Beiträge von Mike

    Hi!

    Ich plane, in Zukunft 2 Anemonenfische zu pflegen. Ursprünglich dachte ich an a. percula, jedoch werden es wohl doch eher a. ocelaris werden, da der theoretisch "perfekte" percula zwar besser aussieht, jedoch die meisten Exemplare der Theorie nicht gerecht werden.

    Meine Family hat außerdem den Wunsch geäußert, zumindest ein Exemplar in schwarz zu halten.
    Die gemeinsame Haltung von schwarzen und "normalen" ist ja an sich kein Problem, aber bilden diese dann auch ein "funktionales" Paar?
    Sprich, wenn ich in Zukunft dann doch mal züchten will, funktioniert das dann auch mit dieser Kombi?
    Und wenn ja, wie sieht das Ergebnis aus?
    Sind die Nachkommen denn diese "Blackys" mit der orangenen Schnautze?

    Thx 4 Info
    Mike

    Hatte früher auch mal so eine Algenplage.
    Ich hatte damals recht lange nicht die Brenner getauscht, da ich keine Stony's hatte.
    Wie alt sind deine Brenner/Röhren?
    Jedenfalls würde ich auch die Beleuchtungsdauer etwas runterfahren, soweit es dein restlicher Besatz zulässt.

    nochmals zur Dichte...
    Wenn du die Dichte von 1,023 auf 1,022senkst, entfernst du du dafür bei 850l
    (850.000*1,023) - (850.000*1,022) oder 850*0,001 >> 850g Salz ... wieviel Na2CO3 wolltest du zusetzen??
    Wie gesagt, wenn du die Dichte ausgleichen willst, dann entnimm einen halben Liter Wasser aus dem Becken, und ersetze es mit einem Halben Liter Wasser, in welchem du das Na2CO3 aufgelöst hast.
    Genauer ist KEINESFALLS notwendig!!!

    LG Mike

    Hi!

    Zu den Fadenalgen wurde ja schon bereits einiges gesagt.

    Was mir aber aufgefallen ist, war deine Aussage :

    Zitat

    Laut Aquacalkulator muss ich um von KH7 auf KH8 zu kommen 16,1g Na2CO3 zugeben.
    Ich habe ansatzweise schonmla 2g versucht allerdings ist mir da die Dichte deutlich angestiegen, hier hat sich wohl das Na mit Cl-ionen zu Kochsalz verbunden...

    Denkt doch noch mal darüber nach!!
    Wie sollen denn 2g von irgendwas, deine Dichte massiv beeinflussen?
    2g auf 850 Liter....
    Wenn du da Dichteschwankungen gemessen hast, würde ich deine Messmethode nochmals überprüfen...
    Und dann auch gleich andere, unwahrscheinliche Werte nochmals in Frage stellen.

    850l (Dichte 1.023) >> 869.550 g
    Wenn du 2g hinzufügst, und dann die Dichte wieder retour-rechnest, ergibt sich eine rechnerische Dichte von 1,0230024
    Und die Rechnung beachtet keine Temparaturschwankungen etc.
    Wenn du diesen Unterschied der Dichte mit deinem Messgerät messen könntest, würdest du solche Fragen nicht stellen.

    16g auf 850l werden sich also auf deine Dichte ebenfalls nicht massiv auswirken. Wenn du aber unbedingt der Dichtesteigerung entgegenwirken willst, entnimm einen halben Liter Wasser aus dem Becken und ersetze ihn mit Osmosewasser... Damit gleichst du die "Dichte-Schwankung" aus, veränderst jedoch das Ionengleichgewicht :grinning_squinting_face: :face_with_rolling_eyes:

    LG Mike

    Warum würdest du den Bodengrund weglassen?

    Ich dachte ja nicht an Sand oder Korallenbruch, sondern an Faustgroßes LS oder ähnliches.
    Das soll den Algen als Substrat dienen, und ermöglicht dann auch die bessere portionsweise Verfütterung.

    Zusätzliches LS sollte dem Becken doch eher gut tun und verhindert ein einfaches Ausräumen und Reinigen nicht.

    LG Mike

    Danke, dann werde ich mir sowas wohl zulegen...

    Gibt's für das Mittelmeerbecken irgendwo nähere Infos, das klingt ineressant, ich liebäugle auch mit dem Gedanken eines MM-Nanos, mit DIY-Kühlung (Peltier-Element aus Bierkühler).
    Da muss ich unbedingt mal daran basteln... habe das schon soooo lange im Kopf :face_with_rolling_eyes:

    LG Mike

    Hallo!

    Ich dachte erst, dein Becken ist schon befüllt....
    Aber wenn du es noch leer hast, stelle ich mir die Frage, warum du es nicht gleich ordentlich machst?
    Wenn du jetzt schon 8mm Differenz hast, und der Boden gibt nochmal ein wenig nach (was bei 250 l nicht sehr wahrscheinlich ist) bist du schnell bei über 1 cm.

    Als Leidgeplagter kann ich dir sagen, das hält nicht jedes AQ aus, mir ist schon einmal eine Silikonnaht deswegen aufgegangen.

    Wenn du nicht punktuell unterlegen willst, was meiner Meinung nach das einfachste wäre (viele Unterschränke stehen auf wenigen kleinen Standfüßen),
    dann lass dir vom Tischler für kleines Geld 2 (oder auch 3-4, falls du mittig vom Kasten auch unterlegen willst >> Technikbecken?) kleine Keile zuschneiden, welche die Schräglage ausgleichen, und lege vorne eine Leiste unter.
    Kostet 30€ und du hast es gleich ordentlich gemacht.

    Viel besser, als wenn du es dann im Befüllten Zustand bereust!

    LG Mike

    Nur mal so als Denkanstoß retour..

    Was passiert, wenn sich besagter Holzschrank um 2cm verzieht, weil der Boden etwas nachgibt....
    Und was passiert, wenn sich ein Aquarium um 2 cm verzieht...

    Das ein AQ nicht durchbrechen wird, sind sich hier eh alle einig...

    LG Mike

    HI

    @ Armin
    Danke, werde ich mich mal umsehen... kennst du solche Dinger? Wo gibt's die?
    Edit: Sowas?
    http://www.ebay.de/itm/10W-20W-30…=item4d154f11f2

    Alex
    Ja, im Prinzip hast du recht.
    Ein (Algen-)Refugium, ist ein vom restlichen Becken getrennter Bereich, welcher speziell dafür genutzt wird, Algen zu züchten, welche dem Wasser "guttun" und im Hauptbecken nicht erwünscht (Drahtalgen) oder nicht möglich (Fressfeinde) sind.

    In meinem Fall wird es ein extra Glasbecken sein, welches durch die UV-Förderpumpe gespeist wird und seinerseits einen Ablauf ins leicht unterhalb liegende Technikbecken hat.
    Das Technik-Becken wird vor dem Licht des Refugiums geschützt, um unerwünschten Algenbewuchs zu vermeiden.

    LG Mike

    Hi!

    Habe heute mein Refugium bestellt.
    Es hat eine Grundfläche von 38x48cm und ist 40cm hoch.
    Geplant ist die Zucht von (Futter-) Caulerpa sowie Rotalgen.
    Zugleich habe ich dann auch einen Bereich für eventuelle ungebetene Gäste (ZB Fangi)
    Nun stellt sich mir die Frage nach geeigneter Beleuchtung, sowie dem Bodengrund.

    Beim Bodengrund dachte ich an etwa Faust-große Stücke LS oder ähnliches, dann kann man gleich die Futtersteine ins Hauptbecken setzen...
    Passt das so, oder sollte ich "echten" Bodengrund auch einbringen?

    das Refugium steht im Unterschrank, der Platz ist also eher beschränkt.
    Womit und wie lange beleuchtet man soch ein Refugium?
    Das daneben stehende Tb werde ich vom Licht abschotten, um unerwünschten Algenbewuchs zu vermeiden.

    LG Mike

    Hatte das auch nicht so gemeint, dass ein Statiker überflüssig ist.
    Leider ist es aber so, dass ein nachträgliches Statikgutachten, wenn überhaupt machbar, sehr sehr aufwendig/teuer werden kann.
    Und, darauf gebe ich dir Brief und Siegel, wird die KEIN Statiker ein positives Statikgutachten für den vorliegenden Fall ausstellen.
    160cm*80cm >> 1,28m²
    Wenn die kolportierten 1,5t für die Berechnung herangezogen werden, und von einer Flächenbelastung (statt wie bei den meisten AQ von einer Punktbelastung) ausgegangen wird, ergäbe das eine Belastung von 1172kg/m².
    Das sind 781% der "Normbelastung".
    Also kann man einige hundert-tausend Euro in einen Statikbericht investieren (Gutachten, Betonprobe, Röntgen,...) und sich danach an diesen Bericht halten, und eben nur zB ein 250l Becken aufstellen,
    oder man kann ein gewisses Risiko eingehen.
    Aber eines kann mit Sicherheit gesagt werden: DIESES Becken darf laut Statiker in DIESEM Raum mit Sicherheit nicht aufgestellt werden.
    BTW: wenn ein Statikgutachten vorliegt, welches NEIN sagt, und man ignoriert es absichtlich, ist das im Schadenfall mindestens als "grob fahrlässig" einzustufen.

    Wo ein Statiker WIRKLICH Sinn macht, ist vor allem bei Neubauten, wenn man ein Becken schon von Haus aus einplant!
    100x besser, als ein Haus zu bauen, und danach wieder vor dem Statik-Problem zu stehen...

    LG Mike

    Hi ihrs,

    nichts ist daran schlimm, seine Meinung und gutgemeinten Ratschläge kund zu tun.
    Nur dass es nichts mit der ursprünglichen Frage zu tun hat, auf welche ich nach etlichen Beiträgen immer noch keine passenden Antworten habe.

    Zitat

    ich würde Gramma loreto und Pseudochromis fridmani nicht gemeinsam halten. Das kann Probleme geben. Ich würde mich für einen von beiden entscheiden.


    Das war hilfreich, das wusste ich nicht, habe meine Pläne entsprechend abgeändert.

    Zitat

    Außerdem hab ich schonmal hier und da gehört das die Loriculas gegen Neuankömmlige biestig sein können, deshalb würde ich die und evtl. die Doktoren zusammen
    zum Schluß einsetzten.


    Ebenfalls sehr hilfreich, ich hätte Doc's eher anfangs eingesetzt, die Zwergkaiser irgendwann (Hätte nicht gedacht, dass diese Neuankömmlinge stressen).

    Zitat

    Das ist für einen Siganus vulpinus ein Gefängnis. Bezüglich der möglichen (wahrscheinlichen) Probleme mit Salarias fasciatus bist Du Dir bewusst (siehe z. B. Schleimfischthread)? An einen Rotmeer-Doktorfisch denkst Du (trotzdem Du ihn in Deiner Frage noch erwähnst) hoffentlich nicht mehr. Valenciennea wardii ist ein wunderschöner, jedoch nicht unproblematischer Fisch.


    Leider nicht hilfreich. Den Fuchs habe ich schon, und hätte ihn trotz diesem Kommentar trotzdem gekauft. War/Ist meine Entscheidung.
    Bezgl. möglicher (wahrscheinlicher) Probleme mit dem Salarias bin ich mir bewusst, ebenso wie viele viele andere Halter dieser Tiere. Dieser Fisch ist jedoch mein Erstbesatz, und daher von der Frage ausgeschlossen.
    Rotmeer-Doc ja oder nein, war nicht die Frage... Docs WANN? Anfang? Eher später? Erst wenn das Becken Mindeststandzeit von XX hat (wie zB bei Mandainfischen)
    Ich nehme natürlich deine Meinung bezgl. dieses Fisches zur Kenntnis, aber wäre es nicht eine bessere Antwort gewesen, wenn du sagtest...

    Zitat

    Ich würde fische xx, und xy nicht einsetzen, den Rest in Reihenfolge a, b, c ...


    Ich wäre mit der Antwort zufrieden, Neulinge, die sich erstmals einlesen wären informiert/gewarnt, und alle wären zufruieden..
    V. Wardii wunderschön aber nicht immer unproblematisch... danke für die Info, auch wenn das nichts neues für mich ist.... Wann würdest du einen solchen Fisch einsetzen? Erst wenn der Boden "belebt" ist, oder auch schon bei jungem Becken?

    Wie gesagt, wenn ihr das mit eurem Gewissen nicht vereinbaren könnt, einen geplanten Besatz so stehen zu lassen, dann vermerkt das, und beantwortet den Rest der Frage.
    Ich bin wirklich nicht bösartig, und will hier auch nicht schon wieder eine Grundsatzdiskussion vom Zaun brechen.
    Aber wenn ich eine Frage stelle, dann erhoffe ich mir schon Antworten in den Beiträgen, und nicht nur Tadel...

    Also, denkt euch den Rotmeer-Doc und den Fuchs weg, in welcher Reihenfolge würdet ihr den Rest einsetzen?

    LG Mike

    Hallo Harold!

    Ich weiß wohl, dass es nicht böse gemeint ist, und dass ihr es alle gut meint, wenn ihr sagt, welcher Fisch für welches AQ geeignet/ungeeignet ist.
    Aber, das hat überhaupt nichts mit meiner Frage zu tun.

    Ich habe nun mal nicht gefragt, ob jemand mit meinem Fischbesatz einverstanden ist, sondern in welcher Reihenfolge ihr die genannten Fische einsetzen würdet.
    Außerdem habe ich keinen Siganus vulpinus sondern einen Siganus magnificus, welcher laut Literatur wohl einer der kleinsten Füchse ist.

    Bevor das hier jetzt wieder ausartet, stelle ich meine Fragen ein, und probiere es auf gut Glück, das ist mir echt zu anstrengend, in jedem Thread auf dieses oder jenes mögliches Problem hingewiesen zu werden, selbst wenn man nicht danach gefragt hat.

    Ich nehme an, du hast in deinen Becken gar keine Fische, denn mir fallen wirklich keine Fische ein, für welche Aquarien wie 

    Zitat


    Kleine, biologisch funktionierende Aquarien mit sehr reduzierter Technik. 3 x 54 l, 1 x 28 l. - Zitat aus deinem Profil


    nicht auch ein Gefängnis wären.
    Aber bei Nano-Aquarien denkt da ja keiner darüber nach, dass selbst die kleinsten Fische hier in einem Gefängnis sitzen. 

    Praktisch ALLE "Profis" hier haben unzählige Fische gehimmelt auf ihrem Weg, der sie dahin geführt hat, wo sie heute sind.
    Und es ist natürlich sinnvoll, andere vor den selben Fehlern bewahren zu wollen, aber wenn ich eine konkrete Frage stelle, dann möchte ich wirklich nicht über die Sinnhaftigkeit meines Beckens an sich diskutieren müssen. Diese Themen werden eh schon in so vielen anderen Threads diskutiert.


    Ich sollte mich hier einfach mal zurückziehen, in 2 Monaten unter anderem Namen anmelden, dann angeben, ich hätte ein 5000 Liter-AQ, und dann erst Fragen stellen... dann wären alle glücklich.

    Wie gesagt, nichts für ungut, aber momentan werden mir einfach zu viele Threads "gehijacked".
    Man kann keinen Thread mehr eröffnen/lesen, in welchem nicht irgendjemand vom eigentlichen Thema abweicht. Das ist wirklich traurig, denn so geht so viel Information verloren.

    LG Mike 


    Leider muss ich Arthur auch recht geben.

    Ein Statiker wird dir ohne exakte Armierungspläne, eventuell Probebohrungen und/oder röntgen keine ausreichende Tragfähigkeit bescheinigen können.
    Ein Freund von mir ist Bauingeneur, welcher naturgemäß mit Statikern zusammen arbeitet.

    Ich stand vor kurzem vor einem ähnlichen Problem, da ich umgezogen bin.
    Ich bin in ein Eigentum-Haus gezogen, wenn mir also die Decke durchbricht, wäre es nur mein Problem, solange es nicht zu Personenschäden kommt.
    Mein ursprüngliches Becken war ~900l bei einem Gesamtgewicht von ~1,5t und einer Stellfläche von 160x70cm.

    Mein Boden hat ebenfalls eine genormte Tragfähigkeit von 150kg/m².
    Ich hatte die Baupläne, die Baubeschreibung etc. vorliegen, der Boden ist aus Stahlbeton,...

    Ergebnis war, dass selbst bei Einberechnung der erforderliches Sicherheiten, die maximale Nutzlast deutlich überschritten wird.
    Daher habe ich mein Becken nicht aufgestellt, und habe mich deutlich verkleinert.


    Wenn du googelst, wirst du nicht viele Berichte lesen, wo ein Aquarium durchgerochen ist.
    ABER, und das kann ich aus EIGENER Erfahrung berichten, haben Arthur, mein Statiker und alle anderen die das behaupten, recht, dass sich bei Überlast eine Betondecke langsam durchbiegen kann.
    Das kann durchaus einige Monate/Jahre dauern... Steter Tropfen höhlt den Stein :face_with_rolling_eyes:
    Da man zumeist das Becken an einer Wand aufstellt, in welcher die Armierung eingebracht ist, "kippt" das Becken also in die Raummitte.
    Bei einem "banalen" Estrichbruch ist's meist anders herum.

    Bei mir waren das bei der Katastrophe ca. 8mm Höhendifferenz von hinten nach vorne.
    Katastrophe WEIL: Durch die Schräglage (eventuell sogar ungleichmäßig) wirken plötzlich Scheerkräfte auf die Silikonnähte, und das können die gar nicht ab.
    Endergebnis war, das mir bei 2 Becken die Nähte aufgegangen sind, und jeweils ein paar hundert Liter Wasser ausgelaufen sind.

    Da man aus Fehlern lernt, habe ich mein nächstes Becken mit zusätzlichen Verstärkungen bauen lassen (Rundum-Steg + Rundum-laufende Verstärkung am Boden)

    Also, einbrechen wirst du nicht, auch mit einem sehr großen Becken nicht...
    Aber ob du nicht mal nasse Füße bekommst.... :winking_face_with_tongue:

    Meine Ratschläge:


    • Hole dir die Baupläne von der Wohnung, geh damit zum Statiker, und lasse dich beraten.
      Ein Gutachten kannst du dir ersparen, aber zumindest kann dir der Statiker empfehlen, wo ein Becken am sichersten steht (Tragende Wände etc...)
    • Lass dein Becken auf Sicherheit bauen
      Ein wenig mehr Glas stört kaum, kostet wenig und bringt zusätzlich Sicherheit
    • Plane ein höhen-verstellbares AQ-Gestell
      wenn du bemerkst, dass dein AQ nach vorne kippt, dann kannst du das mit dem Gestell eventuell ausgleichen (Wasser raus-zumindest soweit das geht, Wasserwaage aufs AQ und wieder einrichten)
    • Schließe eine Haushaltsversicherung ab, bei welcher das Aquarium ausdrücklich erwähnt ist (kostet normalerweise keinen Aufpreis)
      Oft sind in Haushaltsversicherungen nur Fließwasserschäden abgedeckt, wenn AQ, Wasserbett etc. nicht explizit erwähnt ist.


    Wenn du dich statisch wirklich absichern willst, wird das nur über Wandkonsolen gehen.
    Diese kann dir ein Statiker berechnen und ein Schlosser anfertigen.
    Nach fachgerechtem Einbau, leiten diese so viel Last in eine tragende Wand ein, dass die Grenzwerte des Bodens nicht mehr überschritten werden.
    Nachteil: Relativ Kostenintensiv und bauliche Maßnahmen notwendig (Montage der Wandkonsolen).

    LG Mike

    Ja manchmal holt man sich gerade mit Anemonenfischen richtige Rowdies ins Becken. Hatte mal einen Clarkii, mit dem war auch nicht gut Kirschen essen.

    Zu den Lippis habe ich gelesen, dass sie eher in Gruppe gehalten werden sollten, damit sie sich mit einander beschäftigen, statt den Rest des Beckens zu nerven.
    Du hast ihn einzeln gehalten?

    LG Mike

    OK, danke, dann werde ich die Fridmani nicht zusetzen.
    Die hatten mir wohl sehr gefallen, gehören aber nicht zum "must-have" :winking_face:

    Ach ja, was ich vergessen hatte:

    Pseudocheilinus hexataenia - Sechsstreifen-Lippfisch

    möchte ich auch welche einsetzen, jedoch habe ich gelesen, dass diese Rüben gegenüber Neuankömmlingen recht ruppig sein können... also auch erst gegen Schluss einsetzen?

    Hiervon ein Paar, oder lieber gleich 3-4?


    LG Mike

    Hi,

    Ausgehend von einem Becken mit stabilen WW, einem Pelletfilter + 9W UV als Wasseraufbereitung neben dem Abschäumer und einem bestehenden Besatz von:

    1 salarias fasciatus und 1 Siganus magnificus,

    in welcher Reihenfolge, und mit welchen Abständen würdet ihr die folgenden Fische nachsetzen. (eventuell bestimmter Grund)

    Überall wo paarhaltung möglich ist, werde ich dies anstreben :smiling_face_with_sunglasses:


    Zebrasoma flavescens/xanthurum
    Pterapogon kauderni
    Gramma loreto
    Centropyge loricula
    Valenciennea wardii
    Gobiodon citrinus
    Stonogobiops nematodes + Knalli
    Pseudochromis fridmani
    Labroides dimidiatus
    Amphiprion percula/ocellaris (diese werden wohl als letzte einziehen, da ich erst eine Weile warten will, bevor eine e. Quadricolor einzieht, und ich dieser dann auch wieder etwas Eingewöhnugszeit geben möchte)


    LG Mike

    Hi!

    Ja ich weiß, dieses Thema ist nicht neu, aber irgendwie bin ich nicht fündig geworden.

    Wenn man z. flavescens und z. xanthurum gemeinsam halten will, aber 4 Docs (2x Pärchen) Irgendwie zuviel sind, was sind die Optionen?
    Prinzipiell ist Paarhaltung ja vorzuziehen.


    wenn man je einen der Fische zusammensetzt, akzeptieren sich diese dann als Partner, oder hat man dann 2 Einzelgänger.
    Habe hier auch schon gelesen, dass jemand 2 z. flavescens mit 1 z. xanthurum problemlos zusammenhält.


    wäre über Erfahrungsberichte glücklich!

    LG Mike

    Zitat


    RE: 2 Salarias?

    Hi,
    Salarias fasciatus und Salarias ramosus pflegte ich jahrelang problemlos zusammen in einem Aquarium.

    Grüße
    Klaus


    Habe gerade in einem anderen Thread aus 2010 diesen Beitrag gefunden.

    Wenn das stimmt, könnte ich jetzt einen der Süßen einsetzen und wenn mir irgendwann mal ein s. ramosus über den Weg schwimmt, diesen nachsetzen...
    Kann das jemand bestätigen?

    LG Mike

    Alex

    Auch ein hübscher Fisch :smiling_face:
    Wenn man sich einfach einen aus dem MW-Lexikon aussuchen könnte, und den dann auch gleich bekäme, dass wäre natürlich super-geil... leider sieht die Realität oft anders aus.

    Meines Wissens haben Mandarin und die meisten Schleimfische keine Probleme miteinander.

    LG Mike

    Hi!

    Danke für den Hinweis, vor allem die Paarhaltung wäre natürlich klasse.
    Nur leider ist er hier praktisch nicht zu bekommen (Wien-Umgebung) :loudly_crying_face:
    Nachfragen wurden leider mit: "Wird nur sehr selten importiert", "kommt normalerweise aus Australien, und von da bekommen wir nur Korallen",... beantwortet.

    Die anderen Schleimfische werde ich mir nochmal ansehen, und Verfügbarkeit prüfen :smiling_face:

    Mein Becken ist 154x52x60cm groß und wird HIER beschrieben.

    LG Mike

    Hi!

    Ich hatte bei meinem letzten Becken vor Jahren auch einen s. fasciatus, und ich liebte ihn sehr.

    Jetzt ist es wieder Zeit, einen Blenny einzusetzen, und mir gefällt der s. ramosus sehr.
    Leider ist der hier praktisch nicht zu bekommen :loudly_crying_face: und für ein 22€ Fischi möchte ich nicht unbedingt 69€ Porto (Mrutzek) bezahlen.

    An sich gefällt mir der s. fasciatus ja eh auch sehr gut, der s. ramosus wäre mir aber eben lieber.

    Was sagt ihr? Würdet ihr lieber auf unbestimmte Zeit warten, ob er doch mal zu bekommen ist, oder euch kurzfristig für den auch sehr süßen und leicht zu erhaltenden s. fasciatus entscheiden?

    Beide gehen ja leider nicht, und mein Becken braucht demnächst mal seinen ersten Bewohner.

    LG Mike

    hi!

    helft mir mal denken!
    bei 450 Litern, wenn die salinität von 40 Promille auf 35 Promille gesenkt werden soll
    dann muss wieviel Salzwasser durch UO-Wasser ersetzt werden?

    450000/1000*5 => 2250 g salz zuviel
    2250/40 => 56,25 Liter

    Soweit richtig, mal abgesehen davon, dass ich der Einfachheit halber mit 1000g/l gerechnet habe?


    LG Mike

    Hi,

    leider sind aus Platzgründen keine Bögen möglich, schräg liefen die Rohre bereits, leider brachte das zwar ein wenig, jedoch nicht zufriedenstellend.
    Ich habe jetzt je Ablauf etwa 35cm Flexiblen Schlauch (50mm)verbaut, dadurch kann nach dem 90 Grad Winkel das Wasser sehr flach zur Oberfläche geführt werden. Das ist jetzt schon deutlich besser.

    Auch der Schalldämpferf für den Luftansaugschlauch brachte schon einiges.
    Ich hoffe/denke, dass die Verschalung des Unterschranks das ganze dann auf ein akzeptables Maß reduziert, so dass die W artezeit auf einen BK besser überbrückt werden kann :face_with_rolling_eyes:

    LG Mike

    Hi,

    Mein Turboflotor 5000 shorty wird zZ vom Ablauf des Hauptbeckens gespeist, damit erspare ich mir schon mal eine Pumpe, also Strom und eine zusätzliche Lärmquelle.
    Leider ist der Abfluss relativ laut, und ich bin am überlegen, wie man dem entgegenwirken kann.

    Wie man am Bild unten sehen kann, läuft das Wasser über 2 40er Rohre ab, bei mir direkt über 2 90 Grad Winkel, nach unten ins TB (Rohrende natürlich unter dem Wasserspiegel).
    Das Problem dabei ist jetzt, dass von Ablauf bis Wasserstand im TB etwa 20cm Differenz sind, und diese 20cm plätschert das Wasser jetzt lautstark hinunter.
    Die Nadelradpumpe hört man auch deutlich, dagegen kann ich aber zumindest im Moment nicht viel tun. Für den Luftansaugschlauch werde ich mir heute oder morgen auch einen Schalldämpfer bauen. Übrig bleibt der 20cm Wasserfall.

    Laut Betriebsanleitung darf man (wenn man will) entweder die Abläufe zusammenfassen, dann muss man aber bei 40mm Durchmesser bleiben, oder man kann die Abläufe einzeln auf 32mm reduzieren.

    Any ideas ?

    LG Mike

    Bild direkt von Aqua Media verlinkt

    Hi!


    Zitat

    Was Fische angeht...Clownies + Anemone...Grundeln


    Damit bist du mit deinem Becken eigentlich schon ganz gut ausgelastet.

    Such dir noch was nettes kleines fürs Freiwasser aus, und sieh erstmal wie es sich entwickelt... man muss ja nicht alles gleich zu Anfang reinstopfen :face_with_rolling_eyes:

    Kleinere Zwergkaiser wurden schon erwähnt, und Kaudernis wären sicher auch nett.


    LG Mike

    Klar geht ein Blauringkrake, der ist ja auch winzig und hat kaum Schwimmbedarf... denn kann man auch in einem gut strukturierten 100 Liter Becken problemlos halten (egal was irgendein Lexikon sagt >> in Forschungseinrichtungen werden Tiere oft in winzigen Behältern gehalten >> OK, natürlich nicht erstrebenswert, da nicht "artgemäß".
    Da Kraken aber echte Ausbruchskünstler sind, und dieses Exemplar noch dazu sehr giftig ist, würde ich dringend davon abraten.
    Sowas sollte schon echten Spezialisten vorbehalten sein.

    Auch beim Fischbesatz kommt es primär darauf an, was du aus dem Becken mal machen möchtest.

    Doktoren kann man bei dieser Größe mal ganz vergessen. ein 15cm Fisch passt optisch nicht in so ein Becken, mal abgesehen von sonstigen Haltungsempfehlungen.

    Willst du ein Steinkorallenbecken aufbauen, mit nur sehr wenig Fischbesatz, dann könnte man zB auch etwas scheuere Gesellen wie manche Grundeln zu halten, die bei dichtem Besatz kaum aus ihrer Höhle kämen. Ein Korallenwächter (-Päärchen) sieht in solch einem Becken auch ganz besonders schön aus (die gehen aber manchmal an Garnelen).
    In einem SPS-dominiertem Becken würde ich zB keine Baggergrundeln einsetzen, viele SPS wollen den herumfliegenden Sand nicht.

    Willst du ein Fisch-dominiertes Becken, mit nur wenigen Koralllen (Weichkorallen, Scheibenanemonen, Krustenanemonen,...) dann solltest du den Aufbau schön locker gestallten, und eher robustere Gesellen zusammenstecken, die sich durch viel Bewegung niocht schrecken lassen. hier Könnten zB zwei kleinere Zwergkaiser die dominante Rolle im Becken übernehmen, dazu ein paar Grundeln, Putzerlippfisch (geht manchmal auf Muscheln) ein paar Garnelen, ...
    Auch manche Fischarten, welche man sonst kaum halten kann, wären hier Möglich (Drücker, Rotfeuerfische,... >> wobei dein Becken dafür zu klein ist!)

    Willst du ein Anemonenbecken, dann sind schon mal die meisten SPS und LPS passe' , und Fische sollten auch nicht zuuuuu viele drinnen sein. In so einem "kleinen" Becken sieht das aber zB wirklich toll aus, wenn man ein Päärchen Anemonenfische hat, welche in einem "Meer" von Anemonen baden. Das reicht als Hauptbesatz auch schon aus. Wenn man will, noch ein paar kleine Fahnenbarsche...

    Oder willst du ein "Riffbecken", also Weich- und Steinkorallen gemischt, mit mäßigem Fischbesatz. Dann bist du leider vom Fischbesatz her recht eingeschränkt, zumal den Becken wirklich nicht sehr groß ist.

    Als allererstes solltest du für dich selbst entscheiden, was willst du erreichen, dann kannst du aus den noch verbleibenden Fischen deine persönlichen Favoriten heraussuchen.

    LG Mike

    Kann ich mal testen, aber natürlich kommen die Vibrationen von der Pumpe.

    Die "Zulieferpumpe" ist eine Oceanrunner 2500 und die Nadelradpumpe ist eine Ocean-Runner 3500. Das sind mit Sicherheit nicht die leisesten Pumpen, aber so stark sollten sie dann auch nicht vibrieren.

    LG MIke