Beiträge von Ina F.

    Hallo Philipp,

    ich habe zwei MinMax im Becken. Ich habe sie an einen Platz gesetzt und dort sind sie (bis jetzt) geblieben.

    Der eine N. oshimai bildet in einer dieser Anemonen eine WG mit Thor amboinensis. In dem Becken leben auch kleinere Fische. Da ist noch nichts passiert. Corinna hatte allerdings schon mal Pech. Sie hat einen Fisch durch eine MinMax verloren. Eine Garantie wird dir keiner geben können.

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo Philipp,

    ich halte im kleinen Becken zwei N. oshimai. Ein Paar sind sie aber eher nicht. Ein Krebs wohnt auf der linken Seite und einer auf der rechten.

    Eine Anemone würde ich diesem Krebs schon gönnen. Ich habe wegen meinen Clownies sowieso eine E. quadricolor im Becken. Dort wohnt einer der beiden. Der andere lebt in einer MinMax-Anemone. Ich habe auch einige LPS in diesem Becken. Darin sieht man N. oshimai nicht.

    Viele Grüße,
    Ina

    Zitat

    Empfehlen kann ich Dir " Riffaquaristik für Einsteiger" von Daniel Knop (2010), "Das Riffaquarium: Praxis für Neueinsteiger" von Rüdiger Latka (2012) oder auch "Das Meerwasseraquarium: von der Planung bis zur erfolgreichen Pflege" von Dieter Brockmann (2013).

    Hallo Sebastian,

    ich kann Corinna nur beipflichten. Auch aus meiner Sicht sind ihre Buchempfehlungen die, die für einen Anfänger am besten geeignet sind. Lies sie gleich alle, dann hast du schon ein gutes Basiswissen.

    Viel Spaß bei der Beckenplanung! :smiling_face:


    Gruß Ina

    Hallo Sven,

    wir würden dir natürlich schon gerne bei deinem Problem helfen. Leider ist es momentan doch etwas schwierig.

    Bitte stell doch einfach mal eins von den nicht gelungenen Bildern ein. Vielleicht hilft uns das ja schon ein bißchen weiter.

    Wenn es watteähnlich ist, dann kann es sich schon um eine Verpilzung handeln.

    Bitte gib uns doch auch noch ein paar zusätzliche Angaben zu deinem Becken:

    - Standzeit
    - wie lange ist der Fisch schon im Becken?
    - Besatz
    - usw.

    Eventuell kann auch ein Bild deines Beckens hilfreich sein.

    Frisst der Fisch noch?

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo Markus,

    ich halte es für äußerst wichtig, dass man 2-3 gute Bücher über den Einstieg in die Meerwasseraquaristik im Schrank hat. Und sie natürlich auch gelesen hat. :winking_face:

    Ich empfehle an dieser Stelle immer gerne die Autoren Dieter Brockmann, Daniel Knop und Rüdiger Latka. Diese Bücher ermöglichen einen guten und sicheren Start. Für das Vertiefen der Meerwasserchemie rate ich zu Armin Glasers Buch.

    Wir beantworten gerne jede Frage, aber ich denke einfach, dass das Lesen eines kompletten Buches durch nichts zu ersetzen ist. Darin findest du z.B. auch einen Einfahrplan und einige Angaben über das Besetzen eines Riffbeckens.

    Der P. hepatus ist für dein künftiges Becken wirklich kein guter Kandidat. Es wäre schön, wenn sich auch deine bessere Hälfte davon überzeugen ließe. Dieser Fisch bringt sehr viel Unruhe in ein Becken. Und seine Körpergröße sollte man nicht unterschätzen. Da bist du mit den anderen Fischen aus deiner Liste deutlich besser bedient.

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo Markus,

    zunächst einmal möchte ich dich herzlich hier bei uns im Forum von Marubis begrüßen. :smiling_face:

    Ich finde es sehr gut, dass du dich vorab schon so intensiv über deinen künftigen Besatz informierst. Einige wichtige Punkte über die Pflege unserer Aquarientiere findest du in den Haltungsempfehlungen von Marubis. Diese hast du ja scheinbar auch schon durchstöbert. :thup

    Deine Beckenmaße sind gut gewählt. Gerade für einen Raumteiler ist eine Mindestbreite von 80 cm schon erforderlich, um einen guten Aufbau gestalten zu können.

    Zur Verträglichkeit deiner ausgesuchten Fische:
    Grundsätzlich sehe ich keine Probleme. Die drei einzelnen Zwergkaiser allerdings finde ich nicht optimal. Entscheidet euch bei der Beckengröße lieber für zwei Tiere einer Art, die ihr gemeinsam einsetzt.

    Die beiden "Problemfälle" lasst bitte lieber aus dem Becken. Gönnt dafür lieber dem Z. flavescens einen Partner.

    Eine Blasenanemone für die Clowns ist gut geeignet. Achtet aber bitte darauf, dass Anemonen relativ empfindlich sein können. Bitte setzt diese erst nach einer entsprechenden Standzeit des Beckens ein (ungefähr sechs Monate). Wenn sich die Anemone gut eingelebt hat und einen festen Platz gefunden hat, dann können die Clownfische folgen.

    Viel Spaß beim Beckenaufbau! :smiling_face:

    Gruß Ina

    Hallo ?,

    herzlich wilkommen hier im Forum von Marubis! :wink

    Wegen deinem Wurm:

    Schau mal hier: http://www.meerwasser-lexikon.de/tiere/1643_Pha…fnigrescens.htm

    Könnte das passen?

    Bilder kannst du folgendermaßen anhängen:

    Wenn du eine neue Antwort erstellst, dann findest du unten bei den Smilies einen Reiter "Dateianhänge". Dort kannst du deine Bilder hochladen. Achte aber bitte auf die dort angegebene Maximalgröße der Dateien.

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo Chris,

    ich hatte im großen Becken mal ein Paar Percnon-Krabben gemeinsam mit einer Chlorodiella nigra. Das ist auch eine algenfressende Krabbe. Über zwei Jahre gab es zwischen diesen Tieren keinerlei Probleme.

    Ich nehme deshalb an, dass es mit den Mithraculus sculptus auch keine Probleme geben sollte. Eigene Erfahrungen habe ich dazu aber leider keine.

    Viele Grüße,
    Ina

    ...und der acanthurus nigricans wurde auch als nicht so empfindlich wie der weisskehl doc beschrieben.

    Der A. nigricans ist von der Empfindlichkeit genauso einzustufen wie der A. leucosteron, der A. achilles und der A. japonicus. Sie gehören einfach zu den heikelsten Fischen, die man im Aquarium pflegen kann.

    Zitat

    ...und ich diesen auch schon öfter auf 300l becken gesehn habe

    Ich habe auch schon Hawaiidoktoren in einem 150 Liter-Becken gesehen. Das heißt aber nicht, dass man es unbedingt nachmachen müsste. :winking_face: :frowning_face:

    Zitat

    ...ich habe noch nie eine seenadel im handel gesehn! Hätte echt gerne welche.

    Wende dich doch mal an Karin. (Siehe Link in Beitrag 35) Sie ist sicher dankbar über Abnehmer ihrer Nachzuchten, wenn sie die entsprechende Größe erreicht haben.


    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo,

    wenn du eine Frage stellen möchtest bzw. ein neues Thema erstellen möchtest, dann suchst du dir auf der Startseite das passende Unterforum aus, also z.B. "Meerwasser allgemein" oder "Beleuchtung und Technik".

    Dort findest du oben rechts den Button "Neues Thema erstellen". Da klickst du drauf und schon kannst du deine Frage stellen.

    Viel Erfolg! :smiling_face:

    Gruß Ina

    Ich stimme mit Harold absolut überein.

    Du hast hier um unseren Rat gebeten. Diesen geben wir dir gerne. Bitte beachte aber, dass dieses Forum vom Marubis e.V. betrieben wird. Einem Verein, der sich u.a. für eine verantwortungsbewusste Meerwasseraquaristik einsetzt.

    Unsere Ratschläge zielen deshalb auch immer auf das Wohl des Tieres. Natürlich kann man den Tieren in Gefangenschaft nicht so gerecht werden wie in freier Natur, aber gewisse Bedürfnisse der gewünschten Tiere sollten schon erfüllt werden.

    Außerdem macht es auch den wenigsten Aquarianern Spaß, den Tieren beim Sterben zuzusehen. Und die Erfahrungen zeigen, dass ein A. nigricans in einem 500 Liter-Becken nicht unbedingt gut aufgehoben ist. Als Anfänger sollte man sich lieber erst einmal mit etwas unempfindlicheren Pfleglingen auseinandersetzen. Am besten sogar noch aus dem Nachzuchtbereich, denn das schont die Wildbestände, unterstützt die meist privaten Züchter und bietet futterfeste, stabile Tiere, an denen man viel Freude hat. Es gibt reichlich Beispiele für nachzüchtbare Bewohner, die auch (oder gerade) für ein 500 Liter-Becken gut geeignet sind.

    Hier mal ein paar Ideen:

    - Clownfische (Paar) mit Anemone (beispielsweise A. ocellaris oder A. percula)
    - Kaudernis (Paar)
    - Pseudochromis fridmani (bei der Beckengröße auch schon gut in der Gruppe (5 Tiere) haltbar)
    - Doryrhamphus excisus (Paar) - (schau mal hier: Doryrhamphus excisus - Blaustreifen Seenadel
    - Elacatinus oceanops

    Du siehst, es gibt viele tolle und interessante Fische, die gut in dein zukünftiges Becken passen würden. :smiling_face:

    Viele Grüße,
    Ina

    Der Chelmon rostratus ist bei der Ernährung kein leichter Fall. Kunstfutter, also Flocken- oder Granulatfutter, nehmen sie kaum bis gar nicht an. Bei manchen Aquarianern soll es geklappt haben, aber das ist wirklich sehr selten.

    Mein Chelmon frisst nur Frostfutter. Ich habe aber sehr großes Glück, dass er relativ viele Sorten annimmt, denn das ist nicht selbstverständlich. Beim Kauf sollte man sich unbedingt vom Händler zeigen lassen, dass der Fisch Frostfutter annimmt. Tut er das nämlich nicht, dann ist er dem Tode geweiht.

    Gerade für die Urlaubszeit sollte man sich genauestens überlegen, wer dann die Fütterung mit Frostfutter übernimmt. Ein Futterautomat hilft da dann leider nicht.

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo,

    das Problem kennen sicher einige hier. :grinning_squinting_face:

    Meine Becken sind auch irgendwie immer zu klein...

    Wenn du dir nun noch die Dekoration und den Korallenbewuchs vorstellst, dann wird das Becken sogar noch kleiner.

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo,

    ich finde es sehr gut, dass du dir vor dem Aufstellen des neuen Beckens schon Gedanken über den späteren Besatz machst.

    Der A. nigricans gehört allerdings zu den empfindlichsten Doktorfischen überhaupt. Man muss sich schon sehr genau über die Bedürfnisse dieses Fisches informieren, damit man langfristig Freude an ihm haben wird. Neben den Beckenabmessungen spielen auch noch andere Parameter wie beispielsweise die Fütterung eine sehr bedeutende Rolle. Der A. nigricans ist kein Fisch, der so "nebenbei" läuft. Er erfordert viel Aufmerksamkeit und Zuwendung.

    Dessen muss man sich bei der Anschaffung bewusst sein.

    Hast du schon mal Doktorfische gepflegt? Wie lange beschäftigst du dich mit der Meerwasseraquaristik schon?

    Bei Interesse: Ich habe in Ausgabe 01/2014 der Zeitschrift "Der Meerwasseraquarianer" über die Erfahrungen mit meinem A. japonicus berichtet. Vieles davon kann man sicher auch auf den A. nigricans übertragen.

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo Namenloser,

    es wäre hilfreich, wenn du dein Becken noch etwas genauer vorstellen würdest. Auch ein Bild deines Beckens wäre gut.

    Grundsätzlich würde ich aber bei deiner Beckengröße von diesem Fisch abraten. Es gibt für 500 Liter sehr viel besser geeignete Fische.

    Reinhard hat dir zum Nachlesen ja schon den richtigen Link gepostet.

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo Klaus,

    herzlich willkommen hier bei uns im Forum von Marubis. :wink

    Ich bin auch schon ganz gespannt auf Bilder von deinen Becken. :smiling_face: Ich finde dein Projekt ja sehr interessant. Selbst bei identisch aufgebauten und mit einem gemeinsamen Technikbecken ausgestatteten Becken, kommt es zu Unterschieden. Das ist schon spannend. Ich würde mich freuen, wenn du weiterhin über den Betrieb dieser Becken berichten würdest.

    Viel Spaß mit deinen Mini-Riffen und im Forum. =)

    Gruß Ina

    Hallo Mona,

    ich schließe mich meinen Vorschreibern an. Die Schnecken sind wohl in die Richtung Turbo (brunneus?) einzuordnen.

    Ich habe in meinen Becken eine andere Art. Wahrscheinlich Turbo tuberculosus, da diese doch relativ klein bleiben. Sie kamen bei mir aus dem Lebendgestein und vermehren sich prächtig. Da sie nützliche Algen- und Restevernichter sind, bin ich froh, sie im Becken zu haben.

    Ich habe auch schon reichlich Tiere an andere Aquarianer abgeben können.

    Du kannst dich also über deine Mitbewohner freuen. :smiling_face:

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo Björn,

    bei mir leben L. seticaudata und L. kuekenthali. Die haben noch keiner LPS etwas getan.

    Die Unterscheidung der einzelnen Garnelenarten aus diesem Komplex ist aber manchmal nicht ganz einfach. Manche Händler machen aus einer L. seticaudata auch schon mal eine L. wurdemanni oder anders herum. Das ist aber auch nicht weiter schlimm.

    Lediglich die L. bogessi scheinen wohl hin und wieder auch Korallen zum Fressen gern zu haben. Sie erkennt man in der Regel an einem dunkleren Schwanz. Schau dir dazu mal die entsprechenden Bilder an.

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo Chris,

    es spricht absolut nichts gegen die von dir geplanten Krabben und die Putzergarnelen. Im Gegenteil, die Putzergarnelen sind enorm wichtig für das Wohlbefinden deines späteren Fischbesatzes. Ich würde dir Lysmata amboinensis empfehlen, denn die sind nach meinen Erfahrungen doch deutlich putzwilliger als L. debelius.

    Die Mithraculus sculptus sind nützliche Algenfresser, die sogar die ungewollten Kugelalgen fressen können. Im Paar gepflegt sind sie eine schöne Bereicherung für dein Becken.

    Ich würde außerdem noch Garnelen, die Glasrosen fressen, einsetzen. Also L. wurdemanni, L. seticaudata, L. kuekenthali usw. Die sorgen dann schon mal dafür, dass die Glasrosen von Beginn an kaum eine Chance haben. Einige dieser Garnelenarten sind auch bereits sehr gut als Nachzuchttiere zu bekommen.

    Bei den Schnecken setze ich immer auf eine gute Mischung aus verschiedenen Arten. Also Turbo, Tectus, Columbella, Euplica, Nerita, Nassarius, Cerithium, ...

    Auf Einsiedler habe ich bei meinem zweiten Becken (bis auf zwei besondere Kerlchen) komplett verzichtet. Grundsätzlich kommen aber alle kleinbleibenden Einsiedler wie Calcinus und Clibanarius in Frage.

    Nur bei der gemeinsamen Pflege von Schnecken und Einsiedlern kann es vorkommen, dass die Schnecken mancher Arten ausquartiert werden, da die Krebse deren Häuschen lieber für sich haben.

    Ein kleiner Seeigel (Mespilia globulus) würde den Besatz noch gut ergänzen.

    Zur Anzahl:

    Lysmata amboinensis: 2 Stück
    Mithraculus sculptus: 2 Stück (ein Paar)
    Mespilia globulus: 1 Stück
    Schnecken verschiedener Arten: reichlich :smiling_face:
    Lysmata seticaudata o.ä.: mindestens 6-10 bei deiner Beckengröße

    Viele Grüße,
    Ina

    Zitat

    Na ja, eigentlich wollte ich das ja gar nicht schreiben, aber es gibt auch noch etwas schönes zu berichten.

    Hallo Frank,

    ich finde es eigentlich ganz gut, dass du es trotzdem geschrieben hast. Andere Züchter können doch aus den negativen Erfahrungen noch etwas lernen.

    Viele Grüße,
    Ina