Beiträge von Andreas S.

    Hallo, da ich mich etwas vergrössern möchte (100*70*70, Wasserstand bei 60 cm), würde ich meine Beleuchtung etwas ergänzen wollen. Ich benutze eine Maxspect G2800-170W Semi-Led und wollte insbeondere wegen den 15 cm mehr Tiefe eine zusätzliche LED-Leiste über die Länge des Beckens setzen. Live habe ich bisher die Econlux Sunstripe gesehen. Die fand ich vom Licht recht ansprechend. Wer hat den Ehrfahrungen oder auch Alternativvorschläge?

    PS: Halte wenig SPS und ansonsten LPS und Weiche, Gorgonien.

    Hallo, mich würde interessieren, wie groß Ihr eure Technikabteile im Becken gemacht habt und wie Sie aufgebaut sind. Hintergrund ist eine evt. Vergrösserung bei mir. Die Größe ist noch nicht genau gefixt. Entweder 100*70*60 cm mit Abteil in einer Ecke oder 120*70*60 cm mit 20 cm-Abteil auf ganzer Tiefe. Die Regierung ist noch unschlüssig ob des neuen Standortes :winking_face:
    Und nein, ich möchte kein TB :winking_face: Dabke schon mal.

    Hallo,

    ich beleuchte mein Becken (100*55*55) zur Zeit mit 5*39W T5. Ich wollte eine Röhre durch 2 SunaEcos ersetzen, um einen Kringeleffekt zu bekommen. Reicht das in Kombination mit 160W T5 aus, damit man das Kringeln sieht? Die SunaEcos würden dabei hinten plaziert werden und davor wäre ein Sunpower mit 4*39W.

    Danke für eine Einschätzung.

    Hallo,

    ich glaube das Percula 120 ist mit ca. 450 Litern das grösste Komplettbeckem mit integriertem Technikabteil.
    Die grösseren Becken vom AM haben auch ein TB. Tunze und Knop sind auch kleiner. Ich denke ein auf Wunsch geklebtes Becken mit Innenabteil dürfte die sinnvollste Lösugn sein (wie Joe schon sagte).

    Zitat

    Original von MartinZ
    Einen Hawaii würde ich persönlich nicht einsetzen, da hier meiner Meinung nach Gruppen oder mindestens Paarhaltung eher angebracht wäre. Und da wird es dann eng, auch mit weiterem Besatz.

    Mal eine widersprüchliche Meinung zu Andreas, ich würde bei den Zwergen eher zu Harems tendieren, als zu zwei Paaren. :grinning_squinting_face:

    Das ist der kleine Nachteil bei Fragen im Forum, viele Ansichtsweisen, die alle was für sich haben :grinning_squinting_face:
    Mein Gedanke ist, da hat man eben mehr verschiedene Fische. Schreibst du ja auch weiter oben. :winking_face:

    Hallo,

    na da machen wir die Verwirrung doch mal komplett. Ich hätte bei der Beckengröße kein Bauchweh mit dem Doktor. Alternativ zum Doc würde ich dann aber nicht drei Zwergkaiser, sonder 2 Paar verschiedener Gattung einsetzen. Das sollte aber gemeinsam passieren. Denke da werden sich aber nochmal die Fischexperten melden! Ich persönlich würde keinen Sali zu dem Blenni setzen.

    Hallo,

    die geringe Leitfähigkeit führt in der Tat bei entmineralisiertem Wasser zu instabilen und unruhigen Werten.
    VE- oder Osmosewasser ist ein ungepufferts System, das mit dem CO[t]2[/t] aus der Luft ein Gleichgewicht eingeht, wenn es eine Weile Kontakt hat. Von daher ist es meistens leicht sauer, aber 4,5...... das ist schon knackig.

    Ich lasse mein Wechselwasser auch nicht reifen. Ich konnte noch nie was negatives feststellen.

    Hallo,

    ich meinte nicht so groß in Bezug auf die Beckengröße. Meine sind ca. 6 bis 7 cm groß.Aber erst ein halbes Jahr im Becken. Die Vorgänger waren lange im Becken und das Männchen war auf keinen Fall über 10 cm.
    In den ganzen Jahren hat zumindest nie ein bispinosa gezupft bei mir.

    Fridmanis hatte ich auch schon. Können anfänglich sehr scheu sein aber tolle Tiere!

    Hallo,

    bei luftgetriebenen Abschäumern ist die Pumpe der hauptsächliche Erzeuger der Lautstärke. WISA-Pumpen sollen da sehr gut sein. In diesem Fall könnte ich den Knop Mini 60 ins Spiel bringen. Ich war sehr zufrieden mit dem Teil.

    Ansonsten Tunze 9002 (gerade an der Grenze) oder den 9006. Hier habe ich keine persönliche Ehrfahrung und die Einschätzung der Lautstärke ist nun mal sehr subjetiv. Da liest man bei Tunze mal laut, bei dem anderen wird der Abschäumer als leise eingestuft.

    Hallo Dirk,

    ich weiss die Werte nicht mehr genau, aber Nitrat hatte ich bei beiden Aktionen fast nix, Phosphat kleiner 0,1 mg/L, Nitrit und Ammonium waren nicht nachweisbar. Die anderen Werte wie kh, Ca, Mg und pH waren unauffällig. Die Werte habe ich natürlich als Erstes geprüft.

    Hallo Jessica,

    ich habe mit fast der gleichen Größe angefangen. Hatte auch T5 (24W) drüber, eine Umrandung und einen Knop Mini 60 im Becken. Dazu 2 passende Strömungspumpen und das wars. Hectori-Grundeln könnte man da z.Bsp. auch halten, evt. ein paar Gramma loretto. Ging zumindest bei mir gut. Die Nanos zeigen ja, das heute auch kleine Becken gut laufen können. Man sollte hier halt mit Bedacht agieren, vor allem beim Besatz.

    Hallo,

    habe mich mal durch den Thread gelesen, wenn auch nicht zu 100%.

    Ich hatte bisher zweimal Fischsterben, ohne Definitiv zu wissen was los war. Abends noch munter, morgens einfach tot ohne äussere Anzeichen.

    Beim ersten Mal hatte ich das Wasser zur Uni nach Giessen geschickt. Es wurde nach Keimen und Erregern gesucht. Der Befund war negativ. Die Fische hatten morgens nach Luft geschnappt, das war das einzige Anzeichen. Ich hatte mir dann einen UV-Lampe gekauft und mit Kohle gefiltert. Ich habe den kompletten Besatz verloren. Es dauerte mehr als ein halbes Jahr, bis dann 2 Demoisellen als "Testfische" (ekliges Wort) überlebten und ich dann wieder aufstockte. Vor einigen Wochen ging es wieder los. 4 Stück in eine Nacht tot, 2 dann noch in der Quarantäne. Diesmal habe ich an einem einzigen Abend das Becken ausgeräumt (sind nur 300L) und das DSB entfernt. Es war mir einfach zu unsicher. Allerdings war der Sand überall top weiss, also keine fauligen Stellen o.ä.. Dann hatte ich noch 2 Stück Lochgestein aus der SW-Zeit als Unterbaumaterial drinnen. Das ist auch raus geflogen. Hier gab es äusserlich Anzeichen auf metallische Einlagerungen (Roststreifen).

    Schnecken und Einsiedler waren bei beiden Fischsterben nie betroffen.

    In der Hektik hatte ich nicht daran gedacht mal in der Firma auf Schwermetalle zu analysieren. Ein Teil der Fische überlebte die Hau-Ruck-Aktion und ich habe mittlerweile 4 Neuzugänge, denen es prächtig geht. Ich kaufe auch kein Frostfutter mehr, da es für mich auch eine Möglichkeit ist, Keime einzuschleppen. Auch wenn man das hier kontovers diskutieren könnte. Aber ich habe mich mal im Zoo+Co vor den Kühlschrank gestellt und den Leuten zugeschaut.... 5 Minuten bei offener Tür im Frostfutter wühlen... naja.

    Achja, beim ersten Sterben hatte ich auch relativ viel Cyanos auf der Rückscheibe, die auch Gasblasen bildeten.

    Hallo Torsten,

    zum Thema Anfängertier: Die Apogons hatten weissen Befall an den Flossen und haben in diesem Zustand die Noträumung meines Beckens und den Rückbesatz nach nur 3 Tagen klaglos überlebt. Andere "härtere" Bewohner nicht. Aber ich denke es steht nicht ohne Grund im Lexikon. Bei reinen Weichkorallen könnte das mit dem Licht reichen. Aber wenn du hinten, wo es schmäler ist beim Deltabecken, noch einen 2x24W Balken nimmst? Dann kannste auch mal LPS pflegen. Auf einen Abschäumer würde ich auch nicht verzichten wollen. Wenn du sowieso ein TB hast, rein damit. Aber ein MM zusätzlich müsste bestimmt nicht sein. Oder wie Markus schreibt, nur ein MM. Damit habe ich aber keine Erfahrung. Alternativer Besatz wäre auch noch gramma loretto, sehr hübsch und aktiv.
    Viel Glück beim Start!

    Hallo,

    ich finde deine Entscheidung gut! Genug grosse Projekte sind versandet oder wurde mit Kompromissen an vielen Stellen realisiert. Lieber klein und fein und später dann zuschlagen :winking_face:

    Wuseliger Besatz? Es gibt schöne aktive Grundeln, habe selber 2 hectori drinnen. Meine 5 Apogon margaritophorus
    sind auch immer unterwegs. Klein bleibende Lippfischarten evt.?

    Hallo,

    ich kenne das Hanna-Kit jetzt nicht, aber bei dem klassischen Phosphormolybdat-Test wird zum Schluss mit Ascorbinsäure reduziert zum Phosphormolybdänblau (Merck z.Bsp.) Das sollte auch mit Ascorbinsäure geeigneter Reinheit anderer Hersteller funktionieren. Zumindest gehts bei dem Merck-Test :winking_face:

    Hallo Lars,

    die meisten Leuchten die ich aus der Bucht kenne, haben einen Sammelreflektor. Da soll die Lichtausbeute in der Regel schlechter sein gegenüber Einzelreflektoren. Mal von der Gesamtqualität abgesehen. Allerdings gibt es auch T5-Lampen namhafter Hersteller, die keine Einzelreflektoren haben. Die Powermodule sind wohl hinsichtlich Lichtausbeute noch optimierter als die Sunpowers?

    Zitat

    Original von Joe
    hi lars,

    das powermodul gibts auch mit 10 röhren am stück :winking_face:

    Und auch mit 8 Röhren. Die Powermodule sind auch dimmbar erhältlich.
    Da meine Lampe im Kranz versenkt ist, habe ich die Sunpower genommen. Da war die Optik nicht so wichtig.