Beiträge von Sleepwalker

    Hallo Zusammen!
    Ich habe vor etwa 6 Wochen ein Paar Synchiropus splendidus in mein Becken eingesetzt. Diese fühlten sich sichtlich wohl, pickten den ganzen Tag lang und nahmen auch zusätzlich gerne Frostfutter an. Leider hatte mein Springschutz eine kleine Schwachstelle, wo die Kabel der Pumpen durchliefen und mir ist das Weibchen vor 4 Wochen, wohl genau dort, aus dem Becken gesprungen und verendet. :loudly_crying_face:
    Inzwischen habe ich die Schwachstelle ausgebessert und nun kann 100%ig nichts mehr schief gehen. Nachdem das Männchen nun 4 Wochen alleine war, entschied ich mich dazu, ihm ein neues Weibchen zu gönnen. Sie hat die gleiche Farbmorphe wie er, ist aber noch deutlich kleiner. Zum Glück machte auch sie sich gleich ans Picken und nimmt ebenfalls gerne ein paar Artemia an. Leider klappt das mit der Paarbildung bisher nicht ganz so wie erwartet, denn sobald er sie sieht, jagd er sie. Verletzungen hat sie bisher zum Glück noch keine, aber ich bin etwas in Sorge, dass er sie nicht akzeptiert und zu sehr stresst. Ich werde wohl noch ein paar Tage warten, sofern das nicht schlimmer und sie nicht verletzt wird, ansonsten werde ich sie wohl wieder separieren müssen. :frowning_face:

    Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Denkt ihr das legt sich noch oder kann es sein, dass er sie einfach nicht "riechen" kann?

    Vielen Dank an Andreas und Stephan!
    Das passt wie die Faust aufs Auge. Ich werde dann mal vorsichtig die Ecke des Steins abbrechen, an dem diese angewachsen sind und aus dem Becken entfernen.

    Hallo Zusammen!
    Ich habe mit einem neuen Stein 3 Krusten als blinde Passagiere in mein Becken eingebracht. An sich ja ein Grund zur Freude, nur bin ich mir nicht sicher, ob das die "üblen" (für mich) giftigen Krusten sind? Die sind deutlich größer als meine üblichen Zoas und sehen irgendwie etwas anders aus. Wäre toll, wenn mir jemand sagen könnte, ob die für mich harmlos sind oder ob ich mit denen besser Vorsichtig sein sollte. :grinning_squinting_face:

    Vielen Dank!

    Hi,
    ich habe 2 der Tiere ein Jahr lang in einem 30 Liter Cube problemlos mit Nassarius Vibex gepflegt.
    Mitlerweile sind sie in ein 112 Liter Becken umgezogen und haben als Futterkonkurenz noch 2 Babylonia bekommen. Pflege die 2 nun knapp 1,5 Jahre.
    Sandhöhe in beiden Becken 2-3 cm.
    Da ich in beiden Becken nie einen Abschäumer laufen hatte und gut gefüttert habe, ist wohl immer genug Dreck abgesunken.

    Hallo Ingrid!
    Danke für den Hinweis und woah, kompliment, geniales Becken! :grinning_squinting_face: Da hast du aber auch deutlich mehr Quadtricolors drin oder? Da die ja recht groß werden können, wollte ich deswegen nur eine als Highlight einsetzen, wenn sich diese teilt, wollte ich den Ableger verschenken. Ich dachte mir halt den rest mit knallbunten Zoas und Scheiben zu besetzen. Das diese gegen die Quadtri nicht ankommen, dachte ich mir schon. Die große Frage für mich ist, wie sieht das untereinander Kruste / Scheibe aus? Aber da gibts wohl auch kein Patentrezept. Danke auch für den Tip mit der Crassa, sieht auch nach einem sehr interessanten Tier aus!

    Ich wollte das Becken auch mit einer Tunze 6015 betreiben, wenn ich das richtig sehe, hast du keinen Ansaugschutz an der Pumpe, von dem ich schon so oft gelesen habe. Ist der denn bei der Pumpe so dringend notwendig? Oder gehts, wie scheinbar bei dir, auch ohne? :smiling_face:

    Danke Reinhard!
    Ich plane gerade ein reines Anemonenbecken. Herr im Haus soll natürlich die Qudadtri werden. Den rest wollte ich mit verschiedenen Zoas (die ungiftigen) und unterschiedlichsten Scheiben (Discosomas und Ricordeas) besetzen. Vielleicht noch die eine oder andere kleine andere Anemone, die ich in die Finger bekomme. Ziel ist, das irgendwann der komplette Aufbau unter den Anemonen verschwindet. Meine Sorge ist nur, dass wenn die sich alle ordentlich ausbreiten, z.B. die teuren Ricordeas (florida / yuma) von den Zoas verdrängt werden oder andersrum. Hat hier vielleicht schon jemand Erfahrungen gesammelt? :smiling_face:

    Hallo zusammen!
    Ich habe da mal eine Frage an die Anemonenkundigen unter euch. Wie verhalten sich Krusten- und Scheibenanemonen untereinander? Verdrängen / vernesseln diese sich gegenseitig? Wer sitzt am längeren hebel? Oder wachsen diese nur bis an einander heran und dann ist gut? Und wie sieht das aus, wenn man noch eine Quadricolor in den Ring wirft? Wird es irgendwann nur eine dominante Art in dem Becken geben oder arrangieren sich diese irgendwie?

    Vielen Dank!

    Danke für den Tip Bernd. Ich habe aber leider bereits an 3-4 Flecken die braunen Belege an meinem Lebendgestein. Auch häuten sich meine Weichen ca. 1x die Woche. Ich bin mir nicht sicher ob mein Problem mit den absterbenden SPS ebenfalls der braunen Pest zuzuordnen ist. Das begann ziemlich zeitgleich als sich die ersten sichtbaren Belege bildeten.

    Danke für den Bericht Jan!
    Ich werde dann wohl den Kampf mit ähnlichem Vorgehen beginnen. Ich habe nun schon mehrfach gelesen, dass die Korallen ein paar Tage ohne Licht auskommen. Weiß jemand zufällig wie sich das mit dem Fischbesatz verhält, wenn die armen Kerlchen ein paar Tage im dustern hocken?

    Hallo Hans-Werner!
    während der Hauptbeleuchtungszeit läuft der "weiße" Kanal bei 50% und der blaue ebenfalls bei 50%. Durch die Kamera sehen die Bilder denke ich blauer aus, als es wirklich ist. Aber ich werde deinen Ratschlag beherzigen und den blauen Kanal dann mal auf 30% drosseln. Danke für den Hinweis!

    Ich vergaß zu erwähnen ... meine kleine Goniopora, die bisher auch wunderbar wuchs, verliert ihre Köpfe und wird von unten her weiß :frowning_face:

    Nachdem ich die Beleuchtungsstärke von 70% auf 50% gedrosselt habe, frage ich mich nun, ob nicht vielleicht auch die Beleuchtungsdauer die Korallen zu sehr stresst? Die Hauptbeleuchtung brennt mit 50% von 10-20 Uhr. Von 9-10 Uhr fährt sie von 0% auf 50% hoch. Von 20-21 Uhr fährt das Licht wieder von 50% auf 0% runter. Und von 21-23 Uhr läuft nur noch der blaue Kanal mit 1%.

    Man das ist frustrierend, wollte ich doch meinen Korallen aus dem 30 Literbecken eine bessere Pflege bieten und nicht zusehen wie sie sich nach und nach verabschieden. Ich gebe zu, so langsam ist der Gedanke des Aufgebens da. :frowning_face:

    Hallo Zusammen!
    Danke für die zahlreichen Antworten!

    @ Kevin + Bassti: Ich habe nun schon ein paar mal gesagt bekommen, dass LED mist sein soll. Ich will mich diesem Gedankengang nicht versperren, aber ein aber muss schon sein. :smiling_face: Zum einen sind die teilweise gleichen Korallen, die jetzt hin sind oder sich auflösen nen knappes Jahr lang wunderbar unter LED in meinem anderen Becken gewachsen. Das war in dem Fall eine 11 Watt - Billig China LED auf 30l. Außerdem wuchsen diese Korallen auch gute 2 Monate in dem neuen Becken ohne Probleme. Das Wachstum stagnierte schlagartig und dann begann die degeneration. Desweiteren finde ich im Internet bisher keine schlechten Erfahrungsberichte zu dem Thema Maxspect und SPS, eher im gegenteil, vorallem unsere Kollegen aus Übersee schwärmen von der Entwicklung ihrer SPS. Auch meine Stylo und Hysterix wachsen noch immer, ebenso wie 3 andere Acros, allerdings auch nciht mehr so schnell wie die ersten Monate.

    @ Felix: Danke für den Hinweis, ich habe mal einem Ableger der Monti mit den abgelösten Fetzen ein PestControlbad gegönnt. Außer nem kleinen Wurm und nem Flohkrebs, die in dem Ablegerstein saßen, konnte ich aber nichts ausmachen. An Acrostudelwürmer glaube ich persönlich nicht, da das Absterben der Acros stets von unten her langsam fortschreitet.

    @ Joe: dieser LINK führt dich zu meinem alten Becken, kurz vor dem Umzug der Korallen, dort siehst du meine orangene Montipora samarensis (die ora Bruchstücke sind von ihr übrig), dahinter meine grüne Montiplatte (komplett weiß, aber noch mit Polypen) und oben mittig meine Acro Tricolor (inzwischen in der Tonne, da komplett aufgelöst). Auch die Stylo und Monti Rainbow sind umgezogen. All diese Korallen sind aus ziemlich kleinen Ablegern herangewachsen (unter 11 Watt LED). Und wuchsen auch noch die ersten 2 Monate gut in dem neuen Becken weiter, ja, sogar besser als in dem alten. Das schob ich auf die deutlich bessere Beleuchtung. Ich hänge noch ein paar Bilder an, wie sie aussahen, bevor sie total degenerierten. Das ca-salz ist von der Marke Fauna Marin und mit den entsprechenden Spuris laut Anleitung (ebenfalls Fauna Marin) versetzt. Ich hatte z.B. auch eine sehr schöne Acro Strawberry Shortcake im Becken, die sich trotz der absterbenden anderen Korallen ringsum gut hielt und immernoch wachstum zeigte. Nach meiner letzten CA anpassung (lt. Aquacalculator) starb diese über nacht ab und war am nächsten morgen komplett weiß. Denke auch nicht, dass ich für so ein schnelles ableben Strudelwürmer oder eine sich nicht veränderte Beleuchtung verantwortlich machen kann.

    Der andere Denkansatz, den ich noch verfolge, ist mein Osmosewasser. Dieses bereite ich erst seit ein paar Wochen selber auf. Unser Leitungswasser hat einen Leitwert von ~980. Nachdem es durch die Anlage und das Ionenaustauschhrz gewandert ist, zeigt die Leitwertmessung glatte 0. Aber vielleicht liegt es dennoch hierran? Eine Silikatmessung mit einem JBLtest hat nichts angezeigt. Dennoch habe ich schon seit langem (auch als ich noch Wasser vom Händler bezogen habe) einen leichtne rostbraunen Film auf dem Bodengrund. Mir sieht das weder nach Cyanos, noch nach Kieselalgen aus. Es bilden sich dort auch keine Gasbläschen. Ich habe mal versucht, das auf ein Bild zu bannen. Könnte eventuell auch das der Auslöser sein?

    Fischen, Garnelen, Krebsen, Schnecken, Muscheln, LPS und Weichen geht es nach wie vor gut.

    Hallo Armin!
    Danke für die Antwort, ich habe nun noch 2 weitere Fische eingesetzt und füttere mehr. Nitrat liegt nun bei ~8-10 und Phosphat bei 0,025-0,05. Leider konne ich keine Besserung feststellen, eher im Gegenteil. :frowning_face:

    Hallo Reinhard!
    Die Korallen habe ich zum Teil schon fast ein Jahr lang in meinem alten Becken gepflegt. Auch die neu eingesetzten waren zum Teil von bekannten aus laufenden Aquarien. Die anderen wurden gekauft und waren fest auf Ablegersteinen angewachsen, daher schließe ich mal aus, dass diese direkt frisch aus dme Meer kamen, sondern eher aus einer Aquakultur.

    Insgesamt hat sich die Problematik leider noch weiter verschärft und ich bin echt ratlos. Ich habe nun schon ein paar mal gesagt bekommen, dass das "Milieu" in meinem Becken wohl einfach nicht für SPS geeignet ist und ich auf andere Korallen umsteigen sollte. Ich bin auch kurz davor das so zu schlucken, auch wenn ich eigentlich gehofft hatte, dass der Wissensstand derweil soweit ist, dass sich das Problem auch benennen lässt.

    Einen Ansatzpunkt habe ich allerdings noch. Das sind die Spurenelemente. Seit das Becken läuft, habe ich Mg, Ca und Kh via BallingLight ausgeglichen. Die Lösungen sind ja mit Spurenelementen versetzt. Da die Korallen kein sonderlich starkes Wachstum zeigten und im Moment so oder so nicht zeigen, gehe ich mal davon aus, dass ein Großteil des Verbrauchs (~0,5 kh täglich) von Kalkalgen geschluckt wird. Ebenso vermehren sich bei mir Schnecken massenweise und auch meine beiden Tridacna wachsen gut. Kann es sein, dass diese zum Kalkaufbau keine oder weniger Spurenelemte benötigen als wenn SPS wachsen und sich somit mit jeder täglichen nachdosierung weitere Spurenelemente im Becken anreichern und diese den SPS so zusetzen?

    Komisch ist auch, dass manche SPS ein tolles Polypenbild zeigen, aber sich dennoch von der Basis her verabschieden. Ich hänge mal ein paar Bilder der verbliebenen SPSreste an.

    Ich glaube, dass das Absterben der neuen Acroporas von unten her eigentlich nur an der starken LED, zu wenig Phosphat oder nem Spuriproblem liegen kann. Die Frage ist nur was davon und wie kann ich dem vorbeugen. Ich würde ja auch gerne weiterhin neue Korallen hinzufügen, das endet aber immer gleich, Gewebeverlust binnen weniger Tage von unten her. Auf irgendwas scheinen sich die neuen Acros nicht einstellen zu können. Die, die schon länger im Becken sind wachsen ja weiterhin wunderbar. Wieso aber sämtliche Montis sich auf unterschiedlichste Weise auflösen oder ausbleichen bleibt mir ein noch größeres Rätsel, zumal die mit den Acroporen, die noch immer gut wachsen, zeitgleich ins Becken kamen. Ich kam leider heute nicht mehr dazu den Ammoniumgehalt zu prüfen und bin die kommende Woche unterwegs, daher kann ich hier auch leider in der Zeit nicht auf eure Gedanken und Vorschläge eingehen, ich hoffe aber, dass sich vielleicht noch der Ein- oder Andere hier zu Wort meldet. Soweit erstmal lieben Dank an Björn und Ingrid! :smiling_face:

    Hi Björn,
    der Strich war wohl unglücklich ausgedrückt. Laut Wassertest liegt Nitrit bei <0,01 mg/l. Also ist das wohl eher unter der Nachweisgrenze als nicht vorhanden. :winking_face:
    Hm, vielleicht sollte ich dennoch mal den Ammonium gehalt mit meinem TM Test prüfen. Daran hatte ich nicht gedacht, danke!

    Gibt es von diesem Schwamm auch andere Farbvarianten? Ich habe auf einem Ablegerstein einen kleinen, orangenen Fleck gehabt, der sich sehr glibberig anfühlt. Dieser kleine Fleck ist inzwischen um ein vielfaches gewachsen, bis an die Koralle, die auf dem Ableger wächst herran. Die Koralle zeigt basalen Wachstum nur dort wo der Schwamm noch nicht ist und so langsam habe ich den Eindruck, dass dieser die Koralle überwächst.

    Hallo Zusammen!
    Ich bin mit meinem Latein mal wieder am Ende und hoffe, dass mir hier vielleicht jemand einen neuen Denkansatz aufzeigen kann. Ich habe ein Problem mit meinem 4 Monate jungen Becken. Ich habe bereits nach 3 Wochen die ersten SPS Frags in das Aquarium eingebracht, die Wasserwerte haben gepasst und ich wollte es riskieren. Das ging so 2-3 Monate gut und dann traten die ersten Probleme auf. Meine kompletten Montipora haben zu zicken begonnen. Die Wachstumsspitzen wurden dunkel und das Wachstum stagnierte komplett. Eine Montipora digitata verlor ihr Gewebe und starb ab. Eine Montipora samarensis wächst kein Stück mehr und verliert auch ihr Gewebe, allerdings scheinen sich die ehemaligen Wachstumsspitzen aufzulösen und der Gewebeverlust schreitet weiter vorran. Meine eine Montipora Platte ist komplett weiß geworden, diese hat noch Gewebe und Polypen, allerdings dümpelt sie nun seit über einem Monat in diesem Zustand vor sich hin. Am besten steht noch meine Montipora Rainbow, aber auch diese wird langsam immer heller. Das große Paradoxum ist nun, wie ich finde, dass meine Acropora, Seriatopora und meine Stylophora absolut spitze stehen. Die haben ein tolles Polypenbild und wachsen sichtlich, auch die Farben sind toll. Ich war immer der Meinung, dass eigentlich die Montis robuster sind als Acros. Auch meine Sacrophyton und Sinularia stehen wunderbar und wachsen, ebenso meine LPS, eine Goniopora wächst und wächst, so auch meine Fungia und Euphyllia. Auch meine 2 Tridacna haben einen deutlichen Wachstumsrand. Nun kam mir der Gedanke, dass ich mir vielleicht ein paar Montischnecken eingeschleppt habe, aber ich konnte nichts entdecken. Außerdem entstehen auch keine Fraßlöcher im Gewebe, sondern es löst sich langsam von unten oder oben her auf.
    Nunja, ich dachte mir dazu, dass das Beckenklima vielleicht derweil suboptimal für Montis ist und mir statt Ersatz, 2 neue Acropora zugelegt. Ich konnte auch endlich eine Acropora Echinata bekommen. Leider standen die Korallen keine 3 Tage im Becken, da begannen sie sich von unten her aufzulösen. Eine gute Woche später sind beide hin. Auch der nächste Versuch von einem Bekannten einen Acroporafrag einzusetzen endete ebenso. Mir ist ein Rätsel wieso eine so empfindliche Koralle wie meine Strawberry Shortcake Acropora wunderbar gedeiht und toll aussieht aber alles was ich neu an Acros ins Becken setze sofort abschmiert. Ebenso das erwähnte Montipora Problem. Neue Korallen lasse ich immer erst ein paar Tage auf dem Boden stehen und rücke sie dann langsam mehr mittig und nach oben in Richtung des gewünschten Standortes. Ein Standortproblem kann ich auch ausschließen, da egal ist wo sich die Montis im Becken befanden, gleiches gillt für die Acropora, besagte Probleme auftraten.

    Ich gebe euch mal noch ein paar Infos, die vielleicht helfen meinen Fehler aufzudecken. Beleuchtet wird mit LED. Eine Maxspect mit 160 Watt (gedrosselt auf 50%) auf 112 Liter für 10 Stunden täglich, sowie am Morgen und Abend noch zusätzlich 1,5 Stunden nur Blaulicht mit 1% Leistung. Ich verwende keinen Abschäumer. Kh und Ca gleiche ich via Balling Light von Fauna Marin täglich per Hand aus. Ich füttere 2-3 mal täglich Frostfutter für meine Elacatinus evelynae, Kauderni und Garnelen. Alle paar Tage gibts auch Staubfutter für die Korallen, mal am Tag, mal in der Nacht. Auf dem Bodengrund habe ich schon seit langer Zeit einen leichten rostbraunen Belag, ich kenne Cyanos und auch Kieselalgen und denke nicht, dass es sich dabei um eines davon handelt. Dieser Belag ist so "zart", dass ich ihn auf einem Foto nur erahnen kann und es sind auch keinerlei Luftblasen zu sehen. Als die Probleme damals begonnen haben, konnte ich weder Nitrat noch Phosphat messen und dachte, dass das der Auslöser sei. Die Werte sind nun schon lange wieder "oben" und durch das Füttern und den Fischbesatz sowie den fehlenden Abschäumer zweifel ich eigentlich auch an einer "Nährstofflimitierung".

    Mehr fällt mir leider gerade nicht ein was noch relevant sein könnte, außer der Wasserwerte natürlich:

    Salinität: 35
    Temp: ~25-26°C
    Nitrit: - (JBL + Ref.)
    Nitrat: 5 (Nyos + JBL + Ref.)
    Phophat: ~0,025 ... vielleicht weniger (Gilbers + Ref.)
    Mg: 1350 (Gilbers + Ref.)
    Ca: 430 (Gilbers + Ref.)
    Kh: 7-7,5 (Gilbers + Ref.)

    Ich überlege schon so langsam mal eine Wasseranalyse vom Labor machen zu lassen. Vielleicht habe ich mir irgendwie die Spuris zerknallt. Die dosiere ich übrigens nicht seperat, sondern die sind wie beim Balling Light üblich, in meinen Lösungen enthalten und kommen so täglich ins Becken. Wasserwechsel mache ich 10% jede Woche und wechsel alle paar Wochen mal die Salzsorte. Verwendet wird Osmosewasser aus meiner Anlage, inkl. Mischbettharzfilter. Der Leitwert des Wassers liegt bei 0 und auch Silikate kann ich nicht nachweisen. Allerdings kann ich das bisher nur mit dem JBL Test prüfen.

    Ich bin, wie immer, sehr denkbar über jeden Kommentar!

    Hallo Zusammen!
    Ich habe in mein Becken einen Mespilia globulus. Dieser hat seine Arbeit verrichtet und inzwischen sind sämtliche Makroalgen, die aus meinem Lebendgestein kamen, beseitigt. Zur Tarnung trug der Igel immer ein paar Algenfetzen auf seinem "Rücken". Es dauerte nicht lange und von meinem Igel war nichts mehr zu sehen, nur noch ein dickes Algenknäuel. Da die Algen anfingen sich zu zersetzen, habe ich davon einen Großteil entfernt und ihm ein paar Fetzen als Tarnung gelassen. Wenige Wochen später, ist er wieder ein einziger Algenball, obwohl in meinem Becken an keiner Stelle mehr welche wachsen, die er sich hätte schnappen können. So langsam habe ich das Gefühl, dass die Algen auf dem Seeigel wachsen?! Ist das möglich?! An sich finde ich das ja toll, so bietet er unzähligen Kleinstlebewesen ein Versteck, die wachsenden Algen verbrauchen Nährstoffe aber lassen meine Steine frei. Ich frage mich nur, ob es durch die Auflösung der unteren Algenschicht auf dem Seeigel zu einer Wasserbelastung kommen kann?

    Anbei mal ein Bild von meinem mobilen Refugium :grinning_squinting_face:

    Hallo Zusammen!
    Ich kämpfe nun seit ein paar Monaten mit meinem neuen 112-Liter Becken (80x35x40) und bekomme einfach keine vernünftige Strömung hin. Entweder der Pumpenauslass bläst so in die Korallen, dass diese nicht mehr öffnen oder ich habe tote Ecken. Vielleicht kann mir hier mal jemand nen Ratschlag geben? Ich habe durch das viele Probieren nun ein paar Pumpen hier und habe diese schon in verschiedensten Varianten probiert.

    Tunze Nanostream 6015 (1.800l/h)
    2 mal Koralia Nano (900l/h)
    Dennerle Oberflächenabsauger (600l/h)

    Zeitweise waren alle Pumpen verbaut, ich habe aber den Verdacht mir damit eine Acro und eine Monti gehimmelt zu haben. Derweil läuft nur die Tunze Nanostream und der Oberflächenabsauger. Die Tunze bläst von der linken Seitescheibe gegne die Oberfläche und die Strömung kommt dann von der gegenüberliegenden Seite zurück. Der Oberflächenabzug pustet von der rechten Scheibe an der Rückwand entlang, ich glaube aber, dass die Strömung dadurch zu direkt für die Korallen ganz oben ist.

    Welche Pumpen würdet ihr verbauen und wie würdet ihr die versuchen zu platzieren? Ist die Tunze 6015 zu heftig? Würde es mehr sinn machen mit den 2 kleinen Koralia zu arbeiten? Bei denen habe ich nur das Gefühl die reichen nichtmal von links nach rechts. Mein Aufbau lehnt fast an der Rückwand und reicht ziemlich weit nach oben. Gepflegt werden zum größten Teil SPS, 3 LPS und 2 Weiche sind auch dabei.

    Danke für eure Mühen!

    Hallo Zusammen!
    Hat jemand einen Tipp, wie ich nen Pseudocheilinus hexataenia ausm Becken fangen kann? Hab nun die letzten Wochen so einiges durch und so langsam bekomm ich schlechte Laune. Ich habe es nun mit Kescher probiert, bringt aber nix, der Racker ist zu fix zwischen dne Steinen entschwunden. Dann nun seit einer Weile ne Fischfalle im Becken, wo alles reinschwimmt, nur der Lippfisch nicht. Die Fischfalle ist mit Futterködern geladen und ich habe versucht an der Außernscheibe einen Spiegel anzubringen um den Fisch hineinzulocken ... alles vergeblich ... so langsam habe ich das Gefühl der hat ein gehässiges Grinsen im Gesicht.

    Gibts sonst noch tricks außer das Becken komplett auszuräumen oder ne Angel auszuwerfen?

    Guten Abend!
    Bei dem üblichen Blick vorm schlafen ins Aquarium, sah ich gerade, dass meine Montipora samarensis abgebrochen ist. :loudly_crying_face:
    Die Finger hatte ich das letzte Mal vor 2 Wochen im Becken, bin also unschuldig. Und ich glaube nicht auch nicht, dass meine 2 Kaudernis oder die beiden Lysmata Debelius das waren. Wie kann denn sowas einfach passieren? :confused_face:

    Na dann ... Gute Nacht :frowning_face:

    Hallo Andreas,
    es ist nicht auszuschließen, dass ich damals vielleicht zu wenig gefüttert hatte. Das war wohl noch ganz am Anfang des Hobbies mit mangelnder Erfahrung verbunden. Nur damit ich nicht als Unmensch da stehe, gefüttert wurde sie täglich, sowie die Einsiedler mit Granulat!

    Björn, ich glaube nicht das dir diese eine (evt. hausgemachte) schlechte Erfahrung die Freude an den Tieren trüben sollte und ich wollte sie dir nicht mies reden. Sorry! :smiling_face:

    Hallo Björn,
    ich hatte mal eine Lysmata wurdemanni, könnte auch eine boggessi gewesen sein, die hat sich an meiner Stylophora vergriffen. Meine LPS ließ sie aber in Ruhe, außer ich hatte diese gerade gefüttert, da machte sich die Garnele eine Freude daraus der LPS das Futter wieder zu entreißen. Sie war allerdings, nach dem Tod ihres Partners (Häutungsproblem) das einzige höhere Tier in meinem Nano. Also vielleicht wirklich eher aus langer Weile. Ich glaube auch nicht, dass dieses Verhalten üblich ist, wenn dann ist das wohl eher die absolute Ausnahme.

    Hallo Zusammen,
    ich habe heute meine erste Osmoseanlage mit nachgeschaltetem Mischbettharzfilter in Betrieb genommen. Wenn ich nun mein Reinwasser habe und die Anlage für ~2 Wochen auf Eis legen mag, muss ich ja aufpassen, dass ich das Restwasser in der Osmoseanlage belasse, damit die Membran nicht austrocknet. Ich hoffe das habe ich richtig vertsanden. :grinning_squinting_face: Aber wie sieht es mit dem Harzfilter aus? In diesem steht ja nun auch noch bis oben das Wasser. Sollte ich den Filter öffnen und das Wasser ablassen? Oder kann das Restwasser auch für die nächsten 2-3 Wochen in dem Mischbettharzfilter verbleiben? Ich habe hierzu leider keine Angaben gefunden und würde mich über ein paar Paxistipps sehr freuen!

    Der Leitwert meines Leitungswassers liegt bei ca. 980 ... das Reinwasser hat einen Leitwert von 1. Ich gehe mal davon aus, dass ich das dann auch bedenklos verwenden kann? Oder sollte man trotzdem noch Wasserwerte wie Silikat, Phosphat und Nitrat überprüfen?

    Danke vorab!

    Hallo zusammen,
    ich habe heute ein merkwürdiges Tierchen entdeckt. Es lebt in meinem Bodengrund. Ich glaube es gucken nur die "Arme" aus dem Grund. Diese sind ca. so dünn wie ein Haar und durchsichtig, haben in gewissen Abständen aber dunklere Punkte darauf. Es sind sicher 10+ dieser "Arme" die allerdings scheinbar gemeinsam arbeiten und unterschiedlich lang sind. So haben sie heute etwas Fischkot gegriffen und zum zentrum in den Grund gezogen, also scheinbar harmlos. Auch haben sich mehrere um ein leeres Einsiedlerhaus gewickelt und dieses dann bewegt. Erinnert mich vom verhalten her irgendwie an einen Seestern, aber soviele Arme und im Grund? Das Tier ist allerdings so filigran, dass es sich nur sehr schwer knippsen lässt. Anbei mal ein schlechtes Pic und ein Link zu einem Clip, auf dem erkennt man das besser, vorallem ebend die Bewegungen. :grinning_squinting_face:
    Zuerst hielt ich das für irgendeine Alge, aber dann sah ich, dass sich die Arme auch ohne Strömung bewegen.

    Hat irgendwer ne vermutung was das sein könnte?

    Hier gehts zu dem ---> CLIP

    Danke euch für die Ratschläge.
    Ich habe die kh leicht fallen lassen, die Leuchte auf 50% gedrosselt und weiterhin ordentlich Futter ins Becken gekippt. Ich habe auch weiterhin den Eindruck, dass sich die Nährstoffsituation langsam entspannt und sich ins Nachweisbare bewegt. Leider sieht die Problemkoralle inzwischen noch schlechter aus. Das Gewebe löst sich nun in recht großen Fetzen nach und nach von der Fußscheibe ab. :loudly_crying_face:
    Kann das sein, dass das vielleicht irgendeine bakterielle Geschichte ist? Macht da fraggen sinn?

    Wer sich bei dir daran zu schaffen gemacht hat kann ich dir leider auch nicht sagen. Bis zu dem Punkt hatte ich das auch noch nie gehört, bis ich meine Lysmata direkt dabei beobachtet habe. Ich habe die Garnele dann rausgefangen und innerhalb von 2 Wochen war die Stelle wieder zu und der Koralle gehts auch heute noch gut.

    Hallo Zusammen,
    ich habe ein Problem mit einer SPS in meinem neuen Becken (112 Liter, ~3 Monate jung). Als ich sie vor ca. 2 Monaten einsetzte, wuchs sie wunderbar und hatte ein tolles Polypenbild. Das stagnierte mit der Zeit, das Gewebe wurde immer heller, bis es nur noch einfarbig war. Eigentlich war das mal eine Tricolor Acro. Dann begann die Fußscheibe, die Anfangs noch gewachsen war langsam abzusterben. Ich brachte das in Verbindung mit meinen schwindenden Nährstoffen. Als ich meine SPS aus dem alten Becken in das hier übergesiedelt habe, lagen Nitrat bei etwa 2-3 und Phosphat bei ca. 0,025. Im Laufe der Zeit fielen aber beide Werte auf 0 und da in dem Dreh auch die Probleme anfingen, dass die SPS nicht mehr wachsen wollten und diese ein spezielle schon anfing Gewebe zu verlieren, dachte ich das Problem gefunden zu haben. Seit nun gut 2 Wochen werfe ich am Tag 2 Würfel Frostfutter, 1x Trockenfutter und 2x Staubfutter ins Becken. Naja die Werte wollen nicht wirklich nach oben, aber zumindest ist das Polypenbild der anderen SPS nun wieder ordentlich. Leider macht besagte Problemkoralle noch immer keine Anstalten, etwas Farbe zu bekommen oder gar Polypen zu zeigen. Auch der Schwund der Fußscheibe schreitet langsam voran und ich bin langsam echt ratlos. Könnte das eventuell auch an der Beleuchtung liegen? Ich habe die Maxspecct R420R 160Watt LED überm Becken, da das ziemlich heftig für das kleine Becken ist, läuft die bei 60% maximal, aber die Koralle steht ziemlich mittig und weit oben. Kann das vielleicht immenroch zu heftig sein? Den ersten Monat war das aber scheinbar kein Problem. Kann sich denn überhaupt durch zuviel Licht so ein trauriger Zustand entwickeln? Farblos, keine Polypen, basaler Rückgang? Hat sonst noch jemand eine Idee?

    Wasserwerte:
    Temp: 26°C
    Salinität: 35
    Nitrit: 0
    Nitrat: mit viel Phantasie über 0
    Phosphat: eher 0
    Mg: 1350
    Ca: 430
    kh: 8

    Bild1: so sah sie vor ca. 6 Wochen aus
    Bild2: und so aktuell :loudly_crying_face:
    Bild3: Polypenbild andere SPS
    Bild4: Polypenbild andere SPS
    Bild5: Gesamtansicht

    Hallo Zusammen!
    Ich habe in meinem Becken (112Liter) wohl mit einer Nährstofflimitierung zu kämpfen. Phosphat und Nitrat sind nicht nachweisbar. Getestet mit Gilbers, TropicMarin, JBL + Nyos und alles mit einer Referenzlösung geprüft. Das Polypenbild der Korallen wird schlechter und bei der ersten Acro beginnt der basale Rückgang des Gewebes, nachdem diese auch ziemlich hell geworden ist. Ich habe in dem Becken keinen Abschäumer laufen und füttere 3-4 mal täglich reichlich Frostfutter sowie 1x täglich Staubfutter. Dennoch bleiben alle meine Wassertests seit Wochen bei Null. Die Tiere werden fetter und es bleibt schon Futter liegen. Ich glaube ich muss wohl noch 1-2 Fische einsetzen. Und hier kommen wir zu meinem eigentlichen Problem. Das Becken fasst ja nur 112 Liter und ich habe bereits jetzt einen grenzwertigen Besatz für das kleine Becken. Momentan zieht ein Pseudocheilinus hexataenia seine Bahnen durch das Becken, diesen hatte ich gegen Planarien eingesetzt und er hat seine Arbeit verrichtet. Ebenso befindet sich ein noch recht kleines Paar Pterapogon kauderni im Becken und ein paar Lysmata debelius. Ansonsten noch Einis und Schnecken.
    Der Lippi wird in naher Zukunft den Besitzer wechseln, da ich ihm das nicht antun möchte, wenn er größer wird. Jedenfalls bin ich auf der Suche nach IRGENDEINEM Futterverwerter, der vielleicht noch in irgendeine Niesche passt und nicht gleich von dem Lippi zerrissen wird solange dieser noch in dem Becken ist.

    Kann mir vielleicht jemand einen durchsetzungsfähigen Bewohner empfehlen, den ich in der jetzigen Situation noch einbringen könnte, ohne das es tote gibt? Falls unmöglich, hat vielleicht noch der Ein oder Andere einen Tip, wie ich ein paar Nährstoffe ins Wasser bekomme?

    Hallo Marc!
    Hast du Fische oder andere Stickstoffproduzenten im Becken? Durch deren Fütterung / Stoffwechsel werden die Korallen unter anderem mit ernährt. Ich bin zwar kein Profi, aber ich habe in meinem 112 Liter Becken ebenfalls gerade nn-Werte und das trotz Fisch und Garnelen. Seit das Nitrat aus dem Becken entschwunden ist, wurde das Polypenbild mancher Acros auch deutlich schlechter. Die Batunai sieht aber bei mir auch noch super geöffnet aus. Verluste hatte ich zum Glück bisher keine, ich versuche aber auch krampfhaft mit zusätzlichem Staubfutter die Werte ins nachweisbare zu bringen UND ich habe keinen Abschäumer laufen. Vielleicht ist das eine Variante, deinen Abschäumer mal für ein paar Tage abzuschalten und zu gucken wie sich das entwickelt? (Pass aber auf die Sauerstoffzufuhr auf). So haben deine Korallen vielleicht wieder deutlich mehr gelöste Stoffe, die sie aus dem Wasser fischen können.

    Hallo Basti,
    ob dir das mit dem Fisch wirklich was bringt kann ich dir nicht sagen, ich habe damit keine Erfahrungen, aber bedenke das die Schnecken nachtaktiv sind. Die meisten kommen erst aus ihrem Versteck und gehen an die Muschel, wenn es dunkel ist und ihre Fressfeinde (so wohl auch dein Fisch) tief und fest schlummern.
    Ich habe meine Muschel damals nicht extra in Beckenwasser gesetzt. Ich habe den Mantellappen der Muschel vorsichtig berührt damit sie schließt und sie dann behutsam angehoben. Aus dem Wasser habe ich sie erst genommen, als sie wirklich vollständig geschlossen war. Dann habe ich mit ner Zahnbürste alles abgeschrubbt (vorsicht an den Verschlussrändern), das war meist in 1-2 Minuten erledigt und dann kam die Muschel wieder direkt ins Becken. Sofern ich irgendwo im Becken diese Reiskorngehäuse gesehen habe, habe ich alles stehen und liegen lassen und diese auch entfernt. Man muss da wirklich sehr hartnäckig und konsequent bleiben.

    Hallo Ina,
    naja, ich habe nicht wirklich ein Algen"problem". Ich bin nur immer sehr an den Abläufen im Becken interessiert, ich mag die Zusammenhänge gerne verstehen. Darum meine Frage. Ich fande es einfach merkwürdig, das trotz der nn Werte die Scheiben so fix dicht sind, in meinem anderen Becken reichte alle 7 Tage Scheiben putzen und da waren deutlich mehr Nährstoffe nachweisbar. Jedes Becken ist wohl anders und ihr habt das ja nun etwas erörtert. Da dieser Film immer so bräunlch schmierig ist und auch leicht auf dem Grund zu finden ist, habe ich einfach mal wieder Panik bekommen und ehe ich ein Becken aus Unwissenheit an die Wand fahre, frage ich doch lieber ein paar Profis. :smiling_face:
    Bisher habe ich mein Osmosewasser über einen Händler bezogen, werde mir aber demnächst mal eine Anlage mit Harzfilter zulegen und gucken ob es etwas verbessert.