Beiträge von Rüdiger Roxlau

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    Original von Rüdiger Roxlau
    Naja, bei uns steht eh ein Wechsel der Leuchtmittel an und die Farben sind ja schon knallig. Wollte ursprünglich ATI Aquabluespecial und Blue Plus 60:40 machen, überleg jetzt aber ernsthaft die Aquamedic 15k und die Fiji Purple im gleichen Verhältnis zu nehmen.

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    @ Rüdiger
    Deine angestrebte Mischung hatte ich zuvor auch drin. Bin ich sehr gut mit gefahren.Sehr schön hell.
    Mir nur etwas zu blaulastig. Für fluroszierende Korallen ist das wirklich klasse. Die plakativen Farben von einigen Acros und Seriatoporas kamen mir da allerdings zu kurz.

    Welche Mischung meinst du denn jetzt, die du vorher drin hattest, die Aquamedic OceanWhite 15k / FidjiPurple oder die ATI Aquabluespecial/BluePlus ?

    Momentan habe ich eine nahezu 50/50 Mischung ATI SunPro / Blue Plus drin, die ist mir aber zu gelb/weißlich. Das war allerdings auch so gedacht, da wir von BLV 10k Brennern ohne Blaulicht kamen, da sollte der Umstellungsschock nicht allzu groß ausfallen. Ich möchte nun aber die fluoreszierende Farben etwas mehr rausstellen, deswegen der Farbwechsel. Unter 60:40 bleibt mir leider nur noch 75:25, sonst wird das alles assymmetrisch. Bei 75:25 wären es allerdings nur noch 4 Blaulichtlampen (oder eben Fiji Purple), das kommt mir so arg wenig vor. Würde das evt. sogar reichen ?

    Naja, ich denke, das ich das mal testen werden. Wird bestimmt gut aussehen :grinning_squinting_face:

    Gruss

    Rüdiger

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    Original von Andreas Pridzun

    Hallo Rüdiger,

    natürlich unterliegen die WW gewissen Schwankungen, wenn Du aber nahezu täglich signifikante Werteunterschiede hast, dann hat Dein Aquarium aber ein echtes Problem.

    Gruß
    Andreas!

    Ich mach das auch nicht erst seit Gestern, danke für den Hinweis :face_with_rolling_eyes: :grinning_squinting_face:

    Ich hab ja auch nicht signifikant in kurzen Zeiträumen geredet, und schon gar nicht ausschliesslich von meinem Aqua, aber einmal seine WW posten und daraus "Erfahrungen" ziehen ist doch Blödsinn. Ein Aqua verändert sich im Laufe seines Daseins nunmal, erst recht wie im Fall von "Lippi15" nach einer Standzeit von 7 Wochen.

    Gruss

    Rüdiger

    Wasserwerte verändern sich auch mit Besatz, Wachstum der Korallen, anderen Parametern.... nahezu täglich. Von daher ist die Frage etwas ...naja....sinnlos.... meinst du nicht auch ?

    Außerdem steht dein Becken wie lange war das noch ...auf jeden Fall recht kurz ? Bei unserem ersten Becken hatten wir 6 Monate perfekte Werte, erst mit zunehmenden Besatz ging der PO4 und dann auch der NO3 hoch. In deinem Fall da von Erfahrungswerten zu sprechen ist doch etwas vorschnell.

    Gruss

    Rüdiger

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    Original von Robert Baur
    Ich denke das sich die ganzen T5 Röhren nicht mehr allzuviel nehmen, ja selbst Aquamedic hat auf deutsche Röhren umgestellt und sind mittlerweile auch eine echte Alternative vor allem Preislich.

    Mmmh, seh ich auch grad. Hat die Röhren schon jemand drin ? Mich würde vor allem der Farbunterschied der Ocean White zu den ATI Aquablue Special interessieren. Nach veröffentlichem Spektogramm sind sie ja ziemlich ähnlich, aber das will ja nix sagen.

    Gruss

    Rüdiger

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    Original von Konrad S
    Hi Julian,
    Edelstahl geht nicht, darüber wurde schon öfters geschreiben:
    V2A oder 1.4301 schon garnicht
    V4A oder 1.4571 auch nicht ..
    Beide sind einfach für Meerwasser ungeeignet.

    [....]

    Ich würde mich ausschließlich auf die vom Hersteller verwendeten Seile verlassen !

    Konrad

    Wie Thomas schon schrieb, das gilt aber nur für IM oder direkt AM Wasser verwendete Teile. Edelstahl rostet übrigens nur in Verbindung mit Luftsauerstoff, im Wasser direkt passiert da nix.

    Die Original Giesemann Seile zu der 230plus waren z.B. ganz normale Stahlseile. Woran ich das erkannt habe ? Sie waren magnetisch ! Nach über 2 Jahren benutzung hatten diese nicht mal Flugrost. Ich kann die Bedenken also nicht ganz nachvollziehen.

    Ich hab unsere Beleuchtungskanzel an 4mm starke Edelstahlketten gehängt, dann sollte ich die wohl auch austauschen .... :grinning_squinting_face:

    Gruss

    Rüdiger

    Hi Christian

    Mandarins sind aber auch eher am Boden, da sie dort nach Nahrung suchen. Von der Menge wäre das ok, hätte aber Bedenken wegen der Beckgröße bezüglich der Kleinstlebewesen. Falls der Mandarin nicht sofort an Ersatzfutter geht, sind die Reserven an Kleinzeug im Becken ruck zuck weg und dann verhungert der Kleine.

    Wenn du was vor der Scheibe haben willst, kann ich dir die Dekor-Schwertgrundel Nemateleotris decora oder die Feuerschwertgrundeln Nemateleotris magnifica empfehlen, welche klein genug für dein Becken bleiben, sehr attraktiv sind und trotz "Grundel" schön im Freiwasser unterwegs sind. Königs-Feenbarsche Gramma loreto lassen sich in deiner Beckengröße noch halten und sind als Paar immer gut unterwegs. Auch der König-Salomon Zwergbarsch Pseudochromis fridmani wäre eine Alternative, kann aber recht aggressiv werden.

    Gruss

    Rüdiger

    Hi Björn

    Ansonsten gibt es noch Aquarienbau Voigt, die hatte ich bisher immer über Wolfgang Groß vom Aquaservice beauftragt --> Tel. 613 43 46

    Aquarien mit Schacht und Bohrungen sind immer individuelle Sonderanfertigung und über die Händler oder direkt bei den Aquarienbauern zu beauftragen. Vom Lager kannst du da nichts kaufen.

    Gruss aus und nach Berlin

    Rüdiger

    Quatsch, das ist ne kleine Pilzleder (Sacrophyton). Unsere sieht genauso aus. Das Hellbraun ist doch eindeutig, Alveoporen und Gonioporen haben nahezu immer einen leichten grünen Schimmer am Polypenkranz oder sind insgesamt dunkelbrauner. Außerdem sind die Polypenspitzen für die beiden genannten LPS zu klein.

    Gruss

    Rüdiger

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    Original von Sven Zinner
    Hallo,

    benutze seit kurzem auch den Timo Glue von Matuta und bin damit sehr zufrieden!
    Der Kleber hat 2 Komponenten, der Farbunterschied ist aber sehr gering, finde dass
    dieser nach dem Kneten wunderbar weich und sehr gut verarbeitbar bleibt.

    Aushärten geht finde ich bei diesem Kleber auch deutlich schneller als bei anderen
    und es gibt keinerlei Wassertrübung nach dem Kleben :smiling_face:

    Ich meine den hier, das ist kein Zweikomponentenkleber zum selber Mischen.

    Das mit dem Wassertrüben stimmt allerdings auch bei diesem hier

    Gruss

    Rüdiger

    Wir nehmen seit ein paar Monaten den Kleber vom Matuta. Scheint aber der Gleiche wie der Schwarze von Fauna Marin zu sein, zumindest ist die Verarbeitung gleich. Ist nur noch ein Einkomponentenkleber (oder Zweikomponenten, die schon gemischt sind) welche man kneten muss, um den Kleber zu aktivieren (wird dann warm). Wenn der Kleber erstmal anzieht, hält er wirklich sehr gut. Mit den ReefConstruct hatten wir auch immer Probleme, selbst bei penibelster Verarbeitung.

    Den AMA ReefBond wollten wir auch mal testen ........

    Achso, kleinere Ableger kann man auch wunderbar mit der Heißklebepistole ein"kleben", ist aber mehr zum Fixieren im Loch geeignet.

    Gruss

    Rüdiger

    Die Sorge, das du dich da finanziell übernimmst, hatte ich ja auch schon geäußert, aber in dem Punkt bist du etwas beratungsresistent.

    Du sagtst initial, das du wenig Budget hast (400€) und nun bist du schon bei 400L. Nur mal zum Vergleich, wir haben für ein Becken in der gleichen Größe komplett zum Schluss knapp 2300€ gezahlt. Sicherlich ist da noch Spielraum nach unten aber irgendwann fangen Einsparungen an mit Kompromissen einher zu gehen. Falsche Kompromissen ziehen aber wieder Kosten hinter sich her, um die enstandenen Fehler auszumerzen. Wir wollen dich nur davor bewahren, das dein Projekt kostenmäßig nach einem halben Jahr an die Wand läuft, das wäre nicht nur wegen der Tiere schade.

    Nur mal zum Beispiel, bei deiner gewählten Beckengröße wären mindestens 2x150W und 2xT5 54W ODER 6x54W sinnvoll. Alles darunter ist ein fauler Kompromiss

    Gruss

    Rüdiger

    Du gibst dir doch quasi selber die Antwort. Wenn du eine Dreckecke unter der einen Tuze hast, fehlt offensichtlich dort Strömung. Du kannst nun entweder auf der gegenüberliegenden Seite noch eine 6060 dazu kaufen, diese im Rhytmus mit der anderen Pumpe abwechseln lassen oder eine kleinere Pumpe direkt auf die Dreckecke richten, damit diese weg ist (so eine Art Hinterspülung).

    Gruss

    Rüdiger

    Ja nun, bei langen Leitungen hast du dann wieder die große Wassersäule als Gegendruck zur Pumpe. Also ZU groß sollten die Zuleitungen dann auch wieder nicht sein. In dem Fall absolut Max. d32, aber d20 bzw. d25 sollten locker reichen. Den Ablauf könnte man auch d40 planen, das wär aber m.E. bei 300-400L Beckenvolumen der Overkill.

    Gruss

    Rüdiger

    Kommt auf die Leistung der Förderpumpe an. Wenn du auf Nr. Sicher gehst, machst du d32 für den Ablauf und d20 für den Zulauf. Ich würde noch einen Notablauf mit gleichem Durchmesser wie den Ablauf einplanen. Die Rückförderpumpe sollte mindestens das Dreifache des Beckenvolumes/h inkl. der Verluste durch Rohrleitungen bewältigen. Das wäre dann also eine Aquabee 2000/1, eine Eheim 1250 oder 1260 oder eine entsprechende Red Dragon oder OceanRunner.

    Hattest du nicht ein 120x50x50 ? Das sind nur 300L ?

    Gruss

    Rüdiger

    Nur Meersalz, keine Spurenelemente. Dito beim Wasserwechsel. Spuren gibts du normalerweise täglich direkt ins Hauptbecken, brauchst du aber erst bei entsprechendem Besatz.

    Das Lebendgestein übernimmt im Meerwasserbecken durch die Bakterienkulturen den "Filter".

    Gruss

    Rüdiger

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    Original von Martin Sebald
    Was mir noch nicht ganz klar ist: Wie loese ich den Blitz mit meiner A95 aus? Master-Slave ist ja denkbar, aber der interne Blitz verblitzt mir aufgrund der Achse ja die Bilder. Muss man da dann irgendwas ins Gehaeuse kleben, damit der Blitz nicht nach vorne wirkt? Hm...

    Der interne Blitz wird dabei von außen mit Folie abgedekt. Manchmal ist auch der Abnehmer des Lichtleiterkabels gleich so geformt, das er den internen Blitz abdeckt, das kommt auf das Fabrikat an. Bei meinem Olympus Set habe ich einen TTL Anschluß für externe Blitze, damit ist der interne Blitz ja zuzuschalten oder eben auch nicht. Bei eminem Canon Gehäuse vorher ging das ja auch nicht. Deswegen auch meine Empfehlung für Olympus Gehäuse (mit Blitzanschluss, Objektivgewinde, Tariergewicht, Werkzeug für O-Ring, Servicekits,....), sind einfach mal ne Klasse besser als andere.

    Bei Gehäusen, welche einen Diffusor haben, kannst du dir aus dünnem, schwarzem PVC auch Abdeckeinschübe basteln.

    Gruss

    Rüdiger

    Robert, grad beim UW Einsatz einer DSLR schnellen die Kosten überproportional in die Höhe, wenn man das mit Kompakten Digitalen vergleicht. Das Gehäuse ist ja nicht das Ende, dann kommen noch Blitze oder ggf. Lampen, Domport, Objektivadapter fürs Gehäuse, Objektive für die gängigen Einsatzzwecke wie Makro oder Weitwinkel.

    Olympus ist beim Hersteller-Gehäusebau ggü. allen andren KAMERA-Herstellern m.E. kokurrenzlos, die Gehäuse - auch die der Kompakten - sind durchweg sehr hochwertig, kommen als Polycabonatgehäuse aber natürlich nicht an ein Subal aus Alu-Druckguß o.ä. ran, wobei auch hier der Preisunterschied die Musik macht. Die Olympus Gehäuse für die DSLR sind durchweg von sehr guter Quali und Preis-/Leistungsmäßig prima. Außerdem hat man zu Drittherstellern den Vorteil, das man auch hier ALLE Funktionen der Kamera bedienen kann. Die meisten Leckagen sind auf Fehlbedienung zurückzuführen.

    Dennoch: Auch bei DSLR gilt, wie auch Überwasser, nicht die Kamera macht die Bilder, sondern der Fotograf. Ich würde eine DSLR mit UW-Gehäuse für etwas vorschnell halten. Der riesige Vorteil der Kompaken ist Ihre Flexbilität beim Einsatz mit einem Zusatzblitz und einer Lampe. Man kann (eingeschränkt) Weitwinkel, Makro und Video in einem Tauchgang machen, ohne vorher eine Objektivwahl zu machen. Grad für UW-Fotoanfänger finde ich, das eine Kompakte mit Gehäuse deutlich mehr bietet, als eine DSLR. Sicher kann man auch damit anfangen, aber die initialen Kosten sind doch immens. Versteh mich nicht falsch, auch ich habe mir zu meiner Kompakten (SP-350 mit Gehäuse, Rotfilter für Video und Blitz) nun auch eine DSLR (Nikon D70s) gekauft, aber erstmal ausschlisslich für Überwasser. Bisher bin ich echt hin und weg von dem Teil, denke aber momentan nicht über einen UW Einsatz nach, da meine Kompakte meine Bedürfnisse hier bisher vollständig abdeckt.

    Für den UW-Einsatz ist die E330 wohl durch das Life View geradezu prädestiniert, ein Fehler hat das UW-Gehäuse leider, man kann den Monitor nicht um 45° nach vorne schwenken, dann wäre es perfekt. Ich hatte mir die E330 auch angeschaut, mir war jedoch der Sucher zu dunkel und der Vorteil des Life-View nicht genug, um mich für eine Olympus zu entscheiden. Die E500 ist eine prima Kamera, war mir aber zu plastikmäßig und nicht griffig genug. Die E400 ist definitiv für große Hände zu klein, aber dafür ist sie ja gebaut.

    Mir hat es sehr weitergeholfen, einfach mal alle Kameras in die Hand zu nahmen, dann fällt die Entscheidung schon viel leichter. Ich würde die Entscheidung für eine DSLR nicht unbedingt nur von der UW-Tauglichkeit treffen. Mit einem passenden Gehäuse sind sie sie das langfrsitig nämlich alle, vielleicht ohne Life-View, aber wenn man mal die Tausende von guten UW Fotos OHNE Life View betrachtet, kann das gar nicht so schlimm sein.

    Das Bild ist mit einer Canon A70 (3 Megapixel) und internem Blitz entstanden:

    Gruss

    Rüdiger

    54W paasen auf die Beckengröße von den Abmaßen genau rauf, also ideal. Punkt. 39W ist ein günstiger Kompromiss, hatte ich auch nachträglich reineditiert. Und "nur" 15cm Randzone =30cm insgesamt sind ein Drittel des Beckens

    Zitat

    Original von MaikP
    Hi,

    120X50X50

    Na ideal, 4 x 54W T5 : Entweder 2 gebrauchte Doppelbalken oder (wenn dir das jemand machen kann oder du die Fähigkeiten hast) Eigenbau mit Komponenten, z.B. von http://www.seaqualux.de

    Mit 2x54W würdest du für den Anfang auch hinkommen, wäre aber arg wenig auf Dauer.

    Damit kommst dann locker hin und es wird auch preislich überschaubar.

    edit: ja, 39W würde auch passen, dann hast halt ein wenig Schatten am Rand :grinning_squinting_face:

    Gruss

    Rüdiger

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    Original von olivier
    Bin mal dann gepsannt auf deine Bilder im Aquarienbuch :grinning_squinting_face:
    Also ich habe dies bezüglich meine Erfahrung gemacht. Ich denke es kommt halt sehr stark darauf an, was für Korallen du halten möchtest. Ich bezweifle, dass eine Acropora auf deinem Boden seine volle Farbpracht wieder gibt :wink

    Die ersten Bilder sind in der Galerie, Becken steht allerdings noch nicht so lange.

    Acros stehen im oberen Drittel des Beckens aber Montis wachsen z.B. sehr gut in Bodennähe. Bisher langts. Mehr Licht wäre auch nur mit dichtstehenden T5 wie Lumimaster o.ä. zu erreichen, bei mir stehen die AquaConnect Reflektoren dicht an dicht ohne Spiel dazwischen. Vorher hatten wir 548W (2x250 W + 2x24W) auf 400L und kein besseres Wachstum, ganz im Gegenteil.

    Aber nu genug mit OT :grinning_squinting_face:

    Gruss

    Rüdiger

    Ich hab atm 684W über 230cm Becken und alle Korallen wachsen bis zu Boden super, also erzähl mir nix über sparsame Beleuchtung :grinning_squinting_face:

    Die 70W HQI kannst du bei Beckenhöhe von 50cm und mehr aber schlichtweg vergessen wenn man nur eine Weichkoralle in der Mitte des Beckens halten will. Außerdem sind T5 einfach Preis-/Leistungsmäßig besser.

    Gruss

    Rüdiger