Kann dir dann nach dem Terrarienumbau meinen Titankühler zur Verfügung stellen ![]()
Sorry, aber nach Galgenhumor steht mir gerade der Sinn ![]()
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ZitatWAS KANN ICH TUN!!!! UV-Klärer und Ozon laufen, Wasserwechsel 20% gestern. Futter mit Aloevera, Knobi und Multisanostol versetzt.
Das Futter wird bei uns täglich angereichert. Entweder mit Multisanostol oder Lipovit. Welke Futter mit Knobi ist seit den Sammelbestellungen ohnehin bei uns Standard.
Das ist es ja gerade. Ich füttere abwechslungsreich, auch ausreichend Grünfutter, die WW werden regelmäßig kontrolliert. Um genau diesen
Gau zu vermeiden, betreiben wir UV und Ozon. Vielleicht ist es auch zuviel des guten.
In unserem Zweitbecken gibt es an Technik nur einen Abschäumer, einen Heizstab sowie eine Strömungspumpe. Kein Technikbecken, kein Adsorber, Kein UV, kein Ozon, nichts. Die Korallen wachsen wie blöd (leider auch die Caulerpa--PEST!!) und die Fische hatten noch nie auch nur ein Pünktchen oder ähnliches.
Manchesmal macht mich die Seewassergeschichte krank. Irgendwas ist doch immer. Entweder mucken die Korallen oder die Fische oder aber die Technik!!
Vielleicht mach ich ja ein Terrarium draus ![]()
Gruss, Ralf
werde mich morgen gleich mal mit Claude in Verbindung setzen.
Vielen Dank für deinen Tip mit AlgenEx. Schaden kann es ja nicht,
also versuchen wir es mal.
Was ich aber nicht verstehe ist der Grund für diese plötzliche Seuche.
Wie gesagt, es kam ausser den Seesternen nichts ins Becken. Alles wurde belassen wie immer. Am Futter kann es wie gesagt wohl auch nicht liegen, da das Futter in beide Becken verfüttert wird.
Woher kann das denn kommen?? Wäre schon heftig, den ganzen
Bestand zu verlieren und dann noch dazu keine Ursache/Quelle des
Übels zu kennen.
genau diese Aussage habe ich vor ein paar Wochen auch getroffen. Konnte die Beiträge über plötzliche Probleme mit den Fschen nicht nachvollziehen. Auch neu eingebrachte Tiere machten nie Probleme.
Ach übrigens, was meinst du bitte mit "würde auch vermehrt hoch angereichertes Futter nehmen"?
Ja, die O²-Versorgung ist sicherlich ausreichend. Über den Abschäumer, den Ablaufschacht sowie die Tunzen kommt genug Sauerstoff ins Becken. Habe aber dennoch um den Fischen das Atmen zu erleichtern zusätzlich meine alte Wisa angeworfen.
Ich weiss nicht was ich sonst noch tun könnte. Hoffen und Bangen ist ein bisschen wenig ![]()
Gruss, Ralf
Hallo Sabine,
Danke!!
Als Futter gibt es Frostfutter (Welke von grob bis fein) sowie auch einmal täglich Trockenfutter. Zusätzlich Salat für die Docs.
meine WW sind allesamt im grünen Bereich NO2 ist nicht nachweisbar.
Bei mir im Becken sind die Fische voller Punkte und die Fische stehen bei den vier Putzergarnelen Schlange. Lassen sich auch die Kiemen
"reinigen"
Habe Temperatur auf 25-26°C reduziert, die Lichtdauer erhöht sowie den Ozonisator höher eingestellt.
Ich kann mir den plötzlichen Gau nicht erklären. Es wurden keine Fische
nachgesetzt. Lediglich drei grabende Seeigel wurden zugesetzt. Dies ist allerdings auch schon ein paar Monate her. Wenn es am Futter läge,
hätten die Fische des anderen Beckens dieselben Probleme.
Gruss, Ralf
Hallo Zusammen,
brauche mal dringend eure Hilfe!! Habe gerade die Seuche im Becken, weiss allerdings nicht woher und warum. Begonnen hat alles vor ca. 4 Wochen. Plötzlich starb das Squamipini-Männchen ohne äussere Anzeichen. Dann wenige Tage später ein im umfärben befindlicher Squami. Ebenfalls ohen äussere Anzeichen. Ca. eine Woche später
starben die anderen 6 Squamipinis. Diese hatten einen leichten weissen Belag am Körper, stellten das Fressen ein und verstarben.
Alle anderen Fische haben seither heftig Pünktchen und trübe Augen.
Ein Kaiser lag heute moregn tot im Becken, nachdem dieser am Samstag wieder zu fressen begonnen hatte.
WAS KANN ICH TUN!!!! UV-Klärer und Ozon laufen, Wasserwechsel
20% gestern. Futter mit Aloevera, Knobi und Multisanostol versetzt.
Den einen oder anderen grösseren Fisch könnte ich evtl. beim Füttern
aus dem Becken bringen und in das Ablegerbecken umsiedeln. Habe allerdings etwas Bedenken, mir auch dort die Seuche einzufangen. Ausserdem schwimmen im Ablegerbecken noch zwie gelbe Docs und ein navarchus. Die ohnehin gestressten Neruankömmlinge würden sicherlich nicht gerade freundlich empfangen.
Medikamente im Korallenbecken ???? Vielleicht liest dies ja auch Harald und weiss mir einen Rat. Medikamente könnte ich bei einem örtlichen
TA verschreiben lassen.
@all
das ist ja nett, dass es auch ein c. exciusitus sein kann :D. Ich teil euch dann mal mit, was es für ein Lippi ist, sobald sie ausgewachsen sind und sich aus den vieren ein Männchen herausbildet.
Gruss, Ralf
Danke Euch beiden. Verkauft wurde er lt. Stockliste als juvenile Form von Cirrhilabrus exquisitus
So viel zum Thema Stocklisten und Fachwissen um die zu verkaufenden Tiere ![]()
Gruss, Ralf
Hallo Fischexperten
um was für ein Exemplar handelt es sich??
Hoffe das Bild lässt es erahnen.
Gruss, Ralf
Habe gerade Chelmon und Garnelen mit Erfolg angeklickt. Im 800 Liter Becken schwimmt ein Chelmon. Seit dessen Einzug vor ca. drei Jahren sind die GL soweit zurückgegangen, dass sie quasi ausgerottet wurden bzw. keine Probleme mehr bereiten. Mit dem Umbau unseres Beckens vor ca. 2 Monaten haben wir neues LS eingebracht. Die darauf befindlichen Glasrosen sind nicht mehr existent. Ich glaube, eine dauerhafte Dezimierung setzt auch den dauernden Verbleib eines Fressfeindes voraus. Würden wir den Chelmon aus dem Becken entfernen, so kämen mit Sicherheit die GL zurück.
Im kleinen (200L) Becken haben wir einige Wurdemannis gegen LS eingesetzt. Zu Beginn kaum Rückgang der GL zu erkennen. Jetzt nach sicherlich einem Jahr ist das Becken ebenfalls GL-frei.
wenigstens eine Pest, die wir im Griff zu haben scheinen ![]()
Gruss, Ralf
Hallo zusammen,
habt ihr eine Ahnung was das sein kann?? Ich habe seit ca. 3,5 Jahren Squamipinis (6w, 1m) im Becken. Hatte nie Probleme mit Futterannahme etc. Vor ca. 3 Wochen ist das Männchen plötzlich tot im Becken gelegen. Das stärkste Weibchen hat kurz darauf begonnen, sich umzufärben. Vor wenigen Tagen dann stellte das neue Männchen die Nahrungsaufnahme ein und verstarb gestern. Habe vorhin beim Füttern mal gezählt. Es schwimmen derzeit noch vier Squamipinis im Becken. Es kann doch nicht sein, dass bedingt durch das Ableben des dominanten Tieres ein "Massensterben" stattfindet.
Es wurde nichts verändert. WW allesamt in Ordnung. Kein neuer Besatz hinzugekommen. Die anderen Fische (u. a. Weisskehl) zeigen keinerlei Auffälligkeiten. Es trifft lediglich die Squamipinis.
Vielleicht hat jemand eine Idee.
Gruss, Ralf
Mal eine Frage zu diesem Lippi,
habe heute bei einem Händler ca. 4cm grosse Lippis gesehen. Leider keine Cam dabei gehabt. Sie sind derzeit rot mit einem schwarzen Fleck
nahe der Schwanzflosse. Sie ähneln http://www.meerwasser-lexikon.de/de/29/187/Cirr…ripinnis%20.htm female-Foto.
Laut dem Händler handelt es sich laut Stockliste um http://www.meerwasser-lexikon.de/de/29/229/Cirr…0%20%20%20.htm.
Gibt es eine Jugendform bei Lippis????
Gruss, Ralf
Wir haben bei der Auswahl der Unterschrankhöhe sowohl die Sichthöhe als auch die Arbeitshöhe im Becken ohne Steighilfen in die
Waagschale geworfen. Aus heutiger Sicht würde ich das zweite Kriterium nicht mehr berücksichtigen, da bei Arbeiten in der Nähe des
Bodengrundes ohnehin Steighilfen erforderlich sind. Einen Unterschrank in Höhe 90cm-100cm ist optisch sicherlich besser. Ferner lässt sich im Unterschrank besser arbeiten.
Es sei denn, du gehörst zu der Couchfraktion, dann sind 90cm sicherlich etwas hoch.
Gruss, Ralf
ZitatHast Du zufällig ein Bild von dem 12 cm Tier. Es gibt nur eine Schmetterer Art neben dem O. scyllarus so gross werden kann. Es müsste sich dann um einen Gonodactylaceus ternatensis handeln. Zu erkennen an den roten Streifen über den Körper. Oder Du hast falsch gemessen. Die Tiere werden nur von den Augen bis zur Telsonspitze gemessen. Alle Fühler, etc. gehören nicht dazu.
Hallo Timmy,
wir haben Bilder von diesem schönen Tier gemacht. Habe mal auf deiner HP nach dem Tierchen geschaut. Von den Zeichnungen und der grünen Grundfärbung her, könnte es sich tatsächlich um einen Gonodactylaceus ternatensis handeln. Die Flashcard der Kamera befindet sich gerade im Ausland. Sobald diese vom Urlaub zurückgekehrt ist
lass ich dir mal ein Bild zukommen.
Ich hoffe nicht, dass wir die Entscheidung ihn im Becken zu lassen eines Tages bereuen werden. Bisher jedenfalls nimmt er unsere Futtergaben
gerne an. Er weiss auch genau wann er gefüttert wird und wann nicht!! Echt Tolle Tiere. Ich kann deine Leidenschaft für diese Tiere nachvollziehen.
Gruss, Ralf
Hallo cms,
wir haben vor ca. 3 Wochen unser Becken komplett umgebaut. Hierbei haben wir auch unseren Fangi (welcher seit Jahren in derselben Höhle haust) mit dem Stein aus dem Becken gehievt. Ich war etwas überrascht, wie dieser Kamerad gewachsen ist. Am anfang, als wir Ihn das erste mal entdeckt hatten, war er ce. 2 cm gross. Zwischenzeiltich
hat er eine Grösse von etwa 12 cm und ist wunderschön. Nachdem er bisher keine Verluste zu verantworten hat (ausser Krabben, Schnecken
und groben Kryll), haben wir Ihn wieder mit seinem Stein ins Becken zurückgesetzt. Ein Artbecken konnte ich nicht machen und weggeben
wollte ich ihn auch nicht.
Wir haben seit ca. 2 Jahren ohne Verluste, Lysmata debelius, Weisbandputzergarnelen und Lysmata wurdemanni im Becken. Auch unsere Fischis sind vollzählig.
Ich mach mir eigentlich keine grösseren Gedanken.
Gruss, Ralf
55 cm wären klasse. Dann bräuchte ich eine Entscheidung weniger treffen oder anders rum dann hätte ich mich bereits entschieden ![]()
Gruss, Ralf
ZitatOriginal von brombeere
Hallo Ralf,
zusammen mit den Algen als Sushi oder habt Ihr dafür schon ein anderes Rezept ausgesucht?
Limettengras wäre vermutlich die schmackhaftere Variante ![]()
Nachdem wir ja quasi Nachbarn sind, biste recht herzlich eingeladen.
Gruss, Ralf
Hallo Kathrin,
das Problem bei dieser schönen Alge ist ja, dass sie sich solange sie recht kurz ist, nur schwer von den Steinen und aus den Spalten entfernen lässt. Wir nutzen das kleine Becken als Ablegerbecken,
allerdings nicht wie viele ohne Steine sondern als komplett eingerichtetes Becken. Beim ernten müssen dann alle Ableger raus.
Daher neige ich eher dazu, in recht grossen Intervallen (2-3 Wochen)
zu ernten. Eben dann, wenn die Korallen zugewuchert werden.
Kurze Geschichte dazu: Wir haben in diesem Becken einen P. navarchus schwimmen, welchen wir aus einem gekippten Becken übernommen haben. Dieser schwimmt recht versteckt. Ich dachte nun durch das
Einsetzen zweier Z. flavescens der Plage Herr zu werden. Leider haben sie das versteckte Verhalten ihrer Anführers (navarchus) angenommen
und fressen keinerlei Algen, Aufwuchs, Salate etc.
Beim nächsten Umbau landen sie in der Pfanne ![]()
Gruss, Ralf
Hallo Frank,
wir haben in unserem kleinen Becken Caulerpapest. Alles wird innerhalb
kürzester Zeit zugewachsen. Weiss allerdings nicht um was für eine Caulerpaart es sich handelt. Im Laufe der Woche muß ich wieder ernten gehen (sicherlich halben Eimer). Wenn du noch welches brauchen solltest, dann schick mir PN.
Gruss, Ralf
Edit: Hab im Lexikon die Pest gefunden
Hallo zusammen,
ich würde gerne auf T5 umstellen. Welche Lampe würdet/könnt ihr empfehlen. ATI kommt nicht in Frage. Und dann noch ergänzend,
wieviele Röhren /Wattleistung würdet ihr empfehlen??
Ich dachte an 6*54W T5 für 140*80*60.
Für Infos wäre ich dankbar.
Gruss, Ralf
Hallo Martin,
ich habe dich schon richtig verstanden.
Wollte eigentlich nur zum Ausdruck bringen, dass in einem Becken mit AlgenEx-Anwendung keinerlei negative Veränderungen auf die Caulerpas festgestellt werden konnten und beim anderen Becken ohne Zugabe von Algenmitteln etc. keinerlei Ansiedelung von höheren Algen möglich ist. Bei mir hat Algenex keine Wirkung auf höhere Algen gehabt.
Gruss, Ralf
Hallo Mike,
ich glaube eigentlich auch nicht, dass dies an der Zugabe dieses Mittels liegt. Ich habe zwei Becken. Das eine Becken wuchert permanent zu mit Caulerpa. Auch radikales Abraspeln der Steine bringt nichts. Die Korallen und alles andere stehen phantastisch. Wir haben noch nie
irgendwelche Adsorber, Ozon, UV, Wodka etc. eingesetzt. Das Becken läuft und die Tiere fühlen sich allesamt pudelwohl. Im Grossen Becken
haben wir noch nie AlgenEX o.ä. eingesetzt. Dennoch kein Wachstum irgendwelcher Algen. Sämtliche Ansiedelungsversuche scheitern. Diese werden immer nach kurzer Zeit glasig und lösen sich auf oder null Wachstum.Auch kein Anwachsen im Refugium. Dieses Becken wird mit
einiger Technik betrieben und läuft im Vergleich eher mäßig. Woran dies liegt, keine Ahnung. Ich vermute, dass die Biologie irgendwie
aus dem Ruder gelaufen ist
Gruss, Ralf
Wirkt den AlgenEx überhaupt gegen Caulerpa?? Ich habe dieses Mittel ebenfalls schon eingesetzt, konnte allerdings keine Wirkung auf Caulerpa feststellen. Wenn dem so wäre, würde ich regelmäßig AlgenEX zugeben. Das permanente zuwachsen der Korallen nervt tierisch und verschlingt eine menge Zeit, das Becken immer wieder abzuernten.
Gruss, Ralf
Hallo Sensay,
ich glaube ich hatte gestern zu oft an der Wodkaflasche geschnüffelt ![]()
Ich meinte natürlich Bakterienblüte, nicht Algenblüte.
ZitatDies war bei dir so, woanders ists auch uimgekehrt oder beides geht runter. Ist wie gesagt vom Becken abhängig
Klar beziehen sich die Beobachtungen auf mein Becken. Wollte das Wodkarad nicht neu erfinden ![]()
Gruss, Ralf
ich gebe derzeit 15ml Wodka auf ca. 750L Beckeninhalt. Zu Spitzenzeiten war ich bei 25-28ml. Leider lässt sich der PO4-Wert nicht
mittels Wodka reduzieren. NO3 allerdings bekäme man problemlos weg.
Daher Wodka um den No3-Wert im Rahmen zu halten und Adsorber um den PO4-Wert zu regulieren.
Eine Algenblüte konnten wir auch nie feststellen.
Gruss, Ralf
sollte ein Fangschreckenkrebs im Becken sein, würde ich erst einmal auf die Suche nach seiner Behausung gehen und ihn ausreichend füttern, bevor ich das ganze Becken ausräumen würde.
Ich habe zwei schöne Exemplare bei mir im Becken und konnte bisher keinerlei Verluste an Fischen oder Garnelen ausmachen. Allerdings erhalten unsere Fangis auch regelmäßig Futter. Unsere kleinen Grundeln
erfreuen sich bester Gesundheit.
warum immer gleich mit Kanonen auf Spatzen schiessen??
gruss, ralf
Zitatund evtl. demnächst nem zweiten Pygo)
Hallo Nils,
hab ich das richtig gelesen?? Dumöchtest einen zweiten Pygo nachsetzen. Na hoffentlich hast du mehr Glück: Wir haben das jetzt zwei mal versucht. Der erste Versuch (nachgesetztes Tier etwa 3-4cm kleiner) endete damit, dass wir einen Teil des Aufbaus (seitlich) abgebaut haben um mittels Trennscheibe dem Neuankömmling das Leben zu retten. Selbst das getrennte Schwimmen lassen über ca. 14 Tage brachte keinerlei Besserung. Also den neuen wieder abgegeben.
Ein Jahr später sahen wir einen wirklich kleinen Pygo. Wir dachten bei dem Grössenunterschied wird die Aggression deutlich geringer ausfallen.
Der kleine wurde von der ersten Sekunde auf das heftigste attackiert.
Er hatte nur Glück in Spalten zu gelangen, welche für den grossen unterreichbar blieben. Nach ca. 3 Wochen gelang es uns den kleinen zu fangen und ihn in unser Zweitbecken umzusiedeln. Keine Ahnung wie er
so lange im grossen Becken überlebt hat. Wir haben ihn nie fressen sehen. Er hat sich gut erholt.
Einen dritten Versuch wird es nicht geben.
Dann berichte doch mal ob du mehr Glück hattest.
Gruss Ralf
Hallo Zusammen,
ich frage mich eigentlich immer, woher diese Hysterie kommt. Wir haben im Hauptbecken zwei schöne Fangis (zumindest diese zwei entdeckt) und dies schon von Beginn an.
Wir haben bisher keinerlei Verluste zu verzeichnen. Egal ob Grundeln
oder kleine Occelaris.
Wir jedenfalls freuen uns über die Artenvielfalt unserer AQ. Das macht
meines Erachtens den Unterschied zwischen Süß- und Salzwasser.
Sollte keine Kritik sein sondern lediglich eine allgemeine Anmerkung ![]()
Gruss, Ralf
Hallo Zusammen,
mal eine sicherlich schon öfter gestellte Frage: Muß ich was besonderes
beachten, wenn ich den Fuß der Anemone von einem Stein (leider schwer zugänglich - wie immer :D) lösen möchte. Die Anemone hat sich geteilt und Nummer zwei wandert gerade durchs Becken.
Wenn jemand zufällig eine Anemone braucht und Versand des Tieres möglich ist, dann einfach kurz melden ;).
Danke vorab
Gruss, Ralf
ZitatOriginal von Frank Mohr
Hallo Martin
Es ist ein grosser Unterschied ob man Fische gleichzeitig einsetzt, oder einen Fisch zu eingewöhnten anderen. Bei gleichzeitig hätte ich auch keine Bedenken, wie es anderes aussieht kannste ja nachlesen.
Gruß Frank
Hallo Frank,
dies scheinen meine loris vergessen zu haben. Ich habe ebenfalls gleichzeitig zwei loris und zwei bispinosa eingesetzt. Keine Übergriffe, alles super harmonisch. Nach ca. 6 Monaten wurde das bispinosaweibchen derart vom lorimännchen angegangen, dass wir das weibchen in ein anderes becken setzen mussten. nach weiteren 4 monaten ohne stress wurde begonnen das bispimännchen anzugehen.
schlussendlich haben wir nach langer jagd
das bispinosamännchen ebenfalls umgesetzt.
die loris scheinen allesamt nach einer gewissen zeit sehr aggressiv gegen andere zwergkaiser zu sein. Ein Nachsetzen funktioniert da sicherlich noch weniger.
Das grausame an der ganzen aktion war, dass im anderen becken zwei c. acanthops schwimmen, welchen den neuankömmlingen das leben auch ziemlich schwer machten. aber schliesslich haben sie überlebt, was ohne umsetzen sicherlich nicht der fall gewesen wäre.
Fazit: loris sind schön - allerdings auch schön aggressiv gegen "artgenossen", so zumindest meine erfahrung.
Gruss, Ralf
Hallo Robert,
also wenn ich am Freitag was helfen kann, so bin ich gerne dabei.
Gruss, Ralf
Hallo Marcus,
ich habe bis vor kurzem einem Z. Veliferum gehabt. Dieser hat nie an SPS oder LPS gezupft. Ich habe nie einen Übergriff bemerkt. Er wurde
an einen befreundeten Aquarianer abgegeben, da dieser ein erheblich grösseres Becken besitzt und dieser Fisch doch recht schnell wächst und eine nicht zu unterschätzende Grösse erreicht.
Gruss, Ralf
ZitatOriginal von Klaus Beck
na da hoffen wir mal, dass es unser Naso auch so geht weg steckt. er war immer schon sehr kräftig und deshalb hoffen wir mal, dass er auch ein paar tage mit kleineren mengen die er zu sich nimmt auskommt.was uns bei der ganzen sache aufgefallen ist waren folgende erscheinungen:
ab und zu ein zittern oder schütteln des tieres
dunklere körperfärbung als vorher
apathisches rumstehen oder treiben in einer ecke des beckens
zwischendurch kurzatmigkeit
er ging allen anderen fischen aus dem weg und liess sich nicht mal vom putzerlippfisch putzen
Hallo Klaus,
die Symptome waren bei uns ähnlich. Allerdings Kurzatmigkeit haben wir nicht beobachtet. Die einzige Veränderung seither, der Pygo schwimmt ab und an etwas rudernd, als ob die Schwimmblase nicht in Ordnung sei.
(jedoch nur im Strömungsbereich)
...nur gut dass unsere Exemplare allesamt gut genährt sind, so überstehen sie eine Zwangsdiät zumeist ohne Auswirkung.
Gruss, Ralf
Zitater frisst zwar jetzt wieder kleine mengen, allerdings nicht so viel wie vorher. ab und zu kommt es nun leider auch vor, dass er nach dem fressen einen teil davon wieder auskotzt. was kann das sein??
Hallo klaus,
was das ist kann ich dir leider auch nicht sagen. Bei uns hatten wir kürzlich dasselbe Problem mit unserem Pygoplites Diacanthus. Keine Futterannahme von einem Tag auf den anderen. Alles versucht, er
hat nichts gefressen. Nach gut einer Woche hat er plötzlich wieder angefangen, kleinere Futtermengen zu fressen. Ebenfalls konnte das
auskotzen beobachtet werden. Der Zustand wurde von Tag zu Tag besser.
Dank seiner kräftigen Konstellation hat er die Geschichte unbeschadet überstanden und frisst heute wieder wie eh und je.
Ich hoffe du hast genauso viel Glück!
Gruss, Ralf
Ich habe ein paar mal Fische bestellt, nachdem meine Händler die gewünschten Tiere nicht herbekommen haben. Bisher keinerlei Probs.
Ich würde es bei Bedarf wieder tun.
Gruss, Ralf
Wir haben auch seit ca. 2 Jahren ein paar im Becken. Bislang keinerlei Übergriffe auf Korallen feststellen können. Einziger Nachteil dieser Zwergis, sie machen es nachgesetzten Tieren (egal ob Doc, Kaiser oder Grundel) nicht leicht ;(.
Ich werde mir daher keine C. acantops mehr einsetzen.
Gruss, Ralf
Nachsatz: sie scheinen c. bispinosa nicht leiden zu können. Unser Bispinosaweibchen wurde von einem Tag auf den anderen auf das heftigste gejagt bis sie sich schliesslich in den Überlaufschacht retten konnte. Hiernach haben wir sie umgesetzt ![]()
Hallo Bernd,
ich habe bereits zweimal gelbe Docs nachgesetzt. War bislang nie ein Problem. Ich habe lediglich darauf geachtet, dass der nachgesetzte
deutlich kleiner war als der "alte". Auch das Nachsetzen von drei Docs zu einem "alten" war kein Problem. Vielleicht haben andere hier im
Forum gegenteiliges erlebt. Bei uns ging es aber ausnahmslos ohne jegliche Probleme ab.
Gruss, Ralf
ZitatIch denke einfach, dass du deine Ableger besser verankern bzw. sichern solltest, ich glaube, dass hier das Problem liegt.
.......und da liegt das für mich grösste Problem der Meerwasseraquaristik :(. Die Kleber taugen allesamt nichts/wenig. Auch Knete ist nicht wirklich besser. Das Verkleben von Korallen auf Ablegersteine funktioniert ja. Allerdings das Verkleben der Ablegersteine mit den lebenden Steinen funktioniert dauerhaft eben nicht (zumindest bei uns).
Steine anboren und mit Kabelbinder etc. festzurren ist auch nur bedingt möglich. Wir haben daher aus dem kleineren Becken alle Einsiedler, Seeigel und anderes Kleingetier entfernt. Im grossen Becken sorgt eher die Strömung für regelmässiges Umfallen kleinerer Ableger......zumeist die schönsten ![]()
Gruss, Ralf
ich verwende die Spuris von Grotech ABC sowie ab und an Balling-Spuris.
Ca. 25% der angegebenen Dosiermenge sind bei mir völlig ausreichend. Zu Beginn der Spurizugabe habe ich langsam gesteigert, bis auf ca. 50% der angegebenen Dosiermenge.
WW nach wie vor 10%/Woche.
Gruss, Ralf
Nachsatz. Die Spuris werden tagsüber nacheinander ohne grössere zeitliche Verschiebung ins Becken gegeben. Bisher nichts nachteiliges festgestellt.
ich bin auch der Meinung, dass jedes Becken anders läuft. was bei einem funktioniert, zeigt bei anderen becken keinerlei wirkung. die oben genannten bilder könnten ebenfalls aus unserem becken stammen. wir haben nahezu alle sps verloren. auch späteres nachsetzen von sps brachte in kürze dieselben ergebnisse. Wir haben uns dann kurz vor auflösung des beckens dazu entschlossen mehrere grosse ww durchzuführen. das sterben der korallen ging langsam zurück, allerdings war das gesamtbild der sps weiterhin sehr dürftig. wir haben dann begonnen, spuris zu dosieren. sonst wurde keine veränderung vorgenommen. wir können nur sagen, die restlichen sps haben sich langsam erholt und wachsen auch wieder in der gewohnten weise. neu hinzugesetzte korallen wachsen hervorragend.
warum ich dies schreibe?? ich glaube mit der pauschalen aussage, bei ausreichend ww sind spuris überflüssig oder gar contraproduktiv, liegen etliche daneben. wir sind jedenfalls der auffassung, das die zugabe der spuris den entscheidenden schritt in die richtige richtung ausgelöst haben.
als nachsatz. wir haben vor dem "crash" wöchentlich 10% ww durchgeführt und bis dahin niemlas spuris zugegeben. dies soll nicht heissen, das eine stetige zugabe von spuris den crash verhindert hätte.
gruss, ralf
und daher die Frage ob etwas dagegen spricht, verschiedene Grundeln in einem Becken zu halten.
Du machst es einem wirklich nicht einfach, deinen Gedankengängen zu folgen (zumindest mir). Etliche Fragen des Forums befassen sich mit dem
Thema, welche Tiere sich am geeignetsten miteinander vergesellschaften lassen. Deinen Einwand, die eigenen Bedürfnisse denen der Pfleglinge voranzustellen, mag deiner Vorstellung anderer Aquarianer entsprechen, meinem Credo entspricht es sicherlich nicht.
Weshalb wohl wurde die Frage gestellt? Würde ich deiner Denkweise entsprechen, hätte ich verschiedene Grundeln erworben und gehofft,
das alles gut geht.
Ich bin davon ausgegangen, dass ich zu diesem Thema eine qualifizierte Antwort erhalten werde, zumal du dich mit den Grundeln sicherlich sehr
gut auskennst.
Manchesmal irrt man eben, schade.
Gruss, Ralf
