Beiträge von AndreasR

    Wegen Dieters Einwand noch ein Zitat aus der Anleitung: " Unsere Leuchten sind ausschließlich zur Beleuchtung von Aquarien konzipiert. Die Leuchten- körper sind mit dem vorgegebenen Mindestabstand von 20 cm zur Wasseroberfläche über dem Aquarium fest zu installieren. Die Leuchte darf nicht mit Wasser in Berührung kommen, dieses muss gewährleistet sein"

    Warum müsst ihr schon ATI Fragen. Aber jetzt hast ohnehin schon bestellt.

    Zitat

    Stimmt, aber echte L. wurdemanni dürften das eher nicht sein


    Hallo Wolfgang,
    ich würde es gerne genau wissen. Wieso vermutest du kein L. wurdemanni?
    L. ankeri sagt mir leider gar nichts.
    Aufgrund der dunkleren Schwanzflosse hätte ich eher noch boggessi vermutet.


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    Kurzes Update:

    Fr.-So- jeweils 24ml, was 4ml/100L entspricht, von FM Flat Control dosiert. Ozon ist aus.
    Auswirkung oder Reaktion ist gleich null. Alles wie gehabt.

    @Chris: Bezüglich des Osmosewassers bin ich jetzt etwas verunsichert. In deinem Shop ist beschrieben "Das aufbereitete Wasser sollte nach Möglichkeit nicht über 30 µS liegen, da Restelemente auf Dauer zu einer Störung der Wasserqualität führen können!" Mein Wasser hat aktuell nach der Anlage 4 µS. Daher bin ich davon ausgegangen das das schon passt. Fehlannahme?
    Ich hätt ohnehin demnächst die Filter gewechselt, aber ich dachte das kann ich noch aufschieben weil sie ja noch gut ist.
    Übrigens: Ich verwende die IEM Aqua Profi 380 und den IEM 1 Liter Silikatfilter mit MB400. Alles von dir. Super! Sogar die Initialbefüllung habe ich schon mit dem Setup gemacht.

    Hi,
    dieser und auch der melanurus wurden mir schon mehrmals empfohlen. Aber wie gesagt, nur als Fressfeind setze ich kein Tier (mehr) ein. Außerdem werden diedoch zu groß für mein Becken.

    Ich habe gestern begonnen Fauna Marin Flat Control zu dosieren. Gestern und heute jeweils 4ml/100L, was der Dosierung entspricht die Claude hier im Forum empfohlen hat. Allerdings habe ich bis jetzt keinerlei Effekt gesehen. Weder positiv noch negativ.
    Turbellarien habe ich keine sterben sehen. Ich werd wohl am Montag mal bei FM anrufen.

    Hi Bernd,
    Turbellarien sind auch auf Fotos sehr leicht zu identifizieren.
    Süßwasserbäder können helfen, stressen natürlich aber auch die Koralle.
    Der von dir gepostete Link behandelt die Anwendung von Concurat L, einem Anthelminthikum und hat mit Süßwasserbädern nichts zu tun.

    Hi Chris,

    SiO2 ist bei meinen Tests nie nachweisbar. Laborwert war 0,1mg/l. Wo soll es auch herkommen? Das Osmosewasser geht nach der Anlage durch einen Harzfilter. Leitwert ca. 3-4 microS (Greisinger GLF100).
    Die Idee mit der CO2 Minimierung finde ich interessant, allerdings ist mir die Möglichkeit der Natriumcarbonat Dosierung bisher nicht bewusst gewesen. Hab im Ratgeber Meerwasserchemie nix darüber gefunden. Kannst du mir dazu Leseempfehlungen geben.
    PH messe ich bis jetzt nicht, das ist offensichtlich ein Fehler?! Welcher Test wäre zu empfehlen?

    Rainer: Der ATB ist für ehrlich 1000L Beckenvolumen designed. Das "Nano" im Namen verstehe ich auch nicht. :winking_face:
    Den Fischbesatz möchte ich in diesem Thread nur diskutieren wenn es einen schlüssigen Bezug zum Turbellarienthema gibt. Ich hätte die Info im Eröffnungspost auch einfach weglassen können.

    @Marcus: Die paar Würmer auf den Korallen sind mein geringstes Problem. Außerdem handelt es sich bei diesen um eine andere Art. Süßwasserbäder sind übrigens effektiver und weniger Aufwand.

    Hallo zusammen,
    na da tut sich ja ganz ordentlich was. Vielen Dank für die Beteiligung! Ich versuche mal etwas zusammenzufassen und zu antworten soweit ich kann:

    -Elisabeth: Danke, da musste ich lachen. Münchner Olympiadach triffts teilweise wirklich gut.

    -Aussenfilter: Ich hätte einen kleinen Eheim. Das würde zumindest die Problematik mit dem ständigen Wasserwechsel beim Absaugen lösen. Aber ob das Turbellarienwasser weiter zu verwenden so toll ist?

    -stellatus/ocellatus vs. splendidus: Nun ja. Bezüglich Turbellarien fressen hatte ich da keine großen Unterschiede finden können, zumindest lt. den Erfahrungsberichten die ich gefunden hatte. Allerdings muss ich auch sagen dass mein Besatz nicht grundsätzlich danach ausgewählt wurde. Ansonsten habe ich irgendwann das Becken voller „Nützlinge“ die ich sonst vielleicht nicht gewählt hätte. Gegen ein Paar stellatus hätte ich aber nichts einzuwenden, schön sind sie ja.

    -Lugolsche Jodlösung: Jetzt wird’s interessant. Das höre ich zum ersten Mal! Ich kann/soll Jod direkt ins Becken geben? Also abseits einer geringen Joddosierung? Da muss ich mich glaub ich erst ein wenig schlau machen bezüglich der Nebenwirkungen. Unbedingt fördern möchte ich die Cyanos jetzt nicht mehr nachdem sie auf dem Rückzug sind.

    -„Wer sich nicht den Anfängen entgegenstellt, der braucht sich auch nicht zu wundern, wenn durch Schludrigkeit und Unlust solche Probleme wachsen.“
    Hier muss ich leider widersprechen. Die angesprochene Lustlosigkeit haben die Turbellarien zumindest mitverursacht, sicher aber nicht umgekehrt. Ich habe eigentlich von Beginn an regelmäßig abgesaugt, wie im ersten Posting beschrieben. Aber eben nicht „monatelang“, irgendwann geht auch mir die Geduld aus. Abgesehen davon dass ich schlicht und ergreifend einfach nicht die Zeit habe jeden Tag solche Aktionen durchzuziehen. Es war mir durch aus bewusst was Turbellarien sind und ich habe sie nicht ignoriert. Leider ist mir die Sache trotz (potentiellen) Fressfeinden und Eingriffen meinerseits langsam aber sicher über den Kopf gewachsen.

    Das Becken auszuräumen und inkl. Keramik ordentlich mit Süßwasser zu spülen steht natürlich immer noch im Raum. Allerdings sollte das die letzte Notlösung sein da dies ja einem Neustart gleichkommt (Sand und LG müsste ja weg).

    Also: Das Absaugen macht natürlich schon Sinn! Allerdings ist das jedesmal eine Aktion von 1-2h, je nach Gründlichkeit. Am nächsten Tag sieht es aber wieder genauso aus! Leider. Die sitzen also auch massenhaft in der Dekoration wo ich sie nicht erwische. Es geht einfach nicht dass ich das jeden Tag mache. Soviel Zeit habe ich einfach nicht.
    Außerdem ist das dann auch jedes mal mit einem WW verbunden. Oder soll ich das Turbellarienwasser wieder reinkippen?

    @Hans-Werner: Sie sitzen nicht ausschließlich auf den Cyanos, sondern auch. Nur sieht man sie auf den roten Belägen besser. :winking_face: Glaubt mir, die sind wirklich überall!


    edit: An einen Neustart hab ich natürlich gedacht, steht ja auch im ersten Posting. Aber das versuche ich zu vermeiden.
    Die "Steine" sind Riffkeramik, zum Teil mass gefertigt. Die werd ich nicht tauschen. :winking_face:

    Hi,

    Jobäder bzw. Süßwasserbäder sind mir schon klar, die mache ich nach Bedarf. Leider sind die halt alles andere als 100%ig. Gerade bei Euphyllias klappt das nur bedingt, da sich diese zusammenziehen und damit die Turbellarien "schützen".

    Die Schnecke wiederum ist so eine Sache. Die kenne ich aus eigener Erfahrung und auch von Freunden. Leider ist die Schnecke dafür bekannt nicht sehr lange zu leben. Offenbar benötigt sie noch weitere Nahrung außer den Turbellarien die man ihr im Becken nicht oder nur schlecht bieten kann. Abgesehen davon würde ich wahrscheinlich an die 20 Tiere brauchen damit das überhaupt Sinn macht.
    Kommt für mich also nicht in Frage und würde ich auch Bekannten nicht (mehr) empfehlen.

    Hallo Hajo und Joachim,

    grundsätzlich empffinde ich das Mittel jetzt mal als Licht am Horizont. Fix ist es aber noch nicht.
    Wenn ihr euch den Aufbau anseht, ich hab keine Ahnung wie ich die Fische rausfangen sollte ohne komplett alles zu zerlegen. Die Korallen wiederum wären leicht rauszunehmen, die meisten sind nicht verklebt. Allerdings sollen die ja mitbehandelt werden sonst hats ja keinen Sinn.

    Am ehesten sehe ich jetzt folgenden Plan als erfolgsversprechend: Mehrere Tage hintereinander so gut wie möglich absaugen und danach behandeln. Was dann übrig bleibt haben hoffentlich die Lippfische und die Mandarinen im Griff. Zumindest hatte ich die damals noch nicht als es noch nicht so stark war.

    Vielleicht meldet sich ja in den nächsten Tagen Claude mal zu Wort, der kann sicher besser einschätzen wie es mit der Behandlung aussieht.

    Hallo,

    @Björn: Das sind sicher retrogemma, ja. Mit den Schecken ist das so eine Sache. Im Worst Case habe ich dann 2 invasive Arten parallel. Ich glaub das verkraft ich nervlich nicht. :winking_face:
    Die Stenopus sollte sogar recht sicher die Würmer fressen. Aber eigentlich wollte ich keine potentiellen Fressfeinde mehr einsetzen. Sind auch zuviele denke ich.

    @jürgen: Danke für den Tipp! Ich hatte das Mittel vor ein paar Monaten schon auf dem Radar, aber ich habs dann auf der Herstellerseite nicht gefunden. Und in den paar Threads war halt die Rede von schwerem Versuchsstadium. Inzwischen mach ich aber gerne den Betatester.
    Allerdings gilt auch hier meine Befürchtung: Wenn die Turbellarien alle absterben, wo soll das ganze Gift hin? Aber ich denke ich werde das mal versuchen.

    Hallo zusammen,

    nach einem etwas dramatisch formuliertem Titel möchte ich möglichst sachlich den Stand meines Aquariums darlegen. Leider bin ich inzwischen an einem Punkt angelangt wo ich nicht mehr weiter weiß bzw. kurz davor bin komplett neu zu starten.

    Dies ist mein 3. Becken, nach 2 gut laufenden Nanobecken die jeweils 1,5 und 2 Jahre lang gelaufen sind und dann von mir ins große übersiedelt wurden (leider).
    Ich versuche mal alle Infos aufzulisten:

    Standzeit: Befüllung Anfang August 2013; Lebendgestein eingebracht am 30.08.2013
    Schaubecken: 140x80x60cm (675L Brutto) als Raumteiler
    Technikbecken: 80x60x35cm (im Unterschrank)
    Netto Wasservolumen: 608L (gesamter Kreislauf)
    Überlaufschacht an kurzer Seite mit 3 Bohrungen; 40mm Ablauf u. Notablauf; 25mm Zulauf; Schacht angestaut über Kugelhahn im Ablauf
    Förderpumpe: RE Speedy 65W
    Abschäumer: ATB Nano B mit regelbarer Airstar Pumpe
    Ozon über Abschäumer, Sander C50 auf sehr kleiner Stufe, dauerhaft
    Kein UV, keine mechanische Filterung, keine dauerhaften Absorber
    Beleuchtung: ATI Hybrid 8x54W T5 + 3x75W LED (T5 aktuell 8 Monate alt) - 9-22 Uhr gedimmt, ca. 6h auf 100%
    Strömung: 2x Tunze 6105 mit Multicontroller 7096; gepulst

    Einrichtung:
    Riffkeramik von Korallenwelt (wurde 3 Wochen im Becken mit Süßwasser und Silikatabsorber gespült)
    Lebendgestein ca. 17kg, davon der Großteil im Technikbecken, invers zum Schaubecken beleuchtet
    ATI Fiji White Sand, ca. 3-4cm Schichthöhe

    Verwendet wird ausschließlich Osmosewasser mit nachgeschaltetem Mischbettharzfilter; wird regelmäßig kontrolliert; aktuell 4 microS
    Salz im Wechsel: Tropic Marin Pro, Red Sea Pro, Microbe Lift Premium;
    Wasserwechsel: 60L alle 1-2 Wochen
    Verdunstungswasser: Osmosewasser über Tunze Osmolator
    KH wird gehalten mittels Ballingsalz und Dosierpumpe
    CA & MG kein bzw. wenig Verbrauch; gehalten durch WW (und Riffkeramik?)
    Keine Additive

    Fütterung: Frostfutter gemischt, Norialgen & Wakame, Algenflocken, zeitweise Granulat
    Besatz:
    LPS, Anemonen, Scheibenanemonen, Röhrenkorallen, Weiche und 2 kleine SPS Ableger
    Mehrere Garnelen, Knallkrebse, grabender Seestern, Algen- u. Detritusschnecken
    2x Zebrasoma flavescens
    2x Ctenochaetus tominiensis
    6x Pseudanthias squamipinnis
    2x Valenciennea sexguttata
    2x Synchiropus splendidus
    2x Halichoeres leuchoxanthus
    1x Labroides dimidiatus
    2x Amphiprion ocellaris
    1x Amblyeleotris randalli
    2x Gobiodon okinawae

    Aktuelle Wasserwerte:
    Alles mit Referenz und anderen Tests gegengetestet bzw. auch schon im Labor überprüft (Gilbers)
    53mS/cm (Greisinger GLF100)
    KH 8 (Tropic Marin)
    Ca 396 mg/l (Tropic Marin, Salifert)
    Mg 1335 mg/l (Salifert)
    NO3 5mg/l (Red Sea)
    PO4 0,08 mg/l (Red Sea, Hanna Checker Photometer)
    SiO2 nn (Salifert, letzte Labormessung 0,1mg/l)

    So, nach diesen ganzen trockenen Details, was ist eigentlich mein Problem?
    Nach etwa 6 Monaten Laufzeit wurde mir langsam klar dass sich das Becken nicht so entwickelt wie ich mir das vorgestellt habe. Die Korallen die Anfangs gut dastanden fingen langsam an zu degenerieren bzw. generell ein schlechtes Bild abzugeben. Bislang sind mir mehrere Euphyllias und Trachyphyllias eingegangen, bei den übrigen Korallen ist das Polypenbild schlecht. Wachstum ist wenig bis keines festzustellen.
    Vor ein paar Monaten schlich sich eine Cyanoplage ein, die ich auf stark erhöhte Nährstoffwerte zurückführe. Da lagen die Werte bei ca. NO3 14mg/l und PO4 bei ca. 0,5 mg/l. Drastistisch und meine eigene Schuld, da ich aufgrund von Zeitmangel und Lustlosigkeit die Wartung eher schleifen gelassen habe. Inzwischen sind die Werte seit 6 Wochen wieder an den weiter oben genannten angelangt. Flüssig PO4 Absorber und konsequente Wasserwechsel brachten Abhilfe.
    Nun, die Lustlosigkeite bringt mich zu meinem Hauptproblem: Turbellarien. Diese begleiten mich seit ich vor 3 Jahren mit der Riffaquaristik begonnen habe. Immer waren ein paar vorhanden, die Population war aber stets überschaubar. Bei der Übersiedelung von den kleinen Becken ins große wurden auch alle Korallen zweimal gespült. Steine und Sand wurden nicht übersiedelt. Da sich mehrere Wochen auch keine Würmer mehr zeigten dachte ich sie wären verschwunden.
    Weit gefehlt! Binnen weniger Tage zeigten sie sich nicht nur, sondern haben sich trotz Absaugaktionen meinerseits extrem schnell vermehrt. Auch Fressfeinde wie die Lippfische und die Mandarinfische haben keinerlei Wirkung gezeigt. Wenn ich heute gründlich absauge, 60L durch Luftschlauch (ca. 2h), dann siehts am nächsten Tag wieder genauso aus. Auch wenn man dies brav mehrere Tage hintereinander zelebriert. Absaugen bringt KEINEN Erfolg.
    Wie auf den Fotos ersichtlich sein sollte gibt es eigentlich keinen Fleckchen Dekoration der nicht mit den Würmern bedeckt ist. Das sind richtige Teppiche. Auf dem Sand sammeln sich Schichten von abgestorbenen Turbellarien. Spinnt man den Gedanken weiter sollte es auch klar sein dass die absterbenden Würmer nicht unerhebliche Mengen ihrer Giftstoffe ins Wasser abgeben.
    Wie gesagt, ich bin mit meiner Geduld langsam am Ende bzw. etwas verzweifelt. Natürlich habe ich schon an Concurat L gedacht. Allerdings denke ich dass es in Österreich nicht (mehr) erhältlich ist. Außerdem wenn ich die Mengen an Turbellarien bedenke, ist es wohl keine gute Idee. Selbst nach sorgfältigstem Absaugen bleiben immer noch so viele übrig dass es bei deren Absterben wohl das Becken endgültig abschiesst.

    Darum jetzt endlich die simple Frage: Wer hat noch irgendwelche zielführenden Tipps für mich?

    Hallo zusammen,

    genau danach hat er aber nicht gefragt. Das sind Lösungsvorschläge, aber halt nicht wirklich die welche er haben wollte.
    Darum hab ich ja auch dazu geschrieben. Im muss nämlich schon "so oft absaugen". Außerdem sehr genau. Ich mache 60L Wechsel durch einen Luftschlauch. Dauert ca. 60min und ist immer noch zu kurz. Außerdem liegen dann die Korallen oben im Becken relativ lange trocken.

    Daher die Frage: "Kennt jemand eine gute Methode um abzusaugen über einen Filter und das Wasser wieder ins Becken zurückzupumpen?"

    Hi Kobe,
    stell sie ins Becken und warte ab. Was hast du zu verlieren? Auf den ersten Blick sieht mir das nicht tot aus.

    Trockenfallen gibts in der Natur auch, das sollte nicht das Problem sein. Eher dass der Temp. Puffer durch das Wasser wegfällt.

    Nein, das geht nicht! Wie weiter oben schon beschrieben sind es 2 T5 Kanäle mit je 4 Röhren. Du kannst die 2 Kanäle unabhängig voneinander steuern, mehr nicht.

    Für die Lebensdauer der T5 sollte es meines Wissens nach eher schlecht sein wenn sie gedimmt werden.