Boah zu dem Ecolivesmart kann ich dir leider gar nüschts sagen. Nie damit beschäftigt.
An den Controllern ist das aber echt eine.... interessante... Arbeit. Hier drücken, da drücken und dazu Lichteffekte wie bei Saturday Night Fever.
Boah zu dem Ecolivesmart kann ich dir leider gar nüschts sagen. Nie damit beschäftigt.
An den Controllern ist das aber echt eine.... interessante... Arbeit. Hier drücken, da drücken und dazu Lichteffekte wie bei Saturday Night Fever.
Hallo Markus,
also die Pumpen stehen sich links und rechts gegenüber, so wie ich das verstehe? Was nun optimaler als Strömung für so ein Becken ist, kann ich nicht beurteilen, aber es gibt 2 Möglichkeiten.
Bei beiden hast du aber immer nur 1 Master und 3 Slave.
Strömung von links nach rechts, also wie es bei einer Wellensimulation wäre
Pumpe 1 in Master und der Rest in Slave. Pumpe 2, die auf der Seite des Masters befestigt wurde, kommt dann auf Sync. Sie läuft nun synchron zur Master. Pumpe 3 und 4 kommt auf Anti-Sync, diese laufen schwächer, wenn die auf der Masterseite stärker laufen und umgekehrt.
Noch möglich wäre eine art "Ringströmung".... weiß aber nicht in wie weit das bei so langen schmalen Becken funktioniert.
Pumpe 1 Master, befindet sich auf der einen äußeren Seite der Seitenscheibe und Pumpe 2 auf der anderen Seite der "Master"-Seitenscheibe Im Modus Slave und Anti-sync. Pumpe 1 (Master) gegenüber Pumpe 3 mit Slave und Anti-Sync. Pumpe 2 gegenüber Pumpe 4 mit Slave und Sync.
Hoffe du verstehst das und ich bin jetzt nicht durcheinander. Ist ja schon eine Weile her, dass ich mich mit dem Thema befassen mußte ![]()
Also Interessant ist eigentlich nur wie du die letzte Kultur angesetzt hast, sonst blick ich da nicht richtig durch ![]()
Du hast also 1,5l Plankton und 4l Frischwasser angesetzt?
Hast du nicht den Dünger von Plankton-Zoo? Meine da ist die Dosierung anders 1ml auf 1l Kulturansatz.
Zum Thema Licht.... einerseits habe ich Fotos gesehen, auf denen sah das Licht "normal" aus... ob jetzt bissl mehr blau und rot, ist egal... aber es sah aus wie "normales" Tageslicht.
Dein letztes Foto mit dem Co2 war aber ritze ratze Rot... meinst du das damit oder war das nur ein Nachtlicht? Imho ist das alles andere als optimal.
Hallo Dennis,
wenn die Zellen eingehen, dann setigt meiner Erfahrung nach nicht nur das Nitrat, sodnern auch Nitrit. Grundsätzlich solltest du zum testen lieber die Streifen nehmen.
Die eignen sich besser als Lösungen und da ist dann auch ein Nitrit-Testfeld bei.
Du mußt auf jeden Fall mal versuchen einen Rhythmus zu finden. Das kannst du leider nicht immer 1:1 von einer Anleitung oder anderen Züchtern übernehmen.
Wie schnell Plankton reift und wie viel Dünger tatsälich benötigt wird, hängt von vielen Faktoren ab:
- Lichtdauer, Stärke und Zusammensetzung
- Düngerqualität
- Temperatur
- Belüftung
- Reinheit der Kultur
Da mußt du dich leider selber rantasten, was bei dir am optimalsten funktioniert.
Schreib doch mal bitte ganz genau auf, wie du die Kultur angesetzt hast, also Mischverhältnis Plankton:Frischwasser und was du an Dünger rein hast.
Beleuchtungsdauer und wann du getestet hast (also nach wie vielen Tagen).
Hallo Peter,
ja ich weiß.
Allerdings hat das Wasservolumen ja nur indirekt etwas mit der Verweilzeit zu tun. Natürlich kann bei mehr Raum, zur gleichen Zeit mehr Wasser bestrahlt werden. Hat aber nix damit zu tun, wie effizent bestrahlt wird.
Bakterien können gewisse Schäden durch UV regenerieren, also würde ich es sogar umgekehrt annehmen, besser länger zu Bestrahlen (wie das vielleicht bei Spiralverlauf der Fall ist!?!), als mehr Wasser öfter!?
Behaupte ich jetzt mal in meinen Kopp.
Ja das stimmt, allerdings wie Bernhard schon erwähnt hat, wirken die de Bary Lampen qualitativ sehr gut verbaut.
War für mich ein Kaufargument.
ZitatSpiralförmige oder andere Einsätze im UV-C Behälter
können zwar das Wasser verwirbeln, verringern jedoch das Wasservolumen
und somit die Verweilzeit.
Da setzt mein kleines Hirn leider aus. Warum sollte die Verweilzeit durch Spiralen abnehmen? Die wird nur erhöht, wenn die Durchflussgeschwindigkeit gedrosselt oder das Gerät länger wird.
Ob die Bakterie gerade durch das Ding saust oder spiralförmig, sollte da doch latte sein!?
Ihr seid zu schnell für meine lahmen Finger ![]()
ZitatIch benutze die 55 Watt Version auf 600 Liter
Halte ich auch für optimal. Kommt dann aber halt auch ganz wichtig auf den Durchfluß an.
Zitat
Dass die deBary UVC-Lampen einen deutlich höheren Wirkungsgrad als andere UVC-Lampen haben sollen, halte ich für eine werbetechnische Aussage ähnlich "Ariel wäscht weißer als andere Waschmittel". Die Wirksamkeit hängt primär von der Beleuchtungsstärke, der Verweilzeit in der Lampe, sowie eventuell den Reflektionsmechanismen in der Lampe (Spiegel) ab. Obwohl die einzelnen Lampen dort in der Bauart unterschiedlich sind, ist das physikalische Verfahren bei allen gleich. Deshalb erschließt sich für mich die Aussage zu deBary auch nicht. Dass die deBary Lampen eine hohe Fertigungsqualität haben, möchte ich aber auch erwähnen.
Amen Bruder. Die Ausgabe der zeitschrift muß ich mir mal besorgen, würde mich "brennend" interessieren ^^.
Imho wird auch nirgendwo beschrieben, wodurch ein höherer Wirkungsgrad bedingt sein soll. Länger als andere Geräte ist es nicht. Beispiel 15w
Debary 50cm
HW 56cm
Und wie gesagt, eine super-duber Wunderlampe haben die auch nicht drin.
Diese meinten, dass die 25 Watt ausreichend wären. Meinst du, dass dies wirklich zu wenig ist?
Ja die Hersteller und ihre Angaben ![]()
Grundsätzlich muß man schon sagen, dass es nur Richtwerte gibt. Ist leider ein etwas stiefmütterlich behandeltes Thema und das auch nur für Süßwasser.
Empfehlenswerte Seiten sind zB
http://www.ohligers.de/UV_Entkeimer.htm
http://www.firstfish.de/cms/front_content.php?idcat=30
Was die Durchflussgeschwinigkeit angeht, heißt es 1-fache. Für dein Becken also 1000l
Also bist du mit deinen 25w noch unter 30% Entkeimung... und hier sollte man die % Zahlen ja auch etwas mit "vorsicht" genießen. 100% ist ja eher fiktiv, das ist nie und nimmer zu erreichen.
Natürlich wirkt dein Gerät, aber optimal ist die 25w für deine 1000l nicht. Da kann auch De Bary nicht zaubern.... die haben keine Lichtschwerter in der Büchse oder sonstig innovative Strahlenkanonen.
Anders sieht es bei Daniel aus, der kann die 25w anpeilen.
Hallo Daniel,
also bis auf die Watt- Angabe stimme ich Markus zu.
Ich hab auf 160l eine 15w de Bary. Für deine 500l sollte es mindestens die 25w sein, besser wäre eigentlich bissl mehr.
Das wird schwierig. Die zerreißen schnell und kleben stark am Untergrund. Vom Gestein wirst du die nicht bekommen, dafür sind die dann zu schnell in jeder noch so kleinen Lücke verschwunden.
Die besten Chancen hast du auf dem Sand.
Soooo schlimm sind die aber nicht! Mußt dir jetzt keine größeren Gedanken machen. Die gehen idR nicht an Fische oder Garnelen, "nur" Schnecken werden gerne gegessen. Porzellanschnecken allerdings nicht.
Ich habe meine schon seit Jahren im Becken und vor 1/2 Jahr die Herde ausgedünnt. 1 oder2 habe ich aber noch im Becken und die lassen sich auch mit viel Liebe und Geduld nicht rauslocken... Bin allerdings auch nicht bereit im ganzen Becken zu randalieren oder davor zu campieren. Dafür richten die kaum Schaden an (wie gesagt nur Schnecken, Muscheln leben alle noch). Borstenwürmer vertilgen die auch.
Also nicht nur schlecht das Tier.
Hallo Chris,
entweder nachts Futter ins Becken und auf die Lauer legen. Mit einer langen Zange kannst die Glibberdinger dann greifen, mehr schlecht als recht... aber es geht.
Fallen funktionieren nicht wirklich gut.
Mach dir aber nicht zu große Hoffnungen, das frustet nur. Grade, wenn es nur 1 oder wenige Tiere sind, sind die extrem scheu.
Hallo Thomas,
nun ja, liegt ja nahe, dass es die Asselspinnen sind. Bist du denn sicher, dass du welche hast?
Zoas können sehr zickige Zeitgenossen sein. Gerade die "schönen" Dinger mit den kräftigen Farben.
Die reagieren schnell mit Kümmern auf nicht optimale Wasserwerte, sei es zu viel Nährstoffe oder zu wenig.
Hallo,
sehr schönes Tier ![]()
Hoffe sie hat das abknibbeln gut überstanden?
Also ehrlich gesagt sind die Samtschnecken trotz aller Einschränkungen sehr interessante Aquarienbewohner.
Das stimmt allerding. Wunderschöne Dinger und lustig zu beobachten, wie sie die Würmchen einsaugen ![]()
ZitatIn der 'Seegraswiese' ist es mir an sich klar, da gibt's noch zuwenig Ersatz für die Dinos, aber in dem Caulerpabecken seh ich den Grund nicht wirklich. Es ist halt so.
Ja, ich kann dir auch nicht sagen was da los ist. Zum bekloppt werden.
Ich habe damals für meine Becken identisches Wasser zum Wechsel genutzt und auch das Futter kam aus einem Becher. Im kleinen Becken waren sie überall und im Großen konnten sie sich nicht halten.
Beim Umzug von 30l auf 50l habe ich komplett das Gestein behalten und nix neues dazu, nur Bodengrund wurde getauscht. Also an "Ausdünstungen" des Gesteins, kann es nicht gelegen haben.
Wie gesagt... nach dem Umzug sind sie dann auch dort irgendwann verschwunden, nachdem sie sich fast 2 Jahre wacker gehalten hatten.
Jetzt habe ich nur noch die Korallenstudler. Ha ha, nur noch ist gut. Die vetreilen sich zwar nicht kreuz und quer im Aquarium, weil sie ja lokal auf den Weichkorallen sitzen... aber saug den Mist mal weg ohne die Korallen zu schädigen.
Dass sie in ihren neuen Zuhause geschreddert worden wären ist mit nicht bekannt.
Zu Anfang waren die Würmchen mit dem Pavianpopo massiv in meinem Nano, über lange Zeit. Als mein größeres Becken fertig war, hatte ich die dort auch aus dem kleinen Becken "importiert".
Daher befasste ich mich mit den Schnecken und von den Pumpenproblemen im Internet liest man wirklich sehr oft. Die lassen sich nämlich gerade in luftiger Höhe von der Strömung gerne wegtreiben.
Da ich mir aber aus lauter Verzweiflung doch eine zulegen wollte, habe ich für die Vortechpumpe diese Schaumstoffüberzieher gekauft, zum Schutz.
Ja... das lief keine Ahnung wie lange gut. Irgendwann nach der Arbeit, klebte sie am Schaumstoffüberzug der Pumpe, das hat auch super geholfen, der Körper blieb recht heile.... nur ihr Kopf wurde vorne von der Stömung wie ein Segel im Sturm zerfleddert.
Ende vom Lied, Schnecke tot. Im großen Becken konnten sich die Würmchen eh nicht durchsetzen und so schnell sie da waren, waren sie auch nach und nach verschwunden. Im kleinen Becken haben sie dann einen Umzug von 30l auf 50l nicht dauerhaft überlebt.
Hallo Linda,
freut mich zu lesen, dass es langsam wieder anläuft.
ZitatVorige Woche habe ich endlich ein paar Chelidonura varians bekommen
Ist das nicht mit Kanonen auf Spatzen?
Da diese Tiere absolute Nahrungsspezialisten sind und es sich im Gegensatz zu den leicht züchtbaren Berghia um Naturentnahmen handelt, wäre es sehr schade, wenn die verhungern.
Zumal sich Turbellarien auch nur schlecht gezielt züchten lassen, da sie sich offensichtlich wie bei den Cyanos auch, bei dem einen vermehren und bei anderen wieder nicht.
Auch eine Abgabe an andere Becken wird schwierig. Sobald mehr als nur ein Luftheber installiert wurde, endet das über kurz oder lang tödlich für das Tier.
ZitatLetzteres weist wie hier andernorts beschrieben einen NO3-Wert von 100 mg/l auf, ansonsten aber keine offensichtlichen Gefahrenpotenziale.
Gibt es dafür einen Grund, dass du gezielt soviel Nitrat einbringst? Gerade wegen der ganzen Beläge hätte ich persönlich darauf verzichtet.
Hallo Thorsten,
mich wundert nur,wenn es denn Strudelwürmer sein sollten, dann müsstest du die doch sehen. Zumindest die Toten nach dem Tauchbad im Behälter.
So klein sind die ja nicht.
Red Bugs sind zwar deutlich kleiner, aber auch die sind zu erkennen ohne Mikroskop. Gerade an den kahlen weißen Stellen gibt das einen guten Kontrast.
Hallo zusammen,
@Thorsten
die punktuellen Schadstellen, liegen diese wie der "Fuß" der Koralle im Schatten?
Mein Nitrat und Phosphatwert ist auch immer sehr hoch und bei mir machen die SPS das gerne an den schattigen Stellen (Eigenabschattung). Oft ist nur der Fuß betroffen, manchmal können aber auch schattige Seitenteile betroffen sein.
Hallo
Mirco
Die Steine nutzt man eigentlich nicht so, weil die Algen die Poren verstopfen können und das Ding "unsauber" ist. Zudem heißt es auch, dass die feinen vielen Blasen die Planktonzellen beschädigen können. Wobei das bei Flagellaten bestimmt mehr ins Gewicht fällt, wegen ihrer Geißel.
Mit vielen Dingen ist es aber so... nur weil es nicht empfohlen und idR nicht so gemacht wir, muß es nicht nicht funktionieren
.
Salina ist aber natürlich auch eine sehr, sehr dankbare Alge. Was nicht heißt, dass man die nicht auch umbringen kann. Wenn es also mit dem Stein keine Probleme gibt...
Noch mal ein Nachtrag ![]()
Die kann zwar dunkler werden, muß aber nicht! Wenn die also mal so aussieht und der Dünger ist verbraucht, ist das schon ein guter Zustand.
Also die ist theoretisch schon so ok, wenn nicht noch so viel Dünger drin wäre.
Stell mal eine der abgefüllten Flaschen nicht in den Kühlschrank, sondern raus auf ein Fensterbrett.
Die zieht noch nach.
Falls was schiefläuft hast ja noch welche im Kühlschrank.
Hallo Dennis,
das mit dem Nachdüngen wird das Problem sein.
Ich züchte diese Alge zwar, aber es ist natürlich auf Fotos schlecht zu sagen, wie weit die Dichte tatsächlich ist, aber imho kann die noch dunkler werden.
Im Endeffekt ist es aber nicht notwendig, dass du eine schwarze Suppe züchtest, du solltest nur einen Weg finden nicht nachdüngen zu müssen, sondern einfach nach "Vorschrift" ansetzen und düngen, warten bis der Dünger fast verbraucht ist und ernten.
Wenn sie dir dann zu hell ist, einfach neu ansetzten (mit frischem Wasser, nicht einfach nur nachdüngen), etwas mehr Dünger rein und länger stehenlassen als das Mal davor.
Nachdüngen ist käse. Es ist für dich als Anfänger nicht abschätzbar, wie weit die Alge ist und wie viel sie noch verbraucht, bevor die ganze Suppe zu dicht wird.
Riechen sollte die tatsächlich gar nicht bzw kaum nach "Grünzeug".
![]()
Ich hab die in klein und Sekretbehälter (ja... der Name ist Programm. Die werden eigentlich verwendet um ekligen Siff aus dem Körper aufzufangen)
Die kann man schön schrubben und lufttechnisch sehr gut von der Umgebung abschotten.
Sind halt nicht ganz günstig.
Ja, ich gebs zu... ich bin ein Reinkulturenfetischist ![]()
Sieht doch sehr gut aus ![]()
Ich lager mein fertiges Plankton auf der Fensterbank Nordseite. Da hält sich das zumindest bei mir, bis zu fast 2 Wochen, dann ist es eh verbraucht... und das ist auch gut so, glaub länger hält es da nicht durch.
Täglich schütteln nicht vergessen und auch Flaschen die du nicht nutzt, mal öffnen, damit Sauerstoff reinkommt.
Die Zellen sind agiler und der letzte Rest an Dünger wird verheizt.
Im Kühlschrank kannst die aber auch lagern, ist dann länger haltbar. Draußen kann es schon passieren, dass die Kultur kippt, weil irgendwann zu wenig Nährstoffe da sind. Ist bei mir aber nur jetzt im Sommer bei 1-2 Flaschen passiert.
Zu hell, zu warm...
Keine Ahnung. Ich hab kein Thermometer im Plankton. Kühle auch nicht. Wenn du T5 nutzt, sollte die Lampe vielleicht nicht zu press an der Flasche stehen.
Die Flaschen am Fenster kriegen morgens bei mir auch voll Sonne ab. Das Zeugs kippt meist aus anderen Gründen. "Hygiene" oder zu wenig / zu viel / schlechter Dünger.
Aber natürlich kann es auch zu warm werden... So ist das nicht. Nur wenn du sonst alles halbwegs richtig machst, sind die Algen weniger zickig, als man meinen möchte.
Die entnimmst du, wenn du sie fütterst, bzw irgendwann dann teilst.
Wie lange die hält ist unterschiedlich. Gibt welche die halten bis 1/2 Jahr.
Mußt halt regelmäßig im Kühlschrank schütteln.
Ich hab letztens eine Kultur mir Rhodomonas aus dem Kühlschrank neu angesetzt. Die ist angeblich nicht im Kühlschrank lagerbar, ich habs halt einfach mal probiert.
Hat auch etwas komisch gerochen, aber unterm Mikroskop waren noch teilweise lebende Zellen. Konnte davon 2 Monate später (oder mehr) noch eine neue Kultur ansetzen. Du siehst, auch "Glück" spielt eine Rolle.
Jede Kultur und jeder Ansatz verhält sich halt leider anders, auch je nachdem wie er gehalten wurde.
Wie gesagt, ganz so dolle hab ich nicht. Ist nur als Richtung.
Absetzen sollte sie sich nicht, dann ist es zu wenig und jetzt kannst du ja theoretisch noch schwenken... aber wenn der Behälter mal voller wird... wird das mit den Löchern oben schwierig, dolle genug zu schwenken ohne Malheur.
Also dreh ruhig etwas auf, die Synechococcus ist nicht so empfindlich.
Hier zB gegen Ende im Video... wobei der allerdings schon etwas mehr Dampf drauf hat.
Ich hab da bissl weniger.
Hallo Dennis,
warum eröffnest du denn für jede Frage einen eigenen Thread? ![]()
Wenn es sich absetzt, dann geb bissl mehr Luft dazu, dann hast du wirklich arg wenig. Schwenken solltest du den nicht müssen.
Es sollte "köcheln" bzw kann auch etwas mehr, die ist nicht empfindlich.
Das zur Entlüftung solltest du auch mit etwas feiner Filterwatte zustopfen. Einfach eine "Kugel" machen und in das Loch stopfen. Das minimiert die Verunreinigung.
Ok... das wird jetzt bissl zu durcheinander, daher mein letztes Post ![]()
Ja Schwimmer ist überall gleich, nur der Tunze Osmolator hat noch einen zusätzlichen Sensor, für die Höhe.
Vielleicht drücke ich mich auch nur ungeschickt aus...
edit:
Ah nee Stephan da ist der Schwimmer bei mir anders. Bei der Tunze ist es wohl der Sicherheitssensor, dachte das wäre das schwarze Ding daneben.
Mein Schwimmer ist nix für Sicherheit, der funktioniert wie der Nano, also andersherum.
ZitatAlles anzeigenStörung: Rote LED „Too high“ leuchtet, obwohl
kein Wasser nachgefüllt worden ist. Es ertönt
bei eingeschaltetem Warnton ein akustisches
Signal.
Ursache: Zu viel Wasser im Aquarium, oder
Unterschrankfilter, wegen Hinzufügen von
Steinen oder Dekoration.
Abhilfe: Etwas Aquariumwasser entfernen.
Ursache: Beim letzten Reinigen wurde der
Schwimmring des Sensors um 180° gedreht,
dadurch ändert sich die Schaltrichtung.
Abhilfe: Schwimmring des Sensors durch
Umdrehen in richtige Lage bringen. Siehe auch
„Die Sensoren“.
Ursache: Sicherheitssensor oder Controller defekt.
Abhilfe: Controller erneuern oder zur Reparatur an
Fachhändler oder Hersteller einschicken.
Hallo Hajo,
ja... eben.... Wasserstand ist zu hoch am Gerät ![]()
Aber bevor mich jeder anschreibt, Sebastian hat das Problem.
Ich hab GHL Schwimmer.
Hallo Lutz,
danke, ich gebs an Sebastian weiter ![]()
Das mit dem Schwimmer wundert mich etwas....
edit: meiner Meinung nach, ist der schwarze Sensor zuständig und kontrolliert oder der Schwimmer richtig plaziert wurde bzw ob der Wasserstand zu hoch ist. Hängt das ganze Ding zu tief (damit hängt der Schwimmer ja automatisch "zu tief" im Wasser), kommt too high.
Hab aber zu GHL gegriffen, so hab ich es aber verstanden, als ich Tunze ins Auge gefasst habe.
(Sorry für 100x edit, war verwirrt mit hoch/tief) ![]()
Imho ist dann der schwarze Sensor (nicht der Schwimmer) zu tief im Wasser?
Level to high spricht ja für sich... "zu hoch", warum sollte er Wasser nachfüllen, wenn der Wasserstand zu hoch ist?
Hallo Dennis,
nur keine Steine!! Jeder der so etwas benutzt hat keine Ahnung von Plankton, sonst würde er das nicht tun.
Einfach nur das Röhrchen. Die Synechococcus ist was Belüftungsstärke angeht auch nicht so wählerisch, da gibts andere Arten, die setzten sich gerne ab oder ähnliche Scherze.... die macht das eigentlich nicht.
edit:
Mit Röhrchen, meine ich das Besagte von Nils. Das solltest du schon einsetzen, nur Schlauch ist unpraktisch.
Also ich hab bei mir eine "Wurst" aus Frischhaltefolie gebastelt und eine Erhöhung am Rand gezaubert.
Was aus Plexiglas zuschneiden lassen wäre natürlich auch möglich.
![]()
Bei mir im Ablaufschacht geht so eine Aktion nur mit der Hand. Kescher sind dafür zu groß.
Echte sch* Arbeit und mit dem Aufwuchs an den Wänden kratzt man sich schön die Arme auf.
Hallo Andreas,
das kenne ich manchmal von Stinte.
Ich weiche die vorher in Aquariumwasser ein und drücke dann die Luft raus, in dem ich mit einer Pipette darauf rumdrücke.
Hallo,
also täglich WW finde ich auch grundsätzlich eine gute Idee.
Aber 4000ml!? Mit Dosieranlage? Mach die das von der Menge überhaupt mit, also programmiertechnisch?
Die sind ja eher für kleine Mengen ausgelegt, im ml Bereich und nicht Liter.
