Beiträge von Mike

    Hi,

    Wäre es nich gescheiter, statt der Luftzufuhr, die Wasserzufuhr zu regulieren ?? Beim Aquamedic gehts so jedenfalls...

    Der Abschäumer sollte ab dem Moment, wo LS drinnen ist, laufen ! Dann wird eventuell abgestorbenes Material gleich aus dem System entfernt... und wenn nix da ist, hast du zumindest eine optimale Sauerstoffversorgung...

    Gruß Mike

    Hi Andreas,

    Also ich habe eine AquaMedic UOA mit 3 Röhren.

    Die erste Röhre ist ein Feinstfilter, welcher Schwebestoffe, Sand etc filtert, damit die Membran nicht beschädigt wird bzw. sich nicht zusetzt.

    Die Zweite ist ein Aktivkohle-Filter, welcher speziell gegen Chlor eingesetzt wird, da freies Chlor die Membran zerstört...

    Die Dritte enthält die eigentliche Membran, welche dann die Salze etc. entfehrnt.

    ________________________

    Zu den Bakterien:

    Also das Wasser, welches aus der UOA kommt, sollte nahezu keimfrei sein, da Bakterien dann doch viel viel größer sind als einzelne (Salz-) Molekühle oder gar Ionen.

    Das Problem ist also eher der Eintrag von Bakterien nach der UOA...
    Wer schon mal eine "Luftkultur" in Mikrobiologie gemacht hat :aeh:, weis was ich meine...

    Der Haupteintrag erfolgt also sicherlich erst im Nachfüllbehälter.

    Allerdings muß man dabei auch folgendes bedenken:

    UOA-Wasser ist alles andere als lebensfreundlich, dann noch Wodka dazu (Alkohol wirkt ja eigentlich keimtötend), und perfekt ist die Giftbrühe (für Bakterien :winking_face: )
    Dazu kommt, das sonstige Energiequellen (organische Stoffe, Zucker etc.) fehlen, das ganze normalerweise nich beleuchtet wird, und auch der Sauerstoffeintrag in einem Kanister nicht recht hoch ist.

    Ich denke also, wenn man vom Problem der dosierung selbst absieht, stellt es kein Risiko dar (in Bezug auf Bakterien im Nachfüllwasser)

    Gruß Mike

    Hi,

    Also mir wurde schon ausdrücklich gesagt, dass es KEIN BK ist, insofern würde ich keinen Betrug unterstellen...

    Aber die Aussage "baugleich" ist schon gefallen...
    Und vom Preis her war auch nicht die Welt Unterschied...

    Gruß Mike

    Hi,

    Ich habe mir vor kurzem eine 2te 120cm HQI Leuchte(2x150W) von AB zugelegt.
    Diese habe ich vor die bestehende (2x250W) mit leichter Abschrägung nach hinten montiert.
    Geplant ist diese Leuchte für 2 Blaustrahler...

    Jetzt spiele ich aber mit dem Gedanken, alle Brenner in ein Gehäuse zu montieren, und die Vorschaltgeräte in das andere einzubauen.
    Der Vorteil wäre klar... Alle Brenner in einer Linie (weniger unterschiedliche Schatten), außerdem könnte die 2te Leuchte mit den VSG's hinter der eigentlichen Leuchte montiert werden, und würde daher die OPtik nicht so beeinträchtigen...

    ABER: diese Brenner entwickeln doch eine ganz ordentliche Temperatur... kann man das machen, oder ist davon eher abzuraten.

    Welcher Minimalabstand sollte zwischen einem 250W Brenner und einem 150 Watt Brenner gegeben sein ??

    Ich denke mal, die 4 Vorschaltgeräte sollten ja eigentlich kein Problem darstellen...

    thx 4 Info
    Mike

    Hallo Klaus,

    Eigentlich wollte ich ja in deinem Forum posten, da klappt die Anmeldung aber anscheinend nicht :confused_face:

    Naja, wie dem auch sei...

    Ich habe da mal eine Frage bezüglich BK-Nachbauten

    Ich habe Abschäumer gesehen, welche einem BK baugleich waren, und auch mit RedDragon-Pumpen (zumindest wurde mir das gesagt) betrieben wurden.
    Auf Anfrage, ob das ein BK sei, wurde mir gesagt, er sei einem BK baugleich. stamme aber aus eigener Fertigung (bezweifle ich aber ein wenig, da ich ja weis, was ihr für einen Aufwand betreibt...).

    Jetzt wollte ich mich da mal nur etwas schlauer machen...
    Sind das wirklich Replicas ;(, also nur abgekupferte Abschäumer, oder wollte man sich da nur wichtig machen, das man so gut ist, so etwas selbst herstellen zu können.

    Ich schätze mal, ihr habt kein Patent auf den BK, was das "kopieren" erleichtert...

    Viel mehr möchte ich hier auch gar nicht schreiben, damit sich jetzt nicht Händler xy auf die Zehen gestiegen fühlt, falls du nähere Infos willst, gerne per pn.

    thx 4 Info
    Mike

    Hi,

    Wieb bei den meisten Teilen von Tunze kann ich dir nur empfehlen, das Teil mal 2 Wochen einlaufen zu lassen... meist wirds dann leiser... wenn nicht, Tunze kontaktieren... ich bin begeistert von deren Support..

    Gruß Mike

    Hi,

    Das klingt ja nicht gerade toll... Ich habe meinen letzten auch recht schnell verloren :loudly_crying_face:
    Er war auch sehr scheu, kam nicht ans Futter, und picken sah ich ihn auch nicht...

    Er scheint verhungert zu sein, oder er war schon zu geschwächt, um zu fressen.

    Dieses Mal habe ich mehr Glück gehabt, mein jetziger Blenni ist kugelrund und knutscht stundenlang mit Begeiserung die Scheibe und die Steine ab...

    Eigentlich ist so ein Blenni, einer der wenigen Fische, welche auch im Aquarium ihrem natürlichen Trieb, den ganzen Tag zu fressen, nachkommen können...

    Jedenfalls viel Glück noch.

    Gruß Mike

    Hi Uwe...

    Da war ich schon schneller :wink

    Gruß Mike

    ok, dann ists klar... :winking_face:

    werde ich auch freischalten...

    Leider ist mein Modem zuhause gerade am eingehen 8o, und ich kann nicht ordentlich darauf arbeiten... :loudly_crying_face:

    Und Chello hat wiedermal nur blöde Ausreden auf Lager...

    Gruß Mike

    Edit:

    So, jetzt sollte es funktionieren...

    Gruß Mike

    lol... sorry, das habe ich ganz vergessen... erledige ich gleich...

    @RHT
    über welche Adresse kommst du ins Forum ??
    maffiaforum...
    meerwasserforum.info
    forum.meer...

    ??
    Da scheine ich einfach etwas vergessen zu haben...

    Gruß Mike

    Hi,

    In SIfI habe ich mir eine Trachiphyllia ?? zugelegt, welche mir sehr gut gefallen hat.
    Den Namen konnte mir der Händler nicht sagen (nicht mal Trachi... :confused_face: ), ich denke aber das ich schon richtig liege...

    Kann mir vielleicht jemand sie Koralle genauer identifizieren ??

    Sie steht zZ auf einer Riffplatte (mit Magnet am Glas moniert) relativ weit oben.
    Ich überlege aber, ob ich sie aud den Boden stelle...

    Wie sind die Licht / Strömungsanforderungen dieser Koralle??

    Sie ist wunderschön, meist voll aufgeblasen und hat in der Nacht die Fangtentakel schön ausgefahren, was mich auch dzu bewegt hat, sie mit Artemien zu versorgen...

    thx 4 Info
    Mike
    Hier der Link zum Originalfoto (!! > 1MB !!) KLICK

    HI,

    Wenn man ne Weile in so einen 4rer Balken reinschaut, und dann die Augen schließt, sieht man weiße und schwarze Streifen... Warum also nicht

    ZEBRA - Light :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    ---------

    Ultra SOL 4
    Ultra SOL 6
    Ultra SolFour
    Ultra SolSix


    Gruß Mike

    Hi,

    Also der Bodengrund richtet sich danach, was du jetzt wirklich willst..

    Reines Algenrefugium --> eher gröberen Korallenbruch, ~2cm
    DSB + Refugium --> da machst du dich am besten nochmal speziell über DSB schlau, ~8-10cm
    Jaubert + Refugium --> siehe DSB

    Ratsam wäre es schon, wenn du 2 Kammern hättest, absolut notwendig ist es aber nicht (außer bei Schlammfilter, sonnst hast du mit ien wenig Pech den ganzen Schlamm im Hauptbecken :winking_face:

    Gruß Mike

    HI Martin,

    Zu 2.:
    Nein, nicht nur im Hauptbecken.
    Ich fülle das gesammte System bis zur maximal geplanten Füllhöhe mit Süßwasser.
    Dan schalte ich die komplette Technik ein (Abschäumer, Strömungspumpen, Förderpumpe, event. Heizstab usw.)

    Dadurch hast du die Möglichkeit, alles zu testen und zu kontrollieren, ob noch irgendwo eine Dichtung nicht ordentlich sitzt usw....
    Falls du doch nochmal auslassen musst, hast du keine 20 kg Salzin den Gulli gespült...

    Wenn alles dicht ist, lasse ich wieder etwas Wasser ab ( schließlich sollen ja noch Steine und Sand ins Becken, welche auch Volumen beanspruchen ;), und ich will ja nicht mehr Salzwasser ansetzen, als ich benötige.

    Dann kommt das abgewogene Salz ins Becken (etwas mehr als auf die aktuelle Wassermenge nötig ist). Die Technik lasse ich selbst weiterlaufen (Ausnahmen UV-Lampen, Feinfilter etc), um eine möglichst große Strömung im Becken zu haben, damit sich das Salz schnell löst. Nach etwa ein bis 2 Stunden sollte das Salz gelöst sein, und das Wasser ist klar. Die Dichte sollte jetzt etwas höher als gewünscht sein. Jetzt kannst du mit UOA-Wasserzugabe die dichte sehr bequem und schnell einstellen.

    zu 5.:
    Also verdunsteted Wasser solltest du bereits von Anfang an nachfüllen, um Dichteschwankungen zu vermeiden.
    Was ich meinte war:
    Wenn du Schmodder absaugst, fällt natürlich der Wasserpegel, du musst Wasser nachfüllen... Wenn du aber vor den Nachfüllen (mit Salzwasser!) den Bodengrund einbringst, sparst du dir die Menge an Salzwasser, welche durch den Sand verdrängt wird. Füllst du vor der Zugabe des Sandes schon auf, mußt du anschließend wieder Wasser absaugen, um den Wasserpegel wieder auf die gewünschte Marke zu bringen...

    Hoffe, es ist jetzt soweit klar was ich gemeint habe..

    Gruß Mike

    PS: Wie heist es so schön: Es gbt keine blöden Fragen, nur blöde Antworten... :winking_face:

    Gruß Mike

    HI,

    Also ich habe es bisher so gemacht:

    [list=1]
    [*]Dichteprobe, Funktionskontrolle von Technik, Ablauf etc. mit Süßwasser
    [*]Auflösen des Salzes direkt im Becken, Dichte einstellen...
    [*]Gesamte Technik einschalten, (zum Auflösen des Salzes ist dies noch nicht notwendig, stört aber auch nicht)
    [*]Sobald die Dichte passt, LS ins Becken... Das Wasser "altern" lassen ist nicht mehr Zeitgemäß
    [*]Nach ein paar Tagen den Bodengrund einbringen, vorhe eventuelle Ablagerungen ("Schmodder") absaugen, erst nach dem Einbringen des Bodengrundes mit Wasser auffüllen (sparst du dir einen Arbeitsschritt)
    [*]Einfahrphase genießen... Jetzt hast du noch die Möglichkeit, ein wenig umzubauen, ect. ohne dabei Fische zu stören...
    [/list=1]

    Gruß Mike

    Alexander

    Da hast du natürlich recht, es gibt naürlich noch sehr viele Variationen der genannten Möglichkeiten, allerdings ist es zumindest nicht sauber, wenn man ein Kabel oberputz verlegt, welches nur mit einem FI abgesichert ist... Falls du hier Unterputz gemeint hast, so kommt es etwa auf das gleiche raus, nur das die Sicherungen eben verteilt sind...

    Wie gesagt, Variationen gibt es einige... Aber ich denke, so halbwegs einen Überblick gegeben zu haben.

    Gruß Mike

    HI Robert,

    Da gebe ich dir Schon recht..

    Er schaltet aber die Strömung aus, wenn er misst. Gesetzt dem Fall das er dann in dem Becken gleich neben dem Auslass der Kühlanlage misst, hat er sicherlich eine gewisse Temp-Differenz.

    Was mir aber auch noch aufgefallen ist:
    Ich habe da was von Kammhaut gelesen...
    Wenn man einen Ärometer von oben "durch eine Kammhaut" setzt, bildet diese eventuell einen Film um das Ärometer, und gibt diesem weiteren Auftrieb. Dadurch zeigt das Ärometer eine höhere Dichte an, als tatsächlich vorherrscht. Da er geschrieben hat, das die Kammhaut nur im kleineren Becken vorkommt, würde auch das Messfehler begründen. Das müsste daran merkbar sein, dass das Ärometer etwas "schlitzig" ist, wenn man es wieder aus dem Becken nimmt.

    Ich perönlich würde mal in einem Externen Gefäß mesen, und dabei das Wasser nicht von der Oberfläche abschöpfen, sondern per Schlauch von etwas unterhalb absaugen.
    Ein Gegencheck mit einem Refraktometer könnte auch nicht schaden...

    Gruß Mike

    HI,

    Also dieses Teil kannst du gleich mal vergessen... Funktioniert im Prinzip wie ein normaler FI. Im Fehlerfall kann dann wieder nicht gesichert sein, welcher FI fällt.

    Es gibt aber ein paar vernünftige Möglichkeiten:

    Zuerst aber etwas Theorie, wie es in Österreich sein sollte:

    Von der Hausversorgungs-Leitung abgehend müssen Schmelzsicherungen montiert werden, eine pro Phase, bei Wohnungen sind 20-25 Ampere pro Phase üblich. Diese sind Schraubsicherungen und sind normalerweise im Hausschaltschrank untergebracht.
    Von dort geht es Weiter zum Wohnungssicherungskasten.

    In Österreich MUSS dort mindestens ein FI montiert sein, welcher den gesamten Stromkreis absichert. Bei eingeleitetem Drehstrom (3 Phasen, 1 N-Leiter, 1 Erdung) muß ein 4 poliger FI verbaut sein, welcher alle Phasen trennt. Natürlich kann auch jede Phase mit einem eigenem FI abgesichert sein. Danach sind "normale" Sicherungen verbaut, welche die einzelnen Stromkreise vor Überlast schützen. Die Ampere-Anzahl ist dabei abhängig von dem Leitungsquerschnitt der verlegten Drähte. Früher waren 16 Ampere für Steckdosen etc. und 10 Ampere für Lichtstrom üblich, wobei vor ein paar Jahren diese Regelung geändert wurde, und nun auch 1,5 Quadrat mit 16 Ampere abgesichert werden darf.

    Soviel zur Theorie..

    Möglichkeit 1:
    Du lässt alles wie es ist, von der Sicherheit her bist du im grünen Bereich...
    Vorteil: Sicherheit ist ausreichend; Kosten = 0
    Nachteil: FI fällt, alles dunkel, Aquarium ist auch dunkel wenn ein Toaster den FI auslöst...

    Möglichkeit 2:
    Dü lässt dir im Sicherungskasten den Stromkreis für das Wohnzimmer (oder in welchem Stromkreis das Aquarium halt hängt) gesondert absichern.
    Hierfür wäre ein FI/LS das Mittel der Wahl. Das ist eine Sicherung, welche sowohl die Funktion eines FI (Fehlerstrom) als auch den LS (Leitungsschutzschalter) übernimmt. Diese sind auch nur 2 Einheiten breit, können also verbaut werden, ohne den Sicherungskasten groß umzubauen. Das einzige was dafür noch getan werden muss, ist das der FI/LS direkt mit dem Eingang des Ersten FI verbügelt sein muß.
    Vorteil: relativ günstig, das Aquarium hängt nur mehr mit einem Stromkreis zusammen, und nicht mehr mit Küche (Herd, Geschirrspüler,..) und Badezimmer (Waschmaschine,...) zusammen. Wenn der normale FI fällt, ist das Aquarium nicht dunkel
    Nachteil: Das Becken hängt immer noch nicht alleine an einem extra gesicherten Stromkreis. Wenn das Aquarium dunkel ist, steht auch das Wohnzimmer.

    Möglichkeit 3:
    Du lässt dir sogenannte selektive FI´s verbauen. Diese sind so ausgelegt, dass 2 FI's hintereinander geschalten werden können, und im Falle eines Fehlerstroms zuerst der 2te FI auslöst. Damit hast du die Möglichkeit, direkt beim Aquarium einzelne Stromkreise abzusichern, zB Licht / Pumpen
    Vorteil: Wenn die Beleuchtung einen Fehler verursacht, löst nur der FI für die Beleuchtung aus, die Pumpen laufen weiter.
    Nachteil: Wenn du das nicht mit Variante 2 (siehe oben) verbindest, steht wieder alles, wenn mal der Haupt FI fällt; relativ Teuer

    Möglichkeit 4:
    Du lässt dir im Sicherungskasten einen weiteren, besser 2 FI/LS verbauen, und legst dir komplett unabhängigen Stromkreise zum Aquarium. Diese müssen Unterputz verlegt werden.
    Vorteil: Hohe Ausfallssicherheit, wenn das Aquarium steht, steht nur das Aquarium bzw. sogar nur ein Teil davon, wenn du mit 2 Stromkriesen arbeitest.
    Nachteil: Teuer, sehr aufwendig (Stemmen, Leitungen verlegen...); Die Sicherungen sind immer noch im Sicherungskasten, und nicht beim Becken

    Möglichkeit 5:
    Du lässt dir vom elektriker ein Erdkabel direkt von der Steigleitung zum Aquarium verlegen. Dieses hängt nur mehr an den Schmelzsicherungen und bietet dir alle Möglichkeiten. Erdkabel können Überputz verlegt werden (auch wenn das sehr hässlich ist, so ein 3cm dickes Kabel). Anschließend kannst du dir beim Aquarium einen komplett eigenen Sicherungskasten bauen, und beliebig viele Stromkreise getrennt absichern. Hierbei gilt aber wieder: alle Stromkreise müssen über einen oder mehrere FI´s abgesichert sein. Außerdem kannst du sogar verschiedene Phasen verwenden. Somit läuft selbst bei Ausfall einer Schmelzsicherung immer noch ein Teil des Aquariums weiter..
    Voteil: Optimale Ausfallsicherheit, da bei entsprechender Planung sogar einzelne Pumpen getrennt abgesichert werden können. Sol fällt im Idealfall nur das Gerät aus, welches den Fehler erzeugt.
    Nachteil: Hier geht es schon echt ans Eingemachte,sehr teuer (zumindest im Verhältniss zu Möglichkeiten 1-3). An so ein Erdkabel muß man sich auch erst gewöhnen, und die Ehefrau ist sicher auch nicht glücklich :face_with_rolling_eyes:

    Sodala.. das wars imho.

    Jetzt noch zu der Lösung, welche ich realisiert habe:

    Ich habe mein Hauptbecken im Wohnzimmer stehen, dort hängt es ganz normal auf Phase 1 im Stromkreis und wird mit dem Haupt FI mit abgesichert.
    Mein TB habe ich aber glücklicherweise im Keller, wo auch der Hausschaltschrank steht. Von da aus habe ich mir ein Erdkabel verlegt (5x10Quadrat) - Überputz; Das erfordert allerdings die Genehmigung der Hausverwaltung (bei Gemeindebauten) o.ä.
    (Anforderung zur Einleitung von Strom in den Keller). Im Keller habe ich dann einen Sicherungskasten, welcher wie folgt bestückt ist:
    1x FI, 3x LS

    Damit habe ich folgende Vorteile. Das Aqarium hängt an allen 3 Phasen, auch wenn 2 Schmelzsicherungen ausfallen würden, laufen noch lebenserhaltende Pumpen. Ich bin mit 2 seperaten FI´s abgesichert, dadurch ebenfalls sehr hohe Ausfallssicherheit. Trennung der Beleuchtung von den wichtigsten Pumpen...

    Aber wie gesagt, wenn es dir nur um die Sicherheit für Leib und Leben geht, bist du bereits ausreichend abgesichert...

    Gruß Mike

    HI,

    Also hier liegt eindeutig ein Messfehler vor...
    Es ist schlicht unmöglich, dass sich die Dichte in den beiden Becken unterscheidet...

    Wenn das so wäre, könnte man sich nie wieder auf Messungen verlassen, welche im TB vorgenommen werden, weil es im Hauptbecken dann zu anderen Werten kommen könnte.

    Der einzig mögliche Grund dafür, welcher mir überhautp einfallen würde, wäre, wenn du an einem der beiden Becken zB ein Kühlaggregat angeschlossen hättest, und daher unterschiedliche Teperaturen bei der Messung hattest...

    Gruß Mike

    HI,

    Da hat Steffen vollkommen recht...

    Du entfernst schon Phospaht aus dem System... nur geht sofort wieder welches in Lösung, so dass du keinen messbaren Unterschied feststellen kannst... irgendwann ist der Adsorber voll, und du hast immer noch den gleichen Phosphatwert... dann setzt du ihn nochmal ein, wieder kein Erfolg...

    und dann schreibst du ins Forum: "Der Adsorber xyz ist Mist..." (nicht persönlich auf dich bezogen :winking_face: )

    Und warum das dann solange dauet, sollte auch klar sein:

    Sagen wir mal, es wurde 5 Jahr lang Kalkwasser eingesetzt. Dabei haben sich zB: 10g Phosphat eingelagert (was nicht wirklich viel ist ... ~ ein paar Teelöffel voll).

    Dann reicht die eingelagerte Menge Phosphat aus um eine Menge Wasser zu belasten:

    10l --> 1000mg/l
    100l --> 100mg/l
    1000l -->10 mg/l
    10000l --> 1mg/l
    100000l --> 0,1mg/l

    Also kannst du 100000 Liter Wasserwechsel machen, und hast immer noch 0,1mg Phosphat im Wasser... Und das ist schon ne ganze Menge :winking_face_with_tongue:

    Und das gilt auch nur dann, wenn du in dieser Zeit NULL zusätzlichen Eintrag an Phosphat hast...

    Gruß Mike

    Hi,
    Also im Großen und Ganzen stimmt das schon so, ich führe die Information nur etwas weiter...

    Bei Zugabe von Kalkwasser ( Ca(OH)[t]2[/t] ) reagiert das Phosphat zu tri-Calciumphosphat ( Ca[t]3[/t](PO4)[t]2[/t] ).

    3 Ca[h]2+[/h] + 2 PO[t]4[/t][h]3-[/h] --> Ca[t]3[/t](PO4)[t]2[/t]

    Dieses hat in Wasser eine Löslichkeit von 20mg/l bei 20°C.
    Durch den hohen pH-Wert in Meerwasserbecken (speziell bei Zugabe von Kalkwasser) kommt es aber zu Ausfällungen, welche in den Bodengrund, Deko und LS eingeschwemmt werden, und sich dort absetzen.

    Dadurch ist es nicht messbar, aber immer noch im Becken.

    Sinkt aber der pH-Wert (zB durch Absetzen der Kalkwasserzugabe) so wird die Löslichkeit des tri-Calciumphosphats schlagartig heraufgesetzt, und man hat einen Phosphat-Peak.

    Die oft beredete Einlagerung von Phosphat, welche LS unbrauchbar macht, ziehlt aber nicht auf soch einen Peak ab. Damit ist eher das gemeint:

    Durch sehr lange Anwendung von Kalkwasser wird immer mehr tri-Calciumphosphat in den Poren der Steine abgelagert. Da aber auch bei hohem pH-Wert immer noch eine gewisse Menge tri-Calciumphosphat löslich ist, ensteht ein Gleichgewicht.

    Entfernt man nun das vorhandene (gelöste) Phosphat (zB mit einem Phosphatadsorber), verschiebt man das Gleichgewicht , und es geht die gleiche Menge abgelagertes Phosphat wieder in Lösung, wie durch den Phosphatadsorber entfehrnt wurde. Der Phospahtadsorber scheint damit unwirksam, bzw. erziehlt nur kurze Erfolge (schnelle Entfehrnung <--> langsames Lösen)

    Setzt man diese Steine in phosphatfreies Wasser, geht so lange wieder Phosphat in Lösung, bis das Wasser gesättigt ist, oder aber kein Phosphat mehr in den Steinen ist.
    Das bedeutet, das auch ein 100%iger Wasserwechsel nur kurzfristige Erfolge erziehlt.

    btw. für diejenigen unter euch, welche Phosphat nachdosiern müssen:
    Es wäre eigentlich ratsam, sich ein paar kleine "Phosphat-verseuchte" Steine ins Becken zu legen, als ständig Chemie ins Becke zu kippen :winking_face: Dadurch bekommt ihr euer Phosphat, und die Steine werden "gesäubert"...

    Hoffe, ich habe ein wenig weitergeholfen...

    Gruß Mike

    HI,

    Also ich kann es ja nicht sicher sagen, aber ich habe bisher immer nur die LOC-Line-Teiel gesehen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Terra-Nova-Pro selbst soetwas herstellt.
    Normalerweise ist das dann auch von Loc-Line, zumal die das Patent darauf haben...

    Für Kleinmengen kannst du dich sicher an Terra-Nova oder andere halten, wenn du etwas mehr von dem Zeug brauchst, würde ich mich mit dem Direktvertrieb für Deutschland in Verbindung setzen, da dieses Zeug echt schweineteuer ist....

    Gruß Mike

    Hi Marcus,

    Diese Flexiblen PVC-Teile kommen eigentlich aus dem Bereich Kühl-/Schmiermittelleitungen für Werkzeuge.

    Der Hersteller ist LOC-LINE... Auf der US-Seite findest du nicht nur das gesammte Sortiment, sondern auch Kontaktinformationen für den Bezug in Deutschland.

    mfg
    Mike

    Hi,

    Falls du damit das kondensierte Wasser eine Wäschetrockners meinst, kann ich dir nur dringend abraten... da brauchst du nur mal daran zu riechen... meist sind hier noch erhebliche Reste des Weichspülers zu "erriechen" :winking_face:

    Aber fürs Bügeln ist es genau das Richtige... Kalkfrei und die Duftstoffe werden nochmal in die Wäsche "geblasen"...

    Gruß
    Don Camillo

    Hi,

    Hier helfen die diversen Mittelchen alle gleich gut.

    Mechanische Zerstörung (Zange, Schraubenzieher, kleiner Stein,...)
    Physikalische Bekämpfung (Korallenkleber, heißes Wasser mit der Spritze, ...)
    Chemische Bekämpfung (Salzsäure, CaOH-Brei, div. Glasrosen/Manjano -Mittelchen,...)
    <überlegung>
    Biologische Bekämpfung ?? (event. Chelmon ??? )
    </überlegung>

    Mir hat so eine Schnecke mal eine Acro so geschädigt, das ich sie micht mehr retten konnte, als ich es dann endlich bemerkt habe, was da vor sich geht, und die Schnecke gekillt habe...)

    Gruß
    Don Camillo

    Hi Volker,

    Angelo hat geschrieben, das der ERSTBESATZ seit 2,5 Wochen drinnen ist, und nicht das das Becken vor 2,5 Wochen eingerichtet wurde...

    Wenn Das Becken stabil läuft, denke ich schon, dass du anfangen kannst kleine Fische einzusetzen.. Aber trotzdem langsam anfangen, damit die Baks etwas Zeit haben, um sich dem steigendem Nahrungsangebot anzupassen..

    Gruß Mike

    HI,

    Also ich habe auch noch aus T8-Zeiten (damals Terraristik) 5 oder 6 Stück der Vorschaltgeräte bei mir. 2 davon bestrahlen mein Becken mit Blaulich, und funktionieren nach wie vor gut. Das Aufstecken (da gebe ich Thorsten recht, ist eine Spielerei, und wenn man schief abzieht, kann schonmal einer der Drahtstifte der Röhre abbrechen..)

    Mein Bruder hat aber inzwischen 2 dieser Geräte für T5 im Einsatz, diese kommen mit einer anderen Halterung, welche es erlaubt, die Halterung selbst zu verschrauben, und die Lampenfassung selbst ist auch zum Aufschrauben, Lampe seitlich reinstecken, zuschrauben.... also durchaus praktisch. Auch hier keine Probleme bisher...

    Alles in allem kann ich die Teile nach wie vor empfehlen.

    Gruß Mike

    HI,

    Also wenn du mit der OR subjektiv zufrieden bist, sehe ich keinen Grund dafür, eine Red Dragon anzuschaffen. Obwohl diese Pumpen zwar viel weniger Strom ziehen, rechnet sich so eine Anschaffung erst nach recht langer Zeit...

    3.5kl Ausgangsleistung sollten für dein Becken reichen, auch wenn oben nur mehr 2kl ankommen... Du hast ja auch noch die Stream...

    Ich fördere mit 2 OR3500 in Serie vom Keller ins WZ, das reicht mir... möchte ja auch keinen Wasserfall im Ablaufrohr...

    Oben habe ich dann noch 2 Stream 6100, eine davon mit Singlecontroller. zZ habe ich außerdem noch eine Aquabee 2000/i mit 2 Kreiseln drinnen, denke aber darüber nach, diese aus dem Becken zu entfehrnen...


    Gruß Mike

    Hi,

    <Sarkasmus>
    Diese miesen kleinen Fische... die habe deine Gutmütigkeit nich verdient... Ich würde sie rausfangen, ihnen ein paar aufs Haupt verpassen, und sie mal 10 Minuten oder so in der Ecke über ihre Frechheit nachdenken lassen... Dann gibst du die Fische zuück ins Becken, steckst sie aber am besten gleich mit der Hand in die Anemone... ich bin mir sicher, dass das hilft, und sie ihre Anemone nie wieder verlassen :grinning_squinting_face:
    </Sarkasmus>

    Nein aber ernsthaft.. das kann schon eine Weile dauern... mein a. percula hat sich auch zwei Wochen oder so geweigert, eine der angebotenen Anemonen zu beziehen. Dann von einem auf den anderen Tag ist er eingezogen, und verlässt seine Anemone nur sehr wenig, und dann nur bis max. 25-30cm.

    Also gib ihnen einfach Zeit... Wird schon werden.

    Gruß
    Mike aka DON Camillo

    Hi,

    Ich denke auch, dass der plötzliche Anstieg, und anschließend dann wieder der steile Abfall des Redoxpotentials ein Schock waren, welcher zu den beschriebenen Problemen geführt hat.

    Es ist auf jedenfall ratsam, den Einsatz von Ozon langsam hochzufahren, zumal dein Becken (wenn ich mich da jetzt richtig an den Vortrag in Sifi erinnere) ja nicht sehr groß ist. Dafür ist die eingestzte Dosis Ozon schon recht hoch...

    Ich selbst lasse Ozon häufig mitlaufen, habe allerdings noch den alten Ozonisator.
    Dabei dosiere ich 25mg O[t]3[/t] auf ca. 1500 Liter Netto Wasservolumen.

    Auf jedenfall hilfreich ist es, das Wasser, welches aus dem Abschäumer kommt, anschließend über Aktivkohle laufen zu lassen, welche auch nicht regelmäßig gewechselt werden muss (außer sie ist stark verschmutzt etc.). Die Aktivkohle bindet dabei eventuell freies Ozon.

    2 O[t]3[/t] + 1 C --> 2 O[t]2[/t] + 1 CO[t]2[/t]

    Dadurch wird verhindert, dass freies Ozon ins Becken gelangt, und dort seine schädliche Wirkung entfalten kann.

    Gruß Mike