Beiträge von Mike

    Hi,

    Ich plane gerade ein Nano für mich, bzw. für meinen Bruder (also eigentlich zwei, aber sagt es meiner Frau nicht :D)

    Das eine wird 50x30x30 cm groß werden, das andere eventuell ein 30er Cube oder 40x30x40 cm.

    Wie würdet ihr die Beleuchtung für solche Nanos realisieren ??
    H5 oder H8 natürlich, HQI will ich hierbei nicht.
    Das Licht sollte reichen, um v.a. Weichkorallen, aber event. auch "harte" Steinis zu halten.

    btw. was ratet ihr sonst noch an Technik in solchen Nanos ??

    Gruß Mike

    Zitat

    Original von Bernhard Eder
    ...Übrigens der FI nützt bei einem Schutzisolierten Gerät (Heizer) gar nichts. Der würde erst dann auslösen, wenn du in's Wasser reingreifst, es sei denn du hast eine Sonde vom Schutzleiter im Wasser hängen, dann funktionierts. Es hat mal soetwas von TUNZE gegeben.
    ...

    Und da frage ich mich, warum sich niemand so ein Teil selber baut ???

    Einen Einfachen Draht vom Schutzleiter der Steckdose oder der in jedem Haus vorhandenen Starkstrom-Erdung zum Becken verlegen, dort eine Blockklemme drauf, und das Becken einfach mit einem Stück Kohlefaser-Stab oder einem Platin-Draht (kostet ca 10€/5cm) erden...

    Ganz egal ob ein Schutzisoliertes Gerät oder nicht, bei einem Defekt fällt der FI..

    Kosten 10-15€
    Ersparnis: Schmerzen, Krankenhaus oder eventuell der Tot....

    Ich denke, das ist doch ein recht gutes "Preis-Leistungs-Verhältnis" :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Gruß Mike

    Ist gar nicht so schwer...

    Bei Gleichstrom ist die Formel recht einfach:
    P(Leistung in Watt [W]) =U(Spannung in Volt[V]) * I(Strömstärkein Ampere[I])

    Bei Wechselstrom spricht man hier von der "Scheinleistung"
    S(Scheinleistung in Voltampere [VA]) = U(Spannung in Volt[V]) * I(Stromstärke in Ampere[A])

    Diese Scheinleistung setzt sich aus der Wirkleistung und der sog. "Blindleistung" zusammen, welche zB durch die Spule in der Pumpe erzeugt wird.
    Die Scheinleistung ist daher höher als die Wirkleistung (Welche in Watt angegeben wird, und meist auf den Pumpen steht)

    Vom Stromzähler (zumindest bei privaten) erfasst wird nur die Wirkleistung.

    Von daher können sich bereits bei der Angabe von Leistungen Missverständnisse ergeben.


    Bei einer kostanten aufgenommenen Leistung (egal ob Wirk- oder Scheinleistung) verhalten sich Strom und Spannung immer direkt proportional, d.h. wenn die Spannung steigt (230V statt 110V bei den Amis), sinkt der Strom(die Stromaufnahme)...
    Da der Strom aber durch den Widerstand (welcher sich bei Wechselstrom wieder recht aufwendig berechnet ;)), und nicht durch die Leistung beienflusst wird. würde eine Ami-Pumpe bei uns ca. das Doppelte an Strom aufnehmen, und würde daher mit sicherheit kaputt gehen...

    Allein diese Tatsache gibt zwingend vor, das Pumpen welche von den Amis exportiert werden, nicht baugleich mit ihren eigenen sein können.

    Die Pumpe (bzw. die Spule der selben) muß anders gewickelt werden.
    Auch daher kommen sicherlich Unterschiede in der tatsächlichen Leistung, da bei gleicher Leistung der Strom niedriger sein muß, der Widerstand aber höher. Es wird also ein dünnerer Draht zum Wickeln verwendet. Wenn hier bei der Wicklungsanzahl nur ein wenig gerundet wird, stimmt die Endleistung schon nicht mehr mit dem (Ami-)Original überein.

    All dies sind Gründe, warum Ami-Pumpen bei uns andere Leistungen haben als bei den Amis selbst.

    Ok, ganz so einfach ist es auch nicht :winking_face: aber ich hoffe, es ist jetzt etwas klarer. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Gruß mike

    HI,

    Ich habe 3 Kreisel im Einsatz.
    2 davon hängen auf einer (Y-Stück) Aquabee 2000/1 und einer auf einem Rücklauf der Förderpumpe... alle im gleichen Eck...

    Da sie sich alle mit unterschiedlicher Geschwindigkeit drehen (bei der biene halt nicht allzu viel Unterschied), habe ich dort starke Verwirbelungen... auf der anderen Seite des Beckens ist ne 12000er Stream...

    Bin insgesammt sehr zufrieden.
    Wenn zuwenig Durchsatz ist, bleibt der Kreisel gerne mal stehen, und muß dann per Hand wieder "angeworfen" werden :winking_face:

    Ich würde also auch nicht unter 500-800 Liter gehen.
    Auf der Biene ist lange Zeit nur einer gelaufen... at mir aber nie Probleme gemacht.

    Gruß Mike

    Hi IP,

    zur Nitriersäur wird es erst, wenn man konz. Schweflsäure und konz. Salpetersäure im Verhältnis 2:1 mischt, was übrigens auch nicht ohne ist... hatte mal so was im Auge (bei der Schießbaumwoll-Herstellung, näher will ich hier nicht darauf eingehen :winking_face: ).... dann habe ich 3 Monate ein ekelhaftes Gel ins Auge schmieren müssen... :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face:

    Salzsäure würde ich einfach auf Grund dessen, das sie die Atemwege angreift, nicht unbedingt als weniger gefährlich als Natronlauge einstufen.

    Ganz nebenbei, natürlich habe ich gegoogelt, um die nötigen Links angeben zu können, jedoch beruht mein Wissen aus der Schule, und nicht aus dem Internet. Ich war auf der HBLVA Wien 17 f. technische Chemie (Rosensteingasse für die, die sie kennen). Wenn du willst, krame ich auch mein Chemie-Lehrbuch raus, und scanne die nötigen Seiten ein ;D ;D ;D

    Gruß Mike

    Zitat


    Auszug http://de.wikipedia.org/wiki/Salzs%C3%A4ure

    HCl-Gas löst sich bei 0 °C sehr gut in Wasser (825 g beziehungsweise 525 l in einem Liter). Dabei entsteht Wärme. Bei 20 °C enthält gesättigte Salzsäure 485 g HCl (40,4 %). Die Dichte der Lösung beträgt 1,200 g/cm³. Die Konzentrationsabhängigkeit der Dichte ist in der nebenstehenden Tabelle gezeigt. Zwischen der Dichte D und dem prozentualen Gehalt an HCl besteht ein zufälliger mathematischer Zusammenhang:


    Reine Salzsäure kann ohne Rückstände verdampft werden. Wird Salzsäure mit einem HCl-Gehalt von über 20 % erhitzt, so entweicht mehr HCl als Wasser, bis ein Gemisch von 20 % HCl und 80 % Wasser übrig bleibt, das man als Azeotrop bezeichnet. Der genaue Gehalt an HCl im Azetrop bei 1013 mbar ist 20,17 %, der Siedepunkt liegt bei 110 °C.

    Verdünnte Salzsäure hat einen pH-Wert von etwa 0-2, konzentrierte Salzsäure von -0,8, rauchende Salzsäure von -1. Salzsäure kommt aber in der Regel nur stark verdünnt vor. An feuchter Luft bildet HCl-Gas einen Nebel aus feinen Salzsäure-Tröpfchen.

    So... damit dürfte auch die maximale Konzentration geklärt sein...
    Was aber echt seltsam ist, ist das du ja offensichtlich eine Flasche mit irreführender Aufschrift hast... könntest du eventuell mal ein Foto des Etiketts einstellen ??

    Zur Schwefelsäure:
    Nicht böse sein, aber hier mit <für Laien> Fremdworte rumzuhantieren <siehe Oleum> finde ich nicht für zielführend, zumal du da etwas durcheinanderbringst.
    Oleum ist im eigentlichen Sinne keine reine (100%ige) Schwefelsäure, sondern eine Lösung von SO[T]3[/T] in Schwefelsäure, welche erst durch weiteres Verdünnen mit Wasser zur Schwefelsäure wird.

    Auf der selben Seite, unter Eigenschaften, ist folgendes zu lesen:

    Zitat

    Beim Verdünnen konzentrierter Schwefelsäure entsteht sehr viel Wärme. Daher müssen entsprechende Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden. Wichtig ist dabei, dass man niemals Wasser zu einer Säure gibt, da es sonst zu einer explosionsartigen Verdampfung des Wassers kommen kann. Der entstehende Druck kann die Säure meterweit durch den Raum und im schlimmsten Fall jemandem in die Augen spritzen. Eselsbrücke dazu: Zuerst das Wasser, dann die Säure, sonst geschieht das Ungeheure.

    Das, und die Tatsache, das bei konzentrierter (rauchender) Salzsäure eigentlich ständig freier Chlorwasserstoff entsteht (welcher extrem gefährlich beim einatmen ist), sollte alleine schon reichen, um zu begründen, warum Laien, oder auch selbsternannte Halbprofis ohne fundierter Ausbildung, mit Säuren in hoher Konzentratition eigentlich nicht hantieren sollten.

    Die Aussage:

    Zitat

    Original von IP

    Während die lauge und andere säuren wie H2SO4 und HNO3 eher auf eiweiß gehen und die haut sehr stark angreifen, kann man mit der salzsäure mit augenschutz ziemlich sicher umgehen.

    ..ist damit ausgesprochen verharmlosend, wenn man bedenkt, das sich Chlorwasserstoff beim Einatmen im Wasser der Schleimhäute löst, und wieder zu Salzsäure wird.
    Erst bei verdünnter Salzsäure, stimmt diese Aussage, das mit Augenschutz eigentlich genug Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden können. bei konzentrierter Salzsäure wäre ein Atemschutz eigentlich auch von Nöten.

    Der Umgang mit Natronlauge (NaOH) in Reinstform ist ebenfalls für den Laien nicht zu empfehlen, obwohl die Handhabung der NaOH-Pellets (Feststoff) relativ einfach ist, solange man sie nicht mit der Haut in Kontakt bringt. Dann jedoch können schwerste Verätzungen eintreten, da die NaOH mit dem Wasser und dem Fett der Haut reagieren, und diese damit sehr schnell zerstören. Selbst bei verdünnter NaOH merkt man schnell, das die Haut "seifig" wird, wenn man etwas davon auf zB den Finger bekommt.

    Das Auflösen der NaOH-Pellets in Wasser ist ebenfalls stark exotherm (wird sehr heiß).

    Der Grund warum Schwefelsäure und Salpetersäure (welche im übrigen bei der Reaktion sehr giftige, braune Nitrosegase bildet) übrigens stärker mit der Haut regiern, liegt übrigens daran, das sie im Gegensatz zur Salzsäure sehr starke Oxidationsmittel sind. Man erleidet also eine chemische Verbrennung.

    Abschließend möchte ich noch folgendes bemerken:

    Da zum Abtöten von Manjanos,Glasrosen etc. bereits stark verdünnte Säuren vollkommen ausreichend sind, sollte der Umgang mit starken Säuren / Basen hier im Forum eigentlich nie empfohlen werden. Ein Unfall ist schnell passiert und nachher zu jammern bringt dann leider nicht mehr viel.

    Fatal könnte es sein, jemanden zu sagen 'kauf dir konz. Säure XY, und verdünne sie dir selbst'.

    Entweder man kauft gleich das richtige, oder man lässt am besten die Finger davon.

    Gruß Mike

    Nur um es klarzustellen:
    Ich möchte hier niemandem die Fähigkeit absprechen, mit dieser oder jener Säure / Base zu hantieren, und wollte auch niemanden beleidigen oder sonst wie runtermachen.

    Gruß Mike

    HI,

    Also wenn mir auf der Chemie-HTL nicht absoluter Blödsin aufgetischt wurde, und du (was ich natürlich nicht annehme) nicht flunkerst, dann hst du also bei dir im Keller eine Gasflasche mit gasförmigen Chlohwasserstoff rumstehen :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:
    Und um dann deine Glasrosen zu killen, gehst du mit der Gasflasche und dem Luftschlauch zum Aquarium und "vergast" deine Glasrosen :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Zitat


    Auszug aus http://www.seilnacht.tuttlingen.com/Lexikon/HCl.htm

    Die uns bekannte, konzentrierte, 37%ige Salzsäure ist eine 37%ige Lösung von Chlorwasserstoffgas („Salzsäuregas“) in Wasser. Diese Säure wird auch als rauchende Salzsäure bezeichnet, da sie ständig wieder Chlorwasserstoffgas an die Luft abgibt. Das Gas löst sich sehr gerne im Wasser.

    Nur mal so zur Info... :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Wenn du eine 98%ige Säure im Keller stehen hast, wird es vielleicht doch eher Schwefelsäure sein, welche handelsüblich in der Konzentration von 98 % in den Handel kommt.

    Gruß Mike

    Zitat

    Drei Wissenschaftler verirren sich im Urwald.
    Als sie von einem Kannibalenstamm gefangen genommen werden erklärt ihnen der Häuptling: "Wir werden euch kochen und die Haut vom Körper ziehen um dann Gummieboote davon zu machen.
    Aber jeder von euch hat vorher noch einen Wunsch frei."
    Der erste wünscht sich eine Pistole, und erschießt sich.
    Der zweite macht das selbe.
    Der dritte wünscht sich eine Gabel. Der Kannibalenstamm ist verwundert aber gewährt ihm seinen Wunsch. Als der Wissenschaftler dann die Gabel erhält fängt er an sich am ganzen Körper mit der Gabel zu stechen und Schreit in die Runde: "AUS MIR MACHT IHR KEIN GUMMIBOOT, AUS MIR NICHT!!"

    :rofl: :laughing:
    :rofl: :laughing:
    :rofl: :laughing:

    Hi,

    Mit Stillem Wasser (falls du CO2-freies Mineralwasser meinst) wäre ich vorsichtig. Die Konzentrationen von NO3 im Trinkwasser, welche als für den Menschen bedenklich angesehen werden, will niemand in seinem Becken haben... teste doch mal das Wasser auf Nitrat.

    Sicherer wäre auf jeden Fall, nur Osmose-Wasser zu verwenden.

    Gruß Mike

    Hi @ all

    Ist ja bisher ein sehr interessanter Threat...

    Was mich beim Lesen am meisten gestört hat, (NH3 bei pH 8), hat Thomas schon richtig gestellt.. zwischen pH 0 und ph 14 liegen immer beide auf... nur das Verhältnis ist unterschiedlich...

    Was mich auch gestört hat, war der Vergleich mit dem Zug:

    Zitat

    Original von Ralph
    ...
    Ich will einmal ein Beispiel dafür nennen: wenn du an einem Bahnsteig stehst und der Zug fährt mit 50 KM/h an dir vorbei, dann wird es Dir nicht gelingen in diesen Zug einzusteigen. Ähnlich sehe ich das auch in Bezug auf wasserverändernde Mikroorganismen. Eine gewisse Verweilzeit ist nötig um auch tatsächlich all die Stoffe dem Wasser zu entziehen die die Qualität verbessert....

    Wenn schon weit hergeholte Vergleiche, dann bitte vernünftige! Denn wenn der Zug ein Fang-Netz hätte, könnte ich durchaus einsteigen. Die Zellwände der Algen haben ja echte Rezeptoren, um diverse Stoffe zu "fangen".

    Besser wäre, meines Erachtens nach, folgender Vergleich:

    Wenn du auf der Straße stehst, un es geht Wind, kannst du dann schlechter Atmen als bei Windstille?? Erst wenn du deine Atemfrequenz ( und damit die "Strömungsgeschwindigkeit" nahe der Rezeptoren), änderst, ändert sich die Rate mit der Sauerstoff (resp. Nährstoffe) aufgenommen wird. Insbesondere fällt das auf, wenn wir hyperventilieren, was zu einer stark erhöhten Sauerstoffsättigung des Blutes führt. Das sich dies für den menschlichen Körper negativ auswirkt, kann man so nicht auf die Algen übernehmen, da diese ja nur die gebrauchte Menge Nährstoffe auch tatsächlich aufnehmen... Was aber übernommen werden kann, ist, das die erhöhte Verfügbarkeit der Nährstoffe durch erhöhte Strömung, den Algen/Zellen die Möglichkeit gibt, so viel aufzunehmen, wie gewünscht wird.

    Gruß Mike

    Hehe :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Da hast du natürlich vollkommen recht... Manjanos ...

    Zum Thema Nesselgift ans Wasser abgeben:

    Ich denke nicht, das die Nesselkapseln einfach aufplatzen, und ihr Gift ans Wasser abgeben.;) Was mir logisch erscheinen würde, ist das Anemonen natürlich etwas Schleim agbeben, welcher sicher die eine oder andere Nesselkapsel enthält, das diese sicherlich - ähnlich wie Haut nehme ich an - ab und an erneuert werden, und die alten abgestoßen werden. Das ist jetzt natürlich eine reine These von mir.

    Gruß Mike

    Hi,

    Ob man schmieren sollte, weis ich nicht, jedoch wenn, dann sicher nicht mit Butter... die wird ranzig, stinkt und klebt dann selbst wie sau...

    Eher einen Tropfen Nähmaschinenöl, oder eventuell Salatöl... einem Silikonschlauch darf das eigentlich nichts ausmachen, und das Öl kommt ja nicht mit dem Wasser in Kontakt..

    Gruß Mike

    2ter Teil:

    Start-Algen für das Algenrefugium, weitere folgen hoffentlich ...

    AquaMedic Turboflotor 5000 shorty, Abfluß ins Refugium. Der Abschäumer steht in einer Wanne, welche mit einem Abfluß ausgestattet ist. Dieser wird demnächst mit dem TB verbunden.

    Algenrefugium (in der Klarwasserkammer steht die Förderpumpe für den Abschäumer), darunter noch das TB mit Rückförderpumpen und 300 Watt Stabheizer.

    Gruß Mike

    Hi,

    Wie versprochen, Bilder meines TB...

    Zu- und Ablauf zum Refugium / vom TB...

    Dosierpumpe + Lösungen, CO[T]2[/T]-Flasche aus der Gastronomie, für Kalki vorbereitet...

    2x OR 3500 in Serie geschalten, um die nötige Förderhöhe zu erreichen...

    to be continued ...

    Hi,

    Also 2mg Eisen pro Tag (bei ca. 1400 Netto-Litern --> enspricht 0,001428 mg Fe/Liter) würde ich nicht gerade als sehr viel bezeichnen, außerdem möchte ich mein Algenrefugium, welches ja recht groß ist, in Schwung bringen... sollte es sonstige Probleme mit Algen geben, werde ich die Dosierung herab setzen.

    Zum Jod:

    Ebenso wie Eisen, habe ich Jod anhand einer "fiktiven" Menge Balling-Lösung berechnet. Außerdem soll Jod nicht nur Xenien, sondern auch Kalkrotalgen und Caulerpas beim Wachstum unterstützen.


    Du weist nicht zufällig, welche Konzentration die KRC-Lösung hat ??

    Gruß Mike

    Hi,

    Das klingt ja an sich recht gut...

    Die Chance, das eine Majano unbeschädigt 2 OR 3500 passiert, und dann noch durch den Strömungskreisel kommt, steht wohl eher bei 0.

    Wenn ich lüge, soll die Majanos der Blitz beim Sch**** treffen :grinning_squinting_face: D :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Gruß Mike

    Hai,

    Ich wollte mal fragen, ob Majanos ähnlich wie Glasrosen aus Teilen wieder wachsen können.

    Der Grund dafür ist folgender:
    In meinem neuen Refugium wird es bald eine Vielzahl an Kleinstlebewesen geben (hoffe ich zumindest :D), was für eine "Majano-Zucht" geradezu ideal wäre. Da mir die Tierchen an und für sich ja gut gefallen, und im Refugium ja auch genug Platz wäre, würde ich das gerne machen, zumal das ja auch eventuell die Zucht von Nahrungsspezialisten ermöglichen würde...

    Meine Sorge dabei ist aber folgende:

    Wenn es jetzt eine Anemone schafft, über die Absperrung im Refugium (unter der Wasseroberfläche) und dann durch den Abfluss ins TB zu wandern, kommt sie mit Sicherheit in die Gelegenheit, meine 2 hintereinander geschalteten OR 3500 von innen zu begutachten... sie würde daher also doppelt gehekselt im Aquarium ankommen...

    Wenn das mit einer Glasrose passiert, habe ich sehr schnell ein sehr großes Problem :st:...
    Was allerdings passiert dann mit einer Majano ?? Stirbt sie, oder sind die auch so extrem zäh ???

    Gruß Mike

    Hi,

    Habe heute etwas an meinem TB und Algenrefugium weitergemacht, und wollte einfach mal nen Status abgeben...

    Erstens habe ich über meinem Algenrefugium das Licht installiert (4x 18 Watt - Lichtfarbe - wen scherts :D). Zur Zeit brennt das Licht 24 Stunden am Tag, geplant sind 4 Stunden Dunkelfase, sobald (wenn überhaupt) diverse "Gäste" aus dem Hauptbecken ins Refugium wandern...

    Dann habe ich erste Algen eingebracht, und zwar eine Handvoll Caulerpa (die mit den Kügelchen statt der Blätter)... andere Arten werden folgen, wenn verfügbar :winking_face:
    Beschwert habe ich sie mit ein paar kleinen LS, aus meinem in Auflösung befindlichen Nano.. auch der Rest des LS von dort kommt ins Refugium... Bodengrund habe ich dort bisher keinen...

    Warum das ganze im Chemie-Teil steht:

    Außerdem habe ich heute meine Dosierpumpe (3-Kanal von IKS) in Betrieb genommen:

    Dosierung:

    Die Zugabe erfolgt über 9 Einzelzugaben, alle 2,5 Stunden bei einer Impulsdauer von 10 Sekunden. Das ergibt jeweils 5ml der Lösungen pro Tag.

    • Eisen (10g Eisen(II)sulfat in 5 Litern dest. Wasser) ~2mg Fe/Tag
    • Magnesium (1900g Magnesiumchlorid + 240g Magnesiumsulfat in 5 Litern dest. Wasser) ~250mg Mg/Tag
    • Jod (5g Kaliumjodit + 2,5g Jod ind 5 Litern Wasser) ~4,4mg Jod/Tag


    Zitat

    Ich möchte hier ausdrücklich darauf hinweisen, das ich diese Dosierung für mein Aquarium berechnet habe, und meine Dosierung allenfalls als Hilfe, jedoch keinesfalls zur genauen Nachahmung ohne Berechnung dienen sollte.

    Außerdem wollte ich noch Strontium dosieren, was ich aus Kostengründen zur Zeit aber nicht mache, da der Kilo Strontiumchlorid über 100 € kostet. Außerdem bin ich mir hier mit der Berechnung noch nicht sicher, und möchte mich vorher nochmals etwas informieren.

    btw doch eine Frage: Wer von Euch dosiert Strontium, womit und wieviel ??

    Gruß Mike

    Zitat

    Original von Peter Metzner
    ...
    Alle Vögel zwitscherten und einer, ein gaaaaanz großer Spatz saß auf dem Baum und machte tschiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiip!
    ...
    Peter

    :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :rofl: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:
    Adriano Metzner

    Hi,

    Ich hoffe auch, daß ich in diesem Punkt recht habe... für dich !!

    Zur Frage Obergrenze:
    Naja, es gibt da eigentlich nur 3 Möglichkeiten:
    [list=1]
    [*]Sie finden sich binnen relativ kurzer Zeit
    [*]Dein Becken ist groß genug für 2 Clarcii, welche sich nicht vertragen (zB, wenn du jetzt schon 2 Weibchen hast --> worst case)
    [*]Wenn dein Becken nicht groß genug ist, und sie sich auch nach 3 Monaten nicht vertragen, wird einer das 3te Monat wahrscheinlich nicht erleben... wenn doch, siehe Punkt 2
    [/list=1]

    Gruß Mike

    Hi Markus,

    Ja ich habe bisher auch mit Betaisodona Jod dosiert... nur erstens will ich die Jod-dosierung automatisieren, und zweitens schäumt der Abschäumer immer wie wild wenn ich Betaisodona zugebe..

    Gruß Mike

    Hai,

    Ich habe gestern in einer Apotheke nach Jod gefragt, da ich bisher keine Bezugsquelle für Mengen unter 25 Gramm gefunden habe.
    Jod hatten sie natürlich nicht, einzig eine alkoholische Jod-Tinktur wurde mir angeboten, jedoch ohne Angaben, wieviel den da genau drinnen ist... daher habe ich sie natürlich nicht genommen...

    Das hat mich aber zu einer anderen Überlegung angeregt...

    Jod löst sich in Alkohl ja sehr gut, und bleibt dort auch recht lange stabil...
    Ich wollte eigentlich Jod in Form von Lugol´scher Lösung zusetzen, überlege jetzt jedoch, ob man die Jodzugabe nicht mit der Wodka-Methode kombinieren könnte.

    Bevor jetzt jemand schreit, von wegen Wodkadosierung nicht konstant usw. -> ich werde demnächst mit der Vodka-Methode anfangen, jedoch in einer abgeschwächten Form, ohne diese täglichen Erhöhungen... ich dachte dabei an 5-7 ml / Tag bei inzwischen ca 1400 Netto-Litern Wasser. Diese Zugabe über einige Monate stabil halten, und die Werte beobachten. Dann eventuell nach oben oder unten (das naürlich auch früher wenn nötig) anpassen.

    Theoretisch könnte ich da doch, mit dem Vodka auch gleich das Jod mit dosieren.

    Spricht da etwas dagegen, oder ist das eh schon ein alter Hut, oder habe ich da mal eine brauchbare Idee gehabt.

    Alle ernst gemeinten Kommentare sind willkommen..

    Gruß Mike

    Zusatz: Ich möchte über eine Dosierpumpe zugeben. Diese hat aber nur 3 Kanäle (bräuchte aber 4 wenn ich Vodka und Jod getrennt dosiere...), und eine neue möchte/kann ich zur Zeit nicht kaufen ... daher diese Überlegen

    Hai,

    Ich habe vor ca. 2 Wochen meinem a. clarkii auch einen Partner gegönnt. Der (die) Alte war mit ca 8-9 cm wesentlich größer als der Neue..

    Da mein clarkii schon vorher ein ziehmliches Mistvieh war :grinning_squinting_face: (hat mir mal 3 Feehenbarsche gekillt ;() habe ich den Kleinen erstmal mit einer Schwimmschule eingesetzt... Dort hat ihn der Große bereits am 2ten Tag nicht mehr angesehen...

    Kaum mache ich die Schwimmschule auf, wetzt der Große auf den Zwerg los, und jagt ihn durchs Becken in die Deko... :st: :st: :st:

    Aber der kleine war/ist anscheinend sehr sehr zäh :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: ... er wurde auf der einen Seite reingejagt, und ist frech auch der anderen Seite wieder raus... das hat er solange gemacht, bis es dem Dicken zu blöd wurde, und er ihn auf einem begrenztem Raum schwimmen ließ...

    Kurz darauf hat der Kleine auch schon angefangen, dem Großen "nachzuschwänzeln"... auch das wurde zuerst nicht toleriert, später aber akzeptiert, da ihm nichts anderes übrig blieb :grinning_squinting_face:

    Inzwischen bin ich der Meinung, meine Verpaarung hat geklappt, da die beiden eigentlich nur mehr im Duo auftreten, und auch nebeneinander schlafen...

    Ich denke, da bei dir der Größenunterschied nicht so groß ist, wird es etwas länger dauern, jedoch würde ich die Hoffnung nicht aufgeben... ich habe noch nie so einen frechen Lauser wie meinen Zwerg-clarkii gesehen :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Gruß Mike


    Jaja, ich weis... das Bild ist schlecht, und die Scheibe nicht geputzt... das Licht ist noch nicht an, und geputzt wird heute oder morgen :face_with_rolling_eyes:

    Gruß Mike

    Hai,

    Wie Frank schon sagt, es gibt da einige, wobei die recht teuer werden können...
    Abgesehen vom Preis, denke ich, das bei Schlauchquetsch-Pumpen, die Förderhöhe bzw die Distanz (Gegendruck) immer eine Rolle spielt.

    Wenn du es wirklich genauer haben willst, mußt du wahrscheinlich in den Laborbedarf gehen, und dir dort zB eine Kolbenhub-Pumpe zulegen...

    Gruß Mike

    Hai,

    Danke erst mal...
    Da aber die Außentemperaturen sicher noch fallen, und daher auch die Temperatur im Keller, wird der Heizer sicher nötig werden... :face_with_rolling_eyes:

    Lezten Winter musste ich ständig kühlen... das wird mir diesen Winter espart bleiben :hueoe:

    Heizen ist ja gottseidank einfacher / kostengünstiger als eine Kühlung per Kühlaggregat (welche ich mir schon ersnthaft überlegt hatte :st:)

    Gruß Mike

    Hai,

    Ich habe jetzt endlich mein Algenrefugium realisiert, besser gesagt, das Becken dafür :grinning_squinting_face:

    Jetzt überlege ich, welchen Bodengrund ich werwenden soll. (LS welches ich im Hauptbecken nicht benötige, kommt auch ins Refugium)

    Zur Zeit plane ich nicht, das Refugium mit einem DSB zu kombinieren, und bin daher auf der Suche nach einem Bodengrund (genauer dessen Körnung) welcher einerseits ein geeignetes Substrat für Caulerpas & Co. darstellt, gleichzeitig aber nicht so leicht "vermulmt", da dieser Mulm beim Auslichten der Algen dann ständig aufgewirbelt würde.

    Am liebsten wäre mir ja, wenn ich eine Lichtrasterplatte nehmen könnte, ich habe jedoch gehört, das Caulerpas hierauf nicht gut wachsen..

    Was könnt ihr mir empfehlen, bzw. was verwendet ihr ??

    Gruß Mike

    btw: ich habe vor, mit Leuchtstofflampen zu beleuchten (~20 Stunden pro Tag - eine zumindest kurze Dunkelphase möchte ich einhalten, da eventuelle Tiere darin, wie zB Einsiedler, Krabben oder anderes Getier welches ich aus dem Hauptbecken verbanne, eine Dunkelphase benötigen - denke ich zumindest)...

    Ich dachte dabei an 4 oder 5 (die habe ich grad) mal 18 Watt bei einer beleuchteten Fläche von ca. 100x50 cm ... sollte doch reichen, oder etwa nicht ??

    Gruß Mike