein paar Fragen :grinning_squinting_face:
    Habe mir nun noch neue CA, Alk und MG Tests sowie ne Referenzlösung besorgt. Jetzt wird erstmal nochmal kontrolliert und dann ggf. gehandelt.

    Grüße,
    Eric

    Hallo!
    Ich hab' leider mal wieder ein kleines Problem mit einer meiner "Korallen" ... ich habe vor einiger Zeit eine Blastomussa gekauft und beim Einsetzen mal einen neuen Korallenkleber probiert. Leider löste sich beim Befestigen im Becken eine kleine Wolke vom Kleber. In Folge dessen starben meine Schnecken und meine Tridacna. Die neue Blastomussa bekam ebenfalls einen heftigen schlag ab und viele Polypen lösten sich auf. Zu meiner Freude regenerierten sich aber aus den Geweberesten wieder ein paar neue Polypen. :grinning_squinting_face:
    Naja Lektion was Kleber angeht habe ich jedenfalls gelernt.
    Das nun eigentliche Problem, seit die Blastomussa wieder am regenerieren ist, wachsen auf ihr Cyanos. Zum Glück wenigstens nur auf ihr. Ich sauge die Cyanos auf der Koralle, bzw. auf ihren Resten, regelmäßig ab. Ich hab gelesen, dass die wohl wechselnde Bedingungen nicht so sehr mögen, darum hab ich die Koralle nach jedem Absaugen an eine andere Stelle gelegt. Mal mehr Licht, mal weniger, ebenso halt mit der Strömung.
    Leider sind die Cyanos nach spätestens 2 Tagen wieder da. :loudly_crying_face:
    Ich frage mich, ob ich die Reste der Koralle aus dem Becken entfernen sollte, ehe die "Pest" weiter um sich greift (bisher sind die ja nur auf der Koralle). Kann sie ja aber auch schlecht einfach entsorgen, immerhin leben noch, bzw. wieder, ein paar Polypen.
    Hat jemand vielleichtn guten Tip wie ich die Plage loswerde? Muss ich mir große Sorgen machen, dass die Cyanos doch von der Koralle wandern und woanders wuchern?

    WW:
    Nitrit: NN
    Nitrat: 10
    Phosphat: 0,025
    Magnesium: 1.220
    Calcium: 410
    dKh: 8

    Handelt sich um ein 30 Liter Nanobecken, ohne Abschäumer, unter 9W Power LED. Gefiltert wird mit ein wenig Aktivkohle und Phosphat Adsorber im Innenfilter. Habe ca. 2,5 Kg Lebendgestein verwendet und dosiere Special Blend und Nite Out II. Strömung liefern 2 Pumpen mit 1 x 300l/h und 1x 150l/h.

    Bin, wie immer, sehr dankbar für jede Meinung!

    Grüße,
    Eric

    Hallo zusammen!
    Habe vor 2 Tagen einen neuen Korallenableger bekommen, eine Stylophora die sehr schön pink werden soll. Ich klebte den Ableger auf einen Stein und setzte das neue Tier ins Becken. Binnen kürzester Zeit zeigte die Koralle ihre Polypen und alles schien gut. Nach kurzer Zeit fiel mir auf, dass meine eine Lysmata wurdemanni sehr gerne in dem neuen Ableger saß. Einige Zeit später guckte ich nochmal nach um zu sehen ob nach alles an Ort und Stelle sitzt und plötzlich fielen mir Schäden an der Koralle auf. Wo mal Polypen waren, waren nur noch nackte löcher und das Gewebe fehlte an manchen Stellen, so dass schon das Skelett zu sehen war. :loudly_crying_face: Als ich noch verzweifelt am Wassertesten war um das Problem zu finden, schaute meine Lysmata wieder vorbei, setzte sich in den Ableger und fing an die Polypen aus der Koralle zu rupfen und zu fressen. :winking_face_with_tongue:
    Darauf begann die Jagd durch das Becken und die Garnele landete in meinem Rabiatenbecken bei den anderen kleinen Verbrechern.

    Nun zur eigentlich Frage: Wie regenrationsfreudig ist ne Stylophora? Auf den Bildenr seht ihr den Schaden, der ist leider ziemlich zentral. Ich frage mich jetzt ob die Koralle wieder irgendwann Gewebe über die nackten Stellen schiebt und ne Fußscheibe bildet oder ob es mehr Sinn machen würde, den auf den Bildern rechten Ast abzuschneiden und daraus nen neuen Ableger zu machen, dieser hat nämlich nichts abbekommen und sieht noch ganz gut aus.

    Über Erfahrungsberichte und Ratschläge würde ich mich freuen! :smiling_face:

    Grüße,
    Eric