Beiträge von Mike

    Hi!

    Nach ein paar Jahren SW Abstinenz zieht es mich zurück ins Salzige.

    Da mir mein Statiker dringend geraten hat, mein altes Aquarium (900l) nicht im Wohnzimmer aufzustellen (bin heuer umgezogen), plane ich daher ein neues Becken, LxBxH 150x50x60 cm.

    Bisher hatte ich immer Holz-Unterschränke, oder auch schon mal Ytong mit Holz verkleidet.

    Jetzt möchte ich aber ein Metall-Untergestell, welches dann ebenfalls mit Holz verkleidet wird.
    Außerdem möchte ich einen Teil der Last in die Wand abtragen, und möchte daher das Gestell entsprechend gestalten, die Schwerlastkonsolen also gleich mit in die Konstruktion mit verbauen.

    Und da stellen sich dann die Fragen, auf welche ich selbst (noch) keine Antwort habe, vielleicht ist ja ein Staiker anwesend, der mir das mal kurz durchrechen könnte.

    Ich rechne mit einem Gewicht von etwa 550kg. Von diesem Gewicht würde ich gerne die Hälfte in die Wand ableiten, dann wäre ich sogar im einfachen Belastungsbereich ohne jegliche Sicherheiten.
    Die Wand selbst ist eine gemauerte Kaminwand. Etwa mittig verläuft unter dem Aquarium ein Stahlbeton-Träger durch den Raum (rechter Winkel zur Aquarium-Längsseite).

    Geht das überhaupt? Kann ich soviel Gewicht ableiten? Wie müssten die Konsolen dimensioniert sein?

    Wenn man sich übliche Schwerlastkonsolen ansieht, so besehen die aus 20x3-4mm Flachstahl, und sind bis 300kg belastbar... So viel bräuchte ich ja gar nicht.
    Ich denke, das Gestell wird aus ??? 30x30x2mm Vierkantstahlrohren ???? gebaut werden, da sollte es doch eigentlich möglich sein, dies auch zu realisieren.

    Das Gestell soll die Masse LxBxH 146x55x76cm haben und kann direkt mit beliebig vielen Schwerlastdübeln (dachte dabei zB an HILTI Verbundanker) mit der Wand verschraubt werden.

    Damit das Aquarium nicht auf dem Laminatboden steht, welcher mit Sicherheit nachgeben würde, möchte ich außerdem schraubbare Standfüße verbauen lassen.
    Direkt unter diesen Füßen würde ich den Laminat dann ausschneiden, die Standfüße stünden dann direkt auf der Stahlbetondecke/Ausgleichsmasse. Estrich ist meines Erachtens nach noch keiner verwendet worden, als das Haus gebaut wurde :face_with_open_mouth: Mit diesen Füßen kann dann das Niveau auch noch optimal eingestellt werden, damit auch alles schön "im Wasser liegt".

    Wäre wirklich nett, wenn ein (Hobby)-Statiker mir ganz unverbindlich, ohne jegliche Haftung etc. das mal kurz durchrechnen, und mir eine Skizze o.ä. dazu machen könnte.
    Tipps für Anzahl der Verbundanker, Winkel der Konsolenstütze etc. werden ebenfalls gerne angenommen.

    Mir ist schon klar, das mir hier kein staatlich geprüfter Statiker einen genauen Bauplan etc. geben kann/will/darf, aber ein Überblick, damit ich mal einen Anfang habe, wäre schon sehr fein.

    Bauen lassen will ich mir das Ding dann von einem Schlosser.

    thx 4 Info

    Mike

    Hallo!

    Ich habe ein Problem mit meiner HQI-Leuchte.
    Sie brummt und brummt und brummt und .... :winking_face_with_tongue:

    Jetzt habe ich die Alu-Bleche, welche in der Lampe verbaut sind, mit Ausnahme der beiden direkt hinter den Brennern, entfernt, und das Brummen hat aufgehört.
    Meine Frage wäre jetzt, ob man diese Bleche einfach weg lassen kann, also ob sie nur zur besseren Lichtausbeute / Optik dienen, oder ob sie auch als Hitzeschild und Schutz der Kabel gegen UV-Strahlung dienen. :confused_face:

    Welche Möglichkeiten gäbe es, dieses Brummen sonst noch unter Kontrolle zu bekommen? :loudly_crying_face:

    Thx 4 Info
    Mike

    Hi ihr beiden!

    Robert
    Damit weitere Kühlungstipps nicht wieder auf Ventilatoren verweisen:
    Ich kühle mein Becken bereits mit EINEM Ventilator... einem 40cm Ventilator, der flach über das Wasser bläst.
    Bis gestern 12 Stunden pro Tag. Seit heute im Dauerlauf.
    Die Kühlung per Verdunstung ist an ihren Grenzen angekommen, das verdunstete Wasser bereitet mir genug ander Probleme, welche hier aber nichts zu suchen haben.

    Joe
    Also umgekehrt verstünde ich das ganze ja noch, also die 150er abschalten, aber nur die 150er als einzige Beleuchtung für ein Becken mit 80cm HÖHE scheint mir doch recht wenig. Oder kommt unten am Boden noch genug Licht an bei 150W.
    Die Muschel steht ganz unten.


    Ich habe für morgen mal die Beleuctung auf 6 Stunden reduziert.
    Außerdem habe ich nicht vor, die Dauer permanent zu beschränken, sondern nur für die schlimmste Hitzeperiode.
    Naja, bei einem heißen Sommer könnten es schon September werden :face_with_rolling_eyes:

    Ein Kühlaggregat liegt leider nicht im Budget :frowning_face:

    Gruß Mike

    Hi,


    Ich kämpfe zZ mit gaaaaaanz massiven Temperaturproblemen.
    Heute kam ich nach Hause und der Thermometer zeigte > 34°C an :winking_face_with_tongue: :winking_face_with_tongue: :winking_face_with_tongue: :winking_face_with_tongue:

    Also alle Lampen aus, Ventilator voll aufgedreht und warten/hoffen.

    Zum Glück habe ich ja "nur" Weichkorallen, ein SPS-Aquarium wäre wohl hin gewesen :winking_face_with_tongue:
    Meine Tridacna ist wohl trotzdem geschädigt... der Rest zeigt keine gröberen Schäden bis jetzt.

    Jetzt möchte ich während der so heißen Zeit meine Beleuchtung runter schrauben, um den Energieeintrag ins Aquarium ein wenig zu verringern.
    Mein Problem: Welche Beleuchtungsdauer sollte man als absolutes Minimum betrachten?

    Ich beleuchte mit 2x250 W HQI 13k + 2x150W HQI 16k + 2 Leuchtstofföhren blau a' 36W

    Das Filterbecken im Keller ( inzwichen Xenienzucht :D) wird mit 150W HQI 13k beleuchtet (zeitversetzt mit dem Hauptbecken wegen Energieeintrag)

    Mein Besatzt besteht aus Xenien, Diversen Lederkorallen, Scheibenanemonen, 12 Quadricolor, noch ein paar weichen und eben der Tridacna.

    Bitte keine anderen Kühlungsvorschläge, sondern wirklich nur Kommentare zur Beleuchtungsdauer.
    Alle anderen sinnvollen Kühlungsmöglichkeiten die im Budget liegen mache ich eh schon :face_with_rolling_eyes:

    Thx 4 Info
    Mike

    HI

    Also ich hoffe, das er meine Weichkorallen in Ruhe lässt, und wenn, soll er sich an den Xenien vergreifen (davon habe ich genug ^^)

    Der Falterfisch wäre ja auch eine Möglichkeit, jedoch zögere ich noch, da ich ein paar Felder von kleinen weißen und vor allem selbstgewachsenen Röhrenwürmern habe, welche mir jeder Falter ausradieren würde.

    Na mal sehen was die Zeit bringt :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Gruß Mike

    Hai @ all

    Also ich habe mir vor 2 Jahren 11 Stück zugelegt, da waren sie noch schön klein...

    Mit der Zeit hat sich eine Hackordnung gebildet, mit der ich zwar nicht zufrieden war, aber mich damit abfinden konnte:

    Die 2 Größten dominieren den Rest...
    Dies äußert sich daran, dass sie die einzigen Chromis waren (1 Ausnahme) welche noch vollständige Flossen haben.
    Die eine Außnahme war der allerkleinste... dieser schien sich JEDEM zu unterwerfen, und wurde daher nicht behelligt...

    Alle dazwischen wurden gejagt und die Schwanzflosse teils vollständig abgebissen.

    Leider sind mir dann binnen 1 Monat 2 aus dem Becken gesprungen und weitere 2 verschwunden...
    Ich tippe hier auch auf Dominianzstreitigkeiten.

    Ich würde in kleineren Becken keinesfalls die Schwarmhaltung empfehlen, das gibt nur Enttäuschungen...
    Kauft einen oder ein Pärchen, mehr aber nicht... Dann habt ihr lange Freude an dem quitschvergnügten, lebendigen Fischis

    Für Schwarmhaltung würde ich mein Becken als untere Grenze empfinden.(160x70x80)

    Gruß Mike

    hmmm....
    Und das bei dem "sichersten" Glasrosenfresser überhaupt... sehr traurig das ganze
    Ob sie wiederkämen nachdem der Fisch weg wäre, ist mir recht egal... Bei mir hat er ein Dauerquartier gefunden^^
    Der einzige Grund warum er bei mir fliegen könnte, wäre wenn er sich an meinen Quadris vergreift...
    Steinkorallen habe ich keine, Lederkorallen frisst er angeblich nicht, Scheiben... naja, ich hofffe nicht...
    Und bei den Xenien, welche bei mir das Becken dominieren, hat er zu fressen solange er lebt :grinning_face_with_smiling_eyes:
    Die wachsen sicher schneller als das Mini-Fischi fressen kann....zumindest jetzt noch :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Und dann sehen wir weiter...Kann meine Xenien ja auch im Regugium weiter halten .. dort ist der Überschuss von oben jetzt schon... so ein halber Quadratmeter ca. (also nur der Überschuss ^^)

    Gruß Mike


    Ps: Wenn das mit dem Fischi nichts wird, bekommt er einen Partner... wennn das auch nichts wird, werden die beiden ausgetauscht... solange bis ich einen Glasrosenfresser habe... Ist zwar suboptimal aber notwendig.

    Hallo Ihrs!
    Ich habe mir vor etwa 4 Wochen einen Acreichthys tomentosus zugelegt, in der Hoffnung, dass er meine Glasrosen und Manjanos den Garaus macht...

    Leider hat er bislang keinerlei Anstalten gemacht seine ihm zugedachte Aufgabe zu erfüllen.
    Ich sehe ihn eigentlich nur manchmal an den Steinen rumzupfen, fressen gesehen habe ich ihn sonst noch garnicht.

    Vor ein paar Tagen habe ich ihn wieder mal näher betrachtet, und bemerkt, das er einen "Bart" hat.
    Nach genauerem Hinsehen bin ich mir sicher, dass es sich um Stacheln von Borstenwürmern handelt. (Sah genauso aus wie meine Finger aussehen wenn ich im AQ hantiert habe :loudly_crying_face: )

    Nicht das mich das in irgend einer Weise stört, aber ein wenig irritiert es mich schon, da ich in der Literatur noch nichts darüber gelesen habe...
    Das könnte aber doch auch mit ein Grund sein, warum manche Exemplare einfach keine Anemonen fressen wollen..

    Was ich mir noch überlegt habe, ist eine kleine "Appetit-Anregung"...
    Macht es sinn, wenn ich ab und an mal eine Manjano zerquetsche, damit der "süße" Geruch dem Fischi in die Nase steigt, und er mal in das schon "vorgekaute" Futter reinbeist? Oder vermehre ich damit nur Manjanos ohne Chance auf Erfolg??

    Thx 4 Info
    Mike

    Hi,

    Ich denke nicht, das sich ein derart kleiner Temperaturunterschied von nur ~15° in einem bemerkbaren Ausmaß auswirkt.
    Das einzige Problem das Glas mit Temperatur hat, ist der extrem rasche Temperaturwechsel (zb Heißes Glas in kaltes Wasser), jedoch wird sich das ganz sicher nicht bei 15° zeigen :ylol

    Gruß Mike

    Ofenband ist eine gute Idee... werde ich nach der Arbeit und nach dem Kauf des VG's gleich mal beim Obi vorbei sehen...
    Teflon ist zwar auch eine Gute Idee, jedoch kenne ich Teflonbänder nur nicht selbstklebens als Dichtungsband für Gewinde...
    Dieses Band ist jedenfalls zu dünn, und da nicht selbsklebens nicht gut zu verarbeiten.

    Ich habe ja nicht vor, etwas direkt mit dem Brenner in Berührung zu bringen... allserdings berührt der Reflektor zumindestden Keramik-Stecksockel..
    Die Temperatur dort kann ich mangels eines geeigneten Messgerätes NICHT messen, allerdings werde ich mir dazu noch meine Gedanken machen... habe inzwischen ein paar Dichtmassen gefunden, welche bis etwa 260°C temperaturbeständig sind... das sollte ja eigentlich reichen...

    Naja, mal gucken :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Thx 4 Info
    Mike

    Hai Ihr's :winking_face:

    Ich habe eine AB Aquastarlight 2*250W und eine 2x150W.
    Diese sind mit 14k-Aqualine (250W) und 20k Sylviana(150W) bestückt.

    Leider brummt eines der Vorschaltgeräte entsetzlich laut, so das ich das ganze Geraffel gestern abmontiert habe, um den Übeltäter zu identifizieren.

    Gesagt, getan hatte ich dann den Schuldigen, aber keinen Grund warum es brummt. Keine losen Teile, und das Vorschaltgerät selbst ist gut verschraubt.
    Einzig die Alu-Reflecktoren kommen für die Geräuscherzeugung in Frage, da diese ja nur eingelegt werden und nicht weiter fixiert sind.

    Jetzt kam mir die Idee, diese Reflektoren mit ein paar Tropfen Silikon zu fixieren, umVibrationen etwas zu dämpfen.
    Bei T5, T8 oder Glühbirnen hätte ich da auch keine Bedenken, nur bei HQI kamen mir dann doch Zweifel (leider erst nach der Ausführung :face_with_rolling_eyes: )

    Also habe ich mal ein wenig Silikon (teils ausgehärtet) ma´l auf ein Holzstäbchen gepackt und dann mal mir dem Feuerzeug untergeheizt...
    Gegen meine Erwartungen brannte das Zeug wie Zunder :winking_face_with_tongue:

    Also habe ich nochmal alles zerlegt, und soviel als möglich wieder entfernt... dabei habe ich mir natürlich den Mittel-Reflecktor ruiniert (gebrochen) und die durch Hitze spröde gewordenen Plastikteile des Vorschaltgerätes sind mir auch zerbröselt...

    Fazit: Kosten in ungeahnter Höhe (neues Vorschaltgerät + neuen Reflektor falls es den überhaupt gibt)
    Kein Licht zumindest für Gestern-Heute und das Problem ist auch nicht gelöst :loudly_crying_face:

    So nachdem ich mich jetzt ausgeweint haeb, wäre ich offen für konstruktive Vorschläge, wie ich denn das Brummen beseitigen könnte ( natürlich ist das nicht-brummende VG geschrottet :face_with_rolling_eyes: ) und womit ich eventuell den Reflektor reparieren könnte...

    Dachte an irgendeine Dichtungsmasse aus dem Heizungsbau o.ä.

    thx 4 Info
    Mike

    Hi,
    Das ist zwar ein nettes Gerät, aber entspricht eben nicht einer Webcam.
    Abgesehen vom recht hohen Anschaffungspreis und der nicht gerade ansprechenden Optik die man ob ihrer Größe (19x4x10cm) in einem "normalen" Aquarium nur schlecht verbergen kann, bietet sie statt eines USB-Anschlusses einen Video-Ausgang.

    Mann müsste also um sie als Webcam betreiben zu können eine zusätzliche Capture-Card einsetzen. Wenn man so eine nicht schon hat, kommen die Kosten dazu nochmals dazu.

    Ich dachte eher an eine alte (eventuell wegen def. Gehäuse ausgemusterten) Standard-Webcam (Festbrennweite, ohne manuellen Fokus) welche in Silikon vergossen und eher unauffällig verbaut wird...
    Die Kosten hierfür würde ich auf max. 20€ festlegen.

    Natürlich könnte sie von der Qualität der von dir vorgeschlagenen Cam keinesfalls das Wasser reichen, aber als Foto-Feature auf einer Webseite oder als kleiner Live-Stream zur Überwachung vom Büro o.ä. reicht das allemal aus..

    Gruß Mike

    Hi,

    Die Möglichkeiten einer UW-Webcam habe ich mir auch schon öfter überlegt...
    Auch die Montage von außen habe ich mir schon öfter überlegt... Leider musste ich die immer wieder verwerfen, da gerade bei der Außenmontage Probleme mit der Privatsphäre auftreten könnten.
    (Interessant wäre dr Blich von seitlich durch das Aquarium, da man dann aber sieht, wenn jemand auf der anderen Seite des Beckens vorbeigeht [AQ steht zwischen Wohnzimmertüre und Schlafzimmertüre] könnten bei dem geplanten Dauerbetrieb schon mal Fotos entstehen, welche nicht für die Öffentlichekeit geeignet sind ^^)

    Aber zurück zum Hauptthema:
    Die Anregung mit dem Objektträger finde ich gar nicht schlecht..
    Denkbar wäre zb eine möglichst kleine Webcam zu verwenden, deren Objektiv mit einem Objektträger zu schützen, und dei gesamte restliche Cam in Silikon zu vergießen... damit ist sie garantiert Wasserdicht, gibt keien Giftstoffe ab, und das Sichtglas wäre leicht zu reinigen...

    Ambitionierte Bastler können vorher die Cam zerlegen, das USB-Kabel ablöten, durch einen 6mm Silikonschlauch ziehen und dann wieder zusammenbauen...

    Gruß Mike

    PS: Denke das werde ich mal machen :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Hi,

    Mein Leistungsverlust kommt einfach aufgrund der großen Förderhöhe... Ich Pumpe das Wasser aus dem Keller wieder hoch... Sind ~3-4 Meter... das würde eine alleine gar nicht packen...

    Früher hatte ich in meinem 600er Becken nur eine OR3500 direkt unterm Becken --> ~3000 Liter Förderleistung (~1,5m)
    Damals hatte ich auch einen 25er Zu- und einen 32er Ablauf. (Kein Ablaufschacht) Geht natürlich problemlos von der Menge, aber ich habe es bis zum Schluss nicht geschafft, den Abfluss leise zu bekommen... erst das Aufstauen hat dann die Lösung gebracht...
    Ich würde mir jetzt aber auch ohne Ablaufschacht immer wieder 40er Rohr einbauen...

    Einen Standard für den Platz der Bohrung (Rücklauf) gibt es nicht, das macht jeder wie er meint... ich habe sie im Schacht, und würde es nur dann ändern, wenn ich von hinten oben eine Bohrung machen könnte... da mein Becken an einer Wand steht, fällt das bei mir flach :winking_face:

    Gruß Mike

    Hi,
    Ich habe ebenfalls ein Becken mit 160x70x80.
    Mein Ablaufschacht liegt rechts hinten in der Ecke und ist 15x20cm groß-->35cm Kamm
    Als Zulauf steht ein 32er Rohr zur Verfügung, Ablauf und Notablauf sind jeweils 40er Rohre.

    Als Förderpumpen kommen 2 OR3500 in Serie geschalten zum Einsatz, da ich recht viel Höhe überbrücken muss.
    Effektiv kommen oben noch etwa 1500l/h an. Dafür reichen die Dimensionen bei weitem aus...

    Um den Wasserstand aufzustauen, muss der Kugelhahn fast ganz zu sein...

    Bis 5000 l/h kannst du ganz locker über einen 40er Abfluss leiten...

    Generelle Richtwerte betreffen jedenfalls immer nur die gewünschte Durchflussmenge, und nicht die Beckengröße... jemand der uber diesen Kreislauf auch die Strömung realisieren möchte, muss da schon andere Dimensionen verwenden, wenn man bedenkt das ich zB ~25.500 l/h Wasserbewegung im Becken habe (2*Stream 6100 + ~1500l Rückförderung)

    Bei mir reichen auch die 35cm Kammlänge aus, 50 sind natürlich besser... kommt aber halt auch auf die gewünschte Wassermenge an, welche den Kamm passieren soll.

    Zur Tankverschraubung:
    Eine Tankverschraubung wird von einer Seite durch die Bohrung geschoben, und mit einer Gegenmutter verschraubt.
    Im Prinzip funktionieren alle Tankverschraubungen so. Dann gibt es 2 "Unterarten":
    1, Durch die Tankverschraubung wird ein durchgehendes Rohr durchgeführt und mit Schraubmuffen abgedichtet -> im AQ-Bereich eher unüblich und IMHO auch nicht wirklich zu empfehlen.
    2, Die übliche AQ-Tankverschraubung bietet auf beiden Seiten eine Klebemuffe, also eine Aufnahme für ein passendes Rohr, welches mit Tangit eingeklebt wird.
    So kann man sowohl im als auch außerhalb des Beckens leicht meine Verrohrung realisieren...

    Manche (wie zB ich) verwenden statt den beiliegenden Dichtungsgummis Silikon und kleben damit die Tankverschraubung fest und dicht in die Bohrung. Dieses Thema ist aber oft ein kleiner Aufreger, und ich will das hier auch gar nicht weiter ausführen. Falls es dich interessiert, hilft dir die Suchfunktion hier sicher weiter, dir deine Eigene Meinung zu bilden.

    Gruß Mike

    HI,

    Leider kann ich mangels Kentnisse der benötigten Gebiete weder hier noch hier helfen.

    Aber zur Wunschliste kann ich schon etwas beitragen:

    Ich für meinen Teil würde keinen Computer kaufen oder selbst nachbauen, welcher nicht zumindest die Möglichkeit hat, die Daten auf einen PC zu übertragen!! Netzwerk (wireless? ) wäre optimal, aber auch seriell o.ä....
    Damit ließe sich eine Web-Automatisierung realisieren.

    Mein Wunschziel: Webseite mit allen wichtigen Daten, und Webcam(eventuell mit einer teureren schwenkbaren)

    Auch wäre programmierbarkeit per PC wünschenswert.

    Bezüglich Modularität: Mir selbst gefällt eine modulare Lösung, welche dann beliebig erweiterbar ist besser, u.a. weil man dann nicht erst den "Hauptcomputer" bauen muss, bevor man zB Temp.-Regelung realisieren kann...

    Und als Verkabelung würde ich mir Kat5 mit RJ45 Steckern wünschen--> billig in beliebigen Längen verfügbar...

    So, das waren mal die Dinge, auf welche ich den größten Wert legen würde...

    Gruß Mike

    HI

    Genau genommen ist GFK nicht gleich Fieberglas, in deinem Fall ist es jedoch gleichzusetzen.
    GFK--> GlasFaser verstärkter Kunststoff

    GFK ist nicht automatisch unbedenklich, da es darauf ankommt, welcher Kunststoff verwendet wurde...

    Da Fliegengitter ja rollbar sein sollten, werden hier meist recht viele Weichmacher verwendet, um den Kusnstoff geschmeidig zu halten. Außerdem können produktionsbedingt noch verschiedene andere Chemikalien an der Oberfläche haften, wie zB Trennmittel.

    Um diese zu entfernen würde ich das Fliegengitter erstmal ein paar Stunden in warmes Wasser einlegen, und dann noch mals spülen.
    Die zu erwartenden Abgaben von Weichmachern bei der geplanten Menge (50*50cm) würde ich nicht als bedenklich einstufen, eventuell in der ersten Zeit Aktivkohle nachschalten um ganz sicher zu sein...

    Gruß Mike

    HI...
    Also ich würde unter 500 Litern nicht mit RFF anfangen... Nicht weil sie so viel Platz benötigen, sondern weil es einfach besser aussieht 2 oder mehr davon im Becken "stehen" zu sehen, als wenn ein einzelner "Koloss" in einem kleinen Becken seine Runden zieht...

    Zum Thema schwimmfaul:
    Ich war letzte Woche in Hurghada tauchen, unter anderem auch Nachttauchen..
    Da gibt es bei besagtem Nacht-Tauchplatz ein paar recht große RFF (liebevoll TICK, TRICK und TRACK genannt), die sich auf Nachttaucher "spezialisiert" haben.

    Sie begleiten die Taucher ständigt und folgen dem Lichtkegel der Lampen. Leuchtet man einen schlafenden Fisch an, so versuchen gleich mehrere RFF sich diesen auf dem Silber-Tablett servierten Leckerbissen einzuverleiben. Das geht soweit, das man sie regelrecht "mit der Lampe füttern" kann. Fackt ist jedoch, das sie unseine 3/4 Stunde gefolgt sind, also durchaus nicht immer schwimmfaul sind.

    Diese Vertrautheit macht diese Viecher dann aber auch recht aufdringlich, und gerade bei Nacht ist es nicht wirklich angenehn, wenn einem so ein >30cm Monster auf einen halben Meter Abstand auf die Pelle rückt... das man natürlich nicht in Regionen außerhalb des Lichtkegels greifen darf, oder allzu schnell absinken, ist auch klar...

    Diese Vertrautheit könnte sich auch im Becken einstellen, und dann wird hantieren im Becken eventuell schwieriger...

    Gruß Mike

    Hi,

    Also ich würde eine 16er Verschraubung nehmen, und mit Schleifpapier das Gewinde um einen Milimeter reduzieren...

    iXware
    NUR ??? 200 Liter pro Minute ??? Ich denke, du meinst eher pro Stunde oder event. 20 Liter pro Minute... 200l pro Minute wären mal eben 12.000 Liter pro Stunde, und das hielte ich für ein

    Zitat

    drunter ist eine 60 Filterbecken

    für leicht übertrieben :winking_face_with_tongue:

    Nein, mal ersthaft... also wenn man die rückführende Pumpe nicht als Strömungsquelle benötigt, denke ich, könnte man mit einem 16er Rohr durchaus bis zu einem 300 Liter Becken zurecht kommen...

    ABER ZU BEDENKEN WÄRE:
    ein 16er Rohr ist recht leicht verstopft... ein Einsiedler der dort reinwandert, oder eine Schnecke, und das Rohr ist dicht.... auch ein paar abgerissene Algen könnten das leicht bewerkstelligen... bei so kleinen Rohrdurchmessern würde ich sehr vorsichtig sein, wenn kein Notablauf eingeplant ist...

    Gruß Mike

    HI,
    Wenn du schon einen Schweisßer bei der Hand hast, warum verwendest du für die zu überbrückende Strecke nicht ein stück Doppel T Träger ?? Da kannst du einen relativ kleinen verwenden, und hast massig Reserven...

    Gruß Mike

    Hi,
    Das einfachste ist wirklich, du riechst mal direkt am Ausgang des Ozonisators bei geringer Einstellung... Keine Angst, das ist nicht gefährlich. Es riecht wie nach einem Gewitter, und ist wirklich kaum zu verwechseln... selbst wenn es sonst salzig riecht...

    Die Aussage "Ist ja nicht schädlich" würde ich so aber nicht stehen lassen...
    Ozon (O[t]3[/t]) bindet sich an den Sauerstoff-Träger im Blut, das Hämoglobin, ca. 300 mal stärker als "normaler" Sauerstoff (O[t]2[/t]). Daher wird es nicht zu CO[t]2[/t] verarbeitet, wird aber auch nicht (in ausreichender Menge) abgeatmet. Es kommt zu einer Anreicherung im Blut und man erstickt letztendlich. Außerdem ist Ozon hoch reaktiv und daher wie auch atomarer Sauerstoff (O auch Sauerstoff-Radikale genannt), für den Körper eher ungesund. Genaugenommen basiert die Reaktion von Ozon auf dem Zerfall von O[t]3[/t] in O[t]2[/t] und O. Dieses Radikal ist extrem reaktiv, und oxidiert alles, was ihm unterkommt.

    Aus den genannten Gründen, sollte / darf ein Ozonisator nur so eingestellt werden, dass man kein Ozon riecht. Wenn man es denn aber mal riecht, braucht man nicht gleich zum Arzt laufen... nach einem Gewitter erstickt man ja auch nicht gleich... (Der Geruch bei einem Gewitter kommt auch vom Ozon, das durch die Hochspannung aus der Luft entsteht..)

    Ich persöhnlich empfinde den Geruch übrigens als ausgesprochen angenehm, und wenn das zufällig gesund wäre, würde ich es als Lufterfrischer einsetzen... (Das empfinden mache allerdings ganz anders)

    Gruß Mike

    Hallo Christine

    Also ich würde auch eindeutig eine EIGENE Osmoseanlage empfehlen...

    3,5 € +Salz für einen 10%igen WW finde ich nicht günstig...

    Außerdem: Du sagst, die große Menge "Abwasser" schreckt dich ab, darum kaufst du das Wasser beim Händler.
    Ist das nicht ein wenig "Der-Strom-kommt-aus-der-Steckdose-Mentalität" ??
    Was denkst du, wie dein Händler sein OSMOSE-Wasser herstellt ??

    Wenn du eine (vom Wasserverbrauch gesehen) umweltschonendere Methode zur Reinwassergewinnung suchst, dann kann ich dir eine Vollentsalzer-Anlage empfehlen.
    Diese gibt es als getrennte Säulen (Anionen- u. Kathionen-Tauscher) und es gibt sogenannte Mischbettharze, welche mit einer einzelnen Säule auskommen.

    Diese Ionentauscher haben (fast) kein Abwasser und sind bei kleineren Becken durchaus sinvoll (wenn ich viel Wasser brauche, ud nach jedem WW die Harze regenerieren muss, wird es sich eher nicht rechnen). Allerdings sind diese Harze früher oder später, abhängig von der Qualität des Ausgangswassers, erschöpft und müssen regeneriert werden.

    Bei getrennten Säulen KÖNNTE man das selbst erledigen, wenn man allerdings keine Übung im Umgang mit stark ätzenden Chemikalien (Salzsäure und Natronlauge) hat, sollte man diesen Schritt aber besser vom Fachmann durchführen lassen. Bei Mischbettharzen gibt es diese Möglichkeit nicht, diese müssen (meist vom Hersteller selbst) industriell regeneriert werden.

    Ich sagte vorher, FAST kein Abwasser:
    Bei der Reinwasser-Herstellung selbst gibt es kein Abwasser, jedoch beim Regenerieren, muss nach der Behandlung daas Harz gespült werden, daher gibt es hier dann doch ein wenig Abwasser...

    Zur eigentlichen Frage:
    Bei "gebrauchtem" Wasser kannst du LS direkt nachdem die Temperatur stimmt einsetzen...

    Gruß Mike

    Hai,

    Das klingt zwar richtig, stimmt aber so nicht ganz.
    Die angegebene Schmelzwärme von eis bezieht sich auf den Übergang von fest nach flüssig. Da aber Eis erst mal "aufgetaut", also auf Temperaturen nahe dem Schmelzpunkt gebracht werden muss, und das entstehende Wasser noch zusätzlich auf Umgebungstemperatur gebracht werden muss, ist die tatsächliche Energie dann doch noch etwas höher.

    Rechnerisch wäre das etwa so:
    Ein kg Wasser wird eingefroren und auf -18°C gebracht (typische Temp f. heimische Tiefkühltruhen). Dann wird der Eisblock in 30°C warmes Wasser gelegt, um dieses zu kühlen. Der Kilogramm Wasser muss also um 48K erwärmt werden, um sich der Umgebung anzupassen. (OK, wir kühlen ja, sagen wir um 47K)

    Dafür werden weitere 47 kcal benötigt -> (x4,186) -> 196,74 kJ

    Rein rechnerisch benötigt ein Kilo Eis also etwa 530 kJ wenn er ins Wasser gelegt wird.
    Das entspräche einer Kühlung von etwa 1,26K / 100 Liter.

    Trotzdem ist natürlich eine Verdunstungskühlung von der Kühlleistung überlegen...

    Gruß Mike

    Nicht so schonend: Sprengstoff, Gift
    Etwas schonender: Angel
    Besser: Netz, Fangglocke
    Gut: Direkt mit Beutel fangen
    Ideal: Du überredest den Fisch, bei dir im Aquarium einzuziehen. (Am besten mitsamt seiner Familie und Freunden aus dem Krusten- und Schalentier-Bereich) :grinning_squinting_face:

    Aber mal ernsthaft:
    Realistisch ist der Fang mit dem Kescher oder dem "Hubnetz" (Keine Ahnung wie das Ding wirklich heist.. das Netz, welches abgelassen und dann senkrecht hochgezogen wird.
    Möglichst kurze Zwischenhälterung... ich fange erst am Tag der Abreise, bzw eventuell am Tag davor (allerdings hältere ich im Meer mit einem Käfig)

    Für die Fangmethode direkt in den Transportbeutel brauchts schon ordentliche Übung...

    Gruß Mike

    Hi,

    Ich habe auch 11 Chromis v. allerdings in 900 Litern..
    Abgesehen davon, das sie sich gegenseitig die Schwanzflossen abbeißen (Rangordnungskämpfe ?? --> die kleinsten bleiben unbehelligt), habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht...

    Zumeist sind sie als Gruppe unterwegs, nur zum Schlafen trennen sie sich, ansonsten immer wieder mal ein oder 2 außerhalb der Gruppe, der Rest bleibt zusammen...

    Ansonsten lebhafte, schön zu beobachtende Fische... und geffräßig... springen fast in das Artemiensieb :winking_face:
    Vor kurzen wollte ich füttern, wurde kurz abgelenkt, und hatte dabei den Finger im Wasser... plötzlich fällt mich dieser Piranha an.... kaum zu spüren, aber erschrocken bin ich für 2... :winking_face_with_tongue:

    Gruß Mike

    Hi,

    mir ist bei meiner Konstruktin des Ablaufes in den Keller leider etwas passiert, was sich nicht/nur sehr schwer ändern lässt. Ich habe leider nicht genug Platz um den notwendigen 90°Winkel zu setzen, dabei ist aber nicht der benötigte Raum gemeint.
    Das Rohr sollte durch eine Wand laufen, und dann direkt danach senkrecht nach unten durch den Boden... leider ist die Bodenbohrung zu knapp an der Wand, somit kann ich den Winkel nicht setzen...

    Jetzt habe ich überlegt, stattdessen einen PVC-Schlauch zu verlegen, falls es so etwas gibt.

    Ich würde einen Schlauch benötihen, welcher sich mittels Klebemuffe an ein PVC-Rohrsystem(40mm) anbinden lässt.

    Kann mir jemand sagen, wo ich soetwas bekommen könnte ??

    Gruß Mike

    HI,

    Nachdem ich jetzt endlich eine halbwegs günstige Möglichkeit gefunden habe, an Lichtrasterplatten zu kommen ( >8€ Preisdiff./Platte zu Aquariumgesch.), habe ich mir mal 2 Stück zugelegt.(kann man ja immer brauchen ;))

    Meine Frage ist nun, ist es sinnvoll den Boden des Aquariums mit einer solchen Platte auszulegen, um darauf das LS zu platzieren?

    Wenn ich den Boden damit auslege, und meinen Riffpfeiler ins Becken stelle, dann schließe ich damit doch einige "Würfel" Wasser relativ dicht ab (der Riffpfeiler steht auf einer ~30x30cm PVC-Platte)... würde es dort anfangen zu faulen ??

    Kann ich den ganzen Boden auslegen, oder sollte ich nur direkt unter den Steinen eine Platte platzieren (dann kann ich praktisch nicht mehr umstellen...)???

    Gruß Mike

    Zitat

    Original von Matthias Kapaun
    hi ,

    ihr geht ja mit ganzschön harten bandagen zur sache ... :grinning_squinting_face:

    könntest ja majanos einsetzen , die werden sicher nicht von der australiensis vernesselt :winking_face:

    spaß beiseite , das einfachste ist doch wirklich das licht zu entziehen bzw. zur noch die besiedelten steine austauschen , so teuer ist LS dann auch wieder nicht ...

    ... Und es wird sich sicher ein Händler finden, der dir die Korallenbewachsenen LS abnimmt...

    Gruß Mike

    HI,

    Mein Lieber Schwan... auf der 8x8er Konstruktion kannst du einen LKW abstellen, wenn er dir im Weg ist :winking_face:

    @ Martin
    Also die Konstruktion hält sicher, allerdings ist die Seitenstabilität relativ gering, wenn möglich, würde ich hinten eine Platte verbauen... Das gibt massig Stabilität...
    Als Ausgleich dfür kannst du dünneres Holz verwenden... 5x5cm sollte locker reichen für ein Becken dieser Größenordnung.... auf 10x10cm würde ich erst bei weit über 1000kg gehen...

    Gruß Mike

    HI

    Ich habe eben mein Aquarium erstmals befüllt...
    Jetzt habe ich ein wenig Panik, denn:

    Die Auflageplatte, also die Platte, auf der das Aquarium aufliegt, biegt sich durch.
    Ich habe mal ein kleines Bild erstellt, auf dem zu sehen ist, was ich meine...(natürlcih übertrieben...)

    Das Aquarium steht auf einer Styroporplatte mit 1cm Stärke auf...
    Der Druck, welcher auf das Styropor ausgeübt wird, komprimiert dieses ein wenig.
    Dort, wo unter der Auflageplatte eine senkrechte Platte stützt, wird das Styropor zusammengedückt, jedoch zwichen den "Stehern" wird das Styropor nicht so stark zusammen gedrückt, stattdessen gibt das Holz darunter ein wenig nach...


    Das ganze ist recht blöd, da ich schon verrohrt habe, und daher nur über viele Umwege diese Platte verstärken kann... Ist das prinzipiell bedenklich, oder nur unangenehm, da jetzt die Tür darunter klemmt...

    Das ganze ist erst jetzt zum Tragen gekommen, da früher eine gedübelte Kiesblende aus 19mm Spanplatte anscheinend diese Durchbiegung gemindert hat (sehen konnte man es natürlich gar nicht), jetzt sieht man es, und die Tür klemmt auch... früher war es nicht so stark, aber es klemmte auch ein wenig...

    Gruß Mike

    Hi @ all
    Danke erstmal für die Antworten...

    Willi
    Als das Becken hat die folgenden Maße: (hatte das früher in der Signatur, und habe es dagher vergessen zu schreiben)

    LxBxH 160x70x80cm Panorama (Frontscheibe 130cm, Seitenscheibe 55cm)

    Das betreffende Eck wäre ~20x30cm und würde hinten rechts "im freihen stehen"

    @Thorsten
    Steht diese Ecke komplett im Freien, oder steht sie auf einer Seite auf ??

    Christian
    Soll das heißen dein Becken steht nur mittig auf der Bodenplatte auf ??
    Welche Maße hat das Becken ??

    Gruß Mike