Wenn, dann scheuchen wohl eher die Tomminiensis den Blenny...
Einen Tommi habe ich auch im Becken.
Der kann extrem biestig werden, natürlich und besonders anderen Docs gegenüber.
Als ich meinen A. Pyroferus nachgesetzt habe, hat der Tommi sogar sein Skalpell eingesetzt, der Pyroferus hatte 2-3cm lange Schnittwunden.
Zwergkaiser kann meiner auch nicht leiden.
Habe im Laden meines Vertrauens für solche Fälle folgenden Tip bekommen, der sehr gut war:
Wenn Du Zweifel hast, trenne eine Ecke des Beckens mit einer Acrylgalsscheibe ab und setze Neulinge dahinter. Die Scheibe habe ich zwecks Wasseraustausch zigfach durchbohrt.
Als mein Tommi keine Lust mehr hatte, gegen die Scheibe zu donnern, habe ich diese rausgenommen. Bis dahin war der Pyro aber wieder bei Kräften und hat sich gewehrt.
Jetzt gibt es keine Probleme mehr, alles ist bestens.
Ich habe aber echt geschwitzt, da ich bei dem Acanthurus sofort mit Pünktchen gerechnet habe, zumal er wirklich verletzt war.
Hat er aber nie bekommen, der Pyroferus scheint sehr hart im Nehmen zu sein und auch sonst robust. Er hatte noch nie auch nur ein Pünktchen, wächst und gedeiht und ist putzmunter 
Und wie der wächst...
Ich versuche meiner Frau schon schonend beizubringen, daß 700l echt zuwenig sind, also so ganz allgemein, und daß ich mir auch so 1.200l+ vorstellen könnte 
Von meinem Pyro würde ich mich nur ungern trennen, ich liebe diesen Fisch. Aber 700l bringens auf Dauer nicht, er wird ja noch größer.
Öhm, ich schweife unwesentlich ab 
BTT:
Mit den Borstenzahndocs sei vorsichtig, wenn Neulinge kommen, die für die Borsten irgendwie nach Futterkonkurrenz aussehen könnten, das ist meine Erfahrung.
Hol Dir ne Plexiglasscheibe, die kann echt helfen.
Ah, noch eins:
Mach nicht denselben Fehler wie ich 
Ich habe die Scheibe in der Ecke des Beckens eingesetzt, die genau vor der Schlafhöhle des Tommis lag...
Habe ich in dem Moment nicht drüber nachgedacht.
Seine Laune hat das nicht gerade verbessert...