Hallo Thomas, verräts Du uns noch die Marke der zuletzt verwendeten BIO Pellets, mit denen Du zufrieden bist?
Beiträge von coralife
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Hallo Philipp,
das stimmt so nicht wirklich, das die Kaldnes Methode nur etwas für die Süßwasser Aquaristik ist. In Strande bei Büsum wurden 2007 vielversprechende Tests in einer geschlossenen Meerwasser-Kreislaufanlage durchgeführt.
Ziel des Projektes war es, die Nitrifikationsleistung in Biofiltern von Aquakulturanlagen zu verbessern. Zunächst wurden dort die relevanten Vertreter der Ammoniak und Nitritoxidanten im Biofilm quantifiziert sowie mittels molekularbiologischer Methoden und Elektronenmikroskopie identifiziert, um Aussagen über die speziellen Ansprüche machen zu können. Ein neu entwickelter Kurzzeit-Aktivitätstest im Labormaßstab diente dazu, das
Nitrifikationspotential in Abhängigkeit diverser Anlagenparameter zu erfassen.
Hemmversuche mit verschiedenen Kunststoffmaterialien wurden eingesetzt, um toxische Einflüsse vermeiden zu können. Eine 24-Stunden Messung der löslichen Stickstoffverbindungen in der Anlage Büsum erfolgte zur Dokumentation der Anhäufung bzw. des Abbaus von Ammonium, Nitrit und Nitrat infolge der Fischfütterung bzw. der Fischexkretionen.
In dem praxisnahen Feldversuch in der Anlage Strande wurden darüber hinaus verschiedene Füllkörper auf ihre Eignung zur Besiedelung mit nitrifizierenden Bakterien verglichen.
Der Aufbau des nitrifizierenden Biofilms in Form von Mikrokolonien konnte elektronenmikroskopisch visualisiert werden. Anhand der charakteristischen Ultrastruktur konnten Zellen von Nitrosomonas und Nitrosococcus als Ammoniakoxidanten und Nitrospira als häufigster Nitritoxidant identifiziert werden. Die Dominanz von Nitrospira konnte immunologisch bestätigt werden.Betrachtet man die Funktionsweise dieser Kaldnes Moving Bed Filter an, so ähneln diese sehr stark der aktuell aufkommenden biopellets Methode. Die Kaldnes K1 Medien sind nichts anders als Polymere; z.B koennte man die bereits andiskutierten PHA, PCL,PLA hierzu verwenden.
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Hallo zusammen,
hat jemand bereits Erfahrung mit der Kaldnes Moving Bed Methode?
In der Fischwirtschaft hat dieses Methode unter Beweis gestellt, dass es tägliche Fütterungen von bis zu 1,5 kg sehr proteinhaltigem Futter (40% Proteingehalt) auf 100 Liter Medium verarbeiten kann. Wenn man das runterrechnet, dann würde man mit kleinen Filtern bereits Erfolg haben.
Die Original Kaldnes K1 Moving-Bed Medien sind radförmig angeordnet und besitzen eine leicht positive Auftriebskraft, so daß eine geringe Wasserströmung möglich ist (die durch das Zuführen von Luft entsteht) und das Wasser im ganzen Gefäß durch die Filtermedien strömen kann. Sauerstoff und Nahrung (Ammoniak und Nitrit) ermöglichen das Wachstum von Bakterien, und die Original Kaldnes K1 Moving-Bed Medien bieten die optimale Oberfläche, auf der sich die Bakterien ansiedeln und einen Biofilm erzeugen können. Genau dieser Prozeß entfernt schädliches Ammoniak und Nitrit aus dem Wasser. Die Vorteile dieses Medium liegen auf der Hand:>> Durch die freie Beweglichkeit des Mediums fällt die abgestorbene Biomasse von diesem ab, neue Bakterien haben so die Möglichkeit, sich an das freie Original Kaldnes K1 Moving-Bed Medium zu heften
>> extrem grosse Oberfläche im Vergleich zum Volumen des Mediums
>>bietet eine gesündere Umgebung für bessere Sauerstoffübertragung bei” moving bed” Technologie
>> selbstreinigend und wartungsfrei
>> offenes Kaldnes K1 Moving-Bed Medium für einen höheren Nitratabbau
>> einfaches Nachrüsten in die meisten Filter, für eine Zirkulation einfach Luft hinzufügenHier sieht man sher schön wie die Funktionswiese der Kaldnes Moving Bed Methode ist.
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Hallo Thomas, wie bereits Andreas vorgeschlagen hat, wurde ich einen Vollentsalzer oder ein Mischbettharz hinter Deiner Osmoseanlage hängen. Das Harz entfernt zuverlässig Nitrat, Kieselsäure und andere Restsalze, so dass Leitwerte von unter 1 µS/cm erreicht werden können.
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Zitat
Micha W.: Zumal die kosten für die Pellets zwar recht hoch sind
Daher ja das Anliegen, die Pellets selbst herzustellen. ECOMANN aus China bietet recht günstig PHA an:
Weitergehende Informationen über Bioplastik und der Eigenschaften findet man u.a zum Beispiel hier.
http://www.biodeg.net/bioplastic.html
Soviel ich mitbekommen habe ist z.B. PCL integraler Bestandteil des Produktes Instant Ocean's Nitrate Reducer
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Hallo zusammen, hat sich hier im Forum jemand schon Gedanken gemacht, die relativ teueren Biopellets nachzubauen.
Anscheinend soll Polyhydroxyalkanoate (PHA, Polyhydroxyfettsäuren) die Hauptkomponente der kommerziellen NP Biopellets sein. PHA sind natürlich vorkommende wasserunlösliche und lineare Polyester, die von vielen Bakterien als Reservestoffe für Kohlenstoff und Energie gebildet werden. Desweiteren soll Polycaprolacton (PCL), ein biologisch abbaubarer Kunststoff, verwendet werden, um Nitrat zu reduzieren. Es soll vollkommen biologisch durch Bakterien abbaubar sein und als Kohlenstoff quelle analog PHA dienen. Als weiterer Stoff könnte Polylactide, die auch Polymilchsäuren (kurz PLA, vom englischen Wort polylactic acid) genannt werden, zur Nitratreduktion diesen?
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Hallo Thomas, der Siliciumwert ist in Deiner Trinkwasseranalyse nicht vorhanden.
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Hallo aDm1N,
so wie es aussieht haben wir im Aquaristikumfeld von der EU nocheinmal Aufschub bekommen. Mal sehen bis die das auch noch eingrenzen.
Alle Speziallampen sind demnach ausgeschlossen. Eine Speziallampe bezeichnet eine Lampe, die aufgrund ihrer technischen Eigenschaften nicht zur Raumbeleuchtung im Haushalt geeignet ist. Speziallampen, wie Lampen die als Aquariumbeleuchtung, Backofen und Haushaltsgeräten zum Einsatz kommen, müssen als solche eindeutig gekennzeichnet sein. [Quelle: 2005-32-EG 244_Verordnung Domestic I]
PS: aDm1N bitte richtigen Namen angeben
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Hallo Joe, Du hast ja etliche ATI Lampen in Deinem Onlinegeschäft. Laut Richtlinie EnVKV müsstest Du uns doch dann diese Energieeffiziensklasse dieser Lampen mitteilen?!
Ich habe mal ein Diagram angehängt, welches die Energieeffizienzklassen in Abhängigkeit zu Lichtstrom und elektrische Leistung (leider nur bis 100W) darstellt. Wo liegen denn dort Deine angebotene Lampen?
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Hallo Michael,
in Deutschland ist für folgende Gerätetypen laut Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (EnVKV) eine entsprechende Kennzeichnung vorgeschrieben:
Kühl- und Gefriergeräte
Waschmaschinen
Wäschetrockner
Geschirrspüler
Lampen
Raumklimageräte
Elektrobacköfen
Das EU-Energie-Label muss deutlich sichtbar an der Vorder- oder Oberseite jedes Geräts im Verkaufs- oder Ausstellungsraum angebracht sein. Da werde ich mal auf der nächsten Fisch&Reptil 2011 in Sindelfingen drauf schauen. -
Hallo Michael,
das schlimme ist ja, dass die Energieeffizienzklassen bei den Leuchtmittel im Aquaristikumfeld nicht angegeben werden. Ich habe gestern mal bei den namhaften Hersteller auf deren Homepages gesucht, aber lediglich immer nur den Hinweis auf eine hohe Energieeffizienz gefunden. Die Angabe ist relativ. Ich werde mal direkt mit einem Hersteller Kontakt aufnehmen.
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Hallo autoseam,
ist das Osmosewasser wirklich rein. Eine gute Osmose macht eine Leitwert von ca 10-15µS.
Warum verwendest Du das das Reef Foundation B um eigentlich nur Balling zu machen. Meiner Meinung nach sollte man schon genau wissen, was man dem Aquarium hinzugibt. In der Beschreibung des Red Sea Produktes wird darauf hingewiesen , dass es ein Komplex aus Carbonat und anderen in Meerwasser enthaltenen Pufferkomponenten sei.
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Hallo zusammen, wie ja bestimmt jedem bekannt ist, gibt es von der Europäischen Kommission die EuP-Richtlinie, welche ab dem 6. April 2011 unmittelbar in jedem Mitgliedsstaat der EU gilt. Diese Richtlinie sieht vor, die wenig effizienten herkömmlichen Glühlampen bis zum Jahr 2012 schrittweise vom EU-Markt zu verbannen. Betroffen sind die sogenannten nicht-gerichteten Haushaltslampen. Dazu zählen, bis auf wenige Ausnahmen, die Lampen der Energieeffizienzklassen E, F und G. Für bestimmte Halogenlampen gilt eine verlängerte Frist bis 2016. Voraussichtlich im Jahre 2016 dürfen nur noch Produkte mit Energieeffizienzklassen A, B, C hergestellt werden.
Neben dem klassischen Energielabel mit seinen sieben Energieeffizienzklassen gibt es zusätzlich noch ein Energielabel für alle Lampen, die mit einem Vorschaltgerät betrieben werden müssen. Das sind zum Beispiel alle normalen Leuchtstoffröhren oder auch andere Entladungslampen (Stichwort HQI, HQL etc.)
Dieses Energielabel ist ebenfalls in 7 unterschiedliche Klassen eingeteilt. (D, C, B2, B1, A3, A2, A1) Wobei D die Klasse mit der schlechtesten Energieausbeute ist und A1 die mit der besten Ausbeute. Ab Mitte 2010 wird für alle Hersteller EU weit auch hier der Aufdruck dieses Energielabels auf der Verpackung der Lampen zur Pflicht.Wenn die Energieeffizienzklassen bei den HQI schlechter sein sollten, dann haben die Meerwasseraquarianer, die HQI als Beleuchtung verwenden, ein Problem.
Gibt es eine Auflistung der HQI Leuchtmittel mit deren entsprechenden Energieeffizienzklassen?
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Hallo Werner,
vielleicht helfen Dir zur Entscheidungsfindung, welche Pumpen Du nun kaufen sollst, folgende Berichte:
>> Sehr schöner Größenvergleich zwischen Tunze 6105 und 6095 auf DaniReef.com
>> Experimenteller Vergleich von Strömungspumpen (Artikel auf advanceaquaristic.com: Experimental Comparison of Measured Flow Output of Aquarium Propeller Pumps ). In diesem Artikel wurden folgende Pumpe getestet und verglichen;
Aqueon 2400
Coralife CP 2900
Ecotech Marine MP-10
Ecotech Marine MP-40
Ecotech Marine MP-60
Hydor Koralia 5
Hydor Koralia 6
Hydor Koralia 7
Hydor Koralia 8
Maxijet 1200
Tunze 6105
Tunze 6205
Tunze 6305Generell solltest Du Dir überlegen, ob Du mehr laminare Strömung oder mehr Turbulenzen im Becken haben möchtest?
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Inwieweit gibt es unter den Meerwasseraquarianern Erfahrungen die Korallen bzw. dessen Symbiosealgen an Temperaturerhöhungen zu gewöhnen. Dies im Vorfeld zu tun, könnte die eine oder andere Koralle an heißen Sommertagen vor einem „Bleaching“ retten. Hintergrund meiner Frage ist der Artikel von Hoegh-Guldberg „Resistance to thermal stress in corals without changes in symbiont composition. (Oktober 2011)." In dessen Studie wurden Acropora millepora Korallen vorsetzlich immer wieder höheren Temperaturen ausgesetzt, um eine höhere thermische Toleranz für die symbiotische Stabilität zwischen Wirtskoralle und dessen Symbiodinium zu erreichen.
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Hallo Steffen, mach dies aber bitte nicht auf einmal. Vornehmlich wirbellose Tiere reagieren z.T. heftig auf diese osmotische Herausforderung. Steigt der Salzgehalt ihrer Umgebung, verlieren sie-weil hypotonisch geworden- Wasser ans Außenmilieu, was zu einem meßbaren Gewichts- bzw. Volumenverlust des Tieres führt. Passiert die Erhöhung des Salzgehaltes sehr schnell, so kann dies letal für einige Aquariumsinsassen sein.
Ich habe gute Erfahrungen gemacht, die Dichte um eine Einheit (also von 1018 auf 1019) pro Tag zu steigern.
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Hallo Wolfy,
für Dich hilfreich ist bestimmt auch folgende Umrechnungstabelle für Salinität, Chlorinität und Dichte mit dem Bezug auf Temperatur.
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Hallo Steffen, auf jeden Fall außerhalb von Becken. Wie niedrig ist denn Deine Dichte? Eine Erhöhunng sollte immer langsam und in Schritten durchgeführt werden. Wieviel Salz Du dem Becken zuführen mußt, kannst Du ganz einfach mit dem AquaCalculator berechnen.
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Hallo jansen, ganz einfach. Senke den KH Wert auf 6- 8 KH. Das müßte helfen.
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Hallo Specki,
hast Du, bevor das RTN (rapid tissue necrosis) bei Dir ausbrach, neue Steinkorallen in Dein Meerwasserbecken integriert. Das RTN wird durch Bakterien ausgelöst. Hierzu gibt es wissenschafltiche Beweise. Es wurden eingehende Tests an Pocillopora damicornis durchgeführt, die diese These unterstreicht. Die Tests stellten fest, dass das RTN bei Steinkorallen eine infektiöse ( ansteckende) Krankheit in Verbindung mit der Anwesenheit von Vibrio harveyi ist. Tiefergehende Informationen findest Du in dem sehr guten Artikel "Vibrio harveyi as a causative agent of the White Syndrome in tropical stony corals" von "Environmental Microbiology Reports" Ausgabe Feb, 2010.
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Hallo Michael,
nehme doch die von gembird. Siehe auch Artikel auf korallenriff.de
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Hallo zusammen, Frage hat sich schon erledigt. Man sollte im Forum zu erst ältere Themen durchsuchen.
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Hallo zusammen,
auf was für einer Referenztemparatur ist das Tropic Marin Aräometer geeicht? Mißt dies die Dichte bei Dichte bei 25°C [kg / dm^3] ? Ich möchte auf Salinität bei 25°C umrechnen.
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Zitat
Original von coralife
Hallo Andreas,was für eine Art von Korallensand möchtest Du denn einbringen bzw. wie hoch soll die Sandschicht sein. Ich habe dieselbe Vorgehensweise wie Du vor einigen Jahren durchgeführt. Zuerst zwei/drei Wochen das Aquarium mit Lebenden Steinen gefahren und danach den Korallensand (kleinste Körnung) mit einem Rohr eingefüllt. Dann wirbelt es nicht so im Becken auf. Du kannst den Sand natürlich auch vorher waschen.
Ich betreibe ein halbes Deep Sand Bett (DSB). Klappt wunderbar. Nähere Informationen über ein solches DSB kannst Du auf S. Ghadaban Internetseite reefcare finden.Dein Phoshpat Gehalt im Aquarium ist viel zu hoch. Den solltest Du auf jeden Fall unter 0,1 mg/l bringen.
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Hallo Andreas,
was für eine Art von Korallensand möchtest Du denn einbringen bzw. wie hoch soll die Sandschicht sein. Ich habe dieselbe Vorgehensweise wie Du vor einigen Jahren durchgeführt. Zuerst zwei/drei Wochen das Aquarium mit Lebenden Steinen gefahren und danach den Korallensand (kleinste Körnung) mit einem Rohr eingefüllt. Dann wirbelt es nicht so im Becken auf. Du kannst den Sand natürlich auch vorher waschen.
Ich betreibe ein halbes Deep Sand Bett (DSB). Klappt wunderbar. Nähere Informationen über ein solches DSB kannst Du auf S. Ghadaban Internetseite reefcare finden. -
Hallo Robert, ich kann Dir wie Fraenky ein ähnliches Mittel von aquafair.de empfehlen.
AQUA-ZeoTon
AQUA-ZeoTon ist ein effektives, natürliches Filtermittel aus Zeolith- und Tonmineralpulvern. Mit einer Korngröße von max. 5 µm und einer riesigen aktiven Oberfläche von ca. 450 m²/g ist dieses natürliche Molekularsieb in der Lage organische und anorganische Schadstoffe sehr effektiv zu binden.
Über Wirkungsweise und Anwendungsempfehlung lese am besten folgende Artikel.
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Hallo Michael,
prinzipiell kann ich die Phythoplanktonzugabe für Steinkorallenbecken empfehlen. Wo man besonders darauf achten sollten, ist die richtige Auswahl und Zusammensetzung des Nährstoffkonzentrates. Um die wichtigen Spurenelemente, welches das Phythoplankton zu wachsen und vermehren benötigt, in Lösung zu halten, verwendeten viele Hersteller Komplexbildner, welche dann zwangsläufig mit der Fütterung ins Becken kommen.
PS: Du kannst Dich ja mal bei mir wieder melden.
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Hallo Michael,
ich kann Dir hier ein sehr guten Bericht von Sudad Ghadaban (reefcare) empfehlen. In dem Bericht geht es ausführlich um das Thema "Korallenfütterung".
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Hallo, ich habe meine Fungias mit einer kleine Tischkreissäge halbiert. Funktioniert wunderbar. Den Tip habe ich aus youtube.
Gruss Dieter
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Hallo zusammen, eine sehr gute und ausführliche Beschreibung wie man den Zementmörtel "Reef Bond" verwendet, findet man im Archiv von korallenriff.de.
Gruss Dieter
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Hallo zusammen,
koennen Phosphatadsorber (z.B auf Eisenbasis) regerneriert werden? Beispielsweise mit Natrollauge (NaOH).
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Hallo zusammen,
der eigentliche Anlaß dieses Threads war in Erfahrung zu bekommen, welche Fischfutterhersteller für unsere Meerwasseraquaristik den tatsächlichen Phosphatgehalt angeben. Ich habe lange im Internet recherchiert; kaum einer gibt diesen Phosphatgehalt an, sondern werben lediglich mit einem hohen Proteingehalt und wertvollen Omega 3-Fettsäuren. Die prozentuale Angabe ist hier relativ. Drüberhinaus handelt es sich bei Protein nicht gleich um Protein. Wichtig für den Organismus sind die essentiellen Aminosäuren im richtigen Verhältnis zueinander.
Ein Beispiel für eine Phosphatangabe macht die Firma Söll mit seinen Organix® Produkten. Diese garantieren in Organix® Flocken einen Gehalt von weniger als 0,8% Phosphat.
Kennt ihr weitere Hersteller die solche Angaben machen?
Gruss Dieter.
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Hallo Ingrid, ist es nicht sinniger zuerst das Phosphatproblem mit Hilfe von Phosphatadsorbern in den Griif zu bekommen und dann mittels Kohlenstofffeintrag den Stickstoffhaushalt im Becken zu verringern. Die Vorgehensweise wurde auch eher dem Redfield Verhältnis entsprechen (1 Mol P : 16 Mol N : 106 Mol C).
Aber nocheinmal zurück zu meiner Frage: Habe ich irgendwelche Auswirkungen, wenn beide Methoden zeitgleich zum Einsatz kommen?
Gruss Dieter
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Hallo Mathias, das kommt immer auf den Gesundheitszustand der Anemone an. Diese sollte auf jedenfall einige Zeit vorher im Becken sein und ihren Platz gefunden haben. Erst wenn diese sich wohl fühlt, solltest Du die Anemonefische dazusetzen. Dann kommt es natürlich auf die große der Fische an und ob sie bereits sich geschlechtlich umgewandelt haben. Wenn Du zwei Amphiprion percula kaufts, dann ist noch nicht sicher, das du ein Männchen und ein Weibchen hast. Meine Erfahrung ist, vorallem mit Nachzuchten, das diese die erste Zeit nicht die Anemone aufsuchen und nur durch Zufall auf den Geschmack kommen. Ansonsten würde ich sagen, das die Anemone vom Durchmesser mindestens doppelt der Fischlänge der beiden Fische sein sollte.
Gruss Dieter
PS: ich habe als Wirtsanemone bessere Erfahrungen mit Stichodactyla Anemonen gemacht. In diese gehen die Anemonenfische sofort.
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Hallo zusammen, ein befreundeter Meerwasseraquarianer ist an mich mit der Frage herangetreten, ob es ratsam ist einen Phosphatadsorber (z.B auf Eisenbasis) gleichzeitig einzusetzen mit der Zugabe von Kohlenstoff (Wodka). Ich habe Ihm davon abgeraten; letzendlich sehe ich die Gefahr das die Nährstoffe N&P zu schnell abgebaut werden und es so die Korallen schädigen wurde. Was meint Ihr?
Gruss Dieter
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Hallo, ich habe einen guten schematischen Überblick über die Futtermittelzusammensetzung auf wikipedia gefunden. Siehe Bild.
Zitat Hans-Werner: "Wonach bemisst sich Deiner Ansicht nach die Qualität des Futters?"
Als ich das Thema eröffnet habe, galt meiner Interesse eher der Belastung des Futters dürch Phosphat/Phosphor als einer optimalen Ernährung der Fische.
Zugegebenermaßen sind die Angaben auf der Futterdose nur ein Anhaltspunkt, der über die Qualität der Rohnährstoffe nichts aussagt. Eine genaue Angabe der Kationen (Calcium, Phosphor, Natrium, ..) in der Rohasche fehlt meistens bzw habe ich bei den gängisten Fischfutter nicht gesehen.Gruus Dieter
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Hallo Sven,
ich habe gelesen das der Begriff Rohasche absolut nichts mit schlechtem Futter zu tun hat. Er gehört wie ein andere Begriffe (Rohprotein, Rohfett, Rohfaser) zu den Werten, die sich nach der "Weender Vollanalyse" ergeben. Und hier bezeichnet die Rohasche genau den Teil, der durch Erhitzen übrig bleibt. Und das ist nichts anderes als der Mineralanteil des Futters. Also Kalzium, Kalium, Phosphor und so weiter.
Die wahre Qualität eines Fischfutters erkennt man dann schon eher an dem Bereich "Zusammensetzung", aber auch da nur unzureichend, denn das Gesetz schreibt für den Heimtierbereich solche Angaben nicht vor (Ausnahme Hund und Katz).Anscheinend kommt es auf die Zusammensetzung der organischen Bestandteile welche verbrannt werden. Der Rückstand ist der Gehalt an Rohasche. Also je weniger Rohasche desto weniger Gesamt-Phosphor ist enthalten.
Die genauen Mengen an Phosphor im Fischfutter wäre aber schon interessant und wichtig.
Gruss Dieter
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Hallo zusammen,
gibt es irgendwelche Aufstellungen bzw. Messungen von unterschiedlichen Fischfuttersorten hinsichtlich dessen Phosphatgehalt. Fische benötigen zum Aufbau der eigenen Körpersubstanz 0,5 bis 0,8 % Phosphat im Futter. Viele Fischfutter enthalten aufgrund der Herstellung aus Fischmehl und Fischnebenerzeugnissen größere Mengen an Phosphat. Fischmehl besteht im wesentlichen aus den Resten von Gräten, Flossen und Köpfen der Fische und enthält etwa 1 - 2 % des Trockengewichts an Phosphor (P). Wird Fischfutter, welches ein hohen Phosphatanteil besitzt, von den Fischen aufgenommen, wird ein geringer Anteil des Phosphors zum Aufbau von Körpersubstanz verbraucht, aber der größere Teil wird unverdaut wieder ausgeschieden.
Oft werden auf den Futterdosen nur die Werte von Rohprotein, Rohfett, Rohfaser und Rohasche angegeben. Zum Beispiel JBL MariPearls:
>> Rohprotein: 38%
>> Rohfett: 4%
>> Rohfaser: 4,5%
>> Rohasche: 10,5%
Die Phosphatangaben fehlen leider?!Welche Erfahrungen bzw. Empfehlungen bzgl Fischfutterauswahl können hier im Forum gegeben werden?
Gruss Dieter
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Hallo zusammen, ich habe ein tolles Schlafverhalten meines Seegrasfeilenfisches (Acreichthys tomentosus) festgestellt. Jedesmal nachdem die Dunkelphase angebrochen ist, hält der Fisch sich mit seinem Maul an meiner Hornkoralle (Plexaurella dichotome) fest. Obwohl die Hornkoralle in einer ziemliche starken Strömung steht. Die Polypen an der Hornkoralle werden nicht abgebissen. Das Verhalten zeigt er jede Nacht. Es scheint ein natürliches Verhalten zu sein, um nicht von der Strömung in der Nacht weggetragen zu werden.
Gruss Dieter.
