Beiträge von Tjark G

    Naja, auch das ist machbar,

    bei deinem Vorschlag muss halt eine automatische Nachfüllanlage ran, der Wasservorat kann dann ja unter dem becken verschwinden, hir muss man ja nur zum nachfüllen ran.

    Bei der Variante mit einem abgetrennten Bereich bis zum Boden würde ich die Seite des Technikbereichs in der der Abschäumer steht noch mal mit einer Trennscheibe unterteilen (wie in einem Technikbecken auch üblich) um den Wasserstand in diesem Teil konstant zu halten und den Überlauf evtl. auf diesen Bereich beschränken, damit das Wasser nicht so tief fällt. Dann könnte man auf eine Nachfüllanlage verzichten, aber bei dem Becken ist die bestimmt eh eingeplant.

    Tjark

    @Stefan 
    Etwas in der Art habe ich mir auch gedacht...

    olli
    Ich würde über die ganze Länge der Rückscheibe einen kleinen Teil abtrennen. Braucht ja nicht sehr breit zu sein, nur so dass der Bubble King bequem reinpasst. Alleine die Stromersparnis wäre es mir wert bei so einem Becken auf die 30-40cm zu verzichten. Kannst ja sogar mit ner Stream durch eine entsprechende Lochbohrung zurückfördern...


    Tjark

    Moin,

    bin zur Zeit auch mit echt großem Interesse dabei diesen Thread zu verfolgen.

    Möchte mir evtl auch ein Fangibecken einrichten (180L).
    Berichtet doch bitte mal, ob jemand schon Erfahrungen mit Steinkorallen in einem Fangibecken hat.

    Mein Schwerpunkt soll zwar nicht unbedingt bei SPS liegen, aber so zwei oder drei SPS und mehrere LPS sollten schon rein. Zerschlägt er die um sie als Baumaterial zu nutzen?

    Das mit den Fischen finde ich auch sehr interessant, das werde ich evtl. auch probieren, muss ich aber noch drüber nachdenken.

    LG Tjark

    Zitat

    Original von Stefan F.
    Hallo,

    das einzig sinnvolle Maß zur Beurteilung ist die Fläche unter der Kurve der Spektralverteilung der Beleuchtungslösung zu messen. Also die typischen Diagramme der Leuchtmittelhersteller die auf der Abszisse die Wellenlänge abgetragen haben und auf der Ordinate die Leistung in W.

    Wobei man aufpassen muss, häufig geben die Leuchtmittelhersteller normierte Diagramme an, bei denen auf der Ordinate lediglich Werte von 0 - 100% angegeben sind oder 0 - 120% wobei 100% den höchsten Einzelwert makiert.

    Wenn man die Fläche unter der Kurve berechnet hat, dann kann man exakt ausrechnen Leistungsaufnahmen (W) / Leistungsabgabe (W) und hat einen objektiven Leuchtmittelwirkungsgrad zwischen 0 und 1 wobei 1 einem Wirkungsgrad von 100% entspricht.
    Wenn von Leuchtmittleherstellern ein Wirkungsgrad in Prozent angeben, dann würde ich davon ausgehen, dass dieser Wert gemeint ist.

    Bei LEDs gilt zu berücksichtigen, dass das Licht gerade flächig nach unten strahlt und nicht wie bei HQI in einem flachen Winkel auf die Oberfläche kommt und daher nicht so tief in das Wasser eindringt.
    Außerdem ist 6000 - 7000K keine sinnvolle Beleuchtung für Aquarien. Speziell an Konrad: Was für das menschliche Auge hell ist muss für eine Koralle nicht hell sein und umgekehrt. Wenn ich eine LED habe, die zwar weniger Lumen / W macht aber exakt die Lichtfarbe die meine Tiere brauchen, dann brauche ich davon trotzdem weniger als von einem Leuchtmittel, dass Vollspektrum strahlt.

    Ok, ich verstehe was du meinst, aber dann habe ich einen schönen Wert errechnet (Fläche unter der Kurve der Spektralverteilung) aber der sagt doch auch nicht mehr darüber aus, wieviel dieses Spektrums nun von Korallen genutzt werden kann. Also bringt es mich nur in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit weiter, aber immer noch nicht bei den Korallen, aber gut für die Berechnung der Wirtschaftlichkeit ist es gut!

    Der Auftreffwinkel zur Oberfläche dürfte ziemlich egal sein denke ich mal, denn keine Wasseroberfläche in einem Meerwasserbecken sollte glatt sein, meine ist es jedenfalls nicht.

    Tjark

    Hi Stefan,

    ja das ist klar, aber man hat zumindest bei ähnlichen Kelvinwerten einen groben Richtwert an den man sich halten kann. PAR und PUR-Werte findet man nunmal deutlich weniger, da für die Wirtschaft uninteressant.
    Und wie Konrad schon schrieb, ging er jetzt von 6000-8000k aus, auch schon eher untypisch für uns MW-Aquarianer (obwohl für Korallen durchaus nutzbar, sieht nur halt nicht so gut für uns aus)... aber wenigstens ist es eine kleine Vergleichsmöglichkeit und da habe ich mal angeknüpft. Was davon dann für unsere Korallen wirklich nutzbar ist steht leider auf einem anderem Blatt.

    Wenn man genau weiß welche HQI,T5 oder LED wieviel % seiner lm/W in welcher Wellenlänge abgibt und dazu ins Verhältnis setzt welche Wellenlängen wie intensiv von welcher Koralle genutzt wird können wir evtl aussagen, welches Leuchtmittel für unsere Korallen wie effektiv ist... aber tut mir leid, da ich in dem Bereich Leie bin und alles nur angelesen ist geht mir das zu weit, da dürfen sich gerne Biologen/Physiker dran versuchen... :face_with_tongue:

    Es ging mir hier erstmal prinzipiel darum wie effektiv (im wirtschaftlichen Sinne) LEDs im Vergleich zu gebräuchlicher Aquarienbeleuchtung sind, was die Abgabe von Licht im Verhältnis zur Abgabe von Wärme angeht (das bezeichnet ja im Grunde lm/W). Ob das ganze dann auch noch für Korallen zu verwertendes Licht (bzw. Strahlung) ergibt bleibt, solange es dazu keine vernünftigen Messungen gibt, auszuprobieren. Und ich denke bei HQI und Leuchtsoffröhren war es am Anfang nicht anders.

    Mittlerweile ist ein Punkt erreicht, wo wir es durchaus mal probieren können, weil, rein wirtschaftlich gesehen, die LEDs weit genug entwickelt wurden um gleichwertig behandelt zu werden (wohlbemerkt mit der Tendenz zum Besseren). Vorher brauchte man sich gar nicht die Mühe zu machen, wenn man eh mehr Watt verbrät als mit T5 oder HQI, weil die Effektivität nicht gegeben ist.

    Hätte ich die technischen bzw. die finanziellen Mittel würde ich es glatt mal probieren und mir so ca 200W an LEDs übers Becken hängen.

    Tjark

    Hi Konrad,

    ich kann nur auf Daten zugreifen, die ich im Internet finde, da ich auf dem Gebiet nicht so bewnadert bin und somit nicht weiß in wieweit die Daten "geschönt" sind.

    Aber was ist zB mit der Seoul Semiconductor P4? Die soll bis zu 100 lm/W schaffen (Tendenz weiter steigend, wäre ja schonmal gleichwertig) und ist bereits auf dem Markt.

    Und soweit ich weiß gibt es zwar T5 Röhren, die 100 lm/w schaffen, aber die sind nicht in der Aquaristik üblich. 24W,39W,54W und 80:W T5 bringen zwischen 83 und 93lm/w

    Bei HQi sind auch unterschiedliche Angaben zu finden (80-100lm/W).

    Also ich denke schon, wenn man die Spektren ausser acht lässt, dann kann man schon mit LEDs in naher zukunft rechnen, die Sache mit den Spektren muss man mal gucken, ob man das durch unterschiedliche LEDs in den griff bekommt.

    Gruß Tjark

    Hi,

    also das mit dem Händler wäre ne gute Möglichkeit, wenn das nicht geht würde ich es mit den beiden 54er Becken riskieren.

    Wichtig ist in beiden Becken Strömung zu haben, evtl zusätzliche Belüftung, da wo Korallen sind würde ich auch lieber Licht drüber packen, auch wenns für 1 bis 2 Tage evtl. nicht unbedingt nötig ist. Abschäumung wäre natürlich optimal, wenn irgendwie machbar... Heizung evtl. nötig, musst du gucken wie weit die temperatur sinkt.

    Bodengrund würde ich lieber weglassen, also wegwerfen, kann sonst sein, dass der dir dermaßen die Werte zerschießt das es arg problematisch wird, oder dir so viel Sauerstoff zehr, dass Fische ersticken.
    Der ganze Mulm, der zwischen den lebenden Steinen sitzen wird kann aber ähnliches verursachen, wäre nicht verkehrt schon mal Wasser für einen größeren Wasserwechsel vorzubereiten. Kohle wird bestimmt auch hilfreich sein, würde ich vorsichtshalber schon gleich einbringen.

    Wenn du einen Abschäumer an den beiden Becken befestigen kannst, dann ist easy live (oder vergleichbares) als Vorsichtsmaßname auch gut.


    Gurß Tjark

    Hallo,

    habe gerade versucht meine beiden neu erworbenen Korallen im Lexikon in meinem Profil hinzuzufügen.

    Also angemeldet, ab zur Blastomussa merleti durchgeklickt... und da steht nur der Hinweis, dass ich Kommentare abgeben kann, wenn ich angemeldet bin (also so als wäre ich nicht eingeloggt).
    Gut, dachte ich, ist was schief gelaufen und habe kurzerhand noch mal meine Zugangsdaten eingegeben und das selbe Spielchen von vorn... wieder nix.

    Hab mich dann (ohne mich auszuloggen oder noch mal einzuloggen) zur Blastomussa merleti durchgeklickt, da war dann alles normal (sprich Anziege so wie sie sein sollte wenn man eingeloggt ist). Diese konnte ich auch Problemlos hinzufügen, bei der Blastomussa gehts immer noch nicht.

    Mag mal einer bei Gelegenheit gucken, was da los ist? Vielleicht liegts ja auch an mir...

    Danke, Tjark

    Hi Christoph,

    was sollen wir dir da großartig helfen? Ist irgendwie Geschmacksache. :winking_face:

    Also, Variante C hast du ja schon selbst quasie für dich ausgeschlossen...

    Variante A hat den Nachteil, dass du nur ganz vorne über die komplette Breite beleuchtest.
    Aber wenn dich das jetzt nicht stört (hast ja jetzt auch "nur" 39W Röhren), und es dir nur auf die zusätzliche Röhre ankommt, dann würde ich diese Variante nehmen.
    Ansonsten halt Variante B, dann hast du immerhin über 2/3 des Beckens die langen Röhren und nur der Teil mit dem Abschäumer ist dunkler. Sieht vermutlich am besten aus, aber macht natürlich auch noch mal einen Unterscheid beim Stromverbrauch und bei den Anschaffungskosten.

    Tjark

    Ok, dann gehts dem naso ja wieder gut. :thup

    Wie groß ist er denn nun... evtl. könnt ihr ihn ja noch ne ganze Weile pflegen, bis er zu groß wird. Und da du ihn ja leicht raus bekommst ist das ja auch kein Problem. Oder evtl. steht ja auch noch eine Vergrößerung in den nächsten Monaten an :winking_face: dann könnt ihr ihn noch länger behalten (ist doch ein gutes Argument für die Vergrößerung). Irgendwann werdet ihr wahrscheinlich merken, dass er sich nicht mehr wohlfühlt, ab und zu gibts da auch gegenteilige Berichte wo es gut geht, aber das ist wohl die absolute Ausnahme. Wie ihr dann verfahrt, müsst ihr selbst entscheiden.

    Der vom kleinen Becken übernommene Besatz hat es leider nicht geschafft, habe ich das richtig verstanden? Hast du alle verstorbenen Tiere rausbekommen? Wenn nicht solltest du noch die Wasserwerte überprüfen, aber vielleicht hast du das ja auch schon.

    Mit evtl. Neubesatz (der verständlicher Weise bestimmt angedacht ist) wäre ich vorsichtig, gerade wenn die Wasserwerte noch nicht wieder passen, aber wegen der Krankheit denke ich mal dass es ausgestanden ist.
    Hast du UV oder Ozon am Becken? Könnte dem Neubesatz helfen wenn du vorher die Keimzahl etwas drücken kannst.

    Tjark

    Joe

    Zitat

    tjark spicht vom überbesetzten becken,


    Moment mal, wenn du mich zitierst, dann bitt nicht aus dem Zusammenhang reißen, ich hatte da noch was vor einem Schrägstrich stehen :winking_face:

    Zitat

    obwohl yepp84 gar nicht erzählt hat, welche fische sonst noch so im becken schwimmen


    Da hast du allerdings recht! Auch fehlt noch die aktuelle Größe des Fisches, auch da gebe ich dir recht, aber mal ehrlich, also zumindest ich habe bei den Händlern hier in der Umgebung noch nicht all zu oft nen 10 Markstück großen A. lineatus oder naso gesehen.. eigentlich noch nie, aber da hast du mehr Erfahrung. Werden die ähnlich oft in der Größe importiert wie zB P. hepatus, den sieht man ja regelmäßig in der Größe und eher selten größer.

    Zitat

    also, sagt ihm, was er tun soll, damit seine fische wieder genesen.....


    Habe ich gemacht, erst mal im Quarantäebecken lassen und ne neue Bleibe suchen, außer er bekommt ihn aus dem Riffbecken jederzeit raus. Sollte der naso aber noch ganz klein sein, kann er ihn natürlich auch noch ein paar Monate wachsen lassen.

    :yidee Joe, wieso kritisierst du eigentlich andere, dass sie schreiben sollen was er mit dem Fisch machen soll und machst es selbst nicht? Wie war das noch mit der Hilfestellung? :O :wink :face_with_tongue: (ist nicht bös gemeint)

    Zitat

    nur, mit all dem fingeraufihnzeigen wird den fischen nicht geholfen.


    Den ganzen Text habe ich bestimmt nicht geschrieben, um auf ihn zu zeigen und ihn nieder zu machen, sollte es so rübergekommen sein, sorry Daniel, so war das nicht gemeint, aber dass die im Lex angegebenen Werte nur Richtwerte sind ist schon nen bischen blauäugig, wenn man von 400 zu 2000 empfohlenen Litern spricht.
    Aber auch hier noch mal, sollte das Fischlein 10 Markstück groß sein, was ich nicht so ganz glaube... naja, lassen wir das.

    @ Daniel nochmal:
    wie gesagt war nicht böse gemeint, auch ich habe Lehrgeld bezahlt ( P hepatus in 360L) habe ihn dann nach einem Jahr zurückgebracht, da er von 4 auf über 10cm gewachsen war und einfach mehr schwimmen wollte als er konnte. Stolz bin ich darauf nicht und wünschte ich hätte solche Threads schon damals hier gelesen bevor ich ihn mir angeschaft habe.

    Zitat

    Original von iP
    Dass ihr euch alle durch euer abschweifen im absoluten off-topic befindet, fällt euch nicht auf gelle...

    stimmt allerdings :winking_face:

    Gruß Tjark

    Moin Daniel,

    du musst das so sehen, du hast in einem eigentlich zu kleinen Becken schon mindestens einen Fisch (den Naso), der eigentlich viel mehr Schwimmraum bräuchte. Das bedeutet schon mal für diesen und evtl. auch für die anderen Beckeninsassen Stress, was Krankheiten begünstigt.

    Nun kommt ein weiterer Vielschwimmer (A. Lineatus) dazu, evtl. gerade vor ein paar Tagen erst Importiert. Dieser Fisch ist natürlich aufs äußerste gestresst und trägt wie jedes Lebewesen Krankheitskeime in sich, auch wenn er eigentlich gesund aussieht...

    Wenn der lineatus dann endlich in deinem Becken ankommt findet er keine Ruhe sondern bekommt noch mehr Stress durch die wiederholte eingewöhnung in eine neue Umgebung, das kleine Becken und seine neuen Mitbewohner/ Konkurenten.

    Ob der "Neue" nun die Krankheit mitbrachte oder ob sie latent im Becken vorhanden war ohne auszubrechen kann dir keiner sagen. Der lineatus war aber so geschwächt, dass er die Krankheit nicht mehr abwehren konnte und so brach die Krankheit vermutlich aus. Deine alteingesessenen Fische wurden durch den Neuankömmling ebenfalls zusätzlich gestresst, es ist ja schließlich eine neue Situation und der (in jedem unserer Becken) eh begrenzte Raum wurde noch voller. Als die Krankheit einmal ausgebrochen war konnte sie leicht um sich greifen...

    Warum ich das alles schreibe? Um aufzuzeigen, dass ein zu kleines/ überbesetztes Becken fast nie direkt zum Tod eines Fisches führt, sonder meistens durch den Stressfaktor zum Ausbruch einer Krankheit führt oder die Fische neigen zu Hospitalismus.

    Was deinen zum Glück überlebenden Naso angeht. Du solltest dich jedenfalls schnell um ein größeres Becken für ihn bemühen. Das nächste mal überlebt er es sonst evtl. nicht. Deshalb, auch wenns schwer fällt, lieber abgeben. Und da du ihn aus dem Riffbecken wohl kaum gut rausfangen kannst würde ich ihn eher in dem Quarantänebecken lassen, wenn du schnell eine neue Unterkunft für ihn findest.

    Gruß Tjark

    Moin Daniel,

    naja schreibt Peter doch, Aqua Medic 120er (ob nun Anthias, Percula, etc. die tun sich glaube ich nicht so viel)...
    460 Liter sind für die Fische viel zu klein! :winking_face_with_tongue:

    Durch den Stress den die Fische dabei haben werden sie dann halt schnell krank und du brauchst dich nicht zu wundern warum sie dir sterben.

    Guck mal die beiden Links und achte auf die Beckengrößen die im Lex genannt werden. Es sind halt absolute Vielschwimmer und somit nicht in kleinen Becken zu pflegen.
    Acanthurus lineatus
    und hier (weiß jetzt nicht welchen Naso du genau hast, da musste im Lex selbst gucken)
    Naso elegans

    Tjark

    edit: :wink Steffen warst schneller :winking_face:

    Hi Armin,

    danke, genau auf sowas wollte ich hinaus, dann werde ich mich mal nach einer UO-Anlage umsehen, ich glaube die IEM sind gut brauchbar, oder? Sind jedenfalls als Bausatz recht günstig.
    Dann noch einen Silikatfilter dahinter und dann sollte erstmal Ruhe sein.

    Den Euphillyas geht es wieder richtig gut, habe gestern noch mal etwas neue Kohle reingegeben. Sollte ich mir sowieso mal wieder angewöhnen, das Wasser ist deutlich klarer. Außerdem habe ich noch bemerkt, dass ich sonst immer eine leichte allergische Reaktion (leichten Juckreiz) an den empfindlicheren Stellen (Unterarm/ Ellenbeuge) bekam, wenn ich ins Becken langte, das ist jetzt nach einbringen der Kohle auch weg! Evtl. waren ja noch andere agressive Stoffe im Wasser die, durch die Kohle entfernt wurden?

    Grüße Tjark

    Hi Armin,

    ja ähnliche Gedanken hatte ich auch, nur was anderes als das sehr hohe Silikat ist mir halt nicht aufgefallen und ich war mir nicht sicher ob es evtl doch so viel ausmachen könnte.

    Wie bereitsch geschrieben läuft mein Becken seit jeher mit Leitungswasser und ist somit höhere Silikatwerte mit Sicherheit gewöhnt, aber so hoch wie zur zeit war der Wert im Leitungswasser vorher nicht.

    Silikattest habe ich nicht da, werde ich mir einen besorgen. Welche Marke ist da gut?

    Nein eine UO-Anlage alleine reicht in der Tat nicht mehr bei dem Wert, deswegen ja entweder UO-Anlage + Silikatfilter oder 2 Säulen Vollentsalzer.

    Die Goniopora steht weiterhin am Tag super geöffnet da und Nachts schließt weitgehnd (also wie immer) und die Euphyllias scheinen sich langsam zu berappeln, öffnen langsam etwas mehr, aber ein Polyp pumpt sich seit heute früh merkwürdig auf ohne dabei die Tentakeln wirklich zu entfalten. Naja, ich werde mal weiter beobachten und nen Wasserwechsel mit entsprechend aufbereitetem Wasser machen.

    Bleibt weiterhin die Frage offen welche Aufbereitung die sinnvollere ist. Die ersten Anschaffungskosten sind ungefähr gleich. Für UO + Silikatfilter ca. 130,- + Versand; für einen Vollentsalzer 2 Säulen á 2 Liter ca 125,- + Versand. Deshalb kann ich die außer Acht lassen.

    Aus dem Vollentsalzer würde ich rein rechnerisch bei einer gH von 11 und 9000 Härtelitern ca. 810 l Reinstwasser herstellen können. Da stellt sich mir wieder die Frage ob der hohe Silikatwert die Ergiebigkeit zusätzlich beeinflusst?!.

    Rein der Bequemlichkeit halber und wegen dem niedrigeren Wasserverbrauch bin ich eher für einen Vollentsalzer, aber ich vermute dass dieser unwirtschaftlicher ist, was mich wieder in Richtung UO bringt.

    Grüße Tjark

    Hallo und Danke schon mal für die Antworten,

    soweit so gut, dass die Werte nicht gut sind ist klar...

    Beim PO4 habe ich mich vertippt, sorry, sind 0,3 mg/l was die Sache jetzt aber auch nicht wirklich besser macht. Auch die verscheidenen Möglichkeiten sind mir klar, habe mich da wohl missverständlich ausgedrückt.
    Mein Problem ist eher, ob der Vollentsalzer durch das viele Silikat Teilweise evtl zu schnell erschöpft (also die stark basische Säule). Oder fließt der Silikatwert einfach mit in die GH ein und alleine diese reicht zu Berechnung der Litermenge bis zur Erschöpfung (Härteliter) aus?


    @ Ralf
    Ok, ich halte eine Tubastrea zwar nicht für sonderlich empfindlich bei vernünftiger Fütterung (nur auf fehlende/falsche Fütterung reagiert sie schnell), aber egal, darauf kommts ja nun leider nicht mehr an.

    Fakt ist das der Wert bei mir schon lange so ist und ich habe länger keinen Wasserwechsel gemacht. Nun mache ich einen 20L WW auf ca 300L netto und direkt danach löst sich die Tubastrea auf und den Euphyllias gehts schlecht. Meiner Goniopora stokesi gehts übrigens die ganze Zeit über belndend.

    Klar ist der PO4 Wert zu hoch, kein Wiederspruch, aber warum diese Reaktion auf einen
    Wasserwechsel, der den Wert etwas gesenkt haben müsste?
    (rein rechnerisch auf 0,28 mg/l
    300L x 0,3mg/l = 90 mg PO4 gesamt im Becken
    abzüglich 20L x 0,3mg/l (= 6 mg) durch WW entnommen
    zuzüglich 20L x 0,033mg/l (=0,66 mg) durch neues Wasser zugeführt
    ergibt 84,66 mg gesamt im Becken geteilt durch 300L = 0,28 mg/l)

    Dürfte meiner Meinung nach nicht der Auslöser sein. Also doch das Silikat, ein anderer Stoff oder doch nur der letzte Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte?

    @ Thorsten
    Also ich gehe davon aus, dass die Werte des Leitungswassers stimmen, ist von nem unabhängigen Institut geprüft worden (laut Briefkopf auf dem Bogen den der Wasserversorger mir zugefaxt hat).

    Gut, der Carbonit-Monoblock Filter kommt für eher nicht so in betracht, wenn dann gleich richtig, also UO-Anlage mit MB20 dahinter oder 2 Säulen Vollentsalzer, nur die Frage was ist wirtschaftlicher in Bezug auf das Silikat.

    Schwermetalle und anderes habe ich schon noch ein paar Daten, sind alle meiner Meinung nach eher unauffällig, aber ich führe mal auf, was ich habe:
    Kupfer 0,013mg/l
    Nickel <0,001mg/l
    Cadmium <0,0005mg/l
    Blei <0,001mg/l
    Aluminium <0,01mg/l
    Eisen, ges. 0,06mg/l
    Mangan 0,002mg/l
    Sulfat 47,3mg/l
    Natrium 15,7mg/l
    Chlorid 24,8mg/l
    Ammonium <0,003mg/l
    Nitrit 0,003mg/l
    Benzo-a-Pyren <0,0000025mg/l
    Arsen <0,0005mg/l
    Antimon <0,00125mg/l

    so, das wars erstmal.

    Vorratsbehälter ist kein Problem, habe sogar noch was passendes da (Maischefass).

    Aufbereiten will ich es jetzt ja, keine Frage, war halt bisher mit dem Leitungswasser zufrieden, nur da ich jetzt diese unerfreulichen Veränderungen in direktem Zusammenhang mit dem WW sehe und ich keine Lust habe einen Test auf Reproduzierbarkeit durchzuführen wird ab jetzt halt aufbereitet.

    Grüße Tjark

    Hallo,

    ich fahre seit Beginn mein Becken ausschließlich mit Leitungswasser, habe aber auch keine sonderlich empfindlichen Korallen (Weiche, Lederne, Gorgonien, Scheiben, Krusten und ein paar LPS).

    Mein Becken lief bzw. läuft soweit auch zufriedenstellend. Kieselalgen hatte ich immer ein bischen, aber wenig. Jetzt habe ich seit längerer Zeit mal wieder einen Wasserwechsel gemacht. Darauf kamen recht heftige Kieselalgenbeläge. Bis jetzt aber nur auf dem Sand. Meine 2 Euphyllia öffen sich nicht mehr und meine Tubastrea hat sich in ca 20 std (Nacht und darauffolgender Tag, war halt auf der Arbeit) nahezu komplett aufgelöst :loudly_crying_face:

    Also habe ich mal die Wasserwerte gemessen, nicht gerade gut, aber auch nicht anders als sonst die letzten 2 Jahre.
    Nitrat 25
    Phosphat 0,5
    Ca 420
    Mg 1400 (alles mit Salifert getestet)
    Salzgehalt 35 Promille

    Da soweit nichts auffälliges, naja nicht auffälliger als sonst auch :face_with_tongue: habe ich erstmal neue Kohle und PO4-Adsorber eingebracht, was auch schon eine Besserung bei den Euphyllias brachte und unser Wasserwerk nach aktuellen Werten gefragt.

    Die Antwort kam heute...Messwerte sind vom 20.06.07

    wie von mir Vermutet ist Silikat mit 18,4 mg/l heftig aber ob's nur daran liegt, das einige Korallen so Probleme bekommen haben... wie gesagt, sonst hatte mein Becken keine sonderlichen Probleme mit Kieselalgen

    Der Rest ist eigentlich ganz ok bis gut
    GH 11°dH
    KH 7,1°dH
    PO4 0,033 mg/l
    NO3 1,8 mg/l
    Ca 74,0 mg/l
    Mg 2,9 mg/l
    Kalium 1,9 mg/l

    Damit mir so eine Überraschung nicht noch mal passiert und da ich nicht weiß obs wirklich das Silikat ist oder irgendwas anderes, werde ich jetzt doch lieber auf eine Wasseraufbereitung zurückgreifen.
    Die Frage ist, ob ein 2 Säulen Vollentsalzer bei dem Silikatwert ratsam ist?
    Oder ob eine Umkehrosmoseanlage + Silikatfilter her muss...

    Vielleicht kann mir da einer von euch weiterhelfen, was wohl wirtschaftlicher ist.

    LG Tjark

    Land: Deutschland
    Gattung: Valenciennea
    Art: wardi
    Pflege Zeitraum: 02/2005 bis 04/2006
    Fisch noch in Pflege: nein, gestorben durch Stress

    Land: Deutschland
    Gattung: Valenciennea
    Art: puellaris
    Pflege Zeitraum: seit 04/2005
    Fisch noch in Pflege: ja

    Land: Deutschland
    Gattung: Valenciennea
    Art: puellaris
    Pflege Zeitraum: 08/2005 bis 04/2006
    Fisch noch in Pflege: nein, gestorben, Grund nicht bekannt

    Ohh man, das ist echt mies... mein Beileid.

    Das die Pferdeaktinie es gepackt hat wundert mich nicht. Habe in Norwegen sehr viele gesehen, die bei Ebbe in Spalten/ Löchern saßen, wo kaum noch Wasser war, teilweise lagen sie ganz trocken. Wenns da regnet müssen die das auch aushalten.

    Wünsch dir, dass es schnell wieder bergauf geht mit dem becken!

    Tjark

    Ich erlaube mir mal zu antworten, bei den Temperaturen kann man sich eh nicht auf die Arbeit konzentrieren :D...
    Torsten: falls nicht gewünscht bitte löschen

    1) lass ich mal offen, da könenn sich andere besser zu äußern (falls es da überhaupt nen großen Unterschied gibt)

    2) ich pers. würde maximal 40cm bauhöhe nehmen. Bei der 50er Variante kannst du ganz oben ja nicht mehr wirklich Korallen drauf setzen.

    3)du siehst auf allen drei Bildern die selben Produkte. Bild 1 von vorne, Bild 2 von schräg oben und Bild 3 direkt von oben.... wie Torsten geschrieben hat ganz rechts steht das Maxiriff

    4) wie Torsten schreibt 199,- (ich schätze ohne Versand)

    LG Tjark

    Auch hier stimme ich Stefan zu, würde das neue Becken mit ner Deko von Korallenwelt oder von Atoll-Riff-Deko bestücken, oder mit trockenem Riffgestein selbst was bauen. Gerade bei den Produkten von den beiden genannten Firmen ist es mit Sicherheit möglich eine Höle wie du sie gern hättest anfertigen zu lassen.

    Gut vorgehälterte Lebende Steine sollten aber auch keine Probleme bereiten, wenn du die genannten Dekorationsmöglichkeiten nicht so magst.

    Mit dem Licht habe ich leider keine Ahnung fände es aber auch nicht gerade schön anzusehen, aber wer weiß evtl. stelle ich es mir nur falsch vor. Sollte nur nicht zu hell sein, könnte mir vorstellen, dass viele Tiere sie dann nicht mehr als Zufluchtsort ansehen.

    Tjark

    Hi,

    alternativ könntest du auch nur eine (stärkere) Rückförderpumpe verwenden und die Rückförderleitung mit einem T-Stück oder besser Y-Stück aufteilen und dann mit je einem Kugelhan in den beiden Abzweigungen einstellen wieviel Wasser welches Becken von der Rückförderpumpe bekommen soll.

    Ansonsten wie Stefan schon gesagt hat.

    Grüße Tjark

    Hi,

    dann nimm, wie von Joe vorgeschlagen, nen kleines Stahlsägeblatt (ohne die Säge) und trenn damit vorsichtig den/ die Äste unter wasser ab, das ist evtl. etwas unkomvortabler als nen Dremel funktioiert aber auch.

    LG Tjark

    Hi Roger,

    ich sehe es ähnlich. Wenn er beobachtet, dass die Korallen sich nicht wohl fühlen sprich nicht aufegehn, verstärkt abschleimen oder ähnliches kann er sie ja innerhalb kürzester Zeit wieder zurücksetzen. Sind ja keine steinkorallen, die sich da doch deutlich schneller am auflösen sind...

    Außerdem glaube ich gar nicht mal, dass so eine heftige einfahrphase mit extremen Nitrit und Nitratwerten kommen muss.

    Wenn man gut vorgehältertes LS nimmt (damit da kaum nochwas abstirbt) und erstmal keine tiere einsetzt, die gefüttert werden müssen dürfte eigentlich kaum was passieren, ich glaube da gibts bei nem normalen Umzug schon mehr Probleme, denn hier werden die Steine oft über Stunden nicht optimal versorgt, Bodengrund tauscht man meisten fat komplett und die fische müssen sofort wieder gefüttert werden.. klappt bei den meisten auch ohne (bei mir zB)

    Also cool down... so dramatisch wirds nicht und wenn doch kann man bei so einem kleinen Becken auch gut mit Wasserwechseln entgegenwirken oder halt einfach die Korallen zurück zum Nachbarn...

    Grüße Tjark

    Moin Thomas,

    das Bild ist zwar etwas unscharf, aber ich tippe auf diese hier: Corynactis sp. 01

    Habe ich auch im Becken, mit Lebenden Steinen bekommen. Bei mir vermehrt sie sich zwar, aber nur sehr langsam, also keine Plage. Bei mir sitzen alle an dunklen Stellen.

    LG Tjark

    Edit: Die Alicia sansibarensis
    hat nicht solche Knubbel (meiner Meinung nach) an den Tentakelenden

    Hallo Sabine,

    also wirklich lange konnte ich diese Gorgonie leider auch nicht Pflegen. Meine hat sich nur in wirklich starker Strömung (laminar) geöffnet. Stand nicht gar so hell, aber das scheint sie nicht gestört zu haben, da ich sie eine Weile auch im vollen Licht stehen hatte.
    Reagiert hat sie auf eine Mischung aus UltraMin F, Cyclop Eeze, Spirulinapulver, rotes Plankton, Cyclops und Artemien. Hat aber auch nicht gereicht... aber vielleicht meldet sich ja noch jemand mit mehr Erfahrung...

    Viel Glück für das "Pflegekind"
    Tjark

    Hallo Andreas,

    also mit "Überlauf" meine ich die Trennscheibe des Technikbereichs, sprich die Technik wäre bei mir sozusagen in einem großen Überlauf untergebracht. Ich vermute, dass selbst wenn nur eine von 2 Streams läuft, dass dann noch etwas Wasser oben über die Trennscheibe läuft, weil bei der stehenden Stream keine so hohen Strömungsgeschwindigkeiten entwickeln werden wie bei der laufenden, weil hierzu der Druck zu niedrig sein wird. Bei mir würden aber vermutlich eh die meiste Zeit beide streams laufen, und dann fragt sich wie ein Überlaufkamm die Wassermenge packt, sind ebi 2 streams 6060 ja imerhin 12.000 L...

    PS: den Wassertand im Technikbereich muss man bei meiner Lösung natürlich mittels automatischer Nachfüllanlage konstant halten, sonst bekommen die meisten Abschäumer wohl Probleme.

    Tjark

    Edit: das mit den Führungsschienen habe ich mir auch schon überlegt, dann kann man die Abtrennung immer noch nachträglich anpassen/ veränder, was zusätzliche Löcher angeht.

    Moin,
    mein nächstes becken wird auch mit Technikbereich im Becken, einfach wegen der Stromersparnis.

    Also, einen Nachteil wüsste ich noch, wenn man das Becken ohne Abdeckung/ hohe Verkleidung betreiben möchte sieht es nicht gerade schön aus (für meinen Geschmack) wenn man die ganze Technik, vorallem den oben rausstehenden Abschäumer, ständig sieht.

    Mein Becken wird eh mit Abdeckung (mit aktiver Belüftung). Ich könnte mir zB nen Becken mit den Maßen 160x80x70 vorstellen. Davon werden dann ca 30cm abgeteilt, es verbleiben also 130x80x70 als eigentliches Aquarium. Von außen wird der Technikbereich einfach in der selben Farbe/ Holz verkleidet wie der Unterschrank und die Abdeckung. Damit man von Innen nicht immer durch die Trennscheibe in den Technikbereich guckt würde ich zumindest diese Seite mit einer Riffkeramikrückwand verkleiden.

    Um auch noch möglichst die Strömungspumpen zu verstecken würde ich noch versuchen (wie Torsten schon mit der NAnostream andeutete) über entsprechende Bohrungen 2 6060 im Technikbereich zu platzieren und das Aquarium zu beströmen, ob die Wassermenge vom Überlauf (ist dann ja immerhin 80cm lang) gepackt wird bleibt noch herauszufinden...

    Ich seh gerade Andreas würde es ziemlich ähnlich machen...

    Tjark

    Hi,

    es gibt sogenannte Endkappen zum Verkleben und ich glaube auch zum Verschrauben. Damit kriegst du die Bohrlöcher dann in Verbindung mit den Tankanschlüssen dicht und hast später auch keine Probleme die mal wieder in Betrieb zu nehmen, wenn du sie brauchen solltest.

    Tjark

    Edit: Stefan war schneller :wink

    Hi,

    klar, kochendes Wasser klappt auch, mann muss sie aber vernünftig erwischen. habe ich auch schon an Stellen gemacht, wo eine ander Koralle rel. nah dran ist. Das Wasser kühlt rech schnell wieder ab, so dass man eine andere Koralle nicht ganz so schnell schädigt oder zumindesten weniger schädigt. Nur wenn man nicht alles richtig erwischt, dann kommen sie schnell aus den resten wieder...

    Salzsäure ist halt rabiater/ heftiger, deshalb auch etwas sicherer wenn es darum geht sie komplett zu erwischen, aber genau das ist halt auch ein Risiko.

    Man kann auch mit Salzsäure und Natronlauge (nicht zusammen in eienr Spritze) parallel arbeiten um mehr Glasrosen pro Tag "abschießen" zu können, denn in der Richtigen Menge neutralisieren sich die beiden Chemikalien quasie und wirken deshalb nicht so verherend auf den ph-Wert. wieviel Natronlauge man da auf x ml Salzsäure nehmen muss kannein anderer besser beantworten als ich.

    Aber immer dran denken es sind gefährliche Stoffe und sind mit Vorsicht zu behandeln!

    Tjark

    Moin,

    wie Joe schon schreibt, mit Beckenwasser auftauen, dann klappts besser, ist bei mir auch so. Wenn ich mit Leitungswasser auftaue, dann fällt deutlich auf, dass das Futter nach oben schwimmt, wenn ich es im Beckenwasser auftaue passiert das nicht bzw. längst nicht so stark.

    Tjark.