Beiträge von Andreas Malz

    Hallo Philipp,

    vielleicht kannst du den Ableger mit einem Gummi fixieren oder irgendwie abstützen und dann ankleben.

    Ich habe mit dem AMA Reefbond auch schon Ableger seitlich befestigt. Dazu habe ich den Mörtel normal angerührt und dann kurz in der Mikrowelle erhitzt. Dann musst du aber wirklich flott sein, denn da bleibt dir keine Minute Zeit mehr.

    Probiere es doch einfach mal aus.

    Grüße Andreas

    Hallo Jörg,

    ich vertraue allen Tests, welche ich mit Referenz überprüft habe.

    Bei mir sind das Ca und Mg von Salifert, KH von Tropic Marin und PO4 von Gilbers. Alle sind nahezu genau. Nur der Mg-Test hat etwas mehr Abweichung, aber auch noch im Rahmen.

    Grüße Andreas

    Hallo zusammen,

    wieso sollte das nicht funktionieren?

    So lange die Bereiche nicht völlig veralgt sind, wird sich das Gewebe, wie bei der Bildung einer Basalscheibe, auch wieder nach unten ausbreiten können. Aber ich denke, du stehst in wenigen Monaten vor demselben Problem. Wenn sie einigermaßen schnell wächst, wird der untere Bereich in Kürze wieder abgeschattet.

    Grüße Andreas

    Hallo Michl,

    ich möchte den durchgeführten Test ja nicht anzweifeln, aber mich würde mal interessieren, wie ihr das gemessen habt und vor allem, wie ihr die gleichen Bedingungen für beide Heizer sichergestellt habt.

    Grüße Andreas

    Hallo Nejmeh,

    diesen Kleber habe ich auch schon öfters zum Fixieren von Korallenablegern verwendet. Aber wie Ingrid schon schrieb, ist das einzige "Problem" dabei, dass er nicht dauerhaft hält.

    Grüße Andreas

    Hallo Aubert,

    füttern solltest du mindestens 2x am Tag. Die Beleuchtungsdauer solltest du auch noch etwas erhöhen, so dass du wenigstens 10h volle Beleuchtung hast.

    Stand die Koralle vorher unter schwachem T5-Licht? Vielleicht kommt sie mit dem LED-Licht nicht so richtig klar und brauch noch etwas Eingewöhnungszeit, bzw. das Licht ist generell zu stark, wenn sie weiter oben steht. Ich denke, Bodennähe ist bei deiner Beckenhöhe auch ausreichend.

    Grüße Andreas

    Hi Lucas,

    willkommen hier bei uns im Forum.

    Der Aufbau sollte in erster Linie dir gefallen und dabei verschiedene Funktionen erfüllen. Er sollte möglichst viel Struktur haben und nicht wie ein Steinhaufen wirken, damit sich die Fische ihre Reviere besser einteilen können. Berücksichtigen solltest du auch unbedingt Höhlen, die als Schlafplatz und als Versteck dienen. Außerdem sollte der Aufbau gut um- und durchschwimmbar sein, damit sich die Fische auch aus den Augen gehen können. Auf eine gute Durchströmung solltest du auch achten.

    Du kannst es ja einfach mal nach deinem Geschmack probieren und dann Bilder hier einstellen.

    Grüße Andreas

    Hi Diggi,

    einen Hawaii-Doc auf 500l halte ich für grenzwertig, aber noch OK. Am besten du holst dir immer einen Jungfisch und gibst ihn dann später ab.

    Zu deinem geplanten Besatz aus Beitrag 15 solltest du dir dringend noch mal Gedanken zur Beckengröße machen. Ich glaube, da fehlt die 1 vor deinem 500l-Becken.

    Grüße Andreas

    Hallo Björn,

    die Lysmata-Arten sind, bis auf L. amboinensis, eh alle ziemlich scheu. Also die wurdemanni wirst du frühestens ab der Blaulichtphase sehen.


    Zitat

    Der Rose geht´s prächtig.

    Ich muss mir was anderes einfallen lassen :smiling_face:


    Das denke ich auch. Eine einzelne Glasrose sieht so unscheinbar aus, aber das kann sich schnell ändern.

    Grüße Andreas

    Hallo Klaus,

    schön, dass wir dich in unserem Forum begrüßen dürfen. Ich wünsche dir viel Spaß und einen regen Austausch. :winking_face:

    Warum hast du eigentlich zwei identische Becken gleichzeitig zu laufen?

    Das finde ich für den Einstieg doch schon sehr ungewöhnlich. Aber es zeigt dir auch gleichzeitig, wie "unberechenbar" unser Hobby ist. Damit meine ich das gut laufende Becken und das andere, unter gleichen Voraussetzungen laufende, Becken mit dem Cyanoproblem. Hierzu würde ich dir auch empfehlen, die Suchfunktion zu nutzen und langsam nacheinander die Vorschläge umzusetzen. Denn DIE Lösung gibt es bei Cyanos leider noch nicht.

    Grüße Andreas

    Hallo Björn,

    bei mir gibt es mit wurdemanni und kuekenthali auch keine Probleme mit den LPS.

    Bei Eric könnte geringe oder gar keine Fütterung, wegen des fehlenden Beibesatzes, der Grund gewesen sein. Wenn sie GR fressen, warum dann nicht auch Korallenpolypen. Da du fütterst, sehe ich da aber gar kein Problem. Natürlich verringert sich durch die Fütterung auch die Chance, dass sie an GR geht.

    Grüße Andreas

    Hallo Chris,

    bezüglich dem Calcinus elegans muss ich Ingrid zustimmen. Der kommt mir auch nicht mehr ins Becken. Bei den Schnecken-Arten würde ich nehmen, was der Handel hergibt. Die genaue Art ist nicht so wichtig und ich bezweifle auch, dass im Handel alle Schnecken unter dem richtigen Namen verkauft werden.

    Von den Lysmata-Garnelen, würde ich jeweils ein paar von amboinensis, wurdemanni und kuekenthali nehmen. Die vertragen sich auch untereinander. Bei den Seesternen und der Symbiosegrundel gibt es keine Probleme.

    Welche Baggergrundel soll es denn werden?

    Grüße Andreas

    Hallo Chris,

    schön, dass du den Weg in unser Forum gefunden hast.

    Bei der Auswahl würde ich auf eine ausgewogene Vielfalt der verschiedenen Wirbellosen achten. Damit meine ich z.B.:

    - Schnecken, die auf dem Gestein leben, wie Tectus, Trochus, Turbo, Nerita (je 5 Stück)

    - Schnecken, die im Boden leben, wie Cerithium (10 St.), Babylonia (1-2 Stück)

    - nach längerer Standzeit (ca. 6 Monate) 2 grabende Seesterne (z.B. Archaster angulatus)

    - 2 Putzergarnelen (z.B. Lysmata amboinensis)

    - weitere Lysmata zur Vorbeugung gegen Glasrosen (z.B. wurdemanni, seticaudata oder kuekenthali)

    - Seeigel z.B. Mespila globulos oder Tripneustes gratila

    - Einsiedler ca. 10 Stück, z.B. Calcinus-, Clibanarius- oder Paguristes-Arten

    - bei Walzen besteht nach dem Tod Vergiftungsgefahr, daher mit Vorsicht!


    Natürlich nicht alles gleichzeitig. Lieber nach und nach unter Berücksichtigung des Algen-/Nahrungsangebotes einsetzen.

    Weiterhin viel Spaß hier und einen regen Austausch.

    Grüße Andreas

    Hallo Anne,

    wie man sich in so kleinen Becken ohne Abschäumer behelfen kann, weiß ich leider nicht genau. Man könnte evtl. einen Sprudelstein reinhängen, aber dann müsstest du diesen immer im Becken haben oder im richtigen Moment daneben stehen. Alle Borstenwürmer entfernen wäre noch eine Möglichkeit, wobei ich sie eigentlich sehr nützlich finde.

    Aber vielleicht beruhigt es dich, dass das Ablaichen ja nicht regelmäßig jeden Monat erfolgt, sondern eher sehr selten ist.

    Grüße Andreas

    Hallo Anne,

    willkommen in unserem Forum.

    Das war sicher das Massenablaichen von Borstenwürmern und/oder Schnecken. Das hatte ich auch schon, jedoch ließen sich die Tiere in meinem Becken nichts anmerken. Lediglich der Abschäumer kochte wie verückt. Du hast bei deinem Becken sicherlich keinen Abschäumer, daher würde ich einen Wasserwechsel machen. Vielleicht ist es durch das Massenablaichen und der einhergehenden Wasserbelastung zur Sauerstoffarmut gekommen, welche den Lebewesen zu schaffen machte.

    Grüße Andreas

    Hi Oliver,

    dann hatte sie vielleicht etwas zu viel Strömung. War sie denn zwischendurch auch mal ganz offen?

    Mittlerer Lichtbedarf ist eigentlich in Ordnung. Eine leichte Strömung reicht bei meinen aus, so dass sich die Tentakel leicht bewegen. Ich würde ihr noch mal wenig Strömung anbieten. Vielleicht erholt sie sich wieder.

    Grüße Andreas

    Hallo Björn,

    der roten würde ich jetzt nicht zu viel Licht anbieten. Scheint so, als würde sie sich durch das Einziehen der Polypen tagsüber, vor dem Licht schützen. Nachts fährt sie dann die Polypen aus, um Nahrung aufzunehmen. Die helle Farbe deutet auf sehr wenig Zooxanthellen hin, d.h. viel Licht bringt ihr im Moment nichts. Also m.M.n. sollltest du sie etwas lichtgeschützt positionieren bis sie wieder etwas mehr Farbe bekommt. Danach wieder schrittweise ins Licht rücken.

    Grüße Andreas

    Hallo Björn,

    wenn die rote Montipora nach dem Transport fast weiß war, dann hatte sie wohl (durch was auch immer) etwas zu viel Stress. Die muss sich jetzt erst mal erholen, wenn dies überhaupt noch möglich ist und das kann auch etwas länger als 10 Tage dauern.

    Der blauen Montipora würde ich ebenso noch ein wenig Zeit geben, um sich anzupassen, bzw. den richtigen Standort zu finden. Eigentlich sollte eine nicht gestresste Koralle ihre Polypen innerhalb kürzester Zeit wieder ausfahren, vorausgesetzt der Standort stimmt.

    Grüße Andreas

    Hi Kobe,

    nenn mich, wie du willst, aber bloß nicht alter Hase! :ylol :ylol :ylol Davon bin ich noch weit entfernt.

    Von meinem Becken habe ich keine aktuellen Bilder. Ich könnte zwar welche machen, aber mit Handy, gebogener Frontscheibe und dazu noch LED ist das alles andere als einfach. Mal sehen, vielleicht kann ich mich ja doch noch überreden. Es gibt aber auch nichts Besonderes zu sehen. Die normale SPS-Fraktion aus Stylophora, Poccillopora, Seriatopora hystrix/caliendrum, drei Montis und drei Acros (vermutlich tenuis, hyacinthus und loripes?) eben. Mein Fokus liegt eher bei den LPS, bzw. bei einer gesunden Mischung.


    Zitat

    Wie bereits erwähnt: Es kommt immer drauf an welche Tiere und wie man sie halten will.


    Hier war ja die Maßgabe ganz klar ohne SPS und von dahinvegetieren kann ich bei meinen LPS auch nicht sprechen. Die fühlen sich pudelwohl.


    Grüße Andreas

    Hallo Kobe,

    naja, man muss schon wissen was man will. Wegen zwei ULTRA-STRAWBERRY-CHEESECAKE-MIX-ACROPORA mit HYPER-Durchfärbung das ganze Becken zu einer Supernova erstrahlen zu lassen, wäre nicht mein Fall. Die von dir genannten "einfachen SPS" sind ohne Probleme möglich.

    Da der TE nich erst seit gestern hier registriert ist, möchte ich einfach mal unterstellen, dass, wenn er bis jetzt keine SPS hatte, auch zukünftig keine haben möchte.


    Zitat

    bezüglich der beleuchtungsintensität: natürlich kann man die lampe auch bei 75% fahren. es kommt jedoch immer drauf an welche tiere und wie man sie halten will. will man die tiere halten oder will man wirklich das maximale an farben, polypenbild und wachstum rausholen... ich hoffe du verstehst was ich meine :grinning_squinting_face:

    Wie bereits angedeutet, werden die wenigsten LPS im Randbereich Probleme haben. Vielleicht will er aber auch Scheiben am Rand platzieren, dann würden vielleicht auch die 75% reichen.

    Grüße Andreas

    Hi Kobe,

    warum sollte man die Randbereiche genauso stark beleuchten, wie den mittleren Bereich? Zumal hier ganz auf SPS verzichtet wird, wäre das für mich Geldverschwendung.


    Zitat

    Klar, kann mann die eine oder andere leichte SPS in der Mitte halten, aber optimal ist was anderes.

    Was verstehst du unter leichte SPS?


    Zitat

    Hinzu kommt, dass man die Lampe bei so einer Länge beide Kanäle auf 100% fahren müsste, was vielleicht auch nicht so ratsamn ist.


    Nein, muss ich auch nicht.

    Grüße Andreas

    Hallo Michael,

    für eine 120er Länge reicht die 160W-Version, unter der von dir genannten Bedingung (keine SPS), locker aus. Ich habe zwar ein Viertelkreisbecken, aber die beiden äußeren Ecken sind auch etwa 120 cm auseinander. Ganz außen steht auf der einen Seite eine Acanthastrea und auf der anderen Seite eine Euphyllia. Die sind mit dem Licht zufrieden, auch ohne 120°-Linsen. Direkt unter der Beleuchtung kannst du auch problemlos SPS halten.

    Grüße Andreas

    Hallo Eric,

    wenn die Koralle das Gewebe fetzenartig abwirft, würde ich auch fragmentieren, um zu retten, was noch zu retten ist. Viel zu verlieren hast du ja in dieser Situation nicht mehr.

    Grüße Andreas

    Hallo Eric,

    PO4 solltest du natürlich im Auge behalten. Am besten mit einem hochwertigen Test (z.B. Gilbers) und Referenz oder sogar im Labor prüfen und dann handeln.

    Zu viel Licht schließe ich aus. Ich würde eher sagen zu wenig oder vielleicht ist auch die Beleuchtungsdauer zu kurz. Bei mir läuft diese Leuchte auf über 90% und da gibt es keine Probleme. Wie sieht es mit der Strömung aus? Kannst du hier Defizite ausschließen?

    Vielleicht könnte der KH-Wert noch ein Lösungssatz sein. Ein hoher KH-Wert (evtl. noch Toleranz) bei geringem PO4 ist für die Korallen nicht besonders förderlich. Ich würde den KH-Wert mal um 1° senken. Dass neue Korallen in der ersten Zeit noch gut wachsen, liegt daran, dass sie in den ersten Wochen noch von den besseren Bedingungen im Händlerbecken profitieren können.

    Grüße Andreas