Beiträge von HaukeW

    Die Unwirksamkeit von den Frontline Produkten kann ich auch bestätigen. Nach Frontlinebehandlung kann ich kleine Skatrunden auf unserer Katze entdecken und seh wie sich die Flöhe fast tot lachen... Unsere Katze ist Freigänger und bringt so jedes Jahr aufs neue Flöhe mit. Da ich unseren Garten aus Zeitgründen und auch Bocklosigkeit gern naturnah belasse (meine Nachbarn sprechen eher von eine Verwilderung :winking_face: ) fühlen sich Flöhe und Zecken im hohen Gras auch sehr wohl und warten nur darauf das unser Pelzbewohner sich durchs Unterholz schlägt :grinning_squinting_face:

    Viel besser! vielleicht noch ein bisschen zu symetrisch aber bedeutend besser als vorher. Du bist auf dem richtigen Weg.

    Dein Skimmer reicht nicht für eine optimale Oberflächenbewegung aus. Versuche mal die Strömungspumpe so in der Höhe aber im hinteren Bereich der Seitenscheibe anzubringen und den Auslaß schräg noch oben und das ganze in die diagonale also leicht nach Oben richten und nach vorn, so das sie ins rechte Drittel der Frontscheibe zeigt.

    Wenn du die ersten Weichen Korallen im Becken hast wirst du die Strömung so oder so noch mehrfach ändern und anpassen. Die optimale Strömung ist eine Wissenschaft für sich und wird nur selten erreicht

    Mit den Steinen die du hast, wird es etwas schwierig einen luftigen Aufbau zu gestalten, weil es scheinbar runde Brocken sind. Ich seh beim Kauf immer das ich auf einiges flaches bekommen kann um möglichst viele Plateauaufbauten hin bekomme.

    In deinem Fall mit dem was du drin hast, kannst du aber auch bisschen besser Gestalten.

    - nicht von links nach rechts auf ziemlich gleicher Höhe dekorieren
    - nicht an den Seitenscheiben anlehnen
    - nicht alles an die Rückwand klatschen
    - keine gerade Linie im Sand von rechts nach links

    Bau links einen Haufen und bau rechts einen Haufen. dann schau mal ob du was flaches hast was dazwischen lehnen kann so das du Luft bekommst. Die Steine nicht einfach übereinander legen sondern so aufbauen das du da zwischen schauen kannst also das ganze etwas aufgelockert bauen. Ist schwer zu beschreiben... am besten du schaust dir hier im Forum oder anderswo Einrichtungsbeispiele an. Tröste dich, ich habe bei meinem ersten Becken bestimmt 10 mal umgebaut bevor mir der Riffaufbau gefallen hat. Dabei habe ich im Laufe der Zeit dann auch bestimmt 30% Gestein raus genommen weil ich einfach zuviel drin hatte. Wenn die ersten Tiere drin sind, merkt man schnell das man sich viel zu viel verbaut hat.

    Herzlichen Glückwunsch zur Infizierung des Salzvirus... eine Krankheit die dich so schnell nicht wieder los lassen wird :winking_face:

    Leider hast du den selben Aufbaufehler den 95% aller Meerwasserneulinge begehen, bei dir auch umgesetzt. bau das Gestein luftiger auf sonst ärgerst du dich hinterher schwarz und baust ständig um. Noch hast du die Gelegenheit dazu die Gestaltung zu ändern. "Steinhaufen" sehen selten gut aus und dir fehlt der Stellplatz für Korallen. Ich würde auch kein Stein an den Seitenscheiben anlehnen. lass soviel Platz das du mit einem Scheibenreiniger dazwischen kommst. Später sieht das sehr unansehnlich aus wenn nur ein Teil der Seitenscheiben sauber zu machen sind.


    die oben genannten "Informationen" wuerde ich als wenig serioes bewerten. Man befrage immer diejenigen, welche unter aehnlichen Bedingungen (Besatz) diese Lampe jahrelang im Einsatz haben. Nur vom Hörensagen ist noch keine Lösung gefunden. Es wird viel gesponnen in der Szene. Schon gar, wenn der Gesprächsstoff sich um Technik und Supplemente dreht. Hier wird oft Fiktion und Wirklichkeit miteinander vermengt. Ein Problem in vielen Faellen ist das Fehlen der Kontinuität bei der Fehlersuche. Meist wird auf halber Strecke abgebrochen und sich, aus welchen Gründen auch immer, auf Spekulationen beschränkt. Das führt aber zu nichts, nur eben zu diesen wirren Spekulationen. Dass einige Maxspects mal umgetauscht, bzw. mit Hilfe von Reparatursets oder Einsendung der kompletten Leuchte, wieder auf Vordermann gebracht wurden, ist bekannt und als Problem zu vernachlässigen. Diese damaligen Probleme hatten nichts mit Strahlungsschaeden zu tun, eher mit dem Gegenteil. Geh' einmal davon aus, dass von dieser Leuchte keinerlei Gefahr droht. In meinem Umfeld gibt es mindestens 5 sehr positive Bewertungen. Noch dazu langjährige.


    Hallo Hajo,
    und am schlimmsten ist es, wenn solche Fehlinformationen vom "Fachhandel" weiter getragen werden. Erst letzte Woche bei uns in der Nähe so erfahren. Maxspect= der größte Müll war dort vom Besitzer des Ladens zu hören. Als das Gespräch zu Ende war, nahm ich mir den enttäuschten Kunden zur Seite und gab ihm meine 3 jährig positive Erfahrung mit der 160 Watt 16.000k Variante der Maxspect. Er bestellt sie sich nun in Ritterhude :winking_face:

    Wer schon mal in einem 2-3 Jahre laufenden RedSea Max oder ähnlichen Becken hinten in die Technikabteilung mit der Taschenlampe auf den schwer zu erreichenden Boden leuchtete, möchte nie so ein Becken bei sich aufstellen. Auch wenn man zu Anfang noch den guten Vorsatz hat das Technikabteil stets sauber zu halten, irgendwann schleicht sich der Schlendrian ein.... schneller noch wenn sich die Technikecke schlecht erreichen lässt.


    Außerdem bin ich ein Freund von hohen Becken. Damit meine ich nicht nur das Becken selbst, sondern ich habe das Becken gerne auf einem hohen Unterbau stehen, damit der Blick quer durchs Wohnzimmer nicht von Stullehnen und Pflanzen behindert wird. Wenn es direkt neben einem Sofa steht ist es ja in Ordnung. Aber wenn die Becken so tief stehen und man davor steht, sieht man, vereinfacht ausgedrückt immer nur die Hälfte. Meine Beckenoberkante ist bei 1,83m. Da möchte ich nicht von der Leiter aus in so einem Abteil rumfingern müssen... Zugegeben nicht ganz praktisch, aber optisch genau nach meinem Geschmack. Und wegen der Optik stellt man sich doch so eine Kiste hin und nicht wegen dem Geräusch oder dem Geruch...

    Hallo Christian,
    das ist ein sehr guter Einwand. Ich bin auch ein Fan hoch stehender Becken. Mein Nano-Unterschrank ist 100cm hoch, die Beckenoberkannte liegt bei 145cm Ich bin zwar 196cm groß und hätte bei der Höhe nicht unbedingt ein Problem mit dem rein greifen aber allein die Wasserspuren die man so hinterlässt wenn man ein Schnellfilter wechseln will... ne ne ne, da bück ich mich lieber zum Unterschrank und wechsel die Filtersocke :winking_face:

    Für mich ist ein Filterbecken eher ein Technikbecken ein absolutes muss.

    Gerade bei kleinen Becken habe ich keine Lust die Technik in eine Ecke zu verstecken und dadurch Nettovolumen zu verschenken, womit wir schon beim für mich mit entscheidenden Punkt sind, der Volumenerhöhung. Ich bau gerade an einem 60l Nano mit 50l Technikbecken. Netto komme ich dann auf knapp 100l was schon mal ganz nett ist.

    Ich mag keine Kabel aus dem Becken raus hängen haben und mag kein Kabelsalat hinter dem Becken. Wenn ich den ganzen Schmutz im Unterschrank habe sieht es einfach aufgeräumter auf.

    Wasserwechsel und Zugaben von täglichen Spuris oder Ballinglösungen lassen sich über das Filter/Technikbecken viel schöner händeln oder automatisieren.

    Herzlichen Glückwunsch zum Punktsieg, Sebastian :winking_face:
    ok, ich hab der Nachbarin unterstellt das sie die Flöhe husten hört aber es brummt scheinbar tatsächlich was. Wichtig ist ja nur das sie eingesehen hat das euer Aquarium nicht die Quelle ist.

    Es ist leider oft so das Nachbarn nach der Instalation eines Aquarium oder eines neuen Elektrogerät wie z.B. Geschirrspüler auf einmal Geräusche auffallen die sie vorher nicht hörten. In ihrem Ärger darüber steigern sie sich dann oft so stark rein, dass sie sich tatsächlich einbilden ein Geräusch zu hören obwohl keines da ist.

    Hallo Christoph,
    Noch ein Nachtrag. Vielleicht kannst du zu dem Produkt noch den ein oder anderen Verabeitungshinweis bzw. Schritte der Verarbeitung hinzufügen und noch ein paar Worte zu anschliessender Nachbehandlung wie Wässerung der fertigen Teile/Becken sagen. Ist ein Adsorber nötig, wie verhält sich der Ca Wert usw.

    Da ich gerade ein Nano (60er Dennerle-Würfel) auf Technikbecken umbaue und mit 3 Löcher und Verrohrung versehe, kommt das Nano Set für mich wie gerufen.

    Ich hatte eine Zeitlang meine Tunze gegenüberliegend mit einem Controler von Sice abwechselnd betrieben und in der Nacht etwas abesenkt. Die veränderte Strömung kam bei den Korallen sehr gut an und es sammelten sich so auch keine "Siffecken" aber wie Andreas schon sagte, nicht regelbare Tunze neigen dazu ab und zu mal rückwärts anzulaufen und sie schlagen beim anlaufen auch ab und zu deutlich hörbar. Bei mir hat das dazu geführt das sich ein Propeller nach 3 Monaten Betrieb verabschiedete.

    Ein/Aus spielchen sollte man nur mit Strömungspumpen machen die dafür ausgelegt sind. Die "günstigen" von Tunze sind es definitiv nicht. Ein mal am Abend aus und am Morgen einschalten schadet sicher nicht so viel wie bei mir im 20 Minuten Wechsel. Hast du in deinem Dennerlewürfel noch den Bio Circulator laufen? Falls ja, hast du auch ohne Strömungspumpe noch ausreichend Wasserbewegung im Nano. ganz ohne Strömung würde ich das Nano aber in der Nacht nicht laufen lassen.

    Unabhängig davon, das es tatsächlich immer noch bei der Nachbarin "brummt" wird sie vermutlich ständig die Flöhe husten hören. Schalte einfach mal alles aus und sage der Nachbarin das du nun wieder eine geringfügige Änderung getätigt hast und das sie mal bitte horchen möge. Ich gehe jede Wette ein das sie immer noch was hört aber das sie dir zustimmt, dass es leiser geworden ist aber immer noch störend ist :grinning_squinting_face: Du wirst vermutlich damit leben müssen das die Nachbarin dein Becken immer hören wird.

    Ich bin Funkamateur und kenne die Problematik nur zu gut. Wann immer ich eine neue Antenne im Garten oder am Hause installierte, lies ich die Antennenkabel für gut eine oder zwei Wochen blank liegen. Erfahrungsgemäß kammen in dieser Zeit die Beschwerden der Nachbarn das ihr Radioempfang oder ihr Fernsehempfang seit Installation der neuen Antenne gestört sei... Ich führte sie dann zu dem Kabel und zuckte mit den Schultern... Nun kennen sie den Trick von mir und lassen es gleich sein :winking_face:

    zuerst die Wulst innen links und rechts direkt am Glas bis zur gegenüberliegenden Scheibe einschneiden und dann mit einem Cuttermesser von oben in die Naht schneiden. hat bei mir bislang immer funktioniert. Wichtig ist halt das man die Wulst innen erst weg nimmt, sonnst kommt man da mit einem Messer nicht oder nur mit sehr viel Kraftanstrengung durch.


    Ich hoffe es kpommt nicht so rueber das Ihr denkt ich bin ungeduldig)) aber wenn mna 2 wochen nicht zuhause ist und der Wert so hoch geht ist auch nicht so tolle.


    zumal du ja auch mit Coral Balance schon Gegenmaßnahmen eingeleitet hast. Dann könnte während deiner Abwesenheit auch durch eine Überfütterung kommen. Kannst du das ausschließen?
    Ich hab mit Phosphatdepots überhaupt keine Erfahrung und kann nicht mal im Ansatz sagen wie sich ein Depot in wechselnden Werten äussert.

    Hallo Martin,
    ich kenne nun das Coral Balance nicht aus eigener Erfahrung aber ich vermute das es ähnlich funktioniert wie das NP Bacto Balance. Man muss dieser Umstellung genug Zeit geben was ja auch sinnvoll ist denn eine große Nährstoffschwankung ist schädlicher als eine leicht zu hohe aber gleichbleibend hohe Belastung.

    Von der Vodka Methode würde ich dir in deinem Fall auch abraten. Grundsätzlich würde ich jetzt erst mal für 1-2 Monate bei deiner Methode bleiben und wie Torben schrieb, versuchen über die Fütterung weniger Nährstoffe einzubringen. Wenn du in 8 Wochen keine nennenswerte Erfolge erkennen kannst, kannst du auf ein anderes System umstellen. Auf keinen Fall nach kurzer Zeit aufgeben und was anderes probieren. Meist richtet man damit mehr Schaden an als man Gutes tat.

    Ich würde dir zu NP Bacto Balance von Tropic Marin raten.

    NP Bacto Balance senkt die Nähstoffe ohne eine Mangelsituation aufkommen zu lassen. Ich habe mit dem Produkt sehr gute Erfahrung gemacht.

    Außer dem "eingefahrenen" Händlerwasser sehe ich da keine möglichen Ursachen.


    Schlimm das dieses Geschäftsmodel der Abwasserentsorgung immer noch funktioniert.

    Ich sehe das wie Ingrid. Im "Abwasser" des Händlers kann schon ein erhöhter KH Wert vorhanden gewesen sein und dein Test kann auch noch bisschen daneben anzeigen. Das zusammen bringt dann diesen zu hohen Wert. Eine Referenzlösung ist in jedem Fall anzuraten damit man von Zeit zu Zeit seine Tests überprüfen kann und den Korrekturfaktor ermitteln kann. Hier im Forum ist bei erhöhten Werten die Frage nach Überprüfung durch Referenz eigentlich Standard, du wirst sie so oder so brauchen.

    Ich bin seit Anfang meiner Meerwasserinfizierung ein Fan von Gobiodon okinawae

    http://meerwasserwiki.de/w/index.php?title=Gobiodon_okinawae

    Diese kleinen Fische die man allerdings nur in Paar oder Einzelhaltung halten sollte, sind die kleinen Stars eines Nanobeckens. Durch ihre Neugier wenn sie über ein Riffstein oder einer Koralle schauen, haben sie ein sehr niedliches Verhalten. Ein schöner Ersatz für die Anemonenfische, die ja auch wegen ihres Verhalten so beliebt sind. Allerdings sollte man den Okinawae eine große stabile LPS als Wohnort anbieten denn Ableger leiden sehr unter ihnen. Die kleinen Knirpse knabbern gern an Korallen. Ich hatte ein Paar, die meine LPS links liegen liessen und lieber an einer Gorgione wohnten :winking_face:

    Du siehst, die Auswahl für kleine Becken ist gar nicht mal so klein wie man es sich vorstellen mag. Aber Vorsicht, nicht alle Fische in der Aufzählung lassen sich auch miteinander vergesellschaften.

    Auch auf die Gefahr hin das man mich Forentroll nennt und ich mich vollends unbeliebt mache, so eine Quadricolor gehört nicht in ein Dennerlewürfel von Brutto 60l von dem vielleicht noch 50l Netto über bleiben. Die Empfehlung die natürlich nicht bindend ist, lautet 100l

    Wir haben selbst so ein Würfel laufen gehabt den ich zur Zeit auf Technikbecken umbaue um wenigstens auf Netto 100+ Liter zu kommen. Damals haben wir auch ein Quadricolor Ableger aus dem großen Becken ins Nano gepackt. Sollte solange drin bleiben bis sie größer wird... wurde aber nicht größer und fühlte sich nie wohl. Erst als wir sie wieder ins Große Becken packten atmete die Anemone auf. Meine Erfahrung, die Anemone lässt sich einfach nicht gut in kleine Becken halten.

    Hallo ?,

    meine Blasenanemone zeigt ein ähnliches Verhalten. Jeden Abend kurz vor dem Abschalten der Beleuchtung fängt sie an, sich langsam für die Nacht vorzubereiten. Sie wird immer kleiner und zieht sich unter einen kleinen Vorsprung des Lebendgesteins an dem ihr Fuß sitzt zurück. Während der Nacht hockt sie dann geschützt zwischen Vorsprung und Bodenplatte.


    Ich kann das bei allen Quadrocolors die ich hatte, ebenfalls so bestätigen. Die Anemonen scheinen eine innere Uhr zu haben und machen sich zum Abend hin für die Nacht fertig. Ob das wirklich eine innere Uhr ist oder vielleicht doch mehr daran liegt das meine LED Beleuchtunglangsam runter fuhr, mag ich nicht beurteilen :winking_face:

    Meine Anemonen zogen sich auch am Tage nach Staubfutterzugabe schon mal zurück oder machten sich kleiner. Nach Strömungsänderungen oder allgemeinen Änderungen im Becken reagierten sie auch schon mal leicht zickig was aber völlig normal ist und ein Zeichen dafür ist das der Anemone gerade etwas nicht passt. Blasenanemonen die sich oft zurück zogen suchten sich bald darauf einen neuen Standort.

    Hallo Mirco,
    das klappt mit einem Vliesfilter aber auch mit regelmässig getauschter Filterwatte weil die Phosphat eintragenden Stoffe wie z.B. Futterreste aus dem System genommen werden. Mit einem Vliesfilter natürlich besser weil er die Stoffe durch Weiterbewegung des Vlies schneller aus dem Kreislauf nimmt. Um einen ähnlichen Effekt mit Filterwatte oder Filtersocken zu erreichen müsste man die Wechselintervalle erhöhen. Es wird also nicht das bereits gelöste Phosphat aus dem Wasser entzogen sondern eher verhindert das neues eingetragen wird. Die Verbraucher im Becken sorgen dann für eine Reduktion.

    Ob ein Wechselintervall von 12 oder 24h eine messbare Größe bringt hängt sicherlich von von Literzahl, Fütterrung, durchströmung usw. ab. Ich glaube nicht das man da eine allgemeingültige Aussage treffen kann. Einfach mal probieren wenn es dir nicht zuviel Arbeit macht. Ich versuche immer mit so wenig Wartung wie möglich auszukommen aber wer so oder so Ballinglösungen oder Spuris jeden Tag per Hand dosiert, nimmt sich auch die 2 Minuten Zeit einen Filter zu wechseln.

    Es wäre auf jeden Fall mal ein Interessantes Projekt zu erkennen, ob man mit einem Feinfilter manuell den Phosphateintrag messbar reduzieren kann. Das Ziel ist ja nach wie vor ein glasklares Wasser. Wenn man als Nebeneffekt ein evt. Phosphatproblem in den Griff bekommt, wäre es zu begrüßen.

    Ablaufkamm an die Scheibe, dann klappts auch mit der RFP hinterm Refugium. Ich hab auch nicht gern gehäckseltes im Becken aber wenn ich ein Refugium plane, plane ich auch Sicherheitsvorkehrungen das nichts in die Pumpe gelangt was da nicht hin gehört. Das werden nicht die einzigen Burschen bleiben die aus deinen Steinen krabbeln.

    Kann ich nicht nachvollziehen. Wer sich ein Becken mit frischen Lebendgestein hoher Qualität einrichtet, weiß das er sich jede Menge "Plagegeister" ins Becken holt. Entweder ich lebe damit, (verfrachte die unerwünschten Tiere in ein Extrabecken oder gebe sie ab) oder ich richte mir das Becken mit Totgestein/Keramik ein.

    Was spricht denn dagegen so ein Tier mit einem Stein im Technikbecken zu halten bis sich ein Spezialist dafür findet?

    Ich verstehe auch nicht warum einige Tiere als Plagegeister gesehen werden obwohl sie noch gar keinen Schaden angerichtet haben. Was an Borstenwürmer und Krebse einfach so gekillt wird ist nicht mehr normal. Ich habe unerwünschte Bewohner immer aus dem Becken in das Algenrefugium gesetzt wo sie noch ein paar Steine bekamen und auch mit Futter versorgt wurden. Für Krebse und Walzen hat sich auch immer ein Abnehmer gefunden.

    Vielleicht sollte der ein oder andere seine art der Meerwasserpflege gründlich überdenken


    Wenn der Platz vorhanden ist und es nicht weiter stört, würde ich auch immer das Volumen erhöhen.
    Von mir aus könnte im TB mehr Wasser sein als im Hauptbecken, umso stabiler läuft die Kiste :smiling_face:


    Ich steh auch auf große Technikbecken allein die Möglichkeit eines Algenrefugium find ich genial. Die härte die ich bei einem bekannten ansehen durfte war ein 60l Nano mit 300l Technik im Keller :winking_face: Das Nano war aber nur übergangsweise an das vorhandene Technikbecken angehängt worden. Ich selbst bastel gerade an einem 60l Dennerlewürfel mit 60 Liter Technikbecken im Unterschrank. Allein die Tatsache das ich dann Netto 100 Liter und sämtliche Dosierung einfach ablesen und dosieren kann, kommt mir als faule Socke sehr entgegen :winking_face:

    Der Aufbau gefällt mir schon mal viel besser. Luftig ist immer gut. Vielleicht findest du im Handel noch den einen oder anderen Stein mit schönem Tier drauf zum ergänzen.
    Ich glaube das Gestein war der Übeltäter. Wenn es da drin fault hast du schubweise Schwefelverbindungen im Becken. In jedem Fall wünsche ich dir viel Glück und viel Erfolg beim "Neustart"

    Nimm mal ein Hammer und schlag die drei Steine auf. Dann siehste genau was da drin los ist. Ich hab da schon einige ganz böse Überraschung erlebt.

    Ich hatte einfach mit leicht erhöhten Nitrat und Phosphatwerten zu kämpfen und in Folge dessen eine mittelschwere Caulerpa Brachypus Plage die ich über Monate nicht wirklich in den Griff bekommen hatte. Problematisch war auch das Ungleichgewicht zwischen Nitrat und Phosphat. Das habe ich mit NP Bacto Balance sehr schnell sehr gut in den Griff bekommen. Reff aktiv hatte ich irgendwann mal im Handel gesehen und auf Verdacht mit genommen und angewendet. Der Ahhhhh-Effekt stellte sich aber recht schnell ein.

    Ich muss fairerweise aber auch sagen das ich ein absoluter Fan der Produktpalette von Tropic Marin bin. Von daher sind meine Aussagen nicht ganz neutral :winking_face: