Beiträge von Ralf Schuster

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    Hallo Ralf , ...

    ich habe jetzt mal einige Platten bestellt und baue ein kleines Komplettaquarium mit allem Drum und Dran.... incl. der Lochboxenströmungsanlage .... mal sehen, wie das ankommt ....


    Grüße ... Klaus

    Hallo Klaus,

    Danke für die Info! Dann warte ich mal ab. Wie lange wird es ungefähr dauern, bis du etwas zeigen kannst ?

    Gibt es einen technischen Grund, weshalb du die Becken mit einer Höhe von 50 cm fertigst?

    Grüße Ralf

    Hallo Klaus,

    bin begeistert. Nach dem bevorstehenden Umzug in den nächsten Wochen kommt wieder ein Becken her. Deine Komplettlösung reizt mich. Habe dir auf deiner HP eine Anfrage gesendet.

    Becken 150x60x50 mit Unterschrank und Dreambox oder neuer Vliesfilterbox nebst Osmosebehälter etc. Die Vorstellung hat was :grinning_squinting_face:

    Freue mich auf deine Rückmeldung.

    Hallo Marcus, wir hatten ein Paar Xanthichthys auromarginatus gemeinsam mit Garnelen, Einsiedlern, Seeigeln sowie diversen Schnecken im Becken. Es gab zu keinem Zeitpunkt Übergriffe auf die niederen Tiere


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    Hallo Marcus,

    habe etwas unglücklich formuliert. Zu Beginn wenn die Kitten ihre Umwelt erobern halte ich eine Abdeckung für zwingend. Es sei denn, der Aufbau ist hoch und stabil genug, dass die Katze wieder herausklettern kann. Wenn die Katzen älter oder einmal im Becken gelandet sind, wird das Becken ignoriert. Wir hatten nie wieder beobachtet, dass das Becken von den Katzen angesteuert wurde. Daher bei uns am Anfang sinnvoll, danach unnötig.

    Hallo Michael,

    auch ich finde es immer wieder befremdlich, wenn Admins in dieser Form aktiv werden. Allerdings fände ich es noch befremdlicher, wenn aufgrund deiner Beiträge der ganze Tröd hier geschlossen werden würde. Es wird allen helfen, wenn es gelingen sollte, die Ursachen für die schwierigere Einlaufphase in Bezug auf SPS zu kennen. Das Produkt Keramik ist als Deko top. Wenn es gelingt die in einigen Becken auftretenden Probleme herauszufiltern, dann wäre dies für alle Seiten ein echter Gewinn.

    Daher meine Bitte. Lass deine Spitzen weg und schreibe sachlich oder eben garnichts.


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    wo muß ich hin arbeiten? Nach oben oder nach unten... Nehme ich den Test von Gilbers... gebe ich Nährstoffe und Strontium zu... Nehme ich den Test von Triton... Setze ich einen Absorber eine und mach an Strontium gar nichts.... also so einfach ist es ja auch alles nicht :smiling_face:

    Hallo Toto,


    genau hierin liegt das eigentliche Problem. Selbst wenn du Werte bekommst, welche sehr päzise sind, dann hast du immer noch keine Antwort auf deine Frage "nach oben oder nach unten", weil ein Wert allein nicht zwingend für die Probleme verantwortlich ist, sondern evtl. auch die Verhältnisse der Werte zueinander.

    Daher versuche ich Referenzwerte zu haben, bei welchen die Tiere gesund gewesen sind. Sind die Probleme bereits vorhanden, kann ich für meinen Teil nur sehr wenig mit den Testergebnissen anfangen....

    Hallo Zusammen,

    ein wirklich interessanter Thread. Unabhängig davon, welcher Test exakter die vorhandenen Werte abbildet zeigt sich, dass neben den Ergebnissen vorallem die richtigen Schlüsse schwierig zu ziehen sind. Der riesen Vorteil der Labortests besteht für mich in der Tatsache (hoffentlich), dass die Test unter denselben Bedingungen ablaufen und daher die Werte (ob korrekt oder annähernd) eine tendenzielle Aussage ermöglichen.

    Ich beginne bereits in recht neu stehenden Becken Wasserproben zu verschicken und lasse das Wasser alle paar Monate testen. So kann ich feststellen, unter welchen Werten alles gut gelaufen ist/läuft und inwiefern sich die Werte verändern. So bleibt einem die Option alles so laufen zu lassen oder bereits frühzeitig leicht an den Parametern zu drehen.

    Ich konnte bisher nie die richtigen Stellschrauben finden, wenn die Korallen ihre Probleme zeigten. Mit den Werten im "Absterbemodus" habe ich stets nur die Ist-Situation. Hieraus auf Sollwerte zu schliessen hat nur sehr eingeschränkt funktioniert.

    Für mich bietet die Kombi aus Labormessung und regelmäßiger Eigenkontrolle die größte Transparenz. Hierbei spielt es auch keine Rolle, ob die Werte sehr niedrig oder leicht erhöht sind. Es geht um die Tendenz/Konstanz und um die Erkenntnis, in welchen Wertebereichen die Tiere gesund gewesen sind.

    Dennoch ist es natürlich wünschenswert, wenn die gemessenen Werte auch sehr genau ermittelt werden. In den sehr niedrigen Bereichen ist ein sicherer Tanz auf der Rasierklinge ohnehin sehr schwierig, da leichte Schwankungen fast nicht zu vermeiden sind.

    Hallo Gerhard, wir verfüttern immer Trockenfutter mut Spirulina. Extra für die Docs. Wenn alle ordentlich gefressen haben gibt es erst FroFu für alle/den Rest. Zusätzlich täglich Algen/Salat und Gemüse. Seither nie wieder Mangelerscheinungen. Auch die Kaisers fressen gerne und viel Salat/Gemüse

    Hallo Eric, ich lese deinen und Kevins Beitrag regelmäßig mit und hoffe, dass irgendein Ansatz zur Lösungsfindung beiträgt. Leider habe ich in den vergangenen 10 Jahren zwei mal selbiges erleben müssen. Die Becken liefen über einen Zeitraum von 1,5 bis 2 Jahren völlig problemlos. Ohne belegbare Gründe fingen die Acros an zu degenerieren. Immer von unten her und gleichmäßig oder rasant in Fetzen. Es waren immer nur einzelne Tiere während andere subjektiv sehr gut standen. Leider wurden im Laufe der Zeit alle Tiere betroffen. Immer nur SPS. LPS standen immer gut. Wasserwechsel und Kohle brachte Linderung. Wenige Tage später ging der Spuk wieder weiter. Aminos verstärkte den Verlauf deutlich. Ich habe nie herausgefunden, worin der Auslöser lag. Eine parallele (Vermutung) habe ich dennoch gefunden. Das massive Sterben von Korallen hatte ich in beiden Becken, nachdem
    ich irgendwann damit begonnen hatte, Aminos, Spuris, Baks zuzuführen und andererseits stark mit Adsorber und Kohle zu arbeiten. Nach einigen Monaten begann der Spuk. Dies ist mir erst letztens aufgefallen, nachdem ich alte Aufzeichnungen gesichtet habe. Ob es Zufall ist oder einen Zusammenhang gibt, ist spekulativ. Geholfen hat in beiden Becken leider nichts. Neustart mit neuen Tieren ging. Alte geschädigte Tiere haben sich auch in neuen/anderen Becken nicht erholt.

    Nein gezielt nicht, ich füttere flockenfutter und die klettert direkt nach oben unter die Wasseroberfläche hängt kopfüber Unterwasser an der Stelle wo das Futter lang schwimmt und macht sich die Greifer und das Maul voll

    Hi Dennis, bei diesem Verhalten bekommen die Garnelen zu wenig Futter ab. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Futtertabletten gemacht. Diese mittels Greifer den Garnelen "übergeben". Das Verhalten ändert sich dann sehr schnell und Sie kommen nicht ins Freiwasser.

    Hallo Lodahl, hinsichtlich Technik und Einrichtung gilt es zu unterscheiden, ob ein Quarantänebecken oder ein Becken zur Zwischenhälterung betrieben werden soll. Mein(e) Becken zur Zwischenhälterung werden mit Gestein und (bei Bodenbewohnern und Lippis) Sand eingerichtet. Technik besteht aus Abschäumer, Strömungspumpe, UV, Ozon, Heizer und Licht. Die Becken sind nicht mit dem Hauptbecken verbunden. Dieses Becken dient vorallem, die neuen Fische durch gezielte Fütterungen ans Futter zu bringen und diese aufzupäppeln. Sofern Krankheiten auftreten, werden diese in ein sep. Becken verbracht und dort behandelt. Dieses Becken wird beströmt und beheizt. An Deko kommt lediglich ein Höhlenersatz als Versteck ins Becken. WW eben regelmäßig. So verhindere ich Krankheiten im Hauptbecken und gebe den Tieren ausreichend Zeit sich vom Transportstress zu erholen. Gestärkt und wirklich futterfest kommen sie mit Druck im Hauptbecken besser zurecht und es gibt kaum Ausfälle. Gerade Lippfische neigen dazu, nach Tagen plötzlich zu verschwinden.

    Hi Torben,

    zu deiner Frage kann ich leider nichts beitragen. Meine haben zwar regelmäßig gebalzt. Ein Gelege konnte ich allerdings nie feststellen.

    Das normale Verhalten (kein Gelege) ist Neugierde, aber niemals Aggression oder Attacken gegen den Arm im Becken...

    Hallo Torben, sicherlich 2000+. Die Drücker schwimmen gerne im Freiwasser und sollten ausreichend Abwechslung im Becken vorfinden. Auch die Höhe des Beckens macht viel hinsichtlich deren Verhalten aus. Die Tiere bringen außer bei der Futterjagd keine Nervosität ins Becken. Sie schwimmen langsam und gemütlich durch das Becken und beobachten alles und jeden. Im Vergleich zum Palettendok oder einem A. Leucosternon schwimmen sie geradezu ruhig. Aufgrund der Größe und der Neugierde sind sie immer optisch präsent. Daher sollte auch das optische Verhältnis Fisch - Becken passen.

    Die Verträglichkeit und Robustheit sowie deren Charakter machen diese Drücker schnell zu den Lieblingen im Becken (die einzigen Fische, welche mit Namen von Frau und Kindern begrüsst werden:) )

    Schließe mich Dietmars Meinung an. Die Drücker sollten in einen entsprechend großen Pott kommen. Sie geben vorallem bei den Fütterungen eben gerne Gas. Ansonsten sind es absolut verträgliche Fische. Keine Aggression gegen andere Beckenbewohner. Auch Neuankömmlinge werden akzeptiert. Keine Übergriffe auf Korallen, Muscheln, Einsiedler oder Garnelen. Ich persönlich finde das Verhalten der Drücker schön zu beobachten. Das Becken sollte jedoch sprungsicher sein. Unser Männchen ist bei der Balz mehrfach im Ablaufschacht gelandet. Glücklicherweise nicht neben dem Becken

    Hi Thorben, ich hatte mal ein Paar x. auromarginatus im Becken. Suche heute Abend ein Bild und stelle es ein. Sehr aktive Schwimmer, extrem neugierig und beim Füttern schwimmende Torpedos. Tolle Fische, welche bei der Futterjagd allerdings vor keiner Koralle halt machen und ab und an die Axt im Walde spielen :smiling_face:

    Trotz offensichtlicher Fehler sollte doch der Anstand gewahrt werden.....oder.?
    Persönliche angriffe helfen dem Tier auch nicht

    Hallo Nils, ich denke schon, dass mein Post den gebührenden Anstand enthält. Mich ärgert es eben, wenn jemand immer wieder dieselben Fehler macht. Für ihn scheint die Welt in Ordnung, da ja der Händler die Verantwortung trägt...sorry aber..

    Hi, wenn Du das Becken abtrennen kannst, dann frage ich mich weshalb du dies nicht gemacht hast bzw. sofort nachgeholt hast, nachdem deine drei Terroristen Ärger gemacht haben. Trenne das Becken ab und setze den Chelmon in den abgetrennten Bereich. Sorge für Ruhe und verschiedenes Futter. Vielleicht ist es ja noch nicht zu spät.

    Echt schade, dass dein Benutzername immer wieder im Zusammenhang mit falscher Tierhaltung steht. Versuche es doch mal mit Modellbau. Vielleicht macht dir dieses Hobby auch Spaß.

    Ich finde es wirklich schade, dass Du aus Fehlern nicht lernst und reichlich Informationen aus den Foren nicht nutzt, um erst nachzudenken und dann zu handeln.

    Einen Chelmon, welcher in aller Regel eine Futtermimose darstellt, ohne Schwimmschule (bei deinem Besatz) und dann noch ohne das richtige Futter bzw. einer Auswahl verschiedenster Futtersorten anzuschaffen, ist mehr als fahrlässig.

    ich würde Hanf anbauen als sie gesehen haben, das bei uns das ganze Erdgeschoss blau-weiß leuchtet


    Hi Stefan,

    verträgt Hanf Salzwasser ? Wäre eine Alternative anstatt Mangroven ein paar Hanfpflanzen aus dem Becken wachsen zu lassen :grinning_squinting_face:

    Entweder als Ableger verkaufen oder aber bei Problemen mit dem Becken einfach direkt davor sitzen bleiben und die Nerven beruhigen :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Ich sehe es wie Hans-Werner. Nach den ersten gelesenen Beiträgen war mir klar, dass ich mich in diese Diskussionen nicht einbringen werde.

    Ich möchte es mal so darstellen. Unser Pferd liebt es nicht gestriegelt und geputzt zu werden. Trotz zahlreicher Versuche der Stute klar zu machen, sich nicht auf der Erde zu wälzen, steht sie jeden morgen verdreckt in der Box.

    Wir putzen seither ohne Monolog :smiling_face:

    Hallo Hans-Werner, kann deine Frage nur schwer beantworten, da mir in den 80 er Jahren nur wenige MW Aquarianer bekannt gewesen sind. Wir hatten 1981 ein Becken mit den Maßen 150/60/60. Fünf Jahre später wurde auf 250/90/60 vergrössert. Dieses Becken lief bis Mitte 2000. Dann begann das Nanozeitalter :winking_face: Seit 2001 haben die Becken ein Volumen zwischen 600 und 1100 Liter.

    Hi Ina, habe auch spontan ins Lex geschaut. Bei A. Leucosternon sind Infos enthalten. Beim A. Achilles nicht. Sollte auch keine Kritik sein. Wollte lediglich darauf hinweisen, dass durch Warnhinweise wie "kaum haltbar" etc. kaum jemand vom Kauf abgehalten wird. Wenn diese trotzdem in die Becken gelangen sollte den Aquarianern klar gemacht werden, worin die Gefahren/Probleme und Gesundheitsrisiken für diese Tiere liegen.

    Ich kann einem Kind erklären dass es nicht klettern soll, da es abstürzen kann oder ich erkläre dem Kind die Gefahren UND Verhaltensweisen um das Risiko eines Absturzes zu minimieren.

    Hallo Torben,

    traurig zu lesen. Eine solche Krankheit erfordert sehr schnelle Hilfe. Sobald eine Schwächung des Tieres vorliegt, lässt sich der Krankheitsverlauf auch durch Medikamenteneinsatz nur selten aufhalten:

    @ Ina: Ich finde solche Ratschläge WICHTIG und RICHTIG. Dennoch bringen aus meiner Sicht solch allgemeine Hinweise wie KEIN ANFÄNGERFISCH; BETREUUNGSINTENSIV; ARTGERECHT wenig. Was bedeuten diese Aussagen?

    Ich fände es besser wenn der interessierte Aquarianer neben den Infos zu Literzahlen und Neigung zu Krankheiten sowie Vielschwimmerei auch Informationen darüber nachlesen kann, welche Rahmenbedingungen vorliegen müssen, um eine erfolgreiche Haltung dieser Tiere zu ermöglichen.

    Vielleicht ist meine Sichtweise auch nicht korrekt. Vom Gefühl her würde ich jedoch sagen, dass diese Doktoren entweder zeitnah nach dem Einsetzen sterben, da sie kein Futter annehmen oder aber auf Beckeninsassen treffen, welchen ihnen reichlich zusetzen. Überstehen sie diese Zeit und fressen, dann sind Sie in aller Regel auch recht ausdauernd. Die Probleme fangen erst dann wieder an, wenn neue Beckenbewohner einziehen und Krankheiten einschleppen.

    Ebenso Hinweise auf geeignete "Begleitfische" neben diesen territorialen Fischen sind wichtig, um den Faktor Stress im Vorfeld zu minimieren. Die wenigsten Fische dieser Art (wer träumte noch nie von einem A. Leucosternon :smiling_face: ) werden spontan im Laden mitgenommen. Zumeist liebäugelt der Aquarianer bereits bei der Anschaffung des Beckens mit diesen wunderschönen Fischen. Zu diesem Zeitpunkt ist die Struktur der Deko, der Besatz, die Technik etc. noch planbar.

    Vielleicht auch ein Ansatz für Marubis den zukünftigen Haltern eine Übersicht zu geben, unter welchen Voraussetzungen eine (Er-)Haltung dieser heiklen Fische möglich sein sollte. Es geht nicht um Werbung zur Haltung dieser Tiere sondern darum, den Interessierten aufzuzeigen, was alles an Technik und Rahmenbedingung vorhanden sein muß, damit das Abenteuer für das Tier nicht tödlich endet.

    Ich würde so viel und so oft Wasser wechseln wie es geht. Je mehr desto besser. Dann würde ich gleichmässig füttern ohne die Werte in die Höhe zu treiben. Achte sehr stark darauf, alle Werte stabil zu halten. Auch Aminos oder Spuris würde ich weg lassen. Gib dem Becken Zeit. Schwankungen der KH sowie ständig wechselnde Po4 Werte gilt es zu vermeiden. Bei mir hat es funktioniert. Drücke dir die Daumen