Hallo,
also ich kann gar nicht so richtig glauben, was hier geschrieben und zu was hier unter anderem geraten wird. Wenigstens versuchen Ingrid und Bernd das wieder in die (für mich) richtige Richtung zu biegen und kann den beiden da nur zustimmen. Man soll ja nicht jedes Spurenelement messen, aber die üblichen Verdächtigen, wie KH, Ca und Po4 schaden auch nicht, weder finanziell noch zeitlich.
Woher soll denn ein Anfänger wissen, was den Korallen fehlt und soll er erst mit dem Überprüfen anfangen, wenn etwas gerade nicht läuft? Für uns hier im Forum ist es doch schon viel einfacher zu helfen, wenn wir wissen, dass die üblichen Werte zumindest im normalen Rahmen liegen.
Ich habe in der Anfangszeit auch alles mögliche gemessen und nun, nach knapp zwei Jahren weiß ich auch so, wann es den Korallen gut geht oder nicht. Mittlerweile messe ich nur noch KH, Ca und Po4 regelmäßig und bis auf den Po4-Test von Gilbers kosten die beiden übrigen Tests zusammen 15,-€. Damit kommt man eine Weile hin und der zeitliche Aufwand hält sich auch in Grenzen.
Wenn man in den ersten Wochen oder Monate eines frischen Beckens mal über die hohen Abweichungen, die auftreten können, drüber hinwegsieht, dann pendeln sich die Werte mit steigendem ausgewogenem Korallen- und Fischbesatz, sowie den Wasserwechseln auch wieder ein. Danach ist es für mich nur Selbstkontrolle, um Fehldosierungen zu vermeiden und Verbräuche anzupassen (KH, Ca).
Grüße Andreas