Beiträge von Andreas Malz
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Hallo Florian,
man sagt der Krabbenart Mithraculus sculptus nach, dass sie ein Kugelagenfresser ist. Aber jedes Tier ist anders und daher gibt es sicher auch Ausnahmen, die keine Kugelalgen fressen.
Viele Grüße,
Andreas -
Hallo Reinhard,
120er Dm wird schon etwas eng. Jedenfalls auf der Decke, denn da habe ich nur 120 mm Dämmung. Ich kann aber notfalls auch zwei Deckendurchbrüche machen und unter der Decke entlanggehen. Dann müsste ich die Leitung nur dämmen, damit sie vor Frost geschützt ist. Aber ein 100er oder zwei kleinere Dm gehen.
Viele Grüße,
Andreas -
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Hallo zusammen,
ich möchte hier noch einmal ansetzen. Und zwar bei den Rohrdurchmessern für Leerrohre, die ich zwischen Becken und dem Abstellraum (2 m entfernt) im Boden verschwinden lassen kann. Welche Durchmesser bieten sich denn an? Vor allem wenn man an einen permanenten Wasserwechsel mittels Membranpumpen denkt. Reicht dafür ein 50er Dm?
Sind vielleicht noch neue Ideen bei, die ich im Rohbau berücksichtigen kann?
Viele Grüße,
Andreas -
Hallo Florian,
das ist nicht nur in der MW-Aquaristik so. Das ist sicher überall gleich. Wer schön öfter etwas über Kleinanzeigen verkauft hat, kann das bestimmt bestätigen.
Die Versorgung nur mit Salz beim Wasserwechsel reicht je nach Besatz aus, da du aber auch einige SPS hast, wirst du um Zugaben von Calcium, KH und Spurenelementen kaum herumkommen.
Viele Grüße
Andreas -
Hallo Florian,
im Raum Hamburg solltest du eigentlich Korallen aller Art leicht loswerden. Das kommt natürlich auf den Preis an, denn du musst auch bedenken, sobald du privat etwas verkaufst, wollen die Leute alles geschenkt haben. Vor allem bei Korallen wird der 5€-Ableger gerne noch runtergehandelt.

Viele Grüße,
Andreas -
Hallo Florian,
die Drahtalgen sind ja da, um die Nährstoffe zu reduzieren. Wenn du dein Becken angemessen mit Fischen besetzt, reicht dein Abschäumer auch aus und brauchst du gar keine Algen.
Zum Thema Ableger hat Ina schon alles gesagt.
Viele Grüße,
Andreas -
Hallo,
nein, die darf bleiben.
Viele Grüße,
Andreas -
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Hallo Florian,
sieht soweit ganz gut aus, wenn ich dich richtig verstanden habe. Wenn deine jetzigen Korallen keine Problem haben und auch wachsen, dann hat dein geplanter Besatz zur Ergänzung auch keine Problem. Als blauen Farbklecks fällt mir noch die Montipora digitata ein, die es außerdem noch in weiteren Farben gibt. Eine gelbe Koralle wäre z. Bsp. auch eine Seriatopora hystrix, Porites porites (beide SPS), eine Caulastrea (LPS) oder auch die Weichkoralle Sarcophyton je nach Art.
Viele Grüße,
Andreas -
Hallo Florian,
das Bild ist etwas zu unscharf für eine genaue Bestimmung.

Oben findest du auch einen Link zum Meerwasser-Lexikon. Das ist die gängigste Datenbank für uns MW-AQUARIANER.
Viele Grüße,
Andreas -
Hallo Thomas,
das müssen die Ableger schon von alleine machen. Du kannst sie aber geschützt zwischen Steinen legen. Sozusagen eine kleine Mulde bilden.
Viele Grüße,
Andreas -
Hallo Klaus,
kannst du schon etwas zu den endgültigen Abmessungen der Stream sagen? Wegen der entsprechenden Aussparung in der Deko.

Viele Grüße,
Andreas -
Hallo ???,
im Sand lebende Schnecken kannst du auch schon nach kurzer Zeit ins Becken setzen. Sowie die ersten Algen auftreten, kannst du auch deren Fressfeinde holen. Sowohl für den Sand als auch für das Gestein.
Beim Livesand würde ich etwas weniger einbringen. 2 cm sollten reichen. An Stellen, wo der Sand Dünen bildet, kannst du ihn auch notfalls mit Hand oder einem kleinen Hilfsmittel leicht bewegen.Viele Grüße,
Andreas -
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Hallo nochmals,

wenn ich das richtig verstanden habe, ist die Hauptsicherung für den Schutz vor Überlast der Leitungen und der FI für den Schutz des Menschen vor einem gefährlichen Stromschlag verantwortlich.
Demnach würde die Hauptsicherung (nur?) bei Überlast durch zu viele Abnehmer rausspringen. Und der FI löst aus bei einem fehlerhaften Stromfluss, z. Bsp. wenn ich den Erder für das unter Strom stehende Becken spiele oder wenn eine defekte Pumpe einen Fehlerstrom abgibt. Ist das so?
Viele Grüße,
Andreas -
Hallo zusammen,
vielen Dank für eure Antworten.
Also es ist so geplant, dass alles, was im alten Haus ist, am vorhandenen Sicherungskasten bleibt. Alle neuen Installationen des Umbaus bekommen einen eigenen Sicherungskasten im neuen Abstellraum, welcher neben (1,5-2 m) dem Becken sein wird.
Wenn ich mit dem neuen Sicherungskasten vom alten Kasten aus weggehe und irgendetwas im alten Haus die Hauptsicherung wirft, dann ist doch alles komplett tot oder? Müsste ich dann nicht mit dem neuen Sicherungskasten vor der Hauptsicherung des alten Kastens weggehen?
Was lässt eigentlich die Hauptsicherung rausfliegen?
Viele Grüße,
Andreas -
Hallo Ewald,
wir haben im Keller einen uralten Hausanschluss. Von dort aus geht es hoch in den Flur in einen halbwegs modernen Sicherungskasten aus den 90ern. Darin sind, wenn ich mich nicht täusche, die Hauptsicherung und die Sicherungen (FIs?) für die einzelnen Kreise wie Wohnzimmer, Küche usw.
Muss der separate Kreis vom Hauptanschluss weggehen oder kann der vom Sicherungskasten im Flur genommen werden?
Viele Grüße,
Andreas -
Hallo Ewald,
dem schließe ich mich an. Tote oder künstliche Deko als Gerüst, ein paar Kilo frisches Lebendgestein und viiiiiieeele Korallen am Anfang.
Viele Grüße,
Andreas -
Hallo Florian,
den Lippfisch musst du leider wieder streichen. Auch die anderen Fische würde ich nicht einsetzen. Du solltest mal bei den Grundeln schauen. Elacatinus, Eviota, Gobiodon und Co.
Viele Grüße,
AndreasEdit: Ingrid war schneller.
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Hallo zusammen,
ich bräuchte mal wieder etwas Input von euch zum Thema Stromversorgung.
Ich habe leider keinen Plan von Elektroinstallationen und da man den Strom nicht sieht, fasse ich da auch nichts an.
Demnächst ist ein Elektriker bei mir, welcher mir ein Angebot für die Installationen unseres Umbaus machen soll. In diesem Zuge würde ich ihm das mit den separaten Stromkreisen, FIs und der sonstigen Verkabelung erklären.Kann mir bitte jemand zusammenfassen, was ich dem Elektriker sagen muss? Oder auch eine gute Quelle nennen.
Viele Grüße,
Andreas -
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Hallo Jens,
da muss ich Hans-Werner recht geben. Ich finde es auch ziemlich kompliziert. Eine Steuerung, die eine Steuerung steuert...
Hallo Hans-Werner,
ZitatBesser wären Membranpumpen mit geringer Leistung und vorzugsweise mechanische Zeitschaltuhren mit Viertelstunden-Takt.
Wozu die Zeitschaltuhren? Um die Membranpumpen abzusichern?
Viele Grüße,
Andreas -
Hallo Torsten,
ich zitiere mich mal selbst, denn diese Frage aus Beitrag #4 ist genau das, was ich wissen wollte.
ZitatEinmal rangetastet, sollte es doch eigentlich egal sein, ob 5, 6 oder 7 Liter Wasser verdunsten, denn bei einem >1000 Liter Volumen reden wir über den Promille-Bereich. Oder sehe ich das so falsch?
Mein neues Becken wird etwa 1200-1300 Liter im gesamten Kreislauf haben.
Hallo Jens,
ja, die Marken standen schon oft genug geschrieben. Es gibt aber verschiedenste Modelle von über Hundert bis mehrere Hundert Euro.
Viele Grüße,
Andreas -
Hallo Sascha,
es ist in deiner Situation eh kaum möglich, halbwegs objektiv vom Erfolg der ATI Essentials zu berichten. Ich würde den Großteil dem verbesserten Angebot im Nährstoffhaushalt zuschreiben. Aber ist doch auch egal, freu dich, dass es aufwärts geht.
Viele Grüße,
Andreas -
Das hat jetzt nicht unbedingt etwas mit dem Thema eines permanenten Wasserwechsels zu tun, zeigt aber deutlich, wo sich die Nadelöhre befinden.
Hallo Hajo,
ist schon okay so. Das hat zwar nicht direkt damit zu tun, aber es zeigt die Alternativen auf, zwischen denen man abwägen muss. Auf die einfache Installation möchte ich auch nicht vertrauen, denn Murphy... ...und doppelte Installation, wie bei dir, naja ich weiß nicht, man muss ja auch noch den Überblick behalten, denn das Telefon klingelt bestimmt irgendwann, wie Klaus schon sagte.

Also DIE Lösung scheint es nicht zu geben, es sei denn, man investiert in diese Membranpumpen, bei denen ich immer noch nicht weiß, nach welchen Modellen ich überhaupt schauen müsste.

Viele Grüße,
Andreas -
Hallo Sascha,
ist doch super, wenn es weiter bergauf geht.

Viele Grüße,
Andreas -
Hallo zusammen,
schön, dass sich mittlerweile eine gute Diskussionsrunde ergeben hat. Es sind zwar einige Nebenbaustellen dabei, aber trotzdem interessant.
Mir geht es ja hauptsächlich darum, einige Denkanstöße bezüglich der Tröpchenmethode zu erhalten. Vor allem in Bezug auf die Dichteschwankungen, denn ein "Messsklave" möchte ich auch nicht werden. Dass das mit den Membranpumpen zuverlässig klappt, glaube ich ja gerne, aber dagegen sprechen die hohen Investitionskosten.
Kann man bei der Lösung mit den Membranpumpen nicht einfach das Nachfüllwasser über die Tröpchenmethode nachfüllen?Hallo Hajo,
was heißt wartungsarm? Was musst du machen und in welchen Intervallen?
Hallo Jens,
welche Modelle hast du, bzw. welche kann man dazu nehmen? Alpha, Beta, Gamma...?

Viele Grüße,
Andreas -
Hallo Norbert,
das klingt gut. Ich kenne da jemanden, der braucht in den kommenden Monaten noch einiges an Korallen.
Ich wünsche dir und dem ganzen Team einen reibungslosen Start.@Stefan: Bei uns in der Scheune steht noch ein Trabant 601 Deluxe. Ich glaube, der läuft auch noch.

Viele Grüße,
Andreas -
Hallo Jens,
ja, diesen Thread habe ich schon gesehen. Danke. Für welche Pumpen hast du dich letztendlich entschieden und was kosten diese? Muss man bei der Tröpchenmethode wirklich ständig den Salzgehalt kontrollieren? Einmal rangetastet, sollte es doch eigentlich egal sein, ob 5, 6 oder 7 Liter Wasser verdunsten, denn bei einem >1000 Liter Volumen reden wir über den Promille-Bereich. Oder sehe ich das so falsch?
Hallo Hans-Werner,
der Vorschlag mit der Tröpchenmethode klingt ja ganz gut, aber dazu hätte ich gerne ein paar Meinungen (sh. Frage oben) mehr gehört. Danke.
Viele Grüße,
Andreas -
Hallo,
ich spiele momentan mit dem Gedanken, mein Becken mit einem permanenten Wasserwechsel zu betreiben. Auf jeden Fall möchte ich erst einmal die dafür notwendigen Leitungen oder Schläuche im Boden verschwinden lassen. So kann ich später noch entscheiden, ob ich das machen werde. Mich interessieren vor allem technikfreie Lösungen, aber auch alles andere könnt ihr gerne vorstellen.
Für die Umsetzung benötige ich noch ein paar Ideen und auch Erfahrungswerte wären nicht schlecht. Dabei interessieren mich besonders folgende Punkte:
-> welche Komponenten vom Vorratsbehälter bis zum Abfluss sind erforderlich?
-> wie viel Liter werden gewechselt?
-> welchen Besatz an Korallen versorgt ihr damit?
-> habt ihr die Kalk- oder Spurenelementeversorgung integriert und wenn ja, wie?Ich hoffe, ihr könnt mir ein wenig weiterhelfen.
Viele Grüße,
Andreas -
mein plan ist, alles aus dem laufenden becken ins neue rein zu setzten geht das ?? Was meinst du? Technik? Einrichtung? Beides? Dann müssten wir wissen, was im vorhandenen Becken ist
was ist an fischbesatz möglich ? ...eigentlich nichts
viele werden sicher bei der frage nach nemo schmunzeln nehme ich an ......eher die Augen verdrehen
ist schon ein technickbecken sinnvoll ? und wenn ja welche größe ?...über den Sinn musst du entscheiden. Das richtet sich nach der verwendeten Technik und wie du das Becken betreibst. Nur für den Heizer brauchst du kein T-Becken.Viele Grüße,
Andreas -
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Hallo Dennis,
das denke ich auch.
Viele Grüße,
Andreas -
Hallo Dennis,
könnte durchaus sein. Ich stelle meine neuen Ableger erst einmal ganz an den Rand. Mehr in Richtung meiner T5-Röhren. Nach einer Woche oder auch noch länger - je nach Korallenart - stelle ich sie an den eigentlichen Standort.
Wo steht deine denn jetzt?
Viele Grüße,
Andreas
