Beiträge von Ina F.

    Hallo Arne,

    ich halte das auch nicht für eine Glasrose. Das scheint eine andere Anemone zu sein.

    Aber was es genau für eine ist kann ich dir leider nicht sagen. Da müssen die Anemonen-Experten ran. :smiling_face:

    Zumindest würde ich sie erst einmal nicht töten.

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo,

    grundsätzlich finde ich auch, dass dein Becken nicht so den schlechten Eindruck macht.

    Bevor du irgendwelche Maßnahmen ergreifst, solltest du wirklich genau abklären (lassen), ob deine Werte wirklich so sind wie du sie gemessen hast.

    Benutzt du beim Testen eine Referenzlösung?

    Um ganz sicher zu gehen, könntest du dein Beckenwasser auch professionell testen lassen.

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo,

    ich denke, dass du zu viele Fische auf zu wenig Wasser hast.

    Außerdem ist dein Bestand an Korallen, also Verbrauchern von Nährstoffen sehr gering. Wenn es mein Becken wäre, dann würde ich den Korallenbesatz tüchtig aufstocken.

    Und deine armen Fische bekommen nur 1x täglich Artemien? Jeden Tag? :loudly_crying_face:

    Wie oft machst du denn Wasserwechsel? Und in welcher Höhe?

    Gruß Ina

    Hallo ?,

    bitte stell uns dein Becken noch etwas genauer vor, damit wir die Ursache deiner Probleme besser finden können.

    Ein Foto des Beckens ist auf jeden Fall hilfreich.

    Auch ein paar mehr Informationen zum Fisch- und Korallenbesatz helfen uns sicher weiter.

    Wie oft, wie viel und was fütterst du?

    Viele Grüße,
    Ina

    P.S.: Herzlich willkommen hier. :smiling_face:

    Hallo Bianca und Timo,

    leider kennen wir im Moment euer Becken noch nicht so genau. Da ist es dann immer etwas schwierig, wenn man Empfehlungen geben soll.

    Nur so viel: Ich verwende das Produkt nicht und habe auch in beiden Becken klares Wasser. :winking_face:

    Ist euer Becken noch jung? Wie sieht der Besatz an Korallen und Fischen aus?

    Wenn ich mich jetzt richtig erinnere, dann hat Reinhard in einem anderen Thread schon auf die Qualität eures Lebendgesteins hingewiesen. Ich teile sein Meinung übrigens, das euch keine guten Steine verkauft worden sind. Sie sehen aus als hätten sie beim Händler lange ganz unten in dem Verkaufsbecken gelegen.

    Was ich eigentlich ausdrücken möchte:

    Eine etwas ausführlichere Vorstellung eures Beckens würde die Qualität unserer Antworten deutlich verbessern. :smiling_face:

    Viele Grüße,
    Ina

    Zitat

    Wenn du Freude an deinem Becken haben möchtest würde ich dir raten: Kauf dir frisches, qualitativ hochwertiges Lebendgestein von einem guten Händler. Das ist eine Investition die sich lohnt!

    Hallo Thomas,

    dieser Aussage kann ich nur zustimmen.

    Natürlich wäre es schön, wenn du das alte Gestein wieder verwenden könntest, aber das ginge nur unter den von meinen Vorschreibern bereits genannten Bedingungen. Das Gestein müsste gründlich gereinigt werden und das ist eine ziemliche Arbeit (und Sauerei).

    Ich kann nur dazu raten, nicht jetzt schon am falschen Ende zu sparen. Qualitativ hochwertiges Lebendgestein ist und bleibt einfach der beste Start für ein Riffbecken. Mit dieser immer noch häufig verwendeten Kg-Angabe kann ich mich allerdings überhaupt nicht anfreunden.

    Du solltest dir beim Händler die Steine aussuchen, aus denen sich ein strukturierter und schöner Aufbau gestalten lässt. Das ist sehr viel wichtiger als ein Steinhaufen aus x kg. Für einen schönen Aufbau bieten sich auch Produkte aus Riffkeramik oder anderem totem Material bestens an. Zum Animpfen des Beckens würde dann ein Brocken gutes Lebendgestein ausreichend sein.

    Die von dir angedachten Kilogramm halte ich für deine Beckengröße für viel zu viel. Am Ende sollen doch schön und groß gewachsene Korallenstöcke die Demoration dominieren und nicht ein Wall aus Steinen.

    Als Beispiel: Im großen Becken habe ich nur 25 kg Lebendgestein in Verbindung mit Riffkeramik verwendet. Im kleinen sogar nur 15 kg.

    Mein Tipp an dich deshalb, schmeiß die alten Steine in die Tonne. Es kommen noch so viele Kosten auf dich zu, da machen die paar Euro für ein gutes Lebendgestein (oder andere gute Deko) auch nicht mehr viel aus.

    Herzlich willkommen übrigens hier bei uns im Forum. :wink

    Viele Grüße,
    Ina

    Ich fände es besser wenn der interessierte Aquarianer neben den Infos zu Literzahlen und Neigung zu Krankheiten sowie Vielschwimmerei auch Informationen darüber nachlesen kann, welche Rahmenbedingungen vorliegen müssen, um eine erfolgreiche Haltung dieser Tiere zu ermöglichen.

    Hier der Link zur Marubis-Haltungsempfehlung vom A. leucosternon. Diese kann auf die anderen genannten Acanthurus-Arten auch übertragen werden.

    Doktorfische - Acanthurus Acanthurus leucosternon - Pazifischer Weißkehl Doktorfisch


    Dort stehen wichtige Punkte bereits drin:

    - Beckengestaltung
    - Futter
    - Vergesellschaftung

    Viele Grüße,
    Ina

    P.S.: Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen.

    @ Ina: Ich finde solche Ratschläge WICHTIG und RICHTIG. Dennoch bringen aus meiner Sicht solch allgemeine Hinweise wie KEIN ANFÄNGERFISCH; BETREUUNGSINTENSIV; ARTGERECHT wenig. Was bedeuten diese Aussagen?

    Hallo Ralf,

    man darf doch wohl erwarten, dass auch heutzutage selber noch mal die Nase in ein entsprechendes Buch gesteckt wird. Oder nicht...?

    Gruß Ina

    Hallo Torben,

    das sind traurige Nachrichten. :loudly_crying_face:

    Ich finde es aber gut, dass du so offen darüber berichtest. Es fällt einem sicher nicht leicht, über solch einen Verlust zu schreiben.

    Ich möchte an dieser Stelle nochmal alle, die das jetzt lesen und mit dem Gedanken spielen, sich einen A. leucosternon, A. achilles, A. japonicus oder A. nigricans anzuschaffen, darauf hinweisen, dass diese Fische absolut KEINE Anfängerfische sind und sehr, sehr viel Aufmerksamkeit benötigen. Ich hatte das schon mal geschrieben: Diese Fische sind keine Tiere, die man so nebenbei in sein Becken setzt und dann sich selbst überlässt! Diese Fische sind sehr betreuungsintensiv und bedürfen einer genau durchdachten und ARTGERECHTEN Pflege.

    Die Hinweise, dass der Kauf dieser Fische wohlüberlegt sein sollte, sind immer ernst gemeint.

    Torben, bitte versteh diese Worte nicht als Kritik an dir. Ich weiß, wie sehr dich das Schicksal deines Achilles die ganze Zeit bedrückt hat. Aber alle, die noch keinen Fisch der o.g. Arten haben, sollten über eine Anschaffung sehr genau nachdenken.

    Ich habe meinen A. japonicus inzwischen drei Jahre. Er hatte noch nie Pünktchen, aber seine Pflege erfordert schon sehr viel Hingabe. Dessen muss man sich bei der Anschaffung bewusst sein.

    Tut mir echt leid, Torben! :frowning_face:

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo ?,

    herzlich willkommen im Forum von Marubis. :wink

    Mit den jetzigen Angaben verstehe ich leider noch nicht so ganz, was du meinst.

    Aus welchem Material hast du die Rückwand denn hergestellt?

    Willst du sie nun zusätzlich noch anstreichen oder färben?

    Grundsätzlich würde eine Rückwand ja genau wie Lebendgestein von allerlei Aufwuchs wie Kalkrotalgen, Schwämmen, Algen usw. bewachsen werden. Eine natürliche Optik würde über kurz oder lang ganz von alleine entstehen.

    Viele Grüße,
    Ina

    Zitat

    Es wäre sehr schön, wenn du uns dein Becken erst einmal richtig vorstellen würdest. So richtig viel wissen wir darüber bis jetzt leider noch nicht. Auch 2-3 Bilder des Aquariums könnten durchaus hilfreich für uns sein.

    Grundsätzlich bin ich ein Fan von Riffbarschen. Die bleiben ja auch eher klein. Auch (kleiner bleibende) Zwergkaiser wären eine Option.

    Bevor ich auf genaue Arten eingehe, wäre es sinnvoll, von deinem weiteren Besatz zu erfahren. Sonst ist es schwierig, Verträglichkeit usw. einzuschätzen.

    Hallo Donovan,

    nun beruhige dich bitte mal wieder.

    Ich habe dir bereits in meinem letzten Post einige Vorschläge zu deiner Frage gemacht. Um genaue Arten nennen zu können, muss ich einfach wissen, welche weiteren Fische in deinem Becken bereits vorhanden sind, damit es keinen Ärger beim Nachsetzen gibt. Außerdem ist es hilfreich, wenn man die Gestaltung des Beckens anhand eines Bildes beurteilen kann. Insbesondere Riffbarsche benötigen eine gewisse Struktur, damit sie ihre Reviere abgrenzen können. Auch für Zwergkaiser beispielsweise spielt der Aufbau der Dekoration eine große Rolle.

    Wie sollen wir dich denn gut beraten, wenn du nichts über dein Becken preisgeben möchtest. Das ist leider unmöglich.

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo Donovan,

    nein, hier ist nicht alles Schwachsinn.

    Wir können dir auch gerne Empfehlungen für kleinere Fische geben, aber der Eindruck, den du bisher in anderen Foren hinterlassen hast, deutet nicht gerade darauf hin, dass du unsere Ratschläge auch umsetzen möchtest. Das lässt das Niveau der Antworten und die Ernsthaftigkeit leider etwas in den Keller sinken.

    Es wäre sehr schön, wenn du uns dein Becken erst einmal richtig vorstellen würdest. So richtig viel wissen wir darüber bis jetzt leider noch nicht. Auch 2-3 Bilder des Aquariums könnten durchaus hilfreich für uns sein.

    Grundsätzlich bin ich ein Fan von Riffbarschen. Die bleiben ja auch eher klein. Auch (kleiner bleibende) Zwergkaiser wären eine Option.

    Bevor ich auf genaue Arten eingehe, wäre es sinnvoll, von deinem weiteren Besatz zu erfahren. Sonst ist es schwierig, Verträglichkeit usw. einzuschätzen.

    Viele Grüße,
    Ina

    Zitat

    FEIN, dass bei jeder Box SPS noch eine kleine Indonesierin dabei ist. Gratis natürlich, mit CITES.

    Oh weia,

    dann müssen wir wohl noch schnell eine entsprechende Haltungsempfehlung basteln... :smiling_face_with_sunglasses:

    Gruß Ina

    Hallo Oliver,

    viel Spaß mit deinen neuen Mitbewohnern. :smiling_face:

    Hat die Anemone schon einen Platz gefunden?

    Am besten wäre es gewesen, wenn du erst die Anemone ohne Clownfische eingesetzt hättest. Dann hätte sich die Anemone in Ruhe ihren Platz suchen können und sich ohne Stress eingewöhnen können.

    Gehen die Clownfische schon in die Anemone oder werden sie noch von den Demoisellen in Schach gehalten?

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo Oliver,

    ich pflege im großen Becken Chrysiptera parasema gemeinsam mit P. fridmani und dann noch Dascyllus melanurus. Die Gelbschwanzdemoisellen waren zuerst da. Dann kamen die P. fridmani. Und zum Schluss die Preußenfische.

    Natürlich müssen die Demoisellen gegenüber einem Neuzugang anmerken, welche Bereiche ihr Revier sind. Sobald die anderen das verstanden haben, sollte aber wieder Ruhe einkehren. Grundsätzlich besetzen alle drei Arten bei mir komplett andere Bereiche des Beckens. Die Demoisellen habe eine feste Höhle und der Bereich darum wird natürlich verteidigt. Ich schätze den Radius aber nicht größer als 30-40 cm. Die Preußen haben ihr Revier relativ weit oben im Becken in einer weit verzweigten Acropora formosa. Und die Fridmanis sind eher im unteren Bereich des Beckens unterwegs und streifen dort durch den kompletten Riffaufbau.

    Wenn dein Becken also gute und für Riffbarsche optimale Strukturen aufweist, dann sehe ich bei der Vergesellschaftung keine größeren Probleme.

    Clownfische sind immer toll. Meine buddeln nicht. Aber eine Anemone gehört dann natürlich zwingend dazu.

    Mit Lippfischen habe ich auch keine Erfahrungen, deshalb kann ich dir dazu keinen Tipp geben.

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo Oliver,

    herzlich willkommen hier im Forum von Marubis. :wink

    Welche Fischgruppen wären für dich noch interessant?

    Vielleicht Zwergkaiser?

    Oder wie wäre es mit einer Gruppe Pseudochromis fridmani?

    Fahnenbarsche?

    Clownfische mit Anemone?

    Hast du bestimmte Vorlieben?

    Es gäbe viele tolle Möglichkeiten. :smiling_face:

    Gruß Ina

    Hallo,

    ich hatte mal drei Jahre zwei dieser Grundeln im großen Becken. Ein Paar sind sie nie geworden. Im Gegenteil, sie hatten das Becken fein säuberlich in der Mitte aufgeteilt. Wenn sich ihre Wege doch mal gekreuzt haben, dann gab es Ärger. Ich bezweifele deshalb etwas, dass sie ihr Geschlecht wechseln. Deine Grundeln haben vielleicht etwas gebraucht, um zueinander zu finden, aber ich denke nicht, dass eine von beiden das Geschlecht angepasst hat. Ich lasse mich aber natürlich gerne vom Gegenteil überzeugen. :smiling_face:

    Ich würde diese Grundeln nicht mehr in ein kleineres Becken zu zweit einsetzen, wenn ich nicht ganz sicher wäre, dass es sich wirklich um ein Paar handelt. Diese Grundeln können ganz schöne Stinkstiefel gegenüber ihren Artgenossen sein. Außerdem haben meine Grundeln niemals Futter angenommen, dass ich angeboten habe. (Zumindest habe ich es nie gesehen). Weder Trocken- noch Frostfutter nahmen sie an. Sie haben aber unablässig an der Dekoration gezupft bzw. auch mal ein Körnchen des Bodengrundes abgelutscht. Ihre Bäuche waren immer gut gerundet, so dass ich davon ausgehe, dass sie ausreichend Nahrung gefunden haben.

    Sollte ich nochmal diese Grundeln einsetzen, dann würde ich mir auf jeden Fall zeigen lassen, dass sie auch fressen. Außerdem sehe ich diese Fische als nicht geeignet an für kleinere oder relativ frische Becken. Nach meinem Empfinden sind sie keine Fische (trotz ihrer eher geringen Körpergröße) für Nano-Becken. Sie gehören in Becken mit mindestens einer Größe von 300 Litern und dort sollten ihnen auch Dekorationsflächen zur Verfügung stehen, auf denen sich natürlicher Aufwuchs (Algen) breitmachen darf.

    Ich sehe diese Fischart ähnlich wie beispielsweise Mandarinfische: Es muss eine gewisse Beckengröße gegeben sein, damit sie dort große Teile ihrer Nahrung selber finden können, das Becken sollte eine gewisse Standzeit haben und nicht "zu aufgeräumt" sein. Wenn man nicht sicher ist, ob es sich wirklich um ein Paar handelt, dann würde ich die Einzelhaltung vorziehen.

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo Björn,

    es gibt die Theorie, dass bestimmte Schneckenarten und Asterinas sich gegenseitig im Bestand begrenzen können (Nahrungskonkurrenz). Und Schnecken hast du ja reichlich... :smiling_face_with_sunglasses:

    Ich habe auch immer reichlich Turbos und Columbella in den Becken. Asterinas habe ich auch vereinzelt, aber wirklich nur relativ wenige.

    Such doch mal alle Schnecken raus und schau dann, ob an der Theorie was dran ist. :grinning_squinting_face:

    S. hispidus habe ich im großen Becken als Paar. Im kleinen allerdings keine. Ich glaube deshalb nicht, dass sie für die Dezimierung verantwortlich sind.

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo Daniel,

    wenn man Zwergkaiser in sein Becken einsetzt, dann muss man immer damit rechnen, dass sie an Korallen nippen könnten. Dieses Verhalten kann man bei Zwergkaisern nie ganz ausschließen. Es gibt zwar Arten, die es wohl weniger tun und andere, die es öfter tun, aber insgesamt sollte man sich beim Einsetzen dieser Fische des möglichen Risikos bewusst sein.

    Ich liebe Zwergkaiserfische. Bei mir müssen die mit ins Becken, sonst fehlt was. Aber bei mir haben auch ganz klar die Fische die oberste Priorität. Ich würde mich nicht von meinen Zwergkaisern trennen. Da müsste dann eher die entsprechende Koralle weichen. Ich habe aber das große Glück, dass meine Zwergkaiserfische (C. eibli und C. potteri) meine Korallen in Ruhe lassen. Natürlich picken sie schon mal an bzw. in Korallen, aber sie nehmen meinen Beobachtungen nach keine Korallenpolypen oder Korallengewebe auf, sondern naschen kleines Getier, dass sich in/an den Korallen versteckt. Für eine kurze Zeit ziehen die Korallen dann durch die Störung die Polypen ein, aber eine Schädigung konnte ich bis jetzt nicht feststellen.

    Du musst dich einfach entscheiden, was für dich wichtiger ist. Wenn du an deinen Zwergen hängst, dann wirst du damit leben müssen, dass mal die eine oder andere Koralle die Polypen eingezogen hat. Wenn du ein Korallen-Junkie bist, dann solltest du die Flammenzwergkaiser in ein anderes Zuhause abgeben.

    Viele Grüße,
    Ina

    P.S.: Ich würde die Zwerge auf jeden Fall behalten. :winking_face:

    Hallo Philipp,

    zunächst einmal ein paar Fragen von mir:

    - Wie lange hast du den Leucosternon schon?
    - Wie sieht dein restlicher Besatz aus?
    - Wie wird der Besatz (speziell der Weißkehldoktor) gefüttert?
    - Kannst du bitte ein Bild einstellen, wie schlimm es mit den Pünktchen derzeit ist?

    Zunächst einmal sollte der Fisch vor allem wieder gesund werden, bevor man ihn durch ein Umsetzen noch weiter stresst. Weißkehldoktoren gehören einfach zu den empfindlichsten Doktorfischen, die man sich in das heimische Becken setzen kann. Damit dieser Fisch gesund bleibt und lange lebt, bedarf es schon einer intensiven Betreuung. So ein Weißkehldoktor ist kein "Nebenbei-Fisch", denn ohne gewissenhafte Pflege wird er einfach sehr schnell gestresst und damit dann auch bald krank.

    Und ja, das Becken ist trotz Raumteiler-Dekoration usw. ungeeignet. Ich hoffe sehr, dass der Fisch wieder gesund wird.

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo Alex,

    das kannst du ruhig so machen. Wie Steffi auch schon schrieb, dann nur genau die Dichte kontrollieren.

    Ich nutze beispielsweise immer mindestens 2-3 Salze parallel. Ich mische die zwar nicht bei jedem Wasserwechsel, aber bei jedem Wasserwechsel wird ein anderes Salz benutzt.

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo Alex,

    ich schließe mich Harolds Worten komplett an. Nur weil man ein Tier (noch) nicht identifizieren kann, muss man es ja nicht gleich umbringen.

    Bevor nicht fest steht, um welches Tier es sich handelt und ob es überhaupt eine Gefahr für andere Bewohner ist, würde ich es erst mal im Becken lassen. Denn wenn sich bei weiterem Wachstum erkennen lässt, dass es tatsächlich eine Phymathus crucifer ist, dann werden dich einge beneiden. Normalerweise muss man für dieses Tier viel Geld ausgeben. Und wenn man ihr dann noch ein paar Thor amboinensis oder einen Porzellankrebs dazusetzt, dann hat man eine prima Lebensgemeinschaft zum Beobachten. :smiling_face:

    Also ich würde sie (zumindest erst mal) behalten. Im Zweifel immer FÜR den Angeklagten. :winking_face:

    Viele Grüße,
    Ina