Beiträge von Elisabeth

    Hallo Linda und Corinna,


    danke für die Antworten.


    Zu Corinna:

    Die S. yasha waren insofern ein Problem, als dass der Röhrenaal, welcher neben der Wohnröhre seine Röhre hatte, sich nicht mehr traute heraus zu
    kommen, da immer beide es auf das gleiche Futter abgesehen hatten. Die Grundel war einfach forscher.


    Frei schwimmende Fische habe ich tatsächlich nicht im Becken. Es könnte also das „keine Gefahr Zeichen“ gefehlt haben.


    Wenn die Aale richtig etabliert gewesen wären hätten sie vermutlich auch keine Angst mehr vor den Frostmysis gehabt, dies war aber noch nicht der Fall.
    Die Mysis waren auch für die anderen Beckenbewohner gedacht.


    Besatz:

    1 Paar Amphiprion percula,

    1 Ecsenius stigmatura

    1 Paar Synchiropus splendidus

    5 Eviota atriventris

    Diverse kleine Garnelen, Felsengarnele, Periclimenes


    Zu den Borstenwürmern muss ich anmerken, daß ich eine räuberische Art im Becken gehabt hatte, von der evtl. die Geschicktesten noch vorhanden
    sein könnten. Aus Sicherheitsgründen habe ich dann alle Würmer die größer 10 cm waren und die ich irgendwie bekommen konnte herausgefangen.

    Auch die räuberischen Würmer habe ich mit Symbiosegrundeln in einer Höhle leben sehen. (Teils riesen Tiere ca. 30 cm lang)

    Trotz dem konnte ich in der Vergangenheit beobachten wie diese sich über einen angeschlagenen Zwergkaiser her machten.

    Siehe Hier: https://www.meerwasser-lexikon.de/tiere/6997_Pherecardia_striata.htm


    Die Beleuchtung entspricht einem normalen Korallenbecken. Die Lampe ist mit 8 Stück 24 W Röhren auf einem 100 x 60 x 60 cm Becken seitlich versetzt aufgehängt. (Vieleicht zu hell?)


    Hoffentlich trägt mein Bericht und die Konversation dazu bei, daß der Verlust weiterer Tiere vermieden werden kann.

    VG

    Elisabeth

    Hallo Andi,

    ich würde mich über die Seescheiden freuen.

    Ärgere die Röhrenkoralle, dann müsstest Du die Seescheide fotografieren können.

    Falls Du Bedenken hast, wegen der Röhrenkoralle, dann könntest Du vielleicht einen seescheidenfreien Ableger von dieser machen.

    VG

    Elisabeth

    Trauriger Schlußbericht Gorgasia preclara.


    Jetzt denken wohl Alle diese Tiere zu halten, ist gut möglich.

    Leider bin ich noch einen weiteren Bericht schuldig.

    Meine Röhrenaale sind ca. gegen Ende Februar aus meinem Becken verschwunden.


    Von Anfang bis Mitte Januar war ich sehr zuversichtlich, daß die Anfangsschwierigkeiten überwunden sind.

    Die Aale kamen zur Fütterung (jeweils Morgens und Abends) alle heraus und fraßen.

    Eine Fütterung über Tag hat sich als schwierig herausgestellt, da die Aale nicht erschienen.

    Es wurden später auch keine Tagesfütterungsversuche mehr unternommen.


    Die Gorgasia waren so schreckhaft, das sie teilweise sogar vor größeren (Frostfutter-Mysis) in ihre Röhre flohen.


    Die Babyonia-Schnecke war aus dem Becken entfernt worden.


    Keine grabenden Tiere sind im Becken vorhanden.


    Keine neugierigen oder aufdringlichen Lippfische sind im Becken.


    Lediglich ein Paar Stonogobiops yasha mit ihrem Alpheus randalli - Randalls Knallkrebs ist, störend im Becken.
    Das Sybiosefischweibchen wurde für den ca. 10 cm neben dem Höhleneingang wohnenden Aal zum Problem.


    Die Scheiben des Beckens wurden extra nicht so oft gereinigt, hier hatte die Gorgasia, welche direkt an der
    Scheibe saß eine Futterquelle gefunden.
    In der Anfangszeit machte es den Eindruck als wenn Diese ohne Futter auskam. Dieses Tier kam immer nur zum Vorschein, wenn
    ich an der anderen Seite des Wohnzimmers war.
    Später bemerkte ich, daß dieses Tier die Copepoden von der Scheibe fraß.


    Dann stellte sich heraus, daß die Aale immer scheuer wurden und die Wohnröhren fast nicht mehr verließen.


    Ich befürchtete, daß hierfür große Borstenwürmer (bis 30 cm) verantwortlich waren.
    Diverse Versuche, teilweise mit Erfolg fanden statt, diese aus dem Becken zu entfernen. (Fallen, nächtliche
    Jagd usw.)


    Leider konnte ich nicht alle Würmer fangen und die Röhrenaale sind bis spätestens Ende Februar aus dem Becken
    verschwunden.


    Falls jemand diese Aale halten möchte, kann ich nur dazu raten keine gebrauchten Lebendgesteine aus bestehenden
    Becken zu übernehmen.


    Die darin potenziell enthaltenen Lebewesen sind einfach schon zu groß, als daß sich Röhrenaale eingewöhnen
    können.


    Ich vermute einmal etablierte Aale würden sich behaupten, wenn kleine Würmer erst mit der Zeit wachsen würden.


    Solange es den Aalen gut ging hatte ich viel Freude an den Tieren, würde mir aber für dieses Becken keine neuen mehr holen.


    Für die Fütterung habe ich im Becken immer für mindestens 2 Stunden die Rückförderpumpe abgestellt. Das
    kleine Frostfutter und Trockenfutter blieb so länger in der Schwebe.


    Das Becken wurde fast als Azoo-Becken betrieben und enthält jetzt viele Gorgonien und Tubastraea.


    VG

    Elisabeth

    Hallo Dennis,

    ich denke der 1. Link von Karin passt recht gut. (Toller Link Karin!)
    Hier in der Media gallery gibt es ja auch noch sehr viele Vergleichsmöglichkeiten.

    Ich kann mir einen Alpheus sehr gut vorstellen.

    Ich hatte auch einmal einen ähnlichen Krebs im Becken mit einem extrem verlängerten Scherenpaar. (Dies sehe ich bei Deinem jetzt nicht.)

    VG

    Elisabeth

    Hallo Kevin,

    hier meine Anmerkungen:

    Anemonen: Hier würde ich mich auf eine Art (Kupferanemone) beschränken.
    Hilfreiche Info-Seite: http://www.mathgame.de/Aqua/Anemonen-FAQ_Deutsch.pdf
    Den Besatz mit Anemonen erst nach frühestens 1/2 Jahr vornehmen.

    LPS: Euphillia, Favias, Galexea, Hirnkoralle
    Alle gut möglich. Galaxea wie bereits gesagt 20 cm Kampftentakeln aber sehr robust.

    SPS: erst abwarten, wie sich die LPS entwickeln.

    Clean Crew: Wurdemanni, Seeigel, Einsiedler, Algenschnecken, Sandschnecken
    Seeigel möchte ich in meinem Becken nicht haben, möchte nicht aus versehen in die Stacheln fassen.
    Einsiedler nur kleinere Arten nehmen und auf Pflanzenfresser achten.


    Stonogobiops yasha oder Stonogobiops nematodes halte ich persöhnlich für sehr interessant.


    http://marubis.de/fileadmin/_mig…ionspartner.pdf


    Ein Aquarium mit mehr Tiefe ist besser als eines mit mehr Breite.


    Auch durch Krusten kann man einiges an Farbe ins Becken holen.

    VG

    Elisabeth


    Hallo,

    ich habe jetzt nicht so schnell genau das passende gefunden.

    https://www.meerwasser-lexikon.de/tiere/657_Hydnophora_pilosa.htm hier Bild 4

    Hier sieht man sehr genau, daß die Filamente nicht unbedingt im Tier sein müssen.

    Viele verschiedene Korallen schicken ihre Verdauungsorgane zur Kriegsführung durch ihren eigenen Köper zum Angreifer.

    Das kann einmal ein Einsiedler sein, der zu nah gekommen ist, eine Koralle die sich zu weit hervor gewagt hat,
    eine Entnahme aus dem Wasser usw..


    VG

    Elisabeth

    Hallo Andreas,

    für mich ist diese Art der Anzeige auch neun.

    Ich gehe einmal davon aus, daß Dein Mg über 1150 lag.

    Dann solltest Du am

    1. Tag: 44 g Ca, 36 g NHCO3, 163 g Mg
    2. Tag: 44 g Ca, 163 g Mg
    3. Tag 44 g Ca, 163 g Mg
    4. Tag 44 g Ca, 163 g Mg

    zugeben.

    Ca und Mg jeweils etwas zeitversetzt sonst kann es zu unerwünschten Reaktionen kommen.

    Danach solltest Du deine Wunschwerte erreicht haben.

    VG

    Elisanbeth

    Hallo Patrick,

    Deine Lobo versucht sich gegen irgend etwas zu wehren, sie schiest ihre Nesselfäden durch ihre eigene Haut um einen Angreifer ab zu wehren.

    Ich kann natürlich nicht sagen was es in diesem Fall sein könnte.

    Nimm sie doch einmal aus dem Becken und siehe unter dem lebenden Gewebe wo die Fäden sind.
    Am Kalk"skelett" oder Gestein nach, ob hier kleine Löcher im Stein sind.

    Hier könnten kleine Lebewesen eingezogen sein.

    Bei meiner Lobo war das einmal ein kleiner Knallkrebs unter 1,5 cm mit sehr langen dünnen Scheren, mit dehnen er in der Gegend herumfummelte.

    Ich denke die Situation ist noch nicht Bedrohlich, so daß Du erst einmal in der Dunkelheit beobachten kannst.


    Wenn Deine Lobo zu sehr leidet kannst Du das Loch ja mit Korallenmörtel verschließen.
    Falls meine Vermutung zutrifft.

    Viel Erfolg!

    Elisabeth

    Hallo Daniel,

    besorge Dir dieEntacmaea quadricolor von Privat, dann kannst Du das Muttertier sehen und die Größe abschätzen.
    Ich selbst habe in einem Sera eine beckenfüllende Anemone gehabt und auch schon zwei angenem kleine.

    Außerden sollte die Anemonen in der Vergangenheit nicht zu viel gewandert sein.

    Anemonen fasse ich immer mit Handschuhen an.
    Vernesselungen können vorkommen aber ehr an empfindlichen Hautstellen, wie z. B. Innenarmen.

    Der Standort ist immer mittlere Höhe bis oben.

    Kennst Du diese Seite? http://www.mathgame.de/Aqua/Anemonen-FAQ_Deutsch.pdf

    VG

    Elisabeth

    Hallo Ingrid,

    außen angehängte Abschäumer sind immer eine gewisse Gefahr.

    In so einem Fall würde ich immer einen Wasserwarner auf dem Boden stellen.

    Genauso, wie es Rauchwarner gibt, gibt s auch Wasserwarner.
    Ein Wasserwarner dürfte für bis zu 20 € zu bekommen sein.

    VG

    Elisabeth

    Hallo Peter,

    das freut mich sehr für Deine Anemonenfische. Wenn das neue Becken läuft solltest Du aber trozdem mindestens 1/2 Jahr warten bevor Du dir eine Entacmaea quadricolor
    zulegst. Diese Anemonen sind doch recht empfindich und mögen keine neuen Becken.


    Viel Freude an der Meerwasseraquaristik!


    Elisabeth

    Hallo Ingrid,

    ich persönlich würde nichts mehr verändern.

    Meine Cribrinopsis crassa wird von meinen Anemonenfischen geliebt. Sie ziehen teilweise Diese einer Entacmaea quadricolor vor.

    Im: http://www.mathgame.de/Aqua/Anemonen-FAQ_Deutsch.pdf Seite 51 wird die Crassa auch als Alternative erwähnt.

    In dem vorliegenden Becken sind schon zwei verschiede Anemonen, dies ist sicher schon sehr viel für dieses Becken.

    Mit etwas Glück vermehrt sich die Anemone und alles kann in den grünen Bereich wechseln.
    Genügend Kuschelbereich für alle Insassen.


    Hoffentlich ist es eine Crassa.

    Ich wünsche Peter alles Gute, wir sind Alle einmal Angefangen.

    VG

    Elisabeth

    Hallo poldi,

    das unbekannte Wesen könnte ein Schwamm oder eine Seescheide sein.

    Deiner Kruste und der Gorgonie geht es gut, deine SPS kann ich nicht erkennen.

    Schöne Feiertage.

    Elisabeth

    Auf einen Gewöhnungseffekt würde ich nicht hoffen.

    Die Anemone benötigt jetzt möglichst viel Ruhe.

    Evtl. mit etwas Frostfutter evtl. Mysis oder Artemia füttern.
    Nicht öfter als alle 2- 3 Tage und nur wenn sie das angebotene Futter freiwillig zum Mund führt.

    Viel Erfolg!

    Elisabeth

    Hallo Peter,

    wie langen steht Dein Becken schon?

    Wie lange ist die Anemone im Becken?

    Wie lange sind die Clownfische im Becken, sind die Clownfische noch klein?


    In meinem Becken sind die Fische in der Anemone und die Anemonenkrabbe sitzt außen am Fuß der Anemone und filtriert.

    Die Krabbe kann ich gut mit deiner Pinzette oder einer Pipette füttern.


    Wenn deine Anemonenfische die Anemone noch erkunden würde ich die Krabbe vorübergehend wieder Herausnehmen.

    VG

    Elisabeth

    Hallo Klaus,

    ich habe letztens ein Aquarium für Gorgasia preclara eingerichtet.

    In diesem Forum ist ein Artikel hierzu.

    Hier der Auszug zum Bodengrund aus dem Artikel:
    Über DSB habe ich mich im Voraus bereits informiert. Es gibt wie immer verschiedene Ansichten.

    Ich habe mich für die Version mit mit feinem Sand entschieden. Zunächst
    habe ich etwa 5 Ltr. alten Sand aus meiner Beckenauflösung entschieden.

    Dann habe ich neuen Sand (Körnung 0,3 - 1,2 mm) gewaschen und hiervon 40 kg eingefüllt.

    Dieser Sand erscheint mir aber noch recht grob, daher habe ich zusätlich noch 25 kg Lebendsand besonders fein als oberste Schicht eingebracht.


    Die letzten 10 Kg Red Sea Live Reef Base habe ich Gestern zugegeben.


    Dieser feine Sand soll dazu führen, daß keine Partikel in den Sand eindringen können.


    Bis jetzt bin ich sehr mit dem Bodengrund sehr zufrieden, aber Langzeiterfahrung habe ich natürlich noch nicht.

    Nach dem Einbringen des Live Reef Base hat sich sogar eine leichte schwarzfärbung des Sandes zurück gebildet.

    Grabende Tiere habe ich noch nicht im Becken.


    Wenn Du deinen alten Sand nehmen möchtest solltest Du etwas davon auswaschen und diesen mit Osmosewasser umspühlen (einige Tage) dann kannst Du testen ob Po4 abgegeben wurde.

    Für bodenlebende Fische musst Du nicht den ganzen Boden hoch aufschütten.

    VG

    Elisabeth