Gibts solche Sets evtl. auch eine halbe Nummer grösser ?
Mir würde da so ein 40er Würfel vorschweben.
Maximale Breite wäre 50, tiefe 40, Höhe auch 40 - 50.
Gibts solche Sets evtl. auch eine halbe Nummer grösser ?
Mir würde da so ein 40er Würfel vorschweben.
Maximale Breite wäre 50, tiefe 40, Höhe auch 40 - 50.
Hmm die Frage bei der Dosierung ist für mich ob sich diese Bakterien im Aquarium vermehren können oder nicht. Wenn ja ist es schon nach kurzer Zeit egal ob man nun ne halbe Ampulle oder eine ganze dosiert hat.
Andererseits müsste man die Bakterien nicht fortlaufend zugeben wenn die Kulturen im Aquarium auf Dauer lebensfähig wären oder ?
ich kann zwar leider keine fundierten Fakten zum Thema beitragen aber ich hab ein nettes Bild aus dem Malediven-Urlaub zum Thema
Weisskehldoktoren und Schwarmfisch.
Ich habe in der ganzen Zeit (2 Wochen) nur ein einziges Mal einen "echten" Schwarm dieser Fische gesehen, ansonsten waren sie immer alleine oder in kleinen Gruppen unterwegs.
es ist aber wirklich ein sehr schöner Anblick und ich kann jeden verstehen der Versucht so ein Tier zu halten.
hier das Bild:
es zeigt aber nur einen Teil des gesamten Schwarms

Das mit dem einen GRAMM Nitrat war übrigens nur ein Rechenbeispiel -
für ein kleines Becken ist das wahrscheinlich schon viel zu viel !
Die Berechnung ist nicht sehr schwer:
Kaliumnitrat : KNO3
Molmasse gesamt: 101 g/mol
Molmasse NO3 : 62 g/mol
Das heisst der Anteil des Nitrats an der Gesamtmasse ist (62/101)
also ca. 61 % des Kaliumnitrats.
Das heisst also wenn du ein Gramm Nitrat ins Becken einbringen willst musst du 1,63 g KNO3 einwiegen. (1 * 101 / 62)
Interessante Seite - mein gott gibt es abgefahrene Schnecken ![]()
Ich finde diese hier sieht deinem Exemplar ein bissel ähnlich:
http://www.medslugs.de/E/Ind-NW/Marioniopsis_rubra.htm
Aber ich kenne mich da nicht aus - ist eine rein oberflächliche Betrachtung. ![]()
ZitatOriginal von Stephan.Suchanek
problem ist ein bißchen das die es weltklasse finden wenn ich im becken hantiere und mir die ganze zeit um die hände rum schwimmen.
hast du so dünner Finger dass man deine Hände mit ner Anemone verwechseln kann ?
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hallo
ein Freund von mir hat unter http://www.pro-taucher.de/
einiges an Bildern aus verschiedensten Tauchgebieten veröffentlicht.
Vielleicht ist was dabei um dich zu inspirieren ![]()
also entweder die Bilder sind erneuert oder ich bin weniger kritisch ![]()
Ich find sie gut - drehen hätte man sie noch können.
Sorry für die evtl. blöde Frage aber was haben Ozon und UV für einen Einfluss auf die Phosphatbelastung ?
Gleich noch ne frage - ist es nicht ungünstig Bakterien einzusetzen und die dann mit UV und Ozon zu beackern ?
ZitatOriginal von Mike Vavryn
Hi,
Einem Laien so etwas aufzutischen, ist der "Einfachheit" zu viel.
Wenn schon der Vergleich mit Wasserstoff, dann bitte auch richtig...
(von wegen Säure-Ion und Wasserstoff).
Sollte der Chloridgehalt nämlich zB aus der Verbindung HCl stammen, ist dieser natürlich nicht vernachlässigbar
Ich finde den Vergleich mit dem Wasser und dem Wasserstoff sehr passend und hinreichend genau. Er hat ja dazugeschrieben "vereinfacht gesagt".
Deine Ausführungen mit der Salzsäure sind dagegen eher irreführend und helfen hier nicht weiter. Es ist völlig egal aus welcher Quelle das Chlorid stammt - das Chlorid ist absolut uninteressant. Auch bei Salzsäure im Becken wäre das Chlorid egal - nur der pH-Wert eben nicht :D. Ach ja - in Lösung liegt nichts als chlorid vor - die genannten Kationen haben ihre Anionen verlassen und sind alleine unterwegs ![]()
ZitatOriginal von Mike Vavryn
Stichworte hierfür wären zB HPLC (High Performance Liquid Chromatography - Hochleistungs-Flüssigkeits-Chromatographie)
oder eventuell auch ein Gaschromatograph....
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Mit letzerem, kannst du dann übrigens "nur feststellen, wieviel Stickstoff, Phosphor usw. vorhanden sind... mit ersterem kannst du die einzelnen Verbindungen genau messen - dafür aber im ppb-Bereich
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Da würde ich lieber nochmal nachlesen - ![]()
HPLC und GC sind beide in der Lage Komponenten spezifisch nachzuweisen und zu quantifizieren. Im konkreten Fall hier sind aber beide nutzlos!
Es gibt sicher kein Gerät wie iP das gerne hätte.
Mit einem Ionenchromatographen könnte man evtl. Nitrat und Phosphat messen - das Problem ist nur dass im Meerwasser natürlich ohne Ende Chloridionen (aus dem Salz) drin sind die evtl. die ganze Bestimmung stören. So oder so ist das weder automatisch noch finanzierbar.
Für die Kationen würde ich eine AAS/AES Spektroskopie empfehlen -
das geht schnell und einfach aber IP muss sich dann überlegen wo er den Riesen Kasten hinstellt und wo er die Acetylenflaschen für den Brenner lagert
Automatisch ist das natürlich auch nicht.
Auch die photometrischen Verfahren sind weder automatisch noch sind sie einfacher als die klassischen "Tests". Eine klassische photometrische Nitratbstimmung dauert ein paar Stunden und benötigt einiges an Laborgerät.
Bleibt also nur die Hoffnung auf neue Entwicklungen auf dem Gebiet der selektiven Sensortechnik. Aber bis die dann im Hobbybereich ankommen müssen noch viele Tests per Hand durchgeführt werden, soviel ist sicher. ![]()
@Rüdiger:
Als Berliner würde ich das Wasser auf jeden Fall durch eine Aufbereitung jagen bevor ich es für das Aquarium benutze. Berlin hat so ziemlich die schlechteste Wasserqualität - auch wenn das die Wasserwerke niemals zugeben würden.
In und um Berlin gibt es einfach zu wenige Gewässer die den Bedarf dieser rieseigen Stadt decken vernünftig können. Man behilft sich dadurch mit Uferfiltrat etc. und das Ergebnis ist sicher nicht mit anderen Wasserversorgungen zu vergleichen.
Aha - und wie sieht diese "einfache Entsalzung" aus?
Ne Destille im Keller oder Ionenaustausch ;)?
Da bin ich mal gespannt wie man einfacher entsalzt als mit ner Umkehrosmoseanlage.
Zum Thema Wasserqualität:
Ich würde mich nicht zu sehr vor Keimen im Leitungswasser fürchten - da sind im Aquariumswasser doch auf jeden Fall ein paar mehr drin ![]()
Schlimmer ist es unter Umständen wenn die Wasserwerke auf eine auftretende oder zu befürchtende Keimbelastung mit einer Chlorung reagieren (was absolut zulässig ist und auch gemacht wird). Das gefällt den Bewohnern dann wahrscheinlich weniger.
Ich würde es aber wahrscheinlich auch erstmal ohne Osmoseanlage probieren wenn die Wasserwerte OK sind und dann evtl. bei Problemen aufrüsten. (Ich könnte natürlich auch jeden Tag 5 l destilliertes Wasser aus dem Labor heimtragen :P)
Also ich hab nicht auf die Uhr geschaut aber das waren meiner Meinung nach höchstens 5 Minuten. Die "Ansagerin" im Fahrstuhl musste ganz schön schnell reden um die Fische zu erklären.
Da die Fische wie gesagt fast alle im unteren Bereich sind ist die interessante Fahrzeit letzlich noch kürzer und dürfte wohl eher bei 1-2 minuten im bewohnten "Riff" liegen ![]()
Wahrscheinlich haben die die Zeit für den "Rückweg" des Aufzugs dazugezählt - da der aber leer runterfährt ist das natürlich quatsch. ![]()
Einige der Aquarien im Sealife sind ganz nett gemacht und wenn einem der saftige Eintrittspreis nichts ausmacht ist es doch einen Besuch wert -
allerdings würde ich keinsfalls extra dafür nach Berlin fahren.
Da ich über Silvester eh in der Stadt war hatte es sich angeboten.
Vom "Aquadom" war ich aber sehr enttäuscht.
Die Fahrt geht viel zu schnell vorbei und wenn man ungünstig steht im Aufzug bekommt man fast nix zu sehen.
Das Aquarium ist aufgrund seiner Dimensionen schon beeindruckend aber die Liftfahrt war eher ein Reinfall.
Da hat mir das Rochenbecken schon besser gefallen -
oder die anderen Becken wo der Zuschauer "mittendrin" ist
(Gang geht mitten durchs Becken) und die Haichen über einen hinweg schwimmen.
Diese "wir-schützen-die-Umwelt" Masche ging mir auch ziemlich auf den Geist dort - weiss jemand ob die Organisation die dahintersteht wirklich
dazu steht oder ob das nur ein Schutz vor Protesten von Tierschützern ist?
PS: Direkt gegenüber ist eine Fliliale von "Nordsee"
- obs da hin und wieder mal exotische Fischbrötchen gibt ?
ZitatOriginal von Resa
desto höher das Becken desto mehr Licht brauchst du = mehr Strom ,mehr Temperatur im Becken u. Umgebung , Lampe teuerer.
Bei der Schenkellänge reicht eine höhe von 60cm sonst kommst du mit dem Arm auch nicht mehr zum Boden und glaube mir wie oft welche Ableger dort liegen.
OK bei einer höhe von 60 cm sind das dann etwa 260 liter -
mit einem kleinen Technikbecken im Unterschrank sollte das dann erstmal genug Wasser (ja ich weiss es ist NIE gross genug :D) für ein stabiles System sein.
dann schau ich mal wo ich so ein Becken bekomme ![]()
Jau - so hatte ich mir das vorgestellt!
Danke für die guten Ratschläge -
das war die 7,70€ jetzt schon wert ![]()
ich schau mir als erstes mal den Laden in Esslingen an -
das ist von mir aus näher als der Kölle.
danke!
Hallo zusammen,
meine Name ist Steffen Schwarz und ich bin neu hier im Forum.
Ich bin 28 Jahre alt, wohne in Stuttgart, bin von Beruf Lebensmittelchemiker
und möchte in die Meeresaquaristik einsteigen.
Mein grösstes Problem ist dabei erstmal ein relativ kleiner Stellplatz in unserer Wohnung
der sich am besten für ein Eckaquarium eingnen würde (Deltabecken oder ähnliches).
Nun gibt es ja einige Hersteller von derartigen Kombinationen die aber, so weit ich das beurteilen kann, alle eher für den Süsswasserbetrieb entworfen sind.
Ausserdem haben die meisten Becken dieser Kombis nur eine sehr geringe höhe
und dies wäre bei mir die einzige Ausdehnung des Beckens wo es nicht knapp wird ![]()
Platz wäre für ein Becken mit einer Schenkellänge von ca. 75 cm (egal ob delta oder mit gebogener Frontscheibe) bei einer nahezu beliebigen Höhe.
Ich bin handwerklich nicht besonders erfahren und wollte mir deshalb einen fertigen Unterschrank anschaffen in dem am besten ein Technikbecken für Abschäumer, Heizstab, etc. Platz hat.
Pflegen möchte ich gerne ein paar Korallen (Anfangs erstmal keine Steinkorallen) und Anemonen sowie einen kleinen und möglichst pflegeleichten Fischbesatz.
Welche Läden im Raum Stuttgart beraten einen Einsteiger kompetent und nicht nur verkaufsorientiert ? Ich war bislang nur beim Kölle-Zoo hier in Stuttgart und hatte einen relativ guten Eindruck von den Verkäufern und dem angebotenen Sortiment dort.
In Sachen Meeresaquaristik habe ich mich dort jedoch noch nicht eingehend beraten lassen - da ich mich eigentlich noch nicht an die Meeresaquaristik rangetraut hatte und deshalb erst noch weitere Erfahrungen im Süsswasser sammeln wollte (ich habe vor einiger Zeit mal ein kleineres Süsswasseraquarium betreut).
Mir waren nur die (aus meiner Sicht) billigen Komplettanlagen von Aqua-medic (percula90 mit kompletter Filtertechnik und Beleuchtung für 700€) aufgefallen die aber aufgrund ihrer Rechteckform bei mir nicht reinpassen würden (und die ich nach ausgiebiger Lektüre hier auch nicht mehr für besonders sinnvoll halte) und kam so erst auf die Idee es evtl. doch direkt mit der "salzigen Variante" zu probieren
die mich eigentlich schon seit Jahren reizt.
Der Verkäufer bestätigte mir natürlich auch prompt dass das heutzutage gar kein grosses Problem mehr sei und ich auch problemlos damit anfangen könnte ![]()
Ich muss ihm aber zugute halten dass er mich recht gut über die "neben"-kosten aufgeklärt hat.
Also hier sind meine Fragen:
- welches Eckaquarium mit Unterschrank ist empfehlenswert (egal ob kombi oder separat gekauft) - gibt es nicht auch höhere Becken als 50 oder 55 cm "von der Stange"?
- wo kaufe ich hier in der Gegend bei guter Beratung trotzdem günstig ein
- welcher Abschäumer ist empfehlenswert und dabei kompakt genug um ihn in einem wahrscheinlich recht kleinen Technikbecken unterzubringen ( Volumen insgesamt wahrscheinlich nicht mehr als 250-300 l )
- Bringe ich die Strömungspunpe(n) im Hauptbecken oder besser im Technikbecken unter?
- ist der Kölle-Zoo für Einsteiger der richtige Laden auch was den späteren Besatz des Beckens betrifft?
Ich habe sicher noch etliche Fragen vergessen aber das kann ich ja noch nachholen ![]()
vielen Dank schonmal und gleich noch ein lob für diese ausgezeichnete Seite -
es gibt wohl nichts besseres im deutschsprachigen Internet !
