Beiträge von Ralf Schuster

    Hallo Roli, wie bereits weiter oben geschrieben würde ich sehr großzügig Wasser wechseln und dann sicher stellen, dass alle Werte stabil gehalten werden. Jede Veränderung stresst die ohnehin angeschlagenen Tiere zusätzlich. Ich hatte exakt dieselben Symptome und auch die Bilder erinnern stark an meine damaligen Bilder. Bei mir haben diese Maßnahmen geholfen und die restlichen Korallen haben sich langsam wieder erholt.

    Hallo Roli, exakt so haben meine Korallen damals auch ausgesehen. Irgendwo hier im Forum gab es einen Thread dazu. Hatte auch auf eine Form der Limitierung gesetzt und dagegen gesteuert. Spätere Wasserwerte aus dem Labor zeigten ein anderes Ergebnis. Leider hatten zu diesem Zeitpunkt viele der Korallen den Zenit überschritten. Habe dann mehrfach 90% des Wassers gewechselt und ab diesem Zeitpunkt sehr kleinlich darauf geachtet, stabile Werte (Ca, KH, Mg, Po4 No3) zu halten. Ab diesem Moment lief das Becken bis zum Schluß perfekt.

    Hallo Ingrid,

    ich wollte keinen der Schreibenden angehen. Mir ist bewusst, dass zu Beginn des Threads auf die Prüfung der Messergebnisse hingewiesen worden ist. Ich habe mich eben beim Lesen der Beiträge gewundert, dass eine Diskussion um eine Limitierung entstanden ist, obgleich keine Referenzmessung vorliegt.

    Meine Beiträge sollten Roli (Themenstarter) nochmals klarmachen, dass er dringend die gemessenen Werte prüfen (lassen) soll.

    Hatte vor etlichen Jahren ein ähnliches Problem mit meinen Korallen und habe überhastet diverse Veränderungen vorgenommen. Das Ergebnis war leider nicht sehr erfreulich.

    VG Ralf

    Hallo Hajo, das dürft ihr selbstverständlich halten wie ihr wollt :smiling_face:

    Meine persönliche Meinung ist eben zunächst Klarheit über die Richtigkeit der gemessenen Werte zu bekommen und daraus zu versuchen die richtigen Schlüsse zu ziehen.

    Bislang wurden an Veränderung vollzogen:

    Bacs eingestellt, Zeofilter entfernt, Staubfutter zugegeben, Abschäumer umgebaut, Filtermatte rein und wieder entfernt, Amminiumchlorid und Kalciumhydrogenphosphat zugegeben: Ergebnis: keine Verbesserung

    Bleibt zu hoffen dass am Ende kein Messfehler stehen bleibt mit Werten oberhalb von Gut und Böse

    Hallo Zusammen,

    roli: ehrlich gesagt verstehe ich nicht ganz, weshalb du nicht als allererstes deine Werte in einem Labor (z. B. Gilbers) prüfen lässt um Klarheit darüber zu haben, ob die gemessenen Werte stimmen. Meine praktische Erfahrung hat mich gelehrt, dass sich sprunghaft ändernde Werte (egal ob PO4, NO3, KH, CA,) immer negativ auf die Korallen auswirken. Sind diese zudem noch angeschlagen, dann bedeutet dies recht schnell das Ende der Tiere (zumeist plötzliche Gewebeablösung, vermehrtes Abschleimen, Fäden an den Spitzen ...). Auch wäre ich bei angeschlagenen Tieren mit der Dosierung von Aminosäuren sehr vorsichtig - besser formuliert würde ich diese komplett weglassen.

    Es verwundert, dass hier ohne Klarheit darüber zu haben, ob eine gemessene Limitierung vorliegt oder nicht zahlreiche Ratschläge gegeben werden, was dosiert und verändert werden soll. :confused_face:

    VG Ralf

    Hallo,

    aus meiner Sicht sind auch 25W nicht ausreichend. Für welchen Einsatz soll denn die UV Anlage installiert werden? Im Dauereinsatz wird eine 15W / 25W Anlage die Anzahl der latent vorhandenen Erreger nur mäßig reduzieren. Für gesunde Fische völlig ausreichend, obgleich gesunde Fische gut auf den Einsatz von UV-Klärern verzichten können. Als Profilaxe bei geplantem Neubesatz soll erreicht werden, dass die Anzahl der Erreger deutlich reduziert werden, um einen möglichen Ausbruch der Krankheit bei den transportgeschwächten Tieren zu verhindern bzw. zu reduzieren. Auch für diesen Fall werden 25W kaum ausreichen.

    Ich hatte im letzten Becken (ca. 800L) 80W im Einsatz. Die Anlage wurde vierzehn Tage vor einem geplanten Neubesatz eingeschalten und lief so ca. drei Monate.

    Gerade um bei einem Ausbruch der Krankheit Reserven zu haben, bedarf es einer ordentlichen Anlage mit reichlich Wattage. Bei einem harmonischen Besatz ohne Stress und dem Verzicht auf neue Beckenbewohner kommen die Fische sehr gut mit der Keimbelastung zurecht. Daher sollte auch der Stromverbrauch kein Kaufargument sein, da die Anlage nur temporär im Einsatz ist.

    Auch im neuen Becken wird eine UV Anlage während der Neubesetzung (12-18 Monate) mitlaufen. Angeschafft wurde die 2x85 Watt UVC-Anlage von Trop Tronic.

    Viele Grüße Ralf

    Hallo Zusammen,

    wie aus der Überschrift zu ersehen, habe ich beim Ausmisten des "Aquarienkellers" einen originalverpackten Eimer TM Pro Reef entdeckt. Salz ist trocken und locker. Keine Auffälligkeiten. Auch der Geruch ist normal. Das Salz ist irgendwann 2006 gekauft worden :winking_face_with_tongue:

    Würdet ihr das Salz verwenden oder in die Tonne schütten? Mir geht es nicht um die Euros. Beim klitzekleinsten Risiko wandert der Inhalt in die Tonne oder ich schütte den Eimer in einen Streusalzcontainer der Gemeinde.

    Hallo Daniel,

    bei mir sieht das Polypenbild nach dem Zupfen genauso aus. Die Korallen öffnen wieder sind aber nicht so expandiert wie andere unbehelligte Acros. Nachts sind sie dafür voll geöffnet. Wachstum und Farben sind unverändert. Gehen deine Zwergkaiser immer an diese Koralle? Wenn dem so ist, dann würde ich einfach abwarten. Ich kann z.B. keine Gonioporas halten, da mein Pygoblites diacanthus diese zum Fressen gerne hat. Andere SPS und LPS sind uninteressant.

    Ich würde einfach mal abwarten was passiert. Wenn deine Zwergkaiser immer diese Koralle angehen, dann ist es eben so. Solange die anderen Tiere in Ruhe gelassen werden.....es ist eben Natur.

    Wenn man absolut sicher sein möchte, dass die Korallen unbehelligt bleiben, dann sollte man in der Tat besser P. Squamipinnis einsetzen :winking_face:

    In meinen Tümpeln schwimmen regelmäßig. P multifasciatus, C. Loriciulus, C. bispinosus, C. flavissimus, c. acanthops , ohne dass ich jemals solch massive Übergriffe auf Korallen hatte, dass ich diese entfernen musste. Auch mein P. diacanthus sowie der P. navarchus sind alles in allem reefsave.

    Auswirkungen auf das Zupfen dahingehend, dass die betroffenen Tiere eine Zeit lang nicht mehr so weit öffnen wie sonst. Da meine Korallen jedoch nicht systematisch angegangen werden, bleiben die Übergriffe ohne negative Folgen. Ich denke eher sie zupfen an losem Gewebe oder ähnlichem. Konnte jedenfalls bisher nicht beobachten, dass bewusst Polypen angegangen wurden. An geschwächten Korallen oder Muscheln zeigen sie aus meiner Erfahrung deutlich gesteigertes Interesse. Dann zupft alles im Becken.

    Solange sie nur ab und an zupfen, würde ich mir keine Gedanken machen. Meine Zwergkaiser zupften auch ab und an. Ich habe immer auf sehr abwechslungsreiches Futter und Bereiche ohne Korallen mit Aufwuchs geachtet, damit die Fische auch Raum zum zupfen haben. Eine Garantie gibt es dennoch nie. Jeder Fisch verhält sich anders.

    Aber die Schönheit und das Verhalten von Zwergkaisern machen mich etwas tolerant bei leichten Übergriffen auf meine Korallen

    Hallo Andreas,

    du weißt weder welchen Fischbesatz er plant noch welche Menge an totem Gestein er im Becken hat und bist dir dennoch sicher, dass er vermutlich einer Nährstofflimitierung zusteuert.

    Respekt!!!

    btw. es macht einen nicht zu vernachlässigbaren Unterschied, ob man totes Riffgestein als Unterbau im Becken verbaut oder aber mit Riffdeko oder Keramik das Becken umfangreich ausstattet. Dies liegt jedoch nicht am Material sondern an der riesigen Besiedlungsfläche der Deko.

    lassen wir es gut sein....

    Hallo Andreas,

    daher auch mein Hinweis zunächst darüber nachzudenken, wohin die Reise gehen soll und welche Methoden es gibt.

    @ Helmut: vielleicht hilft es dir, wenn du zunächst konkret den Besatz an Korallen und Fischen planst. Aus der Besatzliste erkennst du dann recht schnell, ob du reichlich füttern musst oder die Nährstoffeinträge im Rahmen sind. Je nach Korallenbesatz und Fisch wirst du dann regulieren müssen oder eben nicht. Zwischenzeitlich starte ich immer von Beginn an mit der Regulierung von PO4 und NO3. Früher hatte ich irgendwann ab einer bestimmten Grenze Adsorber eingesetzt.

    Was hast du denn vor einzusetzen?

    Hallo Helmut,

    inwieweit der "bakterienhaltige Mulm" ausreicht, deine Korallen zu ernähren kann ich Dir nicht sagen. Ich betreibe seit vielen Jahren die Zeomethode, allerdings nicht das ganze Programm sondern nur das Zeolith sowie Baks und Food. Wichtig ist eben, dass du den Filter nach dem Abschäumer betreibst, da sonst der Mulm direkt abgeschäumt wird und nicht den Korallen zur Verfügung steht.

    Mach dir aber vorher konkret Gedanken, welche Werte du beeinflussen möchtest und was es für Möglichkeiten gibt, diese zu beeinflussen. Die Zeomethode ist aus meiner Sicht eine sehr gute Möglichkeit die Nährstoffe zu begrenzen, allerdings sollte man sich zwingend intensiv mit der Methode befassen und sich vor allem LANGSAM einer dem Becken angepassten Dosierung annähern. Sonst tanzt man recht schnell auf der Rasierklinge und hat wenig Freude an seinen Tieren.

    Andreas: ja, solche Becken gibt es auch :grinning_squinting_face: Für mich wirken diese Becken jedoch extrem unnatürlich. Insofern war dies noch nie mein Ziel. Meine Beckenvorstellungen sind reichlich SPS/LPS/Krusten, Anemonen etc. bei reichlich Fisch mit dicken Bäuchen und dennoch natürliche Farben und Wachstum der Korallen :grinning_squinting_face:

    Hallo Hajo,

    schönes Becken.......hiervon möchte ich auch gerne ein paar mehr Bilder sehen (mit oder ohne Begeisterung :smiling_face: )

    Torben: auch ich kann dir den Tommy uneingeschränkt empfehlen. Ein Fisch, welcher ständig die Steine abschabt und neben seiner Verträglichkeit mit allen Bewohnern (ausser Ramosus) bis ins hohe Fischalter immer gleich schön aussieht! "Paarhaltung" klappt immer, zumindest ist mir nichts anderes bekannt

    Hallo Jan,


    Zitat

    Hört sich logisch an was du schreibst, aber ich habe noch kein Aquarium gesehen bei dem der Notablauf neben dem Schacht ist.


    bei meinem ersten Becken hatten wir einen Notablauf außerhalb des Schachtes. Da dies immer unschön gewesen ist und es zu diesem Zeitpunkt keine Deko zum Verkleiden außer LS gab, plane ich grundsätzlich immer einen Wasserstandpuffer von etwa 8 cm ein. Erstens kann das Becken bei zugesetzten Kämmen zusätzliches Wasser aufnehmen und zweitens steigt dann das Wasser über die Kämme an und fließt wieder in den Schacht. So kann der Notüberlauf und der normale Ablauf dafür sorgen, dass das TB wieder gefüllt wird.

    Hi Kobe,


    Zitat

    Bin ja kein Freund von Riffkeramik, aber soweit sieht alles doch ganz ordentlich aus. Grüße Kobe


    schön, zumal in dem Becken auch keine Riffkeramik verbaut sein dürfte :grinning_squinting_face:

    @ Norbert: Echt schön geworden. Komme demnächst mal vorbeigefahren und schau mir deinen Laden Live an :smiling_face:

    Hi, sehe es wie Dietmar. Wir sollten die Vermenschlichung nicht übertreiben. Ein standorttreues Tier, welches gesund ist, scheint mit den Wasserparametern zurecht zu kommen. Kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass sich Fische über Raumklima, respektive ungenutzten Schwimmraum Gedanken machen.

    Hallo Zusammen,

    zunächst einmal vielen Dank für die Rückmeldungen. Es freut mich, dass ich Feedbacks in beide Richtungen bekommen habe. Mir ist bewusst, dass man Lüfter unter Volllast immer hören wird. Die Frage ist eben, welche Hitze eine Lampe entwickelt und wie stark und über welche Dauer die Lüfter mitlaufen müssen.

    Habe in diversen Foren nach Beiträgen zur Hybrid gesucht und überwiegend positives gelesen. Ich denke, dass ich es versuchen werde.

    Erfahrungsberichte folgen dann :grinning_squinting_face:

    Hallo Zusammen,

    schön, dass wir die Anzahl der Module bei entsprechenden Beckengrößen nun auch besprochen haben :grinning_squinting_face:

    Was mich noch interessieren würde, mit wie viel Prozent Leistung ihr die Lampe betreibt. Dietmar schreibt ja, dass die Lüfter der Lampe bei entsprechender Wattage deutlich hörbar sind. Wie ist es denn bei den anderen? Keine Geräusche auch unter Volllast oder habt ihr eure Lampen entsprechend oversized, so dass diese nur mit 60-70 % betrieben werden??

    Mich nervt schon der Lüfter meines Laptops, da ich ihn jeden Tag stundenlang ertragen muss. :grinning_squinting_face:

    Hallo Zusammen,

    stehe kurz vor der Bestellung der Lampe für mein neues Becken. Wollte vorab nochmals ein paar Stimmen zu der ATI Hybrid hinsichtlich Lautstärke und Hitzeentwicklung (der Lampe) einholen. Wie zufrieden seid ihr mit der Lampe? Gab es bereits Ausfälle? Wie laut sind die Lüfter? Würdet ihr die Lampe wieder kaufen?

    Freu mich auf Erfahrungsberichte und ehrliches Feedback :smiling_face:

    Den Thread (http://www.meerwasserforum.com/index.php?page…=62169&pageNo=4) kenne ich. Allerdings werden in diesen Beiträgen die ersten positiven Eindrücke geschildert. Wie schaut es einige Monate später aus?

    Hallo Michael,

    ein paar zusätzliche Infos zur Zeo-Methode wären hilfreich. Was dosierst du, wieviel Zeolith und welche Durchflußmenge schickst du durch den Filter..?


    Zitat

    @AlexU: Ich kenne mich mit zeovit nicht aus, aber ich würde spekulieren, dass die korallen nicht wachsen, weil zeovit das wasser leicht vergiftet........ :loudly_crying_face:

    Zitat


    Ralf:
    Ergänzend zum obigen vielleicht BG "präparieren". Welche Baks hast Du dazu verwendet? Kann ich dazu Nite Out oder/und Special Blend verwenden oder sind das die falschen Kulturen?.

    Hi, habe damals Bio digest von Prodibio verwendet. Die Ampullen in eine Spritze aufgezogen und die Bacs in den Sand gespritzt.

    Ob es ein Zusammenhang mit dem Fernbleiben der Cyanos auf dem neuen BG gibt, kann und möchte ich nicht behaupten.

    Versuch macht kluch oder so ähnlich. Die von dir genannten Produkte kenne ich nicht bzw. habe diese noch nicht verwendet. Daher kann ich hierzu auch nichts beitragen.

    Viel Erfolg!

    Zitat

    Wenn ich in meinen eigenen Überlegungen diese Möglichkeit nicht ausschließen kann, ist der Wasserwechsel die einzige Möglichkeit, eine normale Verhältnismäßigkeit im gestörten Milieu zu erreichen. Eine gezielte Fütterung trägt zwar zur Stärkung des Immunsystems der geschwächten Fische bei, hat aber keinerlei Einfluss auf die Ursache der Infektion. Die Erkrankung von Fischen durch WW halte ich für ein Kapitel aus Grimms Märchen. Es werden moderate WW in gewissen Zeitabständen empfohlen und nicht ein 100%iger Totalaustausch!
    Ganz im Gegenteil, nach jedem erfolgten WW erscheinen mir meine Fische und Korallen viel lebhafter und vitaler.
    Gruß
    Hajo


    Hallo Hajo,

    100% Zustimmung. Was beim Heli-Fliegen (Modellflug) der Gyro ist im MW der Wasserwechsel :grinning_squinting_face: . Würde immer bei einem Problem mit den Tieren reichlich Wasser wechseln. Stress sollte das frische Wasser nicht bedeuten. Eine wirkliche Verbesserung bei den turnusmäßigen WW habe ich allerdings noch nie feststellen können. Dafür ist vermutlich die Literzahl des Wechselwassers zu gering.

    Hallo Björn,

    sehe es wie Bernd. Das schwierige an der MW Aquaristik ist die Tatsache, dass sich jeder Eingriff erst einige Tage/Wochen später bemerkbar macht. Daher kann auch erst nach einigen Tagen/Wochen gesagt werden, ob eine Maßnahme etwas gebracht hat oder eben nicht. Wenn man diesen Eingriff / Veränderung nicht dokumentiert hat oder aber verschiedene Eingriffe vorgenommen hat, dann ist keine Aussage über die Wirkung möglich.

    Rückblickend kann ich zu Cyanos nur sagen, dass die erfolgreichste Methode bei meinen Becken das Aussitzen des Problems gewesen ist (Absaugen, Strömung). Reichlich Schnecken und Seesterne sowie Grundeln haben mich im Kampf gegen diese hässliche Plage stets unterstützt....

    Aus meinen Tagebüchern lassen sich zwei Auffälligkeiten zum Thema Cyanos herauslesen. Ich hatte zweimal Livesand eingesetzt und beides mal im Anschluss Besuch dieser Plage. Daher werde ich diesen Sand auch künftig nie wieder verwenden. Kann jedoch auch Zufall sein. Beim Wechsel des BG habe ich den neu eingebrachten Sand dann mit Baks kräftig angeimpft (wurde mir irgendwann einmal empfohlen). Ob dies wirklich etwas gebracht hat, kann ich natürlich nicht belegen. Fakt ist auf jeden Fall, dass der neue BG nicht von Cyanos überzogen worden ist. Habe mir dies versucht zu erklären, dass Cyanos eben gerne frische, unbesiedelte Flächen besetzen...

    die Cyanos auf der Deko wurden regelmäßig abgesaugt und allmählich immer weniger.....nach einigen Monaten war der Spuk dann glücklicherweise immer vorbei...