Beiträge von Bodiwodi

    Hallo,

    ich habe Natures Ocean Livesand Natural 0,5 - 1,7 mm benutzt und würde es immer wieder tun. Sieht nicht nur toll aus, sondern hat sicherlich neben den 100% LS dafür gesorgt, dass mein erstes MW-Becken erfolgreich gestartet und noch erfolgreicher am laufen ist... :grinning_squinting_face:

    Gruß

    Michael

    Hallo Hans-Werner,

    ich möchte nochmal auf die Spuris zurückkommen, die ich ja nun seit ein paar Wochen benutze (mit 1/3 Dosierung).
    Von der Wirkung bin ich absolut begeistert...meine Korallen stehen besser als je zuvor und meine SPS sind voller
    Wachstumsspitzen und Verzweigungen.

    Dennoch habe ich ein kleines Problem, keine Ahnung ob dies etwas mit den Spuris zu tun hat, aber meine Wasserwerte sind allesamt gut und seit Monaten konstant. Der anfänglich von mir beschriebenen Algenbelag verschwand wieder (muss dazu sagen, dass meine Grundel ordentlich aufräumt, kann also auch daran liegen). An gleicher Stelle im Sand meine ich nun den Hauch, heute morgen etwas stärker von Cyanos erkennen zu können.

    Meine Frage, Spuris wie bisher täglich weiter dosieren oder lieber erstmal stoppen?

    Viele Grüße

    Michael

    Hallo,

    ich hatte das Gleiche mit einem größeren Ablegerstein und blauen Zoanthus. Habe letztendlich die ganze Kolonie
    verloren. Ich hatte noch versucht ein paar Polypen, die noch gesund aussahen zu retten, die dann aber auch nach wenigen Tagen abgestorben sind. Habe noch eine gelbe und nun eine grüne Krustenkolonie, die bestens stehen und nicht betroffen sind...Auch wenn es immer heisst, dass Krusten an sich sehr robust sind, so kann mit einigen Arten doch Pech haben.

    Viele Grüße

    Michael

    Hallo,

    wollte nur freudig berichten, dass Clowni auf den Weg der Genesung ist. Nachdem die "Schwellung" am nächsten Tag noch weiter zunahm, ist es mittlerweile so, dass diese bis auf eine kleine Stelle über dem Auge komplett zurückgangen und auch das Auge selbst schon wieder klar ist.

    :grinning_squinting_face:

    Viele Grüße

    Michael

    Hallo Torsten,

    vielen Dank fürs Erste!

    Ich werde berichten, wie der weitere Verlauf ist. Über Nacht hat sich jedenfalls noch nichts getan,
    weder zum Positiven noch Negativen.

    Gruß

    Michael

    Hallo Torsten,

    ist es beim sog. Glotzauge nicht so, dass das Auge selbst herausquillt? Das ist hier nicht der Fall. Das Gebilde sitzt deutlich erkennbar auf dem Auge...so als hätte Clowni sich eine Brille aufgesetzt (klingt witzig, ist es aber nicht).
    Wasserwerte sind vollkommen in Ordnung, allen anderen Fischen geht es bestens, auch dem Clown-Mann, Korallen stehen optimal, so dass ich die Ursache z.Z. nicht bestimmen kann.

    Gruß

    Michael

    Hallo,

    ja, heute morgen.

    Wasserwerte habe ich vorhin gemessen, alles im grünen Bereich, einzig Calzium mit 450 leicht erhöht,
    aber m.E. noch nicht bedenklich.

    Dosiere seit 1 Woche Spuris dazu (TM Elements A und K, allerdings erstmal nur 1/3 der empf. Menge).

    Gruß

    Michael

    Hallo Hans-Werner,

    vielen Dank für Deine Antwort.

    Ich benutze die Elements nun seit 3 Tagen. Auf anraten des Händlers vorerst etwas weniger als die
    Dosierungsempfehlung.

    Ich konnte schon jetzt folgende Effekte feststellen (ich kann nur vermuten, dass diese mit der Spuri-Zugabe im Zusammenhang stehen, liegt aber nahe):

    -Die Ploypen meiner Hammerkorrale (bisher immer gut offen) haben sich deutlich zurückgezogen. Ich hatte irgendwo gelesen, dass dieses eine Umstellungsphase ist, also normal, richtig?

    - In einer Ecke habe ich erstmalig auf dem Sand einen ganz leichten Algenbelag (lässt sich noch nicht identifizieren) gesehen.

    Muss ich dieses irgendwie als Warnzeichen werten und die Dosierung ändern oder doch vorläufig wieder einstellen?

    Da mein Becken bisher so gut anlief, möche ich Fehler möglichst weiterhin vermeiden, daher meine vorsorgliche Frage.

    Viele Grüße

    Michael

    Hallo,

    da ich mit den Kugelalgen noch keine Probleme habe, ist das z.Zt. kein Thema. Ich hatte ja nur diese eine, zumindest sichtbare. Mich hat lediglich interessiert, wie groß die Gefahr durch die vermeintliche Sporenverteilung ist...muss ich wohl abwarten...

    Gruß

    Michael

    Hallo,

    nachdem mein Becken nun schon gut mit Korallen, vorwiegend Steinkorallen, bestückt ist, wollte ich auf anraten meines Händlers, Spuris zu dosieren.

    Neben den Coral K und A, empfahl mir mein Händler auch Jod zu dosieren. Da dieses ja bereits in den Elements
    enthalten ist, wollte ich mal wissen, ob dieses tatsächlich nötig bzw. empfehlenswert ist?

    Ergänzen möchte ich, dass ich ohnehin einen wöchentlichen Wasserwechsel (20 l / TM Pro Reef) vornehme.

    Viele Grüße

    Michael

    Hallo,

    ich hatte vor ein paar Tagen eine einzelne ziemlich große Kugelalge an einem Stein entdeckt. Ich wollte versuchen, diese bei nächster Gelegenheit vorsichtig zu entfernen. Heue habe ich dann gesehen, wie sich ein Einsiedler daran zu schaffen machte. Als das Licht an war, wirkte die Alge nur noch schlaff. Kurze Zeit später war sie wieder "prall" gefüllt. Sie sieht nun jedoch relativ durchsichtig aus. Muss ich davon ausgehen, dass der Einsiedler sie zum platzen gebracht hat und sich die Sporen im Wasser verteilt haben...? Ich weiss, wird sich wohl nur schwer beantworten lassen...aber trotzdem...?

    Werde die Alge definitiv morgen entfernen.

    Gruß

    Michael

    Hallo,

    ja lederartig trifft es glaube ich ganz gut. Aber Cyanos? Vermehren die sich, wenn die
    Lichtzufuhr reduziert wird? Der Stein hatte schon beim Einbringen vereinzelt diesen Belag. Hatte mir nichts weiter dabei gedacht, dachte es wäre eine Verfärbung oder so...Mehr geworden ist es erst, seit die Koralle den Stein beschattet.

    Gruß

    Michael

    Hallo Leute,

    anbei mal ein Foto...Mir geht um den schwarzen Belag. Dieser kommt nur auf diesem einen Stein vor.
    Nachdem ich auf den Stein nun seit einer Woche eine Bartkoralle gesetzt habe, wird der Stein beschattet.
    Seitdem hat sich der Belag deutlich vermehrt, so dass ich mich Frage was das sein kann. Der Belag ist absolut glatt und nicht porös. Mit einer Pflanzzange lässt er sich ohne Probleme abrubbeln. Er ist relativ fest und nicht "ziehig".
    Eine Alge kann es ja wohl nicht sein, wenn sie sich bei weniger Licht vermehrt, Cyanos würde ich auch ausschließen.

    Kann jemand bei der Identifizierung helfen?

    Viele Grüße

    Michael

    Hi Bassti,

    also ich komme nochmal auf den Steinaufbau zurück und würde mich Martin anschließen.
    Letztendlich ist es natürlich Geschmackssache, aber ich glaube, dass Du damit evtl. nicht glücklich wirst.
    Zum einen ist es erstrebenswert generell in einem Meerwasserbecken und in einem Eckbecken insbesondere
    Tiefe zu erzeugen. Das erreichst Du m.E. mit diesem Aufbau nicht. Zum anderen wirkt die erste Steinreihe wie ein Wall. Wenn ich mir vorstelle, dass da noch Korallen ´drauf sollen, könnte der Blick auf den hinteren Bereich doch stark eingeschränkt sein, gerade weil man ja nicht immer von schräg oben hereinschaut, sondern sein Becken ja auch im Sitzen genießen möchte. Soweit ersichtlich hast Du Dir durch die mittige Sandfläche auch weitestgehend die Möglichkeit verbaut Korallen, die man am Boden platzieren kann, zu pflegen, da die vorderen Steinen vermutl. zu dicht an der Scheibe sind.

    Was das Thema Steinaufbau angeht, habe ich am eigenen Leib erfahren, wie wichtig es ist, diesen möglichst gleich am Anfang so gut wie möglich hinzubekommen. Die seinerzeit geäußerte Kritik hat mich dazu bewogen meinen ersten -nachträglich betrachtet- potthässlichen Steinhaufen nochmal komplett neu zu strukturieren (ebenfalls im Trigon, wenn auch das 350er). Glücklichweise konnte ich noch umbauen, bevor der Sand ´reinkam. Kannst Dir den Werdegang ja mal unter
    http://www.meerwasserforum.com/index.php?page…&threadID=53903
    ansehen.

    Manchmal können ein paar kleine Änderungen schon sehr große Verbesserungen darstellen.

    Sind Deine Steine direkt auf der Bodenplatte und der Sand ´drumherum oder liegen diese auf dem Sand?

    Viele Grüße

    Michael

    Hallo Cemil,

    ich habe in etwa das gleiche Problem nur mit Natures Ocean. Ich habe mir extra nicht
    die feinste Körnung gekauft (sondern 0,5 - 1,7 mm) und trotzdem habe ich ständig feinste Sandkörner
    im Wasser. Nicht falsch verstehen, der Sand sieht grundsätzlich echt toll aus. "Hauptschuldiger" ist meine Grundel, die den Sand zwar blitzblank weiss hält und diesen auch nur direkt über dem Boden wieder rauslässt, doch das reicht schon, damit er von der Strömung davon getragen wird. Nicht nur, dass ich verstärkt einen Belag auf den Steinen habe, der Schmodder geht auch richtig TB. Habe auch schon überlegt, meine Grundel wieder herauszunehmen und mit noch mehr Schnecken und Seesternen -wie am Anfang- zu arbeiten, aber die Grundel ist, was das Saubermachen angeht, unschlagbar. Sofern die Grundel noch nicht so aktiv war (z.B. wenn das Licht angeht) habe ich kristallklares Wasser, aber dann geht es wieder los mit dem "Dreck". Da ich an der Grundel hänge, habe ich versucht die Strömung umzustellen, bis jetzt ohne Erfolg.

    Für Tipps wäre also auch ich dankbar.

    Gruß

    Michael

    Hallo Andreas,

    die gibt es (noch) nicht. Z.Zt. sieht die Koralle noch ganz normal aus. Für mich sieht es so aus, als hätte sich die Röhre hineingebohrt. Die Koralle aus dem anderen Forum
    zeigte wohl ein verändertes Polypenbild, dann brach der Beitrag 2010 ab, ohne das er fortgeführt wurde...

    In einem US-Forum wurden verschiedene Wurmarten beschrieben, auf die die Beschreibung passen könnte.
    Ich habe mir den Stein gestern nochmal genauer angesehen. Auch im hinteren Bereich (etwas schlechter
    einzusehen) schauen etliche Fühlerpaare heraus, so dass ich davon ausgehen muss, dass der Stein von diesen Gesellen nur so wimmelt. Da die Platte (relativ groß) für SPS vorgesehen war, habe ich nun natürlich Bedenken. An meine S. pistillata die ebenfalls dort steht und auch schon länger sind sie noch nicht ´rangegangen.

    Gruß

    Michael

    Hallo,

    nach I-Net Suche bin ich in einem anderen Forum gelandet, wo berichtet wurde, dass eine Heliopora coerulea
    regelrecht mit röhren durchlöchert war und überall diese kleinen Härchen herausguckten. Leider wurde auch dort nicht
    geklärt, um was es sich handelt...mache mir etwas Sorgen...

    Gruß

    Michael

    Hallo Leute,

    vielen Dank für Eure Antworten.

    Andreas: Ja, genau solche sind es. Ich habe allerdings so meine Zweifel, da die Viecher harmlos
    sind...Meine Augen haben mich nicht getäuscht, eines hat sich offenbar in meine Steinkoralle gebohrt.
    An einer Stelle kommen definitiv diese Fühler ´raus und ziehen sich in die Koralle zurück, wenn man mit einer
    Pinzette in die Nähe kommt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Koralle davon auf Dauer begeistert sein wird :blauesauge: und befürchte nun, dass sich auf ihr noch mehr von diesem Gesocks breit machen wird.
    Hat vielleicht doch jemand eine Ahnung womit genau ich es zu tun habe?

    Anbei noch ein "Beweisfoto", leider wieder etwas unscharf (gewölbte Frontscheiben und Fotos passen irgendwie nicht
    zusammen, zumindest nicht bei Nahaufnahmen).

    Viele Grüße

    Michael

    Hallo,

    selbst wenn ich bessere Fotos mache, mehr als diese paarweise angeordneten Härchen, die aus dem Stein schauen (wirklich haardünn) habe ich von denen noch nicht gesehen...Als Rüssel kann man die Fühler wahrlich nicht bezeichen.

    Gruß

    Michael

    Hallo,

    also Algen sind es definintiv nicht. Die "Fühler" ziehen sich ruckartig zurück, wenn man in deren Nähe kommt...
    Die Fühler kommen aus einer ganz kleinen Röhre, die sich im Stein befindet, aber Röhrenwürmer können es ja wohl kaum sein...?

    Gruß

    Michael

    Hallo Leute,

    bei meinem neuen Becken läuft soweit alles super...

    Nun machte ich folgende Entdeckung: Aus meiner oberen LS-Platte schauen diverse Härchen ´raus (sh. Foto).
    Sehen aus wie Fühler und zwar immer paarweise (wirklich dünn wie Haare). Sind das irgendwelche Würmer. Wenn mich
    meine Augen nicht täuschen, meine ich auf meiner SPS (S. Hystrix) erkannt zu haben, dass dort auch ein kleines Fühlerpaar
    herausragt. Ich befürchte nun, es mit einem Schädling zu tun zu haben, wüsste aber gerne mit welchem.

    Viele Grüße

    Michael

    Hallo Leute,

    vielen Dank für Eure Antworten. Freut mich sehr, dass der Aufbau gefällt...

    Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt, die Aussage sollte nicht sein, dass die Nachzucht-Clownies
    grundsätzlich nicht in Anemonen gehen, sondern dass die Wahrscheinlichkeit auch groß ist, dass sie sich
    z.B. eine andere nesselnde Koralle suchen, wie z.B. die Hammer...Entsprechende Berichte habe ich in großer Zahl im Netz gefunden. Ich fand diese Lösung insofern auch ganz gut, da ich eigenlich keine "wandernde"
    Anemone wollte. Eine möglichst artgerechte Haltung steht für mich jedoch im Vordergrund. Ich werde also beobachten, wie sich das mit den "Ersatzkorallen" entwickelt und ggf. doch noch mal über eine Symbioseanemone nachdenken.

    Bzgl. der Doc´s habe ich mich natürlich auf den Händler verlassen (was auch weiterhin der Fall sein wird) und auch die Beckengröße genannt.

    Bisher habe ich aber schon das Gefühl, dass die Docs sehr gut durchs Becken düsen können (rein subjektiv). Der Aufbau ist noch wesentlich luftiger, als es auf den Bildern erscheint. Die Docs schiessen geradezu durch den Aufbau und da dieser nicht vollständig an den Wänden hochgebaut ist, auch drumherum. Ich muss dazu sagen, dass ich vorher (bevor ich mich für die Docs entschieden habe) auch nach einer Palette (ja ich weiss...jetzt) gefragt habe, wovon mir aufgrund der Beckengröße kathegorisch abgeraten wurde. Insofern fühle ich mich dort weiterhin sehr gut beraten.

    Gruß

    Michael

    Hallo Stefan,

    in der Tat. Er riet dazu ein Paar zu halten. Statt lediglich zu kritisieren, könntest Du vielleicht ja mal ausführen, wann an der Anemonen-Thematik Nonsens ist und was gegen zwei Docs spricht. Ich bin an
    unterschiedlichen Meinungen immer interessiert.

    Gruß

    Michael

    Hallo Stefan,

    nach ausführlicher Beratung durch meinen (aus meiner Sicht sehr kompetenten) Händler vor Ort, habe ich vorerst keine Anemone ins Becken gennommen und den Clownies als Ersatz eine Hammerkoralle sowie eine
    Euphyllia glabrescens angeboten, die auch schon ständig "ins Visier" genommen werden. Ich weiss hier gehen die Meinungen stark auseinander. Lt. dem Händler gehen Nachzuchten, die i.d.R. keine Fressfeinde kennen, nicht zwangsläufig in die Anemone, so dass auch meine Ersatzkorallen den gleichen Zweck erfüllen oder eben auch nicht. Ich habe schon diverse Berichte gelesen, wonach die Clownis die Anemone links liegen gelassen haben und sich z.B. für eine Hammerkoralle entschieden haben.

    Gruß

    Michael

    Hallo Leute,

    ich dachte mir, ich pack mal meinen Thread wieder aus und gebe Euch mal ein kleines Update wie sich
    mein erstes MW-Becken so entwickelt hat. Wie Ihr dem Foto entnehmen könnt, hatte ich mir Eure berechtigte Kritik, was den Steinaufbau anging, zu Herzen genommen und seinerzeit nochmal kräftig umgebaut. Der Aufbau ist nun terassenförmig mit mehreren Ebenen. Er ist sehr luftig und kann umschwommen sowie durchschwommen werden, mit vielen Höhlen. Nach dem das geklärt war, hatte ich kurze Zeit später Live Sand von Natures Ocean eingebracht, Natur, Körnung 0,5 - 1,7 mm. Der Sand ist echt super. Schon am selben Tag war das Wasser wieder glasklar (mit Schnellfilter). Nach gut 2 Wochen ging es mit der Grünalgenphase los. Da die Wasserwerte soweit gut waren, habe ich gleich 4 Einsiedler und 5 Turboschnecken eingebracht. Später kamen noch 3 Babylonia-Schnecken sowie ein Seestern dazu. Nachdem die Grünalgenphase überstanden war (eher kurz und nicht besonders heftig) wurden nach 6 Wochen die ertsten Korallen und Fische eingesetzt. Aus dem LS wuchsen ca. 5 - 6 Glasrosen. 2 Wurdemannis haben diese nach ca. 2 Wochen vollständig "entsorgt". Erst tat sich gar nichts, so dass ich schon mit einem Mittelchen dabei gehen wollte, doch dann plötzlich die erste weg, die nächste usw.
    Sämtliche Tiere erfreuen sich bester Gesundheit und die Wasserwerte sind bestens.

    Nach wochenlangen Recherchen, mit vielen Berichten, was alles schief gehen kann, war ich ja schon auf das Schlimmste vorbereitet :iP... Aber bisher nicht die geringsten Probleme, toi toi toi. Nun wird das Becken behutsam weiter gefüllt.

    Hallo Rainer,

    die Box hat ca. 80,- EUR gekosten, habe keine Vergleichsrechnung angestellt, da ich
    davon ausging, dass auch dieses gut klappt und ich mir kein Loch in das Becken bohren lassen wollte.
    Hinterher ist man immer schlauer, allerdings habe ich auch schon von vielen gehört, die mit einem
    seitlichen Überlauf gut zurecht kommen...

    Wieso muss ich den Unterwasserabzug schließen? Welchen Effekt hat bzw. welchen Vorteil bringt das? Ich fand die Verteilung des Abzuges 50/50 oben/unten (lt. Tunze) eigentlich ganz vorteilhaft.

    Gruß

    Michael

    Hallo,

    ich bin gerade in der Einfahrphase meines ersten MW-Beckens. Alles läuft auch soweit gut nur
    mein Ablauf/Zulauf macht mich langsam wahnsinnig. Ich benutze die Tunze überlauf-Box seitlich am Becken, da ich keine Bohrungen habe. Zumindest bei mir traten enorme Ablaufgeräusche auf, so dass ich diese Box
    etwas modifiziert habe. Neben der regulären Ablaufbohrung habe ich eine weitere eingebracht, so dass ein Notüberlauf vorhanden ist. Den Hauptablauf staue ich nun mit einem Kugelhahn auf, bis das Schlürfen/Gurgeln verschwindet, alles wunderbar, der Wasserstand pendelt sich in der Klarwasserkammer des TB auch in etwa der Höhe meines Osmolator-Sensors für Osmose-Nachfüllung ein (einstellbare Tunze Silence als Rückförderpumpe). Problem ist nun jedoch, dass diese nicht funktionieren kann, da sich bei Verdunstung der Wasserstand nicht im TB absenkt, sondern im Hauptbecken, was ja eigentlich nicht sein darf, da dort ja der Wasserstand konstant bleiben soll. Folge ist, der Wasserstand im Hauptbecken sinkt soweit ab, bis das Gurgeln wieder los geht.

    Ich vermute, dass das von mir herbeigeführte Anstauvolumen in der Überlaufbox vermutlich zu klein ist, als dass sich die Wasserstände richtig regulieren können und meine Idee auf diese Weise für Ruhe zu sorgen vermutlich zum Scheitern verurteilt ist, oder mache ich einen Denkfehler?

    Viele Grüße

    Michael

    Hallo Leute,

    vielen Dank für Eure Anregungen. Werde mal sehen, ob ich hier und da noch eine kleine Änderung
    vornehme werde. Das Grundprinzip (in der Spitze am höchsten) werde ich beibehalten, gefällt mir so am besten.

    Aber mal etwas anderes. Ich habe ja nun tief in die Tasche gegriffen und mir die Giesemann Infiniti geleistet (1x 250 HQI, 4x T5). Diese leistet auch phantastische Arbeit. Ich bin an dieses Art Beleuchtung nicht gewöhnt, so dass ich fast das Gefühl habe, dass es überdimensioniert sein könnte. Ich habe die Leuchte wie empfohlen 30 cm über die Wasseroberfläche gehängt, man ist das Becken hell und nicht nur dass, ich habe das Gefühl mein halbes Wohnzimmer wird mit ausgeleuchtet. Hatte eigentlich gedacht, dass sich das Ganze eher über dem Becken konzentriert. Ich habe schon das Gefühl, es hätte auch eine 150 HQI gereicht. Die gekaufte Bleuchtungsstärtke wurde mir jedoch für mein 350l Becken empfohlen. Die Blendwirkung ist echt beachtlich...mal abgesehen davon, dass sich das Becken sehr stark erwärmt. Bedingt durch die derzeitige Lufttemperatur hatte ich eine Ausgangstemperatur v. ca. 26,2 Grad, nach nun ca. 4 Stunden Beleuchtung bin ich schon bei 27,2 Grad. Die Blendwirkung hängt natürlich auch mit der Höhe der Inifiniti zusammen, aber wenn ich diese weiter absenken, wird das Becken ja noch wärmer. Habt Ihr ähnliche Probleme und wie habt Ihr diese ggf. gelöst?

    Gruß

    Michael

    Hallo,

    vielen Dank für Eure Meinungen. Neben der praktischen Seite (Durchströmbarkeit, "fischfreundlich") ist der Aufbau natürlich ja auch immer ein Stück weit Geschmackssache. Insofern würden mich weitere Meinungen brennend interessieren, da ich es rein subjektiv gar nicht schlecht finde...Vielleicht könnte Ihr ja mal schreiben, was nicht gelungen ist (gesamter Aufbau an sich, einzelne Bereiche etc), damit ich mit der Kritik auch etwas anfangen und ggf. Verbesserungen vornehmen kann.

    Viele Grüße

    Michael

    Hallo Muschelschubser,

    vielen Dank für Deine Antwort. Es sind Tunze 6045, manuelle Drehzahlverstellung. Was würdest Du denn anders machen um den Aufbau realistischer zu gestalten, mal abgesehen davon den Kleber zu verwenden?

    Was den Sensor angeht, habe ich schon alles probiert...klärt jetzt mein Händler mit GHL.

    Viele Grüße

    Michael

    Hallo Leute,

    ich hatte ja bereits an anderer Stelle berichtet, dass ich vorhatte mein Juwel Trigon 350 als MW-Becken umzurüsten, mein Erstes. Nach wochenlangen Recherchen und Planungen hatte ich nun vorgestern aufgesalzen und heute LS eingebracht. Ganz schon knifflig die Steine so hinzbekommen, dass auch eine Struktur zu erkennen ist und nicht einfach wie ein Steinhaufen aussieht. Ich hoffe, dass mir das ganz gut gelungen ist, was haltet Ihr von dem Aufbau. Durch die großen Steine, ist der Aufbbau sehr luftig mit diversen "Durchschwimmmöglichkeiten" (auf den Fotos evtl. nicht so gut zu erkennen). Um mehr Tiefe zu bekommen, war das Ziel, hinten hoch zu beginnnen und zur Frontscheibe hin flach auszulaufen. Nächstes Wochenende wollte ich Live-Sand einbringen, was haltet Ihr von "Natures Ocean" Natural white, 0,5 - 1,7 mm? Übrigens sind es 30 KG LS, bestehend aus ca. 2/3 natürlichen Gesteins und ca. 1/3 künstlichem (diese Zement-Dinger, die ca. 2 Jahre ins Meer geworfen werden, damit sich Bakterien ansiedeln). Die Technik läuft auch sehr gut, zumindest nach etwas Fummelei. Den Tunze Überlauf habe ich nach einem Testlauf gleich umgebaut, da die Ablaufgeräusche, trotz Ablaufgarnitur zumindest bei mir nicht auszuhalten waren. Ich habe einen zusätzlichen Ablauf gebohrt und benutze den regulären 40 mm(!) Ablauf nun als Notüberlauf. Den neuen Abblauf staue ich mit einem Kugelhahn auf und schon war Ruhe. Fürs erste zwei Fotos, Meinungen sind sehr willkommen. Das Thermometer ist nur provisorisch, da der Temp-Sensor meines GHL z.Zt. Phantasiewerte anzeigt.

    Viele Grüße

    Michael

    Hallo,

    ich habe nun noch eine andere Idee. Ich hatte gelesen, dass viele ja sogar mittels einer kleinen
    Pumpe einen separaten Kreislauf betreiben : Aus dem Becken - durch UV - in das Becken.

    Ich dachte mir, das könnte ich doch mit meinem TB mittels einer kleinen Eheim Pumpe realisieren (als TB werde
    ich das Tunze Compact Kit 16 nutzen, welches leider nicht viel Platz bietet aber dafür perfekt in meinen
    Unterschrank des Trigon passt. Meine Bedenken: Das Wasser für die UV kommt vorrangig aus der
    Schmutzabteilung (lt. den Herstellern soll eine UV ja eigentlich hinter dem Filter geschaltet sein, dafür könnte ich das
    "entkeimte Wasser" jedoch direkt vor den Abschäumer führen. Auch frage ich mich, ob die Wirkung des UV so irgendwie
    negativ beeinflusst wird. Ich wollte eine De Bary Anlage benutzen, lt. Hesteller soll diese ja eigentlich nicht als Bypass laufen,
    oder kann ich das alles vernachlässigen? Sh. auch Zeichnung...

    Viele Grüße

    Michael

    Hallo,

    schonmal vielen Dank für die Antworten.

    @ Wolfgang: Genau so etwas schwebte mir vor...

    @ Ocean: Soweit mir bekannt ist, sollen UV-Filter doch möglichst hinter dem Filterkreislauf geschaltet werden und der abgetötete Schmodder müsste doch ohnehin wieder in den Filterkreislauf gelangen. Der Durchfluss am Ablauf ist doch von der Durchflussmenge der Rücklaufpumpe abhängig, sprich wenn ich die erhöhe, erhöht sich doch auch die Durchflussmenge am Ablauf, oder? Somit erhöht sich auch die Menge am UV-Klärer in einen ineffektiven Bereich, oder liege ich da falsch?

    Gruß

    Michael