Hi,
schein defekt zu sein...
Da eine Tauchpumpe nicht repariert werden darf, kannst du sie nur entsorgen...
Gruß Mike
Hi,
schein defekt zu sein...
Da eine Tauchpumpe nicht repariert werden darf, kannst du sie nur entsorgen...
Gruß Mike
meine Blubber-bläschen !!! meine Blubber-Bläschen... !!!
![]()
sorry für OT, aber das musste sein ![]()
Gruß Mike
ZitatAlles anzeigenOriginal von Chris Strassmayer
Hi!Sorry, ich würde mein AQ niemals erden.
Der FI würde schon bei kleinsten Problemen auslösen und damit
sämtliche Technik abschalten. Ob das der gewünschte Efekt ist ?????
Es gibt von Tunze einen Fehlerstromwarner, dieser gibt Signal, sollte einmal
wirklich Strom im Wasser sein.
Man hat dann Zeit, um durch Abstecken einzelner Geräte den Fehler zu lokalisieren.mfg
Chris
Hi,
Ja genau das ist der gewünschte Effekt !!!
30 mA Fehlerstrom sind keineswegs ein "kleiner Defekt", sonder die Grenze, wo es für den Menschen gefährlich werden kann...
Kleinste Defekte (zB Kriechstrom) kannst du mit dem Tunze Teil abfangen (wenn es denn sensibel genug ist)... aber 30mA bei 230V gehören vom Netz getrennt...
Falls du übrigens einen 100 mA FI hats, oder sogar einen 500er na dann ist das ganze nicht einmal mehr für einen gesunden Menschen ungefährlich !!
Gruß Mike
ZitatAlles anzeigen
http://de.wikipedia.org/wiki/Gef%C3%A4hrliche_Str%C3%B6me
* bis zu 0,5 mA sind nicht spürbar und haben keinerlei Auswirkungen und Schädigungen zur Folge.
* von 2 bis 10 mA sind theoretisch ungefährlich. Da diese Stromstärken jedoch mehr oder weniger als unangenehm empfunden werden, können sie Schreckreaktionen und somit Unfälle (z. B. Sturz) zur Folge haben.
* ab 10 mA (Loslassgrenze) kommt es zu ersten Muskelverkrampfungen, was sich in einem „Kleben bleiben am Strom“ äußern kann. Im schlechtesten Fall kann die Verkrampfung der Brustmuskulatur zu einer Atemlähmung führen.
* von 10 bis 50 mA (Abhängig von der Stromdurchflussdauer) ergeben sich normalerweise keine organischen Schäden. Es ist jedoch mit Muskelkontraktionen und Atemschwierigkeiten zu rechnen. Bei hoher Stromstärke können Vorhofflimmern und vorübergehender Herzstillstand eintreten.
* von 50 bis 500 mA (Abhängig von der Stromdurchflussdauer) tritt mit hoher Wahrscheinlichkeit Herzkammerflimmern auf. Zudem treten Herzstillstand, Atemstillstand und (innere) Verbrennungen auf.
* ab 500 mA kommen schwere (innere) Verbrennungen (Nekrosen) dazu, die evtl erst Tage nach dem Unfall zum Tod führen.Allgemein lässt sich sagen, dass Stromstärken ab 50 mA bereits tödliche Folgen haben können.
ZitatOriginal von Ralf Müller
...
@ Frankalso besser nicht erden. (Will ich ja auch nicht, habe aber auch kleine Kinder)
...Nochmals Danke für die Informationen.
Gruß
Ralf
Da hast du Frank IMHO falsch verstanden... ohne Erdung kann es für Kinder gefährlich werden, mit Erdung für die Fische... da sollte doch die Entscheidung nicht schwer fallen ![]()
Gruß Mike
btw.
Um meinen Fischis auch im Fehlerfall größtmögliche Überlebenschancen zu geben, habe ich einen eigenen Verteilerkasten für mein Aquarium... Die lebenswichtigen Geräte sind mit getrennten FI´s abgesichert, hängen auf unterschiedlichen Fasen, und daher auch auf getrennten Schmelzsicherungen... Selbst wenn 2 der Stromkreise ausfallen, bleibt immer noch ein System zur Aufrechterhaltung der Sauerstoffversorgung erhalten...
Gruß Mike
Hi,
Fast... ![]()
Mit Erdung ist es SICHER!
Ohne Erdung ist die Warscheinlichleit eines tötlichen Unfalls sehr gering...
Aber zB: die Möglichkeit einer nicht diagnostizierten Herzschwäche, welche dann durch einen kleinen Stromstoß lebensbedrohlich wird (ist natürlich nur ein Beispiel) besteht immer noch...
Wenn der FI so sicher Wäre, das man Geräte etc nicht erden bräuchte, dann wäre der Schutzleiter überflüsig, und man könnte sich beim Verlegen der Kabel 33% Cu sparen.
Noch ein Beispiel zur Veranschaulichung:
In normalen Haushalten gibt es 2-3 Arten von Elektrogeräten:
(An die echten Elektriker: ich lasse hier mal diverse Schutzklassen und Trenntrafo außenvor)
1, Geräte, welche mit Schutzspannung betrieben werden:
d.h. die Geräte selbst werden nur mit bis ~40V betrieben (meist Gleichspannung).
Bei 40 V ist der Widerstand des Körpers (bzw. der Haut) zu größ um als nennenswerter Leiter zu dienen...
2, Schutzisolierte Geräte:
Diese Geräte mussen so isoliert werden, dass es nicht möglich ist, bei intaktem Gehäuse in den Stromkreis zu kommen, selbst wenn das Gerät innen defekt ist. Diese Geräte sind meist mit einem 2-poligem Flachstecker versehen.
3, Geräte, welche mittels Schutzleiter geerdet sind:
Bei diesen Geräten MÜSSEN alle außenliegenden Metallteile bzw leitenden Materialien an den Schutzleiter angeschlossen werden. Diese Geräte sind mit einem SchuKO-Stecker ausgestattet (Runder Stecker mit seitlichem Schutzkontakt)
Wenn du jetzt versuchst, ein Aquarium einem dieser 3 Typen zuzuordnen, für welchen Typ würdest du dich entscheiden??
Schutzspannung ?? Eher nicht
Schutzisoliert ?? Naja, wenn eine Pumpe defekt ist (also im inneren des Gerätes Aquarium) kannst du sehr wohl in den Stromkreis kommen, selbst wenn das Aquarium selbst noch intakt ist... also eher auch nicht
Da wird die Auswhl dann doch schon recht eng ... nicht wahr ??
Wäre das Aquarium also ein "Elektrogerät" müsste man (zumindest nach österreichischen Bestimmungen) also alle leitenden Materialien mit dem Schutzleiter verbinden... da im Aquarium aller leitenden Materialien ohnehin mit dem Wasser verbunden sind, reicht also ein einzelner Erdungspunkt aus !!
Gruß Mike
HI,
Also mit den Putzerfischen kann das so eine Sache sein...
Ich habe einen, der lässt meine 2 Muscheln in Ruhe...
Mein Bruder hatte einen, der hat ihm eine Muschel so lange tracktiert, bis sich diese praktisch nicht mehr öffnete, und dann nach einer Weile eingegeangen ist...
Dazu muß ich aber auch sagen, das auf der Muschel einige Platwürmer parasitierten... eventuel wollte der Putzer nur seine Arbeit verrichten....???
Gruß Mike
ZitatOriginal von Ralf Müller
Was passiert wenn Wasser an dem Kabel runterläuft? Bei mir ist es häufig das beim hantieren im Aqua Wasser an Stellen hinkommt die ich gar nicht möchte. Gibt dann jedesmal einen Kurzschluß? ...oder Strom im Wasser?Gruß
Ralf
Hi Ralf,
Tut mir leid, das ich das sagen muss, aber wenn Wasser das Kabl hinunter läuft, dann hast du Pech gehebt, und bist selber Schuld...
1, Sollten Steckdosen für das Aquarium prinzipiell oberhalb der Wasseroberfläche sein
2, Wenn dir am Kabel einer zweifellos vorhandenen Pumpe hinunterläuft, hast du das gleiche Problem, und niemand wird sagen, man darf keine Pumpen ins Becken geben, zumal zB Förderpumpen meist nicht als mit Schutzspannung betriebene Pumpen erhältlich sind.
Zitat
Ich dachte immer der FI löst so schnell aus das nix passiert wenn ich ins Wasser packe und dort Strom fließt. Ich bin doch dann die Erde. Ich habe ehrlich gesagt noch kein geerdetes Aquarium gesehen. Ordentliche Aufklärung eines Fachmanns wäre mal interessant. Mir hat mal jemand erzählt man könnte einen Fön in die Badewanne werfen wenn man drin sitzt (bei funktionierendem FI)Gruß
Ralf
Da hast du prinzipiell recht. wenn zB ein freier Leiter im Becken ist, das Becken nicht geerdet ist, und du greifst ins Wasser, dann fungierst du als Erdung. -->d.h. durch deine Hand jucken mal eben 230V Wechselspannung bei einer Stromstärke von 30mA (falls du einen 30mA-FI hast) oder sogar 100mA.
Sobald diese Stromstärke erreicht wird, trennt der FI-Schalter die Verbindung.
ABER: ungefährlich ist das NICHT!!! Sonst würde man doch zB einem Kind nicht verbieten, mit dem Schraubenzieher an der Steckdose zu hantieren.... überleg dir das mal. Der FI verhindert in erster Linie nur, das du gegrillt wirst, und sorgt dafür, das die Zeit, in der du im Stromkreis hängst, möglichst kurz ist....
Das mit dem Fön mag zwar stimmen, einen Selbstversuch würde ich aber nicht riskieren.
btw: Badewannen (wenn du schon diesen Vergleich ziehst) sind meist geerdet...
Wenn das Aquarium geerdet ist, sieht die Sache anders aus:
Sobald ein defektes Gerät Strom in das Wasser leitet, wird der FI, nach erreichen der besagten 30mA(oder 100mA) den Stromkreis trennen, und das Becken ist spannungsfrei...
Wenn du jetzt ins Wassser greifst, passiert gar nichts...
Selbst wenn der Defekt auftritt, während du im Becken hantierst, passiert nix, da die echte Erdung wesentlich besser leitet als dein Körper, und daher der meiste Strom über die Erdung abgeht...
d.h. der Fehler wird sofort nach Entstehung bemerkt, und nicht erst wenn deine Frau beim Fische füttern schreit ![]()
Angenehmer Nebeneffekt eines geerdeten Aquariums:
Ab und an kommt es mal vor, das eine Isolierung nicht mehr so recht tut, oder das man aus anderen seltsamen Gründen (zB Induktion) etwas Kriechstrom im Becken hat. Das ist an sich nicht gefährlich, kann aber doch recht unangenehm sein, wenn man ins Becken greift, und dann kribelt es so seltsam...
Bei einem geerdetem Aquarium, wird dieser Kriechstrom abgeleitet, und ist daher nicht spürbar.
Hoffe, etwas mehr Klarheit in dieses Thema gebracht zu haben..
Gruß Mike
Hi,
Der zitierte Beitrag war von mir, daher gebe ich dir auch gerne die passende Antwort auf deine Frage...
Ja, ich miente die Kohlefaserstäbchen aus dem Modellbau... am besten 1-2mm Stab, ~bis 2-3cm unter die Wasseroberfläche... Der Stab sollte über der Wasseroberfläche eher kurz gehalten werden, damit der Wiederstand nicht zu hoch wird...
Bei 230V (Netzspannung) geht über so ein Stäbchen auf jedenfall ausreichend Strom, um den FI auszulösen (>30mA)...
Es gibt übrigens auch so kleine Steckdoseneinsätze, welche die Erdung aus der Steckdose ausleiten (Elektronikzubehör)... ist komfortabler, und man muß nicht mit einem Draht an der Steckdose rumfummeln...
Diese Dinger werden normalerweise verwendet, um Antistatische Arbeitsplatten etc. zu erden...
Gruß Mike
HI,
Gesagt, getan, hier mal eine kleine Umfrage zur Bekämpfung von Glasrosen.
Bitte auch die Beckengröße und event. andere Wichtige Faktoren posten...
Gruß Mike
Hi,
Habe mir aus einem Plexiglas-Rohr und einem Magnetrührer einen Kalkwassermischer gebastelt. Er hat ein Volumen von etwa 20 Litern. Geplant ist es, das Nachfüllwasser von oben in den Mischer laufen zu lassen, das Kalkwasser wird von relativ weitunten entnommen, und läuft dann über einen überlauf ins TB.
Da ich nicht sehr viele Steinkorallen habe, mein Ca-Wert aber trotzdem absinkt, möchte ich diese Variante mal ausprobieren... Mein Kalki geht mir eigentlich nur auf die Nerven...
Meine Frage ist nun, ist es unbedenklich, das gesammte Nachfüllwasser als Kalkwasser zuzugeben (immerhin ~ 60 Liter pro Woche)?
Wie sollte ich das Calciumhydroxid dosieren ?? 1 Teelöffel und dann warten, bis nichts mehr drinnen ist ??
Und dann habe ich noch eine Frage: Wenn ich den Magnesium-Wert erhöhen will, mache ich das normalerweise mit Magnesiumchlorid und Magnesiumsulfat.
Es würde sich also anbieten, dieses Salz ebenfalls direkt in den Kalkwassermischer zugeben, da es dort erst in gelöster Form und nicht alles auf einmal ins Becken kommt...
Stören sich Ca(OH)[t]2[/t] und die Magnesium-Salze, oder kann man das so machen??
thx 4 Info
Mike
HI,
Ich habe inzwischen ja auch ein recht massives Glasrosenproblem, und prinzipiell wäre ja ein c. rostratus mein pers. Favorit.
Da ich aber richtige Rasen von kleinen weißen Röhrenwürmern habe, und diese einen rostratus sicher nicht überstehen würden, kann ich diesen sehr schönen Fisch leider nicht einsetzen...
Die nächste Wahl wäre ein Feilenfisch... aber was frisst der sonst noch, und in welcher Reihenfolge ??
Was ich so gehört habe, soll es etwa so abgehen:
Glasrosen, Manjanos, Krustenanemonen, Xenien...
Was frisst er sonst noch ??
Scheibenanemonen?? Tridacnas ?? LPS ??? Andere Anemonen ??
Xenien habe ich genug, und die wachsen ja auch recht schnell nach...(wenn der Fisch wieder weg ist ;)) Auf die paar Krusten könnte ich verzichten, außerdem kann ich ja auch ein paar in Sicherheit bringen...
Aber dann ist Schluß... mehr darf er nicht angreifen... Vor allem nicht LPS... habe zwar nicht viele, aber die will ich behalten !!! Mit Berghias werde ich nicht weit kommen bei 900l Haupt- und 500l Algen-Becken... da bräuchte ich ~ 50 und zum Züchten habe ich ehrlich gesagt weder den Nerv, noch die Zeit...
Ähnlich sieht es mit Garnelen aus, nur das da das Züchten noch stressiger ist...
Also, was fällt euch dazu ein ?? Welcher GR-Killer ist Röhrenwurmsicher (die kleinen weißen...)
Gruß Mike
HI,
Ich dachte auch, das es nichts schaden kann...
und nach dem Motto no Risk no Fun, habe ich den hinteren Steg kurzerhand entfernt...
Naja, mal sehen obs hält ![]()
Gruß Mike
HI,
Ich habe heute (gerade eben) ein neues Nano gekauft, da das alte schon so zerkratzt war...Dabei habe ich auch glaich um 15 Liter vergrößert ![]()
Leider hat dieses "RIESENBECKEN" aber 2 Längsstege eingeklebt, was mir die Montage von Abschäumer und dem Tunze-Überlauf erheblich erschwert.
Meine Frage ist nun, ob ich bei einem Becken mit den Maßen:
60x30x35cm bei 5mm Glasstärke
überhaupt diese Stege brauche...
Wenn nicht, würde ich einen der Stege (natürlich den hinteren) entfernen.
Thx 4 Info
Mike
Naja,
Mal abgesehen vom Preis würde ich einen Bubble-King empfehlen... die genannten kenne ich nicht.. sry
mfg
Mike
HI,
Ob du ihn rausnimmst oder drinnen lässt, ist dir selbst überlassen...
Mit einer dieser Aquamedic-Fallen bekommst du ihn aber sicher nicht...
Selbst wenn er reingeht, kannst du dir sicher sein, dass sich ein 6cm Schmetter-Fangi nicht von 2 mm Plastik aufhalten lässt... da habe ich schon kleinere ausbüchsen gesehen...
Gruß Mike
HI,
Da mit der Beschreibung anscheinend niemand wirklich etwas anfangen kann, hier mal ein Foto...
Mike Bild funzt nicht, selbst wenn ich due URL einzel poste? Peter
Leider kann man den Belag nur schwer fotografieren, die Quali ist daher eher bescheiden.
Auch wenn die fädrige Struktur auf dem Foto etwas an Fadenalgen erinnert, so sind es aber trotzdem keine... da bin ich mir ganz sicher...

Gruß Mike
Hi,
Ich habe seit einiger Zeit ein Problem...
Im Becken breitet sich eine grüne ALge aus, welche als ca 3-5mm dicker, relativ fester Belag wächst. Sie haftet nicht sehr stark am Untergrund, und löst sich in "Matten" vom Substrat. Sie ist sehr dunkelgrün und greift sich fast ledrig an...
Sie breitet sich auch nicht im ganzen Becken aus, sondern lokal an einigen Stellen...
Leider überwächst sie langsam meine Korallen, und ich wollte sie noch nihct manuell entfernen, damit ich sie nicht eventuell künstlich verbreite, bevor ich weis, um welche Alge es sich handelt...
Die Alge bleibt übrigens von allen Herbivoren Tieren im Becken verschont...
thx 4 Info
Mike
btw. Mist, da habe ich doch glatt vergessen, meinen Beitrag zu senden...w erde ich die Woche gleich machen...
Gruß Mike
HI,
Also das kann dir schon passieren, dass du dir die Dinos wieder einschleppst...
Allerdings sind Dinos latent so gut wie immer vorhanden, ich würde es also riskieren.
Hier noch eine Erfahrung mit ALgen-Ex, welche aber sicherlich nicht typisch ist...
Ich habe mal eine Gold-Algenplage mit Algen-Ex bekämpft. Es hat gut funktioniert, und als Zugabe war ich die lästigen Caulerpas im Becken auch los...
Als ich mir dann aber ein Refugium eingerichtet habe, in welchem ich Caulerpas kultivieren wollte, gingen mir alle eingesetzten Algen wieder ein...k.a. warum, jedoch wachsen sie bis heute nicht... naja, ein ganz kleiner Bestand C. racemosa fängt gerade an, etwas zu wachsen... mal sehen, was draus wird....
Natürlich kann es sein, das sich seit damals meine WW so verändert haben, dass sie für höhere Algen nicht genügen....
Meine momentane Hoffnung in Punkto Refugium, liegt bei P. Schmiedel, welcher mir zugesagt hat, dass er mir ein paar Kilo Drahtalgen mitnimmt, wenn er im März nach Wien kommt...
Gruß Mike
HI,
Anemone aus dem Becken nehmen, mit dem ihr anhaftendem Wasser in eine größere Tüte...
Dann mit Luft aufblasen, soviel halt geht...
Einsetzen: Direkt ins Becken, keine Eingewöhnung
Edit: Wenn sie sichbar "gekotzt" hat, kannst du das mit ewas Beckenwasser vorher abspülen...
Gruß Mike
Du kanns ja das Haus "Entschnecken" und an einen Stein ankleben
![]()
Gruß Mike
HI,
Mich würde mal interessieren, welche niederen Tiere in euren Becken "dominant" sind.
Damit meine ich, die größte mit diesem Tier bewachsene Fläche...
Das mögen bei einigen Krusten sein, bei anderen Xenien usw...
Bitte sagt aber nicht sps oder Acroporen...
Außer natürlich, ihr habt das halbe Aquarium voll mit EINER Art Acro...
Bei mir ist das dominante Tier ein kleiner Röhrenwurm (Weiche braun-graue Röhre, weiße Krone, DM bis 2cm)
Dieser Röhrenwurm fühlt sich bei mir offenbar wohl, denn ich habe ihn nie bewust eingesetzt, aber er vermehrt sich prächtig... die bewachsene Fläche schätze ich auf gut 1/3 - 1/2 Quadratmeter... Schwer abzuschätzen, da er hauptsächlich die Rückseite meines Riffaufbaus beseetzt..
Danach folgen eindeutig die Xenien, welche von vorne gesehen, optisch jedenfalls dominant sind.
Gruß Mike
Edit:
Ach ja... wäre nett, wenn ihr ein Foto einstellen würdet...
Gruß Mike
HI,
Also ich verwende die AquaMedic Kohle ... kaufe die im 25l-Eimer, und gebe ehere unregelmäßig 1-11,5 Liter in den Filterstrumpf... den hänge ich dann in einen ehemaligen Rieselfilter (welcher heute geflutet ist, und als BubbleStop vom Ablauf ins Refugium dient)... dort geht das ganze Beckenwasser daran vorbei...
Da ich aber auch Ozon verwende, wirkt es sich nicht deutlich auf den Gelbstich aus... ist eher zum entfehrnen von anderen unerwünschten SToffen gedacht...
Gruß Mike
@ Salzsäure im Aquarium...
Wenn du das Aquarium mit HCl statt mit Wasser füllst, wirst du sehr schnell eine böse Überraschung erleben... Das Glas hält die Salzsäure locker aus... das Silikon allerdings nur in verdünnter Form....
@ Jürgen
Richtig, auch Königswasser (Mischung von 2-4 Teilen HCl und 1 Teil HNO[t]3[/t] (Salpetersäure) - genannt Königswasser, weil es sogar Gold und Platin löst) wird in Kunststoffflaschen "gelagert", wobei die einzelnen Bestandteile in Glasflaschen gelagert werden.
Dabei sollte man aber anmerken, dass Königswasser eigentlich gar nicht gelagert wird, da es sich auch selbstständig zersetzt, und dabei neben Nitrosegasen auch Chlorgas entsteht... Daher wird Königswasser eigentlich immer frisch angesetzt, und sofort weiter verarbeitet..
@Bernd
Damit du auch wieder ernsthafte Antworten bekommst...
Theoretisch wäre es schon möglich, wenn extrem minderwertiges / nicht lebensmittelechtes Silikon für die Schläuche verwendet wird, dass sich dann gewisse Stoffe auswaschen... das setzt aber voraus, dass das Silikon nicht vollständig vernetzt ist.(bereits abgedampftes Lösungsmittel Essigsäure/Alkohol) ... trotzdem erscheint mir das doch sehr unwarscheinlich...
Viel eher warscheinlich ist für mich, dass der Schlauch nicht ordentlich gespült wurde, bevor er "getestet" wurde. Es ist leicht möglich, dass in dem Schlauch noch Reste von Trennmitteln von der Erzeugung vorhanden waren, welche den Test verfälscht haben...
Gruß Mike
Gruß Mike
HI,
Dann solttest du JETZT die Pumpe außer Betrieb nehmen, sie an Klaus senden...
Dann wäre es für ihn vielleicht nachvollziebar...
Gruß Mike
Na das ist doch ganz einfach... weil der Stickstoff, wenn er durch das Glas difundiert, den "Glassilikaten" den Sauerstof entreißt und zu Nitrat oxidiert wird... die Silikate werden dabei redoxiert, es entsteht Silizium...
Daher kommt der sogenannte Glas-Lochfraß
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Das Silizium ein Metall ist, welches zB für die Herstellung von CD´s verwendet wird, erklärt auch, dass Glas spiegelt....
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Zur Salzsäure:
Die Löslichkeit von Glas in Salzsäure (HCl) ist zu vernachlässigen, deshalb wird konz (36%) Salzsäure auch in Glasflaschen gelagert... reine Salzsäure (Gas) wird in Druckgasflaschen gelagert...
Hingegen Flusssäure (HF) wird nicht in Glasflaschen gelagert, weil Flusssäure tatsächlich Glas aNlöst....
Gruß Mike
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Ich werd nicht mehr... ja so ein Nonsens... wenn du mit 15 cm Silikonschlauch deine Pumpe entkoppelst, was soll da groß passieren... selbst WENN der Schlauch Silikat abgeben würde...
Silikonschläuche lösen sich ja nicht auf... es können also WENN dann nur Spuren von Silikaten freigesetzt werden...
Gruß Mike
QUARTER POUNDER ... das entspricht dann 113,398 g Fleisch...
Ein lbs entspricht etwa 0,000125 U.S. Tonnen oder auch 4 Unzen
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Gruß Mike
HI,
Bei einem echten Überlauf hast du wohl recht... den muß man entlüften... nicht abenr, wenn man eine Pumpe mit 2 Rohren neben das Becken stellt... die agiert dann wie eine normale Strömungspumpe, welche extern angeschlossen ist....
Dass ein eingeklebtes Glas einen "Überlauf schafft, aus welchem das Wasser angesaugt wird, ist hier unwichtig...
Gruß Mike
HI,
Wenn du kein Refugium willst, sollte dir also ein 120 Liter Becken ausreichen (muß ja auch Wasser drinnen sein, dasmit die Pumpe ansaugen kann +70 Liter)
Ich habe keine eigene Bohrung im Becken, bem nächsten habe ich das aber...
Ich leite das Wasser mittels Schlauch direkt in den Kanal, der ca 5 Meter weit weg ist...
Hätte ich ein Waschbecken genau daneben, würde ich mit sichereheit eine Bohrung mit Kugelhahn planen... es gibt nichts bequemeres...
Ich habe keine Kammern, Zusätzliches Filtermaterial kannst du dir dort auch sparen...
Gruß Mike
HI,
Also um das normale entlüften brauchst du dir da keine Sorgen machen... kleinere Luftblasen werden einfach "weggesaugt" durch die Pumpe...
Nur die Erstbefüllung und wenn die Pumpe mal voll Luft gezogen hat, ist etwas umständlicher...
Ich an deiner Stelle würde einfach mit einer kleinen Pumpe das Rohr füllen, und dann die große aufdrehen... und schon gehts...
Gruß Mike
Hi,
Bin mir ja nicht ganz sicher, was du jetzt genau meinst ??
Du willst kein TB... also wofür einen Überlauf ??
Wenn du nur eine Ecke willst, in welcher sich ein "Überlauf" befindet, der die Kammhaut entfernt, so kannst du diesen Überlauf einfach mit einer Pumpe bestücken...
Für einen Filter mit geschlossenem System benötigst du keinen Überlauf, sondern nur eine Förderpumpe...
Gruß Mike
HI,
Ich würde sagen, das kommt ganz darauf an, was du damit machen willst...
Wenn du es als reines TB nutzen willst, reicht ein Becken dass groß genug für die Technik ist, und das ablaufende Wasser bei STromausfall aufnehmen kann...
Wenn du zB ein Refugium einplanst, solltest du sagen wir mal 50x50 cm zusätzlich einrechnen...
Wenn du eventuell noch eine Ableger-Aufzuchtstation haben willst, wirds natürlich wieder größer... usw usw....
Ich habe im Wohnzimmer auch 900 Liter, dann im Keller ein 500 Liter Refugium-Becken, und darunter ein 180 Liter TB, in welchem aber nur die Rückförderpumpe steht...
Und eben genug Platz für ablaufendes Wasser...
Gerade beim Wasserwechsel ist das eine tolle Sache...
Ich drehe die Zufuhr nach oben ab, lasse in der Mitte das Altwasser ab, und fülle die 100 Liter Frischwasser in das TB.... wenn ich die Pumpen wieder in Betrieb nehme, wird erstmal das Frischwasser nach oben gepumpt...
Gruß Mike
Juhuuuu... endlich habe ich eine Plattform, um über mein 200 Liter Becken mit 4 Palettendocs zu schreiben... sonst ist aber nicht viel drinnen, wenn man die 3 Weiskehl-Docs nicht mitrechnet... nur ein paar Paar Seepferdchen eben...
Gruß Mike
HEHE... Nein ersnthaft, wenn das Board so genutzt wird, wie es vorgesehen ist, wird das sicher ne tolle Sache...
Gruß Mike
Hi,
Ich habe auch ein ca. 30x30cm Xeniafeld an der Sückscheibe...
Habe sie bewusst dort platziert... ist auch recht einfach...
Wenn du irgendwo ein kleines Xenienfeld hast, lege ein paar kleinere Steine in das Feld... wird nicht lange dauern, und sie sind auf den Steinen...
Diese Ableger kannst du dann ganz einfach mit etwas Korallenkleber an die Rückwand ankleben... Wenn die Xenien dann auf der Wand sind, kann man den Kleber einfach wieder entfehrnen...
Gruß Mike
HI,
Also das meiste kling ganz gut...
Allerdings hoffe ich, du willst nicht wirklich ein Paar (oder sogar ein paar
) Blennis einsetzen... das geht sogar in sehr großen Becken meist schief...
Die Siporax in TB kannst/solltest du auch weglassen... was bezweckst du damit ??
Rieselfilter sind überholt, und auch sonst ist das nicht wirklich ein gutes Material (geschlossenporiges Sinterglas)... Coulerpa und Miracle Mud sind auf jedenfall eine gute Wahl, die bringen dem Becken einiges an Nährstoffenzug und Microfauna...
Den Vorfilter kannst du auch weglassen, dann hast du nur etwas mehr Schwebstoffe im Becken, viele verzichten darauf. Wenn doch ein Vorfilter, dann alle paar Tage säubern, da er sich sonst zusetzt --> Pumpenleistung wird geringer, und außerdem Nährstoffe zu Nitrat umwandelt, bevor sie den AS erreichen (die oft genannte "Nitratschleuder")...
Mulm, welcher sich abgesetzt hat, kannst du beim WW absaugen.
Der Austrag an Plankton durch einen Vorfilter wird nicht soo hoch sein, du solltest aber, wenn du speziell darauf wert legst, den Schnellfilter und den AS vor dem Miracle Mud-Teil platzieren, um zu verhindern, dass "frisches" Plankton aus dem MM-Filter gleich im AS/Schnellfilter landet...
Gruß Mike
HI,
Das Problem hat sich von alleine erledigt
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Gestern Abend ging mir der Paletti ab, und nach kurzer Suche habe ich ihn leider hinter dem Aquarium gefunden.
Nach wie vor kenne ich den Grund für seine Springerei nicht wirklich...
Das Becken sieht sooooo leer aus, ohne dem Blaumann
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Bevor ich mir wieder einen Paletti zulege, montiere ich einen effektiven Springschutz, und versuche rauszufinden, was der Stressauslöser war...
Möchte den Anblick eines Palettis nicht missen... so ein schönes Tier... und gesund von Anfang an... nur eben ein Springer... warum auch immer....
War übrigens der erste Fisch, welchen ich durch Sprung verloren habe...
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Gruß Mike
Hi,
Also das ist doch ganz einfach... du Füllst einfach ~400 kg Salz in die Zisterne, und hängst das ganze in einen Kreislauf
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Aber Spaß beiseite, wenn du in der Zeit, in der keine Kühlung benötigt wird, das Wasser alle Stunden mal kurz laufen lässt, gibt es sicher keine Probleme mit der Temp, und zu gammeln fängt auch nichts an...
Wenn man so eine Möglichkeit hat,ist das einfach toll....
Gruß Mike
Hi,
Also ich würde das gesammte beschädigte Gewebe rausschneiden, und die Reste dann auf einem Stein fixieren....auch wenn es nur mehr kleine Teile sind...
Ich hatte mal etwas ähnliches mit einem 25-20cm Borstenwurm... damit war erst Ruhe, als ich die Koralle behandelt habe, und den Borsti gekillt habe (Salzsäure tut manchmal Wunder...) Die anderen Borstis haben anscheinend kein Interesse an Korallen..
Gruß Mike
HI,
Ich würde da nicht mit 2K-Klebern rumpatzen... geht zwar sicher, aber ist das wirklich notwendig ?
Ich würde in Richtung Montagekleber tendieren... von Patex gibt es Klebekartuschen, welche mit der Auspresspistole ausgepresst werden, und so fast überall problemlos anzuwenden ist...eben wie Silikon, nur viel viel fester...
Dieser Kleber hat eine !! Anfangshaftung von 50kg pro Quadratmeter, und ersetzt in den meisten Fällen Schrauben ...
Der Ultra hat sogar eine Ang´fangshaftung von 100kg pro Quadratmeter...
Gruß Mike
Hi Birger,
Also bei mir steht sie jetzt ca 15 cm unter der Wasseroberfläche, ca 10cm von der Rückscheibe entfernt. Da hinten sind 2 Blaulicht-Röhren montiert, das normale Licht kommt von 250W HQI --> ~20 cm über der Wasseroberfläche in der Mitte der Beckenbreite... vom 150W HQI wird sie nicht viel abbekommen...
Die Strömung in diesem Bereich ist zZ relativ laminar, und nicht zu stark...
Die 12er Stream bläst darunter vorbei...
Gruß Mike
