Beiträge von HaukeW

    Bei den Antworten die sicher genau so wenig repräsentativ sind wie mein oben geschilderter Eindruck, wird allerdings recht deutlich klar, dass unser Hobby wie alle anderen Bereiche auch, natürlichen Schwankungen in der Beliebtheit unterworfen ist aber nicht unbedingt stagniert oder gar zurück geht. Ich denke der Meerwasser-Scaping Trend wird auch in Deutschland wieder ein Schub nach vorn machen wie es damals die Nano Welle tat

    Einig sind wir uns darüber das der Fachhandel aufgrund des Onlinehandel sich nicht mehr so aufstellen kann wie er es früher konnte, es sei denn, er spielt im Onlinehandel eine entscheidende Rolle so wie es mein Stammhändler hier im Norden macht. Also auch hier eine völlig normale Entwicklung wie auch in allen anderen Bereichen die zwar nicht schön ist, mit der wir aber leben müssen weil wir Verbraucher das Onlinangebot dem normalen Handel vorziehen. Ich persönlich bin da wie Stefan. Ich setze mir was in den Kopf, will in ein Geschäft, es sehen, anfassen, riechen und mit nehmen :winking_face: Wenn mir dann ein Händler sagt das er es mir bestellen kann, sag ich "ne lass, das kann ich selbst" Pfiffige Händler bieten gleich einen Bestellservice an, bei dem das Produkt direkt nach Hause geliefert wird, so das der bestellende Kunde kein Stress mit der Bestellung oder der Abholung der Ware hat. Aber davon sind wir hier in der Gegend meilenweit entfernt.

    Die Forenlandschaft... auch hier sind wir uns einig das diese sich negativ verändert hat. Aber auch hier sind wir (nicht wir aktiven) in der Gesamtheit der Meerwasserfreunde selbst verantwortlich. Ein Forum lebt von den aktiven Mitgliedern die hier überproportional hoch sind was wiederum für die Qualität des Forum spricht. Bei der geballten Ladung an Kompetenz ist das ja auch kein Wunder das es hier gut läuft auch wenn gerade die geballte Ladung den ein oder anderen vielleicht abschreckt... Es bewahrt uns aber auch vor all zu viel Dummlall :winking_face: In den Facebookgruppen trennt sich auch ein bisschen die Spreu vom Weizen. Ich bin in einer Gruppe die durchaus brauchbar ist, aber dort ist ein interessantes Thema irgendwann nicht mehr zu finden, weshalb ich das klassische Forum der Facebookgruppe vorziehe. Die Facebook-Gruppe sehe ich eher als kurzweilige Unterhaltung an.

    Die Innovationsbereitschaft... Hier hat sich leider als Hersteller nur Klaus gemeldet, vielleicht weil ich seine Firma als Beispiel (in)direkt angesprochen hatte :winking_face: Es ist natürlich sehr schön zu hören, dass so eine Firma sich breit aufgestellt hat und viel für den Export produziert und dass es selbst wenn es bei uns in Deutschland nicht mehr so gut laufen sollte, nicht zu einem Innovations-Rückgang kommen wird. Aber ist das auch bei anderen Firmen so? Letztlich sind es doch die Firmen die uns das Hobby so vereinfacht haben. Ob es die von einigen verächtlich genannten "Wundermittelchen" sind, moderne Salze oder gute Technik, ohne die Innovationen der letzten 20 Jahre wäre die Meerwasseraquaristik nicht auf dem Stand auf den sie heute ist.

    Die die sich hier zu Wort melden stimmen weitgehend überein, der Markt reguliert sich... In Sachen Tierschutz (entnahmen von Lebendgestein und Wildfängen) ist das sicherlich zu begrüßen. Ich persönlich befürchte aber dass uns einige Innovationen abhanden kommen werden wenn der Markt langsam zurück geht. Würde eine Firma noch weiter in die Entwicklung von Pumpen, Abschäumern und hervorragenden Technikbecken investieren wenn es dafür kaum noch ein ausreichenden Markt geben würde? Können sich neue Erkenntnisse (ich lese mit großen Interesse den Thread um die Deko) in die Entwicklung neuer Deko-Linien einfließen wenn es kaum noch einen Markt dafür geben wird? Ein Hersteller ist schließlich kein Wohltätigkeitsunternehmen :winking_face:

    Hallo Forenmitglieder,
    ich möchte heute mal ein Thema aufgreifen über das ich mir seit einiger Zeit Gedanken mache. Stagniert unser Hobby? Ich persönlich habe das Gefühl das der Meerwasser-Boom seinen Zenit vor einiger Zeit erreicht hat und stagniert wenn nicht sogar schon deutlich zurück geht.

    Im Handel sieht es bei mir im Norden so aus, dass nur noch die bekannten Größen ein ansprechendes Angebot an Tieren vorhalten. Alle übrigen Händler mit kleiner Meerwasserabteilung bieten nur noch die langfristig leicht zu haltenden üblichen Verdächtigen an weichen an. Die technischen Geräte in den Regalen dünnen sich ebenfalls aus. Bei Salz oder Produkten für die Riff-Versorgung findet man zwar noch die Marktführer aber auch hier wird das Angebot merklich dünner. Kann das nur am konkurrierenden Internethandel liegen? Die Händler die ich auf das verschmälerte Sortiment angesprochen habe, antworten entweder ausweichend (Gerade frisch verkauft, Bestellung läuft) oder aber sie sagen ganz offen und ehrlich das der Meerwasser-Markt so speziell ist, dass es sich kaum lohnt das tote Kapital im Regal zu stehen zu haben.

    Meerwasser Aquarianer in meiner Umgebung (Kleinstadt mit ca 50.000 EW) kenne ich kaum noch. Zu Zeiten wo es hier noch ein Zoo-Geschäft mit Meerwasserabteilung gab, traf man den ein oder anderen und am ins Gespräch. Es waren fast alles alte Hasen die einfach nur zum schauen ins Geschäft kamen aber bei den bekannten Platzhirschen im Norden kauften :winking_face: Neueinsteiger habe ich hier bei mir in der Ecke kaum kennen gelernt dafür aber jede Menge Beckenauflösungen

    Die Forenaktivität ist meiner Meinung nach auch stark zurück gegangen. Hier in diesem Forum wird noch relativ viel geschrieben, in einem anderen Aquariumforum in dem ich immer gern gelesen habe, ist die Meerwasserabteilung faktisch tot, da geht es seit Monaten nur noch um Sammelbestellungen von China LEDs nebst Bauvorstellungen. Vieles der Online-Aktivitäten hat sich in die Facebook-Gruppen verlagert aber auch dort findet man weniger Einsteiger.

    Nachdem die Meerwasseraquaristik langsam zu einem Massenmarkt wurde, habe ich nun das Gefühl das es wieder zu einem "elitären" Hobby zurück kehrt. Wie schaut es bei euch in der Umgebung aus, welchen Eindruck habt ihr und was bedeutet das langfristig für unser Hobby?

    Ein Bootsbauer, der sowas verbaut, wäre mir aber unheimlich. scnr :grinning_squinting_face:


    In der Tat, das gibt zu denken :grinning_squinting_face:

    Grundsätzlich geht alles an Pumpen aber ich will halt nicht das ich da eine zusätzliche Heizung verbaue :winking_face: Bei einigen 12 Volt Pumpen findet man im Datenblatt eine Laufdauer von z.B. 30 min. oder unter Wasser 60 min. das lässt vermuten das die Teile saumässig heiss werden. Es sollte also schon etwas sein das auf Dauerbetrieb ausgelegt ist.

    Danke Nils für den Hinweis, da hätte ich als Küstenkind eigentlich auch selbst drauf kommen können :winking_face: Da gibt es aus dem Lenzpumpenbereich bestimmt was passendes... Es muss halt ein Dauerläufer sein

    Hallo Freunde des salzigen Daumen :winking_face:
    kennt ihr einen Hersteller von Pumpen (Tauchpumpen) die auf 12 Volt laufen, eine Steighöhe von 1,5 Meter bei einem Volumen von um die 1000-1500l schaffen und auch als Dauerläufer ausgelegt sind?

    Hintergrund ist der, dass ich hier an meinem Hobby/Arbeitsplatz für den Amateurfunk ein Schaltnetzteil mit etwa 50A Leistung stehen habe. Mit diesem Netzteil werden schon die LED Beleuchtung des 450l und des umgebauten 60er Nano versorgt. Da das Netzteil eine gewisse Grundlast braucht damit es im Leerlauf nicht schwingt, bietet sich direkt an die Förderpumpe des Nano 24/7 über dieses Netzteil laufen zu lassen und so die benötigte Grundlast von 30-50 Watt zu nutzen. Im Moment verbrenne ich die Grundlast über eine Schreibtischlampe die in der Nacht durchläuft :grinning_squinting_face:

    Interessant wäre mal gegenüber zu stellen wie viel Berliner Systeme nach 12 Monaten wieder abgebaut werden. Der absolute Einsteiger neigt eher zu einem "Idiotensicheren System" auch wenn es dies im Meerwasserbereich nicht gibt und auch nicht geben wird. Dennoch wäre es mal interessant wie viel Einsteiger mit Keramik scheitern oder erfolgreich werden und wie es sich bei der inzwischen klassischen Lebendgestein Version verhält.

    Mein 350l Becken mit LG kam auch erst nach 18 Monaten so richtig in Schwung, so das ich sagen konnte, "nun läuft es" Viele haben einfach nicht die Geduld das auszusitzen und bauen wieder ab oder schrauben unnötigerweise an den Wasserparametern rum. Möglichst noch gleichzeitig in Verbindung mit Nährstoffabsenkern usw. Ich seh es bei meiner Frau und ihren Süßwasserbecken. Erfahrene Süßwasseraquaristin seit mehr als 20 Jahren aber wehe es läuft mal nicht ganz so toll. Da wird hier und da getestet und gemacht und getan, so das sie nach 4 Wochen schon gar nicht mehr weiß was sie alles probiert hat. Protokolle führen hat sie erst durch mich und dem Meerwasser gelernt :winking_face: Geduld ist der Schlüssel, bei dem einen oder dem anderen System.

    Abschäumer nach Bedarf aber so jeden zweiten Tag sieht der für mich so schlimm aus, dass ich da freiwillig ran gehe. Ich bin auch eher einer der es schön sauber hat. Meine Meerwasserkollegen hier am Ort verstehen das gar nicht :winking_face: Dafür verstehe ich deren versiffte Technikbecken nicht :winking_face:

    Mein Technikbecken steht dunkel im Unterschrank, insofern muss ich da nur sehr selten mal die Scheiben putzen. Beim Vorgängerbecken hatte ich ein beleuchtetes Algenrefugium im Technikbeckenund und putzte ein mal die Woche was mir irgendwann sehr lästig wurde.

    Hallo zusammen,

    ich kann mir nicht verkneifen festzustellen, dass die Beobachtungen aus Beitrag 107 und 108

    mit denen übereinstimmen, die ich in meinem Becken ebenfalls gemacht habe (Beitrag 14).

    Gruß
    Markus


    Irgendwie schon komisch das darauf gar nicht eingegangen wird oder?

    Die Keramik ist schuld!Die Keramik ist schuld!Die Keramik ist schuld!Die Keramik ist schuld!Die Keramik ist schuld!Die Keramik ist schuld!Die Keramik ist schuld!Die Keramik ist schuld!Die Keramik ist schuld!Die Keramik ist schuld!Die Keramik ist schuld!Die Keramik ist schuld!Die Keramik ist schuld!Die Keramik ist schuld!Die Keramik ist schuld!Die Keramik ist schuld!Die Keramik ist schuld!Die Keramik ist schuld!Die Keramik ist schuld!Die Keramik ist schuld!Die Keramik ist schuld!Die Keramik ist schuld!

    Ich komme mir vor wie bei den Simsons :grinning_squinting_face:

    Wer von euch hat helle Kunststoffteile im Becken und werden diese hellen Teile ebenso schnell von Kalkrotageln besiedelt wie die schwarzen?

    Während meine Halterungen der Tunze Strömungspumpen und mein Abschäumergehäuse binnen 6 Monaten völlig von KRA überwuchert wurden war die Verrohrung die aus recht hellen PVC gefertigt wurde immer noch so hell wie am ersten Tag. Vielleicht hat das verzögerte Wachstum einfach nur etwas mit der helligkeit des Untergrund zu tun? Irgendwo hier im Thread wurde ja schon angemerkt das KRA in der Natur gern auch auf den Unterseiten von Steinen wachsen. Ist vielleicht wirklich nur die Lichtabsorption dafür verantwortlich?

    Sers!


    Hab ich nicht genau verstanden: Meinst du, dass man das jetzt so sehen soll oder das man das so nicht sehen soll?

    Danke!


    Er will damit sagen, dass es bei Torsten seiner Keramik mehr oder weniger ein Glücksfall ist wenn das Becken läuft aber er traut sich nicht dies so offen zu schreiben.

    Um nicht missverstanden zu werden, ich teile diese Ansicht nicht und wollte nur wiedergeben was ich in Uwe Hirschbergs Aussage hinein interpretiere. Vom ersten Posting an wusste ich was kommt, dass dieser Thread wieder ein mal dazu genutzt wird auf Korallenwelt einzudreschen. Leider ist Torsten selbst viel zu emotional daran beteiligt und gibt dem ganzen auch noch Futter... Auch wenn er mit seiner Aussage nicht ganz unrecht hat.

    hallo Hauke,
    hast du den Zement bei dir verbaut?

    Und wie lange hast du den Zement schon im Becken


    Ich habe eine Rückwand mit CEM I vermörtelt um die Nachträglich eingebaute Verrohrung zu tarnen und eine dünne Schicht auf den Boden. Aber das Becken ist kein Maßstab weil es sich bei dem Becken um ein 60er Nano handelt und insofern auch nur max. 5 Kg Portlandzement verbaut wurde.

    Wasserinhalt nebst Technikbecken ist bisschen über 100l und das ganze läuft seit 2 Jahren also wirklich nicht aussagekräftig und auf deine Größe übertragbar. Für mich war es die günstigste Alternative. Vorher hatte ich im Netz bisschen nach Nachteilen gesucht und nichts weltbewegendes gefunden.

    Als ich vor einiger Zeit mein 15 Jahre altes 350l Becken auflöste und für kleines Geld verkaufen wollte, stellte sich beim Leeren raus das ich das Becken in den Schrott werfen konnte. Am Schacht war eine Naht undicht was mir im laufenden Betrieb nie aufgefallen war weil ich den Ablaufschacht hoch aufgestaut hatte. Als ich den Mangel bemerkte habe ich mir die übrigen Nähte genauer angeschaut und noch einige Ecken gefunden, wo sich die Naht von der Scheibe löste. Hätte ich das Becken nicht aufgegeben, es wäre mir irgendwann ausgelaufen.

    Wenn es mit dem geplanten Riffaufbau klappt, kannst du die rote Variante ausprobieren. Aber du befeuerst die Seitenscheiben ziemlich direkt und auch die Frontscheiben bekommen in den Ecken ordentlich was ab. Das führt dazu das du die Scheiben übermäßig viel putzen musst. Ich bin davon ab die Front oder Seitenscheiben als "Wellenbrecher" zu nutzen.

    Mit der grünen Variante hast du auch später mehr Möglichkeiten die Strömung zu variieren, bei der roten Variante bist du schon sehr eingeschränkt.

    letztlich kommt es auf den Riffaufbau an. Ich habe bei meinem 120cm Becken die grüne Version laufen wobei ich die linke Strömungspumpe im hinteren Drittel der Seitenscheibe gesetzt habe und diese leicht nach vorn gerichtet habe, so das sie in die Diagonale strömt. Die rechte dann etwas weiter nach vorn und ins Riff strömen. Aufgrund des Riffaufbau hat das Feintuning der Strömungsrichtung bestimmt 2 Wochen gedauert und als das Becken besetzt war wurde wieder geändert...

    Bis auf die Filteraktion kannst du das so wie du es beschrieben hast machen. Wobei ich keinen Lebendsand nehmen würde, ich bin davon irgendwie geheilt. Die Geschichte mit den Filtern kannst du dir sparen, du wirst da nicht soviel Bakterien sammeln können um den Start im neuen Becken schonender über die Bühne zu bringen. Nehm lieber bisschen mehr "alten" Sand mit rüber sofern er nicht versifft ist.

    Das wird so oder so ein kleiner Neustart werden was aber nicht schlimm sein muss. Versuche beim Umzug so wenig Temperaturverlust wie möglich zu erreichen, dann gehen dir deine Bakterien in den Steinen auch nicht kaputt. Panisch schnell musst du auch nicht arbeiten. Zum drohenden Nitritpeak fällt mir nur ein das du den Besatz im Futter etwas knapper halten könntest wenn du siehst das sich die Wasserwerte verschlechtern.

    Ein Bekannter von mir hat so einen ähnlichen Umzug von 400l auf 600l hinter sich gebracht und das lief völlig unspektakulär ohne Probleme ab.

    Eine Dosieranlage wird noch angeschafft, damit die Mg und Ca Werte auf Dauer stabil bleiben.


    Spar dir das Geld. Den Ca und Mg Verbrauch wirst du bei einem normalen gängigen Besatz (ich nehme an du willst nicht gleich mit Steinkorallen beginnen) mit einem wöchentlichen 10% Wasserwechsel ausgleichen können. Und wenn die Werte dennoch tiefer gehen, kann man das bisschen auch per Hand zugeben.

    Edith: Das Forum mobbt :frowning_face:

    Kohle und/oder Zaolith Filterung bringen nichts bei deinem Problem. 50% Wasser wechseln, KH und Ca morgen messen und ggf. noch mal 50% wechseln. Dann schauen wie sich der Wert einstellt und erholt.

    Du kannst auch mal was zu deinem Test schreiben und ob du diesen mit einer Multireferenz geprüft hast. Mich wundert der niedrige Ca Wert ohne das du großartige Verbraucher im Becken hast. Ich vermute einfach das dein Ca Wert gar nicht so gering ist, du hoffnungslos überdosiert hast und das Dupla Zeug ausfällte bzw. gar nicht erst richtig in Lösung gegangen ist.

    Das keniabäumchen wird sich wieder erholen, die sind ziemlich hart im nehmen, Bei der Scheibe kannst du Pech haben aber meist sind es auch recht robuste Tiere. Falls dein Einsiedler nicht genug an Algen zu knabbern hat, würde ich ihn mit kleinen Portionen Granulatfutter verwöhnen. Ich nutze für diese Burschen und meinen Garnelen das CrustaGran von Dennerle aus dem Süßwasserbereich. Da stehen die Burschen voll drauf und es lässt sich sehr gut portionieren/gezielt verfüttern weil es nicht zu fein ist. Wenn man es ein bisschen im Wasser einweicht und nicht trocken ins Becken wirft, sinkt es recht schnell ab.

    Und da stand auf der Dose keine Dosierungsanweisung drauf? Ich kenne das zeug von Dupla nicht aber ich weiß dass das Dupla Calzium Liquid mit 2 mal Wöchentlich 10ml auf 100l angegeben ist.
    Mit dem vielen Calzium hast du dir ja auch dein KH Wert in die Höhe getrieben. Bei KH gilt, dass man die KH pro Tag nicht mehr als 1° erhöhen sollte.

    Ich würde von der milchigen Brühe ein Bild machen, zum Händler gehen und ihn fragen wie er seine Aussage "immer rein damit" nun wieder gerade biegen möchte. Fair wäre er drückt dir 4Kg Salz in die Hand damit du zuhause ganz schnell einen 50% Wasserwechsel machen kannst. Falls du Salz zur Hand hast, mach den Wasserwechsel sofort aber erst fotografieren. Sei froh das dein Becken noch nicht voll besetzt ist...

    Hi,
    Ich verschraube trocken.
    Wüsste nicht, was Flüssigkeit bei einer Quetschdichtung verbessern könnte.


    Wenn die Dichtung leicht feucht ist oder wie Stefan geschrieben hat, mit einem Vaselinefilm benetzt ist, "gleitet" die Mutter besser auf der Dichtung und somit wird sie passgenau gequetscht und nicht beim anziehen durch die Mutter verzogen.

    Die Fälle wo Tankverschraubungen leicht undicht sind, sind die Dichtungen meist auch trocken verschraubt worden und beim anziehen leicht verzogen worden. Bei gewissenhaften arbeiten passiert das auch trocken nicht aber etwas Feuchtigkeit kann nicht schaden und hilft gerade an Stellen die man nicht gut einsehen kann um den richtigen Sitz der Dichtung zu überprüfen.


    Finde es nur komisch das das alles keine Rolle spielen soll.


    So sehe ich das auch. Die Firma Triton will mit einer professionellen Wasseranalyse in den Massenmarkt und vernachlässigt dabei meiner Meinung nach die Unwegsamkeiten von Probenentnahme bis zur eigentlichen Analyse.

    Das Wasser wird nicht faulen und es wird immer ein kleiner Austausch vorhanden sein. Wenn du dir unsicher bist, nimmt Aquarieumsilikon und klebe es zu. Heiskleber geht auch


    Nicht zu vergessen: Wie genau ist die Triton Analyse eigentlich? :winking_face:


    Und wo wir schon mal dabei sind... die eigene Messmethode kann man dann auch gleich mal anzweifeln :winking_face: Wer mal innerhalb von kurzer Zeit mit dem selben Ausgangswasser drei mal hintereinander gemessen hat und jeweils drei unterschiedliche Messwerte bekommen hat, weiß wovon ich gerade schreibe.

    Alte Schlosserweisheit: wer viel mißt, mißt viel Mist :grinning_squinting_face:

    Edith sagt, der Andy war schneller :winking_face:

    Ok Jochen, ich mach mal den Anfang :winking_face:

    Die einen stehen auf Salifert, die andern auf Gilbers wobei es aber eigentlich ziemlich egal ist sofern man Referenzen hat und dadurch genau weiß wie der jeweilige Test abweicht und dies im Messwert berücksichtigt.

    Ich teste seit Jahren mit JBL die in Sachen Meerwassertest so ziemlich den schlechtesten Ruf haben. Laut Refernzen sind die Tests aber gar nicht so schlecht wie ihr Ruf. Wichtig ist halt zu wissen wie hoch die Abweichung ist und diese Abweichung sollte regelmässig überprüft werden.

    Hallo Wolfgang,
    nein ich spüle das Frostfutter vorher nicht ab. Ich wüsste auch nicht wie ich das machen sollte. Kannst du mir da nen tipp geben?


    Ich lege den Würfel in einen kleinen Kescher und packe den Kescher zum Auftauen in einen alten Kaffeebecher mit Wasser. Das Wasser nicht zu kalt aber auch nicht zu warm... also schonend auftauen. wenn der Würfel nach 10 Minuten aufgetaut ist, spüle ich den Kescher mit Inhalt unter dem Wasserhan mit feinen Strahl vorsichtig ab.


    Finde allerdings 1€/Liter im bisherigen Vergleich recht hoch. Bei 120x80x60 sind das 576 Liter (Euro).
    Mal sehen, wann das Angebot kommt und wie es aussieht.

    Mein bisheriger AQ-Bauer würde für diese Maße 432€ nehmen. Allerdings ohne Bohrungen oder Trennscheiben.


    Für Bohrungen nehmen die meisten zwischen 10 und 15€/Bohrung. Soviel Löcher kannst du gar nicht in dein Wunschbecken bohren lassen um den guten Preis in Richtung der 1€/Liter Marke zu treiben :winking_face:

    1€/l ist bei kleineren Becken durchaus ein guter Preis weil der Aufwand von einem 100l Becken zu einem 300l Becken nahezu gleich bleibt. Ab 300l wird das dann aber im Verhältnis von Material und Handwerkerkosten zum Preis zu hoch. Niemand wäre gewillt für ein 120*50*50 Standardbecken 300€ zu bezahlen.

    Bei deiner Lösung müssen die Pumpen zwingend die gleiche Fördermenge haben, sonst läuft dir entweder das Becken oder das Technikbecken über. Pumpen gleicher Bauart die auch wirklich gleiche Menge fördern findest du nur im hochpreisigen Bereich und selbst dann muss die Leitung gleich lang sein damit die Pmpen nicht unterschiedlich gebremst werden.

    In deinem Fall ein Überlauf am Becken installieren und nur eine Pumpe ins TB denn dann läuft ober nur das über was von unten hoch gepumpt wird. Überläufe gibt es von Billig bis teuer... Für jeden was dabei- Ich würde einen nehmen der sich selbst "ansaugt" so das im Fall eines Stromausfall und wieder anlaufen der Pumpe auch wieder was über läuft...

    Bessere Alternative: Oben am Becken in einer Ecke ein Loch in die Rückwand bohren und eine Überlaufecke installieren