Hallo Ina,
gelebt haben sie bei mir etwa ein halbes Jahr.
Also keine Langzeiterfahrung.
ciao
Frank
Beiträge von Frank_L
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Hallo Ina,
die Austern habe ich vor einem längeren Urlaub aus Sicherheitsgründen entsorgt.
Da man den Tieren den Gesundheitszustand leider nicht ansehen kann, erschien mir diese Maßnahme
zum Wohl der anderen Tiere gerechtfertigt, so brutal sich das auch anhört.
Der Tod auch nur einer Auster hätte zur Katastrophe geführt.
ciao
Frank -
Hi Oliver,
ich würde eher Calciumnitrat verwenden. Wenn das Kalium sich anreichert, wird es für die Fische
gefährlich.ciao Frank
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Hi,
so, die verbliebenen vier Austern leben noch bei im Moment 21°C.
Die beiden relativ schnell verstorbenen führe ich auf Transportschädigungen zurück.
Ein Wachstum kann ich nicht entdecken, wobei ich aber auch nicht weiss ob diese Muscheln
überhaupt Wachstumsränder zeigen.ciao Frank
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Hi,
so, die ersten beiden sind hinüber.
Erkennbar an der zentimeterweit geöffneten Schale und Nullreaktion auf anstubsen. Die sind normal nur wenige Millimeter auf.
Temperatur im Moment 27°C. Werden nicht extra gefüttert.ciao Frank
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Hi Dietmar,
zwischen techn. und pA gibt es noch rein und reinst. Kannst du beides verwenden, da du ja nur geringe Mengen
davon benötigst.
Ich persönlich würde den pH-Wert aber mit CaO oder Ca(OH)2 anheben, da hier kein Na zusätzlich ins Becken
kommt. Die geringen Mengen machen zwar praktisch nichts, aber wenn man die Wahl hat....ciao Frank
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Hi Dirk,
ich würde zunächst nur abschaben und/oder abschrubben. Das mit dem Süßwasser würde ich erstmal lassen
und abwarten ob da eventuell wieder was nachwächst.
Ob die Muschel durch Süßwasser, nur an der äußeren Schale natürlich, Schaden nehmen kann, kann ich mir zwar nicht vorstellen,
aber da fehlt mir die Erfahrung.ciao Frank
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Hi Dirk,
die kannst du einige Stunden draussen bearbeiten. Unter Wasser anstubsen, bis sie komplett geschlossen ist, dann erst rausnehmen.
Ich weiss nicht wie lange du sie schon hast, weil Tridacnen befestigen sich nach einiger Zeit am Gestein, dann
wird es schwieriger. Dann musst du abwägen, ob du die Byssusfäden erneut durchtrennst oder die Glasrosen
gewähren lässt.ciao Frank
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Hi Dirk,
ich würde keinerlei Chemikalien nahe der Muschel einsetzen, da die Gefahr besteht, dass diese eingestrudelt werden.
Lieber die Muschel aus dem Wasser nehmen und mit einem Skalpell die Glasrosen gründlich abkratzen, danach mit Beckenwasser spülen und zurücksetzen.ciao Frank
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Hi Dirk,
ich kenne in der Tat Riffkeramik nur von Fotos her und da sieht das alles sehr "offen" aus. Aber wen dem
nicht so ist, bin ich im Namen der Fische beruhigt![Freude :]](https://www.meerwasserforum.info/images/smilies/pleased.gif)
ciao Frank
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Hi Dirk,
mir gefällt diese Riffkeramik nicht, aber das ist Geschmackssache.
Was ich bemängele ist, dass Fische in dem Becken keine Rückzugsmöglichkeiten und sichere Schlafplätze
haben. Potentielle Kontrahenten sehen sich permanent.
Oder ziehen gar keine Fische ein ?ciao Frank
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Hi,
ich werde gerne berichten, wie die dem Schlürfen entgangenen sich machen.
Die Temperatur macht mir dabei weniger Sorgen, weil bei Ebbe dürften sich im Inneren ziemlich hohe
Temperaturen bei Sonnenschein ergeben ( Vermutung ).
Aber ob sie ausreichend Nahrung erhalten, weiss ich nicht. Ich betreibe das Becken ohne Abschäumer.
Andererseits ist das Verhaltensrepertoire dieser Tiere ja auch überschaubar, sprich Schale auf oder zu
Daher denke ich, dass der Nahrungsbedarf auch eher gering sein sollte.ciao Frank
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Hi,
ich habe mir heute im Supermarkt aus dem Kühlregal sechs dieser pazifischen Austern gekauft. Alle sechs
leben noch, inklusive Rotalgen, Seepocken und kleinen Anemonen, die ebenfalls noch leben. Unglaublich.
Eigentlich hatte ich vor damit meine Dinos zu bekämpfen, aber diese haben wohl kollektiven Selbstmord
vor ein paar Tagen begangen. Die Plage verschwand ohne ersichtlichen Grund.
Meine Frage zu diesen Filtrierern ist, ob jemand Langzeiterfahrungen hat, was die Haltung betrifft.
Theoretisch sollte das funktionieren. Die Temperaturtoleranz reicht von -1.8°C - 35°C. Salinität von
etwa 1.5% - 4.0%.ciao Frank
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Danke Thomas und Hi Peter,
ich strebe ein Algenbecken im Stil der höllandischen Becken der 90er Jahre an, deswegen sollten die
Algen möglichst nicht weggeknabbert werden
ciao Frank
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Hi Wolfgang,
danke dir für die Info.
Hat jemand Centropygen die Makroalgen gefressen haben ?
Tiere sind ja sehr individuell.
ciao Frank -
Hi Ralf,
das hört sich schon mal gut an, Danke.
Gibt es noch mehr Erfahrungen ?ciao Frank
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Hi,
fressen Centropygen Makroalgen ? Hat da jemand Erfahrung ?
Also Caulerpa denke ich wohl eher nicht. Aber was ist mit Rotalgen ?ciao Frank
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Hi,
bei Nullwerten füge ich zum Schluss noch einen Tropfen Blumendünger hinzu und bekomme sofort eine
Färbung. So sehe ich ob der Test prinzipiell funktioniert. Geht auch mit dem Phosphattest.ciao Frank
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Hi,
seit ein paar Wochen trübt sich mein Wasser, aber erst nachdem die Beleuchtung ca. 1h brennt. Über
nacht klärt es sich wieder, um mit der nächsten Beleuchtungsperiode erneut milchigweiss zu werden.
Unter dem Mikroskop sieht man ovale, schnell bewegliche Objekte. Sehen nach Dinoflagellaten aus, oder ?
Gereinigte Scheiben sind am nächsten Tag wieder zu.
Meine Idee ist nun ein paar Miesmuscheln aus dem Fischladen einzubringen, die sollten die kleinen Kerls
fressen ?
Halten sich Miesmuscheln überhaupt einige Zeit bei 25°C ?
Oder gibt es eine bessere Lösung, außer Chemie.ciao
Frank -
Hi Linda,
dein Lösungsansatz gefällt mir am Besten, weil rein biologisch. So wirds gemacht.
Danke Dir.ciao Frank
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Hi,
und erstmal Danke euch Dreien.
Ich habe die Sprudesteingeschichte mal in Angriff genommen, aber gleich wieder abgebrochen.
Das sieht aus als wenn es nach oben regnet
auf der Wasseroberfläche. Der sich bildende Schaum
zerfällt, sprüht in alle Richtungen und würde mir meinen Leuchtbalken und die nähere Umgebung
komplett versalzen.
Der Leuchtbalken liegt auf den Seitenscheiben auf. Abstand zur Wasseroberfläche etwa 10cm.Meine Strömungspumpe ist eine Tunze 6045 (3500l/h), der Wasserstrahl tritt etwa 10cm unter der Wasseroberfläche, parallel zu dieser aus. Becken 240l.
Die Oberfläche wird sehr gut gequirlt dadurch. Trotzdem habe ich eine Kahmhaut, die zwar aufreisst an den
am Stärksten bewegten Flächen, aber halt nicht überall. Ursache ist sicherlich die Algenorgie die bei mir,
Dank alten wiederverwendeten Steinen, noch voll im Gange ist.OFA wäre natürlich die Ideallösung, aber da das Becken im Schlafzimmer steht tabu.
Wenn der Algenspuk vorbei ist, sieht es warscheinlich besser aus.ciao Frank
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Hi,
mein Becken läuft erst seit 4 Wochen, befindet sich also noch in der Einfahrphase.
Eine Kahmhaut hatte ich seit die Kieselalgen angefangen haben zu wuchern. Inzwischen ist sie grün
geworden und sieht nicht gerade schön aus.
Ich habe weder Oberflächenabsaugung, noch Abschäumer. Möchte ich auch nicht haben!
Oberflächenbewegung ist aber vorhanden.Verschwindet diese Kahmhaut irgendwann wieder, wenn sich genügend, ich sag mal "Fressfeinde" der
Algen und Bakterien gebildet haben ?Ich hoffe mal darauf, dass es hier Leute mit "technikarmen" Becken gibt.
Vielen Dank schonmal
ciao Frank
