Beiträge von Gump

    Hallo,

    hab jetzt noch mal eins von den ersten Exemplaren genauer inspiziert. Das ist inzwischen wieder gewachsen und man sieht tatsächlich sehr schön die Büschel oben aus der Öffnung kommen. Damit habt Ihr recht und ich danke Euch für die Hilfe bei der Bestimmung :smiling_face:

    Ich häng noch mal n Bild an, obwohl die Qualität wie gesagt leider wirklich mehr als bescheiden ist.
    Im Moment geht noch all mein Geld für Fische und Korallen drauf, ne Kamera mit Makro-Objektiv kommt erst vieeel später :winking_face:


    Viele Grüße
    Daniel

    Hallo Ihr beiden,

    Danke für eure Antworten!

    Das mit dem besseren Foto ist wie gesagt leider etwas schwierig. Ich werd's aber heute Abend noch mal versuchen. Ansonsten ist der Tipp mit den Borstenbüscheln super. Wenn die Büschel ein eindeutiges Bestimmungsmerkmal sind, sollte das dann ja weite helfen. Ich werd die heut noch mal wörtlich unter die Lupe nehmen :).

    Ich werd auf jeden Fall berichten.

    Grüße
    D.

    Hallo Hans-Werner,

    das ging ja fix, danke Dir :smiling_face:

    Die Sycon hatte ich im im MWL auch schon gesehen, aber die sind runder, nicht so durchscheinend und die haben nicht diese "Tentakeln", mit denen sie sich festzuhalten scheinen.

    Ich weiß, die Fotos sind bescheiden. :frowning_face: Leider bekomm ich das mi'm Telefon nicht besser hin.

    Würdest Du Dir Sorgen oder die weg machen? Ich bin eigentlich eher "im Zweifel für den Angeklagten" :).
    Die Strudelwürmer im MWL hab ich auch schon durch, da sind sie auch nicht dabei. Außerdem wie gesagt unbeweglich.

    Ich glaub, ich lass die einfach mal wachsen und schau mal, was es wird :smiling_face:

    Grüße
    Daniel

    Hallo Forum,

    seit einigen Tagen sitzen an den Scheiben meines Technikbeckens neue "Würmchen".
    Die waren recht plötzlich da, sind recht viele, und kleben an den Scheiben. Sie sind weiß(lich), blass, ca. 5-7mm groß und unbeweglich. Im Prinzip sehen sie aus wie winzige Sepien, aber mit weniger Armen. Mit den Armen / Tentakeln halten sie sich an den Scheiben fest. Ich habe den Eindruck, das sie die letzten Tage langsam gewachsen sind, vielleicht so 1mm in 3-4 Tagen.
    Zuerst habe ich sie für Schnecken-Larven gehalten, aber sie bewegen sich halt nicht. Derzeit vermute ich kleine Schwämme oder Seescheiden. Ich hab das MWL schon rauf und runter durch, aber nichts passendes gefunden.

    Da ich Algen in meinem TB habe, ist dies nachts beleuchtet. Im Hauptbecken habe ich noch keine von denen gefunden, vermutlich sind sie recht lecker ;).

    Hat von Euch jemand ne Ahnung, was das ist?

    Danke Euch :smiling_face:
    Daniel

    Hallo nochmal,

    sorry, ich hab nochmal nachgedacht und fürchte doch, ich muss mich noch ein klein wenig drastischer formulieren:

    Bei mir verstärkt sich der Eindruck, das ich diese Bills nicht ablehnen, sondern eher sogar befürworten würde.
    Und der Artikel von Frau Schmidt sowie die für mich bisher verfügbare Argumentation dafür ist unsachlich, polemisch, emotional und in sich unstimmig. Das wiederum weckt in mir das unangenehme Gefühl, das ich und möglichst viele andere Aquarianer hier mit billigen Mitteln als Stimmvieh verheizt werden soll.

    Und da hab ich so mal nu gar keinen Bock drauf! (Bitte die unsachliche Formulierung zu entschuldigen).

    Viele Grüße
    Daniel

    Hallo,

    Zitat

    Original von Hans-Werner
    waren das jetzt Beiträge zur Versachlichung der Diskussion?


    Kann natürlich nur für mich sprechen, aber so war's gedacht, ja. War's missverständlich formuliert?

    Zitat

    Original von Hans-Werner
    ich habe durchaus Deine Fragen und die Antworten von Frau Schmidt mitbekommen. Die Fragen sind noch nicht geklärt. Stattdessen wieder mal eine Diskussion über Aquariengrößen und Tierschutz aufzumachen, trägt nichts zur Klärung der Fragen bei. Was machen wir also?

    Blöderweise hab ich die Antworten nicht mitbekommen. Wo kann man die nachlesen? Mich interessiert nach wie vor die Frage ob und warum ich diese beiden Bills ablehnen sollte. Mit dieser Bitte ist Fr. Schmidt sehr dringend an diverse Foren und somit u.a. auch an mich herangetreten. Bisher konnte mich aber noch niemand von der Notwendigkeit überzeugen, bzw. hat das auch noch gar nicht versucht.

    Und darüber, das es hier weder um Tierschutz noch um Beckengrößen geht, sind sich doch alle einig?

    Grüße
    D.

    Hallo Bernd,

    sorry, wenn ich mich hier einmische, aber bisher hat Wolfgang in diesem und anderen Threads zu diesem Thema deutlich mehr an Fakten und vor Allem folgerichtiger Argumentation eingebracht als Fr. Schmidt und Du zusammen.

    Kannst Du mal kurz Deinen Standpunkt darlegen und entsprechend verargumentieren oder bist Du nur zum Rummaulen hier?

    Danke und nix für ungut :smiling_face:

    Grüße
    Daniel

    Hi Jens,

    erst mal danke für die weiteren Info's zum Thema Z. flavescens. Ich lese aus reinem Eigeninteresse mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Immerhin muss ich jetzt wieder überlegen, ob ich mir nicht doch vielleicht 2 kleine davon ins Becken quetsch. Könnt man ja fast als Wertanlage sehen, wenn die demnächst so viel teurer werden :D.


    Zitat

    Original von Jens Kallmeyer
    Von Hawaii liegen die Studien bereits vor, und die sagen ganz eindeutig, dass der Fang von gelben Docs den Bestand NICHT negativ beeinfluss hat.

    Aber wenn das so ist und der hier gestern gepostete Artikel (Bill No.26), ich zitiere nochmal:
    "Dort wird verlangt, dass jeder, der Aquarienfische fangen will, eine schriftliche Genehmigung beantragen muß. Die Erlaubnis wird nur erteilt, wenn eine Bestandsstudie der jeweiligen Spezies vorliegt." recht behält, dann ist doch erst mal alles in Butter und es gibt überhaupt nix, worüber man sich aufregen muss. Außer natürlich die "recreational" "Fischer". Aber da sollte mal wohl eher dafür sorgen, dass die Regelung für die auch gilt, anstatt sie zu torpedieren?

    Oder?

    Grüße
    Daniel

    Hallo,

    ich les die Diskussion in drei Foren mit und find's lustig, was sie so für Blüten treibt. Also auch von mir ein paar Anmerkungen dazu:

    1.) Ich grüble seit ca. 5 Monaten über den Besatz meines frischen Beckens. Obwohl ich ihn einen der tollsten MWQA-Fische überhaupt halte, hab ich um Z. flavescens bisher immer einen riesen Bogen gemacht. Die Tatsache, das er einer der am häufigsten (und am häufigsten falsch) gehaltene Fische überhaupt ist in Verbindung mit der Tatsache, das es sich um ein endemisch in einem rel. kleinen Gebiet vorkommende Art handelt, sollten doch jeden verantwortungsvollen Aquarianer mal zum Nachdenken anregen, oder?

    2.) Woher kommt die Behauptung, das es um ein generelles Fangverbot geht? Selbst der sonst nicht besonders stimmig argumentierende (unbekannte!) Autor des Artikels schreibt doch
    "Dort wird verlangt, dass jeder, der Aquarienfische fangen will, eine schriftliche Genehmigung beantragen muß. Die Erlaubnis wird nur erteilt, wenn eine Bestandsstudie der jeweiligen Spezies vorliegt."
    Sorry, das klingt für mich vernünftig. Natürlich ist mir klar, das das für mich ggf. weniger und / oder teurere Fische bedeuten kann, aber da muss man halt mal ehrlich bleiben und Prioritäten setzen. Ich will mein Hobby nicht auf (bleibende) Kosten der natürlichen Lebensräume ausüben. Und wenn ein Studie nachweist, das der Fang ökologisch unbedenklich ist, find ich das TOP.

    3.) Sorry, aber dieses ganze "aber die andern sind doch viel schlimmer" Gerede geht mir auf die Nerven. Bloss weil einheimische Fischer Bestände dezimieren, Hotels ihre Abwässer ins Riff leiten und Japaner und der Rest der Welt das Meer mit Schleppnetzten zur Sau machen, soll man ohne mit der Wimper zu zucken alles fangen dürfen, was der internationale zahlende MW-Aquarianer sich so wünscht? Was ist denn das für ne kranke Argumentation? Die andern sind viel schlimmer, drum ist's nicht mehr schlimm, wenn ich meinen Teil dazu beitrage? Eh scho wurscht und der letzte macht's Licht aus?

    So, das wären dann meine 3 Cent :smiling_face:

    Viele Grüße
    Daniel

    Hi Joe & Tina,

    danke für Eure Antworten.

    Joe: geht es denn der Koralle dabei gut? Ich hab wie gesagt den Eindruck, das sie wächst, und damit wär ja erst mal alles i.O., oder? Und mehr Nährstoffe kommen ja in den nächsten Wochen, wenn nach und nach mehr Fische einziehen.
    Oder soll ich was unternehmen? AS abschalten? Oder schattiger stellen?

    tina: ja, das ist mein erstes Becken. NO3 ist seit Wochen stabil niedrig, N02 n.n.. Die zwischenzeitlich stark vorhandenen Fadenalgen sind fast vollständig zurück gegangen. Dafür wachsen überall viel und gleichmäßig Kalkrotalgen. Die Weichkorallen, die ich mag, stehen als Ableger schon drin und es geht ihnen so weit ich das beurteilen kann, gut. Auf was denkst Du, soll ich noch warten?

    Danke Euch weiterhin für Euren Rat :smiling_face:

    Viele Grüße
    Daniel

    Hallo Forum,

    mein Becken hat ca. 460L und ist noch recht jung, es steht seit dem 15.Nov. 12, also ca. 11 Wochen. NO3 ist unter 1 mg/ml, PO4 nicht nachweisbar. Dichte ist bei 35 psu, Temperatur bei 25°C. KH, Ca u. Mg hab ich auswendig nicht da, war aber vor ca. 10 Tagen ungefähr in gewünschtem Rahmen.
    Es hängt eine relativ starke LED mit 320W über dem Becken.

    Vor ca. 2 Wochen habe ich einen Ableger von einer Seriatpora Caliendrum bekommen. Der steht bei mir relativ weit oben, bekommt also (sehr) viel Licht, und auch recht viel Strömung. Da, wo der Ableger herkommt ist gefühlt deutlich weniger Licht (T5) vorhanden.

    Inzwischen ist der Ableger sehr viel heller bzw. schon fast weiß geworden (s. die beiden Fotos). Allerdings wächst trotzdem sichtbar und bildet einige Ansätze für neue Zweige.

    Was meint Ihr, wo die Ursache für das heller werden zu suchen ist? Eher beim Licht, oder eher beim Wasser bzw. den gelösten Nährstoffen?
    Der Ableger hat so'n bisschen Pilot-Funktion für das Becken, drum wüsste ich schon gern, was der hat.
    Je nach Ursache würde ich ihn dann etwas tiefer stellen, oder auch meinen AS nur noch zeitweise fahren und meine eine verwitwete V. wardi noch kräftiger füttern. Habt Ihr sonst noch Tipps, was ich machen könnte?

    Danke Euch :smiling_face:
    und viele Grüße

    Daniel

    Hallo,

    gestern sehr früh am Morgen hat der Fisch vor seiner Höhle geschlafen, statt darin. Das kam mir schon seltsam vor. Der Fleck war inzwischen ca. 1,2 cm groß, das Gewebe in seiner Mitte war eindeutig am Zerfallen.
    Mittags rief meine Frau mich dann an, das der Fisch auf dem Rücken liegt und "nach Luft schnappt". Ich bin dann kurz heim gefahren und hab ihn wie auf dem ersten Foto gefunden. Auffallend war, das sehr viel Gewebe an gesamten Schwanzwurzel gefehlt hat, auch scheinbar gesunde Stellen. Ob sich das von selbst aufgelöst hat, oder wegefressen wurde, kann ich nicht sagen. Die einzigen Bewohner, von denen ich mir vorstellen könnte, das sie das getan haben, sind 2 L. amboinensis.
    Auf jeden Fall ist das aber in weniger als 5 Stunden passiert, in der früh war das Gewebe um den Fleck herum noch vorhanden und unauffällig.
    Ich hab den armen dann schnell rausgefangen und erlöst. Anbei noch drei Fotos.

    Insgesamt natürlich ein drastischer Verlauf und ein trauriges Ende dafür, das ich mich erst noch so über dieses ausgesprochen kräftige und "gesunde" Paar gefreut hatte :(.

    @angi: Danke für Dein Angebot. Ist nun wohl leider zu spät.

    Viele Grüße
    Daniel

    Hallo,

    ratet mal, wer vorhin zum Fressen aus seiner neuen Höhle geschossen kam!
    Der Fleck wird immer schlimmer, ist inzwischen ca. 1cm groß und das Gewebe löst sich in der Mitte schon deutlich auf. Kein schöner Anblick.

    Aber ansonsten tut "sie", als wenn nix wär. Die kleinere Grundel (er?) steht vor dem Hügel und passt auf, während "sie" drin sitzt und ab und zu mal vorsichtig rauslugt. Kann das sein, das die da drin n Gelege haben oder vorbereiten?

    Ich verbleibe in banger Hoffnung..


    Zitat

    Original von Corinna Schreiner
    Die Tiere sind kugelrund und bis auf die Stelle in sehr gutem Zustand. So runde Wardis sieht man im Handel selten. =)


    Das fand ich auch, drum hatt ich mich auch so gefreut und wollt die unbedingt mitnehmen. Obwohl die wirklich ekelhaft teuer waren. Geradezu unanständig.

    Grüße
    D.

    Hallo,

    Torsten: danke für Deine Antwort!

    Der Fleck war gestern wieder ca. 2mm größer. Zusätzlich "franste" die Mitte etwas aus. Das sah nicht gut aus :(. Ein Foto konnte ich nicht machen, da die beiden (gottseidank) in eine andere Ecke des AQ umgezogen sind.
    Ich hab gestern Abend ca. eine 3/4 Zehe Knoblauch gepresst und unter die Artemia gemischt. Die haben das beide gierig gefressen, also auch explizit die Knoblauchstückchen. Ich versprech mir nicht viel davon, aber was anderes wusste ich nicht zu tun und so sind sie nun wenigstens sicher vor Fischvampiren :face_with_rolling_eyes:.
    Ansonsten war die Grundel gestern wie gewohnt quietschfidel und hat sich kräftig an den Beckenumbaumaßnahmen beteiligt.

    Heute wurde sie den ganzen Tag noch nicht gesehen, der Parnter schwimmt und buddelt alleine. Ich befürchte Schlimmstes ;(.
    Ich werd nachher mal so gut wie's geht unter den verschiedenen Steinen gucken / tasten und die Höhlen durchsuchen, aber ich mach mir da nicht viel Hoffnungen, das ist sehr verzweigt und schwer zugänglich.

    Da kann dann das frisch eingefahrene Becken gleich mal zeigen, ob's das wegsteckt, wenn da so 'n Fisch vergammelt :(. Evtl. hol ich mir noch n paar Einsiedler?

    Viele Grüße
    Daniel

    Hi Alex,

    das gab's ne Zeit lang ziemlich viel auf Ebay, aktuell aber leider nicht. Hab grad mal geguckt ;).
    Hat Du's schon beim Verlag direkt versucht? Letzten Oktober gab's das noch als Bouns für n Koralle-Abo.

    Wenn Du das Buch "nur" lesen und nicht haben willst, kann ich Dir gern meins mal für 2-3 Wochen leihen. Ich find's das beste MW-Buch das ich bisher gelesen hab.

    Zum Lexikon vom Knop kann ich Dir leider gar nichts sagen.

    Viele Grüße
    Daniel

    Hallo Forum,

    am Freitag Abend habe ich ein Pärchen V. wardi in meine relativ junges Becken (ca. 2 Monate) eingesetzt. Die beiden waren kerngesund, quicklebendig, eindeutig ein Paar und haben sofort angefangen, mein Becken nach ihren Vorstellungen komplett umzuräumen.

    Am Sonntag fiel mir am größeren Fisch (dem Weibchen?) hinten seitlich am Schwanz ein ca. erbsengroßer, schwarzer Fleck auf, der sich auch etwas vorwölbt. Die letzten beiden Tage ist der Fleck leider größer geworden, täglich ca. 1-2mm.
    Ich bin mir nicht sicher, ob der Fleck bereits am Freitag vorhanden war. Einerseits kann ich mir nicht vorstellen, daß ich ihn übersehen habe, weil ich mir neue Fische immer sehr gründlich anschau, bevor ich sie kaufe. Andererseits kann ich mir kaum vorstellen, das er so schnell "aus dem Nichts" entstanden ist.
    Die Grundel selbst ist quickfidel, frisst gierig und verhält sich als wäre sie bei allerbester Gesundheit und Laune.

    Für was haltet Ihr diesen Prozess? Ich persönlich tendiere in Richtung absterbendes Gewebe nach einer mechanischen Verletzung, würde aber auch Parasit oder Infektion nicht ausschließen.

    Kann man da irgendwas machen? Mal abgesehen davon, das ich mir nicht vorstellen kann, wie ich die aus dem Becken rausgefangen bekomm, gäb es eine erfolgversprechende lokale oder systemische Behandlung?
    Glaubt Ihr, der Fisch hat ne Chance, wenn man einfach gar nichts macht? Bei der Geschwindigkeit, mit der der Fleck größer wird, mach ich mir da nicht allzuviele Hoffnungen :(.
    Meint Ihr es hilft was, wenn ich ab morgen das Futter mit Knoblauch versetze?

    Nebenbei ist bei mir neulich die Dichte etwas abgefallen, auf ca. 33,5 0/00. Die wollt ich jetzt eigentlich langsam wieder hochfahren. Soll ich das trotzdem, erst recht oder lieber nicht machen?

    Mir tut der Fisch wirklich leid. Ich hatte mich so gefreut, so ein vitales und fideles Pärchen zu haben und nun das. Wär toll, wenn jemand was Genaueres dazu sagen könnte.

    Die Fotos sind mit dem Telefon gemacht und für hier stark verkleinert. Ich hoffe, man sieht's trotzdem.

    Danke Euch und
    Viele Grüße

    Daniel

    Hallo,

    ich habe diese Algen auch, oder zumindest welche, die denen auf den Fotos sehr ähnlich sehen. Genau identifizieren konnte ich sie bisher nicht. Mein Becken ist seid 2 Monaten am Einfahren. Ich habe die Algen bisher als Freunde empfunden, da sie bei mir die anfangs stark wachsenden Fadenalgen zurückdrängen.
    Gefressen werden die Algen bei mir von einem Mespillia globulus, der sie auch gerne ausrupft, um sich damit zu tarnen.

    Es gibt im MWL 2 Kalkrotalgen, von den Teile diesen zumindest ähnlich sehen:
    Alge 1
    Alge 2
    Ich bin mir aber nicht sicher, ob "unsere" wirklich damit etwas zu tun haben. Auf den Fotos im MWL scheinen die roten Schichten auf dem Gestein und die hervorstehenden "Ohren" (die auch auf Leilas Fotos sind) eindeutig das gleiche Gewächs zu sein.

    Bei mir im Becken wachsen die "Ohren" zwar immer bei oder neben diesen roten Belägen (die ich bisher als Kalkrotalgen verstanden habe). Allerdings habe ich die bisher nicht als das gleiche Wesen angesehen, auch die Farbe unterscheidet sich bei mir.

    Wenn's was hilft versuch ich heut Abend gern mal, vernünftige Fotos zu machen.

    Viele Grüße
    Daniel