Beiträge von Rüdiger Roxlau

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    Original von Ralf Schuster
    bin mir da nicht so sicher mit den Docs. Ich würde Caulerpa nicht mehr im Hauptbecken ansiedeln. In einem im Kreislauf angehängten Becken jederzeit. Unsere Docs haben das Algenzeugs :grinning_squinting_face: verschmäht. Auch das Hinzusetzen weitere Docs brachte nichts. Als Folge durften wir über Jahre hinweg Caulerpa ernten um den
    Korallen Lebensraum zurückzugeben.

    Gruss, Ralf

    Ich würde die Aussage jetzt mal dick unterschreiben wollen :grinning_squinting_face:

    Also mal ernsthaft gefragt: Warum austauschen, wenn die WW passen und alles gut läuft ? Wenn die Steine gut aussehen, also keine Plagen draufhaben, und kein Phosphat ans Wasser abgegeben wird ? Hätte nur evt. den Sinn, neue Bakterienkulturen einzubringen.

    Man sollte die Steine dann beim Umzug aber im Altwasser transportieren und auf die Temperatur achten. Da stirbt dann auch garantiert das eine oder andere ab, von daher ist es schon vorteilhaft, die Tiere auszulagern. Kurz ausspülen und wieder rein ins Becken. Den Bodengrund würde ich komplett tauschen.

    Gruss

    Rüdiger

    Dann wäre der Kunststoff aber "nur" geschmolzen und würde sich nicht zersetzen. Denkbar wäre das allerdings schon: Wenn langfristig das Wasser um die Röhre fehlt, welches ja wie ein Filter wirkt, könnte sich der Kunststoff schon zersetzen.

    Wie ist der UV-Klärer denn montiert ? Ist ausgeschlossen, das sich oben eine große Luftblase gebildet hat ? Also entweder waagerecht und die Anschlüsse nach oben oder senkrecht und eine Durchströmung von unten nach oben. Die beiden Varianten wären korrekt.

    Gruss

    Rüdiger

    Ich habe seit 2,5 Jahren einen 25W DeBary im Einsatz, der die ganze Zeit durchläuft und ca. alle 6 Monate gereinigt wird. Auflösungserscheinungen konnte ich noch nie feststellen.

    Die von dir beschriebenen Phänomene lassen eigendlich nur zwei Schlüsse zu: 1. Das Material des UV-Klärer ist nicht UV-C beständig (unwarscheinlich); 2. es ist doch Ozon in den Klärer (und evt. auch ins Becken) gekommen.

    Offensichtlich hast du ja noch andere Probleme. Ich würde zusätzlich noch über 500g gute Kohle filtern, um das evt. im Wasser vorhandene Ozon (oder Reste des UV-Klärers) herauszubekommen. EasyLife hilft in dem Fall eher wenig. Vielleicht auch eine Sauerstoffzehrung durch den Schlammfilter ? Abschäumer ist auf jeden Fall hilfreich.

    Gruss

    Rüdiger

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    Original von Rainer
    Hallo Harold,
    dem ist nichts hinzuzufügen. Ich verstehe überhaupt nicht, wie man das/den als Frostfutterbeigabe iidentifizieren kann.
    Grüße, Rainer

    Ich schon:

    Im groben Krill sind immer mal wieder Fische von 3-5cm Länge enthalten. Wenn man nun nicht jeden Fisch im Jung- und ausgewachsenen Stadium von seiner Optik her auswendig kennt (soll ja solche Leute geben), kann man das schon mal annehmen.

    Gruss

    Rüdiger

    Würde auch Essigessenz und heisses Wasser empfehlen. Kratz da bloss nicht rum, jeder Kratzer mindert die Blasenbildung :grinning_squinting_face:

    Klaus hatte mal geschrieben, das er empfiehlt, die BK mit Chlortabletten aus dem Schwimmbadbedarf sauber zu machen. Getestet hab ich das allerdings noch nicht :grinning_squinting_face:

    Gruss

    Rüdiger

    Zitat

    Original von mitscha
    Hallo Claus,
    was ist das für eine Algenart?
    Ich suche zur Zeit noch ein paar schöne Rotalgen... :grinning_squinting_face:

    Gruß Micha

    Lass es, das Zeug wächst wie der Teufel und lässt sich manuell schwer entfernen, da es extrem brüchig ist. Wir haben den Stein, wo es drauf war, einfach umgedreht, seitdem isses nahezu weg. Den Rest aussen fressen die Docs (Naso elegans, Zebrasoma f.) weg.

    Gruss

    Rüdiger

    Ja, nur noch eine kommt mir nicht ins Becken, ein "Ring der Zerstörung" reicht mir :grinning_squinting_face:

    Ganz nebenbei sind die A. ocellaris bei der H. malu nicht völlig fremd, unsere scheinen das aber offensichtlich anders zu sehen :grinning_squinting_face: Nuja, sind die beiden Sexy Shrimps eben solo in der Anemone :face_with_tongue:

    Gruss

    Rüdiger

    Unsere haben ne autonome Anemone zur Verfügung und wohnen nach einer halbjährigen Freischwimmerphase am Schacht inkl. X-maliger Befreiung aus demselben nun in einer überbevölkerten Euphillyia (inkl. Porzellankrabbe), also quasi Reihenbau. Nun erklärt mir das mal :grinning_squinting_face:

    Gruss

    Rüdiger

    In den Anleitungen steht immer die max. Betriebsdauer der Leuchtmittel drin, zumindest ist das bei den DeBary Geräten der Fall. Bei Dauereinsatz muss man dort ca. alle 12 Monate die Lampe wechseln.

    Gruss

    Rüdiger

    MB20 ist ein nicht regenerierfähiges Mischbettharz, was alleine für sich in der Lage ist, das Wasser komplett zu reinigen (auch ohne Osmoseanlage). Hinter einer Osmoseanlage verbraucht es sich jedoch nicht so schnell und kann sehr lange verwendet werden. Der Vorteil liegt bei dem MB20 m.E. darin, das das Wasser nochmals komplett gereinigt wird und nicht nur noch mal durch einen reinen Si Entferner wie Silicarbon gejagt wird, der wirklich NUR das Si rausfiltert. Außerdem ist es mit 5€/L recht preiswert.

    Es gibt eine große Anzahl an Filtermaterialien auf dem Markt, auch andere - regenerierbare - Mischbettharze. Es ist daher immer von Vorteil einen universalen 10" Filter mit einer nachfüllbaren Leerkartusche zu benutzen, so das du dir die Filtermaterialien selber aussuchen kannst. Welche du benutzen willst, musst du selber entscheiden. Unter dem oben genannten Link findest du im Shop alles für einen Filter bzw. für Osmoseanlagen. Ich kann höchstens noch die Rowa und IEM Anlagen empfehlen, andere kenne ich nicht.

    Gruss

    Rüdiger

    Das Thema hatten wir in der nahen Vergangenheit wirklich sehr oft, du dürftest über die Suchfunktion die meisten deiner Fragen beantwortet bekommen.

    Nur kurz als Anrworten:

    Eine Umkehrosmose besteht nur aus einer Membran, mehr nicht. Zu 99% sind noch ein Fein- und ein Aktivkohlefilter zum Schutz der Membran vorgeschaltet, das sind die beiden kleineren Behälter links und rechts bei den handelsüblichen Osmoseanlagen.

    Einen zusätzlichen Si Filter kannst du hinter jede Osmoseanlage schalten. WAS dieser filtert, kommt auf das verwendete Filtermedium an. MB20 z.B. ist ein Mischbettharz, welches u.a Silikate entfernt, jedoch auch alle anderen Fremdbestandteile.

    Manche Osmoseanlagen haben drei 10" Filterbehälter, wo Fein-, Aktivkohle- und SI-Filter untergebracht sind, das könnte man dann integriert nennen.

    Eine gute Übersicht über die zurückgehaltenen Stoffe findest du z.B. auf den Technikseiten von http://www.marinshop.de

    Gruss

    Rüdiger

    @Themenstarter

    Ja es lohnt sich. Du würdest nach deiner Rechnung ca. 20€/Monat an Osmosewasser kaufen, die Anlagen kosten so zwischen 70 und 100€, das hat man demnach schnell wieder raus. Guck mal hier, da findest du Preise: http://www.marinshop.de

    Vergess aber nicht den nachgeschalteten Si Filter, das ist wichtig, da die Osmoseanlagen nur 85% des Silikates rausholen.

    Gruss

    Rüdiger

    Mmmh, also welche Lösung von den Stromkosten nun günstiger ist, darüber lässt sich nun trefflich streiten....Tatsache ist, das die Kühlgeräte ihre höheren Anschaffungskosten erstmal amortisieren müssen, die bei größeren Becken ja nicht ganz unerheblich sind. Außerdem haben diese die schon genannten Nachteile, wie Lautstärke und Wärmeabgabe, was in Wohnräumen im Hochsommer ja auch nicht unbedingt gewollt ist.

    Aber bei kleineren Becken kann sich das schon durchaus rechnen.

    Gruss

    Rüdiger

    Wenn man keinen Topffilter zur Hand hat, kann man auch das abgesaugte Wasser durch einen großen Trichter mit Filterwatte in einen anderen Eimer umschütten und dann wieder zurück kippen, das funktioniert ganz gut.

    Gruss

    Rüdiger

    Das Berliner Wasser ist definitiv für Meerwasseraquas geeignet, da gibt es keine Ausnahmen. Immer wieder passieren kann es allerdings, das Kupfer und andere Schwermetalle durch Wechseln von Leitungen oder Umschalten auf andere Pumpstationen ins Wasser komme. Das ist dann noch in den erlaubten Grenzwerten aber für Aquas manchmal fatal. Ein bekannter Händler hat sich so mal ein komplettes Diskusbecken geplättet. Deswegen haben wir nun auch eine Osmoseanlage.

    Verbessert sich denn der Zustand der Tiere, wenn du einen großen Wasserwechsel >20% (am besten mit Osmosewasser) machst ?

    edit: achso, wenn du mal Keniabäumchen zum "Testen" brauchst, wir haben immer genug Ableger.

    Gruss

    Rüdiger

    Das bringt gar nichts, im alten Becken hatten wir mal gefrorene Colaflaschen ins Technikbecken gelegt, Effekt war nahezu Null. Verdunstungskälte ist das einzig Wahre, mal abgesehen von Kühlgeräten oder Klima.

    Es gab auch mal Versuche mit Kühlschlangen in alten Kühlschränken o.ä. .... ist alles nicht effektiv genug.

    Markus Resch kühlt sein 1000L Becken über einen Bypass durch seine Hauszisterne, das scheint auch gut zu funktionieren.

    Gruss

    Rüdiger

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    Original von Thomas Labuske
    Wie Rüdiger schon schrieb, die Temperatur Nachts unter den optimalen Wert sinken lassen, dazu aber nicht vergessen die Heizung abschalten (falls vorhanden)

    Stimmt, das war noch wichtig :grinning_squinting_face:

    @jailwarrior
    Da hast du völlig recht, das ist neben einer Raumklimaanlage die eleganteste Methode.....aber hast du dir mal überlegt, was für einen zusätzlichen Stromverbrauch man dadurch bei einem etwas größerem Becken hat ? :winking_face: Ich würd mir das für unser Becken nicht antun :grinning_squinting_face:

    Gruss

    Rüdiger

    Je nachdem wie warm das bei dir im Raum wird, kann es sein, das die 4er Batterie nicht reicht. Ich würde mir auf jeden Fall noch einen 30-40cm (je größer desto leiser) Stand- oder Tischlüfter kaufen, die kosten ja nicht die Welt und universell einsetzbar sind sie auch :grinning_squinting_face: Damit hast du für die heissen Tage immer noch eine zusätzliche Unterstützung oder Ersatz, falls dir deine Lüfterbatterie mal ausfällt.

    Ich habe permanent einen 40cm Tischlüfter an einen UT100 Thermostat von http://www.elv.de hängen, im Hochsommer kommt dann noch ein 40cm Standlüfter dazu, der die warme Luft aus dem Raum durch ein angekipptes Fenster pustet und dazu noch Luft von draußen saugt. Damit hat man einen schönen Luftaustausch im Raum und verringert die Aufheizung.

    Es ist m.E. im Hochsommer wichtig, die Raumtemperatur gar nicht erst dramatisch ansteigen zu lassen, denn dann kann das Becken auch nicht sauber gekühlt werden. Ganz wichtig ist die präventive Kühlung z.B. über Nacht. Wenn du morgens mit 24°C anfängst, kann dir das Becken nicht so leicht "überkochen", als mit 27°, es heizt sich ja nur eine Differenz über den Tag auf. Bei unserem alten Becken im Dachgeschoss habe ich den Lüfter auf Stufe 2 die Nacht durchlaufen lassen, so das wir morgens oft nur 23° im Becken hatten. Nachmittags kam dann die Sonne rum und heizte den Raum stark auf, durch die morgendlich niedrige Temperatur kam das Becken abends aber trotzdem nur auf max. 28,5°. Das Problem ist, wenn das Becken erst einmal 30° hat, bekommst du die Wärme durch die hohe Speicherwirkung des Wasser kaum noch runter, du kannst dann meist grad noch die Temperatur halten.

    Gruss

    Rüdiger

    Zitat

    It is imperative that two males of this species NOT be kept together. Surely bickering will result in toxin release. However, a male and female pair, or even 2 females may be kept together safely.

    Den davor stehenden, auch interessanten Satz, hattest du nicht fett gemacht :grinning_squinting_face: Außerdem mißfälllt mir auch das "may be" im Satz.

    Das sehe ich als das Hauptproblem, den Geschlechtsunterschied zu erkennen. Bei unserem könnte ich das gar nicht sagen, wir haben ihn nun knappe 3 Jahre, er wächst sehr langsam und dennoch zeigt er keine Anstalten auf eine Umfärbung, Nach Literatur müsste es also demnach ein Weibchen sein. Aber wer sagt einem, das er sich in 3 Jahren nicht doch umfärbt ? Der O. meleagris ist da von der Farbgebung vielleicht eindeutiger oder schneller im Wachstum, keine Ahnung. Ich wollte dich nur drauf hinweisen, das es Stress geben kann und das Koffer auch durchaus ihr Gift einsetzen können.

    Da die Tiere in der Natur meist Einzelgänger sind (im Gegensatz zu den Z. cornutus) sehe ich da auch keine Probleme in der Einzelhaltung.

    Gruss

    Rüdiger

    Soweit mir das bekannt ist, sind alle Kofferfische extrem territorial und vertragen sich nur zur Paarung. Habe selber schon mal in der Karibik zwei Kofferfische aufeinander treffen sehen, der Kleinere hat den Eindringling locker 20m weit gejagt. Ich würde mich das ehrlich gesagt mit unserem O. cubicus nicht trauen.

    Ein Händler hatte mal einen Tetrosomus gibbosus und einen Ostracion cubicus in ein 720L Becken gesetzt, das ging ein paar Monate gut, der Pyramidenkoffer verstarb dann aber durch eine Tunze. Da die Fische aber beide noch juvenil waren, kann man daraus keine eindeutigen Rückschlüsse zeiehn, inwiefern sich wenigstens verschiedene Kofferfischarten miteinander halten lassen.

    Gruss

    Rüdiger

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    Original von rumbalotte
    danke für die tips
    es ist eine 1250 ich will mal die achse und den läufer austauschen so geht das auf jeden fall nicht

    gruss
    matthias

    Die 1250 ist normal absolut geräuschlos, da stimmt dann was nicht.

    Thomas
    Ab der 1260/1060 werden sie deutlich hörbar, das stimmt

    Gruss

    Rüdiger

    Zitat

    Original von Thomas Labuske
    So richtig richtig leise sind wohl nur die Pumpen von Red Dragon..

    Das ist Blödsinn, die kleinen Eheims sind absolut geräuschlos :winking_face:

    Ich würde dann mal auf einen defekten Läufer oder eine Achse mit Unwucht tippen. Ersetz die Teile halt, bekommst ja in jedem Zooladen.

    Gruss

    Rüdiger

    Gehen würde es schon, die Pumpen kosten bei H&S aber wegen der Nadelräder ein Heidengeld, von daher würde sich das m. E. nicht wirklich lohnen. Es gibt noch Pumpen von Royal Exklusiv, die sind zwar sehr gut aber wirklich hochpreisig.

    Der Unterscheid zwischen unseren Abschäumer ist ausser meiner kleineren Pumpen eigendlich nur das Steigrohr, das ist bei mir d40 und bei deinem d50. Ansonsten müsste man natürlich die kleineren Aquabees einfach an deinen ranbekommen, ggf. einfach über eine PVC Reduzierung.

    Für ein 500l Becken würde auch der H&S 150-F2001 locker reichen ....

    Wir können ja die Pumpen tauschen, wenn die bei mir passen, bekommst du meine :grinning_squinting_face:

    Gruss

    Rüdiger

    Ich verstehe das mit den ortsansässigen Händlern auch oft nicht. Man ist im Begriff, eine Schweinekohle zu investieren und würde bei guter Beratung ja auch regelmäßig Futter/Verbrauchsmat und Tiere kaufen, aber bei so einem Einstieg ?? Hatte ich hier auch, jetzt kann ich drüber lachen. Die Falschberatung im Handel hat mich initial bestimmt 600€ gekostet, bis alle Macken beseitigt waren.

    Gruss

    Rüdiger

    Alexander hat's ja schon geschrieben:

    Pumpen sollten ringsrum entkoppelt laufen, also auf einem Stück blauem Filterschwamm stehen und zur Rohrleitung hin mit einem Stück (Silikon)Schlauch verbunden sein, das sich keine Vibrationen fortsetzen können. Falls du das so hast, warte noch 2-3 Wochen, oft muss sich der Läufer erst einlaufen.

    Gruss

    Rüdiger

    Die Pumpen sind nicht fest am Abschäumer befestigt, es sei denn, irgendjemand hat sie idiotischerweise angeklebt. Das will ich für dich nicht hoffen. Normalerweise sind sie nur angesteckt.

    Der Abschäumer wird mit nur einer Pumpe nicht funktionieren. Ich habe ein baugleiches Modell mit 2xAquabee 2000/1 und da geht mit nur einer Pumpe nichts.

    Von der Größe her würde ich mir keine Sorgen machen, überdimensionieren kann man die Abschäumung kaum. Ich würde mir allerdings Sorgen um den Stromverbrauch machen, die Pumpen fressen alleine schon 65W/Stk also 130W rund um die Uhr :grinning_squinting_face:

    Gruss

    Rüdiger