Beiträge von Nestor

    Hi,

    habe mir vor Kurzem auch den Starwind 6-fach Lüfter besorgt. Das Teilist wirklich ordentlich laut. Hast du es mal mit geringerer Spannung versucht, ob es dann noch ausreichend ist? Bei mir ist die Lautstärke bei 7,5V annehmbar und es kühlt auch noch. Nur ob es bei dir aussreichend ist, weiß ich nicht.
    Ich werde mir das nächste mal etwas selbst bauen. Es gab noch einen anderen Anbieter, der mir gerade nicht mehr einfällt. Da sollte aber das 6-fach Gerät knapp 140€ kosten. Da hol ich mir dann doch lieber einen richtigen Aquarienkühler.

    Grüße
    Björn

    Hi Corinna,

    der Heizstab ist ausgesteckt. Das Wohnzimmer kühlt bei uns über Nacht quasi nicht aus. Das liegt daran, dass wir dank schwerer Allergieschübe im Moment etwas den "Pollenpeak" durch Stoßlüften aussitzen. Da alles aufgeheizt ist, bringt Stoßlüften nicht so die super Abkühlung in den Räumen.
    Dann kommt der Springschutz (Zwerglippfische, Grundeln...) hinzu, der die freie Zirkulation weiter behindert. Ich meine, dass ich ohne starken Lüfter nicht weiter komme. Werde etwas basteln die Tage ...
    Im Moment sind es jetzt aber schon wieder "nur" 27,5°C. Hatte schon überlegt, ob eine Pumpe heiss läuft. Vielleicht sollte ich da mal alles prüfen. Allerdings sind die meisten neu. Na wer weiß ...

    Allerdings bleiben bei mir Bauschmerzen, ob der Sommer günstig verläuft in der Wohnung!


    VG,
    Björn

    Hi,

    ich war vor kurzem in der gleichen Situation wie du. Der Unterschied war nur, dass ich diese Krabbe noch nicht gefangen hatte. Ich machte mir vor allem um kleine Einsiedler etc. Sorgen. Also habe ich versucht mir eine Krabbenfalle zu basteln, Futter rein und vor dem Becken nachts warten. Die Krabbe kam schob die Falle aus dem Weg und das wars. Irgendwann haben sich die Einsiedler in der Falle gestapelt. Das Einzige was die Krabbe mit den Einsiedlern gemacht hat, war sie wegzuschieben, wenn sie ihr im Weg waren. Hat das der Einsiedler nicht kapiert wurde das Haus gedreht und mit Nachdruck weggeschoben. Nach dieser Beobachtung hab ich es aufgegeben diese Krabben zu fangen. Mittlerweile sind es auch 4 die immer mutiger werden und sich im Becken blicken lassen, sofern sie nicht gerade den Panzer erneuern und sich dann einige Zeit "einmauern". Ich hoffe, dass das so bleibt! :smiling_face:

    VG,
    Björn

    Hi,

    mein Salarias geht total auf die Spirulina-Tabs von Sera ab, die ich eigentlich für meine Welse gekauft habe. Banane taugte ihm bisher nicht so sonderlich. Sobald ich allerdings eine Tab ins Wasser gebe schnappt er sich diese und setzt sich dabei auch gegen alle anderen Fische durch, um sie zu bekommen.

    Grüße :smiling_face:

    Morgen!

    Naja der Abschäumer ist bei mir auch sehr laut. Ebenfalls ein Problem, dass ich noch gerne lösen würde. Es ist im Raum ein deutliches Brummen zu hören. Dazu dann das Geplätscher des Überlaufs und nun das Surren der Lüfter (40 dB!). Werde mal mit einem anderen Netzteil versuchen die Drehzahl runterzuregeln.
    Sei froh, dass es bei dir noch nicht so heiss ist. Die letzten Tage gaben mit 25-33°C schon mal einen guten Vorgeschmack auf den Hochsommer. Ich kann im Moment nur mit dem Lüfter kühlen. Sobald die Lichter ausgehen, hält das Becken die Temperatur. Und das waren letzte Nacht nun 28,5°C. Ich frage mich ab wann es wirklich kritisch wird bis es zur Bleiche kommt?! :winking_face_with_tongue:

    Wird das mit den jetzigen Lüftern nichts, muss ich umdenken und mir vielleicht selbst was bauen.

    Hi,

    ja im Dachgeschoss wohne ich auch. Gerade geistert mir durch den Kopf das Becken vielleicht doch wieder herzugeben und es einfach zu lassen.
    Temperatur heute abend im Becken 28,5°C. So langsam wirds heikel?!
    Ich habe mir einen 6-fach Lüfter besorgt. Mist ist nur, dass das Teil so dermaßen laut ist, dass ich nun langsam Streß mit meiner besseren Hälfte bekomme und mich frage, ob das so was wird.

    Hi,

    nein Docs sind nicht drin und auch nicht geplant. Dennoch will ich nicht ausschließen, dass es mal zu "Püncktchen" kommen kann (gerade da es bei mir jetzt langsam recht warm im Becken wird 27-28°C) und dagegen möchte ich gewappnet sein.
    Ich habe im Technikbecken bereits meine Nachfüllautomatik (Tank + Behälter fürs Balling) stehen und die Durchführung im Beckenboden ist von den diversen Kabeln/Schläuchen recht dicht. Wüsste nicht, wie ich da ein PVC-Rohr etc. noch durchbekommen sollte. Daher dachte ich an den Technikbereich. Eigentlich wollte ich die Strömungspumpenkammer dafür nutzen, allerdings weiß ich nicht, ob und wie weit es "Unterwasser"-Anlagen gibt. :winking_face:
    Ich habe im Süßwasserbereich/Gartenteich nie UVC eingesetzt.

    Viele Grüße

    Der Unterschrank ist bei mir leider schon voll. Ich muss irgendwie im hinteren Technikbereich etwas unterbringen. Da ich allerdings etwas zwischen 18 - 36 W suche und festgestellt habe, dass die Teile fast einen halben Meter lang sind, frage ich mich wohin damit. Und stetig auf UVC zu verzichten ... weiß nicht, ob ich das tun sollte?!

    Hallo zusammen,

    diese Frage richtet sich an diejenigen von euch, welche ein Becken (Percula 120) von AquaMedic haben oder hatten. Ich würde mir gerne solangsam eine UVC Anlage anschaffen. Allerdings bin ich etwas ratlos wo ich diese unterbringen sollte und welche empfehlenswert ist.
    Da das Technikbecken im hinteren Teil des Aquariums integriert ist, habe ich leider nicht beliebig Platz. Hat vielleicht jemand eine Empfehlung für mich? Oder wäre Ozon hier die bessere Wahl?

    Ich kann mir keinen Reim drauf machen!


    Danke Euch!

    Hi nochmal,

    Aufspaltung von Ozon ... ok und wo geht der Sauerstoff dann hin?


    "Bei der heterogenen Reaktion von Ozon mit z.B. Aktivkohle entstehen
    sauerstoffhaltige Oberflächengruppen am Festkörper und, im Unterschied zur homogenen
    Ozonolyse, als gasförmige Produkte CO und CO2.
    Stephens et al. haben die Reaktion von Ozon mit Kohlenstoff erforscht. Der aus diesen
    Untersuchungen abgeleitete Mechanismus erklärt zwar die Entstehung von CO und CO2 bei
    der Reaktion von Ozon mit einem kohlenstoffbasierten Festkörper, jedoch nicht die
    gleichzeitige Bildung der Oberflächengruppen.
    Durch die Chemisorption eines Sauerstoff-Atoms an einem reaktiven Zentrum der
    Kohlenstoffoberfläche zerfällt das Ozon. Dabei wird ein O-Atom adsorbiert und
    molekularer Sauerstoff freigesetzt. Aus zwei adsorbierten Sauerstoff-Atomen kann
    wiederum molekularer Sauerstoff gebildet werden. In Summe wurden somit zwei Ozon-
    Moleküle katalytisch zu drei Sauerstoff-Molekülen umgesetzt. Ausgehend von dieser
    Ozonzersetzung durch Kohlenstoffmaterialien, müsste die vorgelegte Ozonkonzentration
    stark abfallen und schließlich Null werden. Es wurde jedoch beobachtet, dass die
    Ozonkonzentration nach einer anfänglichen starken Abnahme einen Gleichgewichtswert
    erreicht. Dies wurde mit dem Auftreten einer Parallelreaktion erklärt. Aus einem bzw. zwei
    adsorbierten Sauerstoff-Atomen kann durch die Reaktion mit Kohlenstoff aus dem Feststoff
    Kohlenstoffmonoxid bzw. -dioxid gebildet werden. Dieses vergiftet die
    Katalysatoroberfläche. Nach der Desorption der Gase werden die reaktiven Zentren wieder
    frei und die katalytische Ozonzersetzung kann erneut ablaufen " [Oberflächenoxide auf Kohlenstoffbasierten Materialien; Diss 2010; Darmstadt]


    Grüße

    Hi Niesmuschel,

    bist du Dir sicher, dass Kohlenstoff nicht verbraucht wird? Ich meine schon, dass es zu einer Bildung von CO2 und CO kommt. Im Endeffekt hast du jede Menge undefinierte Oxidationsprodukte (u.U. auch Nitrosamine etc.), wieso also keinen oxidierten Kohlenstoff? :smiling_face:

    Grüße,
    Björn

    Hi,

    genau weiß ich nicht was bei dir nicht klappt. Aber ich vermute, dass der Calcium-Test über die Komplexometrie mit Calconcarbonsäure läuft. Calciumionen bilden mit diesem Farbstoff einen roten Komplex, welcher dann mit einer EDTA-Lösung nach blau titriert wird. So wird der eine Komplex gebrochen und ein stärkerer Ca-EDTA Komplex gebildet, so dass der Indikator (Calconcarbonsäure) dann wieder nackt mit blauer Farbe vorliegt.
    Ich kann mir aber irgendwie nicht so wirklich vorstellen, dass du gar kein Ca im Testwasser hast?! Was hast du denn als Referenz verwendet?


    Viele Grüße,
    Björn

    Guten Abend,

    Basti2901

    Ich bin von VE auf UO umgestiegen, da mir Ersteres deutlich zu teuer war. 5L Harz reichten für 500 L Wasser (Silikatfrei deutlich weniger!) und das waren dann 30€ im Regenerierservice mit nem Zeitfenster von 1 - 2 Wochen Wechselzeit von dem ich nichtmal weiß, woher das regenerierte Harz stammt (Kontaminationen). Allerdings hab ich mit der UO das gleiche Problem wie Dirk. Meine Anlage schafft gerade mal 90 L am Tag und das ist Maximum. Seit heute nachmittag fülle ich meinen Ausgleichbehälter nach (25 L). Ich glaube 4/5 hab ich schon ... :loudly_crying_face: es liegt also ein Schlauch quer von der Küche zum Wohnzimmer... Frau freuts .... nicht!! :wink
    Also ist für mich Beides gerade echt nervig. Daher frage ich mich, ob ich mir eine bessere UO Analge hole oder, ob du mir vielleicht einen guten "Harz-Dealer" empfehlen kannst?!

    Danke und frohe Ostern schonmal!
    Björn

    Hi,

    ich hatte diese Theorie über Google entdeckt und wollte das hier nochmals zur Diskussion stellen, da ich keine Praxisberichte finden konnte. Zumal das doch öfters vorkommt, dass sich ähnlich aussehende Arten gegenseitig das Leben zur Hölle machen können, oder nicht?!
    Aber etwas verwirrt bin ich schon, da laut Lexikon Kaudernis mit 10 cm und S. nematoptera mit 9 cm angegeben sind.

    Also unterm Strich ist es zu gewagt? :confused_face:

    Grüße

    Hi,

    ich wollte mich nach euren Erfahrungen bezüglich der Vergesellschaftung von P. Kauderni und Pyjama Kardinalbarschen erkundigen. Meine Sorge ist, dass sobald die Kaudernis größer sind die Pyjamas jagen könnten, weil sie diese für die "ihrigen" halten?! Oder läuft das alles recht problemlos? :confused_face:


    Danke & VG
    Björn

    Hallo Markus,

    danke für die prompte Antwort. Die grünbraune Form hab ich recht gut unter Kontrolle, da sie auf einer Insel wachsen. Diese hellgraubraunen allerdings machen mir Sorgen. Einzelne Teile lösen sich immer wieder und treiben durchs Becken. Sollte es sich um die wirklich fiese Form handeln, sollte ich wohl fix was unternehmen?!


    Grüße
    Björn

    Hallo zusammen,

    vielleicht könnt ihr mir weiter helfen. Ich habe mir 3 Unbekannte ins Becken geholt. Die 2 unbekannten Krusten verteilen sich gerade recht fix im Becken. Daher frag ich mich, ob es sich im speziellen um die sehr giftige Form der Protopalythoa handeln könnte. Ich hatte in einem anderen Thread entsprechendes von Michael Mrutzek gelesen.
    Die anderen Anemone ist wohl eine Scheibe? Vielleicht Rhodactis?

    Danke für eure Hilfe!

    Viele Grüße,
    Björn

    Hallo zusammen!

    Also bisher - soweit ich das beobachten konnte - quetschen sich die Seeigel an den Weichen vorbei. Da mache ich mir gerade nicht so wirklich Sorgen ... im Gegensatz zu den Schnecken (Ich sehe bei der einen einfach keine Fraßspuren, aber sie geht seit 3 Tagen nicht mehr auf. Genau nachdem ich die Schnecken von der Pilzleder abgesaugt hab. Wohl versehentlich was verfrachtet.). Die Igel bekommen ab und an ein Stück Gurke. So konnte ich diese zumindest mal für 2 Tage an der Scheibe parken bis das Stück verspeist war. Danach haben sie wieder selbst gesucht. Aber Aufwuchs habe ich noch genug.


    Viele Grüße,
    Björn

    Guten Morgen,

    @ Corinna

    Von den Kerlen hab ich zwei im Becken und ich vermute auf was du hinauswillst! Ich streite mich regelmäßig mit denen um mein Beckenthermometer. Die Kerle tragen ja einfach alles durchs Becken; auch Einsiedler. In diesem Fall waren sie aber wohl unschuldig, weil am anderen Beckenrand zu Gange. Kann gut sein, dass die Koralle in meinem Fall einfach schon einen Knacks weg hatte (Seit wenigen Tagen im Becken; Transportschaden). Daher klebe ich auch fast alles fest. Oder meinst du, dass er Korallen anfrisst? Das wäre aber dann doch eher unbeabsichtigt, weil er alles nach Algen abgrast?
    Für die Schäden an den Weichen mache ich zur Zeit eine Schnecke bzw. deren Nachkommen verantwortlich?! An die Seeigel habe ich da eigentlich gar nicht gedacht. :confused_face:

    Viele Grüße,
    Björn

    Hallo,

    hat jemand einen Tipp, wie ich Jungtiere von Tritoniopsis elegans aus dem Becken bekomme? Meine Pilzlederkoralle leidet immer noch ziemlich heftig und nun hat auch ein Keniabäumchen anscheinend Probleme. Ich entdecke auf diesen einzelne kleine weiße Schnecken. Zumindest interpretiere ich das als Jungtiere von besagter Schnecke. Der Rest steht gut im Becken. Bisher versuche ich die kleinen Tiere abzusaugen. Aber gibt es vielleicht einen Fressfeind? Fressen vielleicht zufällig Lippfische kleine Nacktschnecken?


    Danke & viele Grüße,
    Björn

    Guten Morgen,

    mir ist gestern das Gleiche passiert. Leider etwas umfassender. Es wurde schlicht der gesamte Stein abgerodet. :winking_face_with_tongue:
    Wer oder was das war kann ich nicht sagen. Passierte innerhalb von 5 min. Davor war sie noch gut gestanden. Kein Seeigel oder größeres Getier in der Nähe, dem ich das zu getraut hätte. Aber einen Kieferwurm hab ich bei Zeiten auch schon bei mir entdeckt. :frowning_face:

    Grüße
    Björn

    Hallo zusammen,

    diese Schnecke ist gewachsen und hat sich etwas verändert. So denke ich im Moment, dass es eine Tritoniopsis elegans ist, die meine Weichen hin und wieder ärgert! Mal sehen wie ich diese entfernen kann. Hoffentlich ist es nur eine! :confused_face:

    Grüße
    Björn

    Hi,

    vor einiger Zeit hatte ich ein ähnliches Tier bei mir gesichtet, allerdings giftgrün. Ansonsten sehen die sich sehr ähnlich. Ich konnte es leider bisher nicht ablichten oder fangen. Der Wurm hält/hielt sich immer im gleichen Stein auf und wagte sich nur teilweise heraus. Er hat die Angewohnheit Muschelstücke und Schneckenhäuser zu sammeln und in den Stein zu ziehen um Öffnungen zu verschließen. Ärger kann ich ihm micht nachweisen, wobei ich allerdings finde, dass er schon ein beeidruckendes Mundwerkzeug hat ... also für einen Wurm?!
    Wenn der Kerl allerdings auch mal so groß werden sollte ... dringend raus damit?!

    VG Björn

    P.S.: Will ihn zufällig jemand? :confused_face:

    Hi!

    Seit einigen Tagen beobachte ich immer wieder 3 mir nicht bekannte Würmer o.Ä. in meinem Becken. Einer von diesen ist ein recht großer Borstenwurm mit bläulichem Schimmer welcher tagaktiv ist, bisher aber immer nur an Algen nagt und diese in letzter Zeit auch in seinem "Revier" recht gut abgetragen hat. Daher frage ich mich, ob der Feuerborstenwum, der ja auch tagaktiv sein soll, immer diesen rötliche Farbe am Grund der Borsten hat und ob ich aktiv werden sollte, weil es dieser sein könnte?
    Der andere ist grünlich und hat Ähnlichkeit mit dem Riesenborster aus dem Lexikon. Allerdings dürfte er dafür noch recht klein sein (10-20 cm). Er wohnt in einem Stein und sammelt von dort aus gerne Muschel(bruch) der im Becken liegt. So versucht er jedoch auch kleine Schnecken anzuknabbern. Auch dieser ist tagaktiv.
    Das dritte "Etwas" kann ich eigentlich gar nicht einordnen. Es (1 cm x 0,6 cm x 3 mm) kriecht nur bei Dunkelheit seeehr langsam und ist schneeweiß. Desweiteren besitzt es keinerlei Fühler oder Sonstiges zum Abtasten. Das auffälligste Merkmal sind diese Rippen auf dem "Rücken", die Aussehen wie ein umgekehrter "Sixpack". Weitere markante Konturen sind nicht vorhanden. Weiß gar nicht, ob das eine Schnecke, ein Wurm oder ganz was anderes ist.
    Sorry, dass ich erstmal keine Bilder liefern kann. Die sind bisher einfach nichts gescheites geworden und ich dachte, ich versuch es mal zu beschreiben. Vielleicht habt ihr ja eine Idee. Versuche Bilder aber baldigst nachzuliefern.

    Danke euch schonmal!

    Viele Grüße
    Björn

    Hallo,

    nochmal ein kurzer Status von mir. Es hat sich soweit wieder alles erholt. Keine Verluste. Was es im Endeffekt dann war, weiß ich nicht sicher, aber Dichte ist nun bei 1,023.


    Sorry, total vergessen darauf zu antworten:

    Christian Fischer

    Wie oben geschrieben verwende ich den Salifert Test und habe diesen bisher nach Anleitung durchgeführt.

    @ Hanno & Ingrid

    Ja, ihr hattet Recht! Danke!


    Falls man sich nicht mehr liest, einen guten Rutsch!

    Viele Grüße,
    Björn

    Hallo nochmal,

    vielen Dank für die Antworten. Mir kam gerade noch eine andere Idee. Ich hab mir mit dem Lebendgestein eine Krusetnanemone eingeschleppt von der ich nicht genau weiß was es ist. Mittlerweile würde ich nicht mehr ausschließen, dass es sich um eine Protopalythoa handelt, wenn ich Bilder im Internet vergleiche. In den letzten Tagen wird der aber der Platz auf dem Stein von Glasrosen streitig gemacht, die ich die Tage daher entfernen wollte. Könnte hier ein Zusammenhang bestehen?

    Danke & Viele Grüße,
    Björn

    Hallo,

    ja die ist mir auch etwas zu niedrig. Hatte vor die noch langsam etwas anzuheben. Mir wurde der Wert von unterschiedlichen Seiten als "ok" bestätigt. Aber das kann es nicht sein, wenn es innerhalb von 3 Stunden so kaputt geht. Mich irritiert dieses "Spinnennetz". Dieses führt zu einem Getier mit dem ich so gar nichts anfangen kann. Das hockt in einer Röhre und zieht diese "Fäden" ein. Keine Ahnung ob das der Grund ist. Ich als Meerwasser-Anfänger bin aber Woche für Woche aufs Neue von der Tiefe angetan. Mal positiv, mal negativ...

    Viele Grüße,
    Björn

    Hallo,

    ich habe mal wieder ein Problem und halte mich langsam für etwas zu blöde. Als ich heute abend meine Wasserwerte gemessen und einen WW vornehmen wollte ist mir aufgefallen, dass mit meiner Briareum hamrum irgendwas mal so gar nicht stimmt.


    1. Welche Koralle/Korallenart ist betroffen?
    s.o.

    2. Wie lange steht das Tier im Becken?
    Okt. 2011

    3. Beckenvolumen?
    440L

    4. Standzeit des Beckens?
    Sep./Okt. 2011

    5. Verhältnis des Korallenbesatzes?
    Sonst nur 1 Scheibe, 1 Kruste, 1 Anemone, 1 Xenia, 1 "Bäumchen"
    Vieles davon hab ich mit dem Lebendgestein eingeschleppt. Diese Koralle hab ich damals vom Händler kurz nach dem Lebendgestein aber vor den ersten Fischen erhalten.

    6. Nach welchem System wird es betrieben (DSB, MiracleMud,...)?

    7. Beleuchtung und Alter der Leuchtmittel?
    8 x 54 W T5 seit Sep 2011

    8. Wasserwerte und welche Tests wurden verwendet?

    Salifert:
    NO3: 0,2 mg/l
    NH3: 0
    PO4: 0,03 - 0,1 mg/l
    Si: 0
    KH 10
    Mg 1320 mg/L
    Ca 420 mg/L

    JBL:
    NO2: 0

    Salinität: 31 ppm

    Temperatur bei Messung 25,2 °C (Schwankungsbreite 24 - 25,5°C über den Tag)

    9. Welche Änderungen wurden in den letzten Wochen/Monaten vorgenommen?
    Erstebesatz


    10. Weitere Zusätze (Spurenelemente, Aminos,...)?
    Wasserwechsel

    11. Zeigen andere Korallen Symptome?
    Bisher hab ich den Eindruck dass manche Scheiben am Rand weiß werden.

    12. Gibt es andere Tiere im Becken, welche für die Probleme als Ursache in Frage kommen?

    Naja 2x Ocellaris + 2x Pyjama


    Was ist genau das Problem? Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber die sonst grünen Polypen wurden relativ schnell braun/schwarz und sind abgestorben. Das Stolon ist teilweise abgeknickt. Der "tote" Bereich ist teilweise wie von Spinnweben überzogen. Die Koralle wächst an zwei Bereichen auf dem Stein. Der größeren von beiden ist innerhalb von wenigen Stunden "abgefault". Der Kleine sieht aus wie eh und je.

    Kann mir jemand sagen was los ist? Hab leider meine Kamera verliehen und nur unscharfe Handybilder. :frowning_face:

    Danke!

    Viele Grüße,
    Björn

    Hallo,

    danke für eure Antworten. Also den anderen Fischen geht es allem Anschein nach gut. Sie fressen und werden zutraulicher.
    Was man auf dem Bild nicht sieht ist, dass der Blenny nach hinten schnell dünner wurde. Ich hab bisher nur diesen gesehen und habe daher keinen Vergleich. Naja er war ein "Sonderangebot", vielleicht nicht ohne Grund (soll keine Unterstellung sein, aber was frisst der Blenny im Verkaufsbecken?).


    SeepferdchenDr

    Naja mir ist da ein Fehler unterlaufen. Habe mir den Salifert Test-Set bestellt und das einfach vergessen. Ich habe zwar einen Test von JBL da, aber der Koffer ist für Süßwasser und auch schon etwas älter. Dadurch, dass ich nach circa 3 Monaten Einlaufzeit kein Nitrat nachweisen konnte, ging ich davon aus, dass diese Phase überstanden ist. Im Süßwasserbecken habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht und hatte/habe diesbezüglich keine Probleme. Aber vielleicht war das wirklich zu leichtfertig von mir. Bei mir scheinen sich gerade ein paar Cyanos einzufinden und - wenn ich das richtig verstehe - ist gerade diese Ausbreitung ein Indiz dafür, dass die Konkurrenz fehlt!? Das gibt mir gerade zu denken. Vielleicht hab ich da was verbockt. Aber wie gesagt, die andere Bewohner sind fit.

    Viele Grüße,
    Björn

    Hallo zusammen,

    nachdem ich vor einiger Zeit hier Hilfe wegen eines Fangis bekommen habe, brauch ich erneut euren Rat (Muss irgedwann auch mal positiven Input geben). So eben habe ich meinen Blenny aus dem Aquarium gefischt, der mit dem Erstbesatz am Freitag ins Becken kam. Er war von anfang an nicht oft zu sehen. Ab und an hat er an den Steinen genagt, aber die Stellen mit entsprechenden Algen eigentlich nie besucht. Heute abend dann lag er einfach im Sand und hat nur noch geschnappt. Die Farbe wurde von dem anfänglichen grau zu einem dunklen braun. Was mir allerdings auffiel sind diese schwarzen Linien, welche sich über die Stunden von den Kiemen zur Schwanzflosse gezogen haben. Ich mag es mir einbilden aber meiner Meinung nach waren die heute morgen noch nicht da (schwierig zu beurteilen, wenn man den nicht oft sieht).
    Jetzt stellt sich mir die Frage wie ich weiter verfahre. Alle anderen Fische (Clown, Kardinal, Einsiedler, Garnele,...) zeigen bisher keine Auffälligkeiten. Allerdings sind die auch erst seit Freitag im Becken.
    Die Wasserwerte waren eigentlich für mein Verständnis ok (Nitrat, Phosphat, Salzgehalt, Temperatur). Das Becken lief seit September ein. (Den Rat nach einer Woche Einlaufzeit bereits einen Blenny einzusetzen hab ich ausgeschlagen - war das trotzdem zu früh?)

    Ich hänge mal ein Bild von dem Fisch an. Würde gerne versuche herauszufinden was falsch lief. Nachher hab ich einen Fehler gemacht. Muss sich ja nicht wiederholen!

    Ich hab mich beim Einsetzen an den Rat vom Händler gehalten. Alles in einen Eimer und dann nach und nach die doppelte Menge Aquarienwasser drauf.


    Danke für euer kritisches Feedback!

    Viele Grüße,
    Björn