Ob das klappt oder nicht hängt sicher davon ab wie tief das Gift injiziert wird. Oberflächlich kann man mit heissem Wasser eine lokale Temperaturerhöhung erreichen aber tiefer sicher nicht ohne sich heftig zu verbrühen (AUA!)
Beiträge von Steffen Schwarz
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wichtigster Satz der ganzen Geschichte ist für mich:
As we have shown above, even in this experiment set up in a laboratory without any live animals and with ammonia dosed in to simulate an identical bioload among tanks, there is far too much variability (Fig. 2) to draw any conclusions based on a single tank.
auch sehr nett:
ZitatWe urge hobbyists to develop a good 'BS' detector that will allow you to question information presented to you without any experimental evidence to support it.
rofl

sehr interessanter Artikel
PS: BS = Bullshit

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weiss jemand welche Abmessungen diese Pumpe hat?
B/H/T ?ich find nichts dazu - überall steht nur "kompakte Abmessungen"

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ich denke mal die 150W reichen nicht um das Becken auf 1m Länge gleichmässig auszuleuchten. Da wären aber 2 x 150W sicher auch besser als einmal 250W.
Wenn man die Steinis aber nicht bis ganz zum Rand halten will müssten die 150W bei der geringen Beckenhöhe ausreichen denke ich.
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Zitat
Original von Henry
Hallo,also ich hatte meine Ca/Mg Stammlösung im Labor und der Test war negativ, MG war mit 1246 recht nah drann, aber Ca lag mit 485 voll daneben, also scheint das mit den Stammlösungen dann doch nicht so einfach zu sein.
Gruß Henry
Das erklärt dann wohl auch warum deine Wassertests alle zu viel Ca anzeigen. Wer hat die Stammlösung denn hergestellt ?
Welchen Gehalt hätte die Stammlösung denn zeigen sollen ? -
mit Osmosewasser gibt es halt keine Salzränder oder Kalkflecken -
mehr wird nicht dahinterstecken. -
Zitat
Original von Armin Glaser
Und natürlich sollte das Material so eingesetzt werden, dass sich die gebildeten Phosphate, hauptsächlich Vivianit und Strengit, nicht im Becken ablagern können, da dies einen "Zeitbombeneffekt" haben könnte.Darin sehe ich auch das Hauptproblem dieser Methode.
Man kann das Material eben nicht "irgendwo reinhängen" wie mit den herkömmlichen Adsorbern sondern muss ein wenig besser planen.
Ansonsten hat man sicher bald eine Sedimentschicht auf der unerklärlicherweise trotz kaum messbarer Phosphatwerte immer lustig Algen wuchern. -
also den Randalli und eine Yasha bzw. Nematodes finde ich super (hab ich auch im Becken) aber man muss sich im klaren sein dass diese Tierchen echt winzig sind. In meinem "Riesen-Nano" ist das gerade richtig aber in einem grösseren Becken gehen solche Winzlinge doch fast verloren. Da würde ich vielleicht eher einen bellulus und eine grössere Partnergrundel nehmen.
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bei mir hängt hinterm Becken noch der hangon Schlammfilter und der stösst fast an die Wand. Das ist alles andere als optimal - lieber ein bissel mehr Platz lassen wenns irgendwie geht.
Der Abstand vom Unterschrank zur Wand ist bei mir ca. 10cm das reicht auch weil man da noch mit dem Arm reinkommt. Bei grösseren Becken würde ich aber auch evtl. ein wenig mehr Platz lassen wenn eine Armlänge nicht mehr ausreicht um an alles ranzukommen.
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jau und das Stück ist dann gleich ein Ableger

ist echt beachtlich wie schnell aus so einem Minischnipsel wieder ein erkennbares Tier wächst.
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Es wundert mich sowieso dass sie überhaupt einen Beitrag zu diesem Thema produziert haben. Wie viele Leute betrifft das Thema schon?
Ja klar - uns hier - aber das fällt insgesamt nicht wirklich ins Gewicht.
Kein Wunder also dass Pimper- und Schuhprobleme wichtiger sind.
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oh mann - jetzt hab ich mir den mist umsonst angesehen

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Da muss ich ja froh sein dass meine Anemone ein Ableger ist und somit auch zur Teilung neigen sollte. Das Teil wächst so schnell - einfach unfassbar. Hat sich nach 2 Monaten sicher schon verdoppelt.
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wie meinst du das ?
Mit Spuris + Aminopräparaten wird man sie evtl. auch los ?Aminos hab ich schon hin und wieder dosiert, konnte aber noch keine positive Wirkung feststellen. Werde das mal wieder aufnehmen.
Spuris zu dosieren hatte ich eigentlich nicht vor.
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wie wäre es denn noch mit einem Partner für deine Wardi ?
Die sollen ja angeblich zu zweit auch glücklicher sein
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Zitat
Original von klaus Jansen
... nächste Woche ...? Dann ist es dekoriert....Grüße .. Klaus
manche Wochen ziehen sich derart ....
kommt einem vor wie ein Monat
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Zitat
Original von Peter Metzner
Aber bei mir ist auch der Leo brav (seit ich die Kapern griffbereit neben dem Becken stehen habe
Kapern? Dein LEO frisst Kapern ?

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er hat doch nichts davon gesagt dass er jetzt gleich irgendwas kaufen will ?
ZitatWasserrückführung über den Aquarienrand
warum das denn?
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Habe eine andere Lösung für den Fühler gefunden.
Der Fühler hängt in einem dünnen hohen Glasgefäss das im hang-on steht und zu 9/10 unter Wasser ist.
Oben ist das Teil verschlossen damit so gut wie kein Gasautausch mit der Umgebung stattfindet und kein Wasser reinspritzen kann.Zeigt die selbe Temperatur an wie ein Thermometer im Wasser und so kann der Fühler nicht mit Wasser in kontakt kommen.
Klappt jetzt echt super - bei 28°C springt der Lüfter an und läuft dann bis das Wasser nur noch 27°C hat.
Perfekt!

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Ich muss die Beläge regelmässig eindämmen da sich zT auch auf der Wasseroberfläche eine rote Schleimschicht bildet und das nimmt den Algen sicher ordentlich Licht weg.
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auch bei mir riechts nur ab und an nach Meer und ich habe ebenfalls keinen Abschäumer. Richtig stinken tut es aber eigentlich nie.
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ich werde heute oder morgen mal mein UW-Gehäuse für die Ixus auspacken und ein Paar bessere Nahaufnahmen machen.
PS: Die ersten Kaufinteressenten haben sich auch schon gemeldet

Aber wenn die weiter so wächst muss ich sie wirklich hergeben da meine Quadricolor ihre Grösse in 2 Monaten schon verdoppelt hat. -
Hallo,
die jüngsten Wasserwerte zeigen jetzt ca. 5 mg/L Nitrat und 0,03 mg/L Phosphat an. Ich füttere auch recht gut - noch mehr ist glaube ich nicht so toll.Ich vermute ja dass die Stömung im Hangon immernoch zu niedrig ist da die Pumpenkammer einfach zu klein für ne gescheite Pumpe ist.
Die Eheim Compact war im Vergleich zur RIO ein echter Fortschritt was die Lautstärke betrifft aber viel mehr Wasser fördert sie leider auch nicht gerade. Ich scheue allerdings den Aufwand da extern was zu verrohren und ne gescheite Pumpe dranzumachen.Vielleicht warte ich einfach mal noch eine Weile ab ob sich dieser rote Schleim von alleine verzieht.
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so weit ich weiss frisst diese Schnecke ausschliesslich Glasrosen und nichts anderes.
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Ich hole den thread mal aus der Versenkung rauf -
die Anemone gibts immernoch und sie ist inzwischen etwa doppelt so gross wie auf dem Foto oben. Hat immernoch pinke Spitzen und sieht ganz und gar nicht nach Manjano aus.Hier ein neues Bild - wenn auch kein gutes

Die sitzt so ungünstig da bekomme ich es nicht besser hin. -
Also den PO4-test von Salifert würde ich nicht mehr kaufen,
für mich sind die blautöne am unteren Ende der Skala kaum unterscheidbar. Da ist ausserdem auch nur 0,03 und 0,1 unterteilt -
Ich benutze den thread einfach um nochmal nach dieser Krabbe hier zu fragen - dazu habe ich bislang noch keine tips erhalten.
Sie hat ziemlich dicke "Unterarme" und recht spitze Scheren.
Ich hab 2 davon und sie trauen sich zum Teil sogar bei Licht raus um am Aufwuchs zu zupfen. -
ich wusste von solchen Fällen und deswegen hatte ich auch die Sorge.
Man hatte mir hier im Forum auch eher abgeraten einen Salarias für mein relativ kleines Becken zu kaufen aber er hat mir so gefallen dass ich ihn einfach haben musste. Zum Glück scheint es ja gut zu gehen. -
Theoretisch könnte man sich eine konzentrierte Stammlösung selber herstellen und mit dieser dann eine Standardaddition im eigenen Beckenwasser durchführen.
Das heisst man misst zunächst den Gehalt des Beckenwassers und gibt dann kleine Mengen der Referenzlösung zum zu untersuchenden Beckenwasser hinzu und misst wieder den Gehalt.
Wenn man das 2-3 mal macht kann man den Ursprungsgehalt des Beckenwassers grafisch ermitteln. Natürlich nur wenn man weiss um wieviel man die Lösung jeweils "aufgestockt" hat.
Ausserdem muss natürlich trotzdem der Gehalt der Stammlösung stimmen sonst macht es wieder keinen sinn.ist halt ein wenig aufwändig da man so mindestens 3 mal messen muss.
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Seit ich den Salarias in einem Schaubecken bei All-Marine in Esslingen gesehen habe weiss ich dass meiner quasi mager ist. Der hat eine solche Wampe das ist wirklich der Hammer !
Der frisst aber angeblich auch alles und das immer als erster
macht nichts - ich hab ein Herz für Dicke
![Freude :]](https://www.meerwasserforum.info/images/smilies/pleased.gif)
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der frisst nicht zufällig auch Bryopsis ?
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ist das kein Lactoria cornuta ?
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ich hab den selben Test und auch bei mir schlägt er mit Leitungswasser fast voll aus. Deshalb (und wegen dem ausserdem hohen Phosphatwert) kann ich das auch leider nicht fürs Aqua verwenden.
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Ich habe seit Anfang April einen Salarias Fasciatus in meinem Becken.
Ein wunderbares Tier dessen Anschaffung ich noch keine Sekunde bereut habe.
Eigentlich ist er sogar der erklärte Liebling von mir und meiner Frau.
Algen gab es für ihn immer genug zu zupfen und ich putze auch nur 2 der Scheiben regelmässig. Trotzdem hatte ich die letzten 2 Wochen den Eindruck dass er ein bissel abgenommen hat. Alle Versuche (von Anfang an) ihn an Ersatzfutter (Frostfutter, Flocken, Granulat, Futtertabletten) zu gewöhnen scheiterten kläglich – er interessierte sich für nichts anderes als den Aufwuchs auf Steinen und Scheiben.
Gestern dann das „Wunder“ – ich hatte gestern Abend gerade ein paar Flocken Cyclop Eeze gefüttert als plötzlich etwas aus dem Riff geschossen kam und sich einen recht grossen Brocken schnappte – der Salarias. Ich konnte erstmal gar nicht glauben was ich da sehe aber er war es tatsächlich. Daraufhin habe ich es gleich mit eine Paar OSI Spirulinaflocken versucht und auch da schnappte er sich ein paar Flocken aus dem Wasser. Heute Morgen das selbe Spiel – kaum waren die Flocken im Wasser (diesmal OSI brine- shrimps) kam er sofort angeschossen und hat sich einige einverleibt. Unglaublich dass er vom einen Tag auf den anderen gelernt hat sich Futter aus dem freien Wasser zu holen. In Zukunft muss ich mir um sein leibliches Wohl offenbar keine Sorgen mehr machen.
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Zitat
Original von Hans-Werner
Hallo Thomas,
du willst nicht wirklich wissen, wie der chemisch funktioniert? ...oder?doch - wir hätten jetzt gerne eine detaillierte Erklärung

Thomas:
Im Prinzip ist es ganz einfach.
Entweder man titriert eine Substanz direkt dann braucht man umso mehr Reagenz je höher der Gehalt der Substanz ist.
Oder man gibt vor der Titration eine andere Substanz B im Überschuss zu die mit unserer zu bestimmenden Substanz A reagiert und dabei verbraucht wird. Danach bestimmt man dann wieviel von der Substanz B noch übrig ist - also je höher der Gehalt von A war desto weniger ist von B übrig und desto weniger muss man beim titrieren zugeben. -
Ich hab ne Frage zu meinem Hang-on Schlammfilter.
Sollte bzw. kann man etwas gegen das Auftreten von Cyanos im Schlammfilter unternehmen?Der Schlammfilter verrichtet zwar bislang seinen Job sehr gut aber ich muss eigentlich jede Woche an der Oberfläche roten Schleim abschöpfen.
Das ganze scheint zwar keinen sichtbaren Einfluss auf mein Becken zu haben aber es ist ziemlich eklig

Wasserwerte sind alle im Rahmen, PO4 und NO3 sehr niedrig.
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Ah OK den Ausstömerstein konnte ich auf dem Bild nicht erkennen, war aber irgendwie naheliegend das so zu machen :D.
Ich habe tatsächlich noch nie frisch angesetztes Salzwasser beobachtet da ich es (wie hier meist empfohlen) immer direkt ins Becken leite.Ich hab mir zu dem Thema auch nie Gedanken gemacht weil eben keinerlei Beeinträchtigungen zu sehen waren.
Liegt das "Schäumen" von natürlichem Meerwasser denn am Salzwasser selber oder nicht eher an den darin gelösten organischen Substanzen? (siehe Abschäumer)
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hmm da wäre ich mir nicht so sicher - vor allem mit dem "vernichten"
Nur weil das Ozon die Terpene ziemlich sicher in irgend einer Form oxidieren wird heisst das nicht automatisch dass diese "zerstört" werden. Da kann erstmal alles mögliche bei rauskommen.
Aktivkohle adsorbiert diese Stoffe und das wars dann auch. -
ich masse mir einfach mal an nach einer kurzen Literaturrecherche JA zu sagen.
Ich habe mal kurz iim "Scifinder" nachgesehen was es zu diesem Thema an Veröffentlichungen gibt.
Kurzes Fazit:
Bestimmte Weichkorallen produzieren diese Terpene und diese Stoffe können die Photosynthese von Steinkorallen hemmen.
Die Konzentration der abgegebenen "Kampfstoffe" steigt wenn man Weichkorallen und Steinkorallen in einen Konkurrenzkampf um Siedlungsraum bringt (also dicht nebeneinander stellt). Ausserdem scheint auch eine Abhängigkeit zum Nähstoffgehalt des Wassers zu existieren, das heisst dass bei hohen Phosphatgehalten mehr dieser Stoffe abgegeben werden.
