Beiträge von andrePankraz

    Hi,

    also unser Firmenaquarium hat 1500 l, etwas weniger, so grob.
    Da alles über Firma abgerechnet wird, habe ich lange Excel-Listen dazu, wo jede Schraube drin steht.

    Also kannst Du mir die 400 Euro wirklich glauben. Ich denke bei 2000 werdens sogar eher um die 500.
    Prinzip Hoffnung hilft nicht. Salz ist teuer, Futter ist teuer, Leuchtmittel sind teuer, Strom ist teuer etc. etc.

    Auf der anderen Seite kaufen wir hier halt so einfach mal Technik nach um was auszuprobieren, was mam privat eher nicht macht. (Kürzlich z.B. einen Grotech Dauer-Dosierpumpe für den Kalki...die man echt eine der besten Anschaffungen war im Vergleich zu dem sich dauernd zusetzenden und nachzuregelnden Dosierhahn.) Also man mags etwasoptimieren können, aber Du musst auch Notfälle wirklich einrechnen.

    Viele Grüße,
    André

    Hi

    Andre, genau es muss definitiv ein anderer Grund sein, deshalb war das Problem auch schlagartig gelöst nach dem entfernen von den bodengrund, :O.
    ...
    Und jetzt nochmal, was machen Grabende grundeln und Seesterne mehr als ich mit dem täglichen durchsaugen vom bodengrund.
    ...

    Es ist chemischer Blödsinn, dass Dein Bodengrund allein durch das Auflösen des Aragonits 1500er Mg Werte allein verursacht. Ich hab das Zeug Dezikiloweise drin und muss Mg dosieren wie jeder andere auch. Analog muss ich Ca etc. zugeben, bei moderat vielen Korallen.

    Zu den Grundeln etc.: Die machen nix mehr, Du hast nur nach Tips gefragt. Viel Spaß beim täglichen Saugen, mehr gibts ja auch nicht sagen - out of Thread.


    Sorry Jungs aber ihr verwechselt hier wirklich etwas

    Hi,

    ja wer denn nun? Außer dass ich hätte schreiben sollen, dass sich sein Aragonit tonnenweise statt kg-weise auflösen müssen, um der Mg-Wert-verursacher zu sein, steht ja nix anderes hier. Deshalb muss man ja auch extra Mg-Granulat in den Kalkreaktor packen.
    Meine Grundeln gehen übrigens ganz klar in diese Ecken rein. Sie lieben dass und bauen jeden Tag Ihren Bau woanders unters Riff.
    Und nicht jede Sulfatatmungsstelle ist gleich eine - negativ belastete - Faulstelle. Manche bauen ja extra sowas ein, Stichwort DSB.

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    Besatz hat mehrere Dimensionen. Wer feinen Sand hat, sollte aus meiner Sicht auch grabende Tiere haben. Das meine ich dann mit falschem Besatz.
    Wer grabende Tiere hat (Grundeln, Seesterne, Schnecken), bei dem verhindern diese sowas wie Faulstellen oder auch Micro-Kalkreaktoren die wie beim DSB den Bodengrund schnell auflösen.
    Auch muss die Strömung angepasst sein, ausreichend viel ist sehr wichtig - sonst faules halt eher als bei Grobem, aber nicht zu viel, sonst gibts Sandsturm.

    Ansonsten, ich will Dich hier von nix überzeugen, klappt eh nicht, sieht man ja auch bei dem Fisch-Thread. Letzlich entscheidet jeder selbst und verantwortet es selbst. Wenn er Dir nicht weiß genug ist, ist das doch OK...ich meinte damit nicht weißer als rote Cyanos *kopfklatsch*

    Ich will nur dass jemand der hier vorbeigoogelt nicht auf falsche Ideen kommt.

    Dein Aragonit hätte sich Kiloweise (!) auflösen müssen, um für den Mg-Wert veantwortlich gewesen zu sein, das waren eher andere Gründe.
    Der Kalkbruch löst sich genauso schnell wie solch Aragonit wenn man keinen DSB hat - was grabende GBrundeln bei mir seit >1 Jahr selbst bei 10 cm wirkungsvoll verhindern.
    Grundeln & Seesterne mit so einem groben Bodengrund - das gehört in eine Kategorie, dessen Benamung ich um des Friedens willen lieber sein lasse.
    Auch die Meinung, in solch feinem Grund seien weniger Mikroorganismen, das ist absurd - wenn ich mir schau was die da alles an Würmern, Krebschen etc rausholen.

    Nochmal:
    Letztlich willst Du Cyanos loswerden...eine Möglichkeit die ich vorschlage sind grabende Tiere um kontinuirlich dagegenzuhalten. Der Vorschlag klappt jedoch nur mit vernünftigem Bodengrund.
    Nur feineren Bodengrund ohne solche Tiere - da kannste das Zeug von jetzt halt auch drinlassen, das wird nach hinten losgehen.

    Viele Grüße,
    André

    Hi
    Also den auf keinen Fall, hatte einmal bodengrund welcher sich langsam aufgelöst hat und immer Calcium und Magnesium abgegeben hat, da hatte ich immer Probleme mit zu hohen werten, und richtig schneeweiß ist der nicht, ich hatte einmal richtig genialen livesand in meinem ersten 125l Becken, war wie Staub, der war gut, weiß nur nicht ob livesand so optimal ist für mein jetziges Becken?

    Mfg Norman


    Also nun denk echt mal drüber nach.Noch so eine Legende. Aragonit löst sich genauso schnell oder langsam auf wie dein jetziger Bodengrund auch...selbe Basis.
    Also ich hab dasecht viel in 2 Becken, eins >5 cm, eins sogar 10.
    Ich muss immer noch Nachdosieren, da spart man nix.

    In DSBs löst er wohl schneller, weil so die Theorie -Micro-Kalkreaktoren im Sand entstehen durch die spezielle Struktur. Also CO2-erzeugende Organismen in oberen Schichten.
    Die Tiere (Grundeln, Schnecken etc.) verhindern das allerdings und graben sich regelmäßig bis unten durch um saftige Leckerbissen da rauszuholen.

    Er ist auf jeden Fall weißer als Dein jetziger Boden (deutlich) und wirkt natürlich.

    Hast du mal die fotos wirklich angeschaut? Was soll ne grundel damit tun? Jeden stein wie nen bonbon ablutschen? Seesterne kommen genausowenig damit klar. Das mit faulstellen ist ne legende...dann hat man was falsch gemacht...zb keine grundeln und seesterne und schnecken.


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    Hi,

    also ein Punkt den ich an Deiner Stelle wirklich ändern würde ist der Bodengrund. Dazu gibt es sicherlich verschiedene Meinungen...aber hier mal meine...


    Ich finde diesen groben Korallenbruch dort wirklich Murks. Die Tiere können damit nix anfangen. Für viele Grundeln, Schnecken, grabende Seesterne etc. kann das doch unmöglich ein sinnvolles Habitat sein.
    Wenn ich bei mir die Grundeln etc. beobachte, wie sie vergnügt den feinen Sand durchsieben und darin rumspielen und jedes kleine Steinchen sofort herunterpicken und irgendwo in einen Riffspalt versenken - da kann mir jeder erzählen was er will, so ein Bruch hat da nix zu suchen wenn man solche Tiere hält.

    Und wenn man feinen Sand hat und solche Tiere - speziell empfehle ich auch Sanddollar und große Grundeln, dann bist Du die Cyanos aufm Boden ruckzuck los und das Milleu verschiebt sich schon mal und das Problem sitzt nur noch auf den Steinen. Das ist schon mal die halbe Miete. Außerdem kann mans mal sehr leicht umrühren und die Cyanos ärgern und man hat insgesamt ein sinnvolles Bodenklima mit ganz anderen Tieren dann darin.

    Also raus mit dem ganzen Bodengrund (wie gesagt, nur meine persönliche Empfehlung) und feinen Grund rein.
    Ja, das Wasser wird etwas staubiger (je nachdem was Du da nutzt) - ich habe zB Knopp Reefbase und es sieht immer noch nach nem Jahr aus wie Südsseestrand, obwohl ich ein paar Stellen rote Cyanos aufn Steinen habe. Dafür hab ich halt Watte im Filter der den zu feinen Staub rauszieht.

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    also ich kann nicht einschätzen wie voll das Aquarium nun wirkt und was da angemessen ist. Ich denke mal er hat da mehr Erfahrung als viele hier. Das Problem war doch lediglich, dass aus irgendeinem Grund zu wenig Sauerstoff im System war.

    Ich vermute, wenn ich mir das Setup mit dem eher moderat großen Abschäumer im Verhältnis zur Beckengröße + 2 Tunzes betrachte, ist der Sauerstoffeintrag ins System im Verhältnis zu den Fischen halt schon immer nicht grad mit übermäßig viel Puffer gesegnet.

    Da unsere lieben Meerwasserfische sich leider evolutionstechnisch nie darauf anpassen mussten, auch mal mit weniger Sauerstoff auszukommen, kippen die bei jeder kleinen Delle sofort aus den Latschen. So ein Flussfisch/Süßwasserfisch ist da viel härter im nehmen (abgesehen von kleinsten Nitrit-Mengen, die den sofort killen) - manche sind sogar derart an Jahresschwankungen und Tümpelklima angepasst, dass sie auch mal oben bissel Luft schnappen gehen.

    Ich würde mir langfristig eher einen größeren Abschäumer zulegen und ggf. auch RFP Leistung erhöhen, um den Sauerstoffeintrag insgesamt hochzubekommen. Dann geht der Besatz auch nicht gleich zu Boden wenn mal 3 Baterien zu viel Sauerstoff einfordern und man muss nicht so viel auf auf Kohlenstoff etc. setzen.


    Wir sollten hier auch echt mal angemessen argumentieren - jedes Jahr im Urlaub darf ich dutzende Angler beobachte, wie sie die Fische unbetäubt in den Eimer werfen und die da qualvoll Luftschnappend draufgehen und andere werfen hier jemandem Tierquälerei vor, weil er Fische netter als Korallem findet.
    Wer sich ereifern will soll lieber in den Feldeinsatz zu den Anglern gehen, da ist das auch irgendwie authentischer wenn man denen das ins Gesicht sagt als hier anonym im 6. Beitrag langjährige und hilfsbereite Forumsteilnehmer zu atackieren.

    Viele Grüße,
    André

    @KS: Ich war vor einigen Jahren hier im Forum unterwegs und musste (LEIDER) die gleiche Erfahrung machen wie es sich jetzt wiederholt! Es führen sich hier gewisse Menschen auf als wollte man ihnen an die Gurgel! Deshab habe ich diesen Satz (Ich möchte hier niemand auf die Füsse treten) hinzugefügt!

    Hi,

    also ich war damals nicht hier, aber evtl. ist das ein typischer Fall von "Wie man reinruft..." oder "Wie, 1 Geisterfahrer? Alle!"
    Solche abfälligen Seitenhiebe lassen tief blicken "näher möchte ich mit DIR auf dieses Thema ...".

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    z.B. mein Alpheus bellulus knackt auch Abends in seinem Becken herum und lässt sich selten wirklich blicken. Der ist laut!

    Und mit ihm zusammen wohnen da andere Garnelen wie z.B. Lysmata wurdemanni, von denen auch die kleineren Exemplare auch nach Wochen noch alle vollzählig sind.
    Der frisst scheinbar eher kleinere Tiere als die sichtbaren, auch wenn man denkt, der könnte sich doch da mal nen Festbraten erlegen.
    Eigentlich frisst er auch ganz gern die Garnelen-Futtergranulat-Körnchen, dann kommter halt auch mal raus :winking_face:

    Ist allerdings kein klackern, eher ein kürzeres Geräusch...Pistolenartig halt. Klackern klingt irgendwie gefühlt länger (also wenn irgendwas gegen scheibe schlägt).

    Viele Grüßem
    André

    Hi,

    andererseits hast Du ja auch extra mehr gefüttert durch den schwierigeren Neuzugang, oder? Bei PO4-Änderungen dadurch könnte schon Cyano-Vermehrung beschleunigt werden.

    Das mit dem Bodengrund mag ja auch manchmal sein, aber Cyanos sind ja zeitgleich oft auch auf Steinen und sogar geschwächten Korallen zu finden, da hilft son Tausch nur bedingt - was bei Dir ja auch ist, oder?
    Bei PO4 Änderungen denke ich hatte ich gefühlt am ehesten Cyanos an Stellen, wo 2 verschiedene PO4-Niveaus aufeinandertreffen (z.B. auch Bodengrund).

    Ich hab auf dem Boden inzwischen gar keine Cyanos mehr, Sanddollar und Grundeln sei dank - blitzblanker weißer dicker Sandboden.
    Nur noch am manchen Steinen/Korallen muss ich abundzu mal was tun, ich puste es einfach mit Bratenspritze in die Strömung, Rest macht das System. *g*

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    19 Grad Raumtemparatur ist natürlich ne Ansage, da heizen die 600 Watt Stäbe im Aquarium ja quasi den Raum :winking_face:

    Normal macht HQI mschon ausreichend Hitzedruck. Dann noch etwas mehr Strömung und beides zusammen bewirkt, dass Du Heizstäbe normalerweise ausbauen kannst...aber bei 19 Grad...

    Selbst der Weihnachtsmann lebt nicht bei 19 Grad *g*

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    um zum Ursprungsthema zurückzugehen:
    Burkhardt: "Was kann gegen den Missbrauch unternommen werden,es bleibt doch nur Vertrauen zu haben !?"

    Aus meiner Sicht haben ja andere hier das auch schon gesagt.

    Du hast zur Hälfte mit Schuld: Wer auf solchen Plattformen kauft, obwohl er weiß, dass es eher Grauzone ist - wer bei unseriösen und unbekannten Billigheimern und unklaren Kleinanzeigen kauft - der schafft mit seiner Nachfrage einen Markt.

    Wer so kauft, kann imaginär genauso gut selbst den Fisch/die Koralle etc. unter unwürdigen Transportbedingungen Richtung Abfalltonne schicken.

    Ich kaufe immer bei bekannten Online-Fachhändlern und kann nur sagen, die machen das sehr gut. Klar ist auch mal ne Tüte angerissen oder so, oder die Wärmepacks im Winter könnten mal uim 1 großzügiger sein, aber andererseits haben es immer alle gut überstanden weil die aufwendige Verpackung halt da noch mal viel abgefangen hat. Ja, es kostet 20 Euro extra, so ist das halt. Dort geht Dein persönlicher Tierschutz los und Du musst keine langen Artikeld arüber schreiben, wie ungerecht die Welt und wie böse die Menschen darin sind.

    Ansonsten hat ein Vorposter schon recht: Etwas Übertheatralisch. Evtl. solltest Du noch ein zusätzliches Hobby in dem Bereich suchen.

    Viele Grüße,
    André

    Also in der IT raten wir :winking_face:

    Sei doch mal ehrlich, lass 10 Statiker eine Statik rechnen und Du bekommst 11 Rechenwege und Ergebnisse die alle von den Prüfern akzeptiert werden, da die Sicherheiten/Normen zum Glück alle so großen Spielraum haben, dass es in all diesen Fällen hält. Das ist ja nun auch keine so exakte Wissenschaft wie Du das hier darstellst. Kein Statiker fängt an die einzelnen Lasten mit Differentialen herzuleiten (allenfalls Grundstudium/Forschung oder sehr speziellen Bauten) sondern versucht ein Näherungsmodel zu finden, was in Normen beschrieben ist. Richtig?

    Ganz klar kann keiner seine Unterschrift leisten, wenn er anhand der Datenlage auch nur raten kann.
    Dagegen steht halt die Erfahrung vieler Aquaristen, dass 1.5 Tonnen auf 2 m2 zwar viel klingt, man aber bisher auch noch nie gehört hat dass da was passiert ist wenn man nicht volldeppert da irgendwas blödes tut (alte Decke zwischen den Balken etc.) - und da wundern sich halt viele über diese andauernden Diskussionen und diese angeblich so gefährliche Überschreitung von 150 kg/m2 - einem absolut pessimistischen/sicheren Mittelwert den man Laien kommunizieren kann. Denn dem kannste schwerlich ein Grundrissdiagramm mit maximalen Spitzenlasten unter x Nebenbedingungen malen.

    Hi,

    die 150 kg/m2 sind ja auch nur im Mittel.
    Du kannst also entweder Dein ganzes Zimmer kontinuierlich/flächig mit 150 kg pro m2 zubasteln oder halt viel freilassen (wohl der Normalfall) und dann für gewisse Teilbereiche das deutlich überschreiten - natürlich in Grenzen, denn irgendwann bricht der Esstrich oder andere Biegemomente (Balken) schlagen zu.

    Jeder Bücherschrank oder selbst ein Stuhl bringt, wenn man die Last auf deren Auflagefläche hochrechnet, ein Vielfaches dieser Last an einer begrenzten Auflagefläche auf den Boden.
    Früher hatten viele Leute einen Flügel zu Hause stehen - auf Holzbalkendecken, das sind locker 400 kg auf 3 kleinen Beinchen...die Punktlast will ich gar nicht wissen. Oder Öfen...
    In der Summe passt das dann schon meist...es ist halt ein Mittel.

    Trotzdem kann dich hier keiner enthaften, ob auf einer recht begrenzten Fläche ein raufgehen auf 1t und mehr OK sind für Deinen Boden.
    Da gibt es echt so viele Freiheitstrage bei Deinem Bauwerk...
    >Statiker, wenn Du sicher sein willst. Bei modernen Bauwerken ist der bei <1t sicher overkill, aber bei älteren Bauwerken und Holzbalken etc. würde ich da auf Nummer sicher gehen.

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    warum plagt man sich eigentlich mit so einem Gerät ab?

    Ne Spindel kostet einen Bruchteil und ist Wartungsfrei, mit Messzylinder ist Messung auch in 30 Sekunden durch.
    Man muss nur Temperatur einbeziehen, aber oft stehts sogar auf Spindel drauf und das Aquariumwasser ist oft eh im richtigen Bereich und man hat nur minimale - vernachlässigbare - Abweichungen.
    Interessiert mich echt, hab kein Refrak und frage mich immer was der Sinn darin ist, wenn es auch so oft Probleme mit dem Handling gibt und man sich bzgl. Eichung/Wartung auch immer etwas unklar zu sein scheint.

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    manche sollten aber die Größe des Aquariums des OP nicht vergessen.

    Bei mir haut viel Licht in ein 1400 l Becken. Die Fische fressen den ganzen Tag da irgendwo im Riff herum.
    Wir haben eine Weile wirklich mal 4 mal am Tag gefüttert, es blieb nie was länger als 3 Minuten liegen - also wars laut Definition nicht zu viel :winking_face: Die wollen einfach immer fressen...

    Manche der Tiere sahen nach einer Weile aus wie Atom-U-Boote - offensichtlich ergibt viel Riff + Licht genug zum Fressen für die Tiere und wir haben da echt stark reduzieren müssen. Und was ist besser als der Algenaufwuchs und das Kleingetier aus einem laufenden großen Becken? Frostfutter bestimmt nicht, Vitamintropen hin oder her.

    Ob Mangelernährung der Grund/Auslöser für ein plötzliches Massensterben ist, ist mit so großer Gewissheit auch schwer aus der Ferne zu sagen und hilft ihm kaum weiter.

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    ich denke mal die Leute vergessen, dass es sich hir um einen besseren Wassereimer handelt. 100 mal 90 mal 50, 450 l - ne ziemlich fette Glas-Bodenplatte laut Fotoeindruck.
    Es mag ungewöhnlich aufgebaut sein und hier kann Dich keiner offiziell enthaften, aber laut meinem persönlichen Ferneindruck: Das hält...mach Dich net verrückt.

    Viele Grüße,
    André