Beiträge von Mike

    Hai,

    Auf Grund meines neuen Algen-Refugiums und der niedrigen Teperaturen ist die Temepratur in meinem Aquarium heute erstmals (seit Anschaffung des Aquqriums :D) unter 25°C geklettert.

    Daher werde ich einen Heizstab einbringen, um ein weiteres Absinken zu vermeiden...
    Ich habe noch einen 300 Watt und einen 150 Watt Regelheizer, welche ich hierfür verwenden könnte.

    Reicht der 300er oder sollte ich beide einbringen ??

    Netto-Wasservolumen habe ich zur Zeit ca. 1400-1500 Liter.

    Ich habe auch noch einen Regler, welcher zum Regeln von Heizstäben ohne integrierten Regler dient... diesen werde ich jedenfalls noch vor den(die) Regelheizer schalten... doppelt gemoppelt hält besser :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Gruß Mike

    Hai,

    Ich habe zur Zeit auch das Problem, das meine Leuchte brummt... ist ein sehr unangenehmes Geräusch und vor allem anderen lästig...

    Ich glaube irgendwo gelesen zu haben, das das Brummen daran liegt, das der Traffo vibriert und diverse Blechteile in der Leuchte dadurch dieses Geräusch produzieren... das müsste sich nach dem ausfindig machen des "Störenfrieds" mit einem Tropfen Silikon beheben lassen...

    War aber bisher zu faul, um meine Leuchte extra abzubauen und zu zerlegen...


    2x250 Watt sollten schon reichen... wichtig ist in erster Linie der Brenner selbst, und natürlich die Reflektoren... wenn das Becken gut ausgeleuchtet wird, sehe ich keinen zwingenden Grund für den Austausch der gesammten Leuchte.

    Gruß Mike

    Hai,

    Bei einem guten Kalkreaktor (mit Nachreaktionsrohr) und guter Einstellung, wird beim Auslaß nur mehr sehr wenig gelöstes CO[T]2[/T] im Wasser sein...

    Dieses dann noch mit einer Rieselsäule oder so zu entgasen wird wenig efektiv sein, und außerdem wird sicher ein Teil des gelösten Kalks wieder ausfallen, wodurch du vieleicht eine Stalagtiten-Zucht aufmachen kannst, jedoch dem Aquarium keinen Vorteil bringst...

    Ich lasse den Auslauf direkt vor der Rückförderpumpe ins Wasser tropfen... dadurch wird eventuelles Restgas ausgetrieben (ausgeschlagen) und das kalkhaltige Wasser gut durchgemischt...

    Gruß Mike

    Hai,

    Also ich würde mich mal beim nächsten Plexi-Verarbeitungsbetrieb umhören, was das Afpolieren einer Scheibe kostet... da erübrigt eventuell alle weiteren Fragen... man kann das übrigens mit der richtigen Schleifpaste auch selbst bewerkstelligen... ist allerdings eine sch*** Arbeit...

    Zum verkleben möchte ich sagen, das Silikon sicher nicht dauerhaft hält... hier bietet sich eventuell Athesal von Innotec an... hält auch auf Plexi eigentlich ganz gut, wobei ein Aufrauhen der Klebefläche sicher hilfreich ist...

    Gruß Mike

    Hai,

    Mein Kalki ist zur Zeit nicht in Betrieb (Eheim kaputt) , prinzipiell verwende ich aber eine CO[T]2[/T]-Flasche aus dem Getränkehandel ( 17,5 kg oder so) ... ist sau schwer, die Flasche ist ca. 70cm hoch... da kommt man schie ewig aus, der Anschluss ist der gleiche, wie der der Aquarium-Flaschen (2kg)... habe da zur Zeit noch 50 Bar drinnen... werde also noch eine Weile auskommen :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Gruß Mike

    Hai,

    Na ich werde das mal testen... allerdings sind 2 Abläufe mit je 40mm Durchmesser sicher ausreichend um die 3500 Liter Wasser plus die 600 Liter Luft theoretisch abzuleiten... bisher hat es gereicht, wenn ich den Deckel runtergedrückt habe, dann ging nichts mehr daneben...

    Reguliert wird der Wasserstand durch 2 "Ventile" welche den Abfluss regulieren... zusätzlich habe ich in den Zulauf einen Kugelhahn eingebaut, um zusätzlich Regulierungs-Möglichkeiten zu haben...

    An sich bin ich mit dem Greät sehr zufrieden... tut brav und problemlos seinen Dienst...
    Mich stört der "Lärm" der OR nicht, da mein alle OR´s im Keller ihren Dienst tun... aber so richtig laut sind sie auch wieder nicht.. :winking_face:

    Prinzipiell lässt sich die Förderpumpe problemlos gegen eine andere austauschen, da sie mit einem 25er PVC-Rohr angebracht wird, und ja einfach eine andere verwendet werden kann, solange man wieder auf 25er PVC kommt.

    Bei der Pumpe, mit dem Nadelrad für den Lufteinzug wird es sicher auch möglich sein, obwohl es dort sicher schwieriger sein wird, da die PVC-Rohre genau so zugeschnitten sind, um eben perfekt auf die OR 3500 zu passen... möglich ist es wahrscheinlich trotzdem :face_with_rolling_eyes:

    Ich habe mich fürs erste mal zur Wanne entschieden, welche ich mit einem Abfluss ins TB versehen werde ... Ist zwar aufwendig, aber sicher ist sicher :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Gruß Mike

    Hai,

    Also bei einer Flasche wäre mir das auch zu unsicher, da diese eben auch recht schnell überlaufen kann...

    Eine Ablaufwanne müsste natürlich einen Ablauf ins Becken haben, sonst ist diese natürlich auch schnell voll und unnötig...

    @ Frank

    Wenn ein Abschäumer "kotzt", wie du es so schön ausdrückst, hebt der Schaum den Deckel ab, und der Schaum kann auslaufen... Wasser selbst kann nicht auslufen, da das Schaumrohr unterhalb des Deckels ist, und das Wasser durch das Rohr wieder in den Abschäumer fließt...

    Wenn man also das Abheben des Deckels verhindert, verhindert man daher auch das Überlaufen...

    Eine Überlaufsonde ist natürlich eine technische und sicher effektive Lösung... leider auch eine recht teure...

    Gruß Mike

    Hai,

    Ich bin leider gezwungen einen neuen Platz für meinen Abschäumer zu suchen...

    Jetzt bietet sich an, diesen Außerhalb des TB aufzustellen..
    Allerdings habe ich dabei ein emotionales Problem :D:

    Mir ist es schon mehrmals passiert, das der Abschäumer verrückt gespielt hat, und wie der Wahnsinnige übergeschäumt ist... dabei hat der Schaum den Deckel abgehoben und ist außen am Gerät hinunter gelaufen... das war bis dato kein Problem, da das Wasser dann ins TB geronnen ist... wenn ich den Abschäumer aber jetzt außerhalb aufstelle, und mir passiert so etwas, steht mein Keller unter Wasser :st: :st: :st: :st: :st: :st: :st: :st:

    Gibt es da etwas, womit man sich gegen soetwas schützen kann ??

    Ich dachte mir folgende Möglichkeiten, bin mir aber eben nicht sicher:

    1,
    Ich vergrößere die
    Luftlöcher im Deckel, des Abschäumers, da diese sehr rasch verstopfen, und daher eventuell das Abheben des Deckels erst ermöglichen.

    2,
    Ich bastle mir einen Verschluss für den Deckel, um das Abheben zu verhindern (Gummiband oder Plastikschrauben)

    3, (die einzige Methode, welche mir auch sicher erscheint, aber doch recht aufwendig ist)
    Ich bastle mir eine Aufnahme für den Abschäumer - ähnlich einer Wanne - wo ich diesen hineinstelle, und welcher mit einem Not-Abfluss zum TB versehen ist... dann rinnt es im Endeffekt wieder ins TB wenn er überläuft...

    Habt Ihr noch andere Vorschläge oder Tipps ??

    plz help
    Mike

    Hai,

    Komme gerade aus dem Keller... (man siehe die Uhrzeit 8o), wo ich an meinem Neuen Technikbecken/Algenrefugium gearbeitet habe..

    Eigentlich müsste man das Algenrefugium ja Algen-Aquarium nennen, bei ca. 400 Liter Wasser :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Jedenfalls habe ich heute das alte Becken abgebaut, das Algenrefugium hingestellt, anschließend das alte Becken wieder hingebaut (war vorher auf einem alten AQ-Schrank, und steht jetzt unten im Gestell für das Refugium..) und das ganze profesorisch wieder zum Laufen gebracht...

    Was jetzt primär noch fehlt ist das Salz im Refugium, das Licht darüber und ein guter Platz für dén Abschäumer, da dieser jetzt zu hoch ist, um im Technikbecken zu stehen :face_with_rolling_eyes:...

    Fotos folgen, wenn ich Zeit habe... momentan möchte ich nur noch etwas relaxen, und dann schlafen gehen... wen wunderts... :grinning_squinting_face:

    Gruß Mike

    Hai,

    Am besten gestern :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Aber ernsthaft... Wasser anmachen, und nach vollständigem Auflösen den Sand rein... Am besten vorher noch eine Lichtrasterplatte rein. sonst hast du nachher Sand zwischen Sand und Glas...
    Mit dem LS würde ich auch nicht lange warten... die eigentliche Einfahrphase startet ja eigentlich erst mit dem Einbringen des LS...

    Viel Glück
    Mike

    Hai,
    Also meine Fische habe ich auch mit der Fischfalle rausgefangen...
    Das "schwierige" Prozedere war folgendes...
    Ich habe die !! verschlossene Falle für einen Tag ins Becken gestellt, dann war sie nicht mehr gefährlich :D...

    Als ich sie dann geöffnet habe, war die Neugier groß und die Falle wurde von einem nach dem anderen inspiziert... so konnte ich noch jeden Fisch rausfangen.... scheinen ein kurzes Gedächtnis zu haben :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Gruß Mike

    HI,

    Es gibt spezielle Krabbenfallen aus durchsichtigem Plastik...
    Sieht im Prinzip wie eine mini-Fischfalle aus, welche aber statt der Glas-Falltür eine Art Vorhang aus einzelnen Plastik-Stäbchen hat... diese funftionieren wie eine Katzentür... sie sind nur in eine Richtung zu öffnen.

    Bei dieser Falle liegt auch eine kleine Reuse bei, mit welcher dann zB Borstenwürmer gefangen werden können... dazu wird dann der "Vorhang" mit einem beiliegendem Deckel komplett verschlossen...

    Gruß Mike

    Zitat

    Original von Andreas G.
    ...
    Kann ich eigentlich zum kleben der Trennwände jedes Silikon verwenden ?NEIN... Sollte schon zum Aquarienbau geeignet sein, zumindest aber ein Lebensmittel-echtes, ohne Fungizige drinnen...
    Muß ich eine Ablüftzeit berücksichtigen ?JA, mit Ausnahme vielleicht von Athesal von Innotec, welches aber kein Silikon im herkömmlichen Sinne ist... aber selbst das darfst du nicht gleich belasten... eigenlich klar

    Andreas

    Gruß Mike

    Hi,

    Photoshop ist sicher nicht die billigste Variante.... jedoch hast du die Möglichkeit, es bei voller Funktionalität 30 Tage lang zu testen...
    Der Download ist etwa 100 Mb groß :face_with_rolling_eyes:

    Die Verwendung von geklauten Seriennummern von - sorry, zensiert - macht aus dem Programm eine nicht limitierte Version und ist daher verboten. :grinning_squinting_face:

    Gruß Mike

    Zitat

    Original von Matthias Kapaun
    ...
    achso , nur falls das jemand missverstanden haben sollte , ich bin nicht im moment im aquarium gefangen und komm da nichtmehr raus
    :laughing: :laughing: :laughing:

    Grüße

    Hätte mich auch gewundert...Dann hättest du eine seltsame Computerregelung für dein Becken (mit Tastatur drinnen usw..) :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Hai,

    Das habe ich mir auch schon überlegt.. allerdings denke ich, eine Bohrung für eine 32er Durchführung in ein 10mm Glas zu schleifen könnte echt (zeit-)aufwendig sein...

    Gruß Mike
    Edit:
    Was meinst du mit Diamant-Schleifstiften ??

    Diamantstaub besetzte Hartmetall-Schleifstifte, oder das Zeug, mit dem Diamanten geschliffen werden ??
    Gruß Mike

    HI,

    Ich bin wiedermal am überlegen, wie ich die nötigen Bohrungen an meinem !! Filterbecken !! realisieren könnte, und das günstig und vor allem selbstgemacht, da ich die Preise für die Lochbohrungen in bereits bestehende Aquarien hier in Wien nicht zahlen möchte (Inzwischen schon fast Prinzipsache bei mir)...

    Vom Kauf einer Bohrkrone bin ich inzwischen abgekommen, da die recht teuer, und vor allem schwer zu bekommen sind...

    Dabei bin ich bei zwei Varianten angelangt, welche eventuell möglich wären, und wollte mir eurc Kommentare dazu anhören..

    Variante 1:

    Ich kaufe mir einen relativ günstigen "normalen" Glasbohrer mit ca. 10 mm Durchmesser und bohre damit einen Raster in die Seitenscheibe des Technik-Beckens. Anschließend klebe ich von außen einen Ablaufkasten aus Plexiglas an (mit Innotec Athesal - das hält auch auf Plexi echt gut). Plexiglas kann ja leicht mit der Lochsäge bearbeitet werden...

    done.

    Variante 2: (hier bin ich mir nicht so sicher, ob das mit Glas möglich ist)

    Ich kaufe mir wieder einen "normalen" Glasbohrer, diesmal allerdings nur einen sehr dünnen (1mm oder weniger). Damit bohre ich entlang eines aufgezeichneten Kreises mit möglichst kleinen Abständen lauter einzelne Löcher...
    Die verbleibenden "Stege" werden dann entweder gebrochen, oder durchgeschliffen...
    Das dadurch entstehende Loch, welches "ausgefranste" Ränder hat, wird anschließend mit Korund glatt geschliffen.

    Beide Varianten hätten im Endeffekt das gleiche Ergebnis, wenn auch mit unterscheidlichen Wegen dahin...

    Bitte um Eure Meinungen !!

    thx Mike

    HI,

    Ich habe meinem Clarcii endlich einen Partner gegönnt... einen frisch importierten Winzling von ca 3 cm.
    Mein(e) Große(r) ist ein eher dunkler Geselle, der Neuling hat ein wunderschönes helles Orange...

    Zu Meiner Frage:

    Da ich jetzt 5 Tage zuhause bin, und das Einsetzen und die Eingewöhnung zu beobachten, habe ich auf die vom Händler normalerweise eingehaltene Quarantäne-Frist von 10-14 Tagen bewust ignoriert, und den Winzling gleich mitgenommen...
    ...OK, OK ... Wenn was passiert, bin ich selber schuld... ich habs halt trotzdem getan... also bitte keine Moralpredigt, ich bin dieses (hohe) Risiko bewußt eingegangen...

    Natürlich möchte ich aber eine eventuell Aufkommende Krankheit schon im Keim ersticken...

    Auf welche Symtome sollte ich besonders achten, was gilt als erstes Zeichen von Anemonenfisch-Krankheit, oder anderen eventuell letalen Krankheiten...

    Bitte um Tipps...
    Als Prophylaxe füttere ich vermehrt, abwechslungsreich und vitaminisiert...

    Gruß Mike

    Hi,

    Guggst du hier.

    Zitat


    Auszug aus der Seite von IKS
    Information

    Die 3-Kanal Dosierpumpe und die Zeitsteuerung t-con sind auch einzeln erhältlich.

    Daher sollte jeder gute Händler, welche IKS führt (gibt ja genug davon), dir auch diese Zeitschaltuhr besorgen können.

    Gruß Mike

    Edit:
    Habe gerade mal die Seite durchgelesen... da steht, man kann zB. Stündlich für 2,5 oder 10 Sekunden schalten... Habe meine zur Zeit nicht in Betrieb, kann michn an das aber auch nicht so genau erinnern...

    Wenn Du willst, lese ich zu Hause mal die Betriebsanleitung durch... und gebe dir dann Bescheid, wie man wirklich schalten kann.

    Gruß Mike

    HI,

    Also einen Bausatz kenne ich nicht...

    Ich selbst habe mir irgendwann mal eine IKS-Dosierpumpe gekauft (3-Kanal, jedoch nicht einzeln steuerbar).
    Dabei war eine elektronische Zeitschaltuhr, welche sich sekundengenau einstellen lässt (kleinste mögliche Schaltzeit --> 1 Sekunde). Damit regle ich meine Pumpe... zusätzich lässt sich die IKS auch noch in der Geschwindigkeit einstellen.

    Zu deinem Problem...
    Diese Zeitschaltuhr gibt es auch seperat zu kaufen, nicht ganz billig, aber es gibt sie.

    Du könntest damit selbst deine schnellen Pumpen auf fast jede gewünschte Menge einstellen.... Um mehrere Pumpen gleichzeitig zu schalten, nimmst du einen stinknormalen Steckdosen-Verteiler.

    Hoffe ein wenig geholfen zu haben... Gruß Mike

    HI,

    Ich habe zwar noch nie nen schwarzen clarkii gesehen, aber wenn es denn einer ist, wäre eine Vergesellschaftung eventuell möglich...

    Ich selbst habe auch einen clarkii, jedoch dieser dürfte die Artikel gelesen haben... :face_with_rolling_eyes:

    Obwohl er ab und an auch ein schisser ist (bei mir allerdings nicht... da lässt er sich sogar streicheln), hat er mir mal 3 von 5 eingesetzten Fehenbarschen gekillt... auch vor meinem z. flaveszens hat er null Respekt, obwohl der größer ist... wenn der doc es wissen will und mit der Klinge droht, "verarscht" ihn mein clarcii regelrecht, präsentiert seine Schwanzflosse, und klatscht ihm mit dieser eine... sieht echt witzig aus... Aber ansonsten bilden die beiden eine Schwimmgemeinschaft... wo einer ist, ist auch der andere... nur beim Schlafen sind sie getrennt...

    Gruß Mike

    Wenn die Anemone die Verliererin wäre, würde sie sich einen anderen Platz suchen, um nicht weiter geschädigt zu werden ... diese Möglichkeit bleibt den Steinis ja leider nicht...

    Gruß Mike

    Nach meinem (inzwischen bescheidenen) chemischen Wissen, sollte es kein Problem sein, die Jod-Fluor-Lösung mit der Magnesium-Lösung zu mischen...

    Zur Ca-Lösung darfst du es jedenfalls nicht geben, da dort ja auch der Schwermetall-Komplex drinnen ist, und viele Schwermetall-Jodide nicht, oder nur sehr schwer löslich sind, und es daher sicher zu Ausfällungen kommt.

    Du kannst das aber relativ leicht testen:

    Nimm 50 ml Mg-Lösung und gib die gewünschte Menge Jod-Fluor-Komplex zu... wenn es auch nach 1-2 Tagen nicht eintrübt, oder Ausfällungen zu sehen sind, kannst du es problemlos mischen...

    Gruß Mike

    @all
    feel free to correct me, if i´m wrong :grinning_squinting_face:

    HI,

    Ich will dir keine Angst machen, aber meine magnifica sah auch wie beschrieben aus, kurz bevor sie den Geist aufgegeben hat...

    Ich habe aber auch schon gehört, das magnificas vor einer Teilung ganz elendiglich aussehen sollen...

    Viel Glück auf jeden Fall...

    Gruß Mike

    OK... Das ist wirklich ein Konzentrat... wusste gar nicht, das sich Jod in dieser Menge noch löst...

    Gruß Mike

    Nachtrag:
    Da ich beabsichtige, unter anderem Lugol´sche Lösung per Dosierpumpe zuzugeben, und 1 Tropfen schwer zu dosieren ist, habe ich mal grob rumgerechnet...

    wenn ich statt 100g Jod und 200g KJ nur 10g bzw 20g nehme, könnte ich schon 10 Tropfen dosieren... das ein Mililiter ca. 20 Tropfen sind, wären das also 0,5ml...
    Diese nochmals 1:10 verdünnt, könnte ich 5ml/Tag/1000Liter zugeben...

    dh:
    Einwaage auf 10 Liter: 10g J + 20g KJ
    Dosierung ca. 5ml/Tag( --> Super für Dosierpumpe)

    Stimmt das so, oder liege ich da irgendwo falsch ??

    Gruß Mike

    Nachtrag 2:

    Bei einer Einwaage von 10g J und 20 g KJ wären das also rechnerisch 17,645 g Jod...

    Gelöst in 10 Liter Wasser --> 1,7645 mg Jod /ml Lösung = 8,8225 mg Jod /5ml Lösung

    Kommt mir ja eigentlich recht hoch vor... werde mal eben eine Beispielrechnung nach Balling machen...

    Gruß Mike

    Nachtrag 2:
    Fallbeispiel für Jodzugabe über Balling:

    Im Jod-Fluor-Komplex sind 2,5g KJ enthalten... das entspricht 1,911 g Jod...
    Davon werden 50 ml/10 Liter zur KH-Lösung zugegeben... --> 95.55 mg Jod /10 Liter Lösung --> 0,009555 mg Jod/ml Lösung -->0,9555mg Jod/100ml Lösung

    Wenn ich jetzt also für die (Balling-)Versorgung meines Beckens 500ml/Tag zugebe (das sollte realistisch sein, nach dem was ich so gelesen habe... zum Teil sicher mehr, wer kann mir hierzu Auskunft geben ??), füge ich 4,7775 mg Jod /Tag zu.

    Die Dosierung mit der Lugol´schen Lösung liegt also zumindest im realistischen Bereich... und entspricht einer Balling-Dosierung von 923,34 ml Lösung /Tag.

    Ich werde daher nochmals 1:2 verdünnen -->
    Einwaage 5g Jod + 10g KJ /10 Liter Wasser und von dieser Lösung 5 ml/Tag zugeben... das entspricht dann 4,4113 mg J/ Tag oder 461,67 ml Balling-Lösung ...

    Gruß Mike

    Zitat

    Original von Harald Mülder
    ...
    Ich dosiere Lugolsche Lösung Konzentrat 1 Tropfen / 1000 L / Tag jedoch eher unregelmäßig.
    ...

    Hi,
    Was verstehst du unter Konzentrat ??
    Bereitest Du die Lösung selbst zu ?? --> Welche Einwaage/l ??

    thx 4 Info Mike

    Hi,

    Das Teil wäre speziell für meine Rückförderpumpe interessant... ich habe 2 Zuläufe jeweils auf der anderen Seite des Beckens....

    Momentan plätschert das Wasser dort nur raus... wenn ich es jeweils auf einen umlenken würde, gäbe das schon Sinn...

    Gruß Mike

    Hai auch...

    Ich würde ja auch gerne kommen, schrecke aber noch ein wenig von der großen Entfehrnung zurück....

    @Vienna-Connection
    Wie kommt Ihr denn dort hin ?? Gibts da ne Fahrgemeinschaft oder so ?? :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Gruß Mike