Beiträge von ChristianS

    Ok, so wird's gemacht. Ich reinige ihn und fotografiere ihn dann im Betrieb.

    Zusätze sind nur Balling-Salze, also keine sonstigen Wunderwässerchen. Es gibt bei mir aber auch keine Bildung von schleimigen Belägen oder Fäden. Der Filter steht in der ersten Kammer, aus der der externe AS gespeist wird.


    Christian

    Hallo Nils,

    gerne liefere ich noch Bilder nach, wenn ich die Zeit und Muße habe, den Filter zu zerlegen, weil das nicht mal eben zwischendurch geht. Ich weiß nur nicht, was Du erwartest zu sehen. Da gibt es ein Sieb und dessen Rillen sind mit Pellets zugesetzt. Aber ich werde es ablichten und einstellen.

    Warum wollen plötzlich alle, dass man sich bei Fragen zum Produkt mit dem Hersteller direkt in Verbindung setzt? Wird jetzt im Forum nicht mehr über Technik und dessen Handhabung diskutiert? Ich dachte, dass ein Forum auch dazu da ist, Erfahrungen über die Technik auszutauschen. Das Gerät ist ja nicht kaputt. Wenn sich jetzt jeder mit Technikfragen nur noch an die Hersteller wendet, weil dieser nur positive Berichte in einem Forum lesen möchte, würden hier vermutlich ein viertel Beiträge weniger auftauchen, die sicherlich auch für andere Aquarianer informativ sein können. Und sei es nur, einen praktischen Ratschlag im Umgang mit einem Gerät aufzuschnappen. Und wie sich plötzlich herausstellte, gibt es doch nicht nur zwei Leute, bei denen dieses Problem aufgetreten ist...

    Ich selbst arbeite in der Automobilbranche und bekomme täglich sowohl angebrachte, als auch unangebrachte Kritik um die Ohren geballert und kann auch nicht auf den Hersteller verweisen, obwohl mich das Gemecker der Leute manchmal zu Tode nervt. Aber damit muss man im Geschäftsleben umgehen können. Die Hersteller von Aquaristikartikeln allerdings, kommen mir manchmal etwas überempfindlich vor, wie die Prinzessin auf der Erbse.

    Mein Anliegen war aber weder den Hersteller, noch sein Produkt "schlecht zu reden, sondern einen Tipp zu erhalten, wie man die Handhabung des Produktes optimieren kann, herauszufinden, ob andere das gleiche Problem und vielleicht schon eine Lösung dafür haben, oder ob der Hersteller selbst eine Lösung "in der Schublade hat". Nicht mehr und nicht weniger! Und ganz ohne böse Absicht!

    Ansonsten werde ich den Ratschlag von Claude befolgen und bei der bevorstehenden Reinigung den Einströmwinkel verändern.

    Christian

    Hallo Erbul,

    hattest Du die Pellets von FM oder TM drin? Die Pellets von TM sind deutlich dicker, wirbeln kaum in diesem Filter umher. Vermutlich sind sie zu schwer und/oder die Pumpe zu schwach. Ich hatte mal ein paar von TM dazu gemischt, die haben sich dann unten abgesetzt, während die kleineren Pellets von FM oben weiter gewirbelt sind.

    Ich werde noch en wenig tüfteln, auch mit dem Winkel des Einlaufrohrs und im Zweifelsfall fliegt das Ding im hohen Bogen raus. Das ist ne ziemliche Schweinerei die Säule aus dem TB zu holen und die Pellets auszukippen. Besonders bis sie wieder in der Säule drin sind. Ein paar gehen immer daneben und dann knirscht man drauf rum. Aber vielleicht hat noch jemand ne Lösung parat.

    Christian

    Hallo,

    den 45° Winkel hat es. Nach der Reinigung funktioniert auch alles einwandfrei. Ich verstehe auch nicht wie sich die Pellets im unteren Sieb festsetzen können. Aber nach einer gewissen Zeit muss ich den Filter leer machen und komplett reinigen, damit er wieder funktioniert.

    "von ganz wenigen gehört" bedeutet, dass ich nicht der Einzige bin, dem es so geht. Interessant wäre die Ursache dafür zu ergründen, damit man es abstellen kann. Es scheint ja nicht am Filter zu liegen, sondern muss eine andere Ursache haben.


    Christian

    Hallo Ewald,

    welche Pellets bzw. Filter verwendest Du? Ich habe auch Pellets von Tropic Marin. Die sind deutlich dicker, aber wirbeln fast überhaupt nicht. Bei Youtube gibt es ein Video von einem Royal Exclusiv Pelletfilter mit einer Red Dragon als Treiberpumpe. Da wirbelt es ordentlich, aber preislich ist diese Kombination natürlich eine andere Hausnummer.

    Christian

    Hallo!

    Ich habe einen Pelletfilter von Fauna Marin und zwar die große Ausführung für Becken über 1.000 Liter. Der Filter ist mit 1.750 ml Pellets befüllt. Die Pumpe erschien mir sehr schwach und wurde direkt durch eine Eheim Compact 2000+ ersetzt.

    Problem Nr. 1:
    Am oberen Sieb sammeln sich nach wenigen Tagen eine mehrere Zentimeter dicke Schicht Pellets an, die ich nur durch kurzzeitiges Stecker ziehen nach unten bekomme. Danach wirbeln sie wieder normal. Ist das normal?

    Problem Nr. 2:
    Da die Pellets mit der Zeit kleiner werden, befinden sich einige Pellets (ich habe nicht gezählt aber 50 Stück könnten es sein) auf dem Boden des TBs. Schädlich oder nicht?

    Problem Nr. 3:
    Der Durchfluß nimmt trotz der stärkeren Pumpe mit der Zeit drastisch ab. Der Grund besteht darin, dass das untere Sieb durch die mit der Zeit kleiner werdenden Pellets immer mehr verstopft. Da hilft auch die stärkere Pumpe nichts mehr. Ich kann das Problem nur beheben in dem ich alle drei bis vier Wochen die Pellets raus nehme und mit einem Messer die vielen Pellets aus dem Sieb raus piekse.

    Ist das alles so normal? Dann will ich nichts sagen und mache meine Pflegearbeiten weiter. Oder sind größere Pellets von TM oder RE einfacher in der Handhabung? Vielleicht hat jemand eine Abhilfe für dieses Problem, z.B. in Form eines runden Schwämmchens, aber da habe ich die Befürchtung, dass es nach kurzer Zeit mit Schmutz zugesetzt ist.

    Gruß

    Christian

    Hallo Daniel,

    Korallenzucht Wendel kann ich auch empfehlen. Ich war schon selbst dort um Korallen zu kaufen. Ist zwar schon einige Jahre her, war aber trotzdem interessant. Vor allem weil in den Zuchtbecken viele Fische, auch Korallenfresser schwimmen, die ordentlich Nitrat produzieren sollen. In den Zuchtbecken ist NO3 immer bei 10 mg/l. Daher kann man sagen, dass die Farben im heimischen Aquarium nicht in die Binsen gehen, nur weil man etwas höhere Werte hat.

    Unter http://www.korallenzucht-wendel.de gibt es auch eine Stockliste. Von Zülpich ist es war ein gutes Stück, aber sicher auch ein schöner Ausflug in die Pfalz. Und die Zuchtanlage befindet sich in Herrn Wendels Weingut.... also Übernachtung einplanen oder zweiten Fahrer mitnehmen :grinning_squinting_face:


    Christian

    Hajo, Du sprichst die Qualität des Futters an. Hier geht es vermutlich nicht um Frostfuttersorten, sondern die Anreicherung von Futter und Gaben von bestimmtem Trockenfutter!?

    Darf ich fragen, was aus Deiner Sicht empfehlenswert ist, um dieser Mangelerscheinung vorzubeugen?

    Gruß Christian

    Mensch Klaus! Das war aus rhetorischer Sicht die perfekteste Antwort, die ein Geschäftsmann geben konnte. Nur leider hatte sie mit dem wesentlichen Punkt nichts zu tun, denn schwups: wird wieder ein Termin für die neue 230 Watt rausgehauen, aber gleich mit dem Zusatz: "Es steht und fällt nur noch mit den Platinen".

    Stattdessen wird unterstellt, dass die erweiterte Garantiezusage des Wettbewerbers nichts taugt, weil die AGBs spitzfindig sind und 95% der Kunden nicht im Stande sind, ihre Garantiekarte ausgefüllt an den Hersteller zu schicken.

    Für die Probleme, die bei der Entwicklung eines neuen Produkts entstehen und zu Verzögerungen führen, hat doch jeder Verständnis, aber die gibt es auch bei anderen Herstellern. Nicht nur Royal Exclusiv wird als einzige Firma von diesen Problemen gebeutelt, sondern auch andere Betriebe. Und Royal Exclusiv ist nicht die einzige Firma aus der Aquaristikbranche, die in Deutschland noch etwas entwickelt und produziert. Das machen Schuran, Venotec, Tunze und Tropic Marin auch. Aber das ist kein Grund es dann so darzustellen, dass man beim Lesen den Eindruck bekommt, dass nur noch RE in Deutschland produziert und kein anderer mit so vielen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Aber wie oben schon gesagt, gut formuliert.

    Zuletzt wird dann noch eingeschnappt verkündet, zukünftig nichts mehr über Neuentwicklungen und Prototypen zu veröffentlichen, wo Du kürzlich noch geschwärmt hast, dass solche Foren die besten Plattform seien und man gar nicht glauben würde, wer hier alles mit liest. Den größten Schaden hättest Du selbst am Ende davon. Vor allem weil es mit der Sache an sich nichts zu tun hat.

    Nochmal: Es geht nicht um die Qualität, die weiß Gott niemand in Frage stellt und nicht um die Dauer der Entwicklung. Es geht darum, dass Deine Kunden sich auf Deine neuen Sachen freuen, die sich in der Entwicklung befinden und denken, dass man noch ein paar Monate mit einer Zwischenlösung überbrücken kann, woraus dann aber ein oder zwei Jahre werden. Und auch darum, dass zum Kauf der eigenen, nicht fertig entwickelten Pumpe geraten wurde, deren Verkaufsstart seit zwei Jahren immer wieder verschoben wurde. Da wird es doch nicht unhöflich sein, wenn ich mir die ketzerische Frage erlaube, wo es die denn zu kaufen gibt! Oder?

    Gruß

    Christian

    Stephan, ich bin mir sogar sicher, dass die Pumpe spitze wird. Das ist überhaupt nicht der Punkt. Jeder, der Produkte von RE im Einsatz hat, wird das bestätigen. Mir geht es nur um den Sachverhalt, dass man nicht vom fremden Produkt abraten und zum eigenen Produkt raten kann, wenn das Produkt des Wettbewerbers schon lange am Markt ist und man mit dem Start des eigenen Produktes die ganze Zeit rumeiert und immer noch keinen konkreten Termin nennn kann. Ich schaue selbst auch immer auf die HP von RE und sehe immer nur das Bild von der 230W mit dem Link zu reefbuilders.com und das ist auch schon ein paar Monate der Fall.

    Uwe: Das ist komisch. Bei mir ist die Abyzz nicht zu hören. Der Fairness halber: die RD aber auch nicht. Meine müssen aber auch nichts aus dem Keller pumpen. Die RD2 speist den Schuran Aquaflotor und die Abyzz läuft als Rückförderpumpe.


    Christian

    die Abyzz ist bestimmt auch eine gute Pumpe, aber ich würde Dir als Hauptströmungspumpe die neue 230 Watt Speedy empfehlen. Die haben wir mittlerweile auf 20.000 Liter gepusht.... Und unschlagbar geräuscharm !! Das wird die CL-Pumpe schlechthin....

    Und wo gibts die zu kaufen? Ich hätte sie auch sicher gekauft. Aber eine Pumpe, die gefühlt schon seit zwei Jahren immer kurz vor der Markteinführung steht, hiflt leider nicht weiter. Die Abyzz ist fertig und verfügbar. Es ist verständlich, wenn Hersteller einem die Nase lang machen, damit man auf ihr neues Produkt wartet und nicht voreilig das Gegenstück der Konkurrenz kauft. Aber diese Termine, die am Ende nur Schall und Rauch sind, führen nur zu Ärger und Enttäuschung.

    Die RD3 mit 230W war schon bei der Markeinführung der ersten RD3 angekündigt und sollte kurz darauf vorgestellt werden. Wie lange ist das her? Um Fair zu sein, will ich in diesem Zuge aber auch erwähnen, wie es mit der Abyzz A100 war, deren Markteinführung auch immer wieder verschoben wurde.

    Klaus, ich habe von Dir eine RD2 (keine Titanium) im Einsatz. Für das Ding wolltest Du damals mal fast 2.000,- Euro, aber die ist klasse! Aber seit diese Pumpe von RE nicht mehr angeboten wurde, gab es nichts vergleichbares mehr.

    Ich kann bei der Abyzz absolut keine Geräuschentwicklung warnehmen und frage mich gerade, was wohl die Steigerung von lautlos sein könnte... Die Frage wäre nun, Stephan, für wann Du diese Pumpe brauchst und ob es auch 10 Jahre Garantie drauf gibt, aber das kann Klaus sicher besser beantworten.

    Sorry Klaus, ich habe auch Produkte von Dir und schätze diese wirklich, aber dieses: "kommt bald", "Rückstand beim Zulieferer", "weniger Teile eralten wie erwartet", "die ersten Prototypen sind gerade eingetroffen", "jetzt ist sie gerade im Kalkbad", "jetzt ist sie vom TÜV abgenommen", "jetzt mussten wir die Software neu programmieren", und so weiter und so fort, ist keine Hilfe bei der Kaufentscheidung. Warum kann man nicht einfach sagen, dass es ein komplexes Produkt ist, das sorgfältig entwickelt wird und es daher unklar ist, ob es dieses, nächstes oder übernächstes Jahr kommt. Denn mit der 230W RD3 war ein solcher Zeitraum am Ende realistisch.


    Gruß

    Christian

    Hallo Torben,

    ich habe Acanthurus Arten grundsätzlich aus meinem Becken verbannt. Sicher kommen gleich wieder Kommentare von den Leuten, die Leucosternon, Achilles und Japonicus erfolgreich halten. Ich glaube aber, dass wir in den meisten Fällen das (vorzeitige) Ende der Haltung dieser Fische nicht mitbekommen. Das liegt nicht nur daran, dass sich der Aquarianer schämt davon zu berichten, sondern auch an den, auch in diesem Forum üblichen Killerphrasen, wie z.B.: "Wir haben es doch gleich gesagt", "das hättest Du wissen müssen", "Becken zu klein/zu jung", usw., die teilweise auch berechtigt sind, aber mit der Holzhammermethode übergebraten werden.

    Ich hatte im Jahr 2007 einen Versuch mit einem jungen, gut genährten Leucosternon gewagt, der mich 90% meines Fischbesatzes gekostet hat. Und damit war das Thema erledigt. Aus den hier im Forum, sowie in anderen Foren vorhandenen Posts, kann man ganz klar zwischen den Zeilen lesen, dass es sich um Fische handelt, die überdurchschnittlich kritisch sind.

    Mein Palettendoktor hatte damals immer mal wieder einen Punkt, dann wieder wochenlang keinen. Letztlich starb er daran, dass er trotz 30cm hohem Springschutz und Nachtlicht aus dem Becken gesprungen ist. Nicht aus dem aktuellen Becken, sondern aus dem 800 Liter im Jahre 2010. Nach der Erfahrung mit dem Weißkehl bin ich in den zwei Jahren mit dem Paracanthurus jeden Morgen ans Becken und habe mich erst vergewissert, dass es auch bei 2 bis 3 Punkten geblieben ist und kein anderer Fisch welche hat. Entspannend war das nicht, weshalb auch er für mich nicht in Frage kommt.

    Jetzt stelle Dir mal vor, Du hast ein schön laufendes Becken mit einer gesunden Fischtruppe. Ist ein Weißkehl, Achilles, Japonicus wirklich so schön, dass es sich lohnt ein solches Risiko einzugehen? Oder ist es doch eher der Reiz einen Fisch erfolgreich zu pflegen, der nur durchschnittlich schön ist, aber dessen Pflege den meisten über einen längere Zeitraum hinweg nicht gelingt. Ich glaube, dass dies häufig auch ein Antrieb ist, diesen Fisch zu kaufen. Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass ich meinen Fischbesatz vorsätzlich mit einem besonders kritischen Fisch gefährde und mir dann vorstelle, wie es so wäre, wenn es schief geht, verlieren diese Fische ihren Reiz für mich. Bernhard hat es ja schön beschrieben, wie es drei Monate mit UVC und Medizinalflocken war. Ich finde, unabhängig Dir und Deinem Becken, dass sich dieses "Theater" nicht lohnt.

    Du möchtest gerne Kaiserfische halten. Das ist den meisten Leuten verwährt, weil ihr Becken deutlich kleiner ist. Wenn es im privaten Wohnzimmerbecken möglich ist, dann in Deinem. Diese Fische sind nicht ohne, aber wesentlich unanfälliger gegebenüber Punkten. Zumindest nach meiner Erfahrung. Wenn ich morgens ans Becken gehe, muss ich nicht damit rechnen, dass sie Punkte haben. Bei der Besatzplanung solltest Du mit einbeziehen, dass die Fisch in großen Becken wesentlich schneller wachsen und größer werden. Vor allem im Hinblick auf die Wasserbelastung und damit auch das Verhältnis Kilogramm Fisch pro 1000 Liter, aber auch den verbleibenden Schwimmraum nachdem die Korallen in Deinem Becken alles überwuchert haben.

    Und ja, Zebrasoma finde ich gut. Da kann jeder sagen, dass der Hawaii-Dok langweilig sei. Ich finde ihn wunderschön, robust und für einen Doktorfisch mäßig aggressiv. Fische wie einen Gemmatum kaufe ich aus Prinzip nicht. Denn hier ist der Preis nur in der Seltenheit begründet. Ich kann es für mich persönlich nicht für gut heißen, einen Fisch nur deshalb toll zu finden, weil er so selten ist und noch ein weiterer aus dem Riff gefangen wurde. Das ist doch alles was dahinter steckt. Stellen wir uns vor wie es wäre, wenn es den Gemmatum in riesen Schwärmen rund um Hawaii gäbe und wir ihn ab 39,- Euro beim Händler bekämen, jedoch der leuchtend gelbe Flavescens ein seltener Fisch aus Mauritius wäre. Dann käme jetzt der Vorschlag, dass noch ein Flavescens wunderbar in Dein Becken passen würde, ganz im Gegensatz zu dem im Vergleich eher farblosen oder weniger leuchtenden Gemmatum, den man doch an jeder Ecke für 39,- Mäuse kaufen kann... Die Antwort kann sich jetzt jeder selbst geben...

    Der Mensch ist halt irgendwo doch ein bischen Jäger und Sammler geblieben!


    Guten Abend!

    Christian

    Hallo "KS"!!!

    vielen Dank für den freundlichen Kommentar, so wie man Ihn von Deiner Seite gewöhnt ist...

    Auf der HP von Tunze habe ich auf die Schnelle nichts gefunden. Dafür in der Betriebsanleitung der Red Dragon 1 von Royal Exclusiv. Klaus Jansen wird wohl wissen, warum er was, wie tut...!? Oder zweifelst Du auch an Ihm? Die Frage warum er seine Pumpen vor Auslieferung desinfiziert kann er Dir sicher besser beantworten.

    Hier der exakte Wortlaut und der Link zur Bedienungsanleitung: http://royalexclusiv.net/images/content…wartung_deu.pdf

    Bitte auf Seite 3 lesen!!!

    "Die Pumpe wird, bevor sie das Werk verlässt, getestet.
    Vor ihrer Verpackung wurde die Pumpe mit einem
    biologisch abbaubaren Desinfektionsmittel behandelt, um
    eventuell vorhandene Bakterien abzutöten. Die Pumpe
    muss daher zuerst gründlich mit Wasser gespült werden,
    bevor sie eingesetzt wird."

    @KS: Du kannst bei Royal Exclusiv ja mal anfragen, ob die an ihrer Produktionsstätte so viel Ungeziefer haben, dass sie ihre Produkte vor dem Versand desinfizieren müssen.

    Was für ein unsachlicher und unqualifizierter Kommentar....

    Christian

    Naja, wer riecht auch schon an einer Pumpe. Ich hatte sie komplett zerlegt und gespült, weil ich Paranoia habe... und denke, wenn man etwas von Privat kauft weiß man nie was vorher damit angestellt wurde. Und dabei fiel es mir auf.

    Aber ob das die Ursache für das abweichende Polypenbild ist? Kann mir nicht vorstellen, dass es eine besonders giftige Substanz ist und Kohle schadet nie...

    Hallo Daniel,

    ich glaube da ist ein Desinfektionsmittel drin. Das habe ich auch irgendwo gelesen. Hatte nämlich mal eine unbenutzte Stream von Privat gekauft und die roch nach altem Fett. Ich dachte der Vorbesitzer hätte eine Kneipe mit ner riesen Friteuse. Dann habe ich das mit dem Desinfektionsmittel gelesen. Ich glaube es stand sogar in der Bedienungsanleitung.

    Gruß Christian

    auch bei der Planung drauf achten die laufenden kosten für das becken in der größe liegen bei 200 € aufwärts mal so getippt.

    Ich habe 270x100x100 plus TB 180x60x45 = 3.186 Liter Bruttovolumen im Gesamtkreislauf.

    Meine Kosten liegen bei ca. € 350,- im Monat (Strom, Salz, Wassertests, Futter, Ballingsalze, Regeneriermittel für VE, Klingen für Klingenreiniger, Aktivkohle, Phosphatadsorber, usw.)

    Dabei ist nicht berücksichtigt: Anschaffung von Tieren, Ersatz- und Verschleißteile für Geräte (z.B. neue UV-Röhren, Leuchtmittel), Neuanschaffung bzw. Ersatz von Geräten (z.B. wegen Umrüstung auf neuere Technik wie LED, leisere Pumpen).

    Insbesondere der Strom ist nicht zu unterschätzen. Da sollte auch eine Preissteigerung mit berücksichtigt werden, denn die kommt garantiert. Und ein großes Becken will man ja nicht nach zwei Jahren wieder abbauen. Das Thema mit der Stromrechnung kommt ja hier immer wieder hoch, wenn die erste Stromrechnung nach der Einrichtung des Beckens eintrudelt.

    Christian

    Hallo Tobias,

    ich sehe es aus zwei Blickwinkeln:

    Gegen ein Übergangsbecken spricht für mich:
    Das Übergangsbecken mit kleineren Maßen kostet auch Geld. Wenn es zu klein ist (<500 Liter), sammelt man auch nur bedingt Erfahrung. Weil, die drei Eimer, die man beim Wasserwechsel schleppen muss, weil man keine gescheite Verrohrung eingeplant hat, mit der man einfach die Brühe hin und her pumpen kann, tun bei einem kleinen Becken nicht weh genug, um die Installation beim großen Becken zu überdenken.

    In so einem Raumteiler sollen vermutlich auch Doktorfische schwimmen. Das geht halt nicht in einem wirklich kleinen Becken für Übungszwecke. Ich finde die Erfahrung sollte man vorher auch schon mal gemacht haben, wie es ist, wenn man sich zum Kauf im Geschäft hat verleiten lassen und hinterher mit Schwimmschulen und Spiegeln vorm Becken rum hampelt. Wenn man dann wieder beim Händler steht, erinnert man sich daran und läßt es bleiben, sei die Versuchung auch noch so groß. Heißt also für mich, dass so eine Zwischenlösung wenigstens mal ne Größenordnung von 160x80x60 oder so haben sollte. Denn mit nem Nano sammelt man zumindest diese Erfahrung nicht.

    Für ein Übergangsbecken spricht für mich:
    Wenn man mindestens ein größeres (500-1000 Liter) Aquarium vorher hatte, weiß man schon mal, was bei der Installation der Technik wichtig ist, damit sie einfach zu bedienen ist. Ist es zu kompliziert, läßt man Pflegearbeiten gerne mal schleifen.

    Man gerät nicht sofort in Panik, wenn ein Wasserwert außerhalb des Optimums ist und kippt allen möglichen Kram ins Becken, ohne zu wissen was drin ist und wie es wirklich wirkt.

    Man weiß in etwa welche Fische und Korallen welche Bedürfnisse haben.

    Man hat gelernt, bei welchem Händler man gute Tiere bekommt und wo man besser nicht mehr hin geht.

    Da bei großen Becken die Deko eher verklebt wird, ist es extrem schwierig einen Fisch wieder zu fangen. Wenn man weiß, dass man den größten Doktorfisch nicht zuerst einsetzt, als Erstbesatz sich nicht die robusten Preußenfische aufschwätzen lässt oder im eigenen Becken gesehen hat, wie Glasrosen und dergleichen wuchern, wenn man die Sache schleifen lässt, ist das hilfreich. Denn in einem großen Becken ist es schwieriger einer Plage Herr zu werden.


    Das Argument mit der Höhe des Beckens stimmt natürlich. Einfach mal reingreifen ist nicht. Man muss halt wissen, dass man ggf. von der Leiter aus mit freiem Oberkörper, Maske und Schnorchel tauchen muss. Ich finde es nicht schlimm.

    Die Beckenhöhe hat aber auch einen entscheidenden Vorteil, gerade bei Anfängern: Man läßt eher die Pfoten raus und fingert nicht die ganze Zeit drin rum!


    Christian


    Die Pumpen geben doch auch Abwärme ab

    Kommt auf die Pumpen an. Bei Red Dragon oder meinen Abyzz hält sich das eher in Grenzen. Wie gesagt, in der Einfahrphase war die Beleuchtung nur wenig an. Das dürfte LED ähnlich sein!?


    Also lieber im WInter etwas absenken, bringt weniger beschlagene Fenster und co,

    Die Fenster sollten überhaupt nicht beschlagen, sonst gibt es langfristig Probleme. Bei 19 Grad Zimmertemperatur aber durchaus vorstellbar, dass es ordentlich kondensiert, vor allem in Ecken an Außenwänden.

    Wobei ich 24 Grad Wassertemperatur auch noch akzeptieren würde. Keine Ahnung ob es schadet. Aber bei 25 bis 27 ist mir wohler

    Christian

    Hallo Michael,

    das sehe ich auch so. Mein Becken hat zur Zeit knapp 26 Grad bei einer Raumtemperatur von 22 Grad. Die Beleuchtung heizt das Becken. Wenn ich die Anschaffungskosten für eine LED-Beleuchtung rechne und dann noch zuheizen muss, geht diese Milchmädchenrechnung nicht auf. Wenn, dann muss ich es idealistisch sehen. Das LED-Licht ist optisch - für meinen persönlichen Geschmack - etwas schöner und lässt sich besser einstellen im Sinne von Lichtfarbe, Sonnenauf- und -untergang, usw.

    Während der Einfahrphase hatte ich das Licht kaum eingeschaltet. Da hatte ich einen 300 Watt Heizstab und der ging überhaupt nicht mehr aus, um das Wasser auf gut 25 Grad zu bringen. Umgerechnet sind 300 Watt, die 24 Stunden an sind, vergleichbar mit 900 Watt, die acht Stunden an sind...das nur mal so als Denkanstoß!

    Aber warum sind es nur 19 Grad? Steht es im Keller? Ich würde schon alleine wegen der Gefahr der Kondensation und Schimmelbildung etwas stärker heizen. Ich meine jetzt die Zimmertemperatur.


    Christian

    Meß mal bitte deinen Nitritwert wenn der anschlägt wissen wir warum dein Nitrat so hoch ist denn die Tests können den genauen Nitratwert nicht ermitteln wenn Nitrit im Becken ist!

    Ach! Ist das so? Ich dachte man misst Nitrit, wenn kein Nitrat nachweisbar ist, um zu erkennen, ob die entsprechenden Bakterienstämme nicht in ausreichender Menge voranden sind und der Schadstoffabbau bei NO2 stockt.

    Bitte klärt mich auf, wenn ich im Irrtum bin:-)

    Gruß

    Christian

    Hallo
    Ich hatte auch Angst vorm Statiker. Im Forum könnte man einiges lesen Kernbohrung Fußbodenheizung etc. Unser Haus wurde 2013 fertig gestellt. Ich habe unseren Statiker angerufen und dieser wollte dann mal Rechner. Ergebnis: aufstellen. Große Auflagefläche. Rissen können sich um das Aquarium bilden. Jetzt stehen knapp acht Tonnen auf 3.80 x 1.45m

    Gruß Torben

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    Ja, Torben: Im eigenen Haus kommt man leicht an die Baupläne. Man macht den Schrank auf, holt sie raus und gibt sie dem Statiker, der sie ursprünglich erstellt hatte. Wenn der etwas dagegen hat und man das Becken trotzdem aufstellt, ist es eigenes Risiko.

    Aber ich dachte Du hättest es beim Hausbau direkt einrechnen lassen. Hast Du Estrich darunter?

    Ich hatte meines direkt mit berechnen lassen und dann haben die ein paar Stahlstäbe und solche Stahlwinkel mit reingeschmissen. Ich hätte aber nie gedacht, dass so ein bisschen Metall so einen Unterschied macht/machen soll....

    Gruß

    Christian

    Hallo Jörg,

    ich habe einfac vier Edelstahlwandhandtuchhalter (langes Wort) an die Decke geschraubt und zwar von vorn nach nicht - also nicht quer. Daran hänge ich meine Lampen einfach mit Stahlseilen. Das ist rostfrei und universell verwendbar. Sieht aber nur was aus, wenn das Becken verkleidet ist.

    Christian

    Ok, ganz so schlimm ist es nicht. Auf dem Bild sieht es auch kleiner aus als es in Wirklichkeit ist. Links ist der Abschäumer und rechts ist ein Regal mit Fischfutter, Adsorber, Kohle, Wassertests, Klingenreiniger usw. Aber unterm Strich ist es praktisch, da alles dicht zusammen und gut zu bedienen ist. Und man kann aufrecht davor stehen und ich muss keine Wassereimer schleppen. Es gibt Wasser und Abwasser und alles wird gepumpt.

    Christian

    Hallo Thomas,

    ich habe keinen richtigen Raum, sondern eher eine Art Schrank. Mein Becken ist komplett verkleidet vom Boden bis zur Decke und die Verlängerung der Verkleidung neben dem Becken ist mit einer Zimmertür versehen. Dahinter verbirgt sich die Technik. Auch ich verwende einen Lüfter von Maico, den ich aber im Dauerlauf an habe, da es nicht nur um Feuchtigkeit, sondern auch um Temperatur geht. Das Problem Temperatur ist aber zu vernachlässigen, da ich klimatisiert bin. Er ist leise und hat nur 8 Watt.

    Ein normaler Wasserhahn ist zu wenig. Ich habe so ein Ding mit mehreren Abzweigungen.
    1. Für den Wasserhahn am Waschbecken
    2. Für den VE. Ich dreh den Hahn auf und das Wasser läuft direkt ins Technikbecken
    3. Anschluß der Schaumtopfspülung des AS

    Mein AS ist ein Schuran Aquaflotor und den Ablauf des Schaumtopfes habe ich direkt in das Waschbecken gelegt. Einmal täglich schalte ich die Spülung ein, um den Dreck rauszuspülen. Daher muss ich nicht mehr stinkende Töpfe durch die Gegend tragen und im Waschbecken reinigen.

    Zum Wasserwechsel drehe ich die Treiberpumpe des AS (Abyzz 400) auf 100%, so dass er kräftig überkocht. Bei der Gelegenheit wird der Schlamm im Steigrohr direkt entfernt und es sind ganz schnell mal 100 Liter weg, wenn man es möchte. Im Vergleich zu einem AS im TB ist das wirklich komfortabel.

    FI habe ich auch vom Haus getrennt und zwei separate Zuleitungen nur fürs Aquarium. Diese Punkte würde ich bei der Anordnung und Auswahl der einzelnen Komponenten berücksictigen.

    Christian

    Hallo Andre,

    wenn ich zwischen den Zeilen richtig gelesen habe, bist Du kein großer Fan der Paarhaltung. Ich klammere jetzt mal bewußt Fische aus, bei denen es eher unproblematisch ist, wie z.B. Anemonenfische.

    Ich denke, dass die Bestrebung Fische als Paar zu halten, eher daher rühren, dass wir uns vorstellen selbst an einem fremden Ort zu sein und keinen Artgenossen zu haben. Vielleicht liegt dieser oder ähnliche Gedanken an einer zu starken Vermenschlichung der Fische...

    Dazu kommt natürlich das Interesse an der Beobachtung eines echten Paares. Ich persönlich erinnere mich noch mit Schrecken an die Becken der 80er Jahre, die ein buntes Sammelsurium der unterschiedlichsten Fische waren - meistens viel zu groß für die damals im Verhältnis deutlich kleineren Becken.

    Gruß Christian

    Zum Glück habe ich ihn vorhin erwischt. Er war in einem leeren Abyzz-Schacht und dort konnte ich ihn fangen.

    Ich habe ihn zu meinem Händler gebracht. Er sah schon arg mitgenommen aus, bekam aber direkt wieder etwas Farbe und schwamm umher. Hoffentlich kauft ihn niemand mit einem 500 Liter Becken...

    Und wieder eine Lektion gelernt:-(

    Christian

    Ich habe eben mal geschaut. Sobald das Licht ausgeschaltet ist, darf der Gejagte abtauchen in die Deko. Das war auch letzte Nacht so. Ich muss tagsueber ran.

    Lieber wuerde ich den Raufbold fangen, aber das wird nix.

    Ich habe vorhin die Fischfalle von Aqua Medic ausgepackt, die ich mal fuer Notfaelle gekauft hatte, aber die taugt nix. Die Scheibe flutsch nicht nach unten, sonden verkeilt.

    Wenn ich ihn kriegen sollte, kommt er in den Keller. Da habe ich noch ein Juwel Rio 180, das ich schnell befuellen kann. Natuerlich nur bis er ein neues Zuhause gefunden hat.

    Morgen lasse ich die Brenner aus und beleuchte mal nur blau, damit die Angriffe aus bleiben. Am Wochenende habe ich dann mehr Ruhe, um auf die Jagd zu gehen.

    Der arme Kerl tut mir echt leid!

    Christian

    Hallo Jens,

    an die Algen hatte ich nicht gedacht. Die ganze Zeit hatte ich reichlich von einer Alge mir unbekannten Art im Becken, die die Rück- und Seitenwände mit einem kurzen, aber ausgesprochen borstigen Rasen überwachsen hat. Diese ist in den letzten Wochen fast komplett verschwunden. Es befinden sich noch reichlich Kugelalgen im Becken, jedoch nicht mehr in dieser Menge. Norialgen hängen jeden Tag frisch im Becken, aber wenn die nichts helfen...

    Am besten versuche ich ihn am Samstag zu fangen und schenke ihn dem Händler. Eine Ausweichmöglichkeit habe ich leider nicht. Das TB ist zwar groß, aber die Abyzz hat keinen Ansaugkorb davor. Das ist mir zu heikel. Hoffentlich bekomme ich ihn gefangen...

    Christian

    Hallo,

    ich habe seit sechs Monaten ein Paar Fuchsgesichter Signanus unimaculatus in meinem Becken. Beide Fische wurden gleichzeitig bei einer Größe von sechs bis sieben Zentimetern eingesetzt. Diese sind auf rund 15cm Körperlänge herangewachsen und vertrugen sich bisher sehr gut.

    Die Fische hatten einen gemeinsamen Schlafplatz und haben auch meistens gemeinsam Algen geweidet, vorwiegend an der gleichen Stelle.

    Gestern habe ich bei der abendlichen Fütterung einen Schreck bekommen. Eines der beiden Fuchsgesichter stand oben rechts in der vorderen Ecke. Es hatte nicht nur Schreckfärbung, sondern war eher grau gefärbt. Die Flossen waren ausgefranst und es hatte zahlreiche Kratzer am Körper. Außerdem war ein Auge leicht getrübt. Die Atmung war sehr schnell. Teilweise hat es an der Oberfläche nach Luft geschnappt. Es erinnerte etwas an einen Fisch, der mir mal vor vielen Jahren aus dem Becken gesprungen war, dessen Schleimhaut stark geschädigt war, welcher aber letztlich überlebt hatte.

    Das andere Fuchsgesicht schwamm umher wie immer. Auch die anderen Fische zeigten kein auffälliges Verhalten, weder beim Fressen, noch bei der Atemfrequenz oder beim Aussehen.

    Da ich rein äußerlich keine Erkrankung erkennen konnte und den Rest des Abends nicht da war, habe ich nichts unternommen - was auch!?

    Heute früh war ich schon auf das Schlimmste vorbereitet. Zu meiner Überraschung war das zweite Fuchsgesicht ca. 15 Minuten nachdem die Beleuchtung eingeschaltet wurde zu sehen. Es hatte noch leichte Kratzer und die Flossen war auch noch zerfranst, war aber leuchten gelb und schwamm ganz normal umher.

    Plötzlich begann eine schwere Attacke des anderen Fuchsgesichts. Dieses jagte seinen Partner(in) quer durchs Becken, bis sich der/die Gejagte wieder oben in die vordere rechte Ecke verkroch. Die Farbe war grau, die Atmung sehr schnell. Um die Situation zu entspannen habe ich auf der rechten Seite die Beleuchtung abgeschaltet. Das Fuchsgesicht hat sich dann in der rechten dunklen Beckenhälfte in der Deko verkrochen.

    Hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht?


    Gruß Christian

    Es gibt zu diesem Thema eine Dissertation von Frau Angelika Dohle (Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf), auf die ich schon vor einigen Jahren aufmerksam wurde.

    Sie umfasst 172 Seiten inklusive Literaturverzeichnis. Kurz zusammen gefasst geht es um den Stoff Bithionolsulfoxid, der in einer fischverträglichen Konzentration die Krankheit innerhalb von 24 Stunden stoppt. Interessant ist auch, dass andere Wirkstoffe im Vergleich versucht wurden, die mehr oder weniger erfolgreich waren. Hier ist dann auch nachgewiesen, dass es sich tatsächlich um Cryptocarion handelt und nicht um Sandkörner. Als Testfische wurden Anemonenfische verwendet, die künstlich infiziert wurden.

    Es ist nicht gerade eine leichte Bettlektüre, vor allem wenn man kein Biologe, Chemiker, Veterinär, etc. ist. Dennoch finde ich es sehr interessant zu lesen, auch man als Laie viele Dinge nicht versteht.

    Leider konnte ich im "normalen" Handel kein Präparat finden, das diesen Wirkstoff enthält. Vielleicht kann der eine oder andere hier in der Runde etwas dazu sagen. Ich setze mal den Link zur PDF-Datei.

    http://d-nb.info/966434285/34


    Gruß Christian