Beiträge von Bodiwodi

    Zitat

    Original von Bassti
    Hey,


    Sind das bei dir auch Dinos?? oder Kieselalgen??

    Das habe ich nicht mal abgeklärt.

    Einen Sanddollar bekommst Du eigentlich überall. Mein Händler vor Ort hat immer welche da. Ansonsten kannst Du auch einen z.B. bei Mrutzek bestellen. Ich jedenfalls kann nur Gutes über das Tierchen berichten. Pflügt unermüdlich den Sand um, wie ein kleiner Hai, nur wesentlich langsamer :face_with_tongue:

    Gruß

    Michael

    Hi Newbie,

    herzlich Willkommen!

    Über den Aufbau würde ich auch nochmal "´drübergehen" und ihn luftiger und somit auch etwas höher gestalten. Vor allem würde ich den dicken Riffast (?) etwas gefälliger "einbauen" statt nur hinzulegen. In dieser Phase hast Du noch alle Gestaltungsmöglichkeiten...

    Viele Grüße und viel Spaß

    Michael

    Hi Bassti,

    ich habe auch immer mal wieder solche Beläge (allerdings nur auf dem Sand). Darum kümmern sich dann meine Schnecken, Grundel und vor allem mein Sanddollar (genial) und dann ist erstmal Ruhe. Ich behalte die Beläge dann zwar im Auge, aber größere Gedanken habe ich mir darüber noch nicht gemacht und lasse erstmal meine Beckenbiologie ´ran. Dinos, Cyanos und dergelichen sind ja praktisch in jedem Becken latent vorhanden...

    Was gibt Dir denn die Gewissheit, dass Dein neues Becken diese Probleme nicht mehr hätte? Vor diesem
    Hintergrund und anhand Deiner Bilder sehe auch kein Problem, was einen Neustart rechtfertigt bzw. nötig macht.

    Gruß

    Michael

    Ich hatte Dir auch schon auf der ersten Seite einiges geschrieben...

    Und mal ehrlich...Joe hat doch Recht. Du kannst doch nicht erwarten, dass sich hier die Leute, die sich
    seit geraumer Zeit mit der Thematik befassen, die Youtube-Videos ansehen, nur um Dir dann einen Kommentar dazu zu posten...Es wurde Dir bereits Literatur, Foren-Beiträge, Beratung von Händlern vor Ort usw. empfohlen...

    Hier sind wirklich alle bereit zu helfen, aber warum beliest Du Dich nicht erstmal und stellst dann gezielt Deine Fragen.

    Sorry, nach dem Motto, ich plane ein Becken und habe keine Ahnnung, nun klärt mich mal auf, ist wirklich ein bisschen wenig und kann auch nicht funktionieren. Dafür gibt es in der Tat Bücher oder Korallenriff.de etc.

    Das ist wirklich nicht böse gemeint...

    Gruß

    Michael

    ...bin ich schon bei....einige konnte ich entfernen, ein paar sind mir ins Freiwasser entwischt. Ich habe nur die
    Befürchtung, dass ich die Schnecken so nicht endgültig loswerde.

    Mal eine andere Frage, badet Ihr Eure Korallenneuzugänge grundsätzlich, z.B in Coral RX? Habe ich bisher nicht, allerdings auch noch keine negativen Erfahrungen mit gekauften Ablegern gemacht.

    Gruß

    Michael

    Hallo,

    habe seit ein paar Tagen beobachtet, dass sich eine kleine, aber feine Zoanthus Kolonie teilweise nicht mehr öffnet.

    Nach genauerem Hinsehen, habe ich vermutlich eine solche Schneckenart darauf entdeckt:

    http://www.meerwasser-lexikon.de/tiere/4573_Aeolidiella_sp..htm

    Diese lässt sich von den Zoanthus "schubsen" und treibt dann durchs Wasser, wenn man sie nicht zu fassen bekommt. Was kann ich tun, bzw. kann ich überhaupt etwas tun. Habe auf Anhieb gut und gerne zehn dieser Viecher auf meiner Kolonie ausfindig gemacht.

    Gruß

    Michael

    Hallo Christian,

    ich stand vor ca. 1,5 Jahren vor ähnlichen "Problemen". Wie Du ja siehst, werden Dir hier gerne Deine Fragen beantwortet. Es bringt aber auch erstaunlich viel, sich hier die unterschiedlichsten Postings ´reinzuziehen. Ich war damals erstaunt, wie schnell man dadurch einzelne Zusammenhänge durchschaut und erkennt, was wichtig ist und welche Fehler man als Anfänger möglichst vermeiden sollte. Ich habe bestimmt gut ein halbes Jahr vor Beckenstart damit begonnen, hier fast täglich in den einzelnen Berichten zu stöbern.
    In vielen Bereichen wird man zwar feststellen, dass es durchaus unterschiedliche Meinungen gibt, so dass man sich für seinen Weg entscheiden muss, aber die Basics kann man sich so sehr gut aneignen. Parallel solltest Du nach einem Händler vor Ort Ausschau halten und dessen Aussagen durchaus hinterfragen. So kommt man gut ins Gespräch und anhand der Erläuterungen, gepaart mit den unzähligen Erfahrungen, die die Leute hier berichten, kommt man relativ schnell auf Spur.

    Insofern ist die Empfehlung der anderen natürlich richtig, erstmal ein bisschen recherchieren, dann kann Du ganz gezielte Fragen stellen.

    Ach ja, auf ein Technikbecken würde ich auch nicht verzichten wollen...

    Also, weiterhin viel Spass!

    Gruß

    Michael

    Hallo,

    ich bin auf der Suche nach einer neuen Wandhalterung, um meine 3 Filter in Reihe zu montieren. Meinen Aqualight (Kieselsäurefilter) habe ich mit einem Lochstahl vor der eigentlichen Anlage (Tunze) montiert, was eher bescheiden aussieht. Einige Hersteller verwenden ja für ihre Anlagen größere Halter, an denen auch 3 große Filter nebeneinander montiert sind, nur habe ich auch nach intensiver Suche keinen einzelnen Halter finden können.

    Jemand eine Idee, wo ich einen solchen herbekomme? Im Baumarkt habe ich noch nicht nachgesehen...

    Viele Grüße

    Michael

    Hallo,

    ich habe vor ein paar Wochen auch das erste mal den Brenner gewechselt. Dieser ging extrem schwer ´rein. Mit sanfter Gewalt und ganz minimalen Bewegungen, konnte ich ihn dann in die Fassung drücken. Die Metallspangen haben wohl eine gewisse Toleranz, der erste Giesemann-Brenner, der bei Auslieferung dabei war, ging relativ leicht in die Fassung. Also nochmal probieren, aber trotzdem darauf achten, nichts kaputt zu machen...Ob ggf. schon etwas kaputt ist, lässt sich von hier aus schwer sagen. Hört sich nach Deiner Schilderung aber so an, als wäre er noch nicht eingerastet. Steht der Brenner denn noch oben heraus? Du hattest doch gesehen, wie der alte sitzt. Die Oberkannte der Keramik des Brenner schließt doch dann bündig mit der Fassung ab, bzw. sitzt sogar etwas tiefer ´drin.

    ...Ist vermutlich eine Ablagerung des Gasgemisches im Kolben, die sich bei Zündung verflüchtigt.

    Gruß

    Michael


    Oops, habe zu langsam geschrieben...

    Zitat

    Original von KS


    Das ist der Sinn eines Forums. Wenn Dir das nicht gefällt, musst Du halt zum Telefon greifen. Weshalb bildest Du Dir ein, hier Leuten das Schreiben verbieten zu können (egal ob Du den Beitrag für sinnvoll erachtes, oder nicht)?

    Das ist richtig. Allerdings muss man sich nicht wundern, wenn eine Antwort, die eine gewisse Ironie/Provokation beinhaltet eine entsprechende Reaktion hervorruft.

    Gruß

    Michael

    Hallo,

    ich habe neben Schnecken auch einen Sanddollar. Ich hatte diesen vor einiger Zeit eingesetzt, als sich die ersten Cyanos auf dem Boden breit machten. Eine Woche später waren diese Geschichte und sind nicht wieder gekommen.
    Der kleine Kerl zieht permanent seine Runden, möchte ihn nicht mehr missen.

    Gruß

    Michael

    Hallo,

    ich als Anfänger hatte auch lange überlegt, ob ich mir Krusten zulege, als Süßwasseraquarianer muss man sich mit dem Thema "giftige Tiere" ja eher weniger auseinandersetzen. Ich habe mir dennoch welche gekauft, weil es sich m.E. um sehr schöne Tiere handelt. Ich pflege allerdings bewusst nur Zoanthus-Arten, wenngleich ich auch unfreiwillig ein paar Palythoa im Becken habe.

    Ich würde mich allerdings nicht zu so Pauschalaussagen hinreissen lassen, für wen diese gefährlich sein könnten und für wen nicht. Ich würde allen Arten mit dem entsprechenden Respekt "entgegentreten" und vorsichtig sein. Immerhin steht hier das Gift Palytoxin zur Debatte, auch wenn die Fachleute ja zwischen Palythoa und Zoanthus Arten differenzieren und die "Gefährlichkeit" unterschiedlich einstufen. Wie gesagt, ich gehe mit meinen Krusten umsichtig um und hatte noch keinerlei Probleme. Als ich vor einigen Monaten erste Ableger vom Riff entfernt habe und ein Polyp eine schwarze Dunstwolke ausgestoßen hatte, war es im ersten Moment doch schon ein merkwürdiger Anblick. :winking_face_with_tongue:

    Aber wie gesagt, ich hatte keinerlei Probleme und würde mir immer wieder Krusten anschaffen. Übrigens, ich trage Einmalhandschuhe, wenn ich mit Korallen hantieren muss, egal um welche es sich handelt.

    Gruß

    Michael

    Hallo,

    bei mir haben sich nach anfänglich wenigen, die kleinen Röhrchen stark vermehrt. Viele scheinen
    inaktiv zu sein, aus etlichen wird jeweils ein hauchdünner Faden ausgefahren, der im Wasser nach Nahrung sucht.
    Korallen werden noch wenig bis gar nicht belästigt.

    Die Röhren sind sehr dünn, m.E. deutlich dünner als bei der Wurmschnecke. Betroffen ist praktisch jeder Stein und wie auf dem Bild erkennbar, auch die Schale meiner Muschel. Negative Effekte konnte ich noch nicht feststellen, aber mich würde mal interessieren, um was es sich handelt. Wie gesagt, die Röhren der Wurmschnecke wirken auf den Bildern die ich bisher gesehen habe wensentlich dicker, aber in diese Richtung wird es wohl gehen, oder?

    Viele Grüße

    Michael

    Zitat

    Original von Sven G.
    Eine Spuridosierung gehört für mich zum Grundsystem dazu. Mir geht es da auch eher um die Mittelchen die das Wachstum beschleunigen, die Farben verstärken/verändern und was weiß ich nicht alles versprechen und sicherlich auch teils tun.

    Ist das nicht genau das, was man sich von der Spuridosierung erhofft?

    Gruß

    Michael

    Hallo,

    dass es nicht den perfekten Weg in der MW-Aquaristik gibt, ist ja jeden bekannt, so dass ja gerade die Kunst darin liegt, herauszufinden, was das eigenen Becken braucht. Ich denke, dass jeder der sich nur ein bisschen mit dem Thema beschäftigt, anhand vieler Beiträge/Bilder/Videos sehen kann, wie ein gut laufendes, gesundes Becken auszusehen hat, so dass man dieses gut auf sein eigenens Becken "herunterbrechen" und entsprechend selbstkritisch sein kann. Ich habe mal auf Youtube eine ganze Videoreihe von einem ambitionierten MW-Aquarianer aus den USA gesehen. Der beendet seine Videos stets mit den Worten "Know your tank personality"...wie wahr.

    Ich finde Hans-Werner hat es ganz gut auf den Punkt gebracht.

    Auch die von einigen immer in den Raum gestellte Pauschal-Aussage, dass die Hersteller ihre Wässerchen verkaufen und diese mehr Schein als Sein sind, werde ich zumindest nicht teilen. Ich für meinen Teil mache einen wöchentlichen Wasserwechsel und habe nach einigen Monaten damit begonnen Spurenelemente zu dosieren und seit einiger Zeit Strontium und Jod extra und zwar alles in Maßen. Meine Korallen standen noch nie so gut und danken es mir mit enormen Wachstum. Klar könnte ich mich jetzt fragen, ob es sich auch so entwickelt hätte, hätte ich nichts zudosiert. Aber wozu. Die Logik sagt mir, dass trotz Wasserwechsels, ohne Zudosierung, der Anteil an diesen Elemente progressive abnehmen muss.

    Das ist zumindest meine Meinung.

    Viele Grüße

    Michael

    Zitat

    Original von Armin Glaser

    Du kannst natürlich auch mit der Menge des Adsorbers experimentieren, das ist aber viel aufwändiger.

    Das ist wohl war!

    Naja, ich werde mich mal ´ranmachen und den Wert genau im Auge behalten.

    Vielen Dank und Gruß

    Michael

    Hallo Armin,

    vielen Dank für den Tipp. Eigentlich heisst es aber ja, dass der Adsorber in diesen Filtern leicht köcheln soll und der Durchfluss darauf abzustellen ist, so dass ich eigentlich davon ausging, dass die Steuerung über die Dosierung zu erfolgen hat...was ja auch konform mit den Angaben der Hersteller geht. Die Anleitung von Rowa hatte mich aber etwas verwirrt und tut es eigentlich immer noch...

    Gruß

    Michael

    Hallo,

    ich lasse seit einiger Zeit einen Fließbettfilter im Bypass mit Phosphatadsorber mitlaufen um meinen
    Wert gering aber im nachweisbaren Bereich zu halten und habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht.

    Ich bin nun mal auf Rowaphos umgestiegen, verstehe aber die Anleitung nicht so ganz. Für meine
    Beckengröße werden 250ml empfohlen, allerdings bei einem Ausgangswert von 1,0 mg/l, oder habe ich da was falsch verstanden? So hoch ist mein Wert zum Glück nun nicht. Es stellt sich mir die Frage, ob ich daher die 250ml proportional verringern sollte/muss, was ich mir allerdings kaum vorstellen kann, da ja je nach Wert, den man weiter ´runterbringen muss, nur noch wenig Adsorber übrig bliebe.

    Kann mich bitte mal jemand aufklären?

    Gruß

    Michael

    Hallo Leute,

    nach der Erfahrung bin ich auch gerade dabei mir Gedanken zu machen, wie ich für den Notfall vorsorgen kann...

    Hier mal ein "Beweisfoto" einen Tag nach dem Strom-Supergau. Einziger -aus meiner Sicht- negativer Effekt ist, dass eine meiner Anemonen an einen ungünstigen Platz gewandert ist (oben rechts). Die muss ich dringend im Auge behalten bzw. andere Korallen versuchen in Sicherheit zu bringen. Toll, extra eine Anne eingebracht, die sich vor ein paar Monaten auch noch geteilt hat und meine Clownis interessieren sich ausschließlich für die Hammerkoralle.

    Gruß

    Michael

    Hallo Leute,

    so, Licht ist an und ich kann Euch sagen, dass Becken sieht aus, als wäre nie etwas passiert. Die Korallen stehen wie immer super, alle Fische/Krebse/Garnelen sind wohl auf und das nach 12 Stunden Zwangspause.

    Ich habe zwischenzeitlich mit meinem Händler des Vertauens gesprochen und er meinte, wenn das Becken stabil war, kann es auch eine solche "Pause" unbeschadet überstehen. Ich werte das mal für mich als Kompliment :grinning_squinting_face:

    Er meinte auch, dass ein Wasserwechsel während des Stromausfalles nichts gebracht hätte. Es wurde mir empfohlen nicht weiter zu unternehmen und ganz regulär wieder meinen wöchentlichen WW zu machen, wenn er ansteht. Wenn ich mir derzeit mein Becken ansehe, kann ich auch keinen Handlungsbedarf erkennen.

    Puh, hätte nicht gedacht, dass mein Becken das so gut übersteht...hab mich schon flennend davor sitzen sehen :grinning_squinting_face:

    Es grüßt ein erleichterter

    Michael

    Hi,

    ganz tatenlos habe ich nicht zu gesehen. Ich habe versucht, das Wasser regelmäßig zu bewegen (manuell), ob das etwas gebracht hat, weiss ich nicht. Über Wasserwechsel habe ich auch nachgedacht. Gerade die Temp. war hier aber das Problem, so dass ich das Gefühl hatte, die Situation damit zu verschlimmbessern. Erschwerend kam hinzu, dass der Anbieter ständig neue Zeiten für die Stormanstellung mitgeteilt hat. Erst nach 90 Minuten, dann nach 5 Stunden und dann alle zwei Stunden diese nach hinten verschob.

    Gruß

    Michael

    Hi Florian,

    in Niendorf. Der Ausfall steht auch schon in den Regionalnachrichten (Online). Nein, passiert nicht oft. Der letzte Stromausfall bei uns, an den ich mich erinnern kann, liegt bestimmt 10 Jahre zurück und der war höchstens eine Stunde lang. Ich hatte mit mehreren Sachbearbeitern gesprochen und die meinten, so etwas hätten Sie auch noch nicht erlebt...

    Das Schlimmste war, dass man daneben steht und nicht wirklich viel machen konnte. Auch wenn es wahrscheinlich nur alle Jubeljahre vorkommt, werde ich mich mal über einen Backup schlau machen, diesen Schei.... möchte ich so schnell nicht nochmal erleben. Wichtig ist ja wohl, dass zumindest die Strömungspumpen weiterlaufen.

    Ich habe gerade nochmal den Bestand überprüft. Soweit ich sehe (Licht ist noch nicht an, nur Raumbeleuchtung) geht es allen prächtig. Auch die Korallen zeigen das übliche Bild in der Dunkelphase. Mal sehen, wie alles bei Licht aussieht.

    Habe mal eben erste Werte gemessen.

    Nitrit ist mit 0,02 im nachweisbaren Bereich, Nitrat liegt bei 5 mg. PH liegt bei 8,0. Erstaunlicherweise scheint also alles gut gegangen zu sein, was ich nach der Zeit kaum für möglich gehalten hätte. Ich denke, ich werde heute noch einen kleinen Wasserwechsel machen.

    Habe eben noch meinen Text v. 2.44 h gesehen...morgen war ja schon heute, war wohl noch der Schock :ylol

    Viele Grüße

    Michael

    Hallo Leute,

    ja es ist halb drei Nachts...

    Es ist unglaublich was ich hinter mir habe...

    Nachdem der Stron ja wieder an war, ist er um 13.51 h wieder ausgefallen und zwar bis eben, also knapp über zwölf Stunden. Nach ständiger Rücksprache mit dem Anbieter habe ich zwischen Bangen und Hoffen bis eben ausgehalten um zu sehen, ob alles wieder anläuft... Verluste konnte ich noch keine feststellen, wenn es wieder hell wird, werde ich erstmal alle Wasserwerte messen, Abschäumer läuft auf Hochturen.

    Irgendwelche Maßnahmen, die ich in jedem Fall machen sollte....?

    Morgen mehr, ich haue mich jetzt erstmal hin und nehme mir morgen frei...

    Gruß

    Michael

    Hallo Leute,

    kleiner Schock am Sonntag-Morgen...

    Gegen 5.30 h bemerkte ich, dass wir keinen Strom mehr in der Wohnung hatten. Echt ein komische Gefühl, wenn man
    hilflos vor dem Becken steht und dieses "brach" liegt. War schon kurz davor, mit einem Kochlöffel umzurühren... :ylol

    Gegen 6.15 h ging der Strom wieder an und die Technik lief problemlos wieder an. Auch die Daten am GHL waren alle noch gespeichert. Der Strom blieb ca. 2 - max. 3 Stunden weg. Im Becken sieht alles normal aus.

    Mich würde in diesem Zusammenhang mal interessieren, ob man sagen kann, ab welcher Dauer ohne Strom es Auswirkungen auf die Biologie hat und ab wann es richtig kritisch wird.

    Viele Grüße

    Michael

    Zitat

    Original von Sensay
    Ist bestimmt eine schöne Kombi, nur dass du so auf eine Blaulichtphase verzichten musst. .

    Hi Sven,

    nee, muss ich nicht. Die actinic + leuchtet blau, die kommt in der letzten "Dimmphase" zum Einsatz...

    Das Altern des Brenners werde ich kritisch beobachten.

    Gruß

    Michael