Beiträge von Elisabeth

    Hallo Denis,

    um deinen Tieren zu helfen, könntest Du versuchen Deine Tiere zu füttern.

    Hierzu könntest Du Frostfutter nehmen. (Mysis oder Artemia)

    Frostfutter taut man in etwas Wasser auf und spühlt es in einem Sieb ab, dann kann man es verfüttern.

    Der Anemone nur etwas auf die Tentakeln geben und hoffen, daß das Futter angenommen wird.
    (Nicht zwingen.)

    Die Euphyllia und Nemenzophyllia, denke ich, werden das Futter schon zu ihrem Mund führen, wenn sie die Gelegenkeit dazu bekommen.

    Wobei ich die Nemenzophyllia bisher noch nicht kannte.

    Die Xenie und die Zoanthus benötigen kein Futter.

    Was macht das unbekannte Tier bei der Xenie?

    VG

    Elisabeth

    Hallo Denis,

    um Deine Xenie zu retten solltest Du versuchen die unerwünschten Tentakeln zu entfernen.

    Bitte setzte dazu eine Brille, notfalls eine Sonnenbrille, auf, damit Dir das Tier nicht in die Augen spuckt.
    Vielleicht kannst Du mit einem Schlizschraubendreher die entsprechende Stelle wegbrechen.
    Reste kannst Du vielleicht mit Riffmörtel zukleben.

    Falls dies nicht hilft geht auch noch folgendes:
    Die Xenie mit einem Messer abschneiden.
    An einer strömungsarmen Stelle mit einigen Steinen rundherum hinlegen. (leicht einklemmen)
    Die Xenien wachsen normalerweise wieder an.

    Deine Anemone ist sicher nicht glücklich gewählt.
    Ist sie denn auch schon 3 Wochen im Becken? Hat sie sich schon befestigt?

    Viel Erfolg!!!

    Elisabeth

    Hallo,

    am 29.10.2014 sind drei Gorgasia preclara - Prachtröhrenaal in mein 360 Ltr. Becken eingezogen. Die Aale sind zwischen 15 und 25 cm lang und haben sich jeweils an der gewünschten Stelle eingegraben.

    Mit einer Schüssel und einem Brettchen, welches die Öffnung verschloss habe ich die Aale ins Becken eingebracht.
    Auf dem Bodengrund abgelegt und das Brettchen seitlich weggezogen.

    Hier ein Foto des Einsetzens.

    Die Aale sind teils noch sehr scheu.

    Lediglich der Kleinste der Drei versucht ständig etwas zu Fangen.

    Er nimmt bereits kleinstes Frostfutter und auch das Futter von Dr. Bassleer Biofish Food forte.


    Vielen Dank für die Große Hilfe hier im Forum!!!

    VG

    Elisabeth

    Neue Bilder mit fertig eingerichtetem Riff.

    Es sind auch noch viele Algen-Ableger und Cribrinopsis crassa - Mini-Anemone angefallen.

    Falls Jemand Interesse hat bitte melden. (Ich verschicke nicht. Im Umkreis von 4639. Bocholt ca. 100 Km findet sich sicher eine Lösung.)
    (Leider habe ich im Moment rote Planarien im Becken.)

    Dieses Becken wurde mit Lebendgestein aus Vorgänderbecken Ende August 2014 bestück.
    Der Großteil des Sandes wurde Mitte September eingesetzt.

    Der Besatz:

    1 Paar Amphiprion percula - Trauerband-Anemonenfisch mit Crassa

    1 Paar Synchiropus splendidus - Mandarinfisch-Leierfisch

    3 Eviota atriventris - Grundel

    1 Stonogobiops yasha - Yasha Grundel

    1 Ecsenius stigmatura - Schleimfisch

    2 Leander plumosus - Felsengarnele

    2 Periclimenes brevicarpalis - Partnergarnele mit Minimax

    @ Corinna

    Ist dieses Becken schon alt genug für die Gorgasi?

    VG

    Elisabeth

    Hallo Corinna,

    hier die versprochenen Bilder:

    Nach dem Umbau für die Gorgasia, vor der Lebendsandzugabe.

    Über DSB habe ich mich im Voraus bereits informiert. Es gibt wie immer verschiedene Ansichten.
    Ich habe mich für die Version mit mit feinem Sand entschieden. Zunächst habe ich etwa 5 Ltr. alten Sand aus meiner Beckenauflösung entschieden.
    Dann habe ich neuen Sand (Körnung 0,3 - 1,2 mm) gewaschen und hiervon 40 kg eingefüllt.
    Dieser Sand erscheint mir aber noch recht grob, daher habe ich zusätlich noch 25 kg Lebendsand als oberste Schicht eingebracht.

    Die letzten 10 Kg Red Sea Live Reef Base habe ich Gestern zugegeben.

    Dieser feine Sand soll dazu führen, daß keine Partikel in den Sand eindringen können.

    Hier ein Bild nach der Sandzugabe.

    VG

    Elisabeth

    Hallo Linda,

    das Becken im Wiener Haus des Meeres habe ich im Internett schon gesehen. Außerdem gibt es noch einige Filme eines großen Becken´s in Asien.

    Die Krabbenaugengrundel Signigobius biocellatus werde ich wohl nicht einsetzen.

    André hatte von Grundeln Abgeraten.

    Die Krabbenaugengrundel ist meiner Meinung nach, auch auf ein altes, eingefahrenes Aquarium angewiesen.

    Mir ist letztens noch ein Pärchen eingegangen, obwohl mein Becken (1500 L) schon fast ein Jahr steht.
    Eine Fütterung war nicht möglich, da die Fische nicht zu finden waren.

    VG

    Elisabeth

    Hallo Corinna,

    vielen Dank für Deine Anworten, ich hoffe Ihr könnt bald einziehen und wünsche Euch alles Gute im neuen Haus.

    Der Tipp mit dem Frostfutter und die Warnung vor der Babylonia hift mir schon einmal.

    Das Fahnenbarsche harmonieren finde ich auch gut.

    Das 360 Ltr. Becken ist 100 x 60 x 60 cm ist seit etwa 1 Monat eingerichtet, der Sand etwas später.

    Im forderen Bereich ist eine Sandfläche von 20 bis 15 cm als Streifen vor dem Riffaufbau vorhanden.

    An der linken Seite, die zudem weniger beleuchtet ist, könnte ich die Steine auch noch ohne größere Probleme heraus nehmen.

    Anscheinend ist dann ja wohl das 360 Ltr. Becken besser geeignet.

    Wenn ich das 360 Ltr. Becken für die Aale vorbereitet habe stelle ich einmal ein Foto ein.


    Vielen Dank.


    Elisabeth

    Hallo Corinna,

    Das Aquarium, in dem ich die Aale halten möchte hat die Maße 3 x 1 m und
    ist 50 cm hoch. Der vorhandene Besatz ist recht ruhig und es soll kein
    Wimmelbecken werden. Lieber wenige "glückliche" Tiere als ein
    rappelvolles Becken. Der Zwergkaiser mit seinen beiden Frauen soll der
    imposanteste bleiben.

    Es ist lediglich noch geplant einige Schwarmfische einzusetzen, dies
    werden vermutlich ca. 10 Pseudanthias squamipinnis - Juwelen
    Fahnenbarsch werden.

    Andre` hat mir bisher schon recht gut geholfen. Seiner Einschätzung nach
    kann man die Gorgasia nicht beeinflussen, in Bezug auf die
    Standortwahl.

    Jetzt frage ich mich, ob es besser währe die Aale in mein 360 Ltr. Becken zu setzen? Bodenhöhe hier fast durchgängig 10 cm.

    Außerdem weiß ich noch nicht auf welche Leckerbissen die Röhrenaale abfahren.

    Vielen Dank für deine Mühen.

    Viele Grüße

    Elisabeth

    Danke Andre´,

    ich hatte das mit dem Artaquarium genau anders herum befürchtet.

    Vorne vor dem Riffaufbau habe ich extra eine freie Fläche 45 x 25 cm, mit 10
    cm Höhe eingerichtet.

    Nesselnde Tiere sind hier im Umkreis nicht vorhanden.

    Im restlichen Becken hat der Sand nur eine Höhe von ca. 3 cm.

    Jetzt hoffe ich, dass die Röhrenaale sich unter einer Schüssel in den hohen
    Sand eingraben und so wissen, wo dieses möglich ist und erst einmal
    Unterschlupf haben.

    Die Sache mit der Schüssel hat bei Symbiosekrebs und –grundel geklappt.

    So stellt sich mir die Frage ob es ihnen helfen könnte, wenn ich an der
    Frontscheibe zunächst einen Spiegel anbringe. Der Spiegel würde ihnen
    vorgaukeln, dass viele Aale da sind und zum Wohnzimmer hin abschirmen.

    Ich plane eine Gruppe von 4 Tieren zu kaufen.

    Die Fische die zur Zeit im Becken sind, schwimmen meist nicht hier.

    Grundeln habe ich nicht im Becken.

    Mein Pärchen Halichoeres chrysus - Kanarien-Lippfisch schlafen an anderen
    Stellen und wühlen kaum im Sand.

    Die grabenden Seesterne und Sanddollar müsste ich wohl im Auge behalten.


    Die Pseudanthias sind noch nicht im Becken und sollen nach der Eingewöhnung
    folgen, diese haben ja ähnliche Futteransprüche.

    VG


    Elisabeth

    Hallo,

    ich habe noch weiter gesucht und von Sabine Sax ihre Fütterungsart von
    Röhrenaalen gefunden:

    „Ich füttere mehrmals täglich Bosmiden, Cyclop Eeze, Cyclops, Lobster Eggs,
    teils angereichert mit FM Food Energizer. Weniger Artemia und diese immer
    angereichert.
    Da alle Tiere auch Granulat fressen, gibt es auch Dr. Bassleer Bio fish
    food marine forte oder Naturefood supreme Marin.“

    Mich wundert, daß dieses alles sehr keine Futterarten sind.

    Es ist aber auch klar, daß die Tiere mit der Zeit auch an Trockenfutter
    gehen.

    Damit ist es dann später möglich einige Fütterungen am Tag durch einen
    Automatern erledigen zu lassen. Dies ist deshalb wichtig weil die Fische über
    den ganzen Tag verteilt Futter aufnehmen.

    Im Anfang habe ich vor, auch frisch geschlüpfte Artemien zu geben, diese
    werden ja sicher einige Zeit zur Verfügung stehen und nicht auf den Boden
    sinken.

    Wichtig ist sicher auch das Futter von Dr. Basler forte in Größe M, da
    dieses nicht so schnell zu Boden sinken soll.


    @ Corinna

    Vielen Dank Corinna für Dein Angebot.

    Kannst Du mir sagen woher die ständige Angabe herrührt, daß Röhrenaale in
    einem Artaquarium gehalten werden sollen? (Ich vermute diese Angabe wurde
    einmal gemacht und dann immer wieder abgeschrieben.)

    Liegt es am Sandbett oder evtl. Übergriffen auf kleinere Lebewesen oder
    sind die Röhrenaale so Empfindlich gegenüber Störungen durch andere Fische.

    Was fütterst Du?


    @ Andre´

    Hallo Andre‘,

    vielen Dank für DVGeine Antwort.

    Deine Einschätzung, daß meine kleineren Mitbewohner in Ruhe gelassen werden
    beruhigt mich.

    Glasrosen habe ich keine im Becken. Probleme könnten hier wohl ehr meine
    Anemonen verursachen.

    Die LPS sind tagsüber meist geschlossen außer wenige Euphyllias.

    Die Gorgasia preclara wollte ich mit Hilfe einer Schüssel dazu bewegen sich
    an der richtigen Stelle einzugraben. Kann dies klappen?

    Was fütterst Du?


    VG


    Elisabeth

    Gorgasia preclara – Prachtröhrenaal halten?

    Hallo,

    kann mir jemand helfen?

    Ich plane mir einige Gorgasia preclara – Prachtröhrenaale zuzulegen.
    Die Informationen zu diesem Tier sind sehr vage.

    Hält jemand diese Tiere und kann mir daher einige Auskünfte geben?

    Ich habe folgende Informationsquellen:

    Mergus Meerwasser Atlas Band 6
    Meerwasser-Lexikon
    http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remot…7_0011-0012.pdf

    Der hohe Bodengrund soll zu Problemen führen.
    Ich hoffe dieses Problem mit besonders feinem lebenden Sand in den Griff zu bekommen.

    Meine Sandhöhe beträgt an der vorgesehenen Stelle etwa 10 cm.
    Ich halte 3 grabende Seesterne und 6 Sanddollar (Clypeaster und Laganum).

    Die Größe der Aale wird mit 30 – 35 cm angegeben. Ist für diese Tierart recht klein.

    In meinem Becken befinden sich viele kleinere Tiere wie: Thor-Garnelen, Anemonen-Garnelen, Gobiodon okinawae – Grundel usw.
    auf diese Tiere möchte ich nicht verzichten.

    Sind diese Tiere sicher vor den Aalen?

    Ist nur ein Artaquarium für diese Tiere möglich?

    In meinem Becken sind hauptsächlich LPS-Korallen einige SPS wenige Fische.
    (Zwergkaiser, Lippfische und Pseudanthias)

    Mein Becken umfasst ca. 1.500 ltr. und steht jetzt bald 1 Jahr.

    Wie bekomme ich diese zunächst scheuen Tiere, dazu zu Fressen.

    Habe ich später die Möglichkeit, die Gorgasia preclara an Trockenfuttergranulat aus einem
    Automaten zu gewöhnen.

    Hat jemand diesen Prachtröhrenaal und kann mir berichten?

    Vielen Dank im Voraus!!!


    Elisabeth

    Hallo Alexander,


    zuerst musst Du dir klarwerden, ob Du lieber größere Tiere oder kleinere Tiere möchtest.

    An Schnecken sind Turbo und Tectus gut. (Turbo vermehrt sich auch schon einmal im
    geringen Ausmaß selbst.)

    Ohne Abschäumer sind Sabellastera-Würmer gut haltbar.

    Wenn du Thorgarnelen oder Neopetrolisthes maculatus - Fleckentupfen-Porzellankrebs Anemonenkrabben
    halten möchtest sind die größeren Garnelen nicht gut.

    Thorgarnelen sind gut mit Cribrinopsis crassa - Mini-Anemone haltbar.

    Dies ist die einzige Anemone die ich im Anfang und in kleinen Becken empfehlen würde.

    Lybia tesselata – Boxerkrabbe sind sicher auch
    interessant.

    Dies wären die kleineren Tiere die ich nicht mit größeren Garnelen oder
    Scherengarnelen zusammen halten würde.

    Ich habe schon einige Einsiedler gehabt.

    Daher habe ich jetzt einige Ansprüche an diese.

    1. Sie sollen schön sein.

    2. Sie dürfen nicht groß werden.

    3. Sie sollen sich für Algen und nicht für Lebewesen interessieren.

    Es kommen in Frage: Paguristes (cadenati und sp. 2 halte ich) Clibanarius tricolor
    Clibanarius rutilus und Lt. Suse Pylopaguropsis zu groß, haben bei mir sehr
    viel heruntergeschmissen Clibanarius striolatus Calcinus elegans - Blauer
    Halloween-Einsiedlerkrebs

    Im Anfang sind Muscheln und Seesterne noch nicht geeignet.

    Im Anfang ist es auch gut, wenn man weiß mit Wem man es
    zu tun hat: http://www.aquacalculator.com/wordpress/?page_id=508

    Der Marktplatz hier im Forum: https://www.meerwasserforum.info/index.php?page=Board&boardID=30

    Sinularia ist vielleicht auch noch eine gute Koralle. (es
    gibt auch farbige)

    Krusten, Ricordeas und Scheiben sind recht farbig.

    Viel Freude beim Aussuchen.


    Elisabeth

    Hallo hündchenfisch,

    Dein Sanddollar ist doch gestern erst eingezogen, gib ihm etwas Zeit.

    Achtung die Korallen im Auge behalten, es kann sein, daß sie im Dunkelen verschwinden.


    Viel Spass mit dem Neuzugang.

    Elisabeth

    Hallo Axel,

    für dein Problem: Calcium anhaben ist besonders wichtig:

    Siehe Aqua-Calculator.

    Ca/Alk/Mg Anpassung hier auf das Fragezeichen gehen

    4 Seiten herunterblättern Verhätnis Mg zu Ca (hier beschrieben)


    Anderes Thema:
    Ist dein KH-Wert ok?
    In meinem Becken ist dies der Wert, der am wenigsten stabil ist.

    Deine Frage zu weiteren Mineralien:
    Meine Vorgehensweise (1 je Woche):
    Ich füge die Mineralien Mg, Ca, KH und Salz jeweils bis zu meinem Sollwert entsprechend des Aqua-Calculators zu.
    Ich löse diese Mineralien jeweils in etwas Reinstwasser auf.
    Bei dieser Gelegenheit erfahre isch auch die nötige Ca-Zugabe.
    Diese Zugabe ist mein Richtwert für die Zugabe von Red Sea, Coral Colors A-D.
    Die Zugabe von Ca in g geteilt durch 2 ist die Zugabe in ml dieser vier Flüssigkeiten.

    Ich halte in meinem Becken hauptsächlich LPS-Korallen und wenige Fische.

    Die Korallen stehen gut.


    VG
    Elisabeth

    Hallo Nemnosch,

    ich habe mich vieleicht etwas zu kurz gefasst.

    Im Prinzip hast Du ja Recht, man soll nicht alles töten, habe ich auch sehr lange so gehalten.

    Diese Krusten zählen zu den Jugendsünden im Meerwasser.
    Wenn sie deine Steine erst einmal überziehen und den "Schönen" den Plaz streitig machen und diese
    verdrängen siehst Du es vielleicht anders.

    Es könnte dann auch gefährlich sein sie dann zu entfernen, also besser jetzt.

    VG

    Elisabeth

    PS.: Bilder lassen sich auch im Register Dateianhänge hochladen.

    Hallo Andreas,


    wenn ich noch einen Eheim-Außenfilter hätte, würde ich die Variante auf jeden
    Fall probieren.


    Ich hatte mir für die Bekämpfung auch eine Pumpe mit einem feinen Filtersack
    versehen und so jedes mahl mindestens 1 Ltr.

    Planarienschleim entsorgen können. Die Pumpe blockierte aber jedes Mal sehr
    schnell mit kleinen Sandstückchen.


    In einem Eheim-Filter mit feiner Filterwatte ist das Absaugen sicher viel
    einfacher und effektiver.

    Die Filterwatte kann ja mit Leitungswasser wieder ausgespült werden und neu zum
    Einsatz kommen.


    Vermutlich war mein Absaugen bezüglich der dem Becken wieder zugeführten Stoffe
    schlechter, als mit einem Eheim-Filter.

    Ich konnte keine zusätzlichen negativen Auswirkungen feststellen.


    10 Sekunden Süßwasserbäder entfernen auch einen Teil der Turbellarien, ist aber
    nicht 100%tig.

    (kann einige Korallen auch schädigen)


    Viel Erfolg!


    Elisabeth

    Hallo Andreas,


    ich erkenne in deinen Bildern mein Becken wieder, die Turbellarien hängen über
    der Deko wie das Olympiadach von München. (ca. 1500 Ltr. Becken)

    Absaugen = 0 Erfolg am Folgetag die alten Bestände.

    Tierbestand in Bezug auf Turbellarien:

    1 Paar Halichoeres chrysus
    1 Paar Synchiropus stellatus

    3 Archaster angulatus
    3 Clypeaster große Sanddollar
    3 kleine Sanddollar
    halten den Sand gut sauber
    (kleine Sanddollar sind besser, Sie räumen nicht so viel um)


    Es wurden 4 Chelidonura varians - Veränderliche Kopfschildschnecken angeschafft.

    Diese sind teils schon in der ersten Nacht vermutlich in den Strömungspumpen
    verschwunden.

    In meinem Becken herrscht keine besonders große Strömung, ich halte
    LPS-Korallen.

    2 haben etwas länger Überlebt und paarten sich täglich und legten Eier.

    Aber auch Diese sind nicht mehr vorhanden. Diese Tiere müssen ständig überwacht werden, oder die Strömungspumpen
    müssen ausgeschaltet sein.

    Einmal habe ich eine verletzt von einer Strömungspumpe gerettet, einmal im Anfang habe ich eine aus dem Technikbecken
    geholt, einmal ist eine an eine Anemone gekommen und war auch verletzt.


    Ich rate von der Haltung diese Tiere jetzt auch ab, zumal ein Erfolgt trotz
    guter Nahrungsaufnahme nicht gegeben war.


    Weiter Änderungen der Bedingungen:


    Abschalten der Ozonanlage.

    4 maliger Wasserwechsel von je gut 10 % des Wassers innerhalb einer Woche.

    Erhöhung des KH- Wertes auf 10°.

    Abschalten des Abschäumers im Beginn der Nachtruhe für 3 Stunden.


    Welche Maßnahme geholfen hat ist mir nicht bekannt.


    Meine Turbellarien sind immer noch vorhanden.

    Die Menge der Turbellarien hat sich jetzt etwa auf 10 % des Maximalbestendes
    eingepegelt.

    Viel Erfolg


    Elisabeth

    Hallo Westja,

    wenn man die Steine noch heraus nehmen kann, mit einem großen Schlizschraubendreher seitlich abkratzen.
    Darauf achten, daß nicht nur das aufrechte Röhrchen abgebrochen wird, sondern auch der gewundene Teil.
    Die Stelle abwischen, damit sich kein Würmchen retten kann.

    Bei den Großen evtl. einen Hammer zusätzlich zum Schraubendreher zur Hilfe nehmen.

    Wenn die Großen nicht zu entfernen sind, kann man diese auch mit Riffmörtel aus einer Spritze verschließen.
    (Halte ich nicht für die feine Art.)

    Der Schraubendreher ist dann Aquaristikzubehör und fängt an zu rosten.

    Viel Erfolg

    Elisabeth

    Hallo Padde,

    siehe einmal:

    http://eol.org/pages/4834502/overview

    http://www.gastropods.com/5/Shell_4235.shtml

    http://z14.invisionfree.com/Conchologist_Forum/ar/t2595.htm

    http://www.conchology.be/?t=65&family=Muricidae&p=7

    Zunächst würde ich sie eimal beobachten, sie ist ja so klein, der Schaden kann ja nicht sofort sooo groß sein.
    Notfalls im Technikbecken.

    Selbst wenn sie schädlich erscheint, vielleicht hat ja mal wieder jemand die passende Plage.

    VG

    Elisabeth

    Einen Filter benötigt man für's Meerwasser nicht.

    Wichtig ist ein Eiweißabschäumer. (In fertigen Kombinationen sind oft ungeeignete (zu laut, zu klein) Abschäumer.) (Vorher anhören.)
    Ein Aufrüsten ist wegen des Platzes nur sehr schwer möglich.

    Licht ist sehr wichtig (bei Steinkorallen) die angefragte LED kenne ich nicht.

    40 cm Tiefe ist sehr gering. Im Meerwasse sind Steinaufbauen, die beim Scheibenreinigen nicht nachgeben.

    60 Ltr. halte ich für die Mindestgröße.

    Wenn Anemonen gewünscht sind mindestens 200 Ltr. besser größer.
    In meinem 130 Ltr. Becken hat eine Entacmaea quadricolor - Blasenanemone die komplette Wasserfläche eingenommen und musste abgegeben werden.

    Fische ja/nein?


    Eigentlich muss vor Entscheidung für ein Becken festgelegt werden, welche Tiere gehalten werden sollen.

    Viel Erfolg für die richtige Entscheidung.

    VG
    Elisabeth

    Hallo Philipp,

    die MiniMax verkrömmelt sich schon einmal gerne im Steinaufbau, wenn diese neu im Becken ist.

    Zur Zeit besitze ich 2 MiniMax. (Sind schon Jahre im Becken.)

    Eine hat in einem 130 Ltr. Becken eine Symbiose Grundel auf dem Gewissen.

    Von Zeit zu Zeit finde ich schon einmal leere Ohrenschneckenschalen vor ihnen. (Diese werden vermulich gefangen wenn diese sich durchs Becken treiben lassen.)

    Bei einem Umzug in ein neues Aquarium habe ich die MiniMax mitten im Sand, auf einen für diese vorgesehenen Stein gesetzt. (Vermutlich kurzzeig Strömung herabesetzt.)
    Die Anemone hatte so nicht die Möglichkeit in den Steinaufbau zu verschwinden.
    Seit dieser Zeit (Jahre) hat jede MiniMax ihren eigenen Stein und zieht auch jeweils mit dem Stein um.
    Letztens habe ich versucht sie vom Stein zu trennen, aussichtlos.
    Beide Steine haben eine Öffnung in der sich die Anemonen anscheinend sehr wohl fühlen.


    VG

    Elisabeth

    Hallo Pipo7,

    ich halte wohl ehr Neopetrolisthes maculatus, Geschlecht unbekannt.

    Diese leben sowohl in einer Cribrinopsis crassa - Mini-Anemone als auch in einer Entacmaea quadricolor - Blasenanemone. (recht nahe zusammen)

    Die Fütterung ist nach der Eingewöhnung kein Problem mehr, sie kennen die Futterpipette.

    VG

    Elisabeth