Beiträge von andrePankraz

    Hi,

    Ich hab den Knetkleber von Giesemann, bestimmt nur was umgelabeltes.
    Die sind sicher eh alle ähnlich, scheinbar total super in der Anwendung, aber dann...
    Wie sagte Norbert so schön: Klebt in Stunden, löst sich in Sekunden :winking_face:

    Da muss man so ne riesen Wurst drumpappen damit das wirklich hält, das sieht danach total seltsam aus.
    Mein Einsiedler hat die Dinger immer zerpflückt bevor das fest war.

    Ich nehm nun auch Reef Bond...bin kein Profi, aber wichtig:
    - Kleinstmengen anrühren, immer nur für 2-3 Klebungen
    - viele Küchentücher bereitlegen
    - das Zeug nicht mit Wasser in Berührung kommen lassen beim "kneten", wie mein ich das? man will ja unter Wasser kleben...
    - mit trocknen (!) Händen ein Kügelchen formen, und das Kügelchen kann man dann unter Wasser zügig an Bestimmungsoft führen und irgendwo reindrücken (schnell machen, Kugel zerfällt sonst)
    - oder besser - Koralle rausnehmen, Klebefläche trockentupfen (!), Zementkugel draufpappen - Koralle mit Zement zügig an die Klebestelle und festdrücken, Minute warten

    So komme ich zumindest zurecht. Einmal dran ist immer dran, hab letztens versucht was abzumachen (M.digitate Ableger stand zu sehr in Strömung) - das war selbst mit abhebeln direkt an der "Klebe"stelle nix zu machen.

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    Wucherpflanze ist gut...ich hatte nun 2 Kupferrote zu je 69 Euro...und beide haben es nicht geschafft.
    Nur die grüne Farbvariante hatte sich sofort problemlos eingelebt, die roten wollen mich net :frowning_face:

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    also ich glaub das ist dieses "früher war alles besser" im Aquaristikkontext.

    Ich denke nicht nur für Anfänger, sondern auch für Euch Profis hat das Internet eine Explosion des Wissens und der Vernetzung zu anderen spezifischen Hobbies mit sich gebracht. Klar gibts auch mal Fehlentwicklungen, aber auch viele Chancen einen Quercheck zu machen, z.B. wie groß son Fisch wirklich wird und womit er sich verträgt. Früher hatte da jedes Buch eine andere Meinung zu und manch eine 20 Jahre Bestandsbibel dazu war einfach auch mal völlig falsch aus heutiger Sicht, es fehlte den Autoren allein schon die breite Rückkopplung.

    Also ich kannte Prä-Internet-Ära einfach persönlich keinen mit einem Aquarium und auch heutzutage ist das Meerwasser eher gar nicht verbreitet. Klar, nun trauen sich auch eher Leute an das Thema, die es vorher lieber seingelassen hätten und es jetzt auch besser seinlassen sollten.


    Es ist aber auch eine seltsame Einstellung, wenn man das nur an Meerwasseraquarien festmachen will. Es ist traurig wieviele berühmte Goldfische im Wasserglas im Süßwasserbereich Ihr Dasein fristen (was von manch einem "Meerwaser-Profi" als normal angesehen wird und weshalb man selbst ja die Königsklasse sei) oder wie manch ein Nachbar mit seinem Hund umgeht, den er nie hätte erwerben dürfen.

    Ehrlich gesagt, in der Masse ist dieses "Jeder-Baumarkt-verkloppt-Süßwassertiere" allein schon in der Masse ja viel schlimmer.

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    wie gesagt es gehen beide - und beides ist im Einsatz bei vielen vorgestellten Becken hier, mal so mal so.

    Membranventil ist kompakter, schon mal nicht schlecht.
    Dafür glaub ich aber nicht, dass das Membranventil feiner einzustellen geht - jedenfalls nicht mit einem deutlichen Mehrwert in diesem Anwendungsbereich. Gegen Kugelhahn setzen sich beide Varianten deutlich ab.
    Dafür glaube ich aber, dass Membranventil lenkt intern mehr um und könnte sich eher zusetzen.

    Geschmackssache :winking_face:

    Viele Grüße,
    André

    Zitat

    Original von Wolfgang S
    Hallo!

    Genau das ist eines der großen Probleme der heutigen Aquaristik. Es reicht meist nur noch für Plug and Play, aber Lebewesen und Biologie allgemein sind für solch schnelllebige Dinge eher ungeeignet. Von einer Playstation muss ich nichts über das Innenleben und dessen Funktionieren verstehen, um sie zu nutzen. Beim Aquarium geht das aber nicht oder zu Lasten der Tiere.

    Völlig aus dem Kontext gefetzt und absichtlich missverstanden hilft Deinem Kreuzzug mal gar nichts.
    Es ist ja wohl ein riesen Unterschied ob ich mich abends an den Rechner klemme wenn die Kiddies im Bett sind und sonst nix ist oder ob ich mir Rechte/Pflichten und feste Zeitslots für Vereine/Statis dafür aufhalse.

    Hi,

    Bücher waren ein Mittel, ja, da musste man aber auch das Richtige erwischen.

    Und wenn man keine Aquarianer kennt muss man sich erst darum kümmen, Verein/Stati suchen etc. Dafür hab ich gar keine Zeit.

    Ich weiß nicht wie Dir das so in Läden geht, aber ich werd da meistens recht zügig abgefertigt - wie soll man sich da zu sowas komplexen beratenlassen. Ich weine den meisten Läden keine Träne nach, unabhängig von der Ausrichtung. Ich informiere mich und bestelle lieber online inzwischen.

    Wenn ich sehe, wieviel Zeit man sich in AQ-Läden für Beratung nimmt - die nächsten Kunden drängeln schon etc. Ich kanns ja auch verstehen, man kann sich da halt nicht lange Zeit nehmen, Umsatz pro Zeit etc. Das passt halt nur schwer zu dem komplexen Thema.


    Und ganz ehrlich, ich weiss ja nicht was Ihr für Preise kennt, aber Korallen kosten selbst im Baumarkt um die Ecke ab 40 Euro aufwärts für so Minidinger. Ein Pärchen Docs bei Onlineversand....über 100 Euro für 4 cm Fische. Alle Fische beim Baumarkt >5 fach von Süßwasserfischen etc.

    Das ist ja nun nicht billig oder so.

    Viele Grüße,
    André

    Hi,
    Also ich glauhe, das internet ist ein segen für das aquaristikhobby.
    Ich habe mich vor 3 jahren entschlossen, ein aquarium haben zu wollen.
    Ich habe nun ein 700l süßwasser mit diskusfischen, angeblich superkompliziett im süßwasserbereich ...alle seit 3 jahren fit inkl. Pflanzenwuchs.
    Ich habe ein nano und ein 1300er meerwasser aufgebaut ...bisher klappt das.

    Alles in allem alles aus dem internet. Ich kenne keine aquaristen (ok, nun schon), habe keine bücher, alles läuft super.
    Insofern ...ja ich habe viiieeel recherchiert ...und ich hätte ohne internet nie dieses tolle hobby gestartet.

    So geht es vielen leuten und der handel hat sich darauf angepasst und bietet nette nanostartersets an etc. - wieviele leute haben es wohl früher mit DIY auch vergeigt?

    Viele grüße
    André

    Hi,

    paar wenige Cyanos hatte ich auch, aber rote.

    Die haben sich gerade dort aufgehalten, wo die Strömung am heftigsten war, nämlich am Auslass der Rückführung und an der Strömungspumpe....jeweils > 8k l/h

    Also scheint Strömung zumindest meine Cyano-Form nicht wirklich gestört zu haben.


    Du schweinst ja echt besonders hartneckige zu haben, vielen hilft ja das massive beeinflussen eines Wasserwertes, aber das hast Du ja nun auch schon durch. Mein Beileid! Ich kämpf dafür mit Bryopsis, wir können ja tauschen :winking_face: Grün ist grün...


    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    ich würde nicht unbedingt ein billiges digitales Thermometer nehmen, dann lieber ein klassisches.

    Die Heizstäbe im Meerwasseraquarium sind eigentlich wirklich nur zur Notabsicherung nach unten da, meins war aber eigentlich noch nie an und springt bei 24 Grad als Notpflaster ein.
    Bakterien machen sicher keine bemerkenswerten Änderungen da dran - evtl. wenn Sie ne Party feiern :winking_face:

    Wenn die Beckenkühlung so einfach wäre...Heizstab auf 24 grad und ab geht die Post...stell Dir vor wie einfach Kühlschränke und Klimaanlagen aussehen könnten *g* Dafür gibts extra Wasser-Kühlgeräte, sehen aus wie Minikühlschränkt, leider mit gefühlter Kühlschranktechnologie von vor 15 Jahren und machen einen Riesenlärm.

    Also ich hab son Ding, aber vor 27 Grad wird das gar nicht aktiv, finde jetzt 26,5 nicht besonders aufsehenerregend.

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    wenn Dein Thema war, was es offiziell als Vorschrift gibt...dann hast Du doch Deine Antwort...es gibt diese DIN, es gibt fertige Tabellen im Netz von AQ-Bauern. Du solltest nicht so viel pauschalisieren - die meisten Threads hier enthalten wertvolle Antworten.


    Ich denke mal diese Tabelle bis 60 mit Mindestdicken ist auch nur ein Schnellnachschlagwerk. Schau Dir diese DIN 32622 doch einfach mal an, da steht dann sowas drin wie:

    Statik Die durch die Befüllung mit Wasser entstehende Dauerbelastung der Glasscheiben muss als Zug- bzw. Scherbelastung durch eine Verklebung aufgenommen werden. Die Bodenscheibe muss innen liegend angeordnet sein. 4.3 Durchbiegung Die Glasscheiben dürfen bei einer Belastung durch den Innendruck — der sich nach der Füllung des Aquariums mit Wasser beim höchsten Wasserstand nach Tabelle 1 einstellt — eine Durchbiegung von max. 1/500 der Seitenlänge zwischen den Auflagern aufweisen.

    Und dann stehen halt noch angaben zu Glas-DINs und Klebungen etc. drin. Den Rest darf sich der AQ-Bauer dann ausrechnen und wie überall in der Statik gibts dann noch Sicherheitsfaktoren etc. Die DIN-Tabelle bis 60 hoch kann nur einen Kurzüberblick geben....letztlich kommt es ja auch auf die Beckengeometrie an. Das ist dann schon wieder komplex, Rahmen ja nein, Zug/Biegeentlastung ja nein etc, Streben alle wieviel cm etc.
    Ich glaub kaum dass das jeder AQ-Bauer ausrechnet, er hat halt Tabellen / Tipps / Richtwerte von anderen übernommen und Erfahrung.
    Das ganze wird vom AQ-Bauer dann zur Wahrscheinlichkeit der Auftragsvergabe gegengerechnet und fertig ist Deine Dicke :winking_face:

    Ein paar offiziellen Tabellen im Netz von seriösen AQ-Bauern gibt es und nutze sie oder lass es halt. Du hast das Thema aufgewärmt und erzählst permanent was davon keine Diskussion haben zu wollen.

    Ich zweifle in Deinem Fall mit 120 Länge und 80 Höhe mit 12mm ohne Streben mal bei sichtbarer Biegung die Einhaltung der Norm mal spontan an, aber wer weiß, miss es halt nach. Und es ist letztlich dann nur ein Mindestmaß. Es ist Dir ja auch wurscht, wie Du nicht müde wirst zu beteuern.

    Keiner hindert Dich daran, bei Ebay Dein Becken mit 8mm Stärke zu bestellen - Viel Erfolg beim Einfordern von Schadenersatz.

    Viele Grüße,
    André

    Zitat

    Original von Wasser
    @ Andre.Die ersten Zeilen von dir leisten nichts zum Beitrag. Das läuft nur auf eine ewige Diskusion raus und sonst nichts. Reagieren sollte man mit einer Fachkundigen Aussage.
    ...
    Aber wozu gehen Aquarianer zu Anlagenbauern?
    Man glaubt der gute Man weis was er tut,er macht es ja schon 30 Jahre.

    Hi,

    Letztlich gibt es x Threads hier dazu - Du kannst Dich da problemlos informieren und auch problemlos erkennen, dass sich da in jedem Fall alle Leute beharken - und da sind auch professionelle Aquarienplaner dabei mit verschiedensten Meinungen. Deshalb stehe ich zu meiner etwas schnippischen Antwort auf den Thread Nr. 48356893452 dazu.

    In dieversen Threads wird auch mehrfach ausgeführt, dass Dein Becken 80 hoch mit 120 Länge ohne Mittelstrebe von vielen nur in 15 ausgeführt werden würde - und es aber andere gibt die es halt gern auch in 12 machen und damit leben.

    Es ist egal ob der AQ-bauer das seit 5 oder 100 Jahren macht, wenn der AQ-Bauer stärkeres Glas anbietet ist die Chance sehr viel höher, dass potentielle Kunden das woanders fertigen lassen. Evtl. glaubt er sogar dran, dass es schon reichen wird...evtl. hofft er es auch nur.

    Wahrscheinlich hält es sogar.
    Je nach Deiner Gemütslage: Dein ruhiger Schlaf könnte drunter leiden.
    Je nach "hielt doch nicht, ein Steinchen purzelte gegen die unter Spannung stehende Scheibe platzte oder schmalere Silkionnaht hielt Zuglast nicht aus": Versicherung könnte rumzicken. Auf was die allerdsings zurückgreifen weiss ich nicht, wahrscheinlich auch nur auf solche Tabellen.

    Hi,

    also ich verstehe das irgendwie auch nicht.

    Man redet bei Meerwasseraquarien doch von <0.1 mg/l Phosphat und solchen Angaben.
    Was nützen mir da Tests oder Photometer mit 0.1 Abweichung etc.
    Das kann ich ja eigentlich alles wegwerfen, oder?

    Mit was messe ich denn nun optimal Phosphat und wo ist mein Ziekorridor?

    Mein Salifert zeigte anfangs noch erahnenswerte 0,03 an...nun ist er immer komplett transparent und ich suche eine sinnvolle Alternative.

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    verstehe ich nicht...
    "Ich möchte keine Diskusion auslösen und keine Empfehlungen die gibt es ja schon genug."
    und trotzdem fragst Du ... wie soll man nun reagieren?

    Letztlich wird Dir die Hälfte der leute sagen, das reicht locker.
    Die andere: Um gottes Willen, bist Du lebensmüde - 12 mm bei 80 hoch und dann bei 120 Länge nicht mal einen Mittelsteg - das muss sich ja biegen (da gehöre ich dazu).

    OK, dann gibts noch die Extremistem:
    5% sagen, es hätten auch 10 mm gereicht, machen sie schon seit 1873 so.
    5% sagen, Du brauchst 50er Panzerglas.


    Eine DIN-Norm gibts da nicht mehr, irgendwo gibt es so eine Formel mit der das AQ-Bauer errechnen (und dann zum Wahrscheinlichkeit der Auftragsvergabe in Relation setzen) :winking_face:

    Z.B. hier gibts eine errechnete Tabelle: http://www.muenster.de/~schwarzm/dicktab.htm

    Meinem AQ-Bauer war es preislich wurscht, der sagt >70 bis 80 Höhe ist bei 120cm 15 mm, ab dann sogar 19 mm.

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    na ja, wie oft braucht man denn so einen Test? Steht bei mir nach 2 Messungen nur herum.

    Zum Einen sieht man es ziemlich schnell an den klassischen Kieselalgen.

    Zum Anderen kann man im Zweifel einfach einen entsprechenden Adsorber reintun (z.B. bei Erstbefüllung) - und für Silikat arbeiten diese Adsorber fantastisch. Bei mir wars z.B. Aqua Connect Silicarbon, welches mich vollständig vor Kieselalgen beim Einfahren geschützt hat.

    Son Test ist nur Verschwendung, für die 2-3 male wo man das braucht gehts auch über einen Anbieter der das exakt misst. In der Zeit wo man 30 Tests braucht ist jeder Silikat-Test 10 mal abgelaufen. :winking_face:

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    erstaunlich, bis vor 3 Wochen noch nie was von Söll hier gelesen/gehört und nun erscheint der Name in diversen Themen hier.

    Das Ding sieht interessant aus, geht aber auch erst ab 0.02 Phosphat los.

    Wie bedienbar ist das denn? Sind die Messwerte auch reproduzierbar?

    Bei diesem Hana gibt es ja einige Foren, wo selbst von erfahrenen Leuten beschrieben wird, dass bei minimalsten Fehlern (z.B. nicht alle Krümel aus Tüte umgekippt, nicht perfekt poliert etc.) starke Messwertabweichungen passieren und die Kommastellen lediglich eine angetäuschte Genauigkeit sind.


    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    klar geht nen kleineres Ventil exakter zu regeln als ein riesen Monster, wenn man es nicht braucht - ist doch klar.

    Es ist aber auch klar, dass wenn der Notablauf nicht sofort bei 5 l/h mehr ne große Klospülung macht man dann kaum nachregeln muss, wenn da etwas mehr als das berühmte Rinnsaal durchgeht, z.B. durch Anschrägung und andere Maßnahmen.
    Dann gehen halt einmal 1 l/h durch und einmal 5 l/h...die Schwankung sollte das abkönnen und schon ist Feierabend mit nachregeln. Ich hab das letzte mal vor 2 Monaten bei mir was geregelt, beim Einfahren.

    Ich hab 8000 l/h beim großen und da ist der Absperrhahn voll auf, mehr geht nicht weil der Hahn auf 32 reduziert obwohls 40er Rohr ist, ich kann also nicht mehr wirklich was groß regeln in dem Fall und würde mit meinem Wissen auf einen echten 40er achten :winking_face:
    Eingeregelt habe ich einfach über die Abyzz Drehzahl...

    Das ist aber mein Fall...bei der hier beschriebenden Größe macht ein echtes 40er keinen Sinn.

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    aber das war ja genau meine Aussage...der Minimalbereich ist evtl. einfach zu minimal weil zu wenig durch den Notablauf geht.

    Wenn der Notablauf etwas mehr aufnehmen kann ohne gleich Geräusche zu produzieren (und es geht um wirklich immer noch recht wenig), dann muss man auch nicht groß nachregeln.

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    da hake ich mich gerne ein, habe auch Salifert aber mein PO ist immer zu klein dafür.
    Das mit dem Lichtverhältnissen ist echt ein Problem.

    Gibt es denn noch andere halbelektronische Geräte wie dieses Hana auf dem Markt?
    Wenn ich mal diverse Foren anschaue, scheint das ja auch nicht ganz leicht zu bedienen zu sein und hat ebenfalls erhebliche Fehlerquoten bei minimalster Fehlbedienung.

    ROWA und Gilbers haben diese Farbproblem (bei uns hier ist nicht grad Tageslicht...und ich bin da auch kein Farbfeinschmecker).

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    das Ventil ist ja nur die halbe Miete.

    Wichtig ist, dass Du einen Hauptablauf unterhalb des Wasserspiegels hast, der angsteut wird und tief genug ist dass er keine Luft zieht.
    Und dass Du gerade so stark anstaust, dass etwas Wasser durch den Notablauf geht.

    Wenn dieses _etwa_ nun zu viel ist, reißt es wieder Luft mit, das ist also schlecht.
    Wenn es aber sehr wenig ist, dann musst man sofort nachregeln wenn Pumpe minimal weniger fördert oder Ablauf minimal weniger zurückbringt.

    Den Notablauf auf gewünschter Niveauhöhe anschrägen damit es immer auf einer Seite reinläuft, evtl. gibts noch andere Maßnahmen - damit kann man etwas mehr durch den Notablauf zurückbringen und der Regelkreis wird viel stabiler.
    Während Urlaub darf der Notablauf gerne auch einen Tick lauter sein, also einfach etwas mehr anstauen und wegfahren.

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    kommt ja drauf an wo der Schacht hinsoll und so weiter.

    Wenn er hinten Mittig ist könnte man alle Bohrungen nebeneinander setzen und das gut verstecken und das Licht kann sich gut da vorbeidrängeln.

    Wenn das Becken in einer Ecke steht würde ich den Schacht ebenfalls in die Ecke setzen und dann die Bohrungen eher 2 x 2 anordnen, das Trockenrohr zb in die Ecke und den Zulauf in andere Ecke.


    Wenn Du Deinem AQ-Bauer die Bohrungsgrößen und Bohrungsanordnung und Schachtposition ansagst, dann weiß der meistens selbst genau, wie groß die Bohrungen untereinander entfernt sein müssen und wie groß der Schacht da herum sein muss.

    Ich würde bei Deiner Beckengröße 1 50er nehmen (kann nicht jeder AQ Bauer bohren...) und 3 32er...warum da zu viel rummixen.


    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    also erst mal, wenn es um das Anstauen / Feinjustieren des Ablaufs geht: Beides funktioniert und ist besser als ein viel zu grober Kugelhahn.

    Das Membranventil ist in dem Maßen kompakter, und das ist nicht zu verachten. Jeder der mal ein 40er Absperrventil gesehen hat wird sich wundern wie er das Monster unterbringen soll, wenn es sowieso schon eng im Technikbereich ist :winking_face:

    Einfach mal Bilder vergleichen...

    Aus meiner Sicht kann ein Absperrhahn sich weniger zusetzen und bietet weniger Wiederstand bei voll aufgedreht, im Membranventil wird das Wasser etwas umgelenkt.


    Ansonsten habe ich 2 Absperrhähne hier, ein 40er und ein 20er. Bei beiden ist es so, dass mit 40/20 gemeint war, dass man diese Rohrstärken dort anschließen kann, die Hähne selbst aber weniger Durchmesser hatten (32 und 16). In dem Fall sollte man also eine Nummer größer wählen wenn es sonst eng wird mit Durchfluss.

    Ob das allerdings die Regel ist oder einfach an meinen Hähnen liegt (einmal Mrutzek, einmal von AQ-Bauer) weiss ich nicht. Bei GF einfach mal Maßzeichnungen anschauen und dort bestellen, wenn Du sicher gehen willst.


    Viele Grüße,
    André

    Hab 3 steckdosenleisten nacheinander.
    Wenn sie PAB basiert sind, geht das. PAB ist eine art bus, wo man geräte in reihe dranhängen kann.
    Jedes gerät bekommt dann eine ID und alles ist unabhängig schaltbar.

    Hi,

    irgendwas muss schief gelaufen sein bei Dir.
    Selbst Aquarienbauer die den ganzen Tag nix anderes machen nutzen zur Verkleidung lackierte MDF Platten.
    Die sind gegenüber Feuchtigkeit deutlich weniger robust als Siebdruckplatten, aber sie sind halt lackiert und wie gesagt, Siebdruck ist viel zu schwer weil ganz anders verklebt.
    Da passiert gar nix bei ordentlicher Lackierung - normalerweise :winking_face:

    Viele Grüße,
    André

    Evtl. hat er andere Siebdruckplatten als ich...die Beschichtung ist fast nen halben mm und da kann ich auch mitm Hammer drauf rumkloppen, da passiert nix. Klar, bei Wind und Wetter und jeden Tag Lasten und so aufm Transporter - das ist ja aber wohl kein Masstab für nen Aquarium.

    Ich würde die ausm anderen Grund nicht für den Zweck nehmen - zu schwer und Oberflächen wirklich nicht toll um was damit zu verkleiden, braun und glatt oder braun und siebförmige Vertiefungen - net so dolle für sowas.

    Als Unterlage OK, hab ich seit Jahren, da verzieht sich nix und zieht nix ein, aber nicht als Verkleidung - oder Ihr versteht was anderes unter Siebdruckplatte als ich.

    Hi,

    Hab mir das auch lange Zeit mal angeschaut, wichtig ist eine gute laminare Strömung über den Refugium-Bodengrund hinweg, deshalb diese Löcherkonstruktion in den Trennscheiben und diese kleinen Querleisten zur Bodenstabilisierung.

    Die Strömungsstärke hängt halt stark davon ab, ob Dein Refugium nun 15 cm breit ist wie bei manchen dieser Hang Ons (dann reichen 750 l/h evtl. auch aus) oder ob es gleich 40 cm im Technikabteil irgendwo sind, dann sind 750 l/h nur noch ein dünnes Rinnsal :winking_face:
    Bei zu viel Strömung die nicht auf Refugium-Geometrie passt wird halt Dein Bodengrund mitgerissen.

    Desweiteren ist wohl wichtig, dass das Refugium auch Nitrat für die Algen abbekommt, deshalb diese Biobälle da beim Original im 1. Abteil. Ob es taktisch klug ist, stattdessen einen Abschäumer als 1. Stufe zu haben...wer weiss :winking_face:

    Langweilig ist das sicher nicht, find das System auch spannend. Aber in Deutschland wohl auch nicht wahnsinnig verbreitet.

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    na Siebdruckplatten hab ich nur als Unterlage aufm Ython.
    Das ist aber eine 30er...da hat sich nix verzogen.
    Glaub ich auch nicht, dass das passiert, damit werden ja ganze Kleinlaster die Ladeflächen mit gemacht.

    Das ist aber ein recht schweres Zeugs, selbst in dünner...ob man damit Schranktüren bauen will...

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    also ich weiss nicht ob das auf Deinen Fall zutrifft...ich hab mir einen Unterschrank aus Ython + verputzt + Ikea-Hochglanzschranktüren gebaut. Diese Schranktüren sind innen sicher auch nur Pressholz.

    Die waren anfangs auch ganz verzogen, und zwar gingen sie unten und oben nach außen weg.
    Ich denke mal, ich hab nicht lange genug gewartet und die Restfeuchte aus dem Putz war das hauptsächlich und halt das Technikbecken.

    Das hat sich aber nach einer Weile wieder gegeben, ich denke mal der Unterschied 40% zu 60% oder sowas (werd ich auch haben) ist nicht so groß und nach einer Weile war das Holz gleichmäßig "durchfeuchtet" (fühlt sich trocken an, sieht trocken aus).

    Sie sind zumindest wieder gerade, ohne weiteres Eingreifen.

    Viele Grüße,
    André

    Hi Paulie,

    ein 32er Rohr reicht normalerweise bei 5k als Ablauf bei 1m aus sofern Du da keine weiteren Querschnittsverengungen drin hast.

    Was allerdings ungünstig ist:
    - Du hast einen Kugelhahn statt einem Schrägsitzabsperrhahn / Membranventil. Der ist zu grob für Feinregulierungen.
    - Du hast keinen Notablauf, der ist nicht nur für die "Not" da (wo Du Ersatz hast) sondern auch um einen geräuschlosen Ablauf für hohe Literzahlen hinzubekommen. Der Notablauf bietet Dir die Möglichkeit, eine Art oberen Anschlag für Deinen Wasserstand zu bilden, sodass immer etwas dort reinläuft und Du damit den Wasserstand nicht ganz so fein nachregeln musst.

    Beides in Kombination führt zusammen mit 5000 l/h zu Deinen Problemen, viel Spaß :winking_face:
    Bei etwa <3000 l/h kannst Du Dir mit Dingen wie Durso usw. behelfen, aber selbst dort ist es eine Fummelei.

    Ich würde 2 Dinge machen:
    Sowas hier nutzen: http://www.shop-meeresaquaristik.de/product_info.php?products_id=6852
    Statt einem Kugelhahn an einer möglichst tiefen Stelle vor Technikbecken sowas: http://www.shop-meeresaquaristik.de/product_info.php?products_id=6920 (evtl. lieber eine Nummer größer nehmen und verjüngen)

    Das Problem ist, von Deinem 32er bleiben dann noch weniger über und es könnte eng werden bei 5000 l bei <1m Höhendifferenz.

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    zu den Tectus fenestratus kann ich nur sagen, ich weiß gar nicht warum die das evolutionstechnisch bis heute geschafft haben.

    Abundzu wird mal eine umgeschubst oder fällt irgendwo runter und landet auf dem "Rückenkegel". Wenn ich die nicht von Hand wieder umdrehe, dann schaffen die das eigentlich auch nicht mehr von selbst. Evtl. liegts ja an meinem feinkörnigen Boden, aber das habe ich sowohl im Nano als auch im Großen - 4 Jahre wird da sicher keine von.

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    1,60 m Steighöhe? Echt? Da ist die Drossel ja fast eingebaut :winking_face:
    Ich würde da nix begrenzen und allenfalls beim Einlauf ins Becken der Strahl aufsplitten. Nimm 32er für die Strecke und Bögen statt Winkel.

    Und der Notablauf reicht locker, bei der Steighöhe...außerdem dürfte der Hauptablauf nie komplett zu sein. Das wird wohl reichen:
    Heber Fördermenge in m³/h = ca. 50.000 x (Höhendifferenz in m x Radius in m)².

    Das mit dem Abschäumer sehe ich auch anders...umso mehr Umlauf Du hast, umso mehr Dreck führt man am Abschäumer vorbei. Klar, es ist eine Abwägung mit Energieverbrauch.


    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    bei einem klassischen selbstgebauten Filterbecken stehen nicht mehr oder weniger Pumpen und Schläuche daneben als bei der Dreambox. Man muss es halt selbst machen oder beten dass der AQ-Bauer das richtig macht (viel Glück).
    Mit der Dreambox gibts halt eine Fertiglösung mit super Detailideen und super Optik, aber dass das Schläuche oder Pumpen reduzieren soll wäre mir neu.

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    also ich hab nur gute Erfahrungen mit Versand gemacht, kann die Bedenken da gar nicht nachvollziehen. Ich glaub die meisten Leute welche die Tiere beim Laden kaufen und dann im Winter oder Hochsommer mit dem Auto nach Hause dackeln, gefährden die Tiere nicht minder als eine Styroporkiste mit ordentlicher Isolierung und Heat/Icepacks. Die Tiere werden ja auch nicht zu Deinem Händler gebeamt. Auch Fische sind mir dabei noch nie eingegangen und Korallen schon gar nicht.

    Die 25 Euro für Lebendtierversand haste ja nach einer Koralle raus, wenn Dein lokaler Händler derartige Preise abverlangt.

    Du hattest also vorher reduziertes Licht und weniger als 9h...evtl. war das schon etwas knapp.

    Viele Grüße,
    André