Beiträge von Andreas S.

    Danke an alle die ich bisher genervt habe! Es steht, das Big-Nano! :grinning_squinting_face:
    Irgendwie krieg ich das Bild nicht auf 40KB. Egal, is ja auch noch leer.
    Aber ein schönes Gefühl. Morgen kommts Wasser rein. Die Woche kommts Licht und dann LS.

    Schönes WE
    Andreas

    Hallo Kathrin! Ich dachte dann auch an 2 Aquaballs?

    Oder dann 2 Powerheads, aber da kommt es wohl darauf an, von wem die sind. Hagen soll ganz gut sein. Voh Eheim gibts auch neue Kompaktpumpen. Ne Stream is wohl zu mächtig für das Becken. Aber vielleicht kriege ich ja bei Ebay ne kleine Tznze Electronic.


    @Henry Danke dir, JBL baut ja auch welche, oder ne Oram?

    Ciao

    Danke Robert! Noch jemand einen Tip zum Thema Pumpen?

    Dachte auch an 2 grosse Aquaballs, da klein und man kan mal was reinmachen (Kohle usw.) wenns brennt....

    Die Osram-Röhren sind als T5 sehr günstig. Taugt die Daylight was oder besser ATI?

    Gruss
    Andreas

    Spätestens nächste Woche will ich das Wasser ansetzen, yippie.
    Jetzt tendiere ich dazu von einem 60er auf ein 80er Riesen-Nano :grinning_squinting_face: umzusteigen.
    Wären 112 Liter. Ich hab günstig ne Lichteinheit von Arcadia bekommen mit 24 Watt T5 und die 80er-Abdeckungen haben 2*18 T8. Das muss reichen. In die T5 soll eine Aquablus von Ati. Was meint ihr soll ich dann bei den T8-Röhren nehmen. Eine Arcadia Marine-White und eine Blaue? Thema Pumpen: Langt eine mit nem Strömungskreisel?
    Is da ein Powerhead noch Ok (802)?

    Ich will es erstmal ohne Abschäumer probieren. Seh ich ja an den Werten ob das klappt.
    Falls ich da grosse nehme, hätte ich gern ein Päarchen Nemos, Garnelen Krebse und evt. noch 1-2 kleine Fische. Wär das ok? Naja, is ja noch lang hin bis dahin.

    Ich denke das LS sollte man beser frisch kaufen,oder? Manchmal wird ja welches aus Becken angeboten, aber was fängt man sich da ein? Oder seht ihr das unkritischer?

    So, da wärs erstmal.
    Danke und Gruss
    Andreas

    Ich wollte evt. eine Doppelbalken auf mein 60er legen. Geht das , wenn die direkt auf dem Aq liegen oder ist das zu dicht an der Wasseroberfläche. Ich hab hier was von 5-7 cm gelesen? Die Röhren müssten sich ja noch innerhalb des Beckens befinden, nur der Balken lugt dann auf jeder Seite etwas hervor. Taugen die kleineren Energiesparlampen (Osram Dulux?) in Bezug auf Lichtstärke und Spektrum was?

    Danke und schönes WE

    Andreas

    Ca und Mg-Standards gibt es schon für die Komplexometrie z.Bsp.. Aber ob die sich dann so wie die Ionen im Meerwasser verhalten , kann ich auch nicht sagen. Da schwimmt ja soviel an Elementen drin rum....

    Ca und Mg nebeneinander nasschemisch zu bestimmen ist sowieso nicht ganz unkritisch. Denke die Farbtests arbeiten auch komplexometrisch? Ich kenne sie im Salzwasserbereich (noch) nicht :winking_face:

    Ciao aus Hessen

    Andreas

    Isch habs geschaftt! Jetzt noch ne Frage zur Technik? Welche Pumpen ausser Tunze, sind günstig und empfehlenwert für so ein 60-70L Becken? Aqua-Clear, Resun, Eheim Powerball, Aquabee?

    Welche T8-Röhren sind empfehlenswert? (Hersteller)

    Danke und Gruss
    Andreas

    Ui, noch im Umsteiger-Board! Wenn jemand nen Tip hat, pn bitte!

    Hallo!

    Ich treibe mich ja schon geraume Zeit hier rum und durchforste das Forum und jetzt ist es soweit. Ich wage mich mal an ein Nano ohne Hauptbecken. Haut mich nicht zu sehr, ich habe genug Beispiele gefunden das es geht. Ich lass mir auch Zeit! Und da wären wir auch bei meiner Frage: Es heisst ja man soll das Wasser einige Tage stehen lassen und dann kann man LS einsetzen. Angeblich ist das Wasser aggressiv. Ich bin ja in der Chemie berufsbedingt etwas zu Hause, aber was ändert sich an einem Wasser das aus Osmosewasser und einer definiertem Salzmischung besteht? In diesem Stadium ist ja auch noch nicht biologisches im Becken drin. Ok, CO2 kann ausgasen und der Sauerstoffgehalt kann sich ändern, evt muss sich der KH stabilisieren. In dem Salz sind ja ein Haufen Elemente vertreten. Mich würde halt mal auch aus beruflicher Neugier interessieren, was da chemisch abgeht. Und wenn es halt nur ein Ehrfahrungswert ist, dass es so besser läuft halt ich mich natürlich auch dran :grinning_squinting_face:

    Ciao aus der Wetterau
    Andreas

    Ja, so ungefähr kommt das hin. Setze die Molmassen ins Verhältnis. Da komm ich auf 1,74 mg zu 1 mg. Das funktioniert aber nur, wenn beide die gleichen Mole an Wirkstoff (hier 1 Mol Mo) haben. Mal ne Frage so am Rande, hast du ne Analysenwaage bei den kleinen Mengen?

    Gruss
    Andreas

    Hallo!
    Also das kristallwasserhaltige Natriummloybdat hat eine Molmasse von 241,95g/mol. Darin ist ein Mol Molybdän enthalten (95,94g/mol).
    Das entspricht 39,65% Mo. 630mg der Vernindung enthalten demnach 249,8 mg Mo. Das Oxid hat eine Molmasse von 143,94 g/mol und enthält auch 95,94g Mo pro Mol. Macht eine Anteil von 66,65%.

    Um die 249,8mg Mo mit dem Oxid einzubringen, brauchst du demnach 374,8mg MoO3.

    Bin jetzt davon ausgegangen, dass es sich hier ums Molybdän als Wirkstoff dreht?

    Gruss
    Andreas

    Hallo!

    Ich kann dir über die Leistung leider nix sagen, da ich selber keine habe.
    Aber ich denke den geringen Mehrpreis für den Kohlefilter würde ich investieren. Die Chlorung von Trinkwasser schwankt, in Abhängigkeit von der Qualität des Grundwassers. Aber da sollen die Leutchen die sowas besitzen, sich mal melden :winking_face: Wenn du hier über Osmose mal suchst, findest du einiges und ich glaube die meisten nehmen einen Kohlefilter.

    Gruss
    Andreas

    PS: Ups, hab ich erst gar nicht gesehen, dsss du aus Austria bist. Da kann das natürlich grundlegend anderst sein!

    :grinning_squinting_face:

    Zitat

    Original von Henry
    Wie macht Ihr das eignetlich immer wenn Ihr den Text so schön ausschneidet und weiss unterlegt?

    Robert,

    was für einen Eindruck hast du den von dem Knop-Refraktometer in Sachen Ablesbarkeit (auch bei unterschiedlichen Lichtquellen), Schärfe der Grenzlinie, Größe der Skala und vor allem der Genauigkeit.

    Gruß Henry

    Mit dem Zitatknopf? Muss ich gerade mal selber ausprobieren.

    Jo, geht! :grinning_squinting_face:

    Mehr als 20°C :face_with_tongue: Ok, wird nicht so dramatisch sein. Aber da bricht halt der Laborfuzzy in mir durch. :grinning_squinting_face: Wir müssen halt auf die Spezifikationen achten. Ich gelobe Besserung! :ylol


    PS: Aber mal im ernst, ich hatte da die grossen Laborrefraktometer im Kopf und nicht die Handgeräte.

    Gruss
    Andreas

    Hallo Gerlinde! Kalkwasser ist Wasser mit gelöstem Calziumhydroxid und soll der Calziumergänzung im Becken dienen. Denke das ist nicht unkritisch, da die Lösung mittelstark alkalisch ist. Osmosewasser ist durch eine Membran in der Osmoseanlage von Ionen zum grössten Teil befreit. Silikat z.Bsp. lässt sich nicht ganz entfernen. Es ähnelt also eher dest. Wasser, das z.B. durch Ionenaustauscherharze entsalzt wurde. Korrekterweise muss es dann VE-Wasser heissen (Vollentsalzt).
    Verdunstetes Wasser soll durch Osmose- oder VE-Wasser ersetzt werden, da die Salze ja weiterhin im Becken vorhanden sind. Trinkwasser ist bedingt geeignet, je nach Zusammensetzung.

    Hoffe ich konnte dir etwas helfen.

    Gruss
    Andreas

    Das nächste mal bitte drauf achten, wo du schreibst, aber hast es super erklärt :winking_face:
    Sabine

    Hallo!
    Denke mit Bootslack bist du am besten bedient. Temperaturregelungen gibts bei Conrad als Bausatz. Findest du aber auch einiges über die Suchfunktion.Bohrungen kosten so zwischen 15-20 Euro. Hatte mich mal informiert, da ich auch in der Planung bin. Über die Überläufe findest du auch viel hier im Forum. Schuran, Tunze und Aquamedic bieten die glaub ich an. Achte auf die Förderleistung! Aber warte mal auf die Profis hier, ich bin ja auch nur Anfänger :winking_face:

    Gruss
    Andreas

    Da ich wie an meiner Signatur erkenntlich noch kleine Probleme habe :grinning_squinting_face: mal eine Frage und Bitte um Meinungen zu meiner evt. neuen Taktik: Ich hab Frauchen zum Händler geschleift. Tatsächlich haber ihr die Garnelen und Krebse gefallen, immerhin.... Jetzt dacht ich mir, man könnte ja mal mit einem kleinen Becken und Garnelen anfangen? ICh weiss, das die schwerer stabil zu halten sind, habe aber hier schon viele gefunden, die was kleines haben :winking_face: Vorteile wären: Weibchen gewöhnt sich langsam an Meerwasser, ich sammel Ehrfahrung, Technikbecken für später vorhanden und ein bissie eingefahrenes Wasser und Bodengrund. Dachte da an ein 60*30*35, Pumpe, LS, evt. kein Abschäumer? und 2 Röhren drüber. Abgesehen von der Stabilität, was könnte man in der Grösse halten?
    Ein paar robuste Weichkorallen, Garnelen und.....??? Auch 1-2 Fischlein oder Risiko zu hoch? Werde mir evt. mal das Buch von D.Knopp besorgen. So, das wars erstmal!

    Ciao
    Andreas

    Weis ich doch Waldemar :grinning_squinting_face: Hatte ich doch oben erwähnt, das Enthärterharze anderst arbeiten. Mal zur Info: Lewatit 600 ist ein stark basischer Ionenaustauscherharz auf Basis eines Styro-Divinyl-Coploymerates. Als funktionelle Gruppe wird ein quartäres Amin eingesetzt an dem die Chlorid-Ionen sitzen. Normale Kationenaustauscher sind natürlich mit H+-Ionen bestückt. Der S100 arbeitet mit einer Sulfonsäure die die Natriumionen abgibt. Uff, was ein Erguss :face_with_tongue:


    Gruss
    Andreas

    Wenn man nur einen Kationen- oder Anionenaustauscher einzeln benutzt, kriegt man ein Problem mit dem pH-Wert denk ich. Mal abgesehen von der ominösen Eiweissfähigkeit. In der Regel liefern die Austauscher H+ oder OH- Ionen. Betreibt man nur einen der Beiden, wirds sauer oder alkalisch?! Spezialharze wie Enthärterharze machen das nicht. Würde ja gerne mal wissen, was da drin steckt?

    Gruss
    Andreas