Beiträge von Mike

    Zitat

    Original von Christian aus Kiel
    Hmm,
    ich bin zufrieden mit meinem Lüfter. Der schafft auch 5 °C zu senken und braucht noch nicht mal Dauerlauf. Ich weis nicht ober er überhaupt Strom verbraucht :winking_face: ,merkt man auf jeden Fall nicht!

    Was soll ich da so nen 500 Watt Gerät 24 Std laufen lassen. Die 12 KWh pro Tag, kann ich mir nicht leisten. Da ist ja Kettenrauchen noch günstiger und wie man sieht, nicht unbedingt gefährlicher! :grinning_squinting_face:

    Aber bewundern tue ich immer die Leute, die sich neue Ideen einfallen lassen!

    Grüße
    Christian

    Hi Christian,
    Wenn man von meiner ersten Version ausgeht (und die war sicherlich recht Verlustreich) dann könnte man Dein Aquarium (~200 Liter netto geschätzt) damit um 15,5°C im Dauerlauf abkühlen... und wahrscheinlich noch mehr, da ich in meinem 1000er sicherlich mehr Wärmeeintrag habe als Du in Deinem.
    Wenn Du mir Ventilatoren bringst, mit welchen Du das auch bewerkstelligst (aber bitte leise und eher klein sollten sie sein, Mein Hauptbecken - und dort gehören Vents hin - steht im Wohnzimmer, und ich habe dort keine Lust auf Turbinengeräusche oder Orkane - und die Optik läst ja auch zu wünschen übrig), dann schmeiße ich alle meine Ideen über Bord, küsse den Boden unter Deinen Füßen und werde meinen Irrtum Öffentlich zur Schau stellen.

    Ich für meinen Teil, habe selbst einen 12 cm -PC Lufter über dem Aquarium, aber der schafft es gerade mal, mein Becken unter 30°C zu halten. Ich suche daher nach einer Variante, welche mir erlaubt, die Temperatur auf einen von mir bestimmten Wert zu senken, und zwar relativ flott, um größere Temp-Schwankungen zu vermeiden.
    Außerdem spiele ich mit dem Gedanken, ein Mittelmeer-Becken einzurichten, und das benötigt im Winter doch recht niedrige Temps.

    Hierfür gibt es spezielle Durchlaufkühler, zb von AquaMedic, diese haben jedoch eine wesentlich höhere Leistung (~2PS) und sind echt schweine-teuer !!

    In diesem Sinne,
    Gruß Mike

    @ Günter
    Ich werde probieren, von meinen Erfahrungen noch zu Lebzeiten zu berichten :grinning_squinting_face:

    Stephan
    Da ich vorhatte, das ding in eine größere Flache zu stecken und nicht vollständig zu füllen, habe ich mir darüber keine Sorgen gemacht. Der Verdampfer selbst kommt übrigens eh nicht mit dem Salzwasser, sondern nur mit dem Wasser in der Flasche in Kontakt, welches im Falle eines Lecks zwar verschmutzt würde, jedoch keine Gefahr für das AQ-Wasser dastellt, solange genügend Spielraum bedacht wurde. Bei dem Prototyp auf den Fotos, gebe ich Dir jedoch recht... ein gewisses Risiko ist das schon...

    @Uncle Tom
    Da gebe ich dir recht, jedoch werde ich wahrscheinlich auch keine 50% Verluste haben... Genau werde ich es erst wissen, wenn die Generation 2 im Einsatz ist.

    @Herbert
    Danke für den Tipp.
    Werde sehen, was sich auftreiben lässt.

    cu
    Mike

    Hi,

    Ich habe in den letzten Tagen mal ein wenig rumgebastelt und verschiedene Varianten von Kühlaggregaten getestet.
    Jetzt, da ich das Ei des Kolumbus gefunden hatte, passierte das Unglück.
    :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face:
    Ausgangsgerät war ein alter Kühlschrank.
    Da ich nichts davon halte, in einen solchen Locher zu bohren und dann Schläuche durchzuführen (wenig efifzient denke ich), habe ich erst mal den Kompressor samt Leitungen, Thermostat, Kühlrippen und der Kühlschlange (war eigentlich eine Kühl-Platte) vom restlichen Eiskasten befreit... das ist wie einen Korken zu entflaschen :grinning_squinting_face:

    Damit hatte ich das Ausgangs-Material und das große Basteln konnte losgehen...

    Variante 1:
    Die Kühlplatte wurde mit Powertape seitlich auf einen 30l Plastik-Kanister befestigt, außen wurde die Platte mit Styropor isoliert, um keine Energie zu verschwenden...
    Dann eine alte PVC-Durchführung in den Kanister gebastelt (Ablauf direkt ins Technik-Bechen nahe der Rückförder-Pumpe)
    Beim Schraubverschluss noch schnell einen Wasserzulauf, und ab geht die Post...
    Ca 100 Liter/Stunde Wasserdurchsatz.

    Fazit: Kühlte mein Aquarium (ca. 1000 Liter netto mit Technikbecken etc.) um mehr als 3°C ab (von 29,5°C auf 26,4°C). Leider nur im Dauerlauf.
    Diese Variante habe ich aufgegeben, da mir der 30 Liter Kanister zu globig war und außen am Kanister eine erhebliche Menge Kondenswasser anfiel.
    Ansonsten eigentlich schon zufriedenstellend. :winking_face:

    Variante 2: (Das Ei des Kolumbus für mich 8))
    Ich dachte mir, Heizungen werden doch auch nicht im Durchlauf sondern in Stab-Form realisiert.
    Also habe ich die Kühlplatte eingerollt ( mit reichlich Kraft wohlgemerkt) und in eine Plastik-Flasche gesteckt. Diese wurde mit Wasser gefüllt.
    Ready for Trockenlauf.

    Nach nichtmal 20 Minuten War die Flasche gefroren :grinning_squinting_face:
    Also sozusagen ein "DAUER-EISWÜRFEL", welchen man ins Aquarium stellen kann. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Als nächstes hätte ich dann die noch überstehende PLatte mit Plastik-Folie und Powertape gegen Spritz- und Kondenswasser geschützt, und fertig ist der einsatzbereite Prototyp.

    Aber erstmal das ganze in Position bringen.......................................
    Und dann strafte mich Gott :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face:
    Beim "Transport" (grade mal 2 Meter) ist mir die Kappilare (das ist diese 2mm Kupferleitung) gebrochen. (Ich ungeschikter Trampel ich !!! X( X( X( ).
    Und schon stand ich in einer Wolke FCKW-Kühlmittel (alter Eiskasten... sicher noch FCKW).
    Wenn das Zeug krebseregend ist, sterbe ich sicher an einem Tumor... das entspricht etwa 10 Jahre rauchen... und das in ca. 10 Sekunden :D.

    UND NEBENBEI: OZONLOCH UM 2 METER VERGRÖSSERT :( Sorry Umwelt )

    Wieviel von dem Zeug im mein Becken gekommen ist (über den Abschäumer --> äußerst effiziente Methode diverse Gase ins Wasser einzubringen :D), möchte ich gar nicht wissen... direkt ist gottseidank nichts hineingespritzt).

    Ich denke diese Mehode hat echte Erfolgsaussichten, und werde, sobald ich einen neuen alten Kühlschrank aufgetrieben habe, diesen Gedanken wieder aufgreifen... Berichte kann ich dann gerne dokumentieren und präsentieren. Ich denke an etwa 5°C Absenkung im Dauerlauf. Vieleicht noch mehr... je nach Kühlaggregat... mal sehen.

    OK... kostet vielleicht mehr Strom als ein professionelles Gerät, und das Handlicg ist nicht so leicht, jedoch bei einer Kostenersparnis von ~2000€ Anschaffungspreis, dauert das sicher Jahre, bis sich ein Profi-Gerät rechnet...

    Anbei noch ein paar Fotos, um den Prototyp zuzeigen.
    Die Endfassung wäre mit einer größeren Flasche und einer Silikon-Dichtung geplant gewesen...


    Leider hatte ich gerade keine gößere Flasche zur Verfügung.

    GesammtAnsicht... recht globig aber im Keller ist das nicht soo wichtig.

    -0,1°C .. ist doch echt der Hammer... ok, im Aquarium ist das natürlich unrealistisch... aber 2 Liter Wasser in 20 Minuten um 25 °C abgekühlt... ganz beachtlich :D
    Rein rechnerisch sind das 500 Liter um 1°C. :D minus Verluste etc. ~ 250 Liter um 1 °C /20 Minuten --> 3°C/Stunde.

    So... und jetzt bedauert mich gefälligst. :D
    Wenn mich jemand ob meiner Genialität bewundern will *selbstaufdieschulterklopf* , soll es mir auch recht sein. :D.

    Gruß aus Wien und gute Nacht.
    Mike

    Hi,

    Also Erfahrung mit Quallen habe ich keine, jedoch gibt es im Wiener Tiergarten (Schönbrunn) ein Qualle-Aquarium, welches ich dir gerne beschreibe:

    Im Prinzip sieht das Aquarium einer sehr großen Waschmaschine sehr ähnlich, bei der man durch das Bullauge die Quallen beobachten kann.
    Man steht also vor einem runden Fenster; Wenn man sich das Aquarium (und nicht die Quallen) ansieht, sieht man innen die (Wasch-)Trommel, welche sich langsam aber stetig dreht.
    Dadurch kommt es zu einer für Aquarien wohl einzigartigen vertikalen "Kreis-Strömung".
    Die Quallen treiben in dieser Strömung, bewegen sich also im Uhrzeigersinn im Kreis.
    Beleuchtet wird dieses Aquarium mit sehr fahlem bläulichen Licht, was mich darauf schließen lässt, daß es sich nicht um Quallen mit Zooxantellen handelt.

    Erfahrungen aus dem Meer deuten für mich darauf hin, das an die Qualität des Wassers nicht soo extreme Ansprüche gestellt werden.

    Prinzipiell denke ich aber, das Quallen in ein Arten-Becken mit speziellen Bedürfnissen gehören, und würde auf eine Private Hälterung dieser verzichten.

    In Groß-Aquarien oder wissenschaftlichen Aquarien sind diese Tiere ja echt schön anzusehen, aber ein Becken mit 2-3 dieser Tiere und sonst fast nichts dazu zuhause stehen zu haben, wäre mir auch zu langweilig anzusehen. Mal ganz abgesehen von dem relativ hohem Aufwand bei der Haltung.

    Will niemeandem etwas ausreden... nur meine pers. Meinung.
    Jeder wie er mag.

    Gruß aus Wien,
    Mike

    Hi,
    Also mit der PH-Serie habe ich keine Erfahrung, jedoch lässt die gute Qualität und Laufruhe der Ocean Runner - Förderpumpen (ich habe 4x OR 3500 in Betrieb) darauf hoffen, daß auch die Powerheads ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben.

    Gruß aus Wien
    Mike

    Hi,
    Nein natürlich sind Pfeilschwanzkrebse nicht giftig, man muß schon echt Pech haben sich an einem solchen Tier zu stechen...
    Ansonsten schließe ich mich Michael an... man sollte sich schon vorher über die Tiere welche man einsetzt informieren...

    Wäre dein Krebschen ein blaugeringelter Krake(siehe mein Avatar), den Du einfach mal so eingesetzt hast, könntest Du diese Frage jetzt vielleicht nicht mehr stellen.

    Gruß Mike

    Zitat

    Original von Michael Riediger
    ...
    Und Kraken haben in AQs nicht so die größte Lebensdauer, da würde ich als Anfänger auch mal die Finger davon lassen.
    ...

    HI,
    Kraken haben in der >Natur auch nicht die soooo große Lebenserwartung... wenn man eine Krake 1 1/2 bis 2 Jahre hält, ist man schon recht gut... viel älter werden die in der Natur auch nicht.

    Gruß Mike

    HI,
    Was Robert glaube ich überlesen hat, ist daß Du offensichtlich noch keinen WW machen möchtest.

    Was er allerdings bereits gesagt hat, war, das Du verdunstetes Wasser auch mit salzigem Wasser nachfüllen kannst. Ich denke das entspricht Deinen Vorstellungen am ehesten.

    Ein Konzentrat würde ich nicht verwenden, da sich in einer gesättigten Lösung fast immer auch noch ungelöste Teilchen befinden, und im Aquarium erst gelöst werden, bzw gar nicht mehr gelöst werden (und das wollen wir NICHT !!)

    Also einfach mal ein paar Liter Salzwassser anmachen, und dann das verdunstete Wasser damit ersetzen... bis Du wieder auf der gewünschten Dichte bist.

    Gruß Mike

    Hi,
    Da ich ja keine Rieselfilter mehr betreibe, die Filter jedoch noch habe, dachte ich mir, daß ich die doch noch irgendwie vernünftig verwenden könnte.
    Ich dachte dabei an eine Kombination von Vorfilter/Schnellfilter und Fließbettfilter.

    Dabei dachte ich an folgendes Schema.

    Legende:
    Blau: Wasser (was sonst :D)
    Grau: Vor-/Schnell-Filtermaterial (Watte bzw Schaumstoff)
    Grün: Aktivkohle oder Phosphatadsorber (eben für das Fließbett)
    Eventuell falls nötig darunter und darüber ein dünner Filter-Schaumstoff, um das Filtermaterial dort zu lassen, wo es hingehört.

    Den Wasserzulauf würde ich über den Aquarium-Ablauf realisieren, um nicht noch eine Pumpe zu benötigen. Durch die etwas verkorkste Rohr-Konstruktion bei der Verbindung der "Filter-Röhren" sollte ein Luftbläschen-Eintrag in die 2te Röhre vermieden werden. (zumindest halbwegs).

    Das Grobfiltermaterial liegt an sich trocken (natürlich nicht wenn Wasser darüber rinnt :D), ich denke, daß kommt mir beim Reinigen entgegen. (Außerdem ist der Wasserauslauf so leiser --> Erfahrung)

    Was haltet Ihr davon ??
    Verbesserungsvorschläge ??
    Wenn Blödsinn 8o, warum ?? :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face:

    Gruß Mike

    Hi,

    Mit Innotec kannst Du bedenkenlos auch unter Wasser kleben.
    Allerdings nur für so eine kleine Stelle eine Tube besorgen wäre Humbug... ist recht teuer...

    Gruß Mike

    Zitat

    Original von Rene Wolf
    Ich denke ich habe es schon so richtig verstanden, das die Versicherung dafür da sein soll, um spätere Bruchschäden die durch Spanungen des neuen Loches im Glas entstehen, abzudecken. Wie zB. Wasserschaden in der darunter liegenden Wohnung. Die können natürlich in die Tausende gehen.

    Mfg Rene

    Hi,
    Da muß ich Dich leider korrigieren...
    Die Versicherung deckt einzig und allein einen eventuellen Schaden BEIM Bohren ab. Diese 70€ gelten natürlich auch bei sehr großen Aquarien. Wenn dort beim Bohren eine Scheibe springt, kann das sehr sehr teuer werden. Ich wollte mal bei einem lecken Aquarium "nur" eine Scheibe raustrennen und neu einkleben lassen... hätte mich 600€ gekostet... um einen kleinen Aufschlag, habe ich mir dann ein neues, größeres AQ zugelegt...

    Eventuelle Folgeschäden nach Bruch in der Wohnung (Wasserschäden etc.) übernimmt die Haushaltsversicherung, sofehrn das in der Polizze vereinbart ist ! ( Ich hatte schon 2 mal einen AQ-Wasserschaden, und beide mal hat die Versicherung brav gezahlt... :winking_face: ).

    Gruß Mike.

    Hi,

    Könntest Du... aber um 10 € kannst Du Dir das auch selber basteln... gibts alles bei Conrad... gleicher Effekt, mehr Geld für andere Anschaffungen... :grinning_squinting_face:

    gruß Mike

    HI,

    Erstmal herzlich willkommen.

    Zitat

    Zwischenzeitlich habe ich mir ein 1200 Liter Becken mit Besatz zugelegt und sammle damit meine ersten Erfahrungen.

    Wie groß wird denn das geplante Becken ???
    Ich bin mit 900 Liter schon an den Grenzen des bei mir machbaren, ein 1200 Liter-Becken für so erstmal wäre bei mir schon das Himmelreich :D:D

    gruß Mike

    Hi,

    Also ich bin mit meiner 2000er Biene sehr zufrieden, bezogen auf die Leistung.

    Was mich recht stört, ist die Vibration, die das Ding macht... wenn ich Sie nicht mit Gummilagern betreibe, macht das einen ordentlcihen Lärm.

    Das Problem mit der Hitze-entwicklung habe ich ein wenig beschränkt, indem ich das Pumpengehäuse zu 2/3 auserhalb des Wassers habe. Wird ganz schön heiß, und wenn ich mir denke welche Energie ich da nicht dem Wasser zuführe.... :tongue:

    Das Problem des scharfen Wasserstrahls habe ich mit einem Y-Verteiler gelöst... dadurch bekommt die Bee schon fast Stream-Charakter...:D

    cu Mike

    Hi,

    Ich will in mein ehemaliges Filterbecken eine Bohrung machen lassen, um es in ein Algenrefugium umzufunktionieren.

    Dabei habe ich jetzt folgendes Problem:
    Bei meinem Händler kostet das nachträgliche Bohren mit Versicherung 70 €.
    Ohne Versicherung, und das wäre bei meinem Becken sinnvoll, da es nichteinmal 70€ gekostet hat, aber immer noch 40€.

    Ohne jetzt geizig zu erscheinen, möchte ich dieses Geld nicht ausgeben müssen.
    Also werden die Möglichkeiten jetzt eng. Am ehesten, ziehe ich in Betracht, mir selbst einen Bohrer zuzulegen, und nach ein paar Probebohrungen in alte Spiegel etc. das Loch selbst zu Bohren.
    Also war ich heute beim OBI und habe nachgefragt, ob die so einen Bohrer haben..... FEHLANZEIGE.

    Also meine Frage: Wo bekomme ich so ein Teil jetzt her ?? UND: Was kostet so ein Bohrer eigentlich ?? (f.32er Durchführung also 40 mm)
    Welche Probleme sind beim Selberbohren zu erwarten ??
    Ihr kennt nicht zufällig einen befreundeten Aquarianer in Wien, der das schon gemacht hat, und mir gegen eine Aufwandsentschädigung das machen würde.. natürlich ohne Garantie !!

    thx Mike

    Hi,

    Wie gesagt... die eigene Anlage ist eh im Schwanken und wird wahrscheinlich nicht realisiert...

    Gut zu hören, das mal auch einer mit "normalen" Mitteln sein Algen-Refugium beleuchtet... werde es einfach mal mit HQL probieren..

    thx Mike.

    Bezüglcih der Bohrung habe ich ein Problem, da das aber offtopic ist, mache ich einen neuen Threat auf.

    Thx Mike

    Hi,

    Sehr gute Erfahrung habe ich auch mit einem Reinigungsmittel für Monitore und Tastaturen. Reingt Schlierenfrei und wirkt antistatisch... außerdenm ist es auf Alkoholbasis, und sollte durch ein Unglück doch mal ein Spritzer im Wasser landen, tut das dem System nichts, was ich bei manchen Glasreinigern auf Seifen oder Amoniak-Basis nicht behaupten kann.....

    Ich putze Front und Seitenscheiben (inkl. den Panoramascheiben). Die hintere Scheibe lasse ich ungeputzt, so stehen für Schnecken, Blenni und Kleinstlebewesen immer genug Vorräte zur Verfügung...

    Gruß Mike

    Zitat

    Original von kenny
    ...


    Sehr praktisch sicher falls es tatsächlich mal zu einem Krankheitsbefall eines einzelnen Fisches kommt. Aber der muss dann auch erstmal aus dem Becken heraus geholt werden. Außerdem wird sich durch das abtrennen des Kreislaufes und das einschalten der Beleuchtung sofort die Biologie im Becken verändern - da würde ich schon eher Quarantäne ohne Licht betreiben (dann sind die Fische auch nicht so schreckhaft im leeren Becken).
    ...

    Also ein Quarantäne-Becken in absoluter Dunkelheit finfe ich nicht als geeignet... ich dachte da eher an eine Art Notbeleuchtung, eben um dem Fisch mindestens einen Tag-Nacht-Wechsel zu geben... ob er im Keller schreckhaft ist, ist mir eigentlich egal, da er dort sowieso seine Ruhe hat...

    Natürlich könnte ich das bcken auch nur bereithalten, und erst bei Bedarf füllen, jedoch müsste ich dann ständig frisch angesetztes Meerwasser bereithalten, um die Entnahme aus dem Hauptbecken auszugleichen...
    Das sich die Biologie dann ändert, ist mir schon klar... nur da das Becken ja pracktisch leer ist (außer dem Wasser natürlich) wird sich die Biologie in diesem Becken nur wenig bemerckbar machen... ein Quarantäne-Becken dient ja eben dafür im Notfall auch mit Medikamenten behandeln zu können, ohne dem Rest der AQ-Gemeinschaft zu schaden...

    Ob ich die Anpassungs-Einheit zum Eingewöhnen realisiere, bin ich mir inzwischen nicht mehr so sicher... sooooo oft mache ich das dann ja doch nicht... Probleme hatte ich noch keine wirklichen mit der Anpassung "zu Fuß", es ist halt einfach sehr zeitaufwendig... naja : mal sehen

    thx 4 your attention
    Mike

    Hi...
    Das stimmt schon... NUR:

    Um 400 Liter die Stunde zu fördern, benötige ich eine sepearte Pumpe, welchen für den nötigen Druck macht... das kostet strom UND was mir noch wichtiger ist, sie produziert Wärme. Ich habe momentan ein gewaltiges Wärme-Problem, welches erst gelöst werden muss, bevor eine weitere Wärmequelle hinzukommen darf...
    Einen Durchfluß von sagen wir mal max. 50 Liter pro Stunde, kann ich ohne Bedenken von meiner Druckleitung abzwacken... wie gesagt, für Anschlüsse ist gesorgt...

    Einen Röhrenwurm werde ich wohl nicht einsetzen, da ich vorhabe, den gesammten Platz für die Algen zu nutzen, und ich den Wurm im Keller ohnehin nur wenig sehen würde... Wie solch ein Tier auf 24 Stunden Beleuchtung reagiert bleibt zu testen...

    Gruß Mike

    Zitat

    Original von Stefan Ott
    ...

    5.
    Es wird allgemein erwartet, dass wir uns über Sport, Politik und das Tagesgeschehen unterhalten, um uns näher kennen zu lernen. Ich bitte, das zu streichen. Ich wünsche von dir lediglich erfahren, wann ich meine Tochter wieder in meine Obhut nehmen kann - genauer gesagt erwarte ich dieses eine Wort: "früh".
    ...

    Das hat mir mein jetziger Schwiegervater auch mal gesagt...

    Meine Antwort war klar definiert und erfüllte zumindest theoretisch die Anforderungen Deines 5. Gebotes:

    MORGEN FRÜH..... :grinning_squinting_face:


    Als alternative hätte ich noch gehabt:

    Nach dem FRÜHstück.... lol

    *brüll*

    Aber mal ernsthaft... als Vater einer *gottseidank* noch sehr kleinen Tochter, werde ich das gleich mal ausdrucken und vorsorglich aufhängen.... :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    HI,

    Also ich habe mit einem 2K-Epoxyd-Harz aus dem Modellbau (entspricht Uhu Endfest) vor ca 2 Jahren mal etwas fürs Aquarium geklebt. Folgendes kann ich dazu berichten:

    Mit der Zeit (über mehrere Monate) verfärbte sich das zunächst klare Harz (jetzt eigentlcih schon Plastik und nicht Harz) in ein unansehliches GELB-BRAUN-Gemisch.

    Gehalten hat es eigentlich ganz gut, unter Druck sollte es jedoch nicht stehen ( ein Versuch eine leck-geschlagene Leitung zu dichten schlug fehl - obwohl das wahrscheinlich daran lag das die Leitung aus PVC besteht; Ich würde es trotzdem auch bei anderen Materialien nicht riskieren.)

    Negative Auswirkungen habe ich keine bemerkt.
    Witzig war dabei, das auf diesem Harz keine Algen siedelten, obwohl sich die Klebestelle im Licht befand.

    Anzumerken ist auch: Durch beobachtungen im Modellbau kann ich sagen, das diese Harze wohl nicht dauerhaft UV-beständig sind. Nach einigen Jahren (und Modelle stehen sicher nicht unter HQI :D) löst sich schon mal eine Klebestelle...
    Also bin ich mir nicht sicher, wie lange so eine Verbindung unter HQI hält.

    Aber: Probieren geht über studieren.... wie gesagt, negative auswirkungen habe ich keine bemerkt.

    Gruß Mike

    HI,

    Also, nachdem ich jetzt mein Technik-Becken vergrößert und in den Keller verfrachtet habe (endlich :face_with_rolling_eyes:), plane ich natürlich sofort weitere Ausbau-Schritte.

    Da wären:

    Erstens eine 200 Liter Nachfüllanlage, welche jetzt endlich Platz hat, und mir das Wasserschleppen erspart. (Im Keller habe ich einen Wasseranschluß in Reichweite, von dort aus kann ich das Wasser regelmäßig mit dem Schlauch nachfüllen.)

    Zweitens eine Anlage, zur Eingewöhnung von Neuzugängen. Stelle ich mir in etwa so vor:
    Ein kleines Becken (vielleicht 12 Liter oder so, welches neben/oberhalb dem Technik-Becken steht, mit einem kleinem überlauf ausgestattet ist, und die Wasserversorgung regelbar von Tröpfchenweise bis leicht rinnend ausgelegt ist.Die Wasserversorgung erfolgt per Bypass in der Druckleitung nach oben, ist bereits installiert und kein Thema.
    Das ermöglicht mir endlich die "wirklich langsame Eingewöhnung" von Neuzugängen über mehrere Stunden hinweg. Bislang musste ich das immer mit einem Schluck Wasser per Hand alle 10 Minuten machen.... echt stressig. :angry_face:


    Drittens ein leeres (oder halt sehr spärlich eingerichtetes) Becken, welches im Normalen Kreislauf eingehängt ist, jedoch per Kugelhahn vom Rest des Systems abgetrennt und mit minimaler Technik autonom betrieben werden kann. Also ein ständig eingefahrenes Quarantäne-Becken. Ich denke dabei an ca. 60 Liter oder so.Dazu eine kleine Beleuchtung mit einer Röhre, welche nur im Fall eines Quarantäne-Falls zum Einsatz kommt.


    UND als nächstes ein Algen-Refugium:

    Das stelle ich mir in etwa so vor:
    Mein altes Technikbecken wird umfuntioniert. Das ist ein 120 Liter Becken mit einer großen Grundfläche und niedriger Höhe (30cm). Geplant ist ein eher gröberer Bodengrund aus Korallensand oder ähnlichem in einer Schichtung von max 2 cm.Kultivieren möchet ich vor allem schnell wachsende Caulerpa-Arten, um dem Wasser ausreichend Nährstoffe bzw. organische Verbindungen welche den Abschäumer passiert haben, zu entziehen.
    Bei der Beleuchtungsdauer schwanke ich noch zwischen 24 Stunden und ca. 20 Stunden pro Tag, wobei die Dunkelphase unter Tags wäre (im Keller ist es immer dunkel, auch mittags :D).
    Die Dunkelphase soll ja dem Wachstum zuträglich sein.

    Jetzt kommt die erste Abweichung zum "normalen" Refugium:
    Wie bei einem Nitrat-Filter, möchte ich die Wasser-Zufuhr auf ein minimum beschränken, damit das Wasser den "Filter" praktisch nährstofffrei (3 F .. b-l-ö-d-e-s Wort eigentlich :D) verlässt. --> ist das realistisch oder einfach nur Humbug ??

    Eine CO2-Düngung wäre dann in diesem Refugium leicht möglich, da nur wenig Wasser mit höherem pH-Wert wieder ins Hauptbecken kommt... über einen winzigen Rieselfilter, gefüllt mit Korallenbruch oder einer anderen CaCO3-Quelle rückgeleitet, wäre das Wasser CO2-frei und zusätzlich hat man dadurch einen Mini-Kalkreaktor auch gleich integriert ;).

    Außerdem möchte ich mir jetzt keine neue Beleuchtung kaufen müssen, da der Umbau schon genug Geld gekostet hat. Da ich ein reines Algenrefugium mit maximal ein paar Schnecken, Bortenwürmern und vielleicht ein paar Einsiedler-Krebsen plane, dachte ich, ich kann meine alte Süßwasser-HQL-Beleuchtung verwenden, da ich ja keine Korallen drinnen habe, welche auf hochwertiges Licht angewiesen sind.
    Finde ich hier jemanden der mir zustimmt, oder bin ich einfach ein Depp(edit: keine Ahnung warum D-E-P-P ein böses Wort ist, aber ich lasse es einfach mal stehen)  :face_with_rolling_eyes:, und MUSS mir eine neue Beleuchtung für mein Refugium zulegen ?? :st: :st: :st:

    So... danke erstmal dafür, daß Ihr da überhaupt bis hierher gelesen habt.

    Um möglichst viele hilfreiche Kommentare wird gebeten.
    PS: Fällt Euch noch eine sinnvolle Erweiterung für meine Anlage ein ??
    Was ich noch nicht habe (hier also nicht genannt werden sollte) ist eine
    Umkehr-Osmose-Anlage (kommt auch keine - wir haben super Wasser hier) und eine
    UV-Enkeimung (meine alte ist defekt, und eine neue ist mir momentan zu teuer ;().
    Einen Abschäumer und Kalkreaktor (zur Zeit nicht im Betrieb weil ungeregelt und ich mich nocht nicht entschieden habe ob ich ihn so verwende oder dann doch pH-geregelt :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: teuer, teuer :loudly_crying_face: ;() habe ich natürlich.

    thx 4 Info
    Mike

    Hi,

    Also ich habe mein Technik-Becken jetzt in den Keller verlegt. Leider habe ich in der Verrohrung noch eine undichte Stelle, welche noch abgedichtet werden muß, jedoch rinnt dort nur dann Wasser aus, wenn es sich rückstaut (im Abfluß), daher kann ich die Anlage bereits betreiben.

    Der Lärmpegel ist erheblich gesunken, alleine das der Aquamedic TurboFlotor 5000 Shorty nicht mehr im Wohnzimmer lärmt, bringt schon echt viel...

    Die Temperatur ist leider nur geringfügig gesunken...
    Ich werde als ersten Versuch also 2 ausgediente Rieselfilter leer betreiben, um das Wasser mehr mit der kühlen Luft in Kontakt zu bringen... mal sehen ob/was das bringt.

    Als nächsten Schritt baue ich mir dann eine Eigen-Konstruktions-Kühlanlage. Ich habe da schon eine relativ genaue Vorstellung, wie ich das mache, und kann dann gerne über Erfolge oder (hoffentlich nicht) Mißerfolge berichten.

    cu Mike

    Hi,
    Also ich war in Marina Julia, dort gibt es aber exakt gar nichts zu sehen. 500 Meter vom Strand weg konnte man immer noch stehen. Einzig ein paar Schnecken und Einsiedler waren dort zu finden. Ein Tages-Ausflug nach Lignano war genauso sinnlos. Glücklich wurde ich erst in Sistiana, einige Kilometer von Monfalcone entfehrnt. Dort gibt es eine Steilküste, mit der entsprechenden Fauna.

    Was mich trotzdem frustriert hat, war das ich niht eine EINZIGE Garnele gesehen, geschweige denn gefangen habe... vor einigen Jahren habe ich mal eine Felsengarnele mitgenommen, welche mir lange Freude bereitet hat.

    Leider musste ich heute relativ viele Verluste beklagen... die lange Fahrt durch den Stau hat Ihren Tribut gefordert. Mindestens 17 Einsiedler und alle 4 Seeigel haben die Überfahrt nicht überstanden.

    Ca. 60 Einsiedler verschiedener Größen, alle Schnecken, die beiden Fische und die Anemonen haben die Fahrt gut überstanden.Das Seeohr ebenfalls, ich hoffe, das bleibt auch so :face_with_rolling_eyes:

    Die Pferde-Aktinien sind schon im Hauptbecken. Leider konnte ich sie nicht mit dem Substrat-Stein mitnehmen, da hätte ich wohl einen Kran benötigt :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:
    Leider habe ich den Fuß der Anemonen beim ablösen ein wenig verletzt, ich hoffe jedoch, daß sie mir das mit der Zeit vergeben. :st:

    Die Wachsrosen habe ich noch im kleinen Becken, da mein Hauptbecken NOCH nicht Anemonen-sicher ist.

    Zitat

    Kleine Frage : kann ich Futtergarnelen in einer Vitamin-lösung "ertrinken" lassen und anschließend einfrieren? Alle 2 Tage Garnelen kaufen möchte ich nicht wenn es vermeidbar ist. :face_with_rolling_eyes:

    Fütterungen sind mit Futtergarnelen und Frostfutter geplant.

    Die Fische sind bereits aktiv, und haben bereits in und unter einem Stein Position bezogen ( sehr zu meiner Freude knapp vor der Frontscheibe )... rotzfrech die kleinen, wenn zB der a. clarkii vorbeischwimmt :grinning_squinting_face:

    Die Einsiedler habe ich heute vom Filterbecken ins Hauptbecken übersiedelt, so konnte ich die Leichen :loudly_crying_face: auch gleich aus dem Becken entfehrnen und einen weiteren Schadstoff-Eintrag vermeiden. :face_with_rolling_eyes:
    Jetzt wimmelt es von denen nur so... die werden meinen Bodengrund sicher ordentlich umgraben :grinning_squinting_face: :face_with_rolling_eyes: :grinning_squinting_face: UND trotzdem meinen Schlagenstern in ruhe lassen.


    FAZIT: Zum Baden ist Die Gegend um Monfalcone bestens geeignet, zum Schnorcheln aber eher uninteressant, obwohl ich ein Seepferdchen, Seenadeln und sogar eine ca. 30cm (im Durchmesser) große Qualle gesehen habe.

    Nächstes mal werde ich eher nach Kroatien düsen... sind zwar ein paar Stunden länger zu fahren, jedoch an einer Lava-Küste wie zB in Krk gibts einfach mehr zu sehen und fangen.

    Außerdem werde ich nächstes mal eine kleine Sauerstoff-Flasche mitnehmen, um die Transportbeutel mit Sauerstoff zu füllen, statt sie "nur" aufzublasen.

    Fotos folgen.

    cu Mike

    Hi,
    Ich bin gestern von einem kleinen Italien-tripp zurückgekommen, mit jeder Menge Mitbringsel.
    Ich habe zwar ein tropisches Aquarium, jedoch habe ich gelesen, das die meisten meiner mitgenómmennen Tiere kein Problem darstellen sollten.

    Da wären:
    Ne Menge Einsiedler-Krebse (ob alle den Transport überstanden haben, weis ich noch nicht --> Blöder Stau hätte fast zur Katastophe geführt)

    Ein paar Schnecken, darunter auch Purpur-Schnecken
    2 Blennies (denke ichzumindest, sehen fast aus wie Mandarinfische - 2-geteilte Rückenflosse)
    2 Pferde-Aktinien

    bis hier sollte alles problemlos sein..

    Dann habe ich noch 2 kleine Steinseeigel - Ich weis, da kann es Probleme geben, aber probieren geht über studieren.
    4 Anemonen, ich denke es sind "Wachsrosen" oder "Goldrosen" oder wie die halt so heisen. Es sind jedenfalls Anemonen, mit unmengen Tentakeln, einheitlich beige gefärbt. Bei Berührung mit der Hand, kleben sie sehr stark, ja sie kleben sogar so stark, das die Tentakel abreisen, statt sich zu lösen... Bei Kontakt mit empfindlicheren Hautpartien kann es auch zu schmerzhaften vernesselungen kommen...

    Eines der abgerissennen Tentakel, klebte immer noch an meiner Hand, als ich mir damit über das Gesicht wischte. Ein dummer Fehler, welcher mir sicher nicht nocheinmal passiert.
    Erst branne es nur ein wenig. Kurzt darauf bildete sich ein brauner Streifen an der Berührungsstelle, welcher wie eine Verbrennung aussah( ist ja eigentlich auch eine chemische Verbrennung ). Dann ist das ganze angeschwollen. Die schlimmsten Schmerzen waren nach ca. 45 M;inuten wieder am abklingen, jedoch ist die Stelle unter dem Auge immer noch angeschwollen, meine Lippe ebenfalls. Die "Verbrennung" unter dem Auge schein ein wenig zu nässen.

    Das nur als Denkzettel für mich und die jenigen die sich wie ich dachten, "Die kleben ja nur ein wenig".

    Zurück zu den Anemonen... sind die im tropischen Becken haltbar ??
    Natürlich muß man aufpassen wegen verneselung anderer usw. jedoch interessiert micht hier wirklich nur ob sie die Kälte BRAUCHEN oder ob sie auch mit wärmeren Wasser, wie die Pferde-Aktinie ja auch, klarkommen.

    Könnte es passieren, das mein a. clarkii dort einzieht, oder wird er dann gefressen ??

    Wer sieht welche Probleme, hat Tipps, etc.

    thx 4 Info
    Mike

    Hi,

    Ich war bis gestern mittag in Italien/Sistiana und habe am letzten Tag, also gestern noch einen tollen Fang gemacht.
    Ich schnorchle so dahin, da sehe ich ein gift-grünes Seepferdchen mit ca 12 cm Größe, welches frech vor mir auf einem Stein schaukelt. Also habe ich es eingefangen um es mindestens zu fotografieren. Ich habe mir sogar ernsthaft überlegt, ob ich mir für dieses Pferdchen ein eigenes Mittelmeeraquarium zulege, jedoch dachte ich mir dann, das das Pferdchen im Meer glücklicher ist, als bei mir zu hause, und habe es wieder in die Freiheit entlassen. So waren wir beide glücklich, ich das ich in der Adria ein Seefpferdchen gesehen habe, und das Seepferdchen, das es einen Zusammenstoß mit dem großen "Tier" Mensch, unbeschadet überstanden hat. Fotos muß ich erst runterladen, folgen also noch..

    Trotzdem würde mich schon mal interessieren, was ich da jetzt eigentlich gefangen habe.
    Kann mir da jemand einen Tipp geben.

    thx Mike

    Ach ja... das Becken wäre toll geworden, ich habe etwas später noch 2 Seenadeln gefangen, nur mit der Hand... aber nicht einmal fotografiert, sondern nur gestreichelt, und wieder freigelassen... ich wollte ehrlich gesagt auch nicht extra aus dem Wasser gehen.
    :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    gruß Mike

    Zitat

    Original von kenny
    Du hast nicht zufällig eine digitale 3-Kanal Zeitschaltuhr?


    Nein... und selbst wenn, habe ich nur ein Stromkabel... wenn es eine Möglichkeit gäbe, über einen Stecker 2 Geräte unterschiedlich zu schalten, könnte man damit reich werden... :grinning_squinting_face:

    OK... also werd ich mal die Leuchtmittel tauschen (links<-->rechts) und dann eventuell das Zündgerät wechseln...

    Kann was passieren, wenn ich das nicht tue ?? kann mir dann noch was kaputt gehen ?? Wenn nicht, lasse ich das so, ist wie gesagt ja ganz nett die Dämmerung...

    cu Mike

    HI,

    Also meine AB Aquastar hat seit ein paar Tagen ein ganz seltsames Verhalten:

    Wenn die Zeitschaltuhr Strom gibt, schaltet sich die eine Hälfte ein, der zweite Brenner bleibt dunkel...
    Nach 15-20 Minuten schaltet sich dann der zweite Brenner auch ein, und es sieht so aus, als wäre nie etwas gewesen...

    An sich ist das ja ganz nett, man hat ja sozusagen eine Dämmerung, jedoch deutet das ja auf einen technichen Defekt hin.

    Was kann das sein ??
    Braucht der Brenner erst mal etwas Temperatur (durch den zweiten) um zu starten, oder ist der Starter (falls es bei HQI soetwas gibt) hin oder gibt das Vorschaltgerät seinen Geist auf ???

    Kennt jemand von Euch dieses Phänomen ??

    Um Hilfe wird gebeten...
    thx Mike

    HI,

    Doch, ich habe die Chemie schon reingekippt... allerdings nicht AlgenEx sondern AlgenControl ... Die Trübung war am !!! nächsten !!! Tag vollständig weg... nach weiteren 2 Tagen Hatten sich auch die Beläge auf den Steinen und Bodengrund aufgelöst...

    Jetzt habe ich zwar einige Cyanos in den schönsten Rot-Tönungen, aber das Problem ist kein Problem, das sich nicht mit ein wenig Geduld lösen lässt...

    cu Mike

    Hi,

    Also ich habe jetzt folgendes gemacht...

    Pumpen abgestellt und gewartet... viel hat sich nicht getan, ím stillen Wasser "stehen" Unmengen Schwebstoffe..

    An dem Zeugs gerochen... riecht ekelhaft... wie wenn man "normale" Fadenalgen verfaulen lässt...

    Diverse gegebene Lins durchforstet:
    Dabei bin ich auf folgendes Bild gestoßen:
    http://www.korallenriff.de/goldalge_2004_3.jpg
    (Aus Copyright Gründen leider nur der Link)
    von der Seite: http://www.korallenriff.de/algen2003.html

    Dieses Bild entspricht ziehmlich genau meinem Bodengrund... nur das bei mir kein heller Boden zu sehen ist :loudly_crying_face:

    Ich denke also das es eine "Goldalge" (oder eben ein Dinoflagelat oder weis der Teufel was sonst) ist.

    Jetzt muß ich nur noch eine Bezugsquelle in Wien finden, wo man AlgenEx bekommt...

    thx 4 Info
    Mike

    Das mit der Goldalge könnte sein... hab mal versucht, ein Foto zu machen... recht leicht ist es nicht gewesen...

    Wie gesagt, wenn man mit dem Finger darüber streicht, löst sich dieser Belag auf und ergibt noch mehr Trübung...

    Wenn es Goldalgen sind, so habe ich gelesen, sollte AlgenEx das Mittel der Wahl sein... stimmt das soweit ??

    thx 4 Info
    Mike

    Hi@all,

    Seit einer Weile habe ich eine bräunliche Trübung, welche in der Früh fast nicht bemerkbar ist, nach dem Lichteinschalten im Laufe des Tages stetig zunimmt, und am Abend ihren Höhepunkt erreicht... eine fast undurchsichtige braune Brühe.

    Der Abschäumer sondert ein tiefbraunes fast schwarzes Konzentrat ab, welches gotterbärmlich stinkt. Das Wasser selbst riecht auch nicht gerade fein.

    Ich gebe keine Medikamente, keinen Wodka und zur Zeit auch sonst nichts außer Futter zu.

    Könnte das eine Bakterienblüte sein ??

    Auch ja, auf der Dekoration, am Glas und der Technik bildet sich ein brauner Belag, der leicht fasrig aussieht und sich beim Putzen fast vollständig auflöst --> wieder in diese Trübung.

    Was könnte das sein und vor allem: WIE WERDE ICH DAS WIEDER LOS ???

    thx 4 help
    Mike